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Taglilie 'Lena Stade'

Hemerocallis cultorum 'Lena Stade'

Taglilie (Hemerocallis cultorum) 'Lena Stade' mit orangefarbener Blüte und schmalen, grünen Blättern in Nahaufnahme.
Sommergrün
Orange
Sonnig
Juni - August
bis zu 90 cm
ab 9,95 €
Wuchs: Staude, aufrecht, überhängend, horstbildend, 90 cm hoch
Wuchshöhe: bis zu 90 cm
Blatt: Sommergrün, lineal, zugespitzt, ganzrandig, kahl, frischgrün
Frucht: Kapselfrucht, nicht zum Verzehr geeignet
Blüte: Leuchtend Orange mit rotem Innenring, trichter- bis kelchförmig, nach hinten gewölbt, gefüllt, in verzweigen Blütenständen, reichblühend, zierend
Blütezeit: Juni bis August
Wurzeln: Dickfleischig, knollig
Boden: Frische, normal durchlässige und normale Untergründe
Standort: Sonnig
Pflanzen pro m²: 5
Eigenschaften:
Die Hemerocallis cultorum 'Lena Stade' (Taglilie 'Lena Stade') wird Ihren Garten definitiv farblich bereichern. Die leuchtend orangefarbenen Blüten mit rotem Innenring entfalten ihre Schönheit von...
Juni bis August. Die sommergrüne Staude liebt sonnige Standorte auf drischem Boden im Beet, auf der Freifläche oder am Gehölzrand. Dort zieht die Taglilie 'Lena Stade' alle Blicke auf sich. Pflanzen Sie dieses Schmuckstück einzeln oder in kleinen Tuffs von 3 bis 5 Exemplaren und mit 5 Stück pro Quadratmeter bei einem Pflanzabstand von etwa 40 bis 60 cm. Sie sollten die langlebige Staude möglichst viele Jahre nicht umpflanzen. Ein Rückschnitt sollte nach der Blütezeit vollzogen werden. Insgesamt erweist sich die Taglilie 'Lena Stade' als pflegeleicht und robust sowie bei einer Maximaltemperatur von -28,8 °C als zuverlässig winterhart.
Wuchs: Staude, aufrecht, überhängend, horstbildend, 90 cm hoch
Wuchshöhe: bis zu 90 cm
Blatt: Sommergrün, lineal, zugespitzt, ganzrandig, kahl, frischgrün
Frucht: Kapselfrucht, nicht zum Verzehr geeignet
Blüte: Leuchtend Orange mit rotem Innenring, trichter- bis kelchförmig, nach hinten gewölbt, gefüllt, in verzweigen Blütenständen, reichblühend, zierend
Blütezeit: Juni bis August
Wurzeln: Dickfleischig, knollig
Boden: Frische, normal durchlässige und normale Untergründe
Standort: Sonnig
Pflanzen pro m²: 5
Eigenschaften: Die Hemerocallis cultorum 'Lena Stade' (Taglilie 'Lena Stade') wird Ihren Garten definitiv farblich bereichern. Die leuchtend orangefarbenen Blüten mit rotem Innenring entfalten ihre Schönheit von Juni bis August. Die sommergrüne Staude liebt sonnige Standorte auf drischem Boden im Beet, auf der Freifläche oder am Gehölzrand. Dort zieht die Taglilie 'Lena Stade' alle Blicke auf sich. Pflanzen Sie dieses Schmuckstück einzeln oder in kleinen Tuffs von 3 bis 5 Exemplaren und mit 5 Stück pro Quadratmeter bei einem Pflanzabstand von etwa 40 bis 60 cm. Sie sollten die langlebige Staude möglichst viele Jahre nicht umpflanzen. Ein Rückschnitt sollte nach der Blütezeit vollzogen werden. Insgesamt erweist sich die Taglilie 'Lena Stade' als pflegeleicht und robust sowie bei einer Maximaltemperatur von -28,8 °C als zuverlässig winterhart.

Die Taglilie 'Lena Stade', botanisch Hemerocallis cultorum 'Lena Stade', ist eine horstbildende Staude, die mit ihren leuchtend orangefarbenen Blüten von Juni bis August für intensive Farbakzente im Garten sorgt. Sie erreicht eine Wuchshöhe von etwa 90 Zentimetern und bevorzugt sonnige Standorte auf frischen, normal durchlässigen Böden. Als pflegeleicht und robust erweist sie sich als eine wertvolle Bereicherung für Beete, Freiflächen und Gehölzränder.

