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Gelblichweißer Lerchensporn

Corydalis ochroleuca

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Corydalis ochroleuca (Gelblichweißer Lerchensporn) mit hellgelb-weißen, hängenden Blüten und grünem Laub in Polsterform
Corydalis ochroleuca (Gelblichweißer Lerchensporn) als grüne Pflanze mit zarten weißlichgelben Blüten und gefiedertem Laub.
Sommergrün
Weiß mit gelbem Fleck
Halbschattig
Mai - September
20 - 30 cm
ab 5,25 €
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Wuchs: Buschig, horstbildend, oft Selbstaussaat
Wuchshöhe: 20 - 30 cm
Blatt: Sommergrün, bläulichgrüne Blattfarbe, zusammengesetzt
Frucht: -
Blüte: Einfache, weiß mit gelbem Fleck traubenartige Blütenstände, lippenartig
Blütezeit: Mai - September
Wurzeln: -
Boden: Frisch, gut durchlässig, kalkarm
Standort: Halbschattig
Pflanzen pro m²: 11 bis 15
Eigenschaften:
Die wunderschöne langblühende Corydalis ochroleuca (Gelblichweißer Lerchensporn) setzt an halbschattigen Gehölzrändern, Steinfugen und Steinanlagen tolle Akzente und erweist sich im Winter bei...
Temperaturen von bis zu -28,8 °C als gut frosthart. Der Gelblichweiße Lerchensporn überzeugt sowohl in der Einzelstellung als auch in der Gruppenbepflanzung. Wir empfehlen dabei die Pflanzung in kleinen Tuffs von 1-3 (oder bis 5) Stück und mit 11 - 15 Pflanzen auf den Quadratmeter im Abstand von 20 - 30 cm. Die Corydalis ochroleuca benötigt an optimalen Standorten kaum Pflege und wird während der langen Blütezeit von allerlei Insekten angeflogen.
Wuchs: Buschig, horstbildend, oft Selbstaussaat
Wuchshöhe: 20 - 30 cm
Blatt: Sommergrün, bläulichgrüne Blattfarbe, zusammengesetzt
Frucht: -
Blüte: Einfache, weiß mit gelbem Fleck traubenartige Blütenstände, lippenartig
Blütezeit: Mai - September
Wurzeln: -
Boden: Frisch, gut durchlässig, kalkarm
Standort: Halbschattig
Pflanzen pro m²: 11 bis 15
Eigenschaften: Die wunderschöne langblühende Corydalis ochroleuca (Gelblichweißer Lerchensporn) setzt an halbschattigen Gehölzrändern, Steinfugen und Steinanlagen tolle Akzente und erweist sich im Winter bei Temperaturen von bis zu -28,8 °C als gut frosthart. Der Gelblichweiße Lerchensporn überzeugt sowohl in der Einzelstellung als auch in der Gruppenbepflanzung. Wir empfehlen dabei die Pflanzung in kleinen Tuffs von 1-3 (oder bis 5) Stück und mit 11 - 15 Pflanzen auf den Quadratmeter im Abstand von 20 - 30 cm. Die Corydalis ochroleuca benötigt an optimalen Standorten kaum Pflege und wird während der langen Blütezeit von allerlei Insekten angeflogen.

Portrait des Gelblichweißen Lerchensporns

Der Gelblichweiße Lerchensporn, botanisch als Corydalis ochroleuca bekannt, ist eine bezaubernde Staude, die mit ihrer langen Blütezeit und ihrer Anspruchslosigkeit überzeugt. In diesem Portrait möchten wir Ihnen die faszinierenden Eigenschaften dieser Pflanze näherbringen, die mit ihrer Fähigkeit zur Selbstaussaat und ihrer Robustheit selbst schwierige Gartenecken in blühende Oasen verwandelt. Unter dem Synonym Pseudofumaria alba ist sie in manchen Kreisen ebenfalls geläufig. Tauchen Sie ein in die Welt dieses besonderen Lerchensporns und entdecken Sie, wie er Ihren Garten bereichern kann.

