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Alpenaster 'Happy End'

Aster alpinus 'Happy End'

Alpenaster 'Happy End' (Aster alpinus) mit violetten Blüten und gelber Mitte, Nahaufnahme der Blütenstände.
Sommergrün
Rosa
Sonnig
Mai - Juni
bis zu 35 cm
ab 2,95 €
Wuchs: Staude, polsterbildend, horstbildend, bis zu 35 cm hoch
Wuchshöhe: bis zu 35 cm
Blatt: Sommergrün, spatelförmig, grün
Frucht: Samen mit Pappus
Blüte: Rosa, körbchenartig, meist einblütig
Blütezeit: Mai bis Juni
Boden: Feuchte, kalkhaltige, humose Untergründe
Standort: Sonnig
Pflanzen pro m²: 25
Eigenschaften:
Die Aster alpinus 'Happy End' (Alpen-Aster) besticht mit wunderschönen und außergewöhnlichen rosa Blüten in Körbchenform. Auf durchlässigem, feuchten und kalkhaltigen Boden findet die Aster...
alpinus 'Happy End' ein schönes Zuhause. Pro Quadratmeter empfehlen wir eine Pflanzung von 25 Pflanzen, so dass sich ein schönes Polster bildet. Auch als Bienenweide zu verwenden. Alle zwei bis vier Jahre kann die Pflanze geteilt werden.
Wuchs: Staude, polsterbildend, horstbildend, bis zu 35 cm hoch
Wuchshöhe: bis zu 35 cm
Blatt: Sommergrün, spatelförmig, grün
Frucht: Samen mit Pappus
Blüte: Rosa, körbchenartig, meist einblütig
Blütezeit: Mai bis Juni
Boden: Feuchte, kalkhaltige, humose Untergründe
Standort: Sonnig
Pflanzen pro m²: 25
Eigenschaften: Die Aster alpinus 'Happy End' (Alpen-Aster) besticht mit wunderschönen und außergewöhnlichen rosa Blüten in Körbchenform. Auf durchlässigem, feuchten und kalkhaltigen Boden findet die Aster alpinus 'Happy End' ein schönes Zuhause. Pro Quadratmeter empfehlen wir eine Pflanzung von 25 Pflanzen, so dass sich ein schönes Polster bildet. Auch als Bienenweide zu verwenden. Alle zwei bis vier Jahre kann die Pflanze geteilt werden.

Die Alpenaster 'Happy End', botanisch Aster alpinus 'Happy End', ist eine bezaubernde Polsterstaude, die den Garten bereits im späten Frühjahr mit ihren ungewöhnlich rosa gefärbten Blüten bereichert. Als kompakt wachsende, horstbildende Pflanze erreicht sie eine Höhe von bis zu 35 Zentimetern und bildet mit der Zeit dichte, grüne Polster. Ihre Hauptblütezeit erstreckt sich von Mai bis Juni, wobei sie an sonnigen Standorten mit durchlässigem, feuchtem und kalkhaltigem Boden optimal gedeiht. Mit einer empfohlenen Pflanzdichte von 25 Pflanzen pro Quadratmeter entsteht rasch ein geschlossener, blütenreicher Teppich, der nicht nur das Auge erfreut, sondern auch als wertvolle Bienenweide dient. Zur Verjüngung und Erhaltung der Vitalität kann die Staude alle zwei bis vier Jahre geteilt werden.

Alpenaster 'Happy End': Ein frühlingshaftes Portrait

Die Alpenaster 'Happy End' gehört zu den frühen Blühern unter den Astern und leitet mit ihrer zarten Erscheinung den Übergang vom Frühling zum Sommer ein. Ihre besondere Anmutung macht sie zu einer beliebten Wahl für naturnahe Gärten und alpine Pflanzungen. Im Folgenden werden ihre Herkunft und ihre charakteristische Wuchsform näher beleuchtet.

