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Goldhaar-Aster

Aster linosyris

Goldhaar-Aster (Aster linosyris) mit mehreren gelben, borstigen Blütenköpfen an schlanken Stielen.
Goldhaar-Aster (Aster linosyris) mit gelben Blütenköpfen und schmalen grünen Blättern, Nahaufnahme der Pflanze.
Goldhaar-Aster (Aster linosyris) mit zahlreichen gelben Blütenbüscheln und feinem, schmalem Laub im Beet.
Sommergrün
Gelb
Sonnig
Juli - Oktober
40 - 60 cm
ab 3,75 €
     
Wuchs: Staude, straff aufrecht, horstbildend, ausdauernd, krautig, buschig, 40 bis 60 cm hoch
Wuchshöhe: 40 - 60 cm
Blatt: Sommergrün, nadelartig bis grasartig, schmal länglich, ganzrandig, graugrün, 2 bis 7 cm lang und 2 bis 3 mm breit
Frucht: Samen mit Pappus
Blüte: Leuchtend gelb, röhrenförmig, in Dolden zusammen, reichblühend
Blütezeit: Juli bis Oktober
Wurzeln: Ästig, faserig
Boden: Trockene, gut durchlässige und mäßig nährstoffreiche Untergründe
Standort: Sonnig
Pflanzen pro m²: 10
Eigenschaften:
Die Aster linosyris (Goldhaar-Aster) blüht von Juli bis Oktobermit auffällig gelben Köpfchen, die in dichten Trauben auf unverzweigten Stängeln stehen und tolle Farbakzente in den Garten setzen....
Aber auch bereits vor der Blüte ist diese Aster-Variante mit ihren nadelartigen bis grasartigen grünen Blättern ein schönes Garten-Accessoire. Mit ihrem buschigen Wuchs und den wolligen Samenbeständen macht sich die Aster linosyris auch noch im Winter gut als natürliche Zierde auf der Freifläche oder der Steppenheide, wo sie einen trockenen Boden in der Sonne bevorzugt. Die auch Bienen anlockende Staude kann zudem für die Bepflanzung von Trögen genutzt werden, denn auch dort lockt ihr angenehmer Blütenduft. Insgesamt erweist sich die Goldhaar-Aster als anspruchslos und robust.
Wuchs: Staude, straff aufrecht, horstbildend, ausdauernd, krautig, buschig, 40 bis 60 cm hoch
Wuchshöhe: 40 - 60 cm
Blatt: Sommergrün, nadelartig bis grasartig, schmal länglich, ganzrandig, graugrün, 2 bis 7 cm lang und 2 bis 3 mm breit
Frucht: Samen mit Pappus
Blüte: Leuchtend gelb, röhrenförmig, in Dolden zusammen, reichblühend
Blütezeit: Juli bis Oktober
Wurzeln: Ästig, faserig
Boden: Trockene, gut durchlässige und mäßig nährstoffreiche Untergründe
Standort: Sonnig
Pflanzen pro m²: 10
Eigenschaften: Die Aster linosyris (Goldhaar-Aster) blüht von Juli bis Oktobermit auffällig gelben Köpfchen, die in dichten Trauben auf unverzweigten Stängeln stehen und tolle Farbakzente in den Garten setzen. Aber auch bereits vor der Blüte ist diese Aster-Variante mit ihren nadelartigen bis grasartigen grünen Blättern ein schönes Garten-Accessoire. Mit ihrem buschigen Wuchs und den wolligen Samenbeständen macht sich die Aster linosyris auch noch im Winter gut als natürliche Zierde auf der Freifläche oder der Steppenheide, wo sie einen trockenen Boden in der Sonne bevorzugt. Die auch Bienen anlockende Staude kann zudem für die Bepflanzung von Trögen genutzt werden, denn auch dort lockt ihr angenehmer Blütenduft. Insgesamt erweist sich die Goldhaar-Aster als anspruchslos und robust.

Portrait der Goldhaar-Aster

Die Goldhaar-Aster (Aster linosyris) ist eine ausdauernde, krautige Staude, die mit ihren leuchtend gelben Blüten von Juli bis Oktober den Garten bereichert. Sie gehört zur Familie der Korbblütler (Asteraceae) und stammt ursprünglich aus Nordafrika und Europa. Ihr aufrechter, buschiger Wuchs und die nadelförmigen Blätter verleihen ihr eine besondere Eleganz, die sowohl in naturnahen Pflanzungen als auch in modernen Steppenbeeten zur Geltung kommt.

