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Stauden-Nachtkerze

Oenothera fruticosa

Oenothera fruticosa (Stauden-Nachtkerze) mit gelben Blüten und schmalen grünen Blättern in dichter Staude
Oenothera fruticosa (Stauden-Nachtkerze) mit vielen gelben Blüten und grünem Laub im Beet
Oenothera fruticosa (Stauden-Nachtkerze) als Staudenpflanzung mit zahlreichen gelben Blüten und grünem Laub.
Sommergrün
Zitronengelb
Sonnig-halbschattig
Juni - August
bis zu 60 cm
ab 5,25 €
     
Wuchs: Steingartenstaude, locker, aufrecht, bis zu 60 cm hoch
Wuchshöhe: bis zu 60 cm
Blatt: Sommergrün, ei- bis lanzettelich, glatt, tiefgrün
Frucht: Kapselfrucht, nicht zum Verzehr geeignet
Blüte: Zitronengelbe Kronbätter, rote Hochblätter, schalenförmig, einfach, zierend, reichblühend
Blütezeit: Juni bis August
Boden: Frischer, feuchter bis trockener Boden
Standort: Sonnig bis Halbschattig
Pflanzen pro m²: 6
Eigenschaften:
Die Oenothera fructicosa (Stauden-Nachtkerze) ist eine mehrjährige Staude, die nur wenig Ansprüche an den Gartenbesitzer stellt. Sie ist sehr winterhart und benötigt keinen Frostschutz. Sie kann...
mit den aufrechten Stängeln eine Höhe von 60 cm erreichen und überstrahlt so den Sommergarten. Die leuchtend gelben, schalenförmigen Blüten sitzen hier wie Trauben an den Stielen. Die Stauden-Nachtkerze bevorzugt einen sonnigen bis halbschattigen Ort, um zu gedeihen. Sie stellt keine Ansprüche an den Boden, dieser sollte lediglich feucht bis trocken sein. Die Nachtkerze kommt am Besten im Steingarten oder im größeren Staudenbeet zur Geltung, einzeln in kleinen Tuffs von 1 bis 3 Pflanzen. Auf Freiflächen hat die Stauden-Nachtkerze einen Wildstaudencharakter. In der Floristik kann man sich an der großwachsenden Staude erfreuen, denn als Schnittblume wirkt sie wunderbar frisch und dekorativ.
Wuchs: Steingartenstaude, locker, aufrecht, bis zu 60 cm hoch
Wuchshöhe: bis zu 60 cm
Blatt: Sommergrün, ei- bis lanzettelich, glatt, tiefgrün
Frucht: Kapselfrucht, nicht zum Verzehr geeignet
Blüte: Zitronengelbe Kronbätter, rote Hochblätter, schalenförmig, einfach, zierend, reichblühend
Blütezeit: Juni bis August
Boden: Frischer, feuchter bis trockener Boden
Standort: Sonnig bis Halbschattig
Pflanzen pro m²: 6
Eigenschaften: Die Oenothera fructicosa (Stauden-Nachtkerze) ist eine mehrjährige Staude, die nur wenig Ansprüche an den Gartenbesitzer stellt. Sie ist sehr winterhart und benötigt keinen Frostschutz. Sie kann mit den aufrechten Stängeln eine Höhe von 60 cm erreichen und überstrahlt so den Sommergarten. Die leuchtend gelben, schalenförmigen Blüten sitzen hier wie Trauben an den Stielen. Die Stauden-Nachtkerze bevorzugt einen sonnigen bis halbschattigen Ort, um zu gedeihen. Sie stellt keine Ansprüche an den Boden, dieser sollte lediglich feucht bis trocken sein. Die Nachtkerze kommt am Besten im Steingarten oder im größeren Staudenbeet zur Geltung, einzeln in kleinen Tuffs von 1 bis 3 Pflanzen. Auf Freiflächen hat die Stauden-Nachtkerze einen Wildstaudencharakter. In der Floristik kann man sich an der großwachsenden Staude erfreuen, denn als Schnittblume wirkt sie wunderbar frisch und dekorativ.

