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Heimischer Rainfarn

Tanacetum vulgare

Tanacetum vulgare (Heimischer Rainfarn) mit gelben, knopfförmigen Blütenständen und gefiederten grünen Blättern
Tanacetum vulgare (Heimischer Rainfarn) mit gelben Blütenständen und fein gefiederten grünen Blättern im Freiland.
Sommergrün
Leuchtend gelb
Sonnig
Juli - September
60 - 100 cm
ab 4,25 €
   
Wuchs: Buschig, horstbildend, 60 bis 100 cm groß
Wuchshöhe: 60 - 100 cm
Blatt: Sommergrün, dunkelgrün, fiederteilig
Frucht: Geriefte Nuss
Blüte: Unscheinbar, leuchtend gelb, köpchenartig, doldenartiger Blütenstand
Blütezeit: Juli-September
Boden: Normal durchlässig, neutral
Standort: Sonnig
Winterhart: Z4 (-34,4°C bis -28,9°C)
Pflanzen pro m²: 6 bis 9
Eigenschaften:
Der Rainfarn, dessen botanischer Name Tanacetum vulgare lautet, ist ein Sonnenkind und braucht ein warmes, helles Plätzchen. Er richtet seine Blätter, wenn er im vollen Sonnenlicht steht, senkrecht...
nach Süden, weshalb er zu den Kompasspflanzen gehört. Mit seinen gelben Blüten sorgt er den lieben Sommer lang für Farbe im Garten und für gute Laune. Auch zahlreiche Insekten fliegen auf den Tanacetum vulgare (Heimischer Rainfarn). Auf frischem Boden gedeiht die Staude am besten. Sie ist sehr winterfest und benötigt lediglich einen Rückschnitt im Herbst, zudem gilt sie als Staude, die Schnecken vom Beet fernhält.
Wuchs: Buschig, horstbildend, 60 bis 100 cm groß
Wuchshöhe: 60 - 100 cm
Blatt: Sommergrün, dunkelgrün, fiederteilig
Frucht: Geriefte Nuss
Blüte: Unscheinbar, leuchtend gelb, köpchenartig, doldenartiger Blütenstand
Blütezeit: Juli-September
Boden: Normal durchlässig, neutral
Standort: Sonnig
Winterhart: Z4 (-34,4°C bis -28,9°C)
Pflanzen pro m²: 6 bis 9
Eigenschaften: Der Rainfarn, dessen botanischer Name Tanacetum vulgare lautet, ist ein Sonnenkind und braucht ein warmes, helles Plätzchen. Er richtet seine Blätter, wenn er im vollen Sonnenlicht steht, senkrecht nach Süden, weshalb er zu den Kompasspflanzen gehört. Mit seinen gelben Blüten sorgt er den lieben Sommer lang für Farbe im Garten und für gute Laune. Auch zahlreiche Insekten fliegen auf den Tanacetum vulgare (Heimischer Rainfarn). Auf frischem Boden gedeiht die Staude am besten. Sie ist sehr winterfest und benötigt lediglich einen Rückschnitt im Herbst, zudem gilt sie als Staude, die Schnecken vom Beet fernhält.

Portrait des Heimischen Rainfarn (Tanacetum vulgare)

Der Heimische Rainfarn, botanisch als Tanacetum vulgare bekannt, ist eine vielseitige und robuste Staude, die in mitteleuropäischen Gärten eine lange Tradition hat. Sein markantes Erscheinungsbild und seine unkomplizierte Pflege machen ihn zu einer beliebten Wahl für Naturgärten und Wildstaudenpflanzungen. Im Folgenden werfen wir einen genaueren Blick auf seine botanischen Merkmale und Herkunft.

Botanische Einordnung und Herkunft

Tanacetum vulgare gehört zur Familie der Korbblütler (Asteraceae) und ist in Mitteleuropa heimisch. Die Staude besiedelt natürlicherweise sonnige Freiflächen, Wegränder und ruderale Standorte. Als Synonym wird gelegentlich Chrysanthemum vulgare verwendet, was auf die frühere Einordnung in die Gattung der Chrysanthemen hinweist. Der Rainfarn ist eine typische Pflanze der Kulturlandschaft und hat sich durch seine Anpassungsfähigkeit weit verbreitet. Sein natürliches Verbreitungsgebiet erstreckt sich von Europa bis nach Sibirien.

