Logo Baumschule New Garden

Eibe-Taxus

Taxus baccata
Taxus baccata
Taxus media 'Hillii'
Taxus media 'Hillii'
Taxus  media 'Hicksii'
Taxus media 'Hicksii'
Taxus media 'Rising Star'
Taxus media 'Rising Star'
Taxus baccata 'Fastigiata'
Taxus baccata 'Fastigiata'
Taxus baccata 'Fastigiata Aurea'
Taxus baccata 'Fastigiata Aurea'
Taxus baccata Fastigiata Robusta
Taxus baccata Fastigiata Robusta
Taxus baccata 'Kugelform'
Taxus baccata 'Kugelform'
Taxus baccata 'Kubus/Quader'
Taxus baccata 'Kubus/Quader'
Pflanzen, Pflegen, Düngen...
Pflanzen, Pflegen, Düngen...

Die immergrüne Eibe/Taxus zeichnet sich durch Schnittverträglichkeit und Formbarkeit sämtlicher Taxus-Sorten aus und macht sie einzigartig. Selbst grobe Fehler im Beschnitt verzeiht die Eibe und bildet sehr schnell an der kahlen Stelle entsprechendes Nadelgrün nach. Sowohl als Heckenpflanze, aber auch als Solitär oder Bonsaielement hat die Eibe Einzug in die heimischen Gärten gehalten.
Standorttoleranz ist ein weiterer Vorteil des Taxus. Die verschiedenen Sorten können in der vollen Sonne, aber auch an schattigen Plätzen und in der Gegenwart von großen Gehölzen gepflanzt werden. Frisch-feuchter und nährstoffhaltiger Boden ist ideal für Ihren Standort. Insgesamt ist die Eibe eine winterharte, immergrüne Gartenpflanze, die für vielfältige Bedürfnisse geeignet ist.

Neben der weit verbreiteten heimischen Eibe (Taxus Baccata), die sich vor allen Dingen für hohen Sichtschutz eignet, haben wir noch weitere Sorten im Angebot, die verschiedenen Bedürfnissen gerecht werden: Die Bechereibe (Taxus media) ist eher für die niedrigere Hecke bis zu 250 cm zu empfehlen, wobei die männliche Form (Taxus media hilii) im Gegensatz zu weiblichen Form (Taxus media hicksii) keine Früchte trägt.

Die Säuleneibe (Taxus Baccata Fastigiata) unterscheidet sich grundsätzlich von den anderen Sorten durch ihren säulenförmigen Wuchs und eignet sich daher insbesondere für schmale Hecken. Auch mit wenig Aufwand kann eine Heckenbreite von 25-40cm aufrecht erhalten werden und entsprechend Alternative zu künstlichen Sichtschutzwänden verwendbar. Die Taxus Baccata Fastigiata und die Taxus Baccata Fastigiata Aurea divergieren in der Farbgebung, die Aurea ist mit einem goldenen Schimmer versehen. Die dritte Sorte, Taxus Baccata Fastigiata Robusta, ist im Wuchs noch schmaler und eignet sich daher nicht nur als Arrangement in einer schmalen Hecke, sonder auch als optisch ansprechendes Solitärelement in kleineren (Vor-) Gärten.

Gerne beraten wir Sie auch bei der Auswahl der Sorte, die Ihren Bedürfnissen und Vorstellungen gerecht wird.
 

weitere Heckenpflanzen

****************************************

An der Heimischen Eibe kommt man als Gartenfreund nicht vorbei. Vielleicht ist sie sogar das wertvollste Nadelgehölz überhaupt. Fest steht: Die Gestaltungsmöglichkeiten, die man mit der Eibe hat, sind schier grenzenlos. Ob als Solitär, für die Gruppenbepflanzung, zur Gestaltung von Säulen und Figuren oder für die Unterpflanzung von Bäumen – die Eibe begeistert einfach immer und überall. Insbesondere, wenn Sie eine Heckenpflanze für Ihren Garten suchen, sollten Sie die Gewöhnliche Eibe ins Auge fassen, denn das immergrüne Gehölz ist als Sichtschutz wirklich unschlagbar.
 
