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Zwerg-Bart-Iris 'Oberschwaben'

Iris barbata-nana 'Oberschwaben'

Zwerg-Bart-Iris „Oberschwaben“ (Iris barbata-nana 'Oberschwaben') mit hellviolett-weißer Blüte und grünen, schwertförmigen Blättern
Zwerg-Bart-Iris „Oberschwaben“ (Iris barbata-nana 'Oberschwaben'), Logo „Baumschule NewGarden – Ihr Partner im Garten“
Sommergrün
Hellblau
Sonnig
April - Mai
bis zu 30 cm
ab 5,95 €
   
Wuchs: Aufrecht, rhizombildend
Wuchshöhe: bis zu 30 cm
Blatt: Sommergrün, schwertförmig, grün
Blüte: Hellblau, einfache Einzelblüte, verzweigter Blütenstand, Sonder-Blütenform
Blütezeit: April bis Mai
Boden: Gut durchlässig, trocken, neutral
Standort: Sonnig bis vollsonnig
Pflanzen pro m²: 13
Eigenschaften:
Die Iris barbata-nana 'Oberschwaben' (Zwerg-Bart-Iris) verschönert Ihren Garten mit schönen hellblauen Blüten, die an sonnigen Standorten mit trockenen Böden für farbige Akzente sorgen, zum...
Beispiel in Steinanlagen, Fels-Steppen oder auf der Freifläche. Die Zwerg-Bart-Iris 'Oberschwaben' ist sehr gut geeignet zur Dachbegrünung. Pflanzen Sie die schöne Staude einzeln oder in kleinen Tuffs von 1-3 oder bis 5 Pflanzen mit 13 Stück pro Quadratmeter sowie einem Pflanzabstand von etwa 20-30 cm. Nehmen Sie einen Rückschnitt abgeblühter Blütenstände vor. Eine Teilung ist erforderlich, wenn die Blühfähigkeit der Pflanzen nachlässt, also etwa alle 2 bis 4 Jahre. Nehmen Sie eine Teilung nach der Blüte vor, entfernen Sie alte Knollen. Die Iris barbata-nana 'Oberschwaben' ist winterhart bis -28,8 Grad Celsius.
Wuchs: Aufrecht, rhizombildend
Wuchshöhe: bis zu 30 cm
Blatt: Sommergrün, schwertförmig, grün
Blüte: Hellblau, einfache Einzelblüte, verzweigter Blütenstand, Sonder-Blütenform
Blütezeit: April bis Mai
Boden: Gut durchlässig, trocken, neutral
Standort: Sonnig bis vollsonnig
Pflanzen pro m²: 13
Eigenschaften: Die Iris barbata-nana 'Oberschwaben' (Zwerg-Bart-Iris) verschönert Ihren Garten mit schönen hellblauen Blüten, die an sonnigen Standorten mit trockenen Böden für farbige Akzente sorgen, zum Beispiel in Steinanlagen, Fels-Steppen oder auf der Freifläche. Die Zwerg-Bart-Iris 'Oberschwaben' ist sehr gut geeignet zur Dachbegrünung. Pflanzen Sie die schöne Staude einzeln oder in kleinen Tuffs von 1-3 oder bis 5 Pflanzen mit 13 Stück pro Quadratmeter sowie einem Pflanzabstand von etwa 20-30 cm. Nehmen Sie einen Rückschnitt abgeblühter Blütenstände vor. Eine Teilung ist erforderlich, wenn die Blühfähigkeit der Pflanzen nachlässt, also etwa alle 2 bis 4 Jahre. Nehmen Sie eine Teilung nach der Blüte vor, entfernen Sie alte Knollen. Die Iris barbata-nana 'Oberschwaben' ist winterhart bis -28,8 Grad Celsius.

Die Zwerg-Bart-Iris 'Oberschwaben', botanisch Iris barbata-nana 'Oberschwaben', ist eine bezaubernde Staude, die den Garten im Frühjahr mit ihren hellblauen Blüten bereichert. Als kompakter, rhizombildender Frühblüher eignet sie sich hervorragend für sonnige und trockene Standorte, wo sie mit ihrer aufrechten Wuchsform und dem schwertförmigen Laub Akzente setzt. Diese robuste Sorte, die auch unter dem Synonym Iris pumila 'Oberschwaben' bekannt ist, überzeugt durch ihre Anspruchslosigkeit und Winterhärte.