Die Stauden-Nachtkerze (Oenothera fruticosa) ist eine mehrjährige, robuste Staude, die mit ihrer leuchtenden Blütenfülle und anspruchslosen Art jeden Garten bereichert. Ursprünglich aus den USA stammend, hat sie sich als pflegeleichte und winterharte Gartenpflanze etabliert, die sowohl für den Steingarten als auch für größere Staudenbeete hervorragend geeignet ist.

Portrait der Stauden-Nachtkerze Oenothera fruticosa

Dieses Portrait führt Sie in die Welt einer Staude ein, die mit ihrem lockeren, aufrechten Wuchs und der langen Blütezeit von Juni bis August zu den zuverlässigen Sommerblühern gehört. Ihre Anpassungsfähigkeit und die geringen Ansprüche machen sie zu einer idealen Pflanze für Gartenneulinge und erfahrene Staudenliebhaber gleichermaßen.

Herkunft und Wuchscharakter

Die Stauden-Nachtkerze (Oenothera fruticosa) ist in den USA beheimatet und gehört zur Familie der Nachtkerzengewächse. Als typische Steingartenstaude entwickelt sie einen lockeren, aufrechten Wuchs, der eine Höhe von bis zu 60 cm erreichen kann. Dieser Wuchscharakter verleiht ihr einen natürlichen, wildstaudenartigen Charme, der besonders auf Freiflächen zur Geltung kommt. Die Pflanze bildet mit der Zeit kleine Horste, die sich durch ihre Ausdauer und Langlebigkeit auszeichnen. Ihr aufrechter Habitus mit den verzweigten Stängeln sorgt für eine gute Struktur im Beet, ohne dabei zu dominant zu wirken. Die Staude eignet sich hervorragend für die Pflanzung in kleinen Tuffs von ein bis drei Exemplaren, wodurch sie einen harmonischen und doch auffälligen Akzent setzt.

Lebensdauer und Winterhärte

Als mehrjährige Staude überdauert die Oenothera fruticosa viele Jahre im Garten und benötigt dabei kaum besondere Aufmerksamkeit. Sie ist sehr winterhart und kommt ohne zusätzlichen Frostschutz durch die kalte Jahreszeit. Diese Robustheit macht sie zu einer verlässlichen Wahl für Regionen mit strengen Wintern. Die Pflanze zieht sich im Herbst in ihre Wurzeln zurück und treibt im Frühjahr zuverlässig wieder aus. Ihre Langlebigkeit und die geringen Pflegeansprüche unterstreichen ihren Wert als dauerhafte Gartenbereicherung, die Jahr für Jahr mit ihrer Blütenpracht erfreut.

Nach diesem umfassenden Portrait wenden wir uns nun den Standortansprüchen zu, die für ein gesundes Gedeihen der Staude entscheidend sind.

Standort und Boden

Die richtige Wahl von Standort und Boden ist der Schlüssel für eine üppig blühende und gesunde Stauden-Nachtkerze. Obwohl die Pflanze als anspruchslos gilt, gibt es bestimmte Vorlieben, die ihre Entwicklung optimal unterstützen und ihre Blühfreudigkeit maximieren.

Der ideale Standort für die Stauden-Nachtkerze

Die Oenothera fruticosa bevorzugt einen sonnigen bis halbschattigen Standort, um ihre volle Blühkraft zu entfalten. In der vollen Sonne entwickelt sie die intensivsten Blütenfarben und die kompaktesten Wuchsformen, während im Halbschatten die Blütezeit etwas verlängert werden kann. Ein Platz mit mindestens vier bis sechs Stunden direkter Sonneneinstrahlung pro Tag ist ideal. Die Staude eignet sich besonders für Freiflächen an sonniger Stelle, wo sie ihren natürlichen, lockeren Wuchscharakter voll ausleben kann. Auch in sonnigen Beetlagen fühlt sie sich wohl und kommt hier besonders gut zur Geltung, wenn sie nicht von höheren Pflanzen beschattet wird.

