window.dataLayer = window.dataLayer || []; function gtag(){dataLayer.push(arguments)}; gtag('js', new Date()); gtag('config', 'AW-1059000538'); gtag('config', 'G-DHLG272HKP',{'send_page_view': false, 'anonymize_ip': true});

Burma-Bleiwurz

Ceratostigma griffithii

Ceratostigma griffithii (Burma-Bleiwurz) mit hellblauen fünfzähligen Blüten und kleinen grünen Blättern am Stiel
Sommergrün
Blau
Sonnig
August - Oktober
70 - 100 cm
ab 6,50 €
Wuchs: Staude, buschig, ausläuferbildend, 70 bis 100 cm hoch
Wuchshöhe: 70 - 100 cm
Blatt: Sommergrün, eiförmig, grün-rote Herbstfärbung
Blüte: Leuchtend blau, kugelartig, rundlich
Blütezeit: August bis Oktober
Boden: Gut durchlässige, sandige Untergründe
Standort: Sonnig
Pflanzen pro m²: 11
Eigenschaften:
Die Ceratostigma griffithii (Bleiwurz) begeistert jeden Garten Liebhaber mit ihrem hohen Wuchs und den leuchtend blauen, kugelartigen Blüten, die von August bis in den Herbst hinein tolle leuchtende...
Akzente setzen. Gerade in Kombination mit der attraktiven grün-rot Herbstfärbung ein toller Hingucker. An vollsonnigen bis sonnigen Standorten auf gut durchlässigem und sandigem Boden fühlt sich diese Staude besonders wohl und sollte mit 11 Pflanzen pro Quadratmeter vertreten sein. Im Winter winterhart bis zu -23 Grad Celsius.
Wuchs: Staude, buschig, ausläuferbildend, 70 bis 100 cm hoch
Wuchshöhe: 70 - 100 cm
Blatt: Sommergrün, eiförmig, grün-rote Herbstfärbung
Blüte: Leuchtend blau, kugelartig, rundlich
Blütezeit: August bis Oktober
Boden: Gut durchlässige, sandige Untergründe
Standort: Sonnig
Pflanzen pro m²: 11
Eigenschaften: Die Ceratostigma griffithii (Bleiwurz) begeistert jeden Garten Liebhaber mit ihrem hohen Wuchs und den leuchtend blauen, kugelartigen Blüten, die von August bis in den Herbst hinein tolle leuchtende Akzente setzen. Gerade in Kombination mit der attraktiven grün-rot Herbstfärbung ein toller Hingucker. An vollsonnigen bis sonnigen Standorten auf gut durchlässigem und sandigem Boden fühlt sich diese Staude besonders wohl und sollte mit 11 Pflanzen pro Quadratmeter vertreten sein. Im Winter winterhart bis zu -23 Grad Celsius.

Die Ceratostigma griffithii, im Deutschen als Burma-Bleiwurz bekannt, ist eine faszinierende Staude, die mit ihren intensiv blauen Blüten den Spätsommer und Herbst bereichert. Ihre buschige, ausläuferbildende Wuchsform und die attraktive Herbstfärbung machen sie zu einem vielseitigen Gestaltungselement im Garten.

Portrait der Burma-Bleiwurz: Ein spätsommerlicher Blauzauber

Dieser Abschnitt führt Sie in die Welt der Ceratostigma griffithii ein und beleuchtet ihre grundlegenden Eigenschaften, von der Herkunft bis zu ihrem charakteristischen Erscheinungsbild. Lernen Sie die Staude kennen, die mit ihrer späten Blütezeit eine Lücke im Gartenjahr schließt.

