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Wolfsmilch

Euphorbia schillingii

Euphorbia schillingii (Wolfsmilch) mit aufrechten Trieben, schmalen grünen Blättern und gelben Blütenständen.
Euphorbia schillingii (Wolfsmilch) mit gelben Blütenständen und schmalen, lanzettlichen grünen Blättern in Nahaufnahme.
Sommergrün
Hellgelb
Sonnig
Juli - September
bis zu 100 cm
ab 6,50 €
   
Wuchs: Staude, aufrecht, horstbildend, 100 cm hoch
Wuchshöhe: bis zu 100 cm
Blatt: Sommergrün, lanzettlich, graugrün mit weißer Mittelrippe
Frucht: Spaltfrucht
Blüte: Hellgelb, später gelbbraun, einfach, in doldenartigen Blütenständen, ausgeprägte Hochblätter
Blütezeit: Juli bis September
Wurzeln: Rhizom
Boden: Frische, normal durchlässige und neutrale Untergründe
Standort: Sonnig
Pflanzen pro m²: 6
Eigenschaften:
Die Euphorbia schillingii (Wolfsmilch) setzt durch ihre ansprechende gelbe Blütenpracht tolle Farbakzente in den Garten. Die Wolfsmilch erweist sich insgesamt als anspruchslos, pflegeleicht sowie...
gut winterhart. Pro Quadratmeter finden 4 bis 6 Exemplare Platz. Um ein schönes Gesamtbild zu erhalten, empfehlen wir kleine Tuffs mit 3 bis 5 Pflanzen zu setzen. Besonders zierend ist die Wolfsmilch an Gehölzrändern oder auf Freiflächen. Ein farbenfroher Hingucker, der auch Sie überzeugen wird!
Wuchs: Staude, aufrecht, horstbildend, 100 cm hoch
Wuchshöhe: bis zu 100 cm
Blatt: Sommergrün, lanzettlich, graugrün mit weißer Mittelrippe
Frucht: Spaltfrucht
Blüte: Hellgelb, später gelbbraun, einfach, in doldenartigen Blütenständen, ausgeprägte Hochblätter
Blütezeit: Juli bis September
Wurzeln: Rhizom
Boden: Frische, normal durchlässige und neutrale Untergründe
Standort: Sonnig
Pflanzen pro m²: 6
Eigenschaften: Die Euphorbia schillingii (Wolfsmilch) setzt durch ihre ansprechende gelbe Blütenpracht tolle Farbakzente in den Garten. Die Wolfsmilch erweist sich insgesamt als anspruchslos, pflegeleicht sowie gut winterhart. Pro Quadratmeter finden 4 bis 6 Exemplare Platz. Um ein schönes Gesamtbild zu erhalten, empfehlen wir kleine Tuffs mit 3 bis 5 Pflanzen zu setzen. Besonders zierend ist die Wolfsmilch an Gehölzrändern oder auf Freiflächen. Ein farbenfroher Hingucker, der auch Sie überzeugen wird!

Die Wolfsmilch (Euphorbia schillingii) ist eine aufrechte, horstbildende Staude, die mit ihrer gelben Blütenpracht von Juli bis September bezaubert. Diese aus Nepal stammende Pflanze erreicht eine Wuchshöhe von etwa 100 cm und besticht durch ihre anspruchslose, pflegeleichte Art. Ihre graugrünen Blätter mit weißer Mittelrippe und die hellgelben, später gelbbraunen Blüten machen sie zu einem wertvollen Gestaltungselement für sonnige Gartenbereiche.

Portrait der Wolfsmilch Euphorbia schillingii

Die Wolfsmilch, botanisch als Euphorbia schillingii bekannt, gehört zur großen Familie der Wolfsmilchgewächse (Euphorbiaceae). Diese Staude vereint Robustheit mit einer eleganten Erscheinung, die sie zu einer beliebten Wahl für naturnahe Gärten macht. Ihre aufrechte, horstbildende Wuchsform verleiht ihr eine klare Struktur, während die Blüten und das Laub für subtile Farbakzente sorgen. Im Folgenden werfen wir einen genaueren Blick auf ihre Herkunft und ihren charakteristischen Wuchs.