Corydalis ochroleuca: Ein Charakterkopf für den Halbschatten

Der Gelblichweiße Lerchensporn präsentiert sich als buschig-horstbildende Staude, die eine Höhe von etwa 20 bis 30 Zentimetern erreicht. Seine bläulichgrünen, zusammengesetzten Blätter bilden einen attraktiven Kontrast zu den zarten Blüten, die von Mai bis September erscheinen. Die Blüten sind einfach, weiß mit einem markanten gelben Fleck, und in traubenartigen Blütenständen angeordnet. Jede einzelne Blüte ist lippenartig geformt und erinnert an kleine Lerchensporne, was der Gattung ihren Namen gab. Die Pflanze wächst buschig bis horstbildend und zeigt eine bemerkenswerte Selbstaussaat, wodurch sie sich auf natürliche Weise im Garten ausbreitet.

Herkunft und natürlicher Lebensraum

Die Heimat der Corydalis ochroleuca liegt in Südosteuropa, wo sie auf Kalksteinfelsen im Gebirge wächst. Diese Herkunft prägt ihre Ansprüche an den Standort: Sie bevorzugt frische, gut durchlässige Böden und gedeiht am besten im Halbschatten. In der Natur besiedelt sie Mauerritzen, Steinfugen und trockene Schattenbereiche unter Gehölzen, was sie zu einer idealen Pflanze für ähnliche Situationen im Garten macht. Ihre Anpassungsfähigkeit an diese oft schwierigen Bedingungen macht sie zu einer wertvollen Bereicherung für jeden Gartenliebhaber, der nach pflegeleichten und dennoch reizvollen Stauden sucht.

Standort und Boden

Damit sich der Gelblichweiße Lerchensporn optimal entwickelt, sind die richtigen Standort- und Bodenbedingungen entscheidend. Obwohl die Pflanze als anspruchslos gilt, gibt es einige wichtige Faktoren zu beachten, die ihr Wachstum und ihre Blühfreude fördern. In diesem Abschnitt erfahren Sie, wie Sie den perfekten Platz für Ihre Corydalis ochroleuca auswählen und den Boden entsprechend vorbereiten. Die natürliche Herkunft der Pflanze gibt uns dabei wertvolle Hinweise auf ihre Vorlieben.

Ansprüche an das Substrat

Der ideale Boden für Corydalis ochroleuca ist frisch und gut durchlässig. Staunässe verträgt die Pflanze nicht, daher sollte das Substrat locker und humusreich sein. Sie bevorzugt kalkarme Böden, was sie von vielen anderen Lerchenspornarten unterscheidet. Eine leichte Beimischung von Sand oder Kies kann die Durchlässigkeit verbessern und gleichzeitig für die nötige Frische sorgen. Bei zu schweren Böden empfiehlt es sich, eine Drainageschicht aus Kies einzubringen oder die Pflanze in erhöhten Beeten zu kultivieren. Ein pH-Wert im leicht sauren bis neutralen Bereich ist optimal. Diese Ansprüche leiten sich direkt aus ihrem natürlichen Lebensraum auf Kalksteinfelsen ab, wo das Wasser schnell abfließt und der Boden nie lange nass bleibt.

Den richtigen Platz im Garten finden

Der Gelblichweiße Lerchensporn gedeiht am besten an halbschattigen Standorten. Direkte Mittagssonne verträgt er nicht so gut, da die Blätter dann leichter verbrennen können. Ideal sind Plätze unter lichten Gehölzen oder an der Nordseite von Gebäuden, wo er von der Morgensonne profitiert, aber vor der prallen Mittagshitze geschützt ist. Auch absonnige Lagen, die nur wenige Stunden direktes Sonnenlicht erhalten, sind geeignet. In zu tiefem Schatten wird die Blüte jedoch spärlicher ausfallen. Die Pflanze fühlt sich in der Nähe von Zäunen, Mauern oder Steingärten besonders wohl, wo sie gleichzeitig Wurzelschutz und ausreichend Licht erhält.

Corydalis ochroleuca in Steinfugen und Mauern

Eine besondere Stärke des Gelblichweißen Lerchensporns liegt in seiner Fähigkeit, selbst kleinste Ritzen zu besiedeln. Steinfugen, Mauerritzen und trockene Schattenbereiche unter Gehölzen sind ideale Pflanzorte. Die Pflanze sät sich dort auf natürliche Weise aus und sorgt für eine unerwartete Blütenpracht zwischen den Steinen. Wenn Sie also eine Trockenmauer oder einen Steingarten mit Leben füllen möchten, ist Corydalis ochroleuca eine ausgezeichnete Wahl. Auch in Kübeln und Kästen gedeiht sie gut, sofern Sie auf zurückhaltende Wassergaben achten. Die Pflanze passt sich flexibel an die begrenzten Platzverhältnisse an und entwickelt sich dennoch prächtig.