Herkunft und Wuchsform der Ceratostigma griffithii

Die Burma-Bleiwurz stammt ursprünglich aus China, wo sie in sonnigen, gut drainierten Lagen gedeiht. Ihr botanischer Name Ceratostigma griffithii verweist auf ihre Zugehörigkeit zur Familie der Bleiwurzgewächse. Die Staude wächst buschig und bildet Ausläufer, was sie zu einer effektiven Bodendeckerpflanze macht. Diese Wuchsform ermöglicht es ihr, Flächen zu besiedeln und einen dichten Teppich zu bilden. Im Garten zeigt sie sich als robuste und anpassungsfähige Pflanze, die mit ihrem halbimmergrünen Charakter auch im Winter Struktur bietet. Ihr Habitus ist locker aufrecht, mit zahlreichen verzweigten Trieben, die im Laufe der Saison an Volumen gewinnen.

Wuchshöhe und Blütezeit

Die Ceratostigma griffithii erreicht eine Wuchshöhe von 70 bis 100 Zentimetern, wodurch sie sich ideal für die mittlere Ebene in Staudenbeeten eignet. Ihre Blütezeit erstreckt sich von August bis Oktober, eine Phase, in der viele andere Stauden bereits verblüht sind. Diese späte Blüte macht sie zu einer wertvollen Nahrungsquelle für Insekten und setzt leuchtende Akzente im herbstlichen Garten. Die Pflanzen sollten mit etwa 11 Exemplaren pro Quadratmeter gesetzt werden, um einen geschlossenen Bestand zu erreichen. Diese Dichte fördert nicht nur ein üppiges Erscheinungsbild, sondern hilft auch, Unkraut zu unterdrücken und den Boden zu schützen.

Der ideale Standort für eine prachtvolle Entwicklung

Um die volle Pracht der Burma-Bleiwurz zu entfalten, sind die richtigen Standortbedingungen entscheidend. Hier erfahren Sie, welche Lichtverhältnisse und Bodenbeschaffenheiten für ein gesundes Wachstum sorgen.

Licht und Exposition: Das A und O für die Burma-Bleiwurz

Die Burma-Bleiwurz bevorzugt einen sonnigen Standort, an dem sie mindestens sechs Stunden direktes Sonnenlicht pro Tag erhält. Volle Sonne ist ideal, um eine reiche Blütenbildung und die intensive Blaufärbung der Blüten zu gewährleisten. In halbschattigen Lagen kann die Blüte spärlicher ausfallen und die Pflanze neigt dazu, weniger kompakt zu wachsen. Eine südliche oder westliche Exposition bietet die nötige Wärme und Lichtintensität. In Regionen mit heißen Sommern verträgt sie auch volle Sonne ohne Probleme, solange der Boden ausreichend Feuchtigkeit speichert. Vermeiden Sie stark schattige Plätze, da dies zu langen, instabilen Trieben und einem verminderten Blütenansatz führen kann.

Bodenansprüche und Drainage

Der Boden für die Ceratostigma griffithii sollte gut durchlässig und sandig sein, um Staunässe zu vermeiden, die die Wurzeln schädigen kann. Ein leicht saurer bis neutraler pH-Wert im Bereich von 6,0 bis 7,0 ist optimal. Schwere Lehmböden sollten mit Sand oder Kies aufgelockert werden, um die Drainage zu verbessern. Die Staude toleriert auch trockenere Perioden, sobald sie etabliert ist, was sie für Steingärten und trockene Standorte prädestiniert. Eine gute Bodenvorbereitung mit eingearbeitetem Kompost oder Humus fördert das Anwachsen und die langfristige Vitalität. Achten Sie darauf, dass der Untergrund nicht zu nährstoffreich ist, da dies das Wachstum auf Kosten der Blütenbildung fördern könnte.

Blüten und Laub der Ceratostigma griffithii: Ein Farbenspiel bis in den Herbst

Die Attraktivität der Burma-Bleiwurz liegt nicht nur in ihren Blüten, sondern auch im dekorativen Laub. Dieser Abschnitt beschreibt detailliert die Farben und Formen, die den Garten vom Sommer bis zum Herbst schmücken.

