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Wiesen-Iris 'Tipped in Blue'

Iris sibirica 'Tipped in Blue'

Wiesen-Iris Iris sibirica 'Tipped in Blue' mit blau-weißer Blüte und gelbgrünen Hängeblättern zwischen schmalen, grünen Blättern.
Wiesen-Iris (Iris sibirica) 'Tipped in Blue' mit gelb-blauen Blütenblättern und schmalen, grünen Blättern
Sommergrün
Gelb
Sonnig
Mai - Juni
bis zu 80 cm
ab 5,65 €
   
Wuchs: Aufrecht, horstbildend, 80 cm hoch
Wuchshöhe: bis zu 80 cm
Blatt: Sommergrün, grasartig, grün
Frucht: Kapsel
Blüte: H: gelb mit blauen Adern, D=hellblau mit dunklen Adern, verzweigter Blütenstand, Sonderformen
Blütezeit: Mai bis Juni
Boden: Durchlässig, nährstoffreich, frisch bis feucht
Standort: Sonnig
Pflanzen pro m²: 6 bis 9
Wuchs: Aufrecht, horstbildend, 80 cm hoch
Wuchshöhe: bis zu 80 cm
Blatt: Sommergrün, grasartig, grün
Frucht: Kapsel
Blüte: H: gelb mit blauen Adern, D=hellblau mit dunklen Adern, verzweigter Blütenstand, Sonderformen
Blütezeit: Mai bis Juni
Boden: Durchlässig, nährstoffreich, frisch bis feucht
Standort: Sonnig
Pflanzen pro m²: 6 bis 9

Die Wiesen-Iris 'Tipped in Blue', botanisch Iris sibirica 'Tipped in Blue', ist eine faszinierende Staude, die mit ihrer eleganten Erscheinung und der außergewöhnlichen Blütenzeichnung jeden Garten bereichert. Sie gehört zur großen Familie der Schwertliliengewächse und besticht durch ihren aufrechten, horstbildenden Wuchs. Mit einer Wuchshöhe von etwa 80 cm und einer Blütezeit von Mai bis Juni setzt sie im späten Frühling und frühen Sommer markante Akzente. Ihre Blüten zeigen eine seltene und bezaubernde Farbkombination, die der Sorte ihren charakteristischen Namen verleiht.

Iris sibirica 'Tipped in Blue' – Ein Portrait

Diese besondere Selektion der Sibirischen Schwertlilie vereint Robustheit mit einer ästhetischen Raffinesse, die sie zu einer begehrten Pflanze für anspruchsvolle Gärtner macht. Im Folgenden werden ihre wesentlichen Merkmale und ihre Herkunft näher beleuchtet, um ein umfassendes Bild dieser Staude zu zeichnen.

Herkunft und Wuchs

Die Art Iris sibirica stammt ursprünglich aus den feuchten Wiesen und Uferregionen Europas und Westasiens. Die Sorte 'Tipped in Blue' ist eine Züchtung, die die natürlichen Vorzüge der Art mit einer besonders attraktiven Blütenzeichnung verbindet. Sie wächst aufrecht und horstbildend, bildet also dichte, kompakte Büschel, die sich über die Jahre langsam ausbreiten, ohne invasiv zu werden. Dieser Wuchscharakter macht sie zu einer idealen Strukturpflanze für Staudenbeete, wo sie auch außerhalb der Blütezeit durch ihr grasartiges Laub Präsenz zeigt. Die Horste können mit der Zeit einen Durchmesser von bis zu 50 Zentimetern erreichen, was bei der Pflanzplanung berücksichtigt werden sollte.

Habitus und Charakter

Mit ihrer stattlichen Höhe von 80 cm gehört Iris sibirica 'Tipped in Blue' zu den höheren Vertretern der Wiesen-Iris. Sie präsentiert sich schlank und elegant, wobei die Blütenstände sich über dem Laub erheben und so eine luftige, aber dennoch feste Struktur bilden. Jeder Horst bringt zahlreiche Blütentriebe hervor, die sich verzweigen und so für eine reiche Blütenfülle sorgen. Diese Verzweigung ist ein typisches Merkmal der Sibirischen Schwertlilien und trägt wesentlich zu ihrem malerischen Erscheinungsbild bei. Die Pflanze wirkt natürlich und wildromantisch, passt aber ebenso gut in formale Gartenanlagen, wo sie durch ihre klare Linienführung besticht.

Nach diesem ausführlichen Portrait wenden wir uns den Standortansprüchen zu, die für ein gesundes Gedeihen von Iris sibirica 'Tipped in Blue' entscheidend sind.

