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Grönlandmargerite

Arctanthemum arcticum

Grönlandmargerite (Arctanthemum arcticum) mit weißen Zungenblüten und gelber Mitte, drei offene Blüten und eine Knospe.
Arctanthemum arcticum (Grönlandmargerite) als buschige Pflanze mit zahlreichen weißen margeritenartigen Blüten und gelber Mitte
Sommergrün
Weiß mit gelber Mitte
Sonnig
September - Oktober
20 - 30 cm
ab 4,25 €
   
Wuchs: Staude, buschig, gedrungen, horstbildend, 20 bis 30 cm hoch und 30 bis 40 cm breit
Wuchshöhe: 20 - 30 cm
Blatt: Sommergrün, rundlich, gezahnt bis grob gesägt, frischgrün
Frucht: Samen ohne Pappus
Blüte: Weiß mit gelber Mitte, strahlenförmig bis körbchenartig, einfach, reichblühend
Blütezeit: September bis Oktober
Wurzeln: Ausläuferbildend
Boden: Frische, gut durchlässige und humose Untergründe
Standort: Sonnig
Pflanzen pro m²: 7
Eigenschaften:
Die Grönlandmargerite (Arctanthemum arcticum) ist ein Spätblüher, der ursprünglich aus der arktischen Zone stammt und zur Familie der Korbblütler gehört. In kleinen Gruppen gepflanzt, bildet...
die Grönlandmargerite einen schönen grünen Teppich mit seinem frischgrünen Laub, von dem sich die weiße Blüte im Herbst von September bis Oktober sehr schön absetzt. Dieses Schmuckstück eignet sich hervorragend für Bauerngärten, Steingärten, Beete, Rabatten, Grabbepflanzungen oder aber als Schnittblume. Zudem lässt sich die Grönlandmargerite auch bestens in Kombination mit weiteren Stauden pflanzen. Insgesamt erweist sich diese Sorte als pflegeleicht und winterhart.
Wuchs: Staude, buschig, gedrungen, horstbildend, 20 bis 30 cm hoch und 30 bis 40 cm breit
Wuchshöhe: 20 - 30 cm
Blatt: Sommergrün, rundlich, gezahnt bis grob gesägt, frischgrün
Frucht: Samen ohne Pappus
Blüte: Weiß mit gelber Mitte, strahlenförmig bis körbchenartig, einfach, reichblühend
Blütezeit: September bis Oktober
Wurzeln: Ausläuferbildend
Boden: Frische, gut durchlässige und humose Untergründe
Standort: Sonnig
Pflanzen pro m²: 7
Eigenschaften: Die Grönlandmargerite (Arctanthemum arcticum) ist ein Spätblüher, der ursprünglich aus der arktischen Zone stammt und zur Familie der Korbblütler gehört. In kleinen Gruppen gepflanzt, bildet die Grönlandmargerite einen schönen grünen Teppich mit seinem frischgrünen Laub, von dem sich die weiße Blüte im Herbst von September bis Oktober sehr schön absetzt. Dieses Schmuckstück eignet sich hervorragend für Bauerngärten, Steingärten, Beete, Rabatten, Grabbepflanzungen oder aber als Schnittblume. Zudem lässt sich die Grönlandmargerite auch bestens in Kombination mit weiteren Stauden pflanzen. Insgesamt erweist sich diese Sorte als pflegeleicht und winterhart.

Die Grönlandmargerite (Arctanthemum arcticum) ist eine faszinierende Staude, die mit ihrer späten Blütezeit von September bis Oktober den Garten bereichert, wenn viele andere Pflanzen bereits verblüht sind. Als Mitglied der Familie der Korbblütler stammt sie ursprünglich aus der arktischen Zone, was ihr eine bemerkenswerte Robustheit und Winterhärte verleiht. Mit ihrem buschigen, gedrungenen Wuchs und den strahlend weißen Blüten mit gelber Mitte ist sie ein Schmuckstück für vielfältige Gartenbereiche.

