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Graublättrige Wiesenraute

Thalictrum flavum ssp. glaucum

Thalictrum flavum ssp. glaucum, Graublättrige Wiesenraute mit lockeren gelben, flauschigen Blütenrispen an hohen Stielen
Sommergrün
Schwefelgelb
Sonnig-halbschattig
Juli - August
120 - 150 cm
ab 4,25 €
Wuchs: Staude, straff aufrecht, horstbildend, 120 bis 150 cm hoch
Wuchshöhe: 120 - 150 cm
Blatt: Sommergrün, gefiedert, blaugrün
Frucht: Nüsschen
Blüte: Schwefelgelb, rispenartig
Blütezeit: Juli bis August
Boden: Durchlässige, frische bis feuchte, humose Untergründe
Standort: Sonnig bis halbschattig
Pflanzen pro m²: 2
Eigenschaften:
Die Thalictrum flavum glaucum (Gelbe Wiesenraute) ist durchhr aufgregendes gefiedertes Blattlaub in blaugrpner Färbung ein echter Star unter den Wiesenrauten. Besonders schön erscheint auch der...
Kontrast zwischen dem bläulich schimmernden Blatt und der rispenartigen, schwefelgelben Blüte, die auch als Schnittpflanze eine tolle Figur macht. Die Gelbe Wiesenraute benötigt einen frischen bis feuchten Boden und findet Verwendung am Uferrand, auf Feuchtwiesen oder auch am Gehölzrand auf nicht zu trockenem Boden. Wir empfehlen die Pflanzung von zwei Staudenexemplaren, um ein hübsches Bild zu kreieren. An einem optimalen Standort gepflanzt erweist sie sich als sehr robust und pflegeleicht.
Wuchs: Staude, straff aufrecht, horstbildend, 120 bis 150 cm hoch
Wuchshöhe: 120 - 150 cm
Blatt: Sommergrün, gefiedert, blaugrün
Frucht: Nüsschen
Blüte: Schwefelgelb, rispenartig
Blütezeit: Juli bis August
Boden: Durchlässige, frische bis feuchte, humose Untergründe
Standort: Sonnig bis halbschattig
Pflanzen pro m²: 2
Eigenschaften: Die Thalictrum flavum glaucum (Gelbe Wiesenraute) ist durchhr aufgregendes gefiedertes Blattlaub in blaugrpner Färbung ein echter Star unter den Wiesenrauten. Besonders schön erscheint auch der Kontrast zwischen dem bläulich schimmernden Blatt und der rispenartigen, schwefelgelben Blüte, die auch als Schnittpflanze eine tolle Figur macht. Die Gelbe Wiesenraute benötigt einen frischen bis feuchten Boden und findet Verwendung am Uferrand, auf Feuchtwiesen oder auch am Gehölzrand auf nicht zu trockenem Boden. Wir empfehlen die Pflanzung von zwei Staudenexemplaren, um ein hübsches Bild zu kreieren. An einem optimalen Standort gepflanzt erweist sie sich als sehr robust und pflegeleicht.

Die Graublättrige Wiesenraute, botanisch Thalictrum flavum ssp. glaucum, ist eine faszinierende Staude, die durch ihr elegantes Erscheinungsbild und ihre Anspruchslosigkeit besticht. Mit ihrem straff aufrechten, horstbildenden Wuchs erreicht sie beachtliche Höhen von 120 bis 150 Zentimetern und setzt von Juli bis August mit rispenartigen, schwefelgelben Blüten markante Akzente. Ihr sommergrünes, gefiedertes Laub in einer charakteristischen blaugrünen Färbung bildet einen wunderbaren Kontrast zur Blüte und macht sie zu einem echten Star unter den Stauden für frische bis feuchte Gartenbereiche.

Portrait der Graublättrigen Wiesenraute

Dieses Kapitel führt Sie in die Welt der Thalictrum flavum ssp. glaucum ein und beleuchtet ihre wesentlichen Merkmale, von der geografischen Herkunft bis hin zu ihrem spezifischen Erscheinungsbild im Garten. Sie erfahren, was diese Staude so besonders macht und wie sie sich optimal entwickelt.

