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| Wuchs: | Staude, polsterartig, 5 bis 10 cm hoch |
| Wuchshöhe: | 5 - 10 cm |
| Blatt: | Immergrün, fein zerteilt, silbrig |
| Blüte: | Gelbe Blüten |
| Blütezeit: | Mai bis Juni |
| Boden: | Gut durchlässige, sandige Untergründe |
| Standort: | Sonnig |
| Pflanzen pro m²: | 16 |
| Eigenschaften: |
Der Cotula hispida (Silber-Fiederpolster) bildet auf einem gut durchlässigen wie sandigen Standort mit voller Sonneneinstrahlung dichte hübsche Polster, die besonders durch das fein zerteilte...
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| Wuchs: | Staude, polsterartig, 5 bis 10 cm hoch |
| Wuchshöhe: | 5 - 10 cm |
| Blatt: | Immergrün, fein zerteilt, silbrig |
| Blüte: | Gelbe Blüten |
| Blütezeit: | Mai bis Juni |
| Boden: | Gut durchlässige, sandige Untergründe |
| Standort: | Sonnig |
| Pflanzen pro m²: | 16 |
| Eigenschaften: | Der Cotula hispida (Silber-Fiederpolster) bildet auf einem gut durchlässigen wie sandigen Standort mit voller Sonneneinstrahlung dichte hübsche Polster, die besonders durch das fein zerteilte Blattlaub in silbrig-grün einen eleganten Anblick verschaffen. In den warmen Monaten wird das Polster von kleinen gelben Blüten gespickt und verschönert. Wir empfehlen die Pflanzung von 16 Pflanzen pro Quadratmeter. Eine Frühjahrspflanzung bietet sich an. |
- Portrait des Silber-Fiederpolsters
- Standort und Boden
- Blüte und Blattwerk von Cotula hispida
- Verwendung im Garten
- Pflanzpartner für Cotula hispida
- Pflege und Überwinterung
- Wissenswertes über Cotula hispida
Portrait des Silber-Fiederpolsters
Das Silber-Fiederpolster, botanisch Cotula hispida, ist eine bemerkenswerte Staude aus Südafrika, die hierzulande immer mehr Liebhaber findet. Sie besticht durch ihr außergewöhnlich feines, silbrig schimmerndes Laub und ihre unkomplizierte Art. In diesem Portrait möchten wir Ihnen die charakteristischen Merkmale dieser Pflanze näherbringen.
Botanische Einordnung und Herkunft
Die Gattung Cotula gehört zur Familie der Korbblütler (Asteraceae) und umfasst zahlreiche Arten, die vor allem auf der Südhalbkugel verbreitet sind. Cotula hispida stammt ursprünglich aus den trockenen Regionen Südafrikas, wo sie auf sandigen, gut drainierten Böden in voller Sonne wächst. Die Art wurde erstmals im 19. Jahrhundert botanisch beschrieben und fand später ihren Weg in europäische Gärten. Innerhalb der Gattung ist Cotula hispida eine Ausnahme, da sie ausdrücklich einen vollsonnigen Standort benötigt – viele Verwandte bevorzugen halbschattige Plätze. Diese Anpassung an intensive Sonneneinstrahlung prägt ihr gesamtes Erscheinungsbild.
Wuchsform und Erscheinungsbild
Das Silber-Fiederpolster wächst polsterartig und bleibt mit einer Höhe von nur 5 bis 10 Zentimetern extrem niedrig. Es bildet dichte, flächige Teppiche, die im Laufe der Zeit immer kompakter werden. Die Triebe verzweigen sich stark und wurzeln an den Knoten, sodass nach und nach ein geschlossener Pflanzenteppich entsteht. Das auffälligste Merkmal sind die fein zerteilen, silbrig-grünen Blätter, die an kleine Federn erinnern und der Pflanze ihren deutschen Namen geben. Die Blätter sind immergrün – selbst im Winter bleibt der Teppich attraktiv. Die Wuchsform ist ausgesprochen flächig und wirkt fast wie ein weicher, silbriger Filz auf dem Boden.
Standort und Boden
Damit sich Cotula hispida optimal entwickelt, sind die richtigen Standortbedingungen entscheidend. Die Pflanze stammt aus sonnigen, trockenen Habitaten und stellt daher klare Ansprüche an Licht und Boden. Wer diese erfüllt, wird mit gesunden, dichten Polstern belohnt.
Lichtbedarf von Cotula hispida
Cotula hispida verlangt nach einem vollsonnigen Platz im Garten. Nur bei direkter Sonneneinstrahlung über viele Stunden entfaltet sie ihre charakteristische silbrige Blattfarbe und bildet dichte Polster. Schattige Standorte führen zu vergeilten Trieben und einer verminderten Blütenbildung. Ideal sind Südlagen, sonnige Steingärten oder Mauerkronen. Die Pflanze verträgt auch Hitze gut, solange der Boden nicht zu stark austrocknet.