Portrait: Die Grönlandmargerite – ein Spätblüher aus der Arktis

Die Grönlandmargerite, botanisch Arctanthemum arcticum, fasziniert durch ihre Herkunft und ihren späten Flor. Als Spätblüher bringt sie zu einer Zeit Farbe in den Garten, in der die meisten Stauden bereits ihren Höhepunkt überschritten haben. Ihre Anpassungsfähigkeit an kühle Klimabedingungen macht sie zu einer wertvollen Bereicherung für den herbstlichen Garten.

Herkunft und Habitus

Die Grönlandmargerite stammt aus den arktischen Regionen, wo sie an extreme Bedingungen angepasst ist. Diese Herkunft erklärt ihre ausgeprägte Winterhärte und die Fähigkeit, auch in kühlen Lagen zu gedeihen. Die Staude wächst buschig und gedrungen, bildet kompakte Horste und erreicht eine Wuchshöhe von 20 bis 30 Zentimetern bei einer Breite von 30 bis 40 Zentimetern. Ihr Habitus ist horstbildend, was bedeutet, dass sie dichte Polster ausbildet, die sich langsam ausbreiten. Durch ihre ausläuferbildenden Wurzeln kann sie mit der Zeit größere Flächen bedecken, ohne invasiv zu werden. Diese Wuchseigenschaften machen sie ideal für die Bepflanzung von Beeten, Rabatten oder Steingärten, wo sie als strukturgebendes Element wirkt.

Wuchs und Ausbreitung

Der Wuchs der Grönlandmargerite ist charakteristisch für viele arktische Pflanzen: kompakt und bodennah, um sich vor Wind und Kälte zu schützen. Sie bildet einen schönen grünen Teppich aus frischgrünem Laub, der den Boden effektiv bedeckt und Unkrautwachstum unterdrückt. Pro Quadratmeter werden etwa sieben Pflanzen empfohlen, um eine dichte, geschlossene Fläche zu erreichen. Die Ausläuferbildung erfolgt moderat, sodass die Pflanze über die Jahre langsam aber stetig ihren Radius vergrößert, ohne andere Stauden zu verdrängen. Diese Eigenschaft macht sie auch für extensive Bepflanzungen oder naturnahe Gärten interessant, wo sie sich natürlich entwickeln kann.

Nach diesem Portrait der Grönlandmargerite ist es wichtig, die optimalen Standortbedingungen zu kennen, um ihr volles Potenzial zu entfalten.

Standort und Boden

Die richtige Wahl von Standort und Boden ist entscheidend für das Gedeihen der Grönlandmargerite. Als Pflanze arktischer Herkunft hat sie spezifische Ansprüche an Licht und Substrat, die bei der Pflanzung berücksichtigt werden sollten. Ein optimaler Standort fördert nicht nur gesundes Wachstum, sondern auch eine reiche Blüte im Herbst.

Der ideale Standort für die Grönlandmargerite

Die Grönlandmargerite benötigt einen sonnigen Standort, um optimal zu wachsen und zu blühen. Volle Sonneneinstrahlung für mindestens sechs Stunden täglich ist ideal, da sie die Energie für die späte Blütenbildung sammelt. In halbschattigen Lagen kann die Blüte weniger üppig ausfallen oder später einsetzen. Die Exposition sollte windgeschützt sein, obwohl die Pflanze aufgrund ihrer Herkunft generell robust gegenüber kühlen Winden ist. Ein Platz in Südlage oder Westlage bietet in der Regel die besten Bedingungen. In Regionen mit heißen Sommern profitiert die Staude von einer leichten Abendsonne, um Überhitzung zu vermeiden. Für Steingärten oder Trockenmauern eignen sich sonnige Hanglagen besonders gut, wo das Wasser gut abfließen kann.

Bodenansprüche

Der Boden für die Grönlandmargerite sollte frisch, gut durchlässig und humos sein. Staunässe wird nicht vertragen, da sie zu Wurzelfäule führen kann. Daher ist eine gute Drainage essenziell, insbesondere in schweren Lehmböden, die mit Sand oder Kies aufgelockert werden sollten. Ein humoser Untergrund sorgt für ausreichende Nährstoffversorgung und hält die Feuchtigkeit gleichmäßig, ohne dass sich Wasser staut. Der pH-Wert kann im neutralen bis leicht sauren Bereich liegen, wobei die Pflanze hier tolerant ist. Bei der Pflanzung empfiehlt es sich, etwas Kompost oder organischen Dünger einzuarbeiten, um das Anwachsen zu fördern. In Steingärten oder auf sandigen Böden sollte regelmäßig gegossen werden, um die Frische zu erhalten.