Herkunft und Synonyme von Aster linosyris

Die Heimat der Goldhaar-Aster erstreckt sich von Nordafrika über Süd- und Mitteleuropa bis nach Kleinasien. Ein bekanntes Synonym ist Galatella linosyris, unter dem die Art in älteren Bestimmungswerken geführt wird. Diese botanische Verwandtschaft spiegelt sich auch in den ähnlichen Standortansprüchen wider. In Deutschland kommt die Goldhaar-Aster vereinzelt in warmen, trockenen Regionen vor, wo sie auf Kalkmagerrasen und Felsfluren wächst. Aufgrund ihrer Anpassungsfähigkeit wird sie gerne in Gärten kultiviert, die an diese natürlichen Lebensräume erinnern.

Wuchsform und Wuchshöhe

Die Staude bildet einen straffen, aufrechten Horst, der sich durch faserige Wurzeln im Boden verankert. Mit einer Höhe von 40 bis 60 Zentimetern bleibt sie kompakt und fügt sich harmonisch in Beete ein. Die unverzweigten Stängel tragen dichte Blütenstände an der Spitze und wirken selbst ohne Blüten aufgrund ihrer graugrünen Grundfarbe strukturgebend. Der buschige Wuchs sorgt dafür, dass die Goldhaar-Aster auch als Einzelstaude eine gute Figur macht, ohne aufdringlich zu wirken.

Standort und Boden

Die Goldhaar-Aster bevorzugt sonnige, warme Standorte mit durchlässigem, mäßig nährstoffreichem Boden. Trockenheit verträgt sie ausgezeichnet, Staunässe dagegen gar nicht. Im Garten sollte man ihr daher einen Platz geben, der diese Bedingungen erfüllt, damit sie sich optimal entwickeln kann.

Lichtanspruch der Goldhaar-Aster

Wie die meisten Steppenpflanzen benötigt auch Aster linosyris volle Sonne. Nur an einem sonnigen Platz entfalten die Blüten ihre leuchtend gelbe Farbe und die Pflanze bleibt gesund und kompakt. Im lichten Schatten wird der Wuchs lockerer und die Blütenfülle nimmt ab. Für eine üppige Blüte von Juli bis Oktober sollte der Standort daher mindestens sechs Stunden direkte Sonneneinstrahlung pro Tag bieten. Besonders warme, geschützte Lagen vor Hauswänden oder in Steingärten kommen ihren natürlichen Bedürfnissen entgegen.

Bodenansprüche von Aster linosyris

Der ideale Boden ist trocken bis frisch, gut durchlässig und eher nährstoffarm. Schwere Lehmböden sollten mit Sand oder Kies verbessert werden, um Staunässe zu vermeiden. Ein leicht alkalischer bis neutraler pH-Wert wird bevorzugt, aber auch auf kalkhaltigen Substraten gedeiht die Goldhaar-Aster prächtig. Ist der Boden zu humos oder zu feucht, kann es zu Fäulnis an den Wurzeln kommen. Eine Zugabe von Splitt oder Blähton bei der Pflanzung verbessert die Drainage und schafft ein dauerhaft günstiges Umfeld.

Blüte und Blattwerk der Goldhaar-Aster

Aster linosyris begeistert durch ihre leuchtend gelben, doldigen Blütenstände, die von Juli bis Oktober erscheinen. Die nadelförmigen Blätter unterstreichen das filigrane Erscheinungsbild und machen die Staude auch außerhalb der Blütezeit zu einem dekorativen Element. Zusammen ergeben sie ein harmonisches Gesamtbild, das im Hochsommer wahre Farbtupfer setzt.

Die Blüten der Aster linosyris

Die Blüten der Goldhaar-Aster sind kleine, röhrenförmige Einzelblüten, die in dichten Trauben auf unverzweigten Stängeln stehen. In ihrer Gesamtheit wirken die Blütenköpfchen wie goldene Wolken, die in der Sonne leuchten. Sie verströmen einen angenehmen Duft, der Bienen und andere Insekten anlockt. Die Blütezeit erstreckt sich über mehrere Monate und sorgt für eine kontinuierliche Farbgebung im Spätsommer und Herbst. Sogar nach dem Verblühen bleiben die Samenstände mit ihrem Pappus als dekorativer Winterschmuck erhalten.

