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Hohe Bart-Iris 'Frost and Flame'

Iris barbata-elatior 'Frost and Flame'

Hohe Bart-Iris Iris barbata-elatior 'Frost and Flame' mit weißer Blüte und orangefarbenem Bart, Nahaufnahme auf Stiel
Sommergrün
Schneeweiß
Sonnig
Mai - Juni
bis zu 90 cm
ab 6,95 €
Wuchs: Aufrecht, rhizombildend
Wuchshöhe: bis zu 90 cm
Blatt: Sommergrün, schwertförmig, grün
Blüte: Weiß mit orangem Bart, einfache Einzelblüte, verzweigter Blütenstand, Sonder-Blütenform
Blütezeit: Mai bis Juni
Boden: Gut durchlässig, trocken bis frisch, neutral
Standort: Sonnig
Pflanzen pro m²: 7
Eigenschaften:
Die Iris barbata-elatior 'Frost and Flame' (Hohe Bart-Iris) überzeugt mit schneeweißen Blüten mit einem leuchtend orangenen Bart und einer besonderen Form. Die sommergrüne Staude aus der Familie...
der Schwertliliengewächse wird von Gartenliebhabern sehr geschätzt und gern als Schnittstaude verwendet. Die hohe Bart-Iris bevorzugt einen sonnigen Standort mit einem trockenen, sandig bis lehmigen Gartenboden, zum Beispiel im Beet oder auf der Freifläche. Pflanzen Sie die schöne Staude einzeln oder in kleinen Tuffs von 1-3 oder bis 5 Pflanzen mit 7 Stück pro Quadratmeter sowie einem Pflanzabstand von etwa 30-40 cm. Nehmen Sie einen Rückschnitt abgeblühter Blütenstände vor. Eine Teilung ist erforderlich, wenn die Blühfähigkeit der Pflanzen nachlässt, also etwa alle 2 bis 4 Jahre. Nehmen Sie eine Teilung nach der Blüte vor, entfernen Sie alte Knollen. Die Iris barbata-elatior 'Frost and Flame' ist winterhart bis -28,8 Grad Celsius.
Wuchs: Aufrecht, rhizombildend
Wuchshöhe: bis zu 90 cm
Blatt: Sommergrün, schwertförmig, grün
Blüte: Weiß mit orangem Bart, einfache Einzelblüte, verzweigter Blütenstand, Sonder-Blütenform
Blütezeit: Mai bis Juni
Boden: Gut durchlässig, trocken bis frisch, neutral
Standort: Sonnig
Pflanzen pro m²: 7
Eigenschaften: Die Iris barbata-elatior 'Frost and Flame' (Hohe Bart-Iris) überzeugt mit schneeweißen Blüten mit einem leuchtend orangenen Bart und einer besonderen Form. Die sommergrüne Staude aus der Familie der Schwertliliengewächse wird von Gartenliebhabern sehr geschätzt und gern als Schnittstaude verwendet. Die hohe Bart-Iris bevorzugt einen sonnigen Standort mit einem trockenen, sandig bis lehmigen Gartenboden, zum Beispiel im Beet oder auf der Freifläche. Pflanzen Sie die schöne Staude einzeln oder in kleinen Tuffs von 1-3 oder bis 5 Pflanzen mit 7 Stück pro Quadratmeter sowie einem Pflanzabstand von etwa 30-40 cm. Nehmen Sie einen Rückschnitt abgeblühter Blütenstände vor. Eine Teilung ist erforderlich, wenn die Blühfähigkeit der Pflanzen nachlässt, also etwa alle 2 bis 4 Jahre. Nehmen Sie eine Teilung nach der Blüte vor, entfernen Sie alte Knollen. Die Iris barbata-elatior 'Frost and Flame' ist winterhart bis -28,8 Grad Celsius.

Die Hohe Bart-Iris 'Frost and Flame', botanisch Iris barbata-elatior 'Frost and Flame', ist eine faszinierende Staude aus der Familie der Schwertliliengewächse. Mit ihrer eleganten Erscheinung und einer außergewöhnlichen Blütenfärbung bereichert sie jeden Garten. Ihre schneeweißen Blütenblätter, die von einem leuchtend orangenen Bart geziert werden, sind ein markantes Merkmal dieser Sorte und verleihen ihr einen besonderen Charakter. Als rhizombildende, aufrecht wachsende Pflanze ist sie eine wertvolle Bereicherung für sonnige Beete und Rabatten, wo sie von Mai bis Juni ihre volle Pracht entfaltet.