Portrait einer leuchtenden Schönheit: Die Taglilie 'Lena Stade'

Die Hemerocallis cultorum 'Lena Stade' gehört zu den auffälligsten Vertretern ihrer Gattung und besticht durch eine außergewöhnliche Blütenpracht. Als sommergrüne Staude bildet sie dichte Horste, die sich über die Jahre zu imposanten Gruppen entwickeln können. Ihr aufrechter, leicht überhängender Wuchs verleiht ihr eine elegante Silhouette, die sowohl in formalen als auch in naturnahen Gärten überzeugt. Mit einer Höhe von 90 cm gehört sie zu den mittelhohen bis hohen Stauden und eignet sich daher ideal für die mittlere oder hintere Reihe in Rabatten.

Herkunft und Wuchsform

Bei der 'Lena Stade' handelt es sich um einen Cultivar, also eine gezielt gezüchtete Sorte. Sie ist eine eigene Züchtung von Stade und entstand aus Samen der Sorte 'Condilla'. Diese Herkunft unterstreicht ihre Qualität als speziell selektierte Gartenpflanze. Der Wuchs ist charakteristisch horstbildend, wobei die Staude mit ihren dickfleischigen, knolligen Wurzeln fest im Boden verankert ist. Diese Rhizome ermöglichen eine gute Nährstoffspeicherung und tragen zur Robustheit der Pflanze bei. Die horstartige Form sorgt dafür, dass sich die Pflanze langsam aber stetig ausbreitet, ohne invasiv zu werden. Für eine optimale Wirkung werden etwa 5 Pflanzen pro Quadratmeter empfohlen, was einem Pflanzabstand von 40 bis 60 Zentimetern entspricht. In kleinen Tuffs von drei bis fünf Exemplaren kommt ihre volle Pracht besonders gut zur Geltung.

Charakteristische Merkmale der Hemerocallis cultorum 'Lena Stade'

Neben ihrer Wuchsform zeichnet sich diese Taglilie durch eine außergewöhnliche Langlebigkeit aus. Sie sollte möglichst viele Jahre nicht umgepflanzt werden, da sie an einem Standort mit der Zeit immer üppiger und blühfreudiger wird. Die Blütezeit erstreckt sich von Juni bis August, wobei die Einzelblüten jeweils nur einen Tag lang halten, jedoch in großer Zahl nachfolgen, sodass ein durchgehendes Blütenmeer entsteht. Die Staude ist absolut winterhart und verträgt Temperaturen bis zu -28,8 °C, was sie für fast alle deutschen Klimazonen geeignet macht. Ihre Pflegeleichtigkeit macht sie auch für Gartenneulinge zu einer idealen Wahl.

Der ideale Standort für eine prachtvolle Entfaltung

Damit die Taglilie 'Lena Stade' ihre volle Schönheit entfalten kann, sind die richtigen Standortbedingungen entscheidend. Sie ist eine sonnenliebende Pflanze, die bei ausreichender Lichtzufuhr ihre intensiven Blütenfarben entwickelt und reichlich blüht. Der Boden sollte ihr genügend Feuchtigkeit bieten, ohne dass Staunässe entsteht, da dies die knolligen Wurzeln schädigen könnte. Eine gute Drainage ist daher ebenso wichtig wie eine ausgewogene Nährstoffversorgung.

Licht und Exposition

Die Hemerocallis cultorum 'Lena Stade' gedeiht am besten an einem sonnigen Standort. Volle Sonne für mindestens sechs Stunden täglich ist ideal, um eine üppige Blütenbildung zu gewährleisten. In halbschattigen Lagen blüht sie zwar ebenfalls, jedoch oft weniger reichhaltig und die Blütenfarben können matter ausfallen. Eine südliche oder westliche Exposition ist perfekt, da hier die wärmenden Sonnenstrahlen den ganzen Tag über einfallen. In heißen Sommern profitiert sie von der vollen Sonne, da ihre robuste Natur auch längere Trockenperioden gut übersteht, sofern der Boden nicht vollständig austrocknet. Vermeiden sollten Sie stark beschattete Plätze unter großen Bäumen oder an Nordseiten von Gebäuden.