Bodenansprüche und Drainage

An den Boden stellt die Stauden-Nachtkerze nur geringe Ansprüche, wobei sie frische, feuchte bis trockene Substrate bevorzugt. Der Boden sollte gut durchlässig sein, um Staunässe zu vermeiden, die der Pflanze schaden könnte. Ein normaler Gartenboden mit mittlerer Nährstoffversorgung ist völlig ausreichend. Schwere Lehmböden können durch die Beimischung von Sand oder Kies verbessert werden, um die Drainage zu optimieren. Der pH-Wert kann im neutralen bis leicht sauren Bereich liegen, wobei die Staude hier tolerant ist. Wichtig ist, dass der Boden nicht dauerhaft nass bleibt, da dies die Wurzeln faulen lassen könnte.

Mit dem passenden Standort im Blick, lohnt es sich, die ästhetischen Qualitäten der Pflanze genauer zu betrachten.

Blütenpracht und Laubwerk der Oenothera fruticosa

Die visuelle Attraktivität der Stauden-Nachtkerze liegt in der harmonischen Verbindung von leuchtenden Blüten und dekorativem Laub. Über viele Wochen hinweg bietet sie ein sich ständig wandelndes Bild, das den Garten bereichert.

Die sommerlichen Blütentrauben

Von Juni bis August schmückt sich die Oenothera fruticosa mit einer Fülle von zitronengelben, schalenförmigen Blüten, die in traubigen Blütenständen an den Stielen sitzen. Jede Einzelblüte ist einfach geformt und wird von auffälligen roten Hochblättern umgeben, die einen reizvollen Kontrast bilden. Die Blüten sind zierend und reichblühend, sodass die Pflanze über Wochen hinweg ein Meer aus Gelbtönen präsentiert. Besonders bemerkenswert ist, dass einige Sorten wie 'Sonnenwende' oder 'Fyrverkeri' duftende Blüten entwickeln, die besonders in den Abendstunden ihren Duft entfalten und Nachfalter anziehen. Diese nächtliche Attraktion verleiht der Pflanze einen zusätzlichen Reiz und macht sie zu einem wertvollen Beitrag für einen lebendigen Garten.

Blattwerk und Herbstaspekt

Das sommergrüne Laub der Stauden-Nachtkerze besteht aus ei- bis lanzettlichen, glatten Blättern in einem satten Tiefgrün. Die Blätter sind wechselständig angeordnet und bilden einen schönen Hintergrund für die leuchtenden Blüten. Im Herbst verfärbt sich das Laub oft in warme Bronzetöne, bevor es abfällt, und sorgt so für einen weiteren saisonalen Höhepunkt. Die Blattstruktur ist robust und widerstandsfähig gegen viele typische Pflanzenkrankheiten, was zur allgemeinen Gesundheit der Staude beiträgt. Auch nach der Blüte bleibt das Laubwerk attraktiv und strukturgebend im Beet.

Nach dieser Betrachtung der ästhetischen Merkmale wollen wir uns nun den vielfältigen Einsatzmöglichkeiten dieser vielseitigen Staude widmen.

Verwendung im Garten

Die Stauden-Nachtkerze ist eine äußerst vielseitige Pflanze, die in verschiedenen Gartenbereichen ihren Platz findet. Ihre Anpassungsfähigkeit und der dekorative Wert machen sie zu einer beliebten Wahl für zahlreiche Gestaltungsideen.

