window.dataLayer = window.dataLayer || []; function gtag(){dataLayer.push(arguments)}; gtag('js', new Date()); gtag('config', 'AW-1059000538'); gtag('config', 'G-DHLG272HKP',{'send_page_view': false, 'anonymize_ip': true});

Himalaja-Schleierkraut

Gypsophila cerastioides

Gypsophila cerastioides (Himalaja-Schleierkraut) mit weißen Blüten und pinken Adern, grünem Laub und Knospen nahaufnahme.
Himalaja-Schleierkraut (Gypsophila cerastioides) mit weißen Blüten und grünem Polsterwuchs zwischen Steinen.
Gypsophila cerastioides (Himalaja-Schleierkraut) mit weißer Blüte und grünen, ovalen Blättern, umgeben von rötlichen Knospen.
Himalaja-Schleierkraut (Gypsophila cerastioides) als bodendeckender Polster mit vielen weißen Blüten und grünem Laub.
Wintergrün
Weiß
Halbschattig
Mai - Juli
bis zu 10 cm
ab 3,75 €
Wuchs: Polsterstaude, kriechend, polsterartig, bis 10 cm hoch
Wuchshöhe: bis zu 10 cm
Blatt: Wintergrün, lineal, spatelförmig, matt, derb, bereift, dunkelgrün
Frucht: Steril, ohne Fruchtbildung
Blüte: Weiß, doldenartig, rundlich, groß, einfach, reichblühend, zierend
Blütezeit: Mai bis Juli
Wurzeln: Rhizome
Boden: Gut durchlässige, trockene, frische Untergründe
Standort: Halbschattig
Pflanzen pro m²: 25
Eigenschaften:
Das Gypsophilia cerastioides (Himalaja-Schleierkraut) unterscheidet sich zu seinen Artgenossen, dass es lieber absonnig steht. Die robuste Staude ist winterhart und siedelt sich gerne in Steinfugen...
ein, kann aber auch gut in Trögen und Kübeln wachsen. Das Wintergrüne Gewächs ist so auch im Winter ein schöner Blickfang. Die Bienenweide ist eine echte Liebhabersorte, da sie sehr robust und pflegeleicht ist und den Garten ziert. Lediglich ein halbschattiger Standort auf einem frischen Untergrund reicht ihr, um zu gedeihen. In einer Gruppe kommt das Himalaja-Schleierkraut schön zur Geltung. Achten Sie auf einen Pflanzenabstand von 20 bis 30 cm. Ein schönes Zierelement mit vielen Vorteilen!
Wuchs: Polsterstaude, kriechend, polsterartig, bis 10 cm hoch
Wuchshöhe: bis zu 10 cm
Blatt: Wintergrün, lineal, spatelförmig, matt, derb, bereift, dunkelgrün
Frucht: Steril, ohne Fruchtbildung
Blüte: Weiß, doldenartig, rundlich, groß, einfach, reichblühend, zierend
Blütezeit: Mai bis Juli
Wurzeln: Rhizome
Boden: Gut durchlässige, trockene, frische Untergründe
Standort: Halbschattig
Pflanzen pro m²: 25
Eigenschaften: Das Gypsophilia cerastioides (Himalaja-Schleierkraut) unterscheidet sich zu seinen Artgenossen, dass es lieber absonnig steht. Die robuste Staude ist winterhart und siedelt sich gerne in Steinfugen ein, kann aber auch gut in Trögen und Kübeln wachsen. Das Wintergrüne Gewächs ist so auch im Winter ein schöner Blickfang. Die Bienenweide ist eine echte Liebhabersorte, da sie sehr robust und pflegeleicht ist und den Garten ziert. Lediglich ein halbschattiger Standort auf einem frischen Untergrund reicht ihr, um zu gedeihen. In einer Gruppe kommt das Himalaja-Schleierkraut schön zur Geltung. Achten Sie auf einen Pflanzenabstand von 20 bis 30 cm. Ein schönes Zierelement mit vielen Vorteilen!

Portrait des Himalaja-Schleierkrauts

Das Himalaja-Schleierkraut (Gypsophila cerastioides) ist eine reizvolle Polsterstaude, die mit ihrem dichten, wintergrünen Laub und den filigranen weißen Blüten begeistert. Sie gehört zur Familie der Nelkengewächse (Caryophyllaceae) und stammt ursprünglich aus den Gebirgsregionen Asiens. Ihre kriechende, polsterartige Wuchsform macht sie zu einem idealen Bodendecker für sonnige bis halbschattige Plätze. Mit einer maximalen Höhe von zehn Zentimetern bleibt sie angenehm niedrig und eignet sich hervorragend für Steingärten, Trockenmauern und Kübel. Die Pflanze ist winterhart bis in Zone Z5 und damit auch in rauen Lagen gut zu kultivieren.