Bodenansprüche und Drainage
Am wohlsten fühlt sich das Silber-Fiederpolster auf gut durchlässigen, sandigen Böden. Typischerweise eignen sich humus- und nährstoffarme Substrate, da die Pflanze an magere Verhältnisse angepasst ist. Schwere, staunasse Böden sind ungeeignet, da sie schnell zu Wurzelfäule führen. Eine gute Drainage ist daher essenziell. Für eine dauerhafte Pflanzung empfehlen wir, schwere Böden mit Sand oder Kies aufzubessern. Der ideale pH-Wert liegt im neutralen bis leicht alkalischen Bereich. Auch kalkhaltige Standorte werden problemlos toleriert.
Blüte und Blattwerk von Cotula hispida
Die Kombination aus silbrigem Laub und gelben Blüten macht den besonderen Reiz dieser Staude aus. Beide Elemente harmonieren perfekt und setzen reizvolle Akzente, die den Betrachter in ihren Bann ziehen.
Das silbrige Laub
Die Blätter von Cotula hispida sind das ganze Jahr über ein Blickfang. Sie sind fein zerteilt und wirken wie kleine Federn, die dicht an dicht stehen. Die silbrige Färbung entsteht durch feine Härchen auf der Blattoberfläche, die das Licht reflektieren. Dadurch erscheint die Pflanze fast weißlich-grau und fügt sich wunderbar in helle Steinpartien ein. Auch im Winter bleibt das Laub erhalten, verfärbt sich aber leicht rötlich-braun. Die Blattstruktur ist filigran und erinnert an Farne, aber deutlich weicher und samtiger.
Die gelben Blütenköpfchen
In den Monaten Mai bis Juni erscheinen die Blüten. Sie sind klein, etwa einen Zentimeter groß, und leuchten in einem kräftigen Gelb. Die einzelnen Blütenköpfchen stehen auf kurzen Stielen über dem Laub und wirken wie winzige goldene Kugeln, die den silbrigen Teppich übersäen. Die Blüten öffnen sich bei Sonne und schließen sich bei Regen oder in der Nacht. Sie sind reich an Nektar und locken Bienen, Hummeln und andere Insekten an. Die Blütezeit erstreckt sich über etwa vier bis sechs Wochen, bei guter Pflege kann es im Spätsommer zu einer Nachblüte kommen.
Verwendung im Garten
Das Silber-Fiederpolster ist vielseitig einsetzbar und eignet sich für verschiedene Gestaltungsideen. Ob als flächiger Bodendecker, in Steinfugen oder als Begleitpflanze für Frühlingsblüher – die Möglichkeiten sind vielfältig. Hier stellen wir die wichtigsten Verwendungsmöglichkeiten vor.
Silber-Fiederpolster als Bodendecker
Dank seines dichten, polsterartigen Wuchses eignet sich Cotula hispida hervorragend als Bodendecker. Mit einer Pflanzdichte von 16 Pflanzen pro Quadratmeter schließt sich der Teppich innerhalb einer Saison und unterdrückt Unkraut zuverlässig. Besonders in sonnigen Steingärten, auf Trockenmauern oder in Kiesflächen kommt die Pflanze optimal zur Geltung. Sie bildet silbrige, weiche Teppiche, die auch barfuß betreten werden können. Allerdings ist die Trittfestigkeit nicht unbegrenzt – für stark frequentierte Wege ist sie weniger geeignet. Hingegen eignet sie sich perfekt für ruhige Ecken und Flächen, die einen edlen, silbrigen Grundton erhalten sollen.
Steinfugen und Trockenmauern
Ein klassischer Einsatzbereich für das Silber-Fiederpolster sind Steinfugen und Mauerkronen. Die Pflanze findet in den kleinsten Ritzen Halt und wächst langsam zu einem Vorhang herab. Die feinen Blätter überziehen Steine wie ein samtiger Schleier und setzen sie attraktiv in Szene. In Kombination mit anderen polsterbildenden Stauden wie Sedum-Arten entstehen abwechslungsreiche, lebendige Steinbauten. Wichtig ist, dass die Fugen tief genug sind und das Wasser gut abfließen kann. Einmal etabliert, benötigt die Pflanze kaum Pflege.
Kombination mit frühblühenden Zwiebeln
In den niedrigen Teppichen von Cotula hispida kommen frühblühende Blumenzwiebeln besonders gut zur Geltung. Schneeglöckchen (Galanthus nivalis), Krokusse (Crocus-Arten) oder kleine Narzissen (Narcissus-Arten) durchbrechen die silbrige Decke im Frühjahr und setzen farbenfrohe Akzente. Da die Zwiebeln ihre Blüten vor dem dichten Laubaustrieb der Staude zeigen, entsteht ein reizvoller Kontrast. Nach der Blüte ziehen die Zwiebeln ein und die Cotula bedeckt die Lücken wieder vollständig. Diese Kombination ist pflegeleicht und verlängert die Saison der Beete.