Das nadelartige Blattwerk

Die Blätter der Goldhaar-Aster sind schmal, länglich und ganzrandig. Mit einer Länge von 2 bis 7 Zentimetern und einer Breite von lediglich 2 bis 3 Millimetern erinnern sie an Nadeln oder Halme. Ihre graugrüne Färbung korrespondiert perfekt mit den gelben Blüten und verleiht der Pflanze eine natürliche Gelassenheit. Das sommergrüne Laub bleibt bis in den Winter haften und setzt dann als filigrane Struktur in der sonst kahlen Jahreszeit Akzente. Die dichte Belaubung trägt dazu bei, dass die Staude auch im Beet als Texturgeber wirkt.

Verwendung im Garten

Die Goldhaar-Aster ist eine vielseitige Staude, die in verschiedenen Gartenbereichen eingesetzt werden kann. Ihre Robustheit und lange Blütezeit machen sie zu einem wertvollen Gestaltungselement, das sowohl in Steppenpflanzungen als auch in klassischen Staudenbeeten zum Tragen kommt. Darüber hinaus eignet sie sich für naturnahe Areale und sogar für die Begrünung von Dächern. Die nachfolgenden Verwendungsmöglichkeiten zeigen das breite Spektrum dieser Pflanze auf.

Strukturpflanze für Steppenpflanzungen

In Steppenpflanzungen nimmt die Goldhaar-Aster eine zentrale Rolle ein. Sie dient als hervorragende Strukturpflanze, die das Beet fast das ganze Jahr über ziert. Ihr aufrechter Wuchs lockert die Pflanzung auf und setzt vertikale Akzente. Kombiniert mit Gräsern und anderen Steppenstauden entsteht ein naturnahes Bild, das an die Trockenrasen ihrer Heimat erinnert. Auf sonnigen Flächen gepflanzt, bringt sie mit ihren gelben Blüten Farbe in die sonst eher gedeckten Farbtöne der Steppe.

Bienenweide und Schnittblume

Dank ihres reichen Nektar- und Pollenangebots ist die Goldhaar-Aster eine ausgezeichnete Bienenweide. Ihre Blüten locken zahlreiche Wildbienen, Hummeln und Schwebfliegen an und unterstützen so die Artenvielfalt im Garten. Zudem eignet sie sich hervorragend als Schnittblume, da ihre Stiele fest sind und die Blüten lange in der Vase halten. Ein Strauß aus Goldhaar-Astern bringt sonnige Stimmung ins Haus und erinnert an warme Sommertage.

Goldhaar-Aster in Kübeln und auf dem Dach

Aufgrund ihrer Trockenheitsverträglichkeit ist die Goldhaar-Aster auch für die Bepflanzung von Trögen und Kübeln in vollsonniger Lage geeignet. In größeren Gefäßen mit guter Drainage entfaltet sie ihren buschigen Wuchs und blüht zuverlässig. Sogar für die Dachbegrünung wird sie empfohlen, da sie mit extremen Bedingungen wie Hitze und Trockenheit umgehen kann. Auf Flachdächern mit dünner Substratschicht entwickelt sie sich prächtig und trägt zur Begrünung des urbanen Raums bei.

Pflanzpartner für Aster linosyris

Die Goldhaar-Aster harmoniert mit vielen Stauden und Gräsern, die ähnliche Standortansprüche haben. Durch geschickte Kombinationen entstehen spannende Kontraste in Farbe und Form. Im Folgenden werden geeignete Pflanzpartner vorgestellt, die das Erscheinungsbild der Goldhaar-Aster unterstreichen.

Zukünftige Partner für den Steppengarten

In Steppenpflanzungen bieten sich Gräser wie das Zarte Federgras (Stipa tenuissima) und das Herz-Zittergras (Briza media) als Begleiter an. Das Zarte Federgras lockert mit seinen feinen Halmen die Pflanzung auf und ergänzt das nadelartige Laub der Goldhaar-Aster. Auch der Regenbogen-Schwingel (Festuca amethystina) setzt mit seiner bläulichen Färbung einen reizvollen Kontrast. Disteln wie die Purpur-Witwenblume (Knautia macedonica) und die Kleinblütige Bergminze (Calamintha nepeta 'Blue Cloud') beleben das Beet mit ihren Blütenfarben.