Gypsophila cerastioides auf einen Blick

Diese Staude bildet dichte, flache Polster aus dunkelgrünen, spatelförmigen Blättern, die eine feine Bereifung aufweisen. Die Blätter sind derb und matt, was ihnen eine robuste Erscheinung verleiht. Von Mai bis Juli erscheinen die zahlreichen weißen Einzelblüten, die in lockeren Dolden angeordnet sind. Sie sind für ein Schleierkraut relativ groß und wirken durch ihre Einfachheit und Fülle sehr zierend. Die Pflanze bildet sterile Blüten aus, sodass keine Fruchtbildung stattfindet – das erspart das lästige Entfernen von Samenständen. Durch ihr Rhizom-Wurzelsystem kann sie sich langsam ausbreiten und so im Laufe der Zeit größere Flächen bedecken.

Herkunft und Besonderheiten

Die Heimat des Himalaja-Schleierkrauts liegt in den Hochlagen des Himalayas, wo es auf kalkreichen, durchlässigen Böden wächst. Diese Herkunft prägt seine Ansprüche an Standort und Pflege. Anders als viele andere Schleierkraut-Arten bevorzugt Gypsophila cerastioides einen halbschattigen bis sonnigen Standort und gedeiht am besten auf frischen, aber gut drainierten Böden. Eine Besonderheit ist ihre Empfindlichkeit gegen längere Trockenheit, obwohl sie für trockene bis frische Lagen empfohlen wird. Regelmäßiges Gießen in Trockenperioden ist daher wichtig. Ihre Robustheit und Pflegeleichtigkeit machen sie zu einer „echten Liebhabersorte“ für Gartenfreunde, die eine unkomplizierte, aber dennoch edle Staude suchen.

Standort und Boden

Für ein gesundes Wachstum und eine reiche Blüte benötigt das Himalaja-Schleierkraut die richtigen Standortbedingungen. Obwohl es als anspruchslos gilt, sollten einige grundlegende Faktoren beachtet werden.

Ideale Standortbedingungen für Gypsophila cerastioides

Der ideale Standort für Gypsophila cerastioides ist sonnig bis halbschattig. In voller Sonne entwickelt sie die meisten Blüten, verträgt aber auch leichten Schatten. Wichtig ist, dass der Platz nicht zu trocken ist; längere Trockenheit setzt der Pflanze zu. Ein windgeschützter Ort ist vorteilhaft, da die zarten Blütenstiele bei starkem Wind knicken können. Die Pflanze eignet sich besonders für Steinfugen, Mauerkronen und erhöhte Beete, wo sie ihre Polster ausbreiten kann. Ein Abstand von 20 bis 30 Zentimetern zwischen den Pflanzen gewährleistet eine gute Entwicklung.

Bodenansprüche und Vorbereitung

Der Boden sollte gut durchlässig, kalkhaltig und nährstoffarm bis mäßig nährstoffreich sein. Staunässe verträgt die Staude nicht; daher ist eine Drainage bei schweren Böden ratsam. Vor der Pflanzung kann man Sand oder Kies unter die Erde mischen, um die Durchlässigkeit zu verbessern. Ein leicht alkalischer pH-Wert fördert das Wachstum. Da die Pflanze aus kalkreichen Regionen stammt, freut sie sich über eine gelegentliche Gabe von Kalk. Kompost oder Dünger sind in der Regel nicht nötig, da zu viele Nährstoffe das Laub auf Kosten der Blüten fördern.

Blüte und Blattwerk des Himalaja-Schleierkrauts

Die Blüte und das Laub von Gypsophila cerastioides sind ihre auffälligsten Merkmale. Sie verleihen der Pflanze einen luftigen, gleichzeitig aber kompakten Charakter.

Blüten- und Blattbeschreibung von Gypsophila cerastioides

Die Blüten des Himalaja-Schleierkrauts sind weiß, einfach und etwa einen Zentimeter groß, was für ein Schleierkraut relativ groß ist. Sie erscheinen in doldenartigen Büscheln und erzeugen ein wolkenartiges Aussehen. Die Blütenblätter sind leicht gewellt und haben einen feinen, rosafarbenen Mittelstreifen, der aber nur bei genauem Hinsehen sichtbar wird. Das Laub besteht aus wintergrünen, spatelförmigen Blättern von dunkelgrüner Farbe. Die Blattoberfläche ist derb und matt, mit einer leichten Bereifung, die die Pflanze vor zu viel Sonneneinstrahlung schützt. Die Blätter bleiben auch im Winter erhalten, was die Staude zu einem ganzjährigen Blickfang macht.