Pflanzpartner für Cotula hispida
Das Silber-Fiederpolster harmoniert mit vielen Pflanzen, die ähnliche Standortansprüche haben. Ob Gräser, Wolfsmilch oder duftende Kräuter – die Auswahl an passenden Partnern ist groß. Hier empfehlen wir bewährte Kombinationen, die sich in der Praxis bewährt haben.
Grästeppiche und Wolfsmilch
Ein besonders empfehlenswerter Partner ist das Moskitogras (Bouteloua gracilis), dessen feine Blütenstände über den silbrigen Teppich schweben. Die Gräserart bringt Bewegung und Höhe in die Pflanzung. Ebenfalls gut geeignet ist die Walzen-Wolfsmilch (Euphorbia myrsinites) mit ihren blaugrünen, fleischigen Blättern und gelbgrünen Blüten. Sie bildet einen schönen Kontrast zu den filigranen Blättern der Cotula. Beide Partner bevorzugen durchlässige, sonnige Standorte und ergänzen sich ideal. Bei der Pflanzung sollte auf ausreichend Abstand geachtet werden, damit die Wolfsmilch nicht die Polster überwuchert.
Sonnenröschen und Duftpflanzen
Das Sonnenröschen (Helianthemum Hybride 'Cornish Cream') mit seinen cremeweißen Blüten und immergrünen Blättern passt hervorragend zum Silber-Fiederpolster. Es blüht zur gleichen Zeit und setzt helle Tupfer in den silbrigen Grund. Ebenfalls ideal sind duftende Kräuter wie der Duft-Thymian (Thymus Hybride 'Duftkissen'), der ebenfalls Polster bildet und einen aromatischen Duft verströmt. Die Kombination aus silbrigen und grünen Polstern wirkt natürlich und einladend. Für eine abwechslungsreiche Pflanzung können auch niedrige Nelkenarten oder Schleifenblumen hinzugefügt werden.
Sukkulenten und Kräuter
Eine weitere bewährte Kombination ist die mit Hauswurz (Sempervivum Hybride 'Chivalry') und Blumen-Dost (Origanum Laevigatum-Hybride 'Herrenhausen'). Die sukkulenten Rosetten der Hauswurze bilden einen reizvollen Kontrast zu den feinen Cotula-Blättern, während der Blumen-Dost mit seinen purpurfarbenen Blüten später im Sommer für Farbe sorgt. Der Heidegünsel (Origanum vulgare) eignet sich ebenfalls gut. Diese Partner kommen alle mit trockenen, sonnigen Standorten zurecht und benötigen wenig Wasser. Gemeinsam ergeben sie ein pflegeleichtes, dauerhaft attraktives Beet.
Pflege und Überwinterung
Das Silber-Fiederpolster ist eine genügsame Pflanze, die mit wenig Pflege auskommt. Dennoch gibt es einige Dinge zu beachten, damit die Polster jahrelang schön bleiben. Von der Bewässerung über den Rückschnitt bis zur Überwinterung – hier finden Sie die wichtigsten Pflegetipps.
Pflege im Verlauf des Jahres
In den ersten Wochen nach der Pflanzung sollte regelmäßig gegossen werden, bis die Pflanze angewachsen ist. Danach ist Cotula hispida erstaunlich trockenheitstolerant. Längere Trockenperioden werden gut überstanden, Staunässe hingegen ist tödlich. Ein Rückschnitt ist normalerweise nicht nötig, da die Pflanze kompakt bleibt. Lediglich abgestorbene oder beschädigte Triebe können im Frühjahr entfernt werden. Eine Düngung ist nicht erforderlich – zu viele Nährstoffe fördern ein unkontrolliertes Wachstum und machen die Pflanze anfällig für Krankheiten. Mit der Zeit können sich die Polster verkahlen. Dann hilft ein leichter Rückschnitt oder das Einarbeiten von Kompost in die oberste Bodenschicht.
Überwinterungsstrategien des Silber-Fiederpolsters
Das immergrüne Laub bleibt auch im Winter erhalten, was die Pflanze besonders wertvoll für die kalte Jahreszeit macht. Allerdings ist eine gewisse Kältetoleranz erforderlich. Cotula hispida gilt in Mitteleuropa als winterhart, benötigt aber vor allem in feuchten Wintern einen Schutz vor Nässe. Eine Abdeckung mit Reisig oder Vlies verhindert, dass die Blätter durch Frost und Sonne geschädigt werden. In Regionen mit strengen Frösten empfiehlt es sich, die Pflanze an geschützten Stellen zu setzen oder mit Laub zu bedecken. Wichtig ist, dass die Polster im Winter nicht unter Schneelast leiden – leichter Schnee schützt zwar, schwere nassen Schnee sollte man jedoch vorsichtig abklopfen.