Herkunft und Charakter

Die Euphorbia schillingii stammt ursprünglich aus Nepal, wo sie in sonnigen, frischen Lagen gedeiht. Diese Herkunft erklärt ihre gute Anpassungsfähigkeit an mitteleuropäische Klimabedingungen. Als horstbildende Staude bildet sie dichte, kompakte Bestände, die sich über Rhizome langsam ausbreiten. Ihr Charakter ist anspruchslos und pflegeleicht, was sie auch für Gartenneulinge attraktiv macht. Die Wolfsmilch zeigt sich zudem gut winterhart, sodass sie viele Jahre im Garten verweilen kann. Ihre natürliche Eleganz und die lange Blütezeit machen sie zu einer wertvollen Bereicherung für Staudenbeete und Rabatten.

Wuchs und Struktur

Die Wolfsmilch wächst aufrecht und bildet stabile Horste, die eine Höhe von etwa 100 cm erreichen. Diese Wuchsform verleiht der Pflanze eine gute Standfestigkeit, auch bei windigen Bedingungen. Die Stängel sind kräftig und tragen das lanzettliche Laub sowie die doldenartigen Blütenstände. Pro Quadratmeter finden etwa 4 bis 6 Exemplare Platz, wobei kleine Tuffs mit 3 bis 5 Pflanzen ein besonders harmonisches Gesamtbild ergeben. Die Rhizome als Wurzelsystem sorgen für eine zuverlässige Verankerung im Boden und ermöglichen eine langsame Ausbreitung. Diese strukturelle Stabilität macht die Euphorbia schillingii zu einer idealen Pflanze für dauerhafte Pflanzungen.

Nach diesem Portrait wenden wir uns den Standortansprüchen zu, die für ein gesundes Gedeihen der Wolfsmilch entscheidend sind.

Standort und Boden

Die richtige Wahl von Standort und Boden ist fundamental für die Vitalität der Wolfsmilch. Euphorbia schillingii bevorzugt sonnige Lagen, die ihr ausreichend Licht für eine üppige Blütenbildung bieten. Der Boden sollte frisch, normal durchlässig und neutral im pH-Wert sein, um optimale Wachstumsbedingungen zu schaffen. Im Folgenden erläutern wir die Details zu Licht und Substrat.

Ideale Lichtverhältnisse für Euphorbia schillingii

Die Wolfsmilch gedeiht am besten an vollsonnigen Standorten, wo sie mindestens sechs Stunden direktes Sonnenlicht pro Tag erhält. In halbschattigen Lagen kann die Blütenfülle nachlassen, und die Pflanze neigt dazu, weniger kompakt zu wachsen. Die sonnige Exposition fördert nicht nur die Blütenbildung, sondern auch die intensive Ausfärbung der Blätter und Hochblätter. In heißen Sommern profitiert die Staude von einer leichten Beschattung zur Mittagszeit, um übermäßige Verdunstung zu vermeiden. Generell ist ein Platz mit guter Luftzirkulation zu empfehlen, um Pilzkrankheiten vorzubeugen. Diese Lichtansprüche machen die Euphorbia schillingii ideal für Süd- oder Westlagen im Garten.

Bodenansprüche und Substrat

Der Boden für die Wolfsmilch sollte frisch, also gleichmäßig feucht, aber nicht staunass sein. Eine normale Durchlässigkeit ist wichtig, um Wasserstau zu verhindern, der zu Wurzelfäule führen kann. Neutrale pH-Werte zwischen 6,5 und 7,5 sind ideal, leicht saure oder alkalische Böden werden jedoch meist toleriert. Schwere Lehmböden können durch die Zugabe von Sand oder Kompost verbessert werden, um die Struktur zu lockern. Humose, nährstoffreiche Substrate unterstützen das Wachstum und die Blütenbildung. Bei der Pflanzung empfiehlt es sich, eine Drainageschicht aus Kies einzubringen, um die Durchlässigkeit zu gewährleisten. Diese Bodenbedingungen sorgen für eine gesunde Entwicklung der Euphorbia schillingii.