Portrait einer besonderen Schwertlilie: Die Hohe Bart-Iris 'Frost and Flame'

Diese Staude vereint klassische Eleganz mit einer modernen Farbkombination, die ihresgleichen sucht. Im Folgenden werden die wesentlichen Merkmale dieser bemerkenswerten Pflanze detailliert vorgestellt, von ihrer botanischen Einordnung bis hin zu ihren spezifischen Wachstumseigenschaften.

Herkunft und Wuchscharakter der Iris barbata-elatior

Die Hohe Bart-Iris 'Frost and Flame' gehört zur Gruppe der Iris barbata-elatior, einer gängigen, verkürzten Bezeichnung für hohe Bart-Iris innerhalb der als Iris x barbata geführten Züchtungen. Diese Züchtungen sind das Ergebnis langjähriger gärtnerischer Arbeit, die darauf abzielt, robuste und blühfreudige Sorten für den Garten zu schaffen. Der Wuchs der Pflanze ist charakteristisch aufrecht und straff, was ihr ein sehr geordnetes und strukturiertes Erscheinungsbild verleiht. Durch die Bildung von Rhizomen breitet sie sich langsam, aber stetig aus und bildet mit der Zeit ansehnliche Horste, die im Beet für feste Konturen sorgen.

Wuchshöhe und sommergrünes Blattwerk

Die Wuchshöhe der Iris barbata-elatior 'Frost and Flame' variiert je nach Standortbedingungen. Typischerweise erreicht sie jedoch eine Höhe, die sie als hohe Bart-Iris auszeichnet und ihr einen imposanten Auftritt im Staudenbeet ermöglicht. Das sommergrüne Laub ist von kräftigem Grün und besitzt eine schwertförmige Gestalt, die nicht nur dekorativ ist, sondern auch ganzjährig Struktur in die Pflanzung bringt. Die Blätter stehen aufrecht und bilden einen schönen Kontrast zu den zarten Blüten, wobei sie nach der Blütezeit weiterhin als grüner Akzent im Garten verbleiben.

Die Blütezeit der 'Frost and Flame'

Die Hauptblütezeit dieser Staude erstreckt sich von Mai bis Juni, einem Zeitpunkt, an dem viele Gärten in voller Pracht stehen. In dieser Periode entwickelt die Pflanze verzweigte Blütenstände, die mehrere Einzelblüten tragen und so für eine lange und üppige Blütenpracht sorgen. Jede Blüte ist eine einfache Einzelblüte, doch durch ihre besondere Form und die markante Farbgebung wirkt sie alles andere als gewöhnlich. Die Blütezeit ist relativ konzentriert, aber intensiv, weshalb die Pflanze in dieser Phase zum absoluten Blickfang wird.

Nach diesem ausführlichen Portrait wenden wir uns nun den Standortansprüchen zu, die für ein gesundes Gedeihen der Staude unerlässlich sind.

Standort und Bodenansprüche

Um die volle Schönheit und Vitalität der Hohen Bart-Iris 'Frost and Flame' zur Entfaltung zu bringen, sind die richtigen Standort- und Bodenverhältnisse von entscheidender Bedeutung. Diese Staude hat klare Präferenzen, die bei der Planung berücksichtigt werden sollten.

Der ideale Standort für Bart-Iris

Die Iris barbata-elatior 'Frost and Flame' bevorzugt einen vollsonnigen Standort, an dem sie mindestens sechs Stunden direktes Sonnenlicht pro Tag erhält. Nur unter diesen Bedingungen kann sie ihre Blüten in optimaler Anzahl und Qualität ausbilden. Ein Platz im lichten Halbschatten wird toleriert, führt jedoch oft zu einer reduzierten Blühfreudigkeit und weniger kräftigen Stängeln. Die Exposition sollte warm und geschützt sein, um die zarten Blüten vor starken Winden zu bewahren, die sie beschädigen könnten. Ideal sind daher Beete in Süd- oder Westlage, die von einer Mauer oder einer Hecke leicht abgeschirmt sind.

Bodenbeschaffenheit und Drainage

Der Boden für die Hohe Bart-Iris 'Frost and Flame' muss gut durchlässig sein, da Staunässe insbesondere im Winter zu Fäulnis der Rhizome führen kann. Ein sandiger bis lehmiger Gartenboden, der trocken bis frisch ist, erweist sich als perfekt. Der pH-Wert sollte im neutralen Bereich liegen, also weder zu sauer noch zu alkalisch sein. Um die Drainage zu verbessern, kann bei schwereren Böden eine Beimischung von Sand oder feinem Kies erfolgen. Eine lockere Bodenstruktur fördert zudem das Wurzelwachstum und die Nährstoffaufnahme, was sich positiv auf die gesamte Pflanzengesundheit auswirkt.