Wuchs und Eigenschaften von Tanacetum vulgare

Der Rainfarn wächst buschig und horstbildend und erreicht eine Höhe von 60 bis 100 Zentimetern. Die aufrechten, verzweigten Stängel tragen eine Fülle von dunkelgrünen, fiederteiligen Blättern, die einen aromatischen Duft verströmen. Besonders bemerkenswert ist die Fähigkeit der Pflanze, sich bei intensiver Sonneneinstrahlung auszurichten: Sie richtet ihre Blätter senkrecht nach Süden, weshalb sie zu den sogenannten Kompasspflanzen zählt. Dieses Verhalten reduziert die Verdunstung und schützt vor Überhitzung. Die Pflanze bildet unterirdische Ausläufer und kann sich durch Selbstaussaat stark vermehren. Aufgrund ihrer exzessiven Ausläuferbildung und starken Versamung sollte sie nur in größeren Pflanzungen oder mit Rhizomsperren kultiviert werden.

Standort und Boden

Für ein gesundes Wachstum und eine reiche Blüte benötigt der Rainfarn die richtigen Standortbedingungen. Die folgenden Abschnitte erläutern, welche Ansprüche Tanacetum vulgare an Licht und Boden stellt und wie Sie bei der Pflanzung vorgehen sollten.

Ansprüche an den Standort des Rainfarn

Tanacetum vulgare ist ein ausgesprochenes Sonnenkind und benötigt einen vollsonnigen, warmen Platz im Garten. Nur bei ausreichend Licht entwickelt die Pflanze ihre charakteristische Wuchsform und die Fülle an gelben Blüten. Halbschattige Standorte werden toleriert, führen aber zu weniger kompaktem Wuchs und geringerer Blütenbildung. Die Staude gedeiht am besten auf sonnigen Freiflächen mit frischem Boden sowie am Gehölzrand, ebenfalls an sonniger Stelle auf frischem Boden. Der Rainfarn kommt mit den typischen Bedingungen mitteleuropäischer Gärten gut zurecht und ist anpassungsfähig, solange es nicht zu schattig wird.

Bodenbeschaffenheit und Pflanzung

Der ideale Boden für den Heimischen Rainfarn ist normal durchlässig, neutral bis leicht alkalisch und frisch bis mäßig trocken. Staunässe verträgt die Pflanze nicht, daher sollte das Substrat gut drainiert sein. Schwere Lehmböden können mit Sand oder Kies aufgelockert werden. Die Pflanzung erfolgt am besten im Frühjahr oder Herbst mit einem Abstand von etwa 30 bis 40 Zentimetern, was einer Pflanzdichte von 6 bis 9 Pflanzen pro Quadratmeter entspricht. Vor dem Einsetzen wird der Boden gut gelockert und von Unkraut befreit. Eine erste kräftige Wassergabe nach der Pflanzung erleichtert das Anwachsen.

Blüte und Blattwerk von Tanacetum vulgare

Die Blütezeit des Rainfarns erstreckt sich über den Hochsommer bis in den Frühherbst und lockt zahlreiche Insekten an. Sein Laub ist nicht nur dekorativ, sondern auch funktional. Im Folgenden werden die verschiedenen Facetten der Blüte und des Blattwerks detailliert beschrieben.

Die goldgelben Blütenköpfchen

Von Juli bis September erscheinen die leuchtend gelben Blüten des Rainfarns. Sie sind in doldenartigen, rispigen Blütenständen angeordnet und bestehen aus zahlreichen kleinen Röhrenblüten, die zu einem dichten Köpfchen zusammenstehen. Jedes einzelne Blütenköpfchen hat einen Durchmesser von etwa 5 bis 10 Millimetern und strahlt eine warme, goldgelbe Farbe aus. Die Blüten verströmen einen charakteristischen, leicht kampferartigen Duft, der sie für viele Insekten attraktiv macht. Bienen und Schwebfliegen besuchen die Blüten eifrig. Die Blütezeit kann bei konsequentem Rückschnitt bis in den Oktober verlängert werden.