Mit dem richtigen Standort im Blick, lohnt es sich, die ästhetischen Qualitäten der Grönlandmargerite genauer zu betrachten.

Blüte und Blattwerk der Grönlandmargerite

Die Grönlandmargerite besticht durch ihre kontrastreiche Erscheinung: weiße Blüten vor frischgrünem Laub. Diese Kombination macht sie zu einer attraktiven Staude für den Herbstgarten. Sowohl die Blüten als auch das Blattwerk haben besondere Eigenschaften, die sie von anderen Stauden unterscheiden.

Die späte Pracht der Blüten

Die Blüten der Grönlandmargerite sind weiß mit einer gelben Mitte und erscheinen in strahlenförmiger bis körbchenartiger Form. Sie sind einfach gebaut, aber reichblühend, sodass die Pflanze im Herbst von einer Fülle an Blüten übersät ist. Die Blütezeit erstreckt sich von September bis Oktober, manchmal sogar bis in den frühen November, wenn das Wetter mild bleibt. Jede Einzelblüte hat einen Durchmesser von etwa drei bis fünf Zentimetern und sitzt auf stabilen Stielen, die sich gut über dem Laub erheben. Die weiße Farbe leuchtet besonders intensiv in der herbstlichen Sonne und setzt sich effektiv vom dunkler werdenden Garten ab. Die Blüten sind nicht duftend, aber ihre schlichte Eleganz macht sie zu einem Blickfang. Als Spätblüher bietet die Grönlandmargerite Nahrung für spät fliegende Insekten, die in dieser Jahreszeit oft wenig Nahrungsquellen finden.

Das frischgrüne Laub der Arctanthemum arcticum

Das Laub der Arctanthemum arcticum ist sommergrün, rundlich und gezahnt bis grob gesägt. Die Blätter haben eine frischgrüne Farbe, die auch im Herbst erhalten bleibt, bis sie nach den ersten Frösten absterben. Die Blattstruktur ist derb und leicht sukkulent, was der Pflanze hilft, Trockenperioden zu überstehen. Die Blätter sind wechselständig angeordnet und bilden eine dichte, teppichartige Matte, die den Boden effektiv bedeckt. Eine Herbstfärbung tritt nicht auf; das Laub bleibt grün, bis es welkt. Diese Eigenschaft macht die Grönlandmargerite zu einer zuverlässigen Bodendeckerin, die auch außerhalb der Blütezeit attraktiv ist. Die Blatttextur ist leicht rau, was einen interessanten Kontrast zu glattblättrigen Stauden bietet.

Nach dieser Betrachtung von Blüte und Blattwerk stellt sich die Frage, wie die Grönlandmargerite am besten im Garten eingesetzt werden kann.

Verwendung im Garten

Die Grönlandmargerite ist vielseitig einsetzbar und bereichert verschiedene Gartenbereiche mit ihrer späten Blüte und dem frischen Grün. Ihre kompakte Wuchsform und Anspruchslosigkeit machen sie zu einer beliebten Wahl für Gärtner, die nach robusten und dekorativen Stauden suchen. Ob im Beet, im Steingarten oder als Schnittblume – sie findet in vielen Settings ihren Platz.

Beet und Rabatte

In Beeten und Rabatten eignet sich die Grönlandmargerite hervorragend als Vordergrundpflanze oder zur Einfassung. Ihre niedrige Wuchshöhe von 20 bis 30 Zentimetern sorgt dafür, dass sie andere Stauden nicht überwuchert, sondern als strukturgebendes Element dient. In kleinen Gruppen gepflanzt, bildet sie dichte Polster, die Lücken schließen und Unkraut unterdrücken. Ideal ist die Verwendung in Bauerngärten, wo sie mit ihrer schlichten Blütenform traditionelle Atmosphäre verbreitet. Auch für Grabbepflanzungen ist sie geeignet, da sie pflegeleicht ist und mit ihrer herbstlichen Blüte eine würdige Note setzt. In Rabatten kann sie mit höheren Stauden kombiniert werden, um eine gestaffelte Wirkung zu erzielen.