Portrait einer Frühlingsblüte: Iris barbata-nana 'Oberschwaben'

Die Zwerg-Bart-Iris 'Oberschwaben' gehört zu den frühen Höhepunkten im Staudenbeet. Ihre zarten, aber ausdrucksstarken Blüten erscheinen zu einer Zeit, in der viele andere Pflanzen noch im Winterschlaf verharren. Diese Staude vereint Robustheit mit einer filigranen Erscheinung und ist damit ein wertvoller Bestandteil für jeden Garten, der frühlingshafte Farbtupfer sucht.

Herkunft und Wuchsform

Bei der Iris barbata-nana 'Oberschwaben' handelt es sich um eine Auslese aus Oberschwaben, die von Eckard Berlin (DE) gezüchtet wurde. Sie ist eine typische Vertreterin der Zwerg-Bart-Iris, die durch ihre kompakte, rhizombildende Wuchsform besticht. Die Rhizome wachsen flach unter der Erdoberfläche und bilden mit der Zeit dichte Horste, die sich gut für eine flächige Bepflanzung eignen. Die Staude wird als wüchsig, gesund und reich blühend beschrieben, Eigenschaften, die sie zu einer zuverlässigen Gartenpflanze machen. Ihre aufrechte Haltung verleiht ihr auch bei schlechtem Wetter eine stabile Präsenz, sodass sie ihren Reiz unter verschiedenen Bedingungen behält.

Wuchshöhe und Habitus

Mit einer Wuchshöhe von etwa 30 cm bleibt die Zwerg-Bart-Iris 'Oberschwaben' überschaubar und eignet sich daher perfekt für vordere Beetbereiche oder kleine Gartenräume. Ihr Habitus ist aufrecht und straff, was ihr ein ordentliches Erscheinungsbild verleiht. Die Pflanze bildet dichte Büschel aus schwertförmigen Blättern, aus denen sich die verzweigten Blütenstände erheben. Aufgrund ihrer kompakten Größe lässt sie sich gut in Gruppen von 1-3 oder bis zu 5 Pflanzen arrangieren, wobei ein Pflanzabstand von etwa 20-30 cm empfohlen wird. Bei einer Pflanzdichte von 13 Stück pro Quadratmeter entsteht ein harmonischer, geschlossener Teppich, der im Frühjahr in einem zarten Hellblau erstrahlt.

Nach diesem ersten Eindruck lohnt es sich, die genauen Standortansprüche dieser vielseitigen Staude zu betrachten, denn nur am richtigen Platz kann sie ihre volle Pracht entfalten.

Standort und Boden

Die Wahl des richtigen Standorts ist entscheidend für das Gedeihen der Zwerg-Bart-Iris 'Oberschwaben'. Diese Staude hat klare Vorlieben, die sich aus ihrer natürlichen Anpassung an trockene, sonnige Lebensräume ableiten. Wer diese Bedürfnisse berücksichtigt, wird mit einer vitalen und blühfreudigen Pflanze belohnt.

Der ideale Standort für die Zwerg-Bart-Iris 'Oberschwaben'

Die Iris barbata-nana 'Oberschwaben' bevorzugt vollsonnige Gartenplätze, an denen sie über den Tag hinweg reichlich Licht erhält. Eine südliche oder westliche Exposition ist ideal, um die Blütenbildung optimal zu unterstützen. Die Staude eignet sich ausdrücklich für raue Lagen, was ihre Robustheit unterstreicht – selbst in exponierten Gärten mit stärkerem Wind oder Temperaturschwankungen fühlt sie sich wohl. Volle Sonne fördert nicht nur die Blütenfülle, sondern auch die Ausbildung kräftiger Rhizome, die für die Überdauerung der Pflanze essenziell sind. Schattige oder halbschattige Plätze sind dagegen weniger geeignet, da sie zu langen, instabilen Trieben und einer verminderten Blühleistung führen können.