Blütezeit und Herbstfarben

Die Hauptblütezeit erstreckt sich von Mai bis Juli, mit einem Höhepunkt im Juni. Bei günstigen Bedingungen kann es im Spätsommer zu einer Nachblüte kommen. Die Blüten sind steril, sodass die Pflanze keine Früchte ansetzt. Das ist ein Vorteil, da die Blütezeit nicht durch Samenbildung verkürzt wird. Im Herbst verfärbt sich das Laub nicht auffällig, bleibt aber frisch grün und wintergrün, bis der Frost kommt. In milden Wintern behält die Pflanze ihr Laub weitgehend, was sie zu einem wertvollen Strukturelement im winterlichen Garten macht.

Verwendung im Garten

Das Himalaja-Schleierkraut ist vielseitig einsetzbar und findet in verschiedenen Gartenbereichen seinen Platz. Besonders in Steingärten und auf Trockenmauern kommt es zur Geltung.

Steingarten und Steinfugen

Gypsophila cerastioides ist eine klassische Pflanze für den Steingarten. Sie wächst bevorzugt in Steinfugen und Ritzen, wo sie flache Polster bildet. Das dunkle Laub harmoniert wunderbar mit hellen Steinoberflächen. Die Pflanze eignet sich für sonnige Steinpartien, aber auch für halbschattige Lagen unter Gehölzen. Sie unterdrückt Unkraut durch ihre dichte Wuchsform und benötigt wenig Pflege. Mit einer Pflanzdichte von 25 Pflanzen pro Quadratmeter entsteht schnell ein geschlossener Teppich. Ein Pflanzabstand von 20 bis 30 Zentimetern wird empfohlen.

Kübel- und Trogbepflanzung

Dank ihres flachen Wurzelsystems eignet sich die Staude auch für Kübel, Tröge und Balkonkästen. In Gefäßen mit guter Drainage kann sie über Jahre gedeihen. Besonders in Kombination mit anderen Steingartenpflanzen entstehen dekorative Miniaturlandschaften. Achten Sie auf regelmäßige Wassergaben, da Kübel schneller austrocknen. Im Winter sollten die Gefäße vor starkem Frost geschützt werden, indem man sie an eine geschützte Stelle stellt oder mit Vlies umwickelt. Die wintergrünen Blätter bleiben auch im Topf attraktiv.

Grabgestaltung mit Himalaja-Schleierkraut

Eine weitere geschätzte Verwendung ist die Grabgestaltung. Die pflegeleichte, winterharte Pflanze eignet sich hervorragend für sonnige bis halbschattige Gräber, wo sie als dauerhafter Bodendecker dient. Die weißen Blüten verleihen dem Grab eine würdevolle, ruhige Ausstrahlung. Zudem ist sie bienenfreundlich, was einen ökologischen Mehrwert bietet. Die Pflanze benötigt nur selten Wasser und kommt mit nährstoffarmen Böden aus, was die Pflege minimiert. Ein Rückschnitt nach der Blüte hält das Polster kompakt und fördert einen kräftigen Neuaustrieb.

Pflanzpartner für Gypsophila cerastioides

Richtig kombiniert, entfaltet das Himalaja-Schleierkraut seine volle Wirkung. Es verträgt sich gut mit anderen Steingartenpflanzen und Zwiebelblumen.

Harmonische Kombinationen im Steingarten

Im Steingarten harmoniert Gypsophila cerastioides hervorragend mit niedrigen Polsterstauden wie dem Blaukissen (Aubrieta x cultorum) oder der Fetthenne (Sedum acre). Auch verschiedene Steinbrech-Arten wie Saxifraga 'Peter Pan' sind gute Partner. Die weißen Blüten des Schleierkrauts setzen farbige Akzente bei blau blühenden Polsterphloxen (Phlox subulata) oder gelben Golddrachen (Alyssum saxatile). Achten Sie auf ähnliche Standortansprüche: alle genannten Pflanzen lieben sonnige, durchlässige Böden. Ein weiterer guter Partner ist die niedrige Gänsekresse (Arabis caucasica), die mit ihren weißen oder rosa Blüten zur selben Zeit blüht und ähnliche Wuchsformen zeigt.

