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Feuerdorn - Pyracantha für blühende Hecken / Blütenhecken

Feuerdorn / Pyracantha – Blütenpracht und leuchtend gefärbte Früchte sorgen für Abwechslung im Garten

Pyracantha gehört zur Familie der Rosengewächse. Der blütentragende Feuerdorn ist von Südosteuropa bis nach Südostasien verbreitet. Seit dem 16. Jahrhundert ist der anpassungsfähige und gut winterharte Pyracantha bekannt und wird im Garten kultiviert. Für den Aufbau eines Sichtschutzes im Garten sind viele Gärtner auf der Suche nach immergrünen Heckenpflanzen.

Immergrüne Heckenpflanze mit auffälliger Blüte

Die hier gezeigten Heckenpflanzen aus der Kategorie „Blühende Hecken“ sind dabei nicht nur immergrün, sie bilden gleichzeitig auffällige Blüten. Der Feuerdorn ist im Mai und Juni mit wunderschönen weißen Schirmrispen geschmückt. Im Herbst bilden sich aus den Blüten leuchtend gefärbte Beeren in den Farben: Rot, Orange oder Gelb, die sofort ins Auge fallen. Zu jeder Jahreszeit setzt eine Blütenhecke aus Pyracantha dekorative Akzente in den heimischen Garten!

Große Auswahl von Feuerdorn / Pyracantha-Heckenpflanzen

Drei verschiedene Sorten des Feuerdorns stehen in unserem Sortiment zur Auswahl. Die Sorten unterscheiden sich vor allem durch die jeweiligen Farben des Fruchtstandes in Rot, Gelb und Orange. Folgende drei Sorten stehen zur Auswahl:

  • Pyracantha 'Orange Glow' (weiße Schirmrispen, sehr zahlreich, orange gefärbte Beeren, auffällig und extrem zierend, straff aufrecht, kompakt, Wuchshöhe zwischen 3 bis 4 m und Wuchsbreite zwischen 2 bis 3 m)
  • Pyracantha 'Red Column' (weiße Schirmrispen, sehr zahlreich, leuchtend rote Beeren, extrem auffällig und zahlreich, straff aufrecht, kompakt, Wuchshöhe bis zu 3 m und Wuchsbreite zwischen 2 bis 3 m)
  • Pyracantha 'Soleil d'Or' (sehr auffällige weiße Schirmrispen, zahlreich, leuchtend gelbe Beeren, ausgesprochen dekorativ, straff aufrecht, kompakt, Wuchshöhe bis zu 2 m und Wuchsbreite bis zu 2 m)

Wuchshöhen von 2 bis 4m – perfekt für niedrige und mittelhohe Hecken

Generell erreicht der blühende Feuerdorn eine Wuchshöhe zwischen 2 bis 4 m und eine Wuchsbreite zwischen 2 bis 3 m. Demnach sind niedrige, mittelhohe bzw. schmale Heckenbepflanzungen mit einer auffälligen Blüte problemlos umsetzbar. Die schnellwachsende Heckenpflanze verzeichnet ein jährliches Wachstum bis zu 40 cm. Die Wuchsform von Pyracantha ist straff aufrecht und kompakt. Der dichtbuschige Wuchs ist in sich stark verzweigt. Die größte Sorte 'Orange Glow' erreicht eine Wuchshöhe bis zu 4 m. Das kleineste Exemplar aus unserem Sortiment ist die Sorte 'Soleil d'Or'. Sie erreicht eine Wuchshöhe bis zu 2 m.

Besonderheiten und Verwendungsmöglichkeiten des Feuerdorn / Pyracantha

Äußerliche Besonderheiten haben die Sorten der Pyracantha viele zu bieten. Im Frühjahr bildet der Strauch einen auffälligen Blütenstand. Weiße Schirmrispen zieren zudem die immergrüne Heckenpflanze. Aus den umfangreichen Blüten bilden sich leuchtend gefärbte Früchte. Die auffälligen Farben der Beeren fallen sofort ins Auge. Die Blüten- und Fruchtbildung am Feuerdorn ist außerordentlich zahlreich und sorgt für eine stetige Veränderung im Garten.