Blüte und Blattwerk des Gelblichweißen Lerchensporns

Die Blütezeit von Mai bis September ist eine der längsten unter den Stauden und macht den Gelblichweißen Lerchensporn zu einem echten Dauerblüher. Seine Blüten und Blätter sind nicht nur ästhetisch reizvoll, sondern auch ökologisch wertvoll. Tauchen Sie ein in die Farbenpracht und die feinen Details, die diese Pflanze so besonders machen. Im Folgenden beschreiben wir die charakteristischen Merkmale der Blüten und des Laubs.

Über Monate hinweg eine reiche Blüte

Von Mai bis September erfreut die Corydalis ochroleuca mit einer Fülle von Blüten. Jede einzelne Blüte ist einfach, weiß mit einem gelben Fleck und in traubenartigen Blütenständen angeordnet. Die Lippenform erinnert an die Haube einer Lerche, was dem Lerchensporn seinen Namen gab. Die Blüten erscheinen über einen langen Zeitraum immer wieder neu, sodass die Pflanze stets frisch und blühend wirkt. Diese Eigenschaft macht sie zu einer wertvollen Bienenweide, da sie über viele Wochen hinweg Nahrung bietet. Insekten schätzen die nektarreichen Blüten und besuchen sie zahlreich. Die Blütezeit lässt sich durch regelmäßiges Entfernen verwelkter Blüten noch verlängern, auch wenn dies bei der hohen Blütenfülle aufwendig sein kann.

Wintergrünes Blattwerk mit Textur

Das Laub der Corydalis ochroleuca ist sommergrün und zeigt eine bläulichgrüne Blattfarbe. Die Blätter sind zusammengesetzt und fein gefiedert, was ihnen eine zarte, filigrane Textur verleiht. Diese Struktur bildet einen reizvollen Kontrast zu den kompakteren Blättern vieler anderer Stauden. Auch nach der Blüte bleibt das Laub attraktiv und sorgt bis in den Herbst hinein für eine frische Note. Im Winter stirbt das Laub oberirdisch ab, aber die Pflanze treibt im Frühjahr zuverlässig wieder aus. Die wintergrünen Eigenschaften sind begrenzt, dennoch bietet das Blattwerk während der Vegetationsperiode eine ansprechende Kulisse für die Blüten.

Corydalis ochroleuca: Als Auge für den Garten

Mit seinen leuchtend weißen Blüten mit gelbem Fleck setzt der Gelblichweiße Lerchensporn Akzente in halbschattigen Bereichen. Die Farbkombination wirkt frisch und einladend, besonders in Kombination mit dunkelgrünen oder purpurnen Blättern. Die Blütenstände erheben sich über dem Laub und sind von Weitem sichtbar. Die Pflanze eignet sich hervorragend, um schattige Ecken aufzuhellen oder als Unterpflanzung von Gehölzen. Ihre kompakte Größe macht sie auch für kleine Gärten und Steingärten interessant. Die Fähigkeit zur Selbstaussaat sorgt dafür, dass sich die Pflanze auf natürliche Weise ausbreitet und immer wieder neue Standorte erobert, ohne jedoch lästig zu werden – überschüssige Exemplare lassen sich leicht entfernen.

Verwendung im Garten

Der Gelblichweiße Lerchensporn ist vielseitig einsetzbar und bereichert den Garten an vielen Standorten. Seine Vorliebe für halbschattige bis schattige Plätze macht ihn zu einer idealen Pflanze für Bereiche, die oft schwer zu begrünen sind. Ob in Steinfugen, unter Gehölzen oder als Bienenweide – Corydalis ochroleuca erfüllt verschiedene Aufgaben und überzeugt durch seine Anpassungsfähigkeit. In den folgenden Unterabschnitten gehen wir auf die wichtigsten Verwendungsmöglichkeiten ein.