Standort und Boden

Die richtige Wahl des Platzes und die Bodenbeschaffenheit sind fundamentale Voraussetzungen für eine üppige Entwicklung und reiche Blüte dieser Staude. Die Wiesen-Iris stellt hierbei bestimmte Ansprüche, die, wenn erfüllt, zu einer langlebigen und pflegeleichten Pflanze führen.

Der ideale Standort für die Wiesen-Iris

Iris sibirica 'Tipped in Blue' gedeiht am besten an einem sonnigen Standort. Volle Sonneneinstrahlung für mindestens sechs Stunden täglich ist ideal, um eine kräftige Blütenbildung zu gewährleisten. Ein Platz mit Morgensonne und eventuell leichtem Schatten am späten Nachmittag wird ebenfalls gut vertragen, sollte aber nicht zu schattig sein, da dies die Blühfreudigkeit deutlich mindern kann. Die Exposition sollte windgeschützt sein, um die hohen Blütenstände vor Bruch zu schützen, besonders bei starken Sommergewittern. In Regionen mit sehr heißen, trockenen Sommern profitiert die Staude von einer leichten Beschattung während der Mittagshitze, um übermäßige Verdunstung zu reduzieren.

Bodenansprüche von Iris sibirica

Der Boden sollte durchlässig, nährstoffreich, frisch bis feucht sein. Ein guter Wasserabzug ist essenziell, um Staunässe zu vermeiden, die besonders im Winter zu Wurzelfäule führen kann. Dennoch benötigt die Pflanze konstante Feuchtigkeit, besonders während der Wachstums- und Blütephase im Frühjahr und Frühsommer. Ein humoser, lehmiger Sandboden oder ein sandiger Lehmboden mit guter Struktur ist perfekt. Der pH-Wert kann im neutralen bis leicht sauren Bereich liegen, wobei die Staude hier relativ tolerant ist. Vor der Pflanzung empfiehlt es sich, den Boden tiefgründig zu lockern und bei Bedarf mit reifem Kompost oder verrottetem Laub anzureichern, um die Nährstoffversorgung und Wasserspeicherkapazität zu verbessern.

Mit den optimalen Standortbedingungen im Hintergrund widmen wir uns nun den ästhetischen Highlights der Pflanze: ihrer Blüte und ihrem Blattwerk.

Blüte und Blattwerk der Wiesen-Iris

Die visuelle Attraktivität von Iris sibirica 'Tipped in Blue' liegt in der harmonischen Verbindung von filigranen Blüten und strukturgebendem Laub. Beide Aspekte tragen maßgeblich zum Gartenbild bei und verdienen eine detaillierte Betrachtung.

Die Blütenpracht von 'Tipped in Blue'

Die Blüten dieser Sorte sind ein wahres Kunstwerk der Natur. Sie erscheinen von Mai bis Juni in einem verzweigten Blütenstand, der mehrere Einzelblüten trägt. Jede Blüte setzt sich aus charakteristischen Iris-Elementen zusammen: Die Hängeblätter (auch Falls genannt) sind gelb mit blauen Adern, während die Domblätter (Standards) hellblau mit dunklen Adern gefärbt sind. Diese kontrastreiche Zeichnung, die der Sorte den Namen 'Tipped in Blue' – also 'mit Blau getippt' – gab, erzeugt einen faszinierenden optischen Effekt. Die Blüten haben einen Durchmesser von etwa acht bis zehn Zentimetern und schweben elegant auf schlanken Stielen. Sie duften nur schwach, bestechen aber durch ihre lange Haltbarkeit an der Pflanze und ihre Anziehungskraft für bestäubende Insekten wie Bienen und Hummeln.

Das sommergrüne Laub

Das Blattwerk von Iris sibirica 'Tipped in Blue' ist sommergrün, grasartig und von einem frischen Grün. Die schmalen, linearen Blätter wachsen aufrecht bis bogig überhängend und bilden dichte Horste, die auch nach der Blüte bis in den Herbst hinein dekorativ sind. Sie erreichen eine Länge von etwa 40 bis 60 Zentimetern und sind damit etwas kürzer als die Blütenstände, was die Blüten perfekt in Szene setzt. Die Blatttextur ist fein und zierlich, verleiht der Pflanze aber dennoch Substanz und Volumen. Im Herbst verfärbt sich das Laub oft in warme Gelb- oder Brauntöne, bevor es einzieht, und bietet so einen weiteren saisonalen Reiz. Diese grasartige Struktur macht die Staude zu einer ausgezeichneten Wahl für naturalistische Pflanzungen.