Steingarten und Trockenmauern

Für Steingärten und Trockenmauern ist die Grönlandmargerite prädestiniert, da sie gut durchlässige Böden und sonnige Lagen bevorzugt. Ihre kompakte, gedrungene Wuchsform passt perfekt zwischen Steine oder in Felsnischen, wo sie natürliche Akzente setzt. In Trockenmauern kann sie in Spalten gepflanzt werden und mit ihren Ausläufern langsam über die Mauerfläche kriechen, was einen malerischen Effekt ergibt. Die Pflanze verträgt Trockenheit gut, solange der Boden nicht völlig austrocknet, und eignet sich daher für extensive Bepflanzungen. In Steingärten kombiniert sie sich gut mit anderen niedrigen Stauden oder Gräsern, die ähnliche Standortansprüche haben.

Die Grönlandmargerite als Schnittblume

Die Grönlandmargerite eignet sich auch als Schnittblume für die Vase. Ihre stabilen Stiele und langlebigen Blüten machen sie zu einer guten Wahl für herbstliche Sträuße. Geschnitten werden sollten die Blüten am frühen Morgen, wenn sie frisch geöffnet sind, um eine lange Haltbarkeit zu gewährleisten. In der Vase halten sie bei regelmäßigem Wasserwechsel bis zu einer Woche. Die weißen Blüten mit gelber Mitte passen gut zu anderen Herbstblühern wie Astern oder Chrysanthemen und bringen einen hellen Akzent in dunklere Arrangements. Als Schnittblume bietet die Grönlandmargerite die Möglichkeit, den Herbstflor auch ins Haus zu holen.

Um die Grönlandmargerite optimal in Szene zu setzen, sind passende Pflanzpartner entscheidend.

Pflanzpartner für die Grönlandmargerite

Die Wahl der richtigen Begleitstauden kann die Wirkung der Grönlandmargerite im Garten verstärken. Durch geschickte Kombinationen entstehen harmonische Bilder, die den herbstlichen Garten bereichern. Geeignete Partner sollten ähnliche Standortansprüche haben und in Blütezeit oder Blattwerk kontrastieren oder harmonieren.

Kombinationen mit Spätblühern

Ideale Pflanzpartner für die Grönlandmargerite sind andere Spätblüher, die zur gleichen Zeit florieren. Die Herbst-Aster (Aster novi-belgii) mit ihren violetten oder rosa Blüten bildet einen schönen Farbkontrast zu den weißen Margeriten. Auch die Fetthenne (Sedum telephium) mit ihren rosa oder roten Blütenständen passt gut, da sie ähnliche sonnige Standorte bevorzugt und mit ihren sukkulenten Blättern einen texturierten Kontrast bietet. Das Herbst-Alpenveilchen (Cyclamen hederifolium) mit seinen zarten rosa Blüten und marmorierten Blättern kann als Unterpflanzung dienen, wenn der Standort nicht zu trocken ist. Diese Kombinationen sorgen für eine lange Blütezeit und abwechslungsreiche Gartenbilder.

Kontraste mit Herbstfärbung

Stauden mit auffälliger Herbstfärbung ergänzen die Grönlandmargerite, deren Laub grün bleibt. Der Purpur-Sonnenhut (Echinacea purpurea) mit seinen dunklen Blütenköpfen und orangefarbenen Herbsttönen setzt intensive Akzente. Das Brandkraut (Phlomis russeliana) mit seinen gelben Blüten und silbrig-grünen Blättern bietet einen strukturellen Kontrast. Ziergräser wie das Lampenputzergras (Pennisetum alopecuroides) mit seinen fedrigen Ähren und bronzefarbener Herbstfärbung lockern das Bild auf und bringen Bewegung in die Pflanzung. Diese Partner schaffen lebendige Kompositionen, die den herbstlichen Garten bereichern.