Mit dem passenden Standort im Blick widmen wir uns nun den ästhetischen Highlights: Blüten und Blattwerk.

Blüte und Blattwerk der Wolfsmilch

Die Blüten und Blätter der Wolfsmilch sind ihre markantesten Merkmale, die sie zu einer vielseitigen Staude machen. Die hellgelben, später gelbbraunen Blüten erscheinen in doldenartigen Blütenständen und werden von ausgeprägten Hochblättern begleitet. Das graugrüne Laub mit weißer Mittelrippe bietet auch außerhalb der Blütezeit einen dekorativen Anblick. Im Folgenden gehen wir auf Details zur Blüte und zum Blattwerk ein.

Die Blütenpracht von Juli bis September

Die Blütezeit der Euphorbia schillingii erstreckt sich von Juli bis September, eine Periode, in der viele Gärten nach Höhepunkten suchen. Die Blüten sind einfach gebaut, aber in doldenartigen Blütenständen angeordnet, was für eine üppige Wirkung sorgt. Anfangs zeigen sie eine hellgelbe Farbe, die im Verblühen in einen gelbbraunen Ton übergeht. Die ausgeprägten Hochblätter umgeben die eigentlichen Blüten und verstärken den dekorativen Effekt. Diese lang anhaltende Blüte macht die Wolfsmilch zu einer wertvollen Nahrungsquelle für Insekten wie Bienen und Schmetterlinge. Die Blütenstände eignen sich auch gut für die Trockenbinderei, da sie ihre Form lange behalten. Diese Eigenschaften unterstreichen den Zierwert der Euphorbia schillingii.

Das Laub der Euphorbia schillingii

Das Blattwerk der Wolfsmilch ist sommergrün und besteht aus lanzettlichen Blättern mit einer graugrünen Grundfarbe. Auffällig ist die weiße Mittelrippe, die jedem Blatt eine markante Zeichnung verleiht. Diese Blattstruktur sorgt für einen interessanten Kontrast zu den Blüten und anderen Gartenpflanzen. Im Herbst kann sich das Laub gelb verfärben, was einen zusätzlichen saisonalen Reiz bietet. Die Blätter sind wechselständig angeordnet und bilden eine dichte Belaubung entlang der Stängel. Diese Textur und Farbe machen die Euphorbia schillingii auch außerhalb der Blütezeit zu einer attraktiven Staude. Das Laub ist zudem relativ robust und wenig anfällig für Schädlinge.

Nach dieser Betrachtung der Blüten und Blätter erkunden wir die vielfältigen Verwendungsmöglichkeiten im Garten.

Verwendung im Garten

Die Wolfsmilch bietet zahlreiche Gestaltungsoptionen, die von Solitärpflanzungen bis hin zu gemischten Beeten reichen. Ihre aufrechte Wuchsform und die lang anhaltende Blüte machen sie zu einem vielseitigen Element in der Gartengestaltung. Besonders gut eignet sie sich für sonnige Bereiche wie Gehölzränder oder Freiflächen. Im Folgenden stellen wir konkrete Verwendungsmöglichkeiten vor.

Als Solitär und in Tuffs

Als Solitärpflanze setzt die Euphorbia schillingii markante Akzente durch ihre Höhe und die gelben Blüten. Einzelne Exemplare eignen sich gut für Vorgärten oder als Blickfang in Rabatten. In Tuffs von 3 bis 5 Pflanzen entsteht ein harmonisches, gruppenhaftes Erscheinungsbild, das die Wirkung der Blüten verstärkt. Diese Pflanzweise empfiehlt sich besonders für größere Flächen, wo die Wolfsmilch als Leitstaude dienen kann. Die horstbildende Natur sorgt dafür, dass die Tuffs kompakt bleiben und sich langsam ausbreiten. Pro Quadratmeter können 4 bis 6 Pflanzen gesetzt werden, abhängig von der gewünschten Dichte. Diese flexible Verwendung macht die Wolfsmilch zu einem wertvollen Gestaltungselement.