Bienenweide und Nutzgarten

Da das Himalaja-Schleierkraut als Bienenweide geschätzt wird, passt es gut in naturnahe Gärten. Kombinieren Sie es mit anderen bienenfreundlichen Stauden wie dem Thymian (Thymus vulgaris) oder dem Oregano (Origanum vulgare), die ebenfalls niedrig wachsen. Auch in Kräuterspiralen macht es eine gute Figur. Die Kombination mit Lavendel (Lavandula angustifolia) ist möglich, wobei Lavendel etwas höher wird und das Schleierkraut in den Vordergrund rückt. Im Nutzgarten kann es als Bodendecker zwischen Hochstauden dienen, solange es ausreichend Sonne bekommt. Seine lange Blütezeit von Mai bis Juli versorgt Bienen und Hummeln mit Nektar.

Pflege und Überwinterung

Das Himalaja-Schleierkraut ist pflegeleicht, aber nicht völlig anspruchslos. Mit wenigen Handgriffen bleibt es gesund und blühfreudig.

Wässerung und Düngung

Die Pflanze sollte vor allem in Trockenperioden gegossen werden, da sie empfindlich gegen längere Trockenheit ist. Staunässe ist jedoch unbedingt zu vermeiden. Einmal etabliert, kommt sie mit weniger Wasser aus. Eine Düngung ist in der Regel nicht nötig; bei sehr mageren Böden kann im Frühjahr eine schwache Gabe Kompost gegeben werden. Stickstoffreiche Dünger sollten vermieden werden, da sie das Wachstum von Laub auf Kosten der Blüten fördern und die Pflanze anfälliger für Krankheiten machen. Lieber mit einer dünnen Schicht Kies oder Splitt mulchen, das hält den Boden kühl und locker.

Schnitt und Rückschnitt

Nach der Blüte im Juli kann ein Rückschnitt erfolgen, um die Pflanze kompakt zu halten und eine zweite Blüte zu fördern. Schneiden Sie die verblühten Stängel bodennah ab. Ein leichter Formschnitt im zeitigen Frühjahr entfernt abgestorbene Blätter und regt den Austrieb an. Entfernen Sie regelmäßig Unkraut, das zwischen den Polstern wächst. Da die Pflanze steril ist, entfällt das Ausputzen von Samenständen. Ein Rückschnitt ist also hauptsächlich aus ästhetischen Gründen sinnvoll.

Überwinterung von Himalaja-Schleierkraut

Gypsophila cerastioides ist winterhart bis in Zone Z5 (-28,8 °C bis -23,4 °C). In strengen Wintern kann ein leichter Winterschutz aus Reisig oder Vlies sinnvoll sein, besonders bei Kübelpflanzen. Staunässe im Winter ist gefährlicher als Kälte; achten Sie auf gut drainierende Böden. In schneereichen Lagen schützt eine Schneedecke die Polster vor Austrocknung. Die wintergrünen Blätter bleiben auch unter Schnee erhalten und treiben im Frühjahr kräftig wieder aus. Entfernen Sie abgestorbene Blätter erst im Frühjahr, da sie als natürlicher Schutz dienen.

Wissenswertes über Gypsophila cerastioides

Zum Abschluss noch einige interessante Fakten und Hintergrundinformationen zu dieser besonderen Staude.

Ökologischer Wert und Artenvielfalt

Das Himalaja-Schleierkraut ist eine wertvolle Bienenweide und bietet Insekten eine reiche Nahrungsquelle während der Blütezeit. Es trägt zur Biodiversität im Garten bei, ohne invasiv zu sein. Aufgrund seiner Herkunft aus dem Himalaya hat es sich an extreme Bedingungen angepasst und ist sehr widerstandsfähig. Es gibt nur wenige Sorten dieser Art, da die Art selbst schon sehr dekorativ ist. Botanisch interessant ist die Gattung Gypsophila, zu der auch das bekannte Hochzeitsschleierkraut (Gypsophila paniculata) gehört. Gypsophila cerastioides ist eine der wenigen Arten, die als Polsterstaude wächst und nicht als aufrechte Staude. Ihre Pflegeleichtigkeit und Vielseitigkeit machen sie zu einer Bereicherung für jeden Garten, der naturnah gestaltet ist.