Nach der Planung der Pflanzung ist die richtige Pflege entscheidend für langfristigen Erfolg.

Pflege und Überwinterung

Die Grönlandmargerite gilt als pflegeleicht, doch einige grundlegende Maßnahmen fördern ihre Gesundheit und Blühfreude. Regelmäßige Pflege sorgt dafür, dass die Staude über viele Jahre hinweg kräftig wächst und reich blüht. Von der Bewässerung bis zur Überwinterung sind einfache Schritte zu beachten.

Gießen und Düngen

Die Grönlandmargerite benötigt mäßige Bewässerung, um den Boden frisch zu halten, ohne Staunässe zu verursachen. In trockenen Perioden, besonders im Sommer vor der Blüte, sollte regelmäßig gegossen werden, idealerweise morgens oder abends, um Verdunstungsverluste zu minimieren. Einmal pro Woche tiefgründiges Gießen ist besser als häufige, oberflächliche Wassergaben. Gedüngt wird im Frühjahr mit einem organischen Volldünger oder Kompost, der leicht in den Boden eingearbeitet wird. Übermäßige Stickstoffgaben sollten vermieden werden, da sie zu weichem Wachstum und geringerer Blütenbildung führen können. Im Herbst ist keine Düngung mehr nötig, um die Pflanze auf die Winterruhe vorzubereiten.

Schnitt und Vermehrung der Arctanthemum arcticum

Ein Rückschnitt der Arctanthemum arcticum erfolgt im späten Herbst oder frühen Frühjahr, indem verblühte Blütenstände und abgestorbene Triebe entfernt werden. Dies fördert eine kompakte Wuchsform und verhindert Selbstaussaat, falls unerwünscht. Im Frühjahr kann ein leichter Formschnitt vorgenommen werden, um die Pflanze zu verjüngen. Die Vermehrung erfolgt einfach durch Teilung im Frühjahr oder Herbst: Der Horst wird ausgegraben, mit einem scharfen Spaten geteilt und die Teilstücke an neuen Standorten eingepflanzt. Auch die Aussaat ist möglich, indem Samen im Frühjahr in Anzuchtschalen ausgesät werden; die Samen haben keinen Pappus und sind daher leicht zu handhaben. Die Teilung ist die schnellste Methode, um identische Pflanzen zu erhalten.

Winterhärte und Überwintern

Die Grönlandmargerite ist winterhart und verträgt Temperaturen bis in den Bereich der Winterhärtezone Z1, was extrem kalte Klimata einschließt. In den meisten Regionen Deutschlands benötigt sie keinen zusätzlichen Winterschutz, da ihre arktische Herkunft sie an Frost angepasst hat. In sehr exponierten Lagen oder bei späten Frösten im Frühjahr kann eine leichte Abdeckung mit Reisig sinnvoll sein, um junge Triebe zu schützen. Das Laub stirbt im Winter ab und sollte erst im Frühjahr entfernt werden, da es als natürlicher Schutz dient. Im Container gepflanzte Exemplare sollten an einen geschützten Ort gestellt oder eingegraben werden, um ein Durchfrieren des Wurzelballens zu verhindern.

Abschließend lohnt ein Blick auf botanische und kulturelle Hintergründe dieser besonderen Staude.

Wissenswertes über die Grönlandmargerite

Die Grönlandmargerite hat nicht nur gärtnerische Vorzüge, sondern auch interessante botanische und kulturelle Aspekte. Ihr Name und ihre Eigenschaften erzählen eine Geschichte von Anpassung und Schönheit. Einige Fakten sind besonders erwähnenswert, um diese Staude besser zu verstehen.

Botanik und Eigenschaften

Botanisch gehört die Grönlandmargerite zur Gattung Arctanthemum innerhalb der Familie der Korbblütler (Asteraceae). Der Artname "arcticum" verweist auf ihre arktische Herkunft, während der deutsche Name "Grönlandmargerite" auf die Region Grönland anspielt, wo sie natürlich vorkommt. Die Pflanze ist nicht giftig und damit unbedenklich für Gärten mit Kindern oder Haustieren. Sie wird in der Verwendungskategorie "Fr" geführt, was auf ihre Eignung für frische Standorte hinweist. Historisch wurde sie in arktischen Kulturen möglicherweise als Zierpflanze geschätzt, though detaillierte Aufzeichnungen sind spärlich. Ihre Robustheit und späte Blüte machen sie zu einem Symbol für Ausdauer und späte Schönheit im Gartenjahr.