Nach der Betrachtung ihrer Schönheit stellt sich die Frage, wie sich Iris sibirica 'Tipped in Blue' optimal im Garten einsetzen lässt.

Verwendung im Garten

Die vielseitige Wiesen-Iris bietet zahlreiche Möglichkeiten der Gartengestaltung. Ihre Ansprüche und ihr Erscheinungsbild prädestinieren sie für bestimmte Bereiche, die wir im Folgenden konkretisieren.

Als Beet- und Rabattenstaude

In Staudenbeeten und Rabatten ist Iris sibirica 'Tipped in Blue' ein hervorragender Mittel- oder Hintergrundakteur. Aufgrund ihrer Höhe von 80 cm eignet sie sich perfekt, um hinter niedrigeren Stauden gesetzt zu werden oder in Gruppen von drei bis fünf Exemplaren strukturelle Höhepunkte zu setzen. Die empfohlene Pflanzdichte liegt bei 6 bis 9 Pflanzen pro Quadratmeter, um einen geschlossenen, aber nicht überfüllten Eindruck zu erzielen. In gemischten Beeten harmoniert sie besonders gut mit anderen feuchtigkeitsliebenden Stauden und bringt mit ihren blau-gelben Blüten frische Farbakzente in die Frühlings- und Sommerbepflanzung. Ihre horstbildende Natur sorgt dafür, dass sie über Jahre hinweg stabil und formstabil bleibt, ohne andere Pflanzen zu verdrängen.

An feuchten Standorten und Wassernähe

Da Iris sibirica 'Tipped in Blue' frische bis feuchte Böden bevorzugt, ist sie eine ideale Besiedlerin für Teichränder, Bachläufe oder feuchte Senken im Garten. Hier kann sie ihre natürliche Vorliebe für Feuchtigkeit voll ausleben, ohne dass zusätzliche Bewässerung nötig ist. Am Ufer eines Gartenteiches gepflanzt, spiegeln sich ihre eleganten Blüten im Wasser und verdoppeln so ihre Wirkung. Sie verträgt auch zeitweise leichte Überflutungen, sollte aber nicht dauerhaft im Wasser stehen. In solchen Bereichen trägt sie zudem zur Stabilisierung des Ufers bei und bietet Lebensraum für nützliche Insekten. Diese Verwendung entspricht am ehesten ihrem natürlichen Habitat und fördert eine besonders vitale Entwicklung.

Die Wiesen-Iris als Schnittblume

Die Blütenstände von 'Tipped in Blue' eignen sich ausgezeichnet für die Vase. Sie sollten geschnitten werden, wenn die erste Blüte einer Rispe sich gerade öffnet; dann halten sie sich bis zu einer Woche in der Wohnung. Die verzweigten Stiele bringen Bewegung und Leichtigkeit in Blumensträuße und eignen sich sowohl für moderne als auch für romantische Arrangements. In der Vase entfalten sich nach und nach auch die späteren Knospen, sodass man lange Freude an ihnen hat. Für den Schnitt verwendet man ein scharfes Messer und schneidet die Stiele schräg an, um die Wasseraufnahme zu optimieren. Diese Eigenschaft macht die Staude zu einer wertvollen Bereicherung auch für den Nutzgarten oder den Bereich des Schnittgartens.

Um die Wirkung von Iris sibirica 'Tipped in Blue' noch zu steigern, sind passende Pflanzpartner von großer Bedeutung.

Pflanzpartner für Iris sibirica 'Tipped in Blue'

Die richtige Gesellschaft unterstreicht die Vorzüge dieser Staude und schafft harmonische Gartenbilder. Wir stellen einige bewährte Kombinationen vor, die sowohl ästhetisch als auch kulturell passen.

Begleiter für feuchte Beete

In feuchten bis frischen Beeten harmonisiert Iris sibirica 'Tipped in Blue' hervorragend mit der Sumpf-Schwertlilie (Iris pseudacorus), die mit ihren leuchtend gelben Blüten einen warmen Kontrast setzt. Ebenso passend ist die Trollblume (Trollius europaeus), deren kugelige, goldgelbe Blüten im Mai und Juni parallel erscheinen und einen reizvollen Formkontrast bilden. Die Bach-Nelkenwurz (Geum rivale) mit ihren nickenden, rosa bis orangefarbenen Blüten ergänzt die Szenerie mit zarten Tönen. Diese Partner teilen ähnliche Standortansprüche und schaffen so ein pflegeleichtes, naturnahes Ensemble, das Insekten anlockt und über einen langen Zeitraum attraktiv bleibt.