Die leuchtend blauen Blüten der Burma-Bleiwurz

Die Blüten der Ceratostigma griffithii sind leuchtend blau und haben eine kugelartige, rundliche Form, die in dichten Büscheln an den Triebenden sitzt. Jede Einzelblüte ist klein, aber in der Masse entfalten sie eine intensive Farbwirkung, die aus der Ferne sichtbar ist. Die Blüten erscheinen ab August und halten bis in den Oktober hinein, oft sogar bis zum ersten Frost. Sie ziehen Bienen, Schmetterlinge und andere Bestäuber an und bieten späte Nahrung. Die Farbe Blau ist im Staudensortiment relativ selten, was die Burma-Bleiwurz zu einer besonderen Bereicherung macht. Die Blüten sind zudem wetterbeständig und behalten ihre Farbe auch bei Regen oder kühleren Temperaturen.

Blattwerk und Herbstfärbung

Das Laub der Burma-Bleiwurz ist sommergrün und eiförmig, mit einer mittelgrünen Farbe während der Vegetationsperiode. Im Herbst verwandelt es sich in ein spektakuläres Grün-Rot, das einen wunderbaren Kontrast zu den blauen Blüten bildet. Diese Herbstfärbung setzt je nach Witterung ab September ein und hält oft bis zum Laubfall an. Die Blätter sind wechselständig angeordnet und haben eine leicht ledrige Textur, die sie widerstandsfähig gegen Wind und Wetter macht. Nach dem ersten Frost können die Blätter abfallen, aber in milden Wintern bleibt die Pflanze halbimmergrün und behält einen Teil ihres Laubes. Diese Kombination aus Blüte und Herbstfärbung macht die Ceratostigma griffithii zu einer Staude mit langer Saisonwirkung.

Vielfältige Verwendungsmöglichkeiten im Garten

Die Burma-Bleiwurz ist vielseitig einsetzbar und passt sich verschiedenen Gartenstilen an. Entdecken Sie hier, wie Sie diese Staude optimal in Ihre Gartengestaltung integrieren können.

Ideal für Steingärten und Trockenmauern

Die Ceratostigma griffithii eignet sich hervorragend für Steingärten und Trockenmauern, wo ihre Vorliebe für gut drainierte, sonnige Standorte perfekt zur Geltung kommt. In Steingärten kann sie zwischen Felsen und Kies gepflanzt werden, wo ihre ausläuferbildende Wuchsform natürliche Polster bildet. An Trockenmauern füllt sie Spalten und schafft einen lebendigen Übergang zwischen Mauerwerk und Boden. Ihre Höhe von bis zu 100 Zentimetern macht sie dabei nicht zu aufdringlich, sondern lässt sie sich harmonisch einfügen. Die blaue Blüte kontrastiert schön mit dem Grau der Steine oder dem Braun des Holzes. Diese Verwendung unterstreicht ihren Charakter als anspruchslose und trockenheitstolerante Pflanze.

Effektiver Bodendecker in sonnigen Lagen

Als Bodendecker in sonnigen Lagen bildet die Burma-Bleiwurz dichte Teppiche, die Unkraut unterdrücken und den Boden vor Erosion schützen. Ihre Ausläufer breiten sich langsam aus, ohne invasiv zu werden, und bedecken Flächen von bis zu einem Quadratmeter pro Pflanze über die Jahre. Diese Eigenschaft macht sie ideal für Hanglagen, Vorgärten oder große Beetflächen, die mit wenig Pflegeaufwand begrünt werden sollen. Die Kombination aus blauen Blüten und herbstlicher Laubfärbung sorgt für ganzjährige Attraktivität. Sie eignet sich auch für extensive Dachbegrünungen, sofern die Substratschicht ausreichend tief und drainierend ist. Als Bodendecker ist sie eine ökologische Alternative zu reinen Ziergräsern oder immergrünen Polsterstauden.

