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Geißbart 'Johannifest'

Aruncus aethusifolius 'Johannifest'

Geißbart Aruncus aethusifolius 'Johannifest' mit feinen, weißen, rispenförmigen Blütenständen in Nahaufnahme.
Aruncus aethusifolius 'Johannifest' (Geißbart 'Johannifest') mit weißen, federartigen Blütenständen und dichtem, grünem Laub.
Sommergrün
Cremeweiß
Halbschattig-Schattig
Juni - Juli
Bis zu 60 cm
ab 9,55 €
   
Wuchs: Straff aufrecht/horstbildend
Wuchshöhe: Bis zu 60 cm
Blatt: Sommergrün, grüne Blattfarbe, farnartig
Frucht: -
Blüte: Einfache, cremeweiße rispenartige Blütenstände
Blütezeit: Juni - Juli
Wurzeln: -
Boden: Frisch, durchlässig, kalkarm
Standort: Halbschattig-Schattig
Pflanzen pro m²: 6 bis 9
Eigenschaften:
Der Aruncus aethusifolius 'Johannifest' (Geißbart) bezeichnet den frischen Boden auf halbschattigen bis schattigen Standorten wie Freiflächen und Gehölzrändern als ihr bevorzugtes Zuhause. Die...
cremeweißen Blüten wiegen sich im Wind, während das frischgrüne Laub des Geißbarts den Bodenbereich schmückt. Mit bis zu -23,3 °C hält der Aruncus aethusifolius 'Johannifest' auch stärkeren Wintereinbrüchen stand. Sie können auf einem Quadratmeter 6 bis 9 Pflanzen setzen. Um bestens zur Geltung zu kommen, empfehlen wir eine Pflanzung in kleinen Tuffs mit 1-3 (oder bis 5) Exemplaren. Auch als Solitärpflanze überzeugt der Geißbart, der zur Familie der Rosengewächse gehört. Einen Rückschnitt abgeblühter Blütenstände bis zu den oberen Stängelblättern ist empfehlenswert. An optimalen Standorten benötigt der Aruncus aethusifolius 'Johannifest' ansonsten kaum Pflege.
Wuchs: Straff aufrecht/horstbildend
Wuchshöhe: Bis zu 60 cm
Blatt: Sommergrün, grüne Blattfarbe, farnartig
Frucht: -
Blüte: Einfache, cremeweiße rispenartige Blütenstände
Blütezeit: Juni - Juli
Wurzeln: -
Boden: Frisch, durchlässig, kalkarm
Standort: Halbschattig-Schattig
Pflanzen pro m²: 6 bis 9
Eigenschaften: Der Aruncus aethusifolius 'Johannifest' (Geißbart) bezeichnet den frischen Boden auf halbschattigen bis schattigen Standorten wie Freiflächen und Gehölzrändern als ihr bevorzugtes Zuhause. Die cremeweißen Blüten wiegen sich im Wind, während das frischgrüne Laub des Geißbarts den Bodenbereich schmückt. Mit bis zu -23,3 °C hält der Aruncus aethusifolius 'Johannifest' auch stärkeren Wintereinbrüchen stand. Sie können auf einem Quadratmeter 6 bis 9 Pflanzen setzen. Um bestens zur Geltung zu kommen, empfehlen wir eine Pflanzung in kleinen Tuffs mit 1-3 (oder bis 5) Exemplaren. Auch als Solitärpflanze überzeugt der Geißbart, der zur Familie der Rosengewächse gehört. Einen Rückschnitt abgeblühter Blütenstände bis zu den oberen Stängelblättern ist empfehlenswert. An optimalen Standorten benötigt der Aruncus aethusifolius 'Johannifest' ansonsten kaum Pflege.

Der Aruncus aethusifolius 'Johannifest', im Deutschen als Geißbart 'Johannifest' bekannt, ist eine bezaubernde Staude für halbschattige bis schattige Gartenbereiche. Mit seinen cremeweißen, rispenartigen Blütenständen, die sich von Juni bis Juli entfalten, und dem frischgrünen, farnartigen Laub bringt er Leichtigkeit und Struktur in den Garten. Seine straff aufrechte, horstbildende Wuchsform macht ihn zu einem verlässlichen Gestaltungselement, das über viele Jahre Freude bereitet.