Vielseitig verwendbar – für Hecken, als Solitärgehölz, Nahrungsquelle für Insekten uvm.

Ebenso zahlreich sind die Verwendungsmöglichkeiten für den Pyracantha / Feuerdorn. Durch sein auffälliges äußeres Erscheinungsbild wird er gerne als Ziergehölz verwendet. Er kann in eintönigen Gärten farbenfrohe Akzente setzen. Durch den straff aufrechten und kompakten Wuchs eignet sich der Feuerdorn als blickdichte Blütenhecke. Im Monat Mai und Juni erstrahlt die komplette Pflanze durch die Ausbildung zahlreicher weißer Schirmrispen.

Wichtige Futterquelle für Insekten und Vögel

Die heimischen Insekten erfreuen sich an den Blüten. Aus diesem Grund ist Pyracantha ein hervorragendes Insektennährgehölz. Aus den Blüten entwickeln sich die leuchtenden Beeren. Der Fruchtstand ist als Futterquelle außerordentlich beliebt unter den Vögeln. Demnach eignet sich der Feuerdorn ebenso fabelhaft als Vogelnährgehölz.

Hecke aus Feuerdorn bietet Schutz vor ungebetenen Gästen

Durch die mit Dornen besetzten Zweige stellt der Feuerdorn ein ideales undurchdringliches Heckenelement dar. Ungebetene Gäste, wie Einbrecher oder verschiedene Tiere, können durch eine Blütenhecke aus Feuerdorn-Pflanzen ferngehalten werden. Ebenso als Vogelschutzhecke eignet sich die Pflanze aufgrund der Dornen besetzten Zweige und des dichtbuschigen Wuchses. Im Winter ist die immergrüne Heckenpflanze mit ledrig glänzenden Blätter geschmückt.

Vielfältiger Wechsel im Lauf der Jahreszeiten

Zu jeder Jahreszeit glänzt der Feuerdorn und wird aus diesem Grund bevorzugt als Jahreszeitenhecke verwendet. An Rankhilfen befestigt, kann Pyracantha sogar als Fassadenbegrünung dienen. Wir empfehlen die Sorten der Pyracantha untereinander zu mischen, um ein außerordentlich buntes Farbspiel im Garten zu kreieren. Die Farben Rot, Gelb und Orange ergänzen sich untereinander perfekt. Des Weiteren werden die dekorativen Zweige gerne in der Floristik verarbeitet, da sie eine lange Haltbarkeit aufweisen.

Blätterkleid des Feuerdorn / Pyracantha

Das immergrüne Blätterkleid setzt einen tollen Kontrast zu den weißen Schirmrispen am Feuerdorn. Die Blätter sind wechselständig an den dornenbesetzen Zweigen angebracht. Die Blattoberseite am Feuerdorn ist dunkelgrün und die Blattunterseite hellgrün gefärbt. Die Blätter sind ledrig glänzend und eiförmig bis lanzettlich geformt. Der Blattrand ist fein gebuchtet. Die Blattgröße beträgt bis zu 4 cm. Die Zweige des Feuerdorns tragen eine dunkelbraune bis gräuliche Rinde. Bei sehr starkem Frost kann es vorkommen, dass der Feuerdorn einige seiner Blätter fallen lässt.

Blüten- und Fruchtbildung des Feuerdorn / Pyracantha

Der immergrüne Feuerdorn / Pyrcantha trägt wunderschöne weiße Blüten, was ihn zur idealen Wahl als Teil einer Blütenhecke werden lässt. Je nach Pflanze und Standortbedingungen sind die Blüten sind weiß bis cremeweiß gefärbt und zwittrig. Die einzelnen Blüten sind fünfblättrig und die Frucht- und Staubblätter liegen zentral. Bis zu 15 Staubblätter befinden sich innerhalb einer Blüte. Eine Blüte erreicht einen Durchmesser bis ca. 0,8 cm. Die einzelnen Blüten stehen in dichten Schirmrispen am Pyracantha. Die Rispen messen einen Durchmesser zwischen 3 bis 4 cm.