Bodenansprüche der Taglilie 'Lena Stade'

Der Boden sollte frisch, normal durchlässig und normal in seiner Beschaffenheit sein. Das bedeutet, ein lehmig-sandiger Gartenboden, der Wasser gut speichern kann, aber keine Staunässe bildet, ist optimal. Schwere, tonige Böden können durch die Beimischung von Sand oder feinem Kies verbessert werden, um die Durchlässigkeit zu erhöhen. Leichte, sandige Böden hingegen profitieren von der Zugabe von Kompost oder Humus, um die Wasserspeicherkapazität zu steigern. Der pH-Wert kann im neutralen bis leicht sauren Bereich liegen, wobei die Taglilie hier relativ tolerant ist. Wichtig ist, dass der Untergrund nicht zu trocken oder zu nass ist – ein gleichmäßig feuchtes, aber nicht durchnässtes Milieu fördert das gesunde Wachstum der knolligen Wurzeln.

Ein Feuerwerk der Farben: Blatt- und Blütenpracht der 'Lena Stade'

Die Attraktion der Hemerocallis cultorum 'Lena Stade' liegt zweifellos in ihrer spektakulären Blüte, die den Garten über Wochen in ein leuchtendes Orange taucht. Doch auch das Laubwerk verdient Beachtung, da es mit seiner frischen Farbe und eleganten Form einen schönen Kontrast bildet. Die Kombination aus Blüten und Blättern macht diese Staude zu einem ganzjährig attraktiven Gartenelement, das selbst außerhalb der Blütezeit Struktur bietet.

Die Blüten: Ein sommerliches Schauspiel

Die Blüten der 'Lena Stade' sind leuchtend orange mit einem roten Innenring und werden als halbgefüllt beschrieben. Ihre Form ist trichter- bis kelchförmig, wobei die Blütenblätter nach hinten gewölbt sind, was ihnen eine elegante, fast schwebende Anmutung verleiht. Sie stehen in verzweigten Blütenständen, die sich über dem Laub erheben und so eine reichblühende, zierende Wirkung entfalten. Jede Einzelblüte öffnet sich nur für einen Tag – daher der Name Taglilie –, doch da kontinuierlich neue Knospen nachkommen, ist die Pflanze über den gesamten Sommer hinweg ein Blickfang. Die Blütezeit von Juni bis August sorgt für eine zuverlässige Farbpracht in der Hochsaison des Gartens. Die halbgefüllten Blüten wirken besonders üppig und sind bei Insekten wie Bienen und Hummeln beliebt, die den Nektar schätzen.

Das Laubwerk der Hemerocallis cultorum 'Lena Stade'

Das Blattwerk ist sommergrün, lineal, zugespitzt, ganzrandig, kahl und frischgrün. Die schmalen, langen Blätter wachsen bogenförmig aus dem Horst und verleihen der Pflanze auch ohne Blüten eine grazile, grasartige Struktur. Im Herbst verfärbt sich das Laub meist gelblich, bevor es einzieht, und hinterlässt dann eine unscheinbare, aber ordentliche Basis für den Winter. Die frischgrüne Farbe bildet einen perfekten Hintergrund für die leuchtenden Blüten und sorgt für einen harmonischen Gesamteindruck. Die Blätter sind robust und wenig anfällig für Krankheiten, was zur Pflegeleichtigkeit der Staude beiträgt. Auch nach der Blüte bleibt das Laubwerk attraktiv und kann als Strukturelement im Beet dienen.

Vielfältige Einsatzmöglichkeiten im Garten

Die Taglilie 'Lena Stade' ist äußerst vielseitig einsetzbar und passt in verschiedene Gartensituationen. Ob als Solitärpflanze, in Gruppen oder als Teil von gemischten Rabatten – ihre leuchtenden Blüten und der aufrechte Wuchs machen sie zu einem wertvollen Gestaltungselement. Sie eignet sich besonders für sonnige Lagen, wo sie ihre volle Pracht entfalten kann, und bringt Farbe in Bereiche, die im Sommer oft im Mittelpunkt stehen.

Als Solitär und in Gruppen

Einzelne Exemplare der Hemerocallis cultorum 'Lena Stade' wirken als Solitärpflanzen besonders eindrucksvoll, beispielsweise in Vorgärten oder als Blickfang in Rasenflächen. In kleinen Tuffs von drei bis fünf Pflanzen, wie empfohlen, entfalten sie jedoch ihre volle Wirkung, da die horstartigen Gruppen ein dichtes, üppiges Erscheinungsbild bilden. Solche Gruppen eignen sich hervorragend für die Bepflanzung von Beeten oder Rabatten, wo sie als mittelhohe bis hohe Elemente Höhe und Struktur bringen. Durch den Pflanzabstand von 40 bis 60 Zentimetern haben die einzelnen Horste genug Raum, sich zu entwickeln, ohne sich zu bedrängen. Diese Anordnung fördert zudem eine gute Luftzirkulation, was Pilzkrankheiten vorbeugt.