Das fiederteilige Laub

Die Blätter des Tanacetum vulgare sind sommergrün, dunkelgrün und fiederteilig mit gezähnten Blattabschnitten. Sie werden bis zu 25 Zentimeter lang und sind beidseitig leicht behaart, was ihnen eine samtige Textur verleiht. Beim Zerreiben verströmen die Blätter einen intensiven, würzigen Duft, der an Kampfer und Minze erinnert. Dieser Duft ist ein charakteristisches Merkmal der Pflanze. Die Blätter sind wechselständig angeordnet und umfassen den Stängel. Im Herbst verfärbt sich das Laub nicht auffällig, sondern bleibt grün, bis es bei Frost abstirbt. Die Blattstruktur trägt zur luftigen, lockeren Erscheinung der Staude bei.

Verwendung im Garten

Der Heimische Rainfarn ist eine äußerst vielseitige Pflanze, die in unterschiedlichen Gartenbereichen eingesetzt werden kann. Ob als Heil- und Wildstaude, als Gestaltungselement in Naturalistenbeeten oder als Duftpflanze für Haus und Garten – Tanacetum vulgare bietet viele Verwendungsmöglichkeiten.

Heimischer Rainfarn als Wild- und Heilpflanze

Tanacetum vulgare wird traditionell als Wild-, Heil- und Färbestaude geschätzt. Seine Inhaltsstoffe, darunter ätherische Öle wie Thujon und Campher, wurden früher gegen Würmer und Verdauungsbeschwerden eingesetzt. Als Färbepflanze liefert er goldgelbe bis grünliche Farbtöne für Wolle und Textilien. Im naturnahen Garten ist der Rainfarn eine wertvolle Futterpflanze für zahlreiche Insekten und trägt zur Biodiversität bei. Aufgrund seiner Giftigkeit sollte er jedoch nicht in Hausgärten mit spielenden Kindern oder Haustieren gepflanzt werden. Er eignet sich hervorragend für Wildstaudenpflanzungen, wo er sich ungestört ausbreiten kann.

Einsatz in gestalteten Beeten

Dank seines aufrechten Wuchses und der leuchtenden Blütenfarbe setzt der Rainfarn in Rabatten und Beetgestaltungen auffällige Akzente. Er eignet sich als Hintergrundpflanze für niedrigere Stauden und harmoniert besonders gut mit Gräsern und anderen Wildstauden. Die Blüten sind schnittgeeignet und eignen sich für frische und getrocknete Sträuße. Allerdings sollte die Pflanze aufgrund ihres Ausbreitungsdrangs nur in größeren Beeten oder mit Wurzelsperren kultiviert werden. In naturnahen Pflanzungen kann sie weite Flächen bedecken und so pflegeleichte Blühaspekte bieten.

Duft und Hausmittel

Der intensive Duft des Rainfarns wird seit jeher genutzt, um Insekten abzuwehren. Früher legte man die Blätter zwischen Kleidung, um Motten fernzuhalten. Die getrockneten Blüten können in Duftsäckchen verwendet werden. Im Beet soll der Rainfarn Schnecken vom Beet fernhalten, was ihn zu einem nützlichen Begleiter im Gemüsegarten macht. Trotz seiner Giftigkeit wird Rainfarn in der Volksmedizin äußerlich bei Hautproblemen und rheumatischen Beschwerden eingesetzt. Aufgrund der toxischen Wirkung ist von einer innerlichen Anwendung dringend abzuraten.

Pflanzpartner für den Rainfarn (Tanacetum vulgare)

Um harmonische und kontrastreiche Pflanzbilder zu schaffen, ist die Wahl der richtigen Begleiter entscheidend. Der Rainfarn lässt sich mit verschiedenen Stauden kombinieren, die ähnliche Standortansprüche stellen.