Herkunft und Wuchsform

Die Graublättrige Wiesenraute stammt ursprünglich aus Irland und Frankreich, wo sie in feuchten Wiesen und an Gewässerrändern gedeiht. Sie wächst horstig und bildet keine Ausläufer, was sie zu einer gut kontrollierbaren Gartenpflanze macht, die sich nicht unerwünscht ausbreitet. Ihr Wuchs ist straff aufrecht und verleiht dem Beet Struktur und Höhe. Die Pflanze bildet dichte Horste, aus denen die stabilen Stängel emporwachsen, die später die luftigen Blütenrispen tragen. Diese klare, aufrechte Form macht sie zu einer idealen Leitstaude für naturnahe Pflanzungen, wo sie auch bei Wind standhaft bleibt.

Habitus und Höhe

Mit einer Wuchshöhe von 120 bis 150 Zentimetern gehört Thalictrum flavum ssp. glaucum zu den höheren Stauden im Beet. Ihr Habitus ist ausgesprochen elegant und luftig, denn die fein gefiederten Blätter und die rispenartigen Blütenstände lassen Licht durchscheinen und schaffen so eine transparente Wirkung. Pro Quadratmeter werden etwa zwei Pflanzen empfohlen, um einen harmonischen, nicht zu dichten Bestand zu erreichen, der den charakteristischen Wuchs voll zur Geltung bringt. Die Staude wirkt am schönsten, wenn sie in kleinen Gruppen gesetzt wird, da so ihre architektonische Qualität betont wird und sie sich natürlich in die Umgebung einfügt.

Standort und Boden

Damit die Graublättrige Wiesenraute ihre volle Pracht entfalten kann, sind die richtigen Standortbedingungen entscheidend. Dieser Abschnitt erläutert detailliert, welche Lichtverhältnisse und Bodenbeschaffenheiten ideal sind, um ein gesundes Wachstum und eine reiche Blüte zu gewährleisten.

Der ideale Standort für Thalictrum flavum ssp. glaucum

Thalictrum flavum ssp. glaucum bevorzugt einen sonnigen bis halbschattigen Standort. In der vollen Sonne entwickelt sie die intensivste Blattfärbung und die reichste Blüte, während im Halbschatten, besonders in den heißesten Mittagsstunden, das Laub vor zu starker Austrocknung geschützt ist. Ein Platz mit mindestens vier bis sechs Stunden direkter Sonneneinstrahlung pro Tag ist optimal. Die Exposition sollte windgeschützt sein, da die hohen Stängel bei starkem Wind etwas knicken können, obwohl die Pflanze generell stabil ist. Ein Standort in der Nähe von Gehölzen oder Gebäuden, die leichten Windschutz bieten, ist daher von Vorteil.

Bodenansprüche

Der Boden sollte für die Graublättrige Wiesenraute durchlässig, frisch bis feucht und humos sein. Staunässe wird nicht vertragen, daher ist eine gute Drainage essenziell, insbesondere in schwereren Böden. Ein humoser Untergrund speichert Feuchtigkeit und Nährstoffe optimal und fördert so das üppige Wachstum. Der pH-Wert kann im neutralen bis leicht sauren Bereich liegen. Ideal sind lehmig-sandige Böden, die ausreichend Feuchtigkeit halten, ohne zu vernässen. Bei der Pflanzung kann die Einarbeitung von Kompost oder Laubhumus die Bodenstruktur verbessern und für die nötige Nährstoffgrundlage sorgen.

Blüte und Blattwerk der Gelben Wiesenraute

Die Graublättrige Wiesenraute besticht durch das harmonische Zusammenspiel von außergewöhnlichem Laub und zarten Blüten. In diesem Kapitel werden beide Aspekte eingehend beschrieben, um Ihnen die visuelle Fülle dieser Staude vor Augen zu führen.

Die schwefelgelbe Pracht

Von Juli bis August erscheinen die rispenartigen Blütenstände der Thalictrum flavum ssp. glaucum in einem zarten Schwefelgelb. Die Einzelblüten sind klein und unscheinbar, doch in der dichten, luftigen Rispe entfalten sie eine große Wirkung. Die Blütenrispen können eine Länge von bis zu 30 Zentimetern erreichen und schweben wie Wolken über dem blaugrünen Laub. Sie duften nicht nennenswert, bestechen aber durch ihre Leichtigkeit und Transparenz. Nach der Blüte bilden sich kleine Nüsschen als Früchte, die jedoch dezent bleiben und das Gesamtbild nicht stören. Die Blütezeit fällt in die Hochsommerphase, wenn viele andere Stauden bereits verblüht sind, und sorgt so für willkommene Farbtupfer.