Kombinationen für strukturelle Kontraste

Für strukturelle Abwechslung kann man 'Tipped in Blue' mit Stauden kombinieren, die unterschiedliche Blattformen oder Wuchshöhen einbringen. Der Frauenmantel (Alchemilla mollis) mit seinen weichen, rundlichen Blättern und den gelbgrünen Blütenrispen bildet einen schönen Teppich vor der aufrechten Iris. Hohe Gräser wie das Reitgras (Calamagrostis x acutiflora 'Karl Foerster') setzen mit ihren schlanken Halmen und fedrigen Blütenständen im Hochsommer vertikale Akzente, die die frühere Blüte der Iris ablösen. Die Purpur-Wiesenraute (Thalictrum delavayi) mit ihren luftigen, lavendelfarbenen Blütenwolken auf hohen Stängeln ergänzt die blaue Note der Iris und verlängert die Blütezeit im Beet bis in den Juli hinein.

Damit diese Pflanzungen lange Freude bereiten, sind einige Pflegemaßnahmen zu beachten, die wir nun erläutern.

Pflege und Überwinterung

Iris sibirica 'Tipped in Blue' ist eine robuste und langlebige Staude, die bei richtiger Pflege über viele Jahre hinweg gedeiht. Die folgenden Hinweise helfen, die Pflanze gesund und blühfreudig zu erhalten.

Gießen und Düngen

Während der Wachstumsperiode, besonders von April bis Juni, benötigt die Staude regelmäßige Wassergaben, um den Boden frisch bis feucht zu halten. Trockenheit sollte vermieden werden, da sie zu verkümmertem Wuchs und reduzierter Blütenbildung führt. Gegossen wird am besten morgens direkt an der Basis, um Pilzkrankheiten vorzubeugen. Im Herbst und Winter reichen in der Regel die natürlichen Niederschläge aus. Gedüngt wird im zeitigen Frühjahr mit einem ausgewogenen organischen Dünger wie Kompost oder Hornspänen, die leicht in die Bodenoberfläche eingearbeitet werden. Eine zweite, leichte Düngung nach der Blüte kann die Pflanze für die nächste Saison stärken, ist aber nicht zwingend erforderlich, da die Staude nicht übermäßig nährstoffbedürftig ist.

Schnitt und Teilung von 'Tipped in Blue'

Nach der Blüte können die verblühten Stängel bis zum Grund zurückgeschnitten werden, um die Pflanze zu säubern und die Bildung von Samenkapseln zu verhindern, was die Kraft für das nächste Jahr erhält. Das Laub bleibt bis zum Herbst stehen und sollte erst im späten Winter oder frühen Frühjahr, bevor der neue Austrieb beginnt, auf etwa zehn Zentimeter über dem Boden zurückgeschnitten werden. Alle drei bis fünf Jahre, wenn der Horst von innen her verkahlt oder die Blühfreudigkeit nachlässt, ist eine Teilung ratsam. Dazu gräbt man den Horst im Spätsommer oder Frühherbst aus, teilt ihn mit einem scharfen Spaten oder Messer in mehrere Stücke mit ausreichend Wurzeln und Trieben und pflanzt diese sofort wieder ein. Diese Verjüngungskur belebt die Staude und sorgt für vitale, blühstarke neue Pflanzen.

Winterharte und robuste Staude

Iris sibirica 'Tipped in Blue' ist vollständig winterhart bis mindestens Zone 4 (bis -34°C) und benötigt in unseren Breiten keinen speziellen Winterschutz. Das Laub dient als natürlicher Schutz für die Wurzeln und sollte daher, wie erwähnt, erst im Frühjahr entfernt werden. In sehr kalten, schneearmen Regionen kann eine leichte Abdeckung mit Reisig oder Laub zusätzliche Sicherheit bieten, ist aber meist nicht nötig. Die Pflanze zieht im Winter vollständig ein, treibt aber zuverlässig im Frühjahr wieder aus. Diese Robustheit macht sie zu einer pflegeleichten Wahl für Gartenanfänger und erfahrene Gärtner gleichermaßen, die eine zuverlässige Staude für den dauerhaften Gartenwert suchen.

Abschließend werfen wir noch einen Blick auf einige interessante Hintergrundinformationen zu dieser bemerkenswerten Pflanze.

Wissenswertes über die Wiesen-Iris

Über ihre gärtnerischen Qualitäten hinaus birgt Iris sibirica 'Tipped in Blue' auch botanische und kulturhistorische Aspekte, die ihre Faszination erhöhen.