Kombinationen mit ähnlichen Stauden

Besonders gut harmoniert der Rainfarn mit dem Echten Wermut (Artemisia absinthium) und dem Echten Labkraut (Galium verum). Der Wermut besticht durch seine silbrig-grauen Blätter, die einen reizvollen Kontrast zum dunklen Grün des Rainfarns bilden. Das Echte Labkraut bringt mit seinen zartgelben Blütenrispen eine weitere gelbe Nuance ins Beet. Auch die Schafgarben-Margerite (Tanacetum macrophyllum) ist ein passender Partner, da sie zur selben Gattung gehört und ähnliche Wuchsformen aufweist. Diese Kombinationen eignen sich vor allem für naturnahe Wildstaudenpflanzungen, wo sie weite Flächen bedecken können.

Kontraste mit graulaubigen Pflanzen

Um die gelben Blüten des Rainfarns noch stärker zur Geltung zu bringen, bieten sich graulaubige Stauden wie der Echte Wermut oder der Lavendel (Lavandula angustifolia) an. Der silbrige Schimmer der Blätter bildet einen sanften Hintergrund für die leuchtenden Blütenköpfchen. Auch Ziergräser wie die Rutenhirse (Panicum virgatum) oder das Federgras (Stipa tenuissima) lockern den Wuchs auf und setzen bewegte Akzente. Diese Kombinationen eignen sich für moderne, naturalistische Pflanzungen und bringen Struktur in das Beet.

Pflege und Überwinterung

Der Heimische Rainfarn ist eine pflegeleichte Staude, die mit wenig Aufwand gedeiht. Die folgenden Tipps helfen dabei, die Pflanze gesund zu erhalten und ihre Ausbreitung im Zaum zu halten.

Schnittmaßnahmen beim Heimischen Rainfarn

Ein Rückschnitt im Herbst oder zeitigen Frühjahr ist empfehlenswert, um die Pflanze kompakt zu halten und eine übermäßige Selbstaussaat zu verhindern. Schneiden Sie die Stängel bis knapp über dem Boden ab. Wenn Sie die Samenstände im Winter als Strukturelement stehen lassen möchten, erfolgt der Rückschnitt erst im Februar oder März. Entfernen Sie unbedingt die verblühten Köpfe vor der Samenreife, wenn Sie eine Versamung unterbinden wollen. Der Rainfarn treibt aus der Basis wieder zuverlässig aus.

Wässerung und Düngung

In der Anwachsphase und bei längerer Trockenheit sollte der Rainfarn regelmäßig gegossen werden. Ältere Pflanzen kommen mit gelegentlicher Trockenheit gut zurecht, da ihre tiefreichenden Wurzeln Wasser aus tieferen Schichten erschließen. Eine Düngung ist in der Regel nicht erforderlich, da der Rainfarn an nährstoffarmen Standorten gedeiht. Eine dünne Mulchschicht aus Laub oder Kompost im Frühjahr kann die Bodenfeuchte bewahren und das Bodenleben fördern. Zu viel Stickstoff fördert das Blattwachstum auf Kosten der Blütenbildung.

Winterhärte und Überwinterungshinweise

Tanacetum vulgare ist vollständig winterhart und wird der Winterhärtezone Z4 zugeordnet, was bedeutet, dass es Temperaturen bis unter -30 Grad Celsius standhält. Die oberirdischen Pflanzenteile sterben im Winter ab und können als Schutz über dem Wurzelstock belassen werden. Ein zusätzlicher Winterschutz ist nicht nötig. Lediglich in rauen Lagen oder bei sehr späten Frösten kann eine leichte Abdeckung mit Reisig oder Laub sinnvoll sein. Die Pflanze treibt im Frühjahr zuverlässig aus den Rhizomen wieder aus.

Wissenswertes über Tanacetum vulgare

Der Rainfarn ist nicht nur eine schöne Gartenstaude, sondern auch eine Pflanze mit reicher Geschichte und Symbolik. Seine kulturelle Bedeutung reicht weit zurück.