Im Staudenbeet und auf Freiflächen

Im Staudenbeet kommt die Oenothera fruticosa besonders gut zur Geltung, wenn sie in kleinen Gruppen von ein bis drei Pflanzen gesetzt wird. Hier überstrahlt sie mit ihren aufrechten Stängeln und den leuchtend gelben Blüten den Sommergarten und sorgt für lebendige Farbakzente. Auf Freiflächen an sonniger Stelle entfaltet sie ihren wildstaudenartigen Charakter besonders gut und eignet sich hervorragend für naturnahe Pflanzungen. Auch in Beeten an sonniger Stelle findet sie ihren Platz, wo sie mit ihrer Höhe von bis zu 60 cm die mittlere Ebene füllt. Ihre lockere Wuchsform integriert sich harmonisch in gemischte Pflanzungen, ohne dabei zu dominant zu wirken.

Als Schnittblume für sommerliche Arrangements

Die Stauden-Nachtkerze eignet sich ausgezeichnet als Schnittblume für sommerliche Blumenarrangements. Die Blütenstiele sind haltbar und bringen Frische und Leichtigkeit in die Vase. Besonders die Sorte 'Sonnenwende' wird für diesen Zweck empfohlen, da sie robuste Stiele und langlebige Blüten liefert. In der Floristik wirkt sie wunderbar dekorativ und frisch, entweder solo in einer schlichten Vase oder kombiniert mit anderen Sommerblühern. Das Ernten der Blütenstiele regt zudem die Bildung neuer Blüten an und verlängert so die Blütezeit der Pflanze im Garten.

Wertvolle Bienenweide

Die Oenothera fruticosa ist eine wertvolle Bienenweide, die mit ihren nektarreichen Blüten zahlreiche Insekten anlockt. Besonders die duftenden Sorten wie 'Sonnenwende' und 'Fyrverkeri' ziehen Nachfalter an und tragen so zur Biodiversität im Garten bei. Ihre Blütezeit von Juni bis August fällt in eine Phase, in der viele andere Stauden bereits verblüht sind, sodass sie eine wichtige Nahrungsquelle für Bienen, Hummeln und Schmetterlinge darstellt. Diese Eigenschaft macht sie zu einer idealen Pflanze für naturnahe Gärten und ökologische Gestaltungskonzepte.

Um die Wirkung der Stauden-Nachtkerze noch zu steigern, ist die Auswahl passender Begleitpflanzen entscheidend.

Pflanzpartner für die Stauden-Nachtkerze

Die richtige Kombination mit anderen Stauden kann die Schönheit der Oenothera fruticosa unterstreichen und ein harmonisches Gesamtbild schaffen. Dabei sind sowohl kontrastierende als auch harmonierende Farben und Formen möglich.

Klassische Begleiter für sonnige Lagen

Als besonders schöne Pflanzpartner für die Oenothera werden Agastache (Duftnessel), Aster pyrenaeus (Pyrenäen-Aster) und Salvia nemorosa (Steppen-Salbei) genannt. Die Duftnessel mit ihren violetten oder rosa Blütenähren bildet einen reizvollen Farbkontrast zu den gelben Blüten der Nachtkerze, während die Pyrenäen-Aster mit ihren zarten Blüten für Leichtigkeit sorgt. Der Steppen-Salbei bringt mit seinen blauen oder violetten Blütenkerzen eine vertikale Struktur und eine kühle Farbnote ein, die das Gelb der Oenothera fruticosa besonders zur Geltung bringt. Alle drei Partner teilen ähnliche Standortansprüche und sind daher ideale Beetgenossen.

Weitere passende Partner für Oenothera fruticosa

Für die Sorte 'Sonnenwende' werden zusätzlich Thymian (Thymus), Sedum album (Weiße Fetthenne), Katzenminze (Nepeta), Strandflieder (Limonium), Bartiris (Iris barbata) und schlanke Königskerzen (Verbascum) als passende Nachbarn empfohlen. Diese Kombinationen eignen sich hervorragend für sonnige, trockenere Standorte und schaffen ein abwechslungsreiches Bild mit unterschiedlichen Blattstrukturen und Blütenformen. Der Thymian mit seinem niedrigen, teppichbildenden Wuchs bildet einen schönen Unterwuchs, während die Königskerzen mit ihren hohen Blütenkerzen vertikale Akzente setzen.