Herkunft und Wuchsform der Alpenaster

Die Aster alpinus 'Happy End' stammt von Wildformen ab, die in Europa und Asien beheimatet sind und dort alpine und subalpine Regionen besiedeln. Als Sämlingssorte vereint sie die Robustheit ihrer Vorfahren mit einer besonders attraktiven Blütenfarbe. Die Staude ist polster- und horstbildend, was bedeutet, dass sie sich nicht durch Ausläufer ausbreitet, sondern kompakte, dichte Büschel formt. Dieser Wuchscharakter macht sie besonders standfest und ideal für die Bepflanzung von Hanglagen oder die Einfassung von Wegen. Die Wurzeln der Alpenaster sind fein verzweigt und ermöglichen ihr, auch in steinigen oder mageren Substraten Halt zu finden, sofern eine ausreichende Drainage gegeben ist.

Habitus und Wuchshöhe

Mit einer maximalen Wuchshöhe von bis zu 35 cm zählt die Alpenaster 'Happy End' zu den niedrig bleibenden Stauden. Sie wächst aufrecht bis buschig und bildet mit ihren zahlreichen, dicht beblätterten Trieben ein geschlossenes Polster. Dieser Habitus verleiht ihr ein sehr gepflegtes und strukturiertes Aussehen, selbst wenn sie nicht in Blüte steht. Für eine flächige, dichte Bepflanzung werden 25 Pflanzen pro Quadratmeter empfohlen. Auf diese Weise entsteht innerhalb weniger Vegetationsperioden ein homogener, blütenreicher Teppich, der Unkrautwuchs effektiv unterdrückt und wenig Pflegeaufwand erfordert. Die kompakte Wuchsform prädestiniert sie auch für die Kultur in Gefäßen wie Trögen oder flachen Schalen.

Der ideale Standort für eine langlebige Pracht

Damit die Alpenaster 'Happy End' ihre volle Schönheit und Vitalität entfalten kann, sind die richtigen Standortbedingungen entscheidend. Als Gebirgspflanze von Haus aus hat sie spezifische Ansprüche an Licht, Wärme und Boden, die bei der Gartenplanung berücksichtigt werden sollten. Ein optimaler Platz garantiert nicht nur eine reiche Blüte, sondern auch eine lange Lebensdauer der Staude.

Sonne und Exposition

Die Alpenaster 'Happy End' ist eine ausgesprochene Sonnenanbeterin. Sie benötigt einen sonnigen Standort, um kräftig zu wachsen und ihre charakteristischen Blüten in Fülle auszubilden. Ein Platz mit mindestens sechs Stunden direkter Sonneneinstrahlung pro Tag ist ideal. Volle Sonne fördert nicht nur die Blütenbildung, sondern auch die Festigkeit der Triebe und die intensive Ausfärbung der Blüten. Halbschattige Lagen werden toleriert, führen aber oft zu weniger üppiger Blüte und einem lockeren, weniger kompakten Wuchs. Eine südliche oder westliche Exposition ist perfekt, da hier die Wärme gespeichert wird und die Pflanze von der milden Abendsonne profitiert. Zugluft sollte vermieden werden, da sie die zarten Blüten schädigen kann.

Bodenansprüche der Aster alpinus 'Happy End'

Der Boden spielt für das Gedeihen der Aster alpinus 'Happy End' eine ebenso wichtige Rolle wie das Licht. Sie bevorzugt feuchte, kalkhaltige, humose Untergründe, die jedoch unbedingt durchlässig sein müssen. Staunässe ist für diese Staude absolut tödlich, da sie zu Wurzelfäule führt. Ein idealer Boden ist daher mineralisch betont, beispielsweise ein sandiger Lehm oder ein mit Schotter oder Splitt durchmischter Gartenboden. Der pH-Wert sollte im neutralen bis leicht alkalischen Bereich liegen; Kalkzugaben können bei sauren Böden sinnvoll sein. Eine gute Drainage lässt sich durch die Einarbeitung von grobem Sand oder feinem Kies erreichen. Trotz der Vorliebe für feuchte Böden zeigt die Praxis, dass die Pflanze, einmal etabliert, auch kurze Trockenperioden gut übersteht, sofern der Untergrund nicht völlig austrocknet.

Blütenpracht und Laubwerk der Alpenaster 'Happy End'

Die Faszination der Alpenaster 'Happy End' liegt in der harmonischen Verbindung von auffälliger Blüte und dekorativem Laub. Während die Blüten für einen frühlingshaften Farbtupfer sorgen, bildet das Blattwerk den ganzjährig attraktiven, strukturellen Hintergrund. Beide Aspekte verdienen eine detaillierte Betrachtung.