Grasartige Begleiter für die Goldhaar-Aster

Neben den bereits genannten Gräsern eignen sich auch das Kleine Lampenputzergras (Pennisetum alopecuroides 'Hameln') und das Büschel-Federgras (Stipa capillata). Diese Gräser ergänzen die goldgelben Blütenköpfchen durch ihre zarten, oft überhängenden Blütenstände. Das Silber-Ährengras (Stipa calamagrostis 'Algäu') bringt mit seinen silbrigen Ähren eine weitere Farbschicht ein. Auch das Feder-Zittergras (Briza media) sorgt mit seinen herzförmigen Ährchen für Bewegung und Leichtigkeit im Pflanzbild.

Stauden mit Kontrastfarben

Farbige Kontraste lassen sich mit der Goldhaar-Aster durch Partner wie den Gewöhnlichen Natternkopf (Echium vulgare), den Gold-Flachs (Linum flavum 'Compactum') oder das Fingerkraut (Potentilla crantzii 'Goldrausch') erzielen. Die blauen Blüten der Katzenminze (Nepeta racemosa 'Superba') bilden einen harmonischen Gegenpol zu den gelben Blüten. Weitere Empfehlungen sind die Gold-Wolfsmilch (Euphorbia epithymoides) und der Steinquendel (Calamintha nepeta 'Blue Cloud'). Diese Kombinationen sorgen für ein abwechslungsreiches Blütenmeer von Frühjahr bis Herbst.

Pflege und Überwinterung

Die Goldhaar-Aster ist anspruchslos und benötigt nur wenig Pflege. Dennoch gibt es einige Maßnahmen, die ihre Gesundheit und Blühfreudigkeit fördern. Mit den richtigen Handgriffen können Sie sich viele Jahre an dieser robusten Staude erfreuen.

Rückschnitt und Selbstaussaat vermeiden

Ein Rückschnitt der Goldhaar-Aster im Frühjahr fördert einen kompakten Neuaustrieb. Wenn Sie eine unkontrollierte Selbstaussaat verhindern wollen, schneiden Sie die verblühten Samenstände bereits im Herbst zurück, bevor die Samen reif werden. Die Pflanze vermehrt sich in milden Jahren sonst durch Samen, die mit dem Wind verbreitet werden. Alternativ können Sie die Samenstände für den Winterschmuck stehen lassen und erst im zeitigen Frühjahr entfernen. Dabei sollten Sie die abgestorbenen Pflanzenteile dicht über dem Boden abschneiden, um Platz für die neuen Triebe zu schaffen.

Wässerung und Düngung von Aster linosyris

Aufgrund ihrer Trockenheitsverträglichkeit ist die Goldhaar-Aster nur selten auf zusätzliche Bewässerung angewiesen. In längeren Trockenperioden sollten Sie dennoch gelegentlich wässern, allerdings ohne Staunässe zu erzeugen. Eine Düngung ist in der Regel nicht nötig, da die Pflanze auf mageren Böden gedeiht. Zu viel Nährstoff führt zu weichem, überlangem Wachstum und mindert die Standfestigkeit. Eine dünne Schicht Kompost im Frühjahr kann als Startgabe vertragen werden, ist aber nicht zwingend erforderlich.

Überwinterungsschutz

Die Goldhaar-Aster ist in unseren Breiten winterhart und benötigt keinen speziellen Schutz. In sehr rauen Lagen oder auf kargen Standorten kann eine leichte Abdeckung aus Reisig oder Laub vor Frostschäden schützen. Die grün bleibenden Blätter der Pflanze können bei starkem Frost welken, treiben aber im Frühjahr zuverlässig wieder aus. Wichtig ist, dass der Boden im Winter nicht vernässt, denn die Wurzeln reagieren empfindlich auf Staunässe. Ein gut drainierter Standort ist daher der beste Schutz vor Auswinterung.

Wissenswertes über die Goldhaar-Aster

Die Goldhaar-Aster ist nicht nur eine Bereicherung für den Garten, sondern auch botanisch interessant. Sie gehört zu einer Gruppe von Aster-Arten, die sich durch ihre schmalen Blätter und gelben Blüten auszeichnen. Ihr Name leitet sich von den goldgelben Blüten und dem haarähnlichen Blattwerk ab. Als Wildstaude hat sie sich an extreme Lebensräume angepasst und zeigt, wie robust und pflegeleicht die Natur sein kann.

Bedeutung im Gartenbau

Im Gartenbau wird die Goldhaar-Aster wegen ihrer langen Blütezeit und ihrer Vielseitigkeit geschätzt. Sie eignet sich besonders für naturnahe Gärten, Steppenbeete und Dachbegrünungen. Durch ihre Anspruchslosigkeit und ihre ökologischen Vorzüge wie die Förderung von Insekten gewinnt sie zunehmend an Bedeutung. Zudem ist sie eine ideale Begleiterin für andere Trockenheitskünstler und trägt zur Biodiversität in urbanen Räumen bei.