Bodenansprüche

Der Boden sollte gut durchlässig, trocken und neutral sein, um den Ansprüchen der Zwerg-Bart-Iris 'Oberschwaben' gerecht zu werden. Staunässe ist unbedingt zu vermeiden, da die Rhizome bei zu feuchten Bedingungen faulen können. Ein sandig-lehmiger Untergrund, der Wasser schnell abführt, ist ideal. Schwere Böden können durch die Einarbeitung von Sand oder feinem Kies verbessert werden, um die Drainage zu erhöhen. Der pH-Wert sollte im neutralen Bereich liegen, also um 7,0; saure oder stark alkalische Böden sind weniger geeignet. Trockenheit verträgt die Pflanze ausgezeichnet, was sie zu einer perfekten Besiedlerin von Standorten macht, an denen andere Stauden Schwierigkeiten hätten.

Mit dem passenden Standort im Blick, kann man sich nun den ästhetischen Qualitäten der Pflanze widmen, die vor allem durch ihre Blüten und ihr Laub bestechen.

Blütenpracht und Laubwerk der Iris barbata-nana 'Oberschwaben'

Die Zwerg-Bart-Iris 'Oberschwaben' fasziniert durch die Kombination aus zierlichen Blüten und strukturgebendem Laub. Beide Elemente tragen maßgeblich zum Gartenbild bei und sorgen für Attraktivität über die reine Blütezeit hinaus.

Die hellblaue Blüte

Die Blütezeit der Iris barbata-nana 'Oberschwaben' erstreckt sich von April bis Mai, womit sie zu den frühen Frühlingsblühern zählt. Die Blüten sind hellblau mit einer mittelblauen Aderung, die ihnen Tiefe und Struktur verleiht. Es handelt sich um einfache Einzelblüten, die in einem verzweigten Blütenstand angeordnet sind. Die Blütenform wird als Sonder-Blütenform beschrieben, charakteristisch für Bart-Iris mit ihren typischen Hänge- und Domblättern sowie dem bartartigen Haarbesatz auf den Hängeblättern. Jede Blüte besteht aus drei aufrechten Domblättern und drei herabhängenden, oft breiteren Hängeblättern, die gemeinsam eine elegante, fast schwebende Erscheinung erzeugen. Die Blüten duften nicht nennenswert, bestechen aber durch ihre klare, frische Farbe, die sich wunderbar mit anderen Frühjahrsblühern kombinieren lässt.

Das schwertförmige Blattwerk

Das Laub der Zwerg-Bart-Iris 'Oberschwaben' ist sommergrün, schwertförmig und grün. Die Blätter wachsen in dichten Büscheln aus dem Rhizom und bilden eine attraktive, architektonische Struktur, die auch nach der Blüte das Beet bereichert. Sie sind schmal, zugespitzt und stehen aufrecht, was der Pflanze ganzjährig ein ordentliches, lineares Erscheinungsbild verleiht. Im Herbst verfärbt sich das Laub nicht spektakulär, sondern welkt allmählich. Es kann aber bis in den Winter hinein als Strukturelement erhalten bleiben, wenn man es nicht zurückschneidet. Die schwertförmige Blattform ist nicht nur dekorativ, sondern auch funktional: Sie reduziert die Verdunstungsoberfläche, was die Trockenheitsverträglichkeit der Pflanze unterstützt.

Die ästhetischen Vorzüge dieser Staude lassen sich auf vielfältige Weise im Garten nutzen, wie die folgenden Verwendungsmöglichkeiten zeigen.

Verwendung im Garten

Die Zwerg-Bart-Iris 'Oberschwaben' ist aufgrund ihrer kompakten Größe und Anspruchslosigkeit ein vielseitiges Gestaltungselement. Sie passt in verschiedene Gartenbereiche und kann sowohl klassisch als auch in besonderen Situationen eingesetzt werden.

In Steingarten und Fels-Steppen

In Steinanlagen oder Fels-Steppen fühlt sich die Zwerg-Bart-Iris 'Oberschwaben' besonders wohl. Hier kommen ihre Vorliebe für trockene, durchlässige Böden und ihre kompakte Wuchsform optimal zur Geltung. Sie kann zwischen Steinen oder in Felsritzen gepflanzt werden, wo ihre hellblauen Blüten im Frühjahr kontrastreiche Akzente setzen. Die Pflanze harmoniert gut mit anderen Steingartenbewohnern, die ähnliche Standortbedingungen schätzen, und trägt dazu bei, natürliche, felsige Landschaften im Kleinen nachzubilden. Ihre Rhizome verankern sich sicher im mineralischen Substrat und helfen, Erosion zu mindern.