Vermehrung und Verjüngung
Eine einfache Methode der Vermehrung ist die Teilung. Im Frühjahr oder Herbst können gut bewurzelte Stücke abgestochen und an anderer Stelle wieder eingepflanzt werden. Auch Stecklinge lassen sich leicht bewurzeln. Dazu schneidet man Triebspitzen im Sommer ab und steckt sie in sandige Erde. Die Jungpflanzen sollten anfangs vor zu starker Sonne geschützt werden. Eine Verjüngungskur ist alle drei bis vier Jahre sinnvoll, wenn die Mitte der Polster zu verkahlen beginnt. Dann hebt man die gesamte Pflanze aus, teilt sie und setzt die vitalen Außenteile neu. So bleibt der Bestand über viele Jahre erhalten.
Wissenswertes über Cotula hispida
Abschließend möchten wir einige interessante Details über das Silber-Fiederpolster teilen, die seinen Charakter unterstreichen und die Faszination für diese Pflanze vertiefen. Von seiner Herkunft bis zu besonderen Eigenschaften – hier gibt es noch mehr zu entdecken.
Besondere Eigenschaften und Geschichte
Das Silber-Fiederpolster fällt durch seine flauschigen, silbrigen Rosetten und kleinen leuchtend gelben Blütenkugeln auf, die in botanischen Gärten wie dem Alpengarten auf dem Schachen zu bewundern sind. Die Pflanze wurde erstmals 1825 von Carl Ludwig Willdenow beschrieben, obwohl sie schon lange zuvor in Südafrika kultiviert wurde. In der traditionellen Medizin ihrer Heimat fand die Pflanze kaum Verwendung, was auf ihren geringen Gehalt an ätherischen Ölen zurückgeführt wird. Dennoch ist sie bei Gärtnern wegen ihrer Eleganz und Pflegeleichtigkeit sehr geschätzt. Der Name „Cotula“ leitet sich vom griechischen Wort „kotyle“ ab, was „kleine Schale“ bedeutet und auf die Form der Blütenkörbchen anspielt. „Hispida“ bedeutet „steifhaarig“ und bezieht sich auf die feinen Härchen auf Blättern und Stängeln. Ein interessantes Detail: In milden Wintern kann die Pflanze sogar im Januar erste Blütenknospen zeigen.
| Name Deutsch: | Silber-Fiederpolster. |
| Name Botanisch: | Cotula hispida. |
| Wuchs: | Staude, polsterartig, 5 bis 10 cm hoch. |
| Wuchshöhe: | 5 - 10 cm. |
| Blatt: | Immergrün, fein zerteilt, silbrig. |
| Blüte: | Gelbe Blüten. |
| Blütezeit: | Mai bis Juni. |
| Boden: | Gut durchlässige, sandige Untergründe. |
| Standort: | Sonnig. |
| Pflanzen pro m²: | 16. |
| Eigenschaften: | Der Cotula hispida (Silber-Fiederpolster) bildet auf einem gut durchlässigen wie sandigen Standort mit voller Sonneneinstrahlung dichte hübsche Polster, die besonders durch das fein zerteilte Blattlaub in silbrig-grün einen eleganten Anblick verschaffen. In den warmen Monaten wird das Polster von kleinen gelben Blüten gespickt und verschönert. Wir empfehlen die Pflanzung von 16 Pflanzen pro Quadratmeter. Eine Frühjahrspflanzung bietet sich an.. |
| Detaillierte Beschreibung: |
Portrait des Silber-FiederpolstersDas Silber-Fiederpolster, botanisch Cotula hispida, ist eine bemerkenswerte Staude aus Südafrika, die hierzulande immer mehr Liebhaber findet. Sie besticht durch ihr außergewöhnlich feines, silbrig schimmerndes Laub und ihre unkomplizierte Art. In diesem Portrait möchten wir Ihnen die charakteristischen Merkmale dieser Pflanze näherbringen. Botanische Einordnung und HerkunftDie Gattung Cotula gehört zur Familie der Korbblütler (Asteraceae) und umfasst zahlreiche Arten, die vor allem auf der Südhalbkugel verbreitet sind. Cotula hispida stammt ursprünglich aus den trockenen Regionen Südafrikas, wo sie auf sandigen, gut drainierten Böden in voller Sonne wächst. Die Art wurde erstmals im 19. Jahrhundert botanisch beschrieben und fand später ihren Weg in europäische Gärten. Innerhalb der Gattung ist.... |
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