Am Gehölzrand oder auf der Freifläche

An sonnigen Gehölzrändern, wo der Boden oft frisch und humos ist, fühlt sich die 'Lena Stade' besonders wohl. Hier kann sie als Übergangspflanze zwischen höheren Sträuchern und niedrigeren Stauden fungieren und mit ihren Blüten Akzente setzen. Auf Freiflächen, beispielsweise in großen Gartenbereichen ohne Baumbestand, eignet sie sich für die flächige Bepflanzung, wo sie mit ihrer Wuchshöhe von 90 Zentimetern eine schöne mittlere Ebene bildet. In solchen Lagen ist es wichtig, für ausreichend Feuchtigkeit zu sorgen, da Freiflächen oft stärker der Sonne ausgesetzt sind und schneller austrocknen können. Die robuste Natur der Taglilie kommt hier jedoch voll zur Geltung.

Die Taglilie 'Lena Stade' als Beetpartner

In gemischten Staudenbeeten ist die Hemerocallis cultorum 'Lena Stade' ein idealer Partner für viele andere Pflanzen. Sie kann in der mittleren oder hinteren Reihe platziert werden, wo ihre Blüten über niedrigere Stauden hinweg leuchten. Aufgrund ihrer langen Blütezeit sorgt sie für Kontinuität im Beet, während andere Pflanzen kommen und gehen. Sie eignet sich auch für naturnahe Pflanzungen, wo ihr horstiger Wuchs und die insektenfreundlichen Blüten einen ökologischen Wert bieten. In formalen Gärten kann sie durch ihren strukturierten Wuchs und die klaren Farben für Ordnung und Eleganz sorgen. Vermeiden sollten Sie eine Pflanzung in voller Schattenlage oder auf extrem trockenen, sandigen Böden ohne Bewässerungsmöglichkeit.

Perfekte Begleiter für die Hemerocallis cultorum 'Lena Stade'

Um die leuchtenden Blüten der 'Lena Stade' optimal in Szene zu setzen, sind passende Pflanzpartner entscheidend. Gute Begleiter sollten ähnliche Standortansprüche haben, also sonnig und frisch, und entweder kontrastierende oder harmonierende Farben und Formen bieten. Durch eine geschickte Kombination entstehen lebendige Gartenbilder, die über die gesamte Saison hinweg attraktiv sind.

Partner für Kontrast und Harmonie

Für einen kontrastreichen Effekt eignen sich Stauden mit blauen oder violetten Blüten, die das Orange der Taglilie 'Lena Stade' hervorheben. Ein klassischer Partner ist der Rittersporn (Delphinium), der mit seinen hohen, blauen Blütenkerzen einen schönen Gegensatz bildet. Auch die Katzenminze (Nepeta) mit ihren lavendelblauen Blütenähren oder der Salbei (Salvia nemorosa) in dunklen Violetttönen sind ausgezeichnete Wahl. Für harmonischere Kombinationen können gelb blühende Stauden wie die Sonnenbraut (Helenium) oder die Sonnenhüte (Rudbeckia) gewählt werden, die warme Töne ergänzen. Gräser wie das Lampenputzergras (Pennisetum) oder die Segge (Carex) bringen mit ihren feinen Halmen Leichtigkeit und Bewegung ins Beet und kontrastieren mit dem festen Wuchs der Taglilie.

Begleitstauden für die 'Lena Stade'

Konkrete Empfehlungen für Pflanzpartner neben der Hemerocallis cultorum 'Lena Stade' umfassen die Prachtkerze (Gaura lindheimeri), die mit ihren weißen oder rosafarbenen, schwebenden Blüten für Zartheit sorgt. Die Hohe Fetthenne (Sedum telephium) bietet mit ihren fleischigen Blättern und späten, rosa Blüten einen interessanten Texturkontrast und verlängert die Blütezeit im Beet bis in den Herbst. Die Indianernessel (Monarda) in roten oder pinken Tönen kann als farbverwandter Partner dienen und lockt zusätzlich Schmetterlinge an. Niedrigere Stauden wie der Frauenmantel (Alchemilla mollis) mit seinen gelbgrünen Blüten und weichen Blättern eignen sich als Vordergrundbepflanzung, um die Basis der Taglilie zu kaschieren und für einen üppigen Look zu sorgen. Achten Sie darauf, dass alle Partner ähnliche Boden- und Lichtbedürfnisse haben, um Konkurrenz zu vermeiden.