Alles andere als gewöhnlich
Obwohl die Taxus baccata den Trivialnamen „Gewöhnliche Eibe“ trägt, ist sie alles andere als gewöhnlich. Ganz im Gegenteil sogar. So viele positive Eigenschaften, wie die immergrüne Pflanze in sich vereint, kann sie getrost als außergewöhnlich bezeichnet werden. Das Alter, das die Taxus baccata erreichen kann, ist sogar rekordverdächtig. Schließlich gibt es nicht viele Sträucher und Bäume, die wie die Heimische Eibe problemlos über tausend Jahre alt werden können.
Für Sie als Gartenbesitzer bedeutet das vor allem eines: Mit der Taxus baccata können Sie – selbst, wenn Sie keinen grünen Daumen haben – so gut wie nichts falsch machen.
 
Die perfekte immergrüne Heckenpflanze
 
Wer einen schönen Sichtschutz für seinen Garten sucht, der landet früher oder später unweigerlich bei den Heckenpflanzen, doch spätestens dann stellt sich die Frage, zu welchem Gehölz man am besten greifen soll.
Klare Antwort: Das kommt natürlich auf den Einzelfall an, grundsätzlich ist man mit der Heimischen Eibe jedoch bestens beraten. Ein Vorteil, der gerade im Winter sofort ins Auge sticht, ist die Tatsache, dass die Taxus baccata eine immergrüne Pflanze ist. Wer auch in der kalten Jahreszeit nicht auf frisches Grün im Garten verzichten will, der kann die tristen Wintermonate mit der Eibe, die ohne Unterlass für Farbe sorgt, gut überbrücken.
Zudem ist das Nadelgehölz eine außerordentlich genügsame Pflanze. Sie könnte kaum anpassungsfähiger sein und kommt mit den unterschiedlichsten Standortbedingungen zurecht.
 
Sicher vor den neugierigen Blicken der Nachbarn
 
Die Taxus baccata hat ein hohes Ausschlagsvermögen und wächst als Strauch oder Baum. Der durchschnittliche Jahreszuwachs liegt zwischen zwanzig und dreißig Zentimetern. Somit wächst die Eibe war nicht sonderlich schnell (das bedeutet, Sie müssen selten zur Heckenschere greifen!), dafür jedoch konstant und in einer attraktiven Form: Bis auf den Boden reichen die Äste der Taxus baccata, was dafür sorgt, dass Ihre Eibenhecke blickdicht ist.
 
Auch für den Schatten geeignet
 
Von allen heimischen Pflanzen besitzt die Gewöhnliche Eibe die geringsten Lichtansprüche. Ideal ist ein sonniger bis halbschattiger Platz, doch auch im Vollschatten kann die Taxus baccata gut gedeihen. Allerdings wächst sie dort langsamer.  
Im Hinblick auf den Boden kann die Eibe ebenfalls als standorttolerant bezeichnet werden. Sie mag frische bis feuchte, nährstoffreiche, gut durchlässige und kalkhaltige Böden, kommt aber auch zurecht, wenn die Erde mäßig trocken, ärmer und schwach sauer ist.
 
Schnittverträglich wie keines anderes Nadelgehölz
 
Dass die Eibe zu den besten und beliebtesten Heckenpflanzen zählt, liegt auch daran, dass sie schnittverträglicher als jedes andere Nadelgehölz ist. Wenn Sie möchten, können Sie die Taxus baccata ganz problemlos auf ein kahles Gerüst aus armdicken Ästen zurückschneiden – der Nadelbaum treibt danach garantiert wieder aus. Und genau das ist auch der Grund, weshalb es kaum einen Barockgarten der Königsschlösser ohne in Form geschnittene Eiben gibt.
Praktisch: Da Eiben verhältnismäßig langsam wachsen, genügt es vollkommen, wenn Sie pro Jahr einen Formschnitt vornehmen. Empfehlenswert ist ein Schnitt im Juni; am besten um den Johannistag herum.
 