Ideale Begrünung für schwierige Bereiche

Corydalis ochroleuca eignet sich hervorragend für schwer zu begrünende Stellen, wie den absonnigen Steingarten oder Steinfugen und Mauern. An diesen oft trockenen und halbschattigen Standorten gedeiht sie prächtig und sorgt für überraschende Blütenpracht. Auch an Gehölzrändern und in trockenen Schattenbereichen unter Bäumen ist sie eine Bereicherung. Die Pflanze eignet sich zudem für Kästen und Kübel, sofern auf zurückhaltende Wassergaben geachtet wird. In Gefäßen entwickelt sie sich ebenfalls buschig und blüht reich, wenn der Topf groß genug und mit durchlässigem Substrat gefüllt ist. Die Verwendung in Tuffs von 1 bis 5 Pflanzen pro Quadratmeter im Abstand von 20 bis 30 cm wird empfohlen.

Der Gelblichweiße Lerchensporn als Bienenweide

Aufgrund seiner langen Blütezeit von Mai bis September ist Corydalis ochroleuca eine wertvolle Bienenweide. Die Blüten locken zahlreiche Insekten an, darunter Bienen, Hummeln und Schwebfliegen. In Zeiten, in denen viele andere Pflanzen bereits verblüht sind, bietet der Lerchensporn noch reichlich Nahrung. Wenn Sie also einen Beitrag zum Insektenschutz leisten möchten, ist diese Staude eine ausgezeichnete Wahl. Die Pflanze lässt sich gut in naturnahe Gärten integrieren und unterstützt die lokale Biodiversität. Durch die Selbstaussaat entstehen zudem immer neue Blütenhorste, die das Nahrungsangebot für Insekten weiter erhöhen.

Kombination mit anderen Stauden und Gehölzen

Der Gelblichweiße Lerchensporn fügt sich harmonisch in Pflanzungen mit anderen schattenliebenden Stauden ein. Besonders gut kommt er in Kombination mit blauen oder violetten Blüten zur Geltung, ebenso wie mit Farnen und Gräsern. Gehölze mit lockerer Krone, die lichten Schatten werfen, sind ideale Partner. Auch als Unterpflanzung von Rhododendren oder Azaleen macht er eine gute Figur. Die Pflanze verträgt Wurzeldruck und gedeiht auch unter flachwurzelnden Bäumen. In Gruppen gepflanzt, bildet sie dichte Polster, die Unkraut unterdrücken und den Boden bedecken. Die empfohlene Pflanzdichte von 11 bis 15 Pflanzen pro Quadratmeter sorgt für eine schnelle Flächendeckung.

Pflanzpartner für Corydalis ochroleuca

Die Wahl der richtigen Pflanzpartner unterstreicht die Schönheit des Gelblichweißen Lerchensporns und schafft harmonische Gestaltungen. Im Folgenden stellen wir Ihnen einige bewährte Kombinationen vor, die sowohl optisch als auch standörtlich gut zusammenpassen. Dabei berücksichtigen wir die Vorlieben der Corydalis ochroleuca für halbschattige, frische Standorte.

Harmonische Pflanzgemeinschaften

Empfehlenswerte Pflanzpartner sind Aquilegia vulgaris-Hybride 'White Barlow' (Gefüllte Akelei), Bergenia-Hybride 'Schneekönigin' (Bergenie), Helleborus orientalis-Hybride 'Yellow Lady' (Lenzrose), Hosta-Hybride 'June' (Blau-Gold-Funkie), Polystichum setiferum 'Proliferum Herrenhausen' (Flacher Filigranfarn) und Stellaria holostea (Große Sternmiere). Diese Stauden teilen ähnliche Ansprüche an Licht und Boden und ergänzen sich in Wuchsform und Blütezeit. Die weiße Akelei harmoniert farblich mit dem Gelblichweiß des Lerchensporns, während die Bergenie mit ihren rosa Blüten einen Kontrast setzt. Die Lenzrose blüht bereits im Frühjahr und überbrückt die Zeit vor der Hauptblüte des Lerchensporns.