Pflegeleicht und robust: Die richtige Behandlung

Die Taglilie 'Lena Stade' gilt als anspruchslos und einfach zu kultivieren, was sie zu einer beliebten Staude für Gartenanfänger und Profis macht. Mit ein paar grundlegenden Pflegemaßnahmen bleibt sie über Jahre hinweg gesund und blühfreudig. Der Schlüssel liegt in der richtigen Bewässerung, gelegentlicher Düngung und einem gezielten Rückschnitt, der die Pflanze verjüngt und die Blütenbildung fördert.

Gießen und Düngen

In der Wachstumsphase, besonders während der Blüte von Juni bis August, sollte die Hemerocallis cultorum 'Lena Stade' regelmäßig gegossen werden, um den Boden frisch zu halten. Tiefgründiges Wässern, bei dem das Wasser bis zu den Wurzeln vordringt, ist besser als häufiges, oberflächliches Sprengen. In trockenen Perioden kann alle ein bis zwei Wochen eine gründliche Bewässerung notwendig sein. Gedüngt wird im Frühjahr mit einem ausgewogenen Langzeitdünger für Stauden oder mit Kompost, der leicht in die Bodenoberfläche eingearbeitet wird. Eine zweite, leichte Düngung nach der ersten Blüte kann die Nachblüte anregen, ist aber nicht zwingend erforderlich. Überdüngung sollte vermieden werden, da sie zu weichem Wachstum und geringerer Blühkraft führen kann.

Schnitt und Vermehrung der Taglilie 'Lena Stade'

Ein Rückschnitt sollte nach der Blütezeit erfolgen, indem die verblühten Blütenstände bis zur Basis entfernt werden. Dies verhindert die Samenbildung und fördert eventuell eine Nachblüte. Im Herbst oder frühen Frühjahr kann das alte Laub bodennah abgeschnitten werden, um Platz für neuen Austrieb zu schaffen. Die Vermehrung der 'Lena Stade' erfolgt am einfachsten durch Teilung der Horste im Frühjahr oder Herbst, alle drei bis fünf Jahre. Dazu wird die Pflanze ausgegraben, die knolligen Wurzeln mit einem scharfen Messer oder Spaten geteilt und die Teilstücke mit mindestens drei bis fünf Trieben wieder eingepflanzt. Diese Methode verjüngt alte Bestände und erhält die Sortenechtheit. Eine Vermehrung durch Samen ist möglich, führt aber oft zu Abweichungen von den sortentypischen Merkmalen.

Überwinterung

Die Taglilie 'Lena Stade' ist mit einer Winterhärte bis -28,8 °C absolut frosthart und benötigt in der Regel keinen speziellen Winterschutz. In sehr kalten Regionen oder bei späten Frösten im Frühjahr kann eine leichte Abdeckung mit Reisig oder Laub die jungen Triebe schützen. Die knolligen Wurzeln überdauern problemlos im Boden und treiben im Frühjahr zuverlässig wieder aus. Vor dem Winter sollte sichergestellt werden, dass der Boden nicht staunass ist, da dies zu Fäulnis führen könnte. Ansonsten ist keine besondere Pflege im Winter erforderlich – die Pflanze zieht sich komplett zurück und wartet auf die wärmeren Temperaturen.

Hintergründe und Wissenswertes über die 'Lena Stade'

Die Geschichte und Namensgebung der Taglilie 'Lena Stade' verleihen dieser Sorte eine persönliche Note und machen sie zu etwas Besonderem im Sortiment. Als eigene Züchtung hat sie einen direkten Bezug zu ihren Erzeugern und steht für handwerkliche Gärtnertradition. Solche Hintergründe bereichern nicht nur das Wissen über die Pflanze, sondern auch die Freude an ihrer Kultivierung im eigenen Garten.