Die Ceratostigma griffithii als Beet- und Rabattenstaude

In klassischen Staudenbeeten und Rabatten findet die Ceratostigma griffithii ihren Platz in der mittleren Ebene, wo sie mit ihrer Höhe von 70 bis 100 Zentimetern Struktur und Farbe bringt. Sie passt gut in naturnahe Pflanzungen, aber auch in formale Gärten, wo ihre klare Blütenform zur Geltung kommt. Durch die späte Blütezeit füllt sie Lücken, die nach der Hauptblüte vieler Frühsommerstauden entstehen. In Rabatten entlang von Wegen oder Zäunen setzt sie leuchtende Akzente und lockt Insekten an. Ihre buschige Wuchsform sorgt für Fülle, ohne dass sie andere Pflanzen verdrängt. Kombinieren Sie sie mit niedrigeren Vorpflanzungen und höheren Hintergrundstauden für eine abgestufte Wirkung.

Pflanzpartner für die Burma-Bleiwurz: Harmonische Begegnungen

Die richtigen Begleitpflanzen heben die Vorzüge der Burma-Bleiwurz hervor und schaffen harmonische Pflanzengesellschaften. Hier finden Sie Empfehlungen für gelungene Kombinationen.

Kombinationen mit Gräsern und Spätblühern

Die Burma-Bleiwurz lässt sich gut mit Gräsern wie Miscanthus sinensis (Chinaschilf) und spätblühenden Stauden wie Aster novi-belgii (Glattblatt-Aster) kombinieren. Das Chinaschilf mit seinen fedrigen Blütenständen im Herbst bietet einen schönen strukturellen Kontrast zu den runden Blüten der Ceratostigma griffithii. Die Glattblatt-Aster, die ebenfalls von August bis Oktober blüht, ergänzt die blaue Farbe mit violetten, rosa oder weißen Tönen und verlängert die Blütezeit im Beet. Diese Partner teilen ähnliche Standortansprüche an Sonne und durchlässigen Boden. Gräser wie Calamagrostis (Reitgras) oder Pennisetum (Lampenputzergras) können ebenfalls eingesetzt werden, um Bewegung und Leichtigkeit in die Pflanzung zu bringen. Achten Sie darauf, dass die Begleiter nicht zu wuchsfreudig sind und die Burma-Bleiwurz nicht überwuchern.

Weitere ideale Begleiter

Neben Gräsern und Astern harmonieren auch andere Spätsommer- und Herbstblüher mit der Ceratostigma griffithii. Sedum (Fetthenne) mit ihren sukkulenten Blättern und rosa oder roten Blüten bietet einen interessanten Texturkontrast und ähnliche Trockenheitstoleranz. Echinacea (Sonnenhut) in Sorten wie 'Magnus' oder 'White Swan' bringt kräftige Farben und zieht zusätzlich Bestäuber an. Für einen silbrigen Akzent eignen sich Artemisia (Beifuß) oder Stachys byzantina (Woll-Ziest), die mit ihrem filigranen Laub die blauen Blüten betonen. Niedrige Polsterstauden wie Thymus (Thymian) oder Aubrieta (Blaukissen) können als Vorpflanzung dienen und den Boden bedecken. Diese Kombinationen schaffen abwechslungsreiche Bilder, die den Garten bis in den Spätherbst attraktiv halten.

Pflegeleicht und robust: Die richtige Handhabung

Mit wenig Aufwand bleibt die Burma-Bleiwurz gesund und blühfreudig. Dieser Abschnitt gibt praktische Tipps zu Gießen, Düngen, Schnitt und Überwinterung.

Gießen und Düngen

Die Ceratostigma griffithii ist nach der Etablierungsphase relativ trockenheitstolerant, benötigt aber in den ersten Wochen nach der Pflanzung regelmäßige Wassergaben, um gut anzuwachsen. Gießen Sie durchdringend, aber lassen Sie den Boden zwischen den Wassergaben antrocknen, um Staunässe zu vermeiden. Im Sommer reicht bei normaler Witterung eine Bewässerung pro Woche aus, in Hitzeperioden eventuell öfter. Düngen ist nur mäßig erforderlich: Im Frühjahr können Sie eine Gabe Kompost oder einen organischen Volldünger ausbringen, um das Wachstum zu fördern. Vermeiden Sie stickstoffbetonte Dünger, da sie das Laubwachstum auf Kosten der Blüten begünstigen können. In nährstoffreichen Böden ist oft gar keine zusätzliche Düngung nötig. Übermäßiges Gießen und Düngen kann zu weichem, anfälligem Wachstum führen.