Historische und kulturelle Bedeutung

Bereits im Capitulare de villis Karls des Großen wurde der Rainfarn erwähnt und als wichtige Heilpflanze geführt. Im Mittelalter galt sein starker Geruch als abschreckend gegen Hexen und Dämonen, und Hildegard von Bingen sah ihn als heilige Pflanze an. Der Rainfarn war auch als Färberpflanze bekannt und lieferte gelbe bis olivgrüne Farbtöne. In der Volksmedizin wurde er gegen Würmer und Fieber eingesetzt. Aufgrund seiner Giftigkeit wird heute von einer innerlichen Anwendung abgeraten. Stauden Stade kennzeichnet den Rainfarn als giftige Pflanze und warnt, dass größere Mengen sehr giftig sind. Auch Gaißmayer führt ihn in der Giftklasse als giftig (+). Trotz seiner Giftigkeit ist der Rainfarn eine ökologisch wertvolle Pflanze, die Bienen und anderen Insekten Nahrung bietet.

Name Deutsch: Heimischer Rainfarn.
Name Botanisch: Tanacetum vulgare.
Wuchs: Buschig, horstbildend, 60 bis 100 cm groß.
Wuchshöhe: 60 - 100 cm.
Blatt: Sommergrün, dunkelgrün, fiederteilig.
Frucht: Geriefte Nuss.
Blüte: Unscheinbar, leuchtend gelb, köpchenartig, doldenartiger Blütenstand.
Blütezeit: Juli-September.
Boden: Normal durchlässig, neutral.
Standort: Sonnig.
Winterhart: Z4 (-34,4°C bis -28,9°C).
Pflanzen pro m²: 6 bis 9.
Eigenschaften: Der Rainfarn, dessen botanischer Name Tanacetum vulgare lautet, ist ein Sonnenkind und braucht ein warmes, helles Plätzchen. Er richtet seine Blätter, wenn er im vollen Sonnenlicht steht, senkrecht nach Süden, weshalb er zu den Kompasspflanzen gehört. Mit seinen gelben Blüten sorgt er den lieben Sommer lang für Farbe im Garten und für gute Laune. Auch zahlreiche Insekten fliegen auf den Tanacetum vulgare (Heimischer Rainfarn). Auf frischem Boden gedeiht die Staude am besten. Sie ist sehr winterfest und benötigt lediglich einen Rückschnitt im Herbst, zudem gilt sie als Staude, die Schnecken vom Beet fernhält..
Detaillierte Beschreibung:

Portrait des Heimischen Rainfarn (Tanacetum vulgare)

Der Heimische Rainfarn, botanisch als Tanacetum vulgare bekannt, ist eine vielseitige und robuste Staude, die in mitteleuropäischen Gärten eine lange Tradition hat. Sein markantes Erscheinungsbild und seine unkomplizierte Pflege machen ihn zu einer beliebten Wahl für Naturgärten und Wildstaudenpflanzungen. Im Folgenden werfen wir einen genaueren Blick auf seine botanischen Merkmale und Herkunft.

Botanische Einordnung und Herkunft

Tanacetum vulgare gehört zur Familie der Korbblütler (Asteraceae) und ist in Mitteleuropa heimisch. Die Staude besiedelt natürlicherweise sonnige Freiflächen, Wegränder und ruderale Standorte. Als Synonym wird gelegentlich Chrysanthemum vulgare verwendet, was auf die frühere....

P9
Artik.Nr.:
Wuchsendhöhe
60 - 100 cm

Belaubung
Sommergrün

Blüte
Leuchtend gelb

Blütezeit
Juli - September

Lieferbar ab KW38
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Pflanz- und Pflegetipps Tanacetum vulgare / Heimischer Rainfarn

Mit ein paar kleinen Tipps und Tricks kann man Gartenpflanzen einen optimalen Start am neuen Standort geben. Auf der einen Seite verweisen wir an diesem Punkt auf die Pflege- und Pflanztipps, wo Sie zahlreiche Informationen zu Pflanzzeitpunkt, Pflege, Bewässerung etc. finden können. Alternativ bieten wir auch eine umfangreiche Pflanz- und Pflegeanleitung zum Download an, die Sie nachstehend herunterladen können.

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