Das blaugrüne Blattwerk

Das sommergrüne Laub der Graublättrigen Wiesenraute ist gefiedert und zeigt eine markante blaugrüne Färbung, die der Pflanze ihren deutschen Namen verleiht. Die Blätter sind fein strukturiert und erinnern an Farnwedel, was der Staude eine elegante, fast filigrane Note verleiht. Im Herbst verfärbt sich das Laub meist gelblich, bevor es einzieht, bietet aber keine spektakuläre Herbstfärbung. Die bläulich schimmernde Oberfläche reflektiert das Licht wunderbar und bildet einen perfekten Kontrast zu den schwefelgelben Blüten. Diese Blattfärbung bleibt über die gesamte Vegetationsperiode hinweg erhalten und macht die Pflanze auch außerhalb der Blütezeit zu einem attraktiven Strukturelement im Garten.

Verwendung im Garten

Die vielseitige Graublättrige Wiesenraute findet in unterschiedlichen Gartenbereichen ihren Platz. Dieser Abschnitt stellt drei konkrete Einsatzmöglichkeiten vor, die ihre Stärken optimal zur Geltung bringen.

Am Gewässerrand und auf Feuchtwiesen

Die anspruchslose Staude eignet sich hervorragend für die Uferbepflanzung von Teichen und Bächen, für Feuchtwiesen sowie für nicht zu trockene Standorte am Gehölzrand. An Gewässerrändern profitiert sie von der natürlichen Bodenfeuchte und fügt sich mit ihrem luftigen Wuchs perfekt in die naturnahe Umgebung ein. Auf Feuchtwiesen sorgt sie für vertikale Akzente und lockert das Bild auf. Auch am Gehölzrand, wo der Boden durch herabfallendes Laub humos und feucht bleibt, gedeiht sie prächtig, solange ausreichend Licht einfällt. In solchen Bereichen wirkt sie natürlich und ungezwungen und zieht mit ihren Blüten Insekten an.

Als Bienenweide

Auf der Seite von Stauden Stade wird als zusätzliche Verwendung ausdrücklich Bienenweide genannt. Die schwefelgelben Blüten der Graublättrigen Wiesenraute bieten Pollen und Nektar für Bienen, Hummeln und andere bestäubende Insekten. Durch ihre späte Blütezeit im Hochsommer ist sie eine wichtige Nahrungsquelle, wenn andere Trachtpflanzen bereits verblüht sind. In einem naturnahen Garten oder einer Blumenwiese trägt sie so zur Biodiversität bei. Die luftigen Blütenrispen sind für Insekten leicht zugänglich und werden gerne angeflogen. Diese ökologische Funktion macht sie zu einer wertvollen Bereicherung für jeden Garten, der Natur und Ästhetik verbinden möchte.

Die Graublättrige Wiesenraute als Schnittpflanze

Die Blütenstände der Thalictrum flavum ssp. glaucum eignen sich ausgezeichnet als Schnittblumen für die Vase. Sie halten sich gut in der Floristik und bringen Leichtigkeit und natürlichen Charme in Sträuße. Geschnitten werden sollten die Rispen, wenn etwa die Hälfte der Einzelblüten geöffnet ist, um eine lange Haltbarkeit zu gewährleisten. Das blaugrüne Laub kann ebenfalls für grüne Arrangements verwendet werden und bietet einen interessanten Farbkontrast. In der Vase harmonieren die schwefelgelben Blüten besonders gut mit blauen oder violetten Blüten wie denen des Eisenhuts oder mit zarten Gräsern. So lässt sich die Schönheit der Staude auch ins Haus holen.

Pflanzpartner für Thalictrum flavum ssp. glaucum

Die richtige Begleitung unterstreicht die Vorzüge der Graublättrigen Wiesenraute und schafft harmonische Pflanzbilder. Hier werden bewährte Kombinationen vorgestellt, die sowohl ästhetisch als auch standortgerecht sind.

Begleiter für feuchte Standorte

Für feuchte bis frische Standorte eignen sich Partner, die ähnliche Bodenansprüche stellen. Die Wald-Schmiele (Deschampsia cespitosa 'Goldschleier') mit ihren goldgelben, überhängenden Blütenrispen bildet einen wunderbaren Kontrast zur aufrechten Wuchsform der Wiesenraute. Die Große Graublatt-Funkie (Hosta nigrescens 'Krossa Regal') mit ihren großen, blaugrünen Blättern unterstreicht die Laubfarbe der Thalictrum flavum ssp. glaucum und sorgt für interessante Texturen im unteren Bereich. Beide Pflanzen bevorzugen frische Böden und halbschattige Lagen, passen also perfekt zusammen. Auch Sumpf-Vergissmeinnicht (Myosotis scorpioides) oder Sumpf-Schwertlilie (Iris pseudacorus) sind geeignete Begleiter an Gewässerrändern.