Die rosa Körbchenblüten

Die Blüten der Alpenaster 'Happy End' sind ihr markantestes Merkmal. Sie erscheinen in einer zarten, aber dennoch intensiven Rosa-Farbe, die im Garten eine seltene und daher besonders wertvolle Nuance darstellt. Die Blüten sind körbchenartig aufgebaut, typisch für Korbblütler, und in der Regel einblütig pro Stängel. Jedes Blütenkörbchen setzt sich aus zahlreichen, feinen Zungenblüten am Rand und einer dichten Mitte aus Röhrenblüten zusammen. Die Blütezeit erstreckt sich hauptsächlich von Mai bis Juni, wobei in milden Lagen oder bei rechtzeitiger Entfernung verblühter Köpfe oft eine Nachblüte im Spätsommer angeregt werden kann. Die Blüten duften nicht nennenswert, locken aber aufgrund ihres Nektar- und Pollenangebots zahlreiche Bienen und andere bestäubende Insekten an. Nach der Blüte entwickeln sich Samen mit Pappus, einem haarförmigen Anhang, der für die Windverbreitung sorgt und dekorativ wirken kann.

Das sommergrüne Blattwerk

Das Laub der Alpenaster 'Happy End' ist sommergrün, was bedeutet, dass es im Herbst einzieht und die Pflanze den Winter als ruhendes Rhizom überdauert. Die Blätter sind spatelförmig – also am Grund schmal und zum Ende hin verbreitert – und von einer frischen, mittleren Grün-Farbe. Sie sind wechselständig am Stängel angeordnet und bilden eine dichte, bodenbedeckende Rosette. Die Blatttextur ist leicht behaart und fühlt sich etwas rau an. Im Herbst verfärbt sich das Laub meist nicht spektakulär, sondern welkt einfach ab, bevor es entfernt werden kann. Dennoch ist das Blattwerk über die gesamte Vegetationsperiode hinweg ein schöner, strukturbildender Begleiter, der auch außerhalb der Blütezeit für Attraktivität sorgt und das Polster dicht und geschlossen hält.

Vielfältige Verwendungsmöglichkeiten im Garten

Die vielseitige Alpenaster 'Happy End' lässt sich in nahezu jedem sonnigen Gartenbereich integrieren. Ihre kompakte Größe und ihre Anspruchslosigkeit eröffnen zahlreiche Gestaltungsoptionen, von klassischen Steingärten bis hin zur modernen Topfkultur. Die folgenden Unterabschnitte stellen die wichtigsten Verwendungsbereiche vor.

Klassiker: Steingarten und Trockenmauern

Die Aster alpinus 'Happy End' wird übereinstimmend als besonders geeignet für Steingärten, Terrassenplätze und Tröge beschrieben. In Steingärten oder Alpinarien fühlt sie sich aufgrund der exzellenten Drainage und der mineralischen Bodenverhältnisse besonders wohl. Sie kann zwischen größeren Steinen gepflanzt werden, wo ihre Polster weich über den Fels zu fließen scheinen. Ebenso gut gedeiht sie in den Fugen von Trockenmauern, wo sie mit ihren Wurzeln Halt findet und mit der Zeit charmante Blütenkaskaden bildet. In solchen Lagen kommt ihre natürliche Herkunft aus felsigen Gebirgsregionen ideal zur Geltung. Sie harmoniert hier perfekt mit anderen Steingartenstauden, die ähnliche Standortansprüche haben.

Vorderer Beetrand und Kiesbeete

Ein weiterer hervorragender Einsatzbereich ist der vordere Beetrand sonniger Rabatten. Hier bildet die Alpenaster 'Happy End' eine niedrige, blühende Einfassung, die höhere Stauden im Hintergrund optisch rahmt und den Übergang zum Weg oder Rasen weich gestaltet. Auch in Kiesbeeten oder Schottergärten macht sie eine ausgezeichnete Figur. Das mineralische Mulchmaterial reflektiert die Sonnenwärme, was das Wachstum fördert, und unterdrückt gleichzeitig Unkraut. Die Kombination aus dem grauen Kies und den rosa Blüten ist ästhetisch sehr ansprechend und unterstreicht den modernen, pflegeleichten Charakter solcher Pflanzungen. Als Bienenweide trägt sie zudem zur ökologischen Aufwertung dieser Bereiche bei.