Gelblichweißer Lerchensporn im Schattenbeet

In einem schattigen Beet lässt sich Corydalis ochroleuca wunderbar mit Farnen, Hostas und Elfenblumen kombinieren. Die filigranen Blätter des Lerchensporns lockern das Blattwerk der großblättrigen Funkien auf, während Farne mit ihren Wedeln für Struktur sorgen. Auch Frühblüher wie Lenzrosen oder Leberblümchen ergänzen die Pflanzung. Wichtig ist, dass alle Partner ähnliche Bodenansprüche haben: frisch, humos und durchlässig. Einzig bei der Bewässerung sollte man darauf achten, dass der Lerchensporn keine Staunässe verträgt. Durch die Kombination verschiedener Blattformen und -farben entsteht ein lebendiges Bild, das von Frühjahr bis Herbst interessant bleibt.

Pflege und Überwinterung

Der Gelblichweiße Lerchensporn ist äußerst pflegeleicht und benötigt nur wenig Aufmerksamkeit, um sich wohlzufühlen. Seine natürliche Widerstandsfähigkeit und die Fähigkeit zur Selbstaussaat machen ihn zu einer idealen Pflanze für Gärtner, die eine unkomplizierte Staude suchen. In diesem Abschnitt erklären wir die wichtigsten Pflegemaßnahmen und geben Tipps, wie die Pflanze gut durch den Winter kommt.

Minimale Pflege für maximale Wirkung

An optimalen Standorten benötigt Corydalis ochroleuca kaum Pflege. Lediglich in längeren Trockenperioden sollte man gelegentlich gießen, damit die Blüte nicht vorzeitig endet. Ein Rückschnitt nach der Blüte ist nicht notwendig, da die Pflanze von selbst zurückzieht. Alte Blätter können im Frühjahr vor dem Neuaustrieb entfernt werden. Düngen ist in der Regel nicht erforderlich, da die Pflanze auch auf mageren Böden gut gedeiht. Wer dennoch etwas tun möchte, kann im Frühjahr eine dünne Schicht Kompost ausbringen. Achten Sie darauf, nicht zu viel Stickstoff zu geben, da dies zu weichem Wachstum und geringerer Blütenfülle führen kann. Das Gießen sollte immer morgens oder abends erfolgen, um die Blätter nicht in der Mittagssonne zu verbrennen.

Die natürliche Selbstaussaat nutzen

Ein besonderes Merkmal des Gelblichweißen Lerchensporns ist seine reichliche Selbstaussaat. Die Pflanze sät sich an zusagenden Standorten häufig aus und schließt so auf natürliche Weise Lücken. Diese Eigenschaft kann man nutzen, um größere Flächen zu begrünen oder die Pflanze an anderen Stellen im Garten zu etablieren. Überschüssige Pflanzen lassen sich leicht entfernen, sodass man die Ausbreitung gut kontrollieren kann. Wer eine flächige Bepflanzung wünscht, kann die Samen selbst ausbringen oder die jungen Pflänzchen an die gewünschten Standorte versetzen. Die Aussaat erfolgt am besten im Herbst, da die Samen Kälte zur Keimung benötigen. So einfach vermehrt sich diese charmante Staude fast von selbst.

Corydalis ochroleuca im Winter

Der Gelblichweiße Lerchensporn ist gut frosthart und verträgt Temperaturen bis zu -28,8 °C. In den meisten Regionen Deutschlands ist ein Winterschutz daher nicht erforderlich. Dennoch empfiehlt es sich, die Pflanze in rauen Lagen mit einer leichten Laubabdeckung zu schützen, insbesondere wenn sie in Kübeln kultiviert wird. Im Winter zieht sich die Pflanze in den Wurzelstock zurück und treibt im Frühjahr zuverlässig wieder aus. Staunässe im Winter sollte vermieden werden, da die Wurzeln bei Nässe faulen können. In Gefäßen ist es wichtig, dass das Substrat nicht durchfriert, daher können Töpfe mit Vlies umwickelt oder an einen geschützten Ort gestellt werden. Im Frühjahr können die abgestorbenen Pflanzenteile abgeschnitten werden, um Platz für den Neuaustrieb zu schaffen.

Wissenswertes über Corydalis ochroleuca

Der Gelblichweiße Lerchensporn birgt einige interessante Details, die über das bloße Gärtnern hinausgehen. Seine botanische Geschichte und die Bedeutung seines Namens sind ebenso faszinierend wie seine Verwendung in der traditionellen Medizin. In diesem Abschnitt werfen wir einen Blick auf die kulturellen und wissenschaftlichen Aspekte dieser besonderen Staude.