Als Beet- und Freiflächenstaude

Für Beete mit trockenem Boden und Freiflächen mit Wildstaudencharakter ist die Iris barbata-nana 'Oberschwaben' hervorragend geeignet. In Rabatten kann sie als niedrige, frühlingsblühende Komponente im Vordergrund eingesetzt werden, wo sie mit ihrer aufrechten Form Struktur bietet. Auf Freiflächen, die sonnig und trocken sind, bildet sie in Gruppen gepflanzt flächige Teppiche, die im April und Mai ein Meer aus Hellblau erzeugen. Ihre Verwendung in diesen Lebensbereichen unterstreicht ihre Naturnähe und Anpassungsfähigkeit an extensive Pflege.

Besondere Verwendungen für die Iris barbata-nana 'Oberschwaben'

Neben den klassischen Gartenbereichen eignet sich die Zwerg-Bart-Iris 'Oberschwaben' auch für Tröge oder Balkonkästen, wo sie mit ihrer kompakten Größe und den ansprechenden Blüten punkten kann. In Gefäßen sollte auf eine exzellente Drainage geachtet werden, beispielsweise durch eine Schicht Blähton am Boden. Zudem wird die Sorte als sehr gut geeignet zur Dachbegrünung beschrieben, da sie Trockenheit und extreme Sonneneinstrahlung toleriert. Auf begrünten Dächern trägt sie zur Biodiversität bei und bietet Insekten im Frühjahr eine wertvolle Nahrungsquelle. Diese besonderen Verwendungen zeigen die Vielseitigkeit dieser robusten Staude.

Um die Wirkung der Zwerg-Bart-Iris 'Oberschwaben' zu steigern, lohnt es sich, passende Begleitpflanzen auszuwählen, die ihre Vorzüge unterstreichen.

Pflanzpartner für die Zwerg-Bart-Iris 'Oberschwaben'

Die richtige Pflanznachbarschaft kann die Schönheit der Zwerg-Bart-Iris 'Oberschwaben' hervorheben und gleichzeitig einen ökologisch wertvollen Lebensraum schaffen. Ideal sind Begleiter, die ähnliche Standortansprüche haben und in Blütezeit, Farbe oder Wuchsform harmonieren.

Klassische Begleiter für trockene Standorte

Zu den empfohlenen Pflanzpartnern zählen Achillea tomentosa – Teppich-Schafgarbe und Cotula hispida – Silber-Fiederpolster. Die Teppich-Schafgarbe bildet mit ihren filigranen, gelben Blüten und dem silbrigen Laub einen schönen Kontrast zur hellblauen Iris, während das Silber-Fiederpolster mit seinem dichten, polsterförmigen Wuchs und den silbrigen Blättern einen neutralen, texturierten Untergrund bietet. Weitere passende Begleiter sind Dianthus gratianopolitanus 'La Bourboule Blanche' – Zwerg-Pfingst-Nelke und Iberis sempervirens 'Zwergschneeflocke' – Kleine Schleifenblume, die beide mit weißen Blüten einen frischen Akzent setzen und ebenfalls trockenheitsverträglich sind. Diese Kombinationen eignen sich besonders für Steingärten oder trockene Beetränder.

Weitere harmonische Partner

Als weitere Begleiter werden Muscari azureum – Traubenhyazinthe und Nepeta racemosa 'Snowflake' – Katzenminze genannt. Die Traubenhyazinthe blüht ebenfalls im Frühjahr in Blautönen und kann so ein farbliches Echo zur Iris bilden, während die Katzenminze mit ihren weißen Blüten und dem graugrünen Laub für Abwechslung sorgt. Allgemein passen auch andere trockenheitsverträgliche Kleinstauden wie Blaukissen, Polster-Phlox, kleine Nelken, Thymian, Kriechendes Berg-Bohnenkraut, Sempervivum sowie trockenheitsverträgliche Gräser wie Blau-Schwingel oder Federgräser. Diese Partner schaffen ein abwechslungsreiches, pflegeleichtes Ensemble, das über die gesamte Saison hinweg attraktiv bleibt.