Botanik und Symbolik

Die Gattung Iris umfasst über 300 Arten, wobei Iris sibirica zu den begehrtesten Gartenformen zählt. Der botanische Name leitet sich von der griechischen Göttin des Regenbogens ab, was auf die vielfältigen Blütenfarben der Gattung anspielt. Die Sorte 'Tipped in Blue' ist eine moderne Züchtung, die durch gezielte Selektion entstand, um die besondere Blütenzeichnung zu fixieren. Die Früchte der Pflanze sind Kapseln, die nach der Reife aufspringen und die Samen freigeben. In der Symbolik steht die Iris oft für Hoffnung, Weisheit und Vertrauen, und ihre grazilen Blüten werden seit jeher in der Kunst und Literatur verewigt. Die Staude ist nicht als giftig bekannt, was sie zu einer unbedenklichen Wahl für Gärten mit Kindern und Haustieren macht. Ihre lange Lebensdauer und Anpassungsfähigkeit machen sie zu einem wertvollen Bestandteil nachhaltiger Gartengestaltung.

Name Deutsch: Wiesen-Iris 'Tipped in Blue'.
Name Botanisch: Iris sibirica 'Tipped in Blue'.
Wuchs: Aufrecht, horstbildend, 80 cm hoch.
Wuchshöhe: bis zu 80 cm.
Blatt: Sommergrün, grasartig, grün.
Frucht: Kapsel.
Blüte: H: gelb mit blauen Adern, D=hellblau mit dunklen Adern, verzweigter Blütenstand, Sonderformen.
Blütezeit: Mai bis Juni.
Boden: Durchlässig, nährstoffreich, frisch bis feucht.
Standort: Sonnig.
Pflanzen pro m²: 6 bis 9.
Detaillierte Beschreibung:

Die Wiesen-Iris 'Tipped in Blue', botanisch Iris sibirica 'Tipped in Blue', ist eine faszinierende Staude, die mit ihrer eleganten Erscheinung und der außergewöhnlichen Blütenzeichnung jeden Garten bereichert. Sie gehört zur großen Familie der Schwertliliengewächse und besticht durch ihren aufrechten, horstbildenden Wuchs. Mit einer Wuchshöhe von etwa 80 cm und einer Blütezeit von Mai bis Juni setzt sie im späten Frühling und frühen Sommer markante Akzente. Ihre Blüten zeigen eine seltene und bezaubernde Farbkombination, die der Sorte ihren charakteristischen Namen verleiht.

Iris sibirica 'Tipped in Blue' – Ein Portrait

Diese besondere Selektion der Sibirischen Schwertlilie vereint Robustheit mit einer ästhetischen Raffinesse, die sie zu einer begehrten Pflanze für anspruchsvolle Gärtner macht. Im Folgenden werden ihre wesentlichen Merkmale und ihre Herkunft näher beleuchtet, um ein umfassendes Bild dieser Staude zu zeichnen.

Herkunft und Wuchs

Die Art....

P11
Artik.Nr.:
Wuchsendhöhe
bis zu 80 cm

Belaubung
Sommergrün

Blüte
Gelb

Blütezeit
Mai - Juni

Lieferbar ab KW38
5,65 €

inkl. gesetzlicher MwSt. zzgl. Versandkosten

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Pflanz- und Pflegetipps Iris sibirica 'Tipped in Blue' / Wiesen-Iris 'Tipped in Blue'

Mit ein paar kleinen Tipps und Tricks kann man Gartenpflanzen einen optimalen Start am neuen Standort geben. Auf der einen Seite verweisen wir an diesem Punkt auf die Pflege- und Pflanztipps, wo Sie zahlreiche Informationen zu Pflanzzeitpunkt, Pflege, Bewässerung etc. finden können. Alternativ bieten wir auch eine umfangreiche Pflanz- und Pflegeanleitung zum Download an, die Sie nachstehend herunterladen können.

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Beantwortete Fragen zum Artikel Wiesen-Iris 'Tipped in Blue' / Iris sibirica 'Tipped in Blue'

Frage von Tobias S*** , Datum: 13.11.2025

Welcher Standort, und wie sollte die Bodenbeschaffenheit für die Iris sibirica Tippen in Blue sein?

Antwort vom Team der Baumschule NewGarden

Diese feuchtigkeitsliebende Iris sibirica Tipped in Blue, ist anspruchslos und kommt auch gut mit ganz normalen, frischen (nicht trockenen) Gartenboden zurecht. Sie liebt einen leicht saueren Boden. Für eine uneingeschränkte Blühfreudigkeit ist, besonders für die Gartensorten, ein sonniger Standort wichtig.