Die Alpenaster als Topf- und Trogpflanze

Für die Kultur in Gefäßen ist die Alpenaster 'Happy End' prädestiniert. Sie wird explizit für Töpfe und Tröge auf Balkonen und Terrassen empfohlen. Wichtig ist ein ausreichend großes Pflanzgefäß mit gutem Wasserabzug. Eine Drainageschicht aus Blähton oder Kies am Boden des Topfes verhindert Staunässe. Als Substrat eignet sich eine Mischung aus Blumenerde, Sand und etwas Kalk. Die kompakte Wuchsform macht sie zu einer idealen Balkonpflanze, die auch bei windexponierten Lagen standhaft bleibt. Im Topf kann sie zudem leicht umgestellt werden, um immer den sonnigsten Platz zu nutzen. Nach der Blüte kann die Pflanze, sofern sie schnittgeeignet ist, zurückgeschnitten werden, um einen buschigen Neuaustrieb zu fördern. Im Winter benötigen Töpfe einen leichten Schutz vor Durchfrieren, beispielsweise durch Einstellen in eine geschützte Hausnische oder Umwickeln mit Vlies.

Pflanzpartner für die Aster alpinus 'Happy End'

Die richtige Pflanznachbarschaft kann die Wirkung der Alpenaster 'Happy End' im Garten noch steigern. Gute Partner teilen ähnliche Standortansprüche und ergänzen sich in Wuchsform, Blattstruktur und Blütezeit. Die folgenden Vorschläge basieren auf erprobten Kombinationen und schaffen harmonische Bilder.

Ideale Begleiter für sonnige Lagen

Zu den klassischen Partnern für die Aster alpinus 'Happy End' gehören niedrige, polsterbildende Stauden, die ebenfalls trockenheitsverträglich sind. Sehr gut harmoniert sie mit dem Grauen Storchschnabel (Geranium cinereum 'Giuseppii'), der mit seinen silbergrauen, fein geteilten Blättern und zartlila Blüten einen schönen Kontrast bildet. Ebenfalls passend ist die Gewöhnliche Kuhschelle (Pulsatilla vulgaris), deren samtige, glockenförmige Blüten in Violett oder Weiß im zeitigen Frühjahr erscheinen und so eine frühere Blütenfolge einleiten. Der Schweizer Oregano bzw. Blumen-Dost (Origanum laevigatum-Hybride 'Aromatico') bringt mit seinen purpurrosa Blütendolden und duftendem Laub eine weitere Ebene ein. Für Struktur und Leichtigkeit sorgt das Flausch-Federgras (Stipa pennata), dessen silbrige Ähren im Wind wiegen.

Weitere harmonische Kombinationen

Für eine längere Blütenfolge und abwechslungsreiche Texturen können weitere Stauden hinzugezogen werden. Die Teppich-Glockenblume (Campanula portenschlagiana 'Birch Hybrid') bedeckt den Boden mit einem Meer violetter Glöckchen und blüht oft bis in den Sommer hinein. Die Pfingst-Nelke (Dianthus gratianopolitanus 'Eydangeri') steuert karminrote, duftende Blüten und graugrünes, nadelförmiges Laub bei. Die Walzen-Wolfsmilch (Euphorbia myrsinites) fasziniert mit ihren blaugrünen, schuppenartig angeordneten Blättern und zitronengelben Hochblättern. Ergänzend bieten sich der Garten-Lavendel (Lavandula angustifolia 'Dwarf Blue') für Duft und silbriges Laub, das Büschel-Federgras (Stipa capillata) für filigrane Halme und der Silberpolster-Ehrenpreis (Veronica spicata 'Silberteppich') für blaue Kerzen und silbrig-behaarte Blätter an. Alle diese Pflanzen bevorzugen sonnige, durchlässige Standorte und bilden so eine pflegeleichte, ökologisch wertvolle Pflanzengemeinschaft.