Name Deutsch: Grönlandmargerite.
Name Botanisch: Arctanthemum arcticum.
Wuchs: Staude, buschig, gedrungen, horstbildend, 20 bis 30 cm hoch und 30 bis 40 cm breit.
Wuchshöhe: 20 - 30 cm.
Blatt: Sommergrün, rundlich, gezahnt bis grob gesägt, frischgrün.
Frucht: Samen ohne Pappus.
Blüte: Weiß mit gelber Mitte, strahlenförmig bis körbchenartig, einfach, reichblühend.
Blütezeit: September bis Oktober.
Wurzeln: Ausläuferbildend.
Boden: Frische, gut durchlässige und humose Untergründe.
Standort: Sonnig.
Pflanzen pro m²: 7.
Eigenschaften: Die Grönlandmargerite (Arctanthemum arcticum) ist ein Spätblüher, der ursprünglich aus der arktischen Zone stammt und zur Familie der Korbblütler gehört. In kleinen Gruppen gepflanzt, bildet die Grönlandmargerite einen schönen grünen Teppich mit seinem frischgrünen Laub, von dem sich die weiße Blüte im Herbst von September bis Oktober sehr schön absetzt. Dieses Schmuckstück eignet sich hervorragend für Bauerngärten, Steingärten, Beete, Rabatten, Grabbepflanzungen oder aber als Schnittblume. Zudem lässt sich die Grönlandmargerite auch bestens in Kombination mit weiteren Stauden pflanzen. Insgesamt erweist sich diese Sorte als pflegeleicht und winterhart..
Detaillierte Beschreibung:

Die Grönlandmargerite (Arctanthemum arcticum) ist eine faszinierende Staude, die mit ihrer späten Blütezeit von September bis Oktober den Garten bereichert, wenn viele andere Pflanzen bereits verblüht sind. Als Mitglied der Familie der Korbblütler stammt sie ursprünglich aus der arktischen Zone, was ihr eine bemerkenswerte Robustheit und Winterhärte verleiht. Mit ihrem buschigen, gedrungenen Wuchs und den strahlend weißen Blüten mit gelber Mitte ist sie ein Schmuckstück für vielfältige Gartenbereiche.

Portrait: Die Grönlandmargerite – ein Spätblüher aus der Arktis

Die Grönlandmargerite, botanisch Arctanthemum arcticum, fasziniert durch ihre Herkunft und ihren späten Flor. Als Spätblüher bringt sie zu einer Zeit Farbe in den Garten, in der die meisten Stauden bereits ihren Höhepunkt überschritten haben. Ihre Anpassungsfähigkeit an kühle Klimabedingungen macht sie zu einer wertvollen Bereicherung für den herbstlichen Garten.

P9
Artik.Nr.:
Wuchsendhöhe
20 - 30 cm

Belaubung
Sommergrün

Blüte
Weiß mit gelber Mitte

Blütezeit
September - Oktober

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10.07.2025

Grönlandmargerite – Sehr robust

Tolle Pflanze, die sowohl im Wind als auch bei Sonne gut gedeiht. Sehr zufrieden mit der Qualität.

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Pflanz- und Pflegetipps Arctanthemum arcticum / Grönlandmargerite

Mit ein paar kleinen Tipps und Tricks kann man Gartenpflanzen einen optimalen Start am neuen Standort geben. Auf der einen Seite verweisen wir an diesem Punkt auf die Pflege- und Pflanztipps, wo Sie zahlreiche Informationen zu Pflanzzeitpunkt, Pflege, Bewässerung etc. finden können. Alternativ bieten wir auch eine umfangreiche Pflanz- und Pflegeanleitung zum Download an, die Sie nachstehend herunterladen können.

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