Noch mehr Gründe, die für die Eibe sprechen
 
Da die Taxus baccata zu den heimischen Pflanzen zählt, ist sie absolut frosthart. Nur in Wintern, in denen es extreme Temperaturen gibt, kann sie leiden – und auch das nur, wenn sie einen ungünstigen Standort hat.
Sogar gegen Spätfröste ist die Eibe unempfindlich. Sie erreicht das dadurch, dass die im Laufe des Winters erhöhte Zellsaftkonzentration nur nach und nach abgebaut wird.
Darüber hinaus gilt die Heimische Eibe als stadtklimafest, windverträglich und widerstandfähig gegenüber dem Wurzeldruck anderer, großer Bäume. Auch ist die Taxus baccata dank ihres flexiblen Wurzelsystem unempfindlich gegen Wechselfeuchte und Luftarmut im Boden.
 
Gelbe Blüten im Frühling
 
Die Heimische Eibe ist zweihäusig. Das heißt, dass sich männliche und weibliche Zapfen auf unterschiedlichen Bäumen befinden. Während die weiblichen eher unscheinbar sind, sind die männlichen Blüten ein erster Hingucker im Frühlingsgarten. Sie haben eine Kugelform mit einem Durchmesser von rund vier Millimetern und enthalten bis zu vierzehn schildförmige Staubblätter, die ihrerseits bis zu acht gelbe Pollensäcke tragen.
Interessant zu wissen: Die Blüten zeigen sich bereits im März und April, wenn die anderen Laubbäume noch keine Blätter tragen. Die Natur denkt nämlich mit! Auf diese Weise ist der Pollenflug gesichert; selbst dann, wenn die Eibe von Laubbäumen überdacht ist.
 
Vielfältige Möglichkeiten
 
Nicht nur als Heckenpflanze ist die Eibe unersetzlich. Auch im Einzelstand und in der Gruppe macht die Taxus baccata eine hervorragende Figur, und dasselbe gilt für Abpflanzungen sowie die Unterpflanzung von Bäumen.
Extra-Tipp für die ebenfalls mögliche Kübelhaltung für Balkone und Terrassen: Geeignet als Pflanzsubstrat sind hier sowohl Bonsai-Erde als auch handelübliche Blumen- sowie Kübelpflanzerde. Fügen Sie auch hier am besten noch etwas Sand oder Granulat hinzu, denn auf diese Weise stellen Sie sicher, dass das Wasser gut ablaufen kann.
 
Richtig pflanzen: Die drei besten Tipps
 
• Achten Sie darauf, dass der Boden nicht zu dicht ist. Gegebenenfalls ist es ratsam, den Boden mit etwas Sand oder Tongranulat aufzulockern.
• Junge Eiben zunächst im Halbschatten pflanzen, denn die pralle Sonne wird erst mit zunehmendem Alter problemlos vertragen.
• Wenn Sie die Taxus baccata als Heckenpflanze verwenden möchten, sollten Sie einen Pflanzabstand von dreißig bis vierzig Zentimeter einhalten.
 
Prädikat: ökologisch besonders wertvoll
 
Wussten Sie dass die Taxus baccata wegen Kahlschlagbetrieb hier in Deutschland auf der Roten Liste der bedrohten Pflanzen steht? Wenn Sie eine Eibe pflanzen, tun Sie somit nicht nur Ihrem Garten, sondern auch der Umwelt etwas Gutes.
Und auch die heimischen Tiere freuen sich! Denn die roten Früchte, welche die bis zu sieben Millimeter langen und rund drei Millimeter breiten Samen umschließen, sind sehr beliebt bei hiesigen Vogelarten. Unter anderem fliegen der Grünfink, die Kohlmeise, der Kernbeißer, der Buntspecht und die Sumpfmeise auf die Früchte der Eibe. Auch finden die Vögel in der Taxus baccata gute Nistmöglichkeiten.

Warenkorb
(kostenlose Anfrage)
Sie haben noch keine Artikel in Ihrem kostenlosen Angebot.
 
Info-Hotline
02862 - 700 207
Mo.-Fr. 08:30 - 12:30 Uhr
13:00 - 17:00 Uhr
 
Rabattsystem
0 % 0-100 €
5 % 101-500 €
10 % 501-1800 €
15 % 1801-4500 €
20 % >4500 €
eMail-Adresse:
Passwort:

 
Alle Preise inkl. der gesetzl. MwSt.
Die durchgestrichenen Preise entsprechen dem bisherigen Preis bei NewGarden.
Info-Hotline: 0 28 62 / 700 207 - info@new-garden.de