Kombinationen mit weiteren Wiesenrauten

Eine reizvolle Kombination ergibt sich mit anderen Wiesenrauten, etwa der Thalictrum-Hybride 'Black Stockings', die dunkle Stiele und violette Blüten besitzt. Der Kontrast zwischen den schwefelgelben und violetten Blüten sowie den unterschiedlichen Stielfarben ist besonders reizvoll. Beide Arten haben ähnliche Standortansprüche und ergänzen sich in Wuchshöhe und Blütezeit. Auch die heimische Gewöhnliche Wiesenraute (Thalictrum aquilegiifolium) mit ihren lila Blüten kann als Partner dienen. Solche Kombinationen innerhalb einer Gattung schaffen ein homogenes, aber dennoch abwechslungsreiches Bild und eignen sich für thematische Pflanzungen.

Pflege und Überwinterung

Mit den richtigen Pflegemaßnahmen bleibt die Graublättrige Wiesenraute über Jahre hinweg gesund und blühfreudig. Dieser Abschnitt gibt praktische Hinweise zu Gießen, Düngen, Schnitt und Vermehrung.

Gießen und Düngen

Thalictrum flavum ssp. glaucum benötigt gleichmäßige Bodenfeuchte, besonders in trockenen Perioden. Gegossen werden sollte durchdringend, aber nicht zu häufig, um Staunässe zu vermeiden. Eine Mulchschicht aus Laub oder Rindenhumus hilft, die Feuchtigkeit im Boden zu halten und unterdrückt Unkraut. Gedüngt wird im Frühjahr mit einem organischen Volldünger oder Kompost, der in den Boden eingearbeitet wird. Eine zweite, leichte Düngung nach der Blüte kann das Wachstum fördern, ist aber nicht zwingend notwendig. Überdüngung sollte vermieden werden, da sie zu mastigem Wuchs und geringerer Standfestigkeit führen kann.

Schnittmaßnahmen bei der Wiesenraute

Ein Rückschnitt nach der Blüte, etwa im Spätsommer, verhindert unerwünschtes Versamen und fördert eine kompakte Wuchsform. Vor allem bei den Wildarten sollte man ungewolltes Versamen durch rechtzeitigen Rückschnitt unterbinden; dazu entfernt man abgeblühte Blütenstände oder schneidet die ganze Pflanze direkt über dem Boden zurück. Im Herbst oder zeitigen Frühjahr kann das alte Laub bodennah abgeschnitten werden, um Platz für den neuen Austrieb zu schaffen. Bei Bedarf kann auch ein Teil der Stängel im Spätherbst stehen gelassen werden, da sie im Winter mit Raureif oder Schnee dekorativ wirken und Insekten Unterschlupf bieten. Ein radikaler Rückschnitt im Frühjahr ist jedoch die gängige Praxis.

Vermehrung von Thalictrum flavum ssp. glaucum

Diese Wiesenraute kann sich moderat aussäen, wird aber in der Regel nicht lästig. Für eine gezielte Vermehrung bietet sich die Teilung des Horstes im Frühherbst oder zeitigen Frühjahr an. Dazu wird die Pflanze ausgegraben und mit einem scharfen Spaten oder Messer in mehrere Teilstücke geteilt, die jeweils ausreichend Wurzeln und Triebknospen besitzen sollten. Die Teilstücke werden umgehend wieder eingepflanzt und gut angegossen. Auch eine Vermehrung durch Aussaat ist möglich, wobei die Samen im Herbst direkt ins Freiland gesät oder im Haus vorkultiviert werden können. Die Keimung erfolgt oft erst nach einer Kälteperiode, daher ist Geduld gefragt.

Wissenswertes über die Wiesenraute

Abseits der praktischen Gartenaspekte birgt die Graublättrige Wiesenraute interessante Hintergründe und Besonderheiten. Dieses Kapitel beleuchtet kulturhistorische und botanische Fakten, die das Verständnis für diese Staude vertiefen.