Damit die Pflanze und ihre Begleiter lange gesund bleiben, sind einige Pflegemaßnahmen zu beachten, die im Folgenden erläutert werden.

Pflege und Überwinterung

Die Zwerg-Bart-Iris 'Oberschwaben' ist eine pflegeleichte Staude, die mit wenigen, aber gezielten Maßnahmen viele Jahre Freude bereitet. Die richtige Pflege fördert die Blühfreudigkeit und Vitalität und beugt Problemen vor.

Schnitt und Teilung

Ein Rückschnitt abgeblühter Blütenstände ist empfehlenswert, um die Energie der Pflanze in das Rhizomwachstum zu lenken und eine mögliche Selbstaussaat zu kontrollieren. Das Laub sollte erst im späten Herbst oder frühen Frühjahr zurückgeschnitten werden, wenn es vollständig eingezogen ist, da es bis dahin noch Nährstoffe für die Pflanze speichert. Eine Teilung ist erforderlich, wenn die Blühfähigkeit der Pflanzen nachlässt, also etwa alle 2 bis 4 Jahre. Dafür gräbt man die Rhizome nach der Blüte aus, entfernt alte Knollen und teilt sie in frische, vitale Stücke mit mindestens einem Blattschopf. Diese werden dann an einem neuen Standort wieder eingepflanzt, was die Verjüngung und Vermehrung der Staude ermöglicht.

Gießen und Düngen

Die Zwerg-Bart-Iris 'Oberschwaben' benötigt nur mäßig Wasser und sollte vor allem bei anhaltender Trockenheit im Frühjahr während der Blütezeit gegossen werden. Im Sommer reichen natürliche Niederschläge meist aus, da die Pflanze Trockenheit gut verträgt. Staunässe ist unbedingt zu vermeiden. Gedüngt werden kann im zeitigen Frühjahr mit einem ausgewogenen, organischen Dünger in geringer Dosierung, um das Wachstum zu unterstützen. Übermäßige Stickstoffgaben sollten unterbleiben, da sie zu weichem, anfälligem Wachstum führen können. In nährstoffreichen Böden ist oft gar keine Düngung nötig.

Die Überwinterung der Zwerg-Bart-Iris

Die Iris barbata-nana 'Oberschwaben' ist winterhart bis -28,8 Grad Celsius, was sie für fast alle mitteleuropäischen Klimazonen geeignet macht. Sie überwintert als Rhizom im Boden und benötigt in der Regel keinen zusätzlichen Winterschutz. In sehr rauen Lagen oder bei späten Frösten im Frühjahr kann eine leichte Abdeckung mit Reisig sinnvoll sein, um die jungen Triebe zu schützen. Das Laub dient als natürlicher Schutz und sollte daher erst im Frühjahr entfernt werden. In Töpfen gepflanzte Exemplare sind etwas frostempfindlicher und sollten an einem geschützten Ort überwintert oder das Gefäß isoliert werden.

Abschließend gibt es noch einige interessante Hintergrundinformationen, die das Bild dieser Staude abrunden.

Wissenswertes über die Iris barbata-nana 'Oberschwaben'

Über die rein gärtnerischen Aspekte hinaus hat die Zwerg-Bart-Iris 'Oberschwaben' auch kulturelle und historische Facetten, die ihre Besonderheit unterstreichen. Diese Details machen die Pflanze nicht nur zu einer optischen Bereicherung, sondern auch zu einem Stück Gartengeschichte.

Herkunft und Namensgebung

Der Name 'Oberschwaben' verweist auf die Region, aus der diese Auslese stammt. Oberschwaben ist bekannt für seine vielfältige Gartenkultur und hat mit dieser Sorte eine robuste, an lokale Bedingungen angepasste Iris hervorgebracht. Der botanische Name Iris barbata-nana setzt sich zusammen aus Iris (griechisch für Regenbogen, was auf die Farbvielfalt der Gattung anspielt), barbata (lateinisch für bärtig, bezogen auf den bartartigen Haarbesatz auf den Hängeblättern) und nana (lateinisch für zwergig, was die kompakte Wuchsform beschreibt). Die Sorte wird auch als Iris pumila 'Oberschwaben' geführt, wobei pumila ebenfalls zwergenhaft bedeutet und die enge Verwandtschaft zu anderen Zwergformen unterstreicht. Giftigkeit ist für diese Iris nicht spezifisch dokumentiert, aber wie bei vielen Iris-Arten können die Rhizome bei Verzehr Reizungen verursachen, weshalb sie außerhalb der Reichweite von Kindern und Haustieren gepflanzt werden sollten. Die Zwerg-Bart-Iris 'Oberschwaben' steht somit für eine gelungene Verbindung von regionaler Züchtungstradition und gärtnerischer Praxis.