Schnitt und Vermehrung der Burma-Bleiwurz

Ein Rückschnitt der Burma-Bleiwurz ist im zeitigen Frühjahr empfehlenswert, um alte Triebe zu entfernen und die Pflanze zu verjüngen. Schneiden Sie die Stängel auf etwa 10 bis 15 Zentimeter über dem Boden zurück, bevor der neue Austrieb beginnt. Dies fördert einen buschigeren Wuchs und eine reichere Blüte. Ceratostigma griffithii kann durch Teilung im Frühjahr oder durch Stecklinge im Sommer vermehrt werden. Bei der Teilung graben Sie die Pflanze aus, teilen den Wurzelballen mit einem scharfen Messer in mehrere Stücke und setzen diese neu ein. Stecklinge werden im Sommer von halbverholzten Trieben genommen, in Anzuchterde gesteckt und feucht gehalten, bis sie bewurzeln. Beide Methoden sind einfach und erfolgreich, sodass Sie die Staude leicht vermehren und an anderen Stellen im Garten etablieren können.

Überwinterung und Winterhärte

Die Ceratostigma griffithii ist winterhart bis zu -23 Grad Celsius, was sie in den meisten Regionen Deutschlands zuverlässig überwintern lässt. In sehr kalten Lagen oder bei späten Frösten kann ein leichter Winterschutz aus Reisig oder Laub sinnvoll sein, insbesondere für junge Pflanzen. Die Staude zieht sich im Winter oft ein, die oberirdischen Teile können absterben, aber im Frühjahr treibt sie aus den Wurzeln wieder aus. In milden Wintern bleibt sie halbimmergrün und behält einen Teil ihres Laubes. Vermeiden Sie im Herbst starkes Gießen, um Fäulnis vorzubeugen. Nach dem Winter entfernen Sie abgestorbene Triebe, um Platz für den Neuaustrieb zu schaffen. Diese Robustheit macht sie zu einer pflegeleichten Wahl für Gärten mit wechselhaften Klimabedingungen.

Wissenswertes über die Ceratostigma griffithii: Hintergründe und Besonderheiten

Abseits der praktischen Aspekte gibt es interessante Details zur Geschichte und zu den Eigenschaften der Burma-Bleiwurz. Dieser Abschnitt beleuchtet kulturelle und botanische Hintergründe.

Etymologie und historische Einordnung

Der botanische Name Ceratostigma griffithii ehrt den britischen Botaniker William Griffith, der im 19. Jahrhundert in Asien forschte. Der Gattungsname Ceratostigma leitet sich aus dem Griechischen ab und bedeutet etwa "gehörntes Mal", was auf die Form der Narbe in den Blüten hinweisen könnte. Ein veralteter botanischer Name für Ceratostigma griffithii ist Plumbago griffithii, was die Verwandtschaft zu anderen Bleiwurzgewächsen unterstreicht. Die deutsche Bezeichnung Burma-Bleiwurz verweist auf die Herkunftsregion Burma (heute Myanmar) und die typische Blaufärbung, die an Blei erinnert. Ceratostigma griffithii ist gering giftig für Haustiere wie Katzen und Hunde, kann aber beim Menschen leichte Hautreizungen verursachen; daher ist beim Umgang mit der Pflanze Vorsicht geboten, insbesondere bei sensibler Haut. Diese historischen und botanischen Fakten bereichern das Verständnis für diese vielseitige Staude und ihre Rolle in der Gartenkultur.