Angenehmer Duft während der Blütezeit von Mai bis Juni

Am mehrjährigen Trieb blüht der Feuerdorn in den Monaten Mai und Juni und ist von Kopf bis Fuß in weiße Blüten gehüllt. Die Insektenwelt im Garten bestäubt die Blüten miteinander. Das äußere der Blüten erinnert an Weißdornblüten. Der angenehme Duft breitet sich über den Garten aus und erfreut die Sinne eines jeden Gärtners.

Kombination aus immergrünem Sichtschutz und weißblühendem Blickfang

Wünscht man sich eine zierende immergrüne Hecke, sind die Pflanzen aus unserer Kategorie „Blühende Hecken“ genau die richtige Wahl. Die Heckenpflanzen erfüllen nicht nur den Zweck eines Sichtschutzes – im Falle des Feuerdorns kann man sich im Frühjahr über einen edlen Blütenstand freuen, der mit seiner weißen Farbe besonders attraktiv wirkt. Eine Blütenhecke wie sie sich jeder Gärtner wünscht! Im Herbst überrascht der Feuerdorn ein zweites Mal mit seinem leuchtenden Fruchtstand in angenehmen, warmen Farbtönen.

Früchte in leuchtendem Rot, Gelb oder Orange ab September

Die sogenannten Apfelfrüchte bilden sich aus den Blüten des Feuerdorns. Leuchtende Farben in Rot, Gelb oder Orange schmücken ab dem Monat September die blühende Heckenpflanze. Oftmals bleiben die Früchte bis in den Winter an der Pflanze hängen. Die Früchte erreichen einen Durchmesser bis 0,6 cm. Die Fruchtausbildung ist sehr zahlreich. Die Früchte am Feuerdorn sind giftig und nicht zum Verzehr geeignet. Vor allem die Samen in den Früchten enthalten Blausäure und sollten nicht verzehrt werden.

Standort- und Bodenempfehlungen für Feuerdorn / Pyracantha

Generell ist die Pyracantha ein standorttolerantes und gegenüber den Bodenverhältnissen anspruchsloses Exemplar. Der blühende Feuerdorn bevorzugt einen sonnigen bis halbschattigen Standort.

Humoser und nährstoffreicher Boden ideal

Ein nährstoffreicher, humoser und schwach saurer Boden ist ideal. Der Boden sollte locker und durchlässig sein, um Staunässe zu vermeiden. Der optimale pH-Wert liegt zwischen 5,5 bis 7. Demnach ist ein saurer bis alkalischer Boden ideal, um bezaubernde Schirmrispen im Frühjahr bewundern zu können.

Herzwurzeln geben Halt und sorgen für Nährstoffversorgung

Der blühende Feuerdorn bildet ein Herzwurzelsystem aus. Diese Wurzel ermöglicht ihm einen festen Stand im Boden. Einige der Wurzeln verankern sich tief im Boden. Feinere Seitenwurzeln geben der Pyracantha zusätzlichen Halt im Gartenboden.

Pflegeempfehlungen für Feuerdorn / Pyracantha

Mit der Pyracantha lassen sich wunderbar pflegeleichte und anspruchslose Blütenhecken gestalten. Man muss bei der Pflanzung darauf achten, den Wurzelballen nicht zu tief in den Boden zu setzen. Der Wurzelballen sollte genau mit der Höhe des Erdbodens abschließen und auf keinen Fall tiefer sitzen. Weitere Tipps findet man in unserem Jahreskalender der Gartenpflege oder in der Pflanzenpflege – eine allgemeine Einführung auf unserem Blog.