An Gehölzrändern und Freiflächen

An Gehölzrändern profitiert die Euphorbia schillingii von der leichten Beschattung der Bäume oder Sträucher, die in den Morgen- oder Abendstunden auftreten kann. Hier kann sie als Übergangspflanze zwischen höheren Gehölzen und niedrigeren Stauden fungieren. Auf Freiflächen, die vollsonnig sind, kommt sie besonders gut zur Geltung und bildet stabile Bestände. Diese Standorte bieten ausreichend Platz für die horstbildende Ausbreitung der Wolfsmilch. Die Pflanze eignet sich auch für naturnahe Pflanzungen, wo sie mit Gräsern und anderen Stauden kombiniert werden kann. Ihre Anspruchslosigkeit macht sie zudem ideal für extensive Gartenbereiche. Diese Verwendungen zeigen die Vielseitigkeit der Euphorbia schillingii.

Gestaltungstipps mit der Wolfsmilch

Für eine gelungene Gestaltung mit der Wolfsmilch sollten Farb- und Strukturkontraste berücksichtigt werden. Die gelben Blüten harmonieren gut mit blauen oder violetten Partnern wie Salbei oder Lavendel. Die graugrünen Blätter bieten einen neutralen Hintergrund für bunte Blüten in benachbarten Beeten. In formalen Gärten kann die aufrechte Wuchsform der Euphorbia schillingii für klare Linien sorgen. In informellen, naturnahen Anlagen fügt sie sich locker in die Pflanzung ein. Die Pflanze eignet sich auch für Kübel auf sonnigen Terrassen, wo sie als Höhepunkt dienen kann. Diese Tipps helfen, das Beste aus der Wolfsmilch im Garten herauszuholen.

Nach der Verwendung betrachten wir passende Pflanzpartner, die das Erscheinungsbild der Wolfsmilch ergänzen.

Pflanzpartner für Euphorbia schillingii

Die Wahl der richtigen Pflanzpartner kann die Wirkung der Wolfsmilch im Garten deutlich steigern. Gute Begleiter teilen ähnliche Standortansprüche und ergänzen sich in Farbe, Form und Blütezeit. Durch geschickte Kombinationen entstehen lebendige, abwechslungsreiche Pflanzbilder. Im Folgenden stellen wir einige bewährte Partner vor.

Begleiter für sonnige Beete

Für sonnige Beete eignen sich Stauden, die ebenfalls trockenverträglich und blühfreudig sind. Der Sonnenhut (Rudbeckia fulgida) mit seinen goldgelben Blüten bildet einen harmonischen Farbklang mit der Wolfsmilch. Das Patagonische Eisenkraut (Verbena bonariensis) fügt mit seinen violetten Blütenständen einen vertikalen Akzent hinzu. Das Lampenputzergras (Pennisetum alopecuroides) bietet mit seinen fedrigen Ähren einen strukturellen Kontrast zur aufrechten Euphorbia schillingii. Diese Kombinationen sorgen für eine lange Blütezeit und geringen Pflegeaufwand. Alle Partner bevorzugen frische, durchlässige Böden und volle Sonne. Solche Beetgemeinschaften sind robust und attraktiv über viele Monate.

Kombinationen nach Farben und Strukturen

Farbliche Kontraste lassen die gelben Blüten der Wolfsmilch besonders leuchten. Der Rittersporn (Delphinium elatum) in Blau oder Violett schafft einen klassischen Komplementärkontrast. Das Purpurglöckchen (Heuchera sanguinea) mit seinen roten oder rosafarbenen Blüten bietet einen warmen Akzent. Strukturell ergänzen niedrige Polsterstauden wie der Teppich-Thymian (Thymus serpyllum) die horstbildende Euphorbia schillingii. Gräser wie das Blauschwingel (Festuca glauca) unterstreichen die graugrüne Blattfarbe der Wolfsmilch. Diese Kombinationen berücksichtigen sowohl ästhetische als auch praktische Aspekte. Sie führen zu abwechslungsreichen Pflanzungen, die das ganze Jahr über interessant sind.

Mit passenden Partnern im Beet wenden wir uns nun der Pflege und Überwinterung zu, die für die Langlebigkeit der Wolfsmilch entscheidend sind.