Portrait des Geißbart 'Johannifest'

Der Geißbart 'Johannifest' gehört zur Familie der Rosengewächse und besticht durch seine elegante Erscheinung. Er ist eine ausdauernde, sommergrüne Staude, die sich hervorragend für naturnahe Pflanzungen eignet. Seine Herkunft von der Nordhalbkugel prädestiniert ihn für mitteleuropäische Klimabedingungen, wo er sich als äußerst robust und anpassungsfähig erweist.

Herkunft und Wuchscharakter

Die natürliche Verbreitung der Art Aruncus aethusifolius erstreckt sich über gemäßigte Regionen der Nordhalbkugel. Die Sorte 'Johannifest' ist eine gezielte Auslese, die die positiven Eigenschaften der Art in kultivierter Form vereint. Der Wuchs ist straff aufrecht und horstbildend, was bedeutet, dass die Pflanze kompakte, dichte Büschel bildet, ohne sich unkontrolliert auszubreiten. Eine Wuchshöhe von etwa 60 cm macht sie zu einer idealen Staude für die mittlere Ebene in Staudenbeeten. Der horstige Habitus sorgt dafür, dass die Pflanze auch nach der Blüte eine ansprechende Struktur im Beet behält und nicht auseinanderfällt. Diese Wuchseigenschaften machen den Geißbart 'Johannifest' zu einer sehr pflegeleichten und standfesten Gartenpflanze.

Blütezeit und Winterhärte

Die Hauptblütezeit des Aruncus aethusifolius 'Johannifest' erstreckt sich über die Monate Juni und Juli. In dieser Zeit verwandelt sich die Staude in ein Meer aus zarten Blütenrispen. Nach der Blüte bleibt das dekorative Laubwerk erhalten und schmückt den Garten bis in den Herbst hinein. Ein besonderes Plus dieser Staude ist ihre ausgeprägte Winterhärte. Sie verträgt Temperaturen bis zu -23,3 °C problemlos, was sie für fast alle Regionen Deutschlands absolut winterhart macht. Ein spezieller Winterschutz ist in der Regel nicht erforderlich, da die oberirdischen Pflanzenteile im Herbst einziehen und die Staude im Frühjahr aus ihren winterharten Wurzelstöcken neu austreibt. Diese Robustheit macht sie zu einer verlässlichen Bereicherung für den mehrjährigen Garten.

Der ideale Standort

Um die volle Schönheit und Vitalität des Geißbart 'Johannifest' zu entfalten, ist die Wahl des richtigen Standorts entscheidend. Die Staude hat klare Präferenzen, die ihrem natürlichen Habitat entsprechen. Bei optimalen Bedingungen dankt sie es mit üppigem Wuchs und einer reichen Blütenfülle.

Lichtverhältnisse für den Aruncus

Der Aruncus aethusifolius 'Johannifest' fühlt sich in halbschattigen bis schattigen Lagen am wohlsten. Volle, pralle Sonne, besonders in den Mittagsstunden, kann für die Pflanze stressig sein und zu vorzeitigem Welken der Blätter führen. Der ideale Platz bietet lichten Schatten unter Laubbäumen, an der Nordseite von Gebäuden oder in Beeten, die nur für wenige Stunden am Tag direktes Sonnenlicht erhalten. In solchen Bereichen entwickelt die Staude ihr frischgrünes Laub in voller Pracht und die cremeweißen Blütenrispen leuchten besonders intensiv vor dem dunkleren Hintergrund. Ein Standort mit Morgensonne oder Abendsonne wird in der Regel gut vertragen, während heiße Südlagen möglichst gemieden werden sollten.

Bodenansprüche des Geißbart 'Johannifest'

Der Boden sollte für den Geißbart 'Johannifest' frisch, durchlässig und kalkarm sein. „Frisch“ bedeutet, dass der Boden gleichmäßig feucht, aber nicht staunass sein sollte. Schwere, lehmige Böden können durch die Zugabe von Sand oder feinem Kies durchlässiger gemacht werden, um Staunässe und damit Wurzelfäulnis zu verhindern. Ein kalkarmer bis neutraler pH-Wert ist ideal. Sehr saure oder stark kalkhaltige Böden sollten vor der Pflanzung entsprechend angepasst werden. Eine gute Methode, die Bodenfeuchtigkeit zu regulieren und den Boden frisch zu halten, ist das Mulchen mit organischem Material wie Laubkompost oder Rindenhumus. Dies schützt den Wurzelbereich vor Austrocknung, unterdrückt Unkraut und verbessert langfristig die Bodenstruktur.