Pflanzzeit für den Feuerdorn – idealerweise im Frühjahr oder im Herbst

Die meisten Pyracantha-Exemplare werden im Container geliefert. Unsere Containerware kann das ganze Jahr über gepflanzt werden, solange der Boden nicht gefroren ist. Weitere Informationen über alle Wurzelverpackungen sind auf unserem Blog zusammengefasst. Im Allgemeinen liegt die ideale Pflanzzeit im Frühjahr oder Herbst. Im Frühjahr muss der letzte Frost vorbei sein, bevor mit der Pflanzung begonnen werden kann. Eine ausreichende Bewässerung ist im Frühjahr besonders wichtig, um die Ausbildung der Blüten zu unterstützen. Wird eine Herbstpflanzung durchgeführt, setzen in der Regel vermehrt Niederschläge ein, welche die Pflanze auf natürliche Art und Weise bewässern. Sollten die Niederschläge ausbleiben, muss zusätzlich bewässert werden – vor allem die frisch gepflanzten Exemplare benötigen viel Feuchtigkeit. Für die Pflanzung im Herbst wird ein früher Zeitpunkt empfohlen. Eine frühe Herbstpflanzung ermöglicht dem Feuerdorn ein erstes Verwachsen der Wurzeln mit dem Boden. Dadurch kann der Feuerdorn den bevorstehende Winter gesünder überstehen. Die blühende Heckenpflanze kann daraufhin im Frühjahr kräftig mit dem neuen Austrieb beginnen.

Rückschnitt vom blühenden Feuerdorn / Pyracantha

Pyracantha zählt zu den sehr schnittverträglichen blühenden Heckenpflanzen. Ein Rückschnitt sollte nie bei Frost oder in der starken Mittagssonne durchgeführt werden, um die offenen Schnittstellen nicht zusätzlich zu reizen. Kahle oder abgebrochene Äste sollten je nach Bedarf entfernt werden. Ein Kürzen des Zweiges in der Länge um ein Drittel ist optimal.

Erster Rückschnitt im Frühjahr

Ein radikaler Rückschnitt ist im Frühjahr vor Beginn der Wachstumsperiode möglich (Ende Februar / Anfang März). Ist ein zweiter Rückschnitt nötig, sollte dieser nach der Blühphase im Juli erfolgen. Beim zweiten Rückschnitt muss darauf geachtet werden, nicht alle Blüten zu entfernen. Schneidet man zu viele Blüten ab, verhindert man die Ausbildung der farbenfrohen Früchte im Herbst. Im Juli sollten demnach nur einzelne, störende oder nach innenwachsende Zweige entfernt werden. Die meisten Blüten und Früchte bildet der Feuerdorn an seiner natürlichen Wuchsform – ganz ohne Rückschnitt. In sehr kalten Wintern können sich einige Blätter braun verfärben. Diese sollte man aus der Pflanze entfernen.

Handheckenschere für den Rückschnitt empfehlenswert

An immergrünen Heckenpflanzen wird die Verwendung einer Handheckenschere empfohlen. Dadurch können einzelne Zweige präziser entfernt werden und die Blätter werden nicht zu stark zerrissen: Das Erscheinungsbild nach dem Rückschnitt mit einer Handheckenschere sieht gepflegter aus. Ebenso lässt sich ein Feuerdorn wunderbar in Form schneiden.

Brutzeit der Vögel beim Rückschnitt beachten

Schneidet man Heckenpflanzen, muss die Brutzeit der Vögel beachtet werden. Zwischen März bis September dürfen lediglich leichte Formschnitte durchgeführt werden, um die Nester der brütenden Vögel nicht zu beschädigen. Außerhalb der Brutzeit dürfen radikale Rückschnitte am schnittverträglichen Feuerdorn durchgeführt werden. Bei jedem Rückschnitt sollten Gartenhandschuhe getragen werden, um sich nicht an den spitzen Dornen zu verletzen.

Bewässerung vom Feuerdorn in Blütenhecken

Im Allgemeinen ist der blühende Feuerdorn eine trockenheitsverträgliche Heckenpflanze. Eine regelmäßige Bewässerung ist an gesunden und kräftigen Pflanzen, die ihre Wurzeln bereits fest im Boden verankert haben, nicht nötig. Der Feuerdorn steht lieber zu trocken als zu feucht. Staunässe sollte unbedingt vermieden werden. Hilfreiche Tipps gegen Staunässe sind auf unserem Blog zusammengefasst. In langen Hitze- und Trockenperioden sollte ausreichend bewässert werden. Ebenso in langen Trockenphasen im Winter müssen immergrüne Heckenpflanzen bewässert werden, um die Ausbildung zahlreicher Blüten im Frühjahr zu ermöglichen. Weitere Informationen über die richtige Bewässerung im Garten findet man auf unserem Blog.