Name Deutsch: Goldhaar-Aster.
Name Botanisch: Aster linosyris.
Wuchs: Staude, straff aufrecht, horstbildend, ausdauernd, krautig, buschig, 40 bis 60 cm hoch.
Wuchshöhe: 40 - 60 cm.
Blatt: Sommergrün, nadelartig bis grasartig, schmal länglich, ganzrandig, graugrün, 2 bis 7 cm lang und 2 bis 3 mm breit.
Frucht: Samen mit Pappus.
Blüte: Leuchtend gelb, röhrenförmig, in Dolden zusammen, reichblühend.
Blütezeit: Juli bis Oktober.
Wurzeln: Ästig, faserig.
Boden: Trockene, gut durchlässige und mäßig nährstoffreiche Untergründe.
Standort: Sonnig.
Pflanzen pro m²: 10.
Eigenschaften: Die Aster linosyris (Goldhaar-Aster) blüht von Juli bis Oktobermit auffällig gelben Köpfchen, die in dichten Trauben auf unverzweigten Stängeln stehen und tolle Farbakzente in den Garten setzen. Aber auch bereits vor der Blüte ist diese Aster-Variante mit ihren nadelartigen bis grasartigen grünen Blättern ein schönes Garten-Accessoire. Mit ihrem buschigen Wuchs und den wolligen Samenbeständen macht sich die Aster linosyris auch noch im Winter gut als natürliche Zierde auf der Freifläche oder der Steppenheide, wo sie einen trockenen Boden in der Sonne bevorzugt. Die auch Bienen anlockende Staude kann zudem für die Bepflanzung von Trögen genutzt werden, denn auch dort lockt ihr angenehmer Blütenduft. Insgesamt erweist sich die Goldhaar-Aster als anspruchslos und robust..
Detaillierte Beschreibung:

Portrait der Goldhaar-Aster

Die Goldhaar-Aster (Aster linosyris) ist eine ausdauernde, krautige Staude, die mit ihren leuchtend gelben Blüten von Juli bis Oktober den Garten bereichert. Sie gehört zur Familie der Korbblütler (Asteraceae) und stammt ursprünglich aus Nordafrika und Europa. Ihr aufrechter, buschiger Wuchs und die nadelförmigen Blätter verleihen ihr eine besondere Eleganz, die sowohl in naturnahen Pflanzungen als auch in modernen Steppenbeeten zur Geltung kommt.

Herkunft und Synonyme von Aster linosyris

Die Heimat der Goldhaar-Aster erstreckt sich von Nordafrika über Süd- und Mitteleuropa bis nach Kleinasien. Ein bekanntes Synonym ist Galatella linosyris, unter dem die Art in älteren Bestimmungswerken geführt wird. Diese botanische Verwandtschaft spiegelt sich auch....

P9
Artik.Nr.:
Wuchsendhöhe
40 - 60 cm

Belaubung
Sommergrün

Blüte
Gelb

Blütezeit
Juli - Oktober

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10.04.2026

Spätsommerliche Wildstaude für sonnige Lagen

Die Goldhaar-Aster ist eine trockenheitsverträgliche Wildstaude mit feinen, goldgelben Blüten im Spätsommer. Sie wächst locker aufrecht und eignet sich gut für naturnahe Pflanzungen, Steppenbeete und magere Böden. Robust, langlebig und wertvoll für Insekten.

06.04.2026

Goldhaar-Aster: perfekte kompakte Wuchsform

Goldhaar-Aster überzeugt mit kompakter Wuchsform und gleichmäßigem, dichtem Habitus. Sehr robust, wächst schön gleichmäßig und nimmt wenig Platz weg, ideal für sonnige Beete.

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Pflanz- und Pflegetipps Aster linosyris / Goldhaar-Aster

Mit ein paar kleinen Tipps und Tricks kann man Gartenpflanzen einen optimalen Start am neuen Standort geben. Auf der einen Seite verweisen wir an diesem Punkt auf die Pflege- und Pflanztipps, wo Sie zahlreiche Informationen zu Pflanzzeitpunkt, Pflege, Bewässerung etc. finden können. Alternativ bieten wir auch eine umfangreiche Pflanz- und Pflegeanleitung zum Download an, die Sie nachstehend herunterladen können.

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