Pflegeleicht und langlebig

Die Alpenaster 'Happy End' ist eine ausgesprochen pflegeleichte Staude, die bei richtiger Standortwahl kaum Zuwendung benötigt. Dennoch tragen einige grundlegende Maßnahmen zu ihrer Gesundheit, Blühfreudigkeit und Langlebigkeit bei. Die folgenden Abschnitte erläutern die wichtigsten Pflegeaspekte von der Wasserversorgung bis zur Überwinterung.

Gießen und Düngen

In der Anwachsphase nach der Pflanzung benötigt die Alpenaster 'Happy End' regelmäßige Wassergaben, um ein kräftiges Wurzelsystem zu entwickeln. Ist sie einmal etabliert, kommt sie mit natürlichen Niederschlägen meist gut zurecht. Nur bei längeren Trockenperioden im Hochsommer sollte zusätzlich gewässert werden, idealerweise durchdringend am frühen Morgen. Staunässe ist unbedingt zu vermeiden. Gedüngt werden muss diese Staude nur sehr zurückhaltend. Ein Übermaß an Nährstoffen, insbesondere Stickstoff, führt zu weichem, mastigem Wuchs und verminderter Blütenbildung. Im Frühjahr kann eine kleine Gabe eines kalibetonten, organischen Düngers wie Kompost oder Hornspäne leicht in die Bodenoberfläche eingearbeitet werden. Dies reicht für die gesamte Saison völlig aus. In nährstoffreichen Böden ist oft gar keine Düngung erforderlich.

Schnitt und Vermehrung der Alpenaster

Ein Rückschnitt direkt nach der Blüte, etwa Ende Juni, fördert die Bildung neuer, basaler Blattrosetten und kann bei Bedarf eine schwache Nachblüte anregen. Dabei werden die verblühten Stängel bis knapp über dem Blattschopf abgeschnitten. Zur Erhaltung der Langlebigkeit ist eine regelmäßige Teilung der Pflanze unerlässlich. Diese Verjüngungskur sollte nach 3 bis 5 Jahren, am besten direkt nach der Blüte oder im frühen Herbst durchgeführt werden. Man gräbt den Horst vorsichtig aus, teilt ihn mit einem scharfen Spaten oder Messer in mehrere, mindestens faustgroße Stücke und pflanzt diese sofort an einem neuen Standort wieder ein. Stauden Stade empfiehlt, Aster alpinus 'Happy End' im zwei- bis vierjährigen Rhythmus zu teilen und neu aufzupflanzen. Diese Teilung dient nicht nur der Vermehrung, sondern beugt auch der Vergreisung der Pflanze in der Mitte vor und hält sie vital und blühfreudig.

Überwinterung

Die Alpenaster 'Happy End' ist vollständig winterhart und verträgt Temperaturen bis weit unter minus zwanzig Grad Celsius, sofern der Standort nicht zu nass ist. Das größte Risiko im Winter stellt andauernde Feuchtigkeit an den Wurzeln dar, die in gefrorenem Zustand nicht aufgenommen werden kann und zu Frosttrocknis führen kann. Ein sonniger, gut drainierter Standort ist daher der beste Winterschutz. Im Herbst zieht die Pflanze oberirdisch komplett ein. Das abgestorbene Laub kann im Spätherbst oder zeitigen Frühjahr vorsichtig entfernt werden, um Platz für den neuen Austrieb zu schaffen. In sehr schneearmen Regionen oder bei extremen Kahlfrösten kann eine leichte Abdeckung mit Reisig oder Tannenwedeln sinnvoll sein, um die austreibenden Knospen im Frühjahr vor Spätfrösten zu schützen. In Töpfen kultivierte Pflanzen sollten an eine geschützte Hauswand gestellt und der Topf eventuell mit Noppenfolie isoliert werden.

Wissenswertes über die Alpenaster 'Happy End'

Abseits der rein gärtnerischen Aspekte birgt die Alpenaster 'Happy End' einige interessante Details zu ihrer Herkunft, ihrer Bedeutung und ihren Eigenschaften. Diese Hintergrundinformationen runden das Portrait dieser charmanten Staude ab und vertiefen das Verständnis für ihre Besonderheiten.