Die Wiesenrauten haben eine lange Geschichte in der Gartenkultur und sind in vielen Regionen heimisch. Ihre Besonderheiten reichen von der Namensgebung bis zu ökologischen Funktionen, die sie zu einer bereichernden Pflanze machen.

Etymologie und Namensherkunft

Die geteilten Blätter erinnern an die der Raute (Ruta); daher wohl auch die deutsche und englische Namensgebung der Wiesenrauten. Der botanische Gattungsname Thalictrum leitet sich vom griechischen Wort „thaliktron“ ab, das bereits in der Antike für eine ähnliche Pflanze verwendet wurde. Das Artepitheton „flavum“ bedeutet gelb und bezieht sich auf die Blütenfarbe, während „glaucum“ auf die blaugrüne, bereifte Blattfarbe hinweist. Die Graublättrige Wiesenraute wird manchmal auch als Gelbe Wiesenraute bezeichnet, was auf die Blütenfarbe zurückgeht. Diese Namensvielfalt spiegelt die charakteristischen Merkmale der Pflanze wider und unterstreicht ihre botanische Bedeutung.

Name Deutsch: Graublättrige Wiesenraute .
Name Botanisch: Thalictrum flavum ssp. glaucum.
Wuchs: Staude, straff aufrecht, horstbildend, 120 bis 150 cm hoch.
Wuchshöhe: 120 - 150 cm.
Blatt: Sommergrün, gefiedert, blaugrün.
Frucht: Nüsschen.
Blüte: Schwefelgelb, rispenartig.
Blütezeit: Juli bis August.
Boden: Durchlässige, frische bis feuchte, humose Untergründe.
Standort: Sonnig bis halbschattig.
Pflanzen pro m²: 2.
Eigenschaften: Die Thalictrum flavum glaucum (Gelbe Wiesenraute) ist durchhr aufgregendes gefiedertes Blattlaub in blaugrpner Färbung ein echter Star unter den Wiesenrauten. Besonders schön erscheint auch der Kontrast zwischen dem bläulich schimmernden Blatt und der rispenartigen, schwefelgelben Blüte, die auch als Schnittpflanze eine tolle Figur macht. Die Gelbe Wiesenraute benötigt einen frischen bis feuchten Boden und findet Verwendung am Uferrand, auf Feuchtwiesen oder auch am Gehölzrand auf nicht zu trockenem Boden. Wir empfehlen die Pflanzung von zwei Staudenexemplaren, um ein hübsches Bild zu kreieren. An einem optimalen Standort gepflanzt erweist sie sich als sehr robust und pflegeleicht..
Detaillierte Beschreibung:

Die Graublättrige Wiesenraute, botanisch Thalictrum flavum ssp. glaucum, ist eine faszinierende Staude, die durch ihr elegantes Erscheinungsbild und ihre Anspruchslosigkeit besticht. Mit ihrem straff aufrechten, horstbildenden Wuchs erreicht sie beachtliche Höhen von 120 bis 150 Zentimetern und setzt von Juli bis August mit rispenartigen, schwefelgelben Blüten markante Akzente. Ihr sommergrünes, gefiedertes Laub in einer charakteristischen blaugrünen Färbung bildet einen wunderbaren Kontrast zur Blüte und macht sie zu einem echten Star unter den Stauden für frische bis feuchte Gartenbereiche.

Portrait der Graublättrigen Wiesenraute

Dieses Kapitel führt Sie in die Welt der Thalictrum flavum ssp. glaucum ein und beleuchtet ihre wesentlichen Merkmale, von der geografischen Herkunft bis hin zu ihrem spezifischen Erscheinungsbild im Garten. Sie erfahren, was diese Staude so besonders macht und wie sie sich optimal entwickelt.

P9
Artik.Nr.:
Wuchsendhöhe
120 - 150 cm

Belaubung
Sommergrün

Blüte
Schwefelgelb

Blütezeit
Juli - August

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Pflanz- und Pflegetipps Thalictrum flavum glaucum / Gelbe Wiesenraute

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Beantwortete Fragen zum Artikel Graublättrige Wiesenraute / Thalictrum flavum ssp. glaucum

Frage von M*** , Datum: 17.11.2025

Verbreitet sich die Thalictrum flavum ssp.glaucum durch Selbstaussaat?

Antwort vom Team der Baumschule NewGarden

Ja, jedoch ist die Selbstaussaat dieser graublättrigen Wiesenraute sehr gemäßigt und wird auf keinen Fall zur Plage in ihrem Garten.