Blüten und Laub des Aruncus aethusifolius 'Johannifest'

Die Attraktivität dieser Staude liegt in der harmonischen Verbindung von zierlichem Blütenflor und strukturgebendem Laubwerk. Beide Aspekte tragen maßgeblich zum Gartenbild bei und bieten über einen langen Zeitraum visuellen Genuss.

Die cremeweißen Rispenblüten

Die Blüten des Geißbart 'Johannifest' sind von einer zarten, cremeweißen Farbe und in großen, fedrigen Rispen angeordnet. Jede Einzelblüte ist klein und unscheinbar, doch in der Masse entfalten sie eine enorme Wirkung. Die rispenartigen Blütenstände erheben sich luftig über dem Laub und wiegen sich sanft im Wind, was der Pflanze eine fast schon tänzerische Anmutung verleiht. Die Blüten sind einfach, nicht gefüllt, was ihren natürlichen, wildstaudenhaften Charakter unterstreicht. Sie duften nur sehr dezent, locken aber dennoch zahlreiche Insekten wie Bienen und Schwebfliegen an, die den Nektar schätzen. Nach der Blüte können die Samenstände stehen gelassen werden, da sie im Herbst und Winter eine interessante Struktur bieten, besonders wenn sie von Raureif überzogen sind.

Das farnartige, frischgrüne Laub

Das Laub des Aruncus aethusifolius 'Johannifest' ist sommergrün, tief eingeschnitten und erinnert in seiner Form an Farnblätter. Die Blattfarbe ist ein sattes, frisches Grün, das einen wunderbaren Kontrast zu den hellen Blüten bildet. Die Blätter sind mehrfach gefiedert und verleihen der gesamten Pflanze eine feine, fast filigrane Textur. Dieses farnartige Laubwerk schmückt den Bodenbereich auch außerhalb der Blütezeit und bildet einen dichten, bodendeckenden Teppich, der Unkrautwuchs effektiv unterdrückt. Im Herbst verfärbt sich das Laub meist in gelbliche Töne, bevor es einzieht. Die Blattstruktur macht die Staude auch zu einer interessanten Begleitpflanze für großblättrigere Nachbarn, da sie für Abwechslung und Leichtigkeit in der Bepflanzung sorgt.

Vielfältige Verwendungsmöglichkeiten

Der Geißbart 'Johannifest' ist ein vielseitiger Gartenbewohner, der in unterschiedlichen Gartenbereichen und Stilen seinen Platz findet. Seine Anpassungsfähigkeit und dekorative Wirkung eröffnen zahlreiche Gestaltungsoptionen.

Als Strukturgeber in Beeten und Rabatten

In klassischen Staudenbeeten und Rabatten übernimmt der Aruncus aethusifolius 'Johannifest' die Rolle eines strukturgebenden Elements in der mittleren Ebene. Sein aufrechter, horstiger Wuchs gibt dem Beet Halt und Form. Er eignet sich besonders gut für die Bepflanzung in kleinen Gruppen oder Tuffs, wie es auch in den Basisdaten empfohlen wird. Ideal sind 1 bis 3, maximal 5 Exemplare, die zusammen gepflanzt werden, um eine stärkere Wirkung zu erzielen. Durch die horstbildende Wuchsweise bleibt die Pflanze kompakt und beansprucht nicht zu viel Platz, sodass sie gut mit anderen Stauden kombiniert werden kann. Sie passt ausgezeichnet in naturnahe, romantische oder auch moderne Gartenbilder und bringt mit ihren hellen Blüten Licht in schattigere Beetpartien.