Name Deutsch: Zwerg-Bart-Iris.
Name Botanisch: Iris barbata-nana 'Oberschwaben'.
Wuchs: Aufrecht, rhizombildend.
Wuchshöhe: bis zu 30 cm.
Blatt: Sommergrün, schwertförmig, grün.
Blüte: Hellblau, einfache Einzelblüte, verzweigter Blütenstand, Sonder-Blütenform.
Blütezeit: April bis Mai.
Boden: Gut durchlässig, trocken, neutral.
Standort: Sonnig bis vollsonnig.
Pflanzen pro m²: 13.
Eigenschaften: Die Iris barbata-nana 'Oberschwaben' (Zwerg-Bart-Iris) verschönert Ihren Garten mit schönen hellblauen Blüten, die an sonnigen Standorten mit trockenen Böden für farbige Akzente sorgen, zum Beispiel in Steinanlagen, Fels-Steppen oder auf der Freifläche. Die Zwerg-Bart-Iris 'Oberschwaben' ist sehr gut geeignet zur Dachbegrünung. Pflanzen Sie die schöne Staude einzeln oder in kleinen Tuffs von 1-3 oder bis 5 Pflanzen mit 13 Stück pro Quadratmeter sowie einem Pflanzabstand von etwa 20-30 cm. Nehmen Sie einen Rückschnitt abgeblühter Blütenstände vor. Eine Teilung ist erforderlich, wenn die Blühfähigkeit der Pflanzen nachlässt, also etwa alle 2 bis 4 Jahre. Nehmen Sie eine Teilung nach der Blüte vor, entfernen Sie alte Knollen. Die Iris barbata-nana 'Oberschwaben' ist winterhart bis -28,8 Grad Celsius..
Detaillierte Beschreibung:

Die Zwerg-Bart-Iris 'Oberschwaben', botanisch Iris barbata-nana 'Oberschwaben', ist eine bezaubernde Staude, die den Garten im Frühjahr mit ihren hellblauen Blüten bereichert. Als kompakter, rhizombildender Frühblüher eignet sie sich hervorragend für sonnige und trockene Standorte, wo sie mit ihrer aufrechten Wuchsform und dem schwertförmigen Laub Akzente setzt. Diese robuste Sorte, die auch unter dem Synonym Iris pumila 'Oberschwaben' bekannt ist, überzeugt durch ihre Anspruchslosigkeit und Winterhärte.

Portrait einer Frühlingsblüte: Iris barbata-nana 'Oberschwaben'

Die Zwerg-Bart-Iris 'Oberschwaben' gehört zu den frühen Höhepunkten im Staudenbeet. Ihre zarten, aber ausdrucksstarken Blüten erscheinen zu einer Zeit, in der viele andere Pflanzen noch im Winterschlaf verharren.....

P9
Artik.Nr.:
Wuchsendhöhe
bis zu 30 cm

Belaubung
Sommergrün

Blüte
Hellblau

Blütezeit
April - Mai

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Pflanz- und Pflegetipps Iris barbata-nana 'Oberschwaben' / Zwerg-Bart-Iris 'Oberschwaben'

Mit ein paar kleinen Tipps und Tricks kann man Gartenpflanzen einen optimalen Start am neuen Standort geben. Auf der einen Seite verweisen wir an diesem Punkt auf die Pflege- und Pflanztipps, wo Sie zahlreiche Informationen zu Pflanzzeitpunkt, Pflege, Bewässerung etc. finden können. Alternativ bieten wir auch eine umfangreiche Pflanz- und Pflegeanleitung zum Download an, die Sie nachstehend herunterladen können.

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