Geschichte und Namensgebung

Die Sorte 'Lena Stade' ist eine eigene Züchtung der Gärtnerei Stade und entstand aus Samen der Sorte 'Condilla'. Sie wurde nach dem "Gärtnernachwuchs", der Tochter von Gabi und Andre Stade, benannt. Diese persönliche Widmung unterstreicht die Verbundenheit der Züchter mit ihrer Arbeit und verleiht der Pflanze eine besondere Geschichte. Im Gegensatz zu vielen Massenware-Sorten repräsentiert sie damit individuelle Leidenschaft und Sorgfalt. Die Taglilie allgemein, Gattung Hemerocallis, stammt ursprünglich aus Ostasien und ist seit Jahrhunderten in der Gartenkultur verbreitet. Der Name Hemerocallis leitet sich aus dem Griechischen ab und bedeutet „schön für einen Tag“, was auf die kurzlebigen Einzelblüten anspielt. Die 'Lena Stade' setzt diese Tradition mit ihren halbgefüllten, leuchtenden Blüten auf moderne Weise fort und ist ein Beispiel für gelungene Sortenentwicklung.

Name Deutsch: Taglilie 'Lena Stade'.
Name Botanisch: Hemerocallis cultorum 'Lena Stade'.
Wuchs: Staude, aufrecht, überhängend, horstbildend, 90 cm hoch.
Wuchshöhe: bis zu 90 cm.
Blatt: Sommergrün, lineal, zugespitzt, ganzrandig, kahl, frischgrün.
Frucht: Kapselfrucht, nicht zum Verzehr geeignet.
Blüte: Leuchtend Orange mit rotem Innenring, trichter- bis kelchförmig, nach hinten gewölbt, gefüllt, in verzweigen Blütenständen, reichblühend, zierend.
Blütezeit: Juni bis August.
Wurzeln: Dickfleischig, knollig.
Boden: Frische, normal durchlässige und normale Untergründe.
Standort: Sonnig.
Pflanzen pro m²: 5.
Eigenschaften: Die Hemerocallis cultorum 'Lena Stade' (Taglilie 'Lena Stade') wird Ihren Garten definitiv farblich bereichern. Die leuchtend orangefarbenen Blüten mit rotem Innenring entfalten ihre Schönheit von Juni bis August. Die sommergrüne Staude liebt sonnige Standorte auf drischem Boden im Beet, auf der Freifläche oder am Gehölzrand. Dort zieht die Taglilie 'Lena Stade' alle Blicke auf sich. Pflanzen Sie dieses Schmuckstück einzeln oder in kleinen Tuffs von 3 bis 5 Exemplaren und mit 5 Stück pro Quadratmeter bei einem Pflanzabstand von etwa 40 bis 60 cm. Sie sollten die langlebige Staude möglichst viele Jahre nicht umpflanzen. Ein Rückschnitt sollte nach der Blütezeit vollzogen werden. Insgesamt erweist sich die Taglilie 'Lena Stade' als pflegeleicht und robust sowie bei einer Maximaltemperatur von -28,8 °C als zuverlässig winterhart. .
Detaillierte Beschreibung:

Die Taglilie 'Lena Stade', botanisch Hemerocallis cultorum 'Lena Stade', ist eine horstbildende Staude, die mit ihren leuchtend orangefarbenen Blüten von Juni bis August für intensive Farbakzente im Garten sorgt. Sie erreicht eine Wuchshöhe von etwa 90 Zentimetern und bevorzugt sonnige Standorte auf frischen, normal durchlässigen Böden. Als pflegeleicht und robust erweist sie sich als eine wertvolle Bereicherung für Beete, Freiflächen und Gehölzränder.

Portrait einer leuchtenden Schönheit: Die Taglilie 'Lena....

P9
Artik.Nr.:
Wuchsendhöhe
bis zu 90 cm

Belaubung
Sommergrün

Blüte
Orange

Blütezeit
Juni - August

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Pflanz- und Pflegetipps Hemerocallis cultorum 'Lena Stade' / Taglilie 'Lena Stade'

Mit ein paar kleinen Tipps und Tricks kann man Gartenpflanzen einen optimalen Start am neuen Standort geben. Auf der einen Seite verweisen wir an diesem Punkt auf die Pflege- und Pflanztipps, wo Sie zahlreiche Informationen zu Pflanzzeitpunkt, Pflege, Bewässerung etc. finden können. Alternativ bieten wir auch eine umfangreiche Pflanz- und Pflegeanleitung zum Download an, die Sie nachstehend herunterladen können.

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