Am Gehölzrand und in Naturgarten-Partien

Als typische Waldrandpflanze fühlt sich der Geißbart 'Johannifest' an Gehölzrändern und in lichten Waldgärten besonders wohl. Hier kann er seine Vorliebe für halbschattige Standorte und frische Böden optimal ausleben. Unter laubabwerfenden Sträuchern oder Bäumen gedeiht er prächtig und bildet einen üppigen, bodendeckenden Unterwuchs. In Naturgärten oder naturnahen Anlagen trägt er zur Biodiversität bei, indem er Insekten Nahrung bietet. Seine natürliche, ungezwungene Erscheinung fügt sich perfekt in solche Settings ein, ohne gepflegt oder gestutzt wirken zu müssen. Auch in schattigen Bauerngärten oder an Teichrändern, wo die Luftfeuchtigkeit etwas höher ist, kann er erfolgreich kultiviert werden.

Die Pflanzung des Geißbart 'Johannifest'

Für eine flächige Wirkung oder zur raschen Begrünung einer Fläche ist die empfohlene Pflanzdichte von 6 bis 9 Pflanzen pro Quadratmeter ideal. Bei dieser Dichte entsteht innerhalb weniger Vegetationsperioden ein geschlossener, üppiger Bestand. Bei der Pflanzung sollte der Wurzelballen gut gewässert und das Pflanzloch doppelt so groß wie der Ballen ausgehoben werden. Nach dem Einsetzen die Erde gut antreten und erneut durchdringend wässern. Auch als Solitärpflanze kann der Geißbart überzeugen, beispielsweise als Blickfang in einem schattigen Vorgarten oder in einer großen Schale auf einer schattigen Terrasse. In Einzelstellung kommt die elegante Wuchsform und die Schönheit der Blütenrispen besonders gut zur Geltung.

Perfekte Pflanzpartner für den Geißbart 'Johannifest'

Die richtige Gesellschaft unterstreicht die Vorzüge des Geißbart 'Johannifest' und schafft harmonische Gartenbilder. Bei der Auswahl von Begleitstauden sollten ähnliche Standortansprüche und ein ästhetischer Zusammenspiel von Formen und Farben berücksichtigt werden.

Begleiter für halbschattige Lagen

Klassische Partner für den Aruncus aethusifolius 'Johannifest' sind andere Stauden, die ebenfalls halbschattige bis schattige, frische Standorte bevorzugen. Die Elfenblume (Epimedium), mit ihren zierlichen Blüten und wintergrünen Blättern, bildet eine wunderbare bodendeckende Unterpflanzung. Funkien (Hosta) mit ihren großen, oft blaugrünen oder panaschierten Blättern setzen einen starken Kontrast zum feingliedrigen Laub des Geißbartes. Auch die Sterndolde (Astrantia major) mit ihren aparten, sternförmigen Blüten in Rosa oder Weiß harmoniert ausgezeichnet. Farne wie der Frauenfarn (Athyrium filix-femina) verstärken das luftige, waldige Feeling und teilen die Vorliebe für frische Böden. Diese Kombinationen schaffen abwechslungsreiche, dauerhafte Pflanzengesellschaften für den Schattengarten.

Kombinationen mit Farbkontrast

Um die cremeweißen Blüten des Geißbart 'Johannifest' besonders zur Geltung zu bringen, bieten sich Stauden mit dunklerem Laub oder Blüten in kräftigen Farbtönen an. Purpurglöckchen (Heuchera) in Sorten mit dunkelrotem oder silbrigem Laub bilden einen faszinierenden Blattkontrast. Die Wald-Akelei (Aquilegia vulgaris) mit ihren nickenden Blüten in Blau, Violett oder Rosa bringt früh im Jahr Farbe ins Beet, bevor der Geißbart zu blühen beginnt. Silberkerzen (Actaea simplex), die später im Jahr mit ihren hohen, duftenden Blütenkerzen erscheinen, ergänzen die Höhenstaffelung perfekt. Auch das Tränende Herz (Lamprocapnos spectabilis) mit seinen herzförmigen Blüten ist ein romantischer Begleiter. Diese Partner schaffen spannungsreiche und dennoch ausgewogene Bilder, die über viele Wochen attraktiv sind.

Pflegeleicht und robust

Einer der größten Vorzüge des Geißbart 'Johannifest' ist seine Anspruchslosigkeit in der Pflege. An einem optimalen Standort etabliert, benötigt er nur minimale Eingriffe, um Jahr für Jahr zuverlässig zu gedeihen und zu blühen.