Pflege und Überwinterung

Die Pflege der Wolfsmilch ist unkompliziert, doch einige Maßnahmen fördern ihre Gesundheit und Blühfreude. Regelmäßiges Schneiden, angepasste Düngung und ein winterlicher Schutz tragen dazu bei, dass die Staude viele Jahre gedeiht. Im Folgenden gehen wir auf die wichtigsten Pflegeaspekte ein.

Schnitt und Ausputzen der Wolfsmilch

Ein Rückschnitt der Euphorbia schillingii im Frühjahr, etwa im März, fördert einen kompakten Neuaustrieb. Dabei werden die alten Stängel bodennah entfernt, um Platz für frische Triebe zu schaffen. Während der Blütezeit kann Verblühtes ausgeputzt werden, um die Bildung neuer Blüten anzuregen. Dies verlängert die Blütezeit bis in den September hinein. Nach der Blüte im Herbst können die Stängel stehen gelassen werden, da sie winterliche Struktur bieten und Samen für Vögel liefern. Ein radikaler Herbstschnitt ist nicht nötig, kann aber bei starkem Befall mit Pilzen sinnvoll sein. Diese Schnittmaßnahmen halten die Wolfsmilch vital und ansehnlich.

Düngung und Wassergaben

Die Düngung der Wolfsmilch sollte maßvoll erfolgen, da zu viele Nährstoffe zu weichem, anfälligem Wachstum führen können. Im Frühjahr empfiehlt sich eine Gabe von Kompost oder einem organischen Volldünger, um den Start in die Saison zu unterstützen. Während der Blütezeit kann eine leichte Nachdüngung mit kaliumbetonten Mitteln die Blütenfestigkeit erhöhen. Wassergaben sind vor allem in trockenen Phasen wichtig, um den Boden frisch zu halten. Staunässe muss unbedingt vermieden werden, da die Rhizome der Euphorbia schillingii empfindlich auf zu viel Feuchtigkeit reagieren. Mulchen mit organischem Material hilft, die Bodenfeuchtigkeit zu konservieren und Unkraut zu unterdrücken. Diese Pflege sorgt für ein gesundes Wachstum der Staude.

Winterharte Euphorbia schillingii

Die Wolfsmilch ist gut winterhart und verträgt Temperaturen bis etwa -23°C (Winterhärtezone Z6). In kalten Regionen kann ein leichter Winterschutz aus Laub oder Reisig die Rhizome vor starken Frösten schützen. Dies ist besonders in exponierten Lagen oder bei jungen Pflanzen empfehlenswert. Die oberirdischen Teile sterben im Winter ab, treiben aber im Frühjahr zuverlässig wieder aus. Bei Kübelpflanzung sollte der Topf frostfest sein oder an einem geschützten Ort überwintert werden. Die Winterruhe ist wichtig für die Regeneration der Euphorbia schillingii. Diese Robustheit macht sie zu einer zuverlässigen Staude für den mehrjährigen Anbau.

Abschließend werfen wir einen Blick auf wissenswerte Hintergründe und botanische Besonderheiten der Wolfsmilch.

Wissenswertes zur Wolfsmilch

Die Wolfsmilch, insbesondere die Art Euphorbia schillingii, birgt einige interessante Aspekte, die über das reine Gartendesign hinausgehen. Von botanischen Eigenheiten bis hin zu historischen Bezügen gibt es viel zu entdecken. Im Folgenden beleuchten wir diese Hintergründe.

Botanische Besonderheiten

Die Gattung Euphorbia umfasst eine enorme Vielfalt an Arten, von sukkulenten Formen bis zu krautigen Stauden wie der Euphorbia schillingii. Ein charakteristisches Merkmal vieler Wolfsmilchgewächse ist der milchige Saft, der bei Verletzungen austritt und hautreizend sein kann. Bei der Euphorbia schillingii ist dieser Saft weniger ausgeprägt, dennoch sollte man bei Schnittarbeiten Handschuhe tragen. Die Blüten sind typisch für Euphorbien: unscheinbare Einzelblüten, die von auffälligen Hochblättern umgeben sind. Die Frucht ist eine Spaltfrucht, die bei Reife aufspringt und Samen freisetzt. Diese botanischen Details unterstreichen die Einzigartigkeit der Pflanze. Die Wolfsmilch ist somit nicht nur eine Zierstaude, sondern auch ein faszinierendes Studienobjekt.