Name Deutsch: Burma-Bleiwurz .
Name Botanisch: Ceratostigma griffithii.
Wuchs: Staude, buschig, ausläuferbildend, 70 bis 100 cm hoch.
Wuchshöhe: 70 - 100 cm.
Blatt: Sommergrün, eiförmig, grün-rote Herbstfärbung.
Blüte: Leuchtend blau, kugelartig, rundlich.
Blütezeit: August bis Oktober.
Boden: Gut durchlässige, sandige Untergründe.
Standort: Sonnig.
Pflanzen pro m²: 11.
Eigenschaften: Die Ceratostigma griffithii (Bleiwurz) begeistert jeden Garten Liebhaber mit ihrem hohen Wuchs und den leuchtend blauen, kugelartigen Blüten, die von August bis in den Herbst hinein tolle leuchtende Akzente setzen. Gerade in Kombination mit der attraktiven grün-rot Herbstfärbung ein toller Hingucker. An vollsonnigen bis sonnigen Standorten auf gut durchlässigem und sandigem Boden fühlt sich diese Staude besonders wohl und sollte mit 11 Pflanzen pro Quadratmeter vertreten sein. Im Winter winterhart bis zu -23 Grad Celsius..
Detaillierte Beschreibung:

Die Ceratostigma griffithii, im Deutschen als Burma-Bleiwurz bekannt, ist eine faszinierende Staude, die mit ihren intensiv blauen Blüten den Spätsommer und Herbst bereichert. Ihre buschige, ausläuferbildende Wuchsform und die attraktive Herbstfärbung machen sie zu einem vielseitigen Gestaltungselement im Garten.

Portrait der....

P9
Artik.Nr.:
Wuchsendhöhe
70 - 100 cm

Belaubung
Sommergrün

Blüte
Blau

Blütezeit
August - Oktober

Lieferbar
6,50 €

inkl. gesetzlicher MwSt. zzgl. Versandkosten

- +
Lieferbar
Bewertungen lesen, schreiben und diskutieren... mehr
"Burma-Bleiwurz / Ceratostigma griffithii"
Informationen zur Prüfung von Bewertungen
05.09.2025

Spätblüher mit leuchtend blauen Blüten

Nach dem Einpflanzen ist er gut angewachsen und zeigt seine intensiv blauen Blüten genau dann, wenn viele andere Stauden bereits verblüht sind. Zusammen mit der attraktiven rötlichen Herbstfärbung des Laubs ist er ein wertvoller Schmuck für das Staudenbeet.

06.12.2024

Überzeugende Qualität

Im Frühjahr gepflanzt sind die Burma-Bleiwurz sehr gut angewachsen und haben auch schon ganz gut geblüht. Eine wirklich schöne Staude, die mit der Herbstfärbung des Laubs nicht zu viel verspricht. Wir werden wieder bestellen und unsere Staudenvielfalt im Beet weiter ergänzen. Ihr Staudensortiment und die Pflanzenqualität hat uns überzeugt!

Bewertung schreiben
Bewertungen werden nach Überprüfung freigeschaltet.
Ihre Bewertung:

Die mit einem * markierten Felder sind Pflichtfelder.

Bitte beachten Sie unsere Datenschutzbestimmungen.

Pflanz- und Pflegetipps Ceratostigma griffithii / Bleiwurz

Mit ein paar kleinen Tipps und Tricks kann man Gartenpflanzen einen optimalen Start am neuen Standort geben. Auf der einen Seite verweisen wir an diesem Punkt auf die Pflege- und Pflanztipps, wo Sie zahlreiche Informationen zu Pflanzzeitpunkt, Pflege, Bewässerung etc. finden können. Alternativ bieten wir auch eine umfangreiche Pflanz- und Pflegeanleitung zum Download an, die Sie nachstehend herunterladen können.

Sie suchen eine Alternative?

In folgenden Kategorien finden Sie schöne Alternativen zum hier gezeigten Artikel Ceratostigma griffithii / Bleiwurz:

Zuletzt angesehen
Artikelfragen 0
Lesen Sie von weiteren Kunden gestellte Fragen zu diesem Artikel mehr

Frage Stellen

Bitte geben Sie die Zeichenfolge in das nachfolgende Textfeld ein.
Mit * gekennzeichnete Felder sind Pflichtfelder.

Beantwortete Fragen zum Artikel Burma-Bleiwurz / Ceratostigma griffithii

Keine Fragen vorhanden