Etymologie und botanische Besonderheiten

Der Gattungsname Corydalis leitet sich vermutlich vom griechischen Wort Korydos ab, was Haubenlerche bedeutet – ein Hinweis auf die helmartige Form der Blüten. Das Synonym Pseudofumaria alba weist auf die Ähnlichkeit mit dem Erdrauch (Fumaria) hin, wobei die weiße Blütenfarbe hervorgehoben wird. Die Artbezeichnung ochroleuca setzt sich aus den griechischen Wörtern für gelb (ochros) und weiß (leukos) zusammen und beschreibt treffend die Blütenfarbe. Die Pflanze gehört zur Familie der Mohngewächse (Papaveraceae) und ist in Südeuropa heimisch. In der traditionellen Medizin wurde sie gelegentlich genutzt, jedoch ist Vorsicht geboten, da einige Corydalis-Arten giftige Alkaloide enthalten. Konkrete Angaben zur Giftigkeit von Corydalis ochroleuca sind nicht ausreichend belegt, daher sollten Sie die Pflanze nicht verzehren und Kinder sowie Haustiere von ihr fernhalten.

Name Deutsch: Gelblichweißer Lerchensporn.
Name Botanisch: Corydalis ochroleuca.
Wuchs: Buschig, horstbildend, oft Selbstaussaat.
Wuchshöhe: 20 - 30 cm.
Blatt: Sommergrün, bläulichgrüne Blattfarbe, zusammengesetzt.
Frucht: -.
Blüte: Einfache, weiß mit gelbem Fleck traubenartige Blütenstände, lippenartig.
Blütezeit: Mai - September.
Wurzeln: -.
Boden: Frisch, gut durchlässig, kalkarm.
Standort: Halbschattig.
Pflanzen pro m²: 11 bis 15.
Eigenschaften: Die wunderschöne langblühende Corydalis ochroleuca (Gelblichweißer Lerchensporn) setzt an halbschattigen Gehölzrändern, Steinfugen und Steinanlagen tolle Akzente und erweist sich im Winter bei Temperaturen von bis zu -28,8 °C als gut frosthart. Der Gelblichweiße Lerchensporn überzeugt sowohl in der Einzelstellung als auch in der Gruppenbepflanzung. Wir empfehlen dabei die Pflanzung in kleinen Tuffs von 1-3 (oder bis 5) Stück und mit 11 - 15 Pflanzen auf den Quadratmeter im Abstand von 20 - 30 cm. Die Corydalis ochroleuca benötigt an optimalen Standorten kaum Pflege und wird während der langen Blütezeit von allerlei Insekten angeflogen..
Detaillierte Beschreibung:

Portrait des Gelblichweißen Lerchensporns

Der Gelblichweiße Lerchensporn, botanisch als Corydalis ochroleuca bekannt, ist eine bezaubernde Staude, die mit ihrer langen Blütezeit und ihrer Anspruchslosigkeit überzeugt. In diesem Portrait möchten wir Ihnen die faszinierenden Eigenschaften dieser Pflanze näherbringen, die mit ihrer Fähigkeit zur Selbstaussaat und ihrer Robustheit selbst schwierige Gartenecken in blühende Oasen verwandelt. Unter dem Synonym....

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Aster alpinus
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Name
botanisch:
Aster alpinus
Name
deutsch:
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4,25 € *
Leontopodium alpinum
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Belaubung: Sommergrün
Blatt-/
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Name
botanisch:
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Name
deutsch:
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Name
botanisch:
Lithodora diffusa 'Heavenly Blue'
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Teucrium chamaedrys 'Nanum'
Name
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Zwergiger Gamander
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"Gelblichweißer Lerchensporn - Corydalis ochroleuca"
Informationen zur Prüfung von Bewertungen
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Pflanz- und Pflegetipps Corydalis ochroleuca / Gelblichweißer Lerchensporn

Mit ein paar kleinen Tipps und Tricks kann man Gartenpflanzen einen optimalen Start am neuen Standort geben. Auf der einen Seite verweisen wir an diesem Punkt auf die Pflege- und Pflanztipps, wo Sie zahlreiche Informationen zu Pflanzzeitpunkt, Pflege, Bewässerung etc. finden können. Alternativ bieten wir auch eine umfangreiche Pflanz- und Pflegeanleitung zum Download an, die Sie nachstehend herunterladen können.

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