Name Deutsch: Wolfsmilch.
Name Botanisch: Euphorbia schillingii.
Wuchs: Staude, aufrecht, horstbildend, 100 cm hoch.
Wuchshöhe: bis zu 100 cm.
Blatt: Sommergrün, lanzettlich, graugrün mit weißer Mittelrippe.
Frucht: Spaltfrucht.
Blüte: Hellgelb, später gelbbraun, einfach, in doldenartigen Blütenständen, ausgeprägte Hochblätter.
Blütezeit: Juli bis September.
Wurzeln: Rhizom.
Boden: Frische, normal durchlässige und neutrale Untergründe.
Standort: Sonnig.
Pflanzen pro m²: 6.
Eigenschaften: Die Euphorbia schillingii (Wolfsmilch) setzt durch ihre ansprechende gelbe Blütenpracht tolle Farbakzente in den Garten. Die Wolfsmilch erweist sich insgesamt als anspruchslos, pflegeleicht sowie gut winterhart. Pro Quadratmeter finden 4 bis 6 Exemplare Platz. Um ein schönes Gesamtbild zu erhalten, empfehlen wir kleine Tuffs mit 3 bis 5 Pflanzen zu setzen. Besonders zierend ist die Wolfsmilch an Gehölzrändern oder auf Freiflächen. Ein farbenfroher Hingucker, der auch Sie überzeugen wird!.
Detaillierte Beschreibung:

Die Wolfsmilch (Euphorbia schillingii) ist eine aufrechte, horstbildende Staude, die mit ihrer gelben Blütenpracht von Juli bis September bezaubert. Diese aus Nepal stammende Pflanze erreicht eine Wuchshöhe von etwa 100 cm und besticht durch ihre anspruchslose, pflegeleichte Art. Ihre graugrünen Blätter mit weißer Mittelrippe und die hellgelben, später gelbbraunen Blüten machen sie zu einem wertvollen Gestaltungselement für sonnige Gartenbereiche.

Portrait der Wolfsmilch Euphorbia schillingii

Die Wolfsmilch, botanisch als Euphorbia schillingii bekannt, gehört zur großen Familie der Wolfsmilchgewächse (Euphorbiaceae). Diese Staude vereint Robustheit mit einer eleganten Erscheinung, die sie zu einer beliebten Wahl für naturnahe Gärten macht. Ihre aufrechte, horstbildende Wuchsform verleiht ihr eine klare Struktur, während die Blüten und das Laub für subtile Farbakzente sorgen. Im Folgenden werfen wir einen genaueren Blick auf ihre....

P9
Artik.Nr.:
Wuchsendhöhe
bis zu 100 cm

Belaubung
Sommergrün

Blüte
Hellgelb

Blütezeit
Juli - September

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18.08.2025

Qualität die Überzeugt!

Ich habe die Euphorbia schillingii letztes Jahr gepflanzt und bin begeistert! Sie ist robust, völlig unkompliziert und bringt mit ihren leuchtend gelbgrünen Hochblättern ab Spätsommer nochmal richtig Frische ins Beet.
Die Pflanze hat den Winter (ohne Schutz!) problemlos überstanden und ist dieses Jahr sogar noch kräftiger zurückgekommen. Ich kann sie absolut empfehlen für sonnige bis halbschattige Plätze!

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Pflanz- und Pflegetipps Euphorbia schillingii / Wolfsmilch

Mit ein paar kleinen Tipps und Tricks kann man Gartenpflanzen einen optimalen Start am neuen Standort geben. Auf der einen Seite verweisen wir an diesem Punkt auf die Pflege- und Pflanztipps, wo Sie zahlreiche Informationen zu Pflanzzeitpunkt, Pflege, Bewässerung etc. finden können. Alternativ bieten wir auch eine umfangreiche Pflanz- und Pflegeanleitung zum Download an, die Sie nachstehend herunterladen können.

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