Düngung des Feuerdorn

Für eine geeignete Düngung ist es zunächst wichtig den Nährstoffgehalt des Gartenbodens zu kennen. Diesen kann man bei der landwirtschaftlichen Untersuchungs- und Forschungsanstalt NRW ermitteln lassen. Man schickt eine Probe vom Gartenboden per Post zur LUFA. Nach der Untersuchung bekommt man die Ergebnisse des Nährstoffgehaltes mit Vorschlägen für geeignete Dünger zugeschickt.

Am besten zu Beginn der Wachstumsperiode düngen

Die Wachstumsperiode liegt zwischen Anfang März bis Ende August. Eine Düngung direkt zu Beginn der Wachstumsperiode (Anfang März) kann die Pflanze in ihrem Wachstum, einer zierenden Blüte und sich daraus entwickelnden Früchten unterstützen. Als Dünger eignen sich stickstoffhaltige und organische Dünger. In der Wachstumspause, also später als Ende August, sollte nicht gedüngt werden. Die Pflanze bildet sonst zu kurz vor dem Winter neue Triebe aus. Die jungen Triebe haben noch nicht genügend Kraft sammeln können, um die kalte Jahreszeit zu überstehen. Generell nehmen die Pflanzen in der Wachstumspause nur sehr geringe Mengen an Nährstoffen auf. Eine Dünung wäre demnach wenig sinnvoll. Ein Mulchen des Bodens wird empfohlen, damit die Feuchtigkeit länger im Boden gespeichert werden kann und die Pflanze gleichzeitig vor Schäden durch starke Hitze und Kälte geschützt ist. Tipp: Den Dünger nicht auf den nackten Wurzelballen geben. Dadurch kann die Wurzel verbrannte Stellen bekommen.

Krankheiten des Feuerdorn / Pyracantha

Generell ist Pyracantha eine robuste und widerstandsfähige blühende Heckenpflanze. Jedoch kann es auch an ihr zu einer Krankheit oder einem Schädlingsbefall kommen. Vorbeugend ist es vor allem wichtig geeignete Pflegemaßnahmen anzuwenden, um die Pflanze in einem gesunden und kräftigen Wachstum zu unterstützen. Im Folgenden sind die am häufigsten auftretenden Krankheiten und Schädlinge aufgelistet. Weitere Informationen über Krankheiten und Schädlinge am Pyracantha/Feurdorn findet man auf unserem Blog.

Fäulnisbildung des Wurzelsystems

Bildet sich Staunässe im Boden, können die Wurzeln des Feuerdorns beginnen zu faulen. Ein durchlässiger und lockerer Boden ist besonders wichtig, um Staunässe zu vermeiden.

Schorfbefall

Lang anhaltende Feuchtigkeit im Boden, kann einen Schorfbefall begünstigen. Der bunte Fruchtstand verfärbt sich dadurch braun und auf den Blättern bildet sich ein graubrauner Pilz. Entdeckt man einen Schorfbefall auf der blühenden Heckenpflanze, sollten schnellstmöglich alle befallenen Teile entfernt werden. Mit Schorf befallene Pflanzenabfälle sind nicht kompostierbar, da die Pilzsporen sich schnell auch auf anderen Pflanzen im Garten ausbreiten können.

Feuerbrand

Feuerbrand wird durch das Bakterium Erwinia amylovora ausgelöst. Diese Krankheit ist meldepflichtig, da sie sich rasant im Garten ausbreiten kann. Vor allem Obstbäume sind vom Feuerbrand befallen. Der zierende Blütenstand am Pyracantha und das Blätterkleid verfärben sich schwarz. Ebenso ist ein gelbbrauner Schleim zu erkennen. Hat sich der Feuerbrand über die Pflanze ausgebreitet, bringt er Pyracantha zum Absterben. Die Pflanzen müssen fachgerecht entsorgt und die Entsorgung muss beim Ordnungsamt gemeldet werden. Entweder verbrennt man die Pflanzen oder sie werden luftdicht in einem Müllsack verpackt.

Für eine ausführliche Beratung bezüglich der Auswahl der Sorte, stehen wir gerne zur Verfügung.

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