Mit den passenden Begleitern gepflanzt, benötigt die Staude nur noch minimale Pflege, um dauerhaft zu gedeihen.

Pflege und Überwinterung

Die Pflege der Stauden-Nachtkerze ist denkbar einfach, was sie zu einer idealen Pflanze für pflegeleichte Gärten macht. Mit wenigen Handgriffen bleibt sie über Jahre hinweg gesund und blühfreudig.

Gießen und Düngen

Die Oenothera fruticosa benötigt nur mäßige Wassergaben, da sie Trockenperioden gut verträgt. In der Anwachsphase nach der Pflanzung sollte regelmäßig gegossen werden, um die Wurzelbildung zu fördern. Später reicht es aus, bei längeren Trockenperioden zusätzlich zu wässern. Staunässe ist unbedingt zu vermeiden. Gedüngt werden kann im Frühjahr mit einer geringen Menge Kompost oder einem organischen Volldünger, um das Wachstum und die Blütenbildung zu unterstützen. Übermäßiges Düngen ist nicht notwendig und kann sogar zu mastigem Wuchs auf Kosten der Blühfreudigkeit führen.

Schnitt und Vermehrung der Stauden-Nachtkerze

Ein Rückschnitt der verblühten Stängel im Spätsommer oder Herbst fördert eine kompakte Wuchsform und kann eine eventuelle Nachblüte anregen. Im Frühjahr können abgestorbene Pflanzenteile entfernt werden, um Platz für den neuen Austrieb zu schaffen. Die Vermehrung der Oenothera fruticosa erfolgt am einfachsten durch Teilung im Frühjahr oder Herbst. Dabei wird der Wurzelstock vorsichtig geteilt und die Teilstücke an neuen Standorten eingepflanzt. Auch eine Aussaat ist möglich, wobei die Samen der Kapselfrucht, die nicht zum Verzehr geeignet ist, im Herbst oder Frühjahr ausgesät werden können. Die Sämlinge entwickeln sich relativ schnell zu kräftigen Pflanzen.

Winterharte Eigenschaften

Die Stauden-Nachtkerze ist sehr winterhart und benötigt keinen Frostschutz. Sie übersteht Temperaturen bis weit unter den Gefrierpunkt problemlos und treibt im Frühjahr zuverlässig wieder aus. In besonders rauen Lagen kann eine leichte Abdeckung mit Laub oder Reisig im ersten Winter nach der Pflanzung sinnvoll sein, um die jungen Pflanzen zu schützen. Ansonsten ist keine besondere Überwinterungsvorkehrung notwendig, was den Pflegeaufwand weiter minimiert.

Abschließend werfen wir noch einen Blick auf einige interessante Hintergrundinformationen zu dieser faszinierenden Staude.

Wissenswertes über die Nachtkerze

Die Oenothera fruticosa hat nicht nur gärtnerische Vorzüge, sondern auch eine interessante botanische und kulturhistorische Seite, die sie noch faszinierender macht.

Synonyme und Sortenvielfalt

In der botanischen Nomenklatur taucht für die Stauden-Nachtkerze häufig das Synonym Oenothera tetragona auf, das heute neu als Oenothera fruticosa ssp. glauca geführt wird. Besonders bekannte Sorten sind 'Sonnenwende' und 'Fyrverkeri', die beide als kompakt, robust, blühfreudig und pflegeleicht beschrieben werden. 'Sonnenwende' wird oft mit Oenothera tetragona gleichgesetzt und zeichnet sich durch ihre duftenden, nektarreichen Blüten aus. Die Sortenvielfalt innerhalb der Art bietet für verschiedene Gartenstandorte und Gestaltungswünsche passende Auswahlmöglichkeiten. Diese taxonomischen Feinheiten unterstreichen die Vielfalt und Anpassungsfähigkeit der Gattung Oenothera, die in Nordamerika beheimatet ist und weltweit in Gärten geschätzt wird.