Gießen und Düngen

In der Anwachsphase nach der Pflanzung ist regelmäßiges Gießen wichtig, um die Wurzelbildung zu fördern. Später, an einem Standort mit frischem Boden, benötigt der Geißbart 'Johannifest' nur bei längerer Trockenheit zusätzliche Wassergaben. Staunässe ist unbedingt zu vermeiden. Eine jährliche Düngung im Frühjahr mit einem organischen Volldünger oder reifem Kompost, der leicht in die Bodenoberfläche eingearbeitet wird, reicht völlig aus. Dies versorgt die Staude mit den notwendigen Nährstoffen für einen kräftigen Wuchs und eine reiche Blüte. Übermäßiges Düngen, insbesondere mit stickstoffbetonten Düngern, sollte unterbleiben, da es zu mastigem, weichem Wuchs führen kann, der anfälliger für Krankheiten ist und die Standfestigkeit beeinträchtigen kann.

Schnittmaßnahmen beim Aruncus aethusifolius 'Johannifest'

Ein Rückschnitt der abgeblühten Blütenstände bis zu den oberen Stängelblättern ist empfehlenswert, wenn man eine eventuelle Selbstaussaat verhindern oder die Pflanze zu einer Nachblüte anregen möchte. Dieser Schnitt erfolgt idealerweise direkt nach der Hauptblüte. Lässt man die Samenstände stehen, bieten sie im Winter Struktur und Futter für Vögel. Im späten Herbst oder frühen Frühjahr wird das eingezogene, vertrocknete Laub bodennah abgeschnitten, um Platz für den neuen Austrieb zu schaffen. Ein radikaler Rückschnitt im Herbst ist nicht nötig, da die alten Stängel einen gewissen Winterschutz für die Wurzelknospen bieten können. Diese Schnittmaßnahmen halten die Pflanze vital und gepflegt.

Vermehrung und Überwinterung

Die Vermehrung des Geißbart 'Johannifest' erfolgt am einfachsten durch Teilung des Horstes im Frühjahr oder Herbst. Dazu wird die Staude ausgegraben und mit einem scharfen Spaten oder Messer in mehrere Teilstücke geteilt, von denen jedes über ausreichend Wurzeln und Triebknospen verfügen sollte. Die Teilstücke werden sofort wieder eingepflanzt und gut angegossen. Die Überwinterung bereitet dieser robusten Staude keinerlei Probleme. Wie bereits erwähnt, ist sie bis -23,3 °C winterhart. Die oberirdischen Pflanzenteile sterben im Herbst ab, und die Pflanze überdauert mit ihren unterirdischen Speicherorganen. In sehr rauen Lagen oder bei späten Frostperioden im Frühjahr kann eine leichte Abdeckung mit Reisig den frischen Austrieb schützen, ist aber meist nicht erforderlich.

Wissenswertes über den Geißbart 'Johannifest'

Hinter dieser charmanten Staude verbirgt sich eine interessante Geschichte und einige botanische Besonderheiten, die ihren Wert für den Garten noch unterstreichen.

Züchtung und Kulturgeschichte

Die Sorte 'Johannifest' ist eine Züchtung des renommierten deutschen Staudenzüchters Ernst Pagels aus dem Jahr 1995. Pagels war bekannt für seine Arbeit mit schattenverträglichen Stauden und hat mit dieser Selektion die positiven Eigenschaften der Wildart Aruncus aethusifolius weiter veredelt. Der Name 'Johannifest' bezieht sich vermutlich auf das Hochfest Johannes‘ des Täufers am 24. Juni, das in die Blütezeit dieser Staude fällt – ein typisches und poetisches Namensgebungsmotiv in der Staudenzüchtung. Der deutsche Name „Geißbart“ leitet sich von der Form der Blütenrispen ab, die an den Bart einer Ziege erinnern sollen. Die Pflanze ist nicht giftig und damit auch für Gärten, in denen Kinder oder Haustiere spielen, unbedenklich. Als Mitglied der Familie der Rosengewächse (Rosaceae) steht sie in botanischer Verwandtschaft zu vielen anderen beliebten Gartenpflanzen wie Rosen, Äpfeln oder Zierkirschen.