Herkunft und Bedeutung

Die Sorte 'Happy End' ist eine Auslese der wild vorkommenden Aster alpinus. Der Name 'Happy End' – zu Deutsch „glückliches Ende“ – könnte auf die zuverlässige und erfreuliche Frühlingsblüte anspielen, die den Winter beendet. Gräfin von Zeppelin erläutert, dass die Sorte auf Standortbedingungen verweist, wie sie ihre Vorfahren am Naturstandort in den Bergen gewohnt waren. Botanisch gehört sie zur großen Familie der Korbblütler (Asteraceae). In Bezug auf Giftigkeit ist Entwarnung gegeben: Gräfin von Zeppelin führt Aster alpinus 'Happy End' als nicht giftig, aber nicht zum Verzehr geeignet. Sie ist also unbedenklich für Gärten, in denen Kinder oder Haustiere spielen. Symbolisch stehen Astern oft für Geduld, Eleganz und Liebe zur Natur. Als bienenfreundliche Pflanze leistet sie einen wertvollen Beitrag zur Biodiversität im Garten und unterstützt die Bestäuberfauna in einer Zeit, in der das Nahrungsangebot noch begrenzt ist. Ihre Verwendung als Schnittblume für kleine Sträuße ist möglich, wenn auch nicht ihre primäre Stärke.

Name Deutsch: Alpen-Aster.
Name Botanisch: Aster alpinus 'Happy End'.
Wuchs: Staude, polsterbildend, horstbildend, bis zu 35 cm hoch.
Wuchshöhe: bis zu 35 cm.
Blatt: Sommergrün, spatelförmig, grün.
Frucht: Samen mit Pappus.
Blüte: Rosa, körbchenartig, meist einblütig.
Blütezeit: Mai bis Juni.
Boden: Feuchte, kalkhaltige, humose Untergründe.
Standort: Sonnig.
Pflanzen pro m²: 25.
Eigenschaften: Die Aster alpinus 'Happy End' (Alpen-Aster) besticht mit wunderschönen und außergewöhnlichen rosa Blüten in Körbchenform. Auf durchlässigem, feuchten und kalkhaltigen Boden findet die Aster alpinus 'Happy End' ein schönes Zuhause. Pro Quadratmeter empfehlen wir eine Pflanzung von 25 Pflanzen, so dass sich ein schönes Polster bildet. Auch als Bienenweide zu verwenden. Alle zwei bis vier Jahre kann die Pflanze geteilt werden..
Detaillierte Beschreibung:

Die Alpenaster 'Happy End', botanisch Aster alpinus 'Happy End', ist eine bezaubernde Polsterstaude, die den Garten bereits im späten Frühjahr mit ihren ungewöhnlich rosa gefärbten Blüten bereichert. Als kompakt wachsende, horstbildende Pflanze erreicht sie eine Höhe von bis zu 35 Zentimetern und bildet mit der Zeit dichte, grüne Polster. Ihre Hauptblütezeit erstreckt sich von Mai bis Juni, wobei sie an sonnigen Standorten mit durchlässigem, feuchtem und kalkhaltigem Boden optimal gedeiht. Mit einer empfohlenen Pflanzdichte von 25 Pflanzen pro Quadratmeter entsteht rasch ein geschlossener, blütenreicher Teppich, der nicht nur das Auge erfreut, sondern auch als wertvolle Bienenweide dient. Zur Verjüngung und Erhaltung der Vitalität kann die Staude alle zwei bis vier Jahre geteilt werden.

P9
Artik.Nr.:
Wuchsendhöhe
bis zu 35 cm

Belaubung
Sommergrün

Blüte
Rosa

Blütezeit
Mai - Juni

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Pflanz- und Pflegetipps Aster alpinus 'Happy End' / Alpen-Aster

Mit ein paar kleinen Tipps und Tricks kann man Gartenpflanzen einen optimalen Start am neuen Standort geben. Auf der einen Seite verweisen wir an diesem Punkt auf die Pflege- und Pflanztipps, wo Sie zahlreiche Informationen zu Pflanzzeitpunkt, Pflege, Bewässerung etc. finden können. Alternativ bieten wir auch eine umfangreiche Pflanz- und Pflegeanleitung zum Download an, die Sie nachstehend herunterladen können.

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