Name Deutsch: Stauden-Nachtkerze.
Name Botanisch: Oenothera fructicosa.
Wuchs: Steingartenstaude, locker, aufrecht, bis zu 60 cm hoch.
Wuchshöhe: bis zu 60 cm.
Blatt: Sommergrün, ei- bis lanzettelich, glatt, tiefgrün.
Frucht: Kapselfrucht, nicht zum Verzehr geeignet.
Blüte: Zitronengelbe Kronbätter, rote Hochblätter, schalenförmig, einfach, zierend, reichblühend.
Blütezeit: Juni bis August.
Boden: Frischer, feuchter bis trockener Boden.
Standort: Sonnig bis Halbschattig.
Pflanzen pro m²: 6.
Eigenschaften: Die Oenothera fructicosa (Stauden-Nachtkerze) ist eine mehrjährige Staude, die nur wenig Ansprüche an den Gartenbesitzer stellt. Sie ist sehr winterhart und benötigt keinen Frostschutz. Sie kann mit den aufrechten Stängeln eine Höhe von 60 cm erreichen und überstrahlt so den Sommergarten. Die leuchtend gelben, schalenförmigen Blüten sitzen hier wie Trauben an den Stielen. Die Stauden-Nachtkerze bevorzugt einen sonnigen bis halbschattigen Ort, um zu gedeihen. Sie stellt keine Ansprüche an den Boden, dieser sollte lediglich feucht bis trocken sein. Die Nachtkerze kommt am Besten im Steingarten oder im größeren Staudenbeet zur Geltung, einzeln in kleinen Tuffs von 1 bis 3 Pflanzen. Auf Freiflächen hat die Stauden-Nachtkerze einen Wildstaudencharakter. In der Floristik kann man sich an der großwachsenden Staude erfreuen, denn als Schnittblume wirkt sie wunderbar frisch und dekorativ..
Detaillierte Beschreibung:

Die Stauden-Nachtkerze (Oenothera fruticosa) ist eine mehrjährige, robuste Staude, die mit ihrer leuchtenden Blütenfülle und anspruchslosen Art jeden Garten bereichert. Ursprünglich aus den USA stammend, hat sie sich als pflegeleichte und winterharte Gartenpflanze etabliert, die sowohl für den Steingarten als auch für größere Staudenbeete hervorragend geeignet ist.

Portrait der Stauden-Nachtkerze Oenothera fruticosa

Dieses Portrait führt Sie in die Welt einer Staude ein, die mit ihrem lockeren, aufrechten Wuchs und der langen Blütezeit von Juni bis August zu den zuverlässigen Sommerblühern gehört. Ihre Anpassungsfähigkeit und die geringen Ansprüche machen sie zu einer idealen Pflanze für Gartenneulinge und erfahrene Staudenliebhaber gleichermaßen.

Herkunft und Wuchscharakter

Die....

P9
Artik.Nr.:
Wuchsendhöhe
bis zu 60 cm

Belaubung
Sommergrün

Blüte
Zitronengelb

Blütezeit
Juni - August

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Pflanz- und Pflegetipps Oenothera fruticosa / Stauden-Nachtkerze

Mit ein paar kleinen Tipps und Tricks kann man Gartenpflanzen einen optimalen Start am neuen Standort geben. Auf der einen Seite verweisen wir an diesem Punkt auf die Pflege- und Pflanztipps, wo Sie zahlreiche Informationen zu Pflanzzeitpunkt, Pflege, Bewässerung etc. finden können. Alternativ bieten wir auch eine umfangreiche Pflanz- und Pflegeanleitung zum Download an, die Sie nachstehend herunterladen können.

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