Name Deutsch: Geißbart.
Name Botanisch: Aruncus aethusifolius 'Johannifest'.
Wuchs: Straff aufrecht/horstbildend.
Wuchshöhe: Bis zu 60 cm.
Blatt: Sommergrün, grüne Blattfarbe, farnartig.
Frucht: -.
Blüte: Einfache, cremeweiße rispenartige Blütenstände.
Blütezeit: Juni - Juli.
Wurzeln: -.
Boden: Frisch, durchlässig, kalkarm.
Standort: Halbschattig-Schattig.
Pflanzen pro m²: 6 bis 9.
Eigenschaften: Der Aruncus aethusifolius 'Johannifest' (Geißbart) bezeichnet den frischen Boden auf halbschattigen bis schattigen Standorten wie Freiflächen und Gehölzrändern als ihr bevorzugtes Zuhause. Die cremeweißen Blüten wiegen sich im Wind, während das frischgrüne Laub des Geißbarts den Bodenbereich schmückt. Mit bis zu -23,3 °C hält der Aruncus aethusifolius 'Johannifest' auch stärkeren Wintereinbrüchen stand. Sie können auf einem Quadratmeter 6 bis 9 Pflanzen setzen. Um bestens zur Geltung zu kommen, empfehlen wir eine Pflanzung in kleinen Tuffs mit 1-3 (oder bis 5) Exemplaren. Auch als Solitärpflanze überzeugt der Geißbart, der zur Familie der Rosengewächse gehört. Einen Rückschnitt abgeblühter Blütenstände bis zu den oberen Stängelblättern ist empfehlenswert. An optimalen Standorten benötigt der Aruncus aethusifolius 'Johannifest' ansonsten kaum Pflege..
Detaillierte Beschreibung:

Der Aruncus aethusifolius 'Johannifest', im Deutschen als Geißbart 'Johannifest' bekannt, ist eine bezaubernde Staude für halbschattige bis schattige Gartenbereiche. Mit seinen cremeweißen, rispenartigen Blütenständen, die sich von Juni bis Juli entfalten, und dem frischgrünen, farnartigen Laub bringt er Leichtigkeit und Struktur in den Garten. Seine straff aufrechte, horstbildende Wuchsform macht ihn zu einem verlässlichen Gestaltungselement, das über viele Jahre Freude bereitet.

Portrait des Geißbart 'Johannifest'

Der Geißbart 'Johannifest' gehört zur Familie der Rosengewächse und besticht durch seine elegante Erscheinung. Er ist eine ausdauernde, sommergrüne Staude, die sich hervorragend für naturnahe Pflanzungen eignet. Seine Herkunft von der Nordhalbkugel prädestiniert ihn für....

P11
Artik.Nr.:
Wuchsendhöhe
Bis zu 60 cm

Belaubung
Sommergrün

Blüte
Cremeweiß

Blütezeit
Juni - Juli

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11.04.2026

Üppige Blütenwolken für den Sommer

Der Geißbart ‚Johannifest‘ kam gesund und kräftig bei uns an. Die Pflanze ist schnell angewachsen und hat schon bald ihre lockeren, weißen Blütenrispen gezeigt. Besonders schön finde ich die natürliche, leicht wilde Wirkung.

08.04.2026

Top Wuchsform, Service & Preis

Schöne Wuchsform und top Service: Die Geißbart Johannifest ist kräftig und recht preisgünstig – sehr zufrieden.

16.01.2026

Sieht sehr Schick aus

Sieht im Beet fast aus wie eine kleine weiße Wolke. Die lockeren Blüten wirken leicht und bringen richtig schön Bewegung ins Beet. Unkompliziert, natürlich und perfekt, wenn man es nicht zu geschniegelt mag.

15.12.2025

Beeindruckende Wuchsform

Die Wuchsform des Geißbart 'Johannifest' hat mich begeistert: kompakt, gleichmäßig und doch natürlich weich im Gesamtbild. Die Pflanze füllt den Beetrand perfekt, bildet dichte Triebe und bleibt auch ohne ständiges Formschnittharmonisch.

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Pflanz- und Pflegetipps Aruncus aethusifolius 'Johannifest' / Geißbart

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