Name Deutsch: Himalaja-Schleierkraut.
Name Botanisch: Gypsophilia cerastioides.
Wuchs: Polsterstaude, kriechend, polsterartig, bis 10 cm hoch.
Wuchshöhe: bis zu 10 cm.
Blatt: Wintergrün, lineal, spatelförmig, matt, derb, bereift, dunkelgrün.
Frucht: Steril, ohne Fruchtbildung.
Blüte: Weiß, doldenartig, rundlich, groß, einfach, reichblühend, zierend.
Blütezeit: Mai bis Juli.
Wurzeln: Rhizome.
Boden: Gut durchlässige, trockene, frische Untergründe.
Standort: Halbschattig.
Pflanzen pro m²: 25.
Eigenschaften: Das Gypsophilia cerastioides (Himalaja-Schleierkraut) unterscheidet sich zu seinen Artgenossen, dass es lieber absonnig steht. Die robuste Staude ist winterhart und siedelt sich gerne in Steinfugen ein, kann aber auch gut in Trögen und Kübeln wachsen. Das Wintergrüne Gewächs ist so auch im Winter ein schöner Blickfang. Die Bienenweide ist eine echte Liebhabersorte, da sie sehr robust und pflegeleicht ist und den Garten ziert. Lediglich ein halbschattiger Standort auf einem frischen Untergrund reicht ihr, um zu gedeihen. In einer Gruppe kommt das Himalaja-Schleierkraut schön zur Geltung. Achten Sie auf einen Pflanzenabstand von 20 bis 30 cm. Ein schönes Zierelement mit vielen Vorteilen!.
Detaillierte Beschreibung:

Portrait des Himalaja-Schleierkrauts

Das Himalaja-Schleierkraut (Gypsophila cerastioides) ist eine reizvolle Polsterstaude, die mit ihrem dichten, wintergrünen Laub und den filigranen weißen Blüten begeistert. Sie gehört zur Familie der Nelkengewächse (Caryophyllaceae) und stammt ursprünglich aus den Gebirgsregionen Asiens. Ihre kriechende, polsterartige Wuchsform macht sie zu einem idealen Bodendecker für sonnige bis halbschattige Plätze. Mit einer maximalen Höhe von zehn Zentimetern bleibt sie angenehm niedrig und eignet sich hervorragend für Steingärten, Trockenmauern und Kübel. Die Pflanze ist winterhart bis in Zone Z5 und damit auch in rauen Lagen gut zu kultivieren.

Gypsophila cerastioides auf einen Blick

Diese Staude bildet dichte, flache Polster aus....

P9
Artik.Nr.:
Wuchsendhöhe
bis zu 10 cm

Belaubung
Wintergrün

Blüte
Weiß

Blütezeit
Mai - Juli

Lieferbar ab KW38
3,75 €

inkl. gesetzlicher MwSt. zzgl. Versandkosten

- +
Lieferbar ab KW 38
Bewertungen lesen, schreiben und diskutieren... mehr
"Himalaja-Schleierkraut - Gypsophila cerastioides"
Informationen zur Prüfung von Bewertungen
27.07.2025

Top

Zarter, luftiger Bodendecker mit weißen Blüten, der jedem Beet Leichtigkeit verleiht.

Bewertung schreiben
Bewertungen werden nach Überprüfung freigeschaltet.
Ihre Bewertung:

Die mit einem * markierten Felder sind Pflichtfelder.

Bitte beachten Sie unsere Datenschutzbestimmungen.

Pflanz- und Pflegetipps Gypsophila cerastioides / Himalaja-Schleierkraut

Mit ein paar kleinen Tipps und Tricks kann man Gartenpflanzen einen optimalen Start am neuen Standort geben. Auf der einen Seite verweisen wir an diesem Punkt auf die Pflege- und Pflanztipps, wo Sie zahlreiche Informationen zu Pflanzzeitpunkt, Pflege, Bewässerung etc. finden können. Alternativ bieten wir auch eine umfangreiche Pflanz- und Pflegeanleitung zum Download an, die Sie nachstehend herunterladen können.

Sie suchen eine Alternative?

In folgenden Kategorien finden Sie schöne Alternativen zum hier gezeigten Artikel Gypsophila cerastioides / Himalaja-Schleierkraut:

Zuletzt angesehen
Artikelfragen 0
Lesen Sie von weiteren Kunden gestellte Fragen zu diesem Artikel mehr

Frage Stellen

Bitte geben Sie die Zeichenfolge in das nachfolgende Textfeld ein.
Mit * gekennzeichnete Felder sind Pflichtfelder.

Beantwortete Fragen zum Artikel Himalaja-Schleierkraut / Gypsophilia cerastioides

Keine Fragen vorhanden