Nachdem der optimale Standort geklärt ist, lohnt ein genauerer Blick auf die ästhetischen Highlights dieser Staude: ihre Blüten und ihr Laub.

Blütenpracht und Laub der Iris 'Frost and Flame'

Die Faszination der Hohen Bart-Iris 'Frost and Flame' liegt zweifellos in ihrer außergewöhnlichen Blüten- und Blattgestaltung. Beide Elemente tragen maßgeblich zum Gesamteindruck bei und verdienen eine detaillierte Betrachtung.

Die besondere Blütenform

Die Blüten der Iris barbata-elatior 'Frost and Flame' sind schneeweiß und werden durch einen leuchtend orangenen Bart in der Mitte gekrönt, was einen faszinierenden Kontrast ergibt. Es handelt sich um eine einfache Einzelblüte, die jedoch aufgrund ihrer besonderen Form besonders attraktiv ist. Die Blütenblätter sind elegant geformt und oft leicht gewellt, was ihnen eine lebendige Textur verleiht. Der verzweigte Blütenstand trägt mehrere dieser Blüten, sodass sich über Wochen hinweg immer neue Knospen öffnen und die Pflanze in einem kontinuierlichen Flor erstrahlt. Ein Duft ist bei dieser Sorte nicht ausgeprägt, dafür besticht sie umso mehr durch ihre visuelle Präsenz.

Das schwertförmige Blattwerk

Das Laub der Hohen Bart-Iris 'Frost and Flame' ist sommergrün, schwertförmig und von einem kräftigen Grün, das auch nach der Blütezeit dekorativ wirkt. Die Blätter stehen aufrecht und bilden dichte Büschel, die dem Beet Struktur und Volumen verleihen. Im Herbst verfärben sie sich meist nicht spektakulär, behalten aber lange ihre grüne Farbe, bevor sie im Spätherbst einziehen. Die schwertförmige Gestalt ist nicht nur ein typisches Merkmal der Schwertliliengewächse, sondern auch funktional, da sie Regenwasser ableitet und so die Pflanze vor übermäßiger Feuchtigkeit schützt. Die Textur der Blätter ist fest und glatt, was sie widerstandsfähig gegen Wind und Wetter macht.

Mit diesem Wissen über die Optik im Hinterkopf stellt sich die Frage, wie sich diese Staude am besten in die Gartengestaltung integrieren lässt.

Verwendung im Garten

Die Hohe Bart-Iris 'Frost and Flame' ist vielseitig einsetzbar und kann in verschiedenen Gartenbereichen ihre Wirkung entfalten. Ihre spezifischen Eigenschaften machen sie zu einer wertvollen Bereicherung für zahlreiche Gestaltungsideen.

Als Prachtstück im Staudenbeet

Im Staudenbeet oder auf der Freifläche kommt die Iris barbata-elatior 'Frost and Flame' besonders gut zur Geltung. Hier kann sie als Solitärpflanze oder in kleinen Gruppen gepflanzt werden, um Akzente zu setzen. Aufgrund ihrer aufrechten Wuchsform und der auffälligen Blüten eignet sie sich hervorragend für den mittleren oder hinteren Bereich von Beeten, wo sie über niedrigere Stauden hinwegragen kann. Die weiße Blütenfarbe mit dem orangenen Bart wirkt dabei als harmonisierendes Element, das sich mit vielen anderen Farben kombinieren lässt und für Lichtpunkte sorgt.

Die 'Frost and Flame' als Schnittstaude

Diese Staude wird von Gartenliebhabern sehr geschätzt und gern als Schnittstaude verwendet. Die Blütenstiele sind kräftig genug, um in der Vase zu stehen, und die Blüten halten sich dort mehrere Tage lang frisch. Beim Schneiden sollte man darauf achten, nur voll erblühte Stiele zu wählen und sie am Morgen zu schneiden, wenn der Wassergehalt in der Pflanze am höchsten ist. In Sträußen bringt die Iris 'Frost and Flame' einen Hauch von Eleganz und Exklusivität, wobei der Kontrast zwischen Weiß und Orange besonders in monochromen Arrangements auffällt.

Gruppenpflanzung für maximale Wirkung

Großblütige Bart-Iris (Iris x barbata-elatior) kommen in Gruppen gepflanzt am besten zur Geltung. Für die Sorte 'Frost and Flame' bedeutet dies, dass sie in Tuffs von drei bis fünf Pflanzen gesetzt werden sollte, um eine volle und üppige Wirkung zu erzielen. Ein Pflanzabstand von etwa 30 bis 40 Zentimetern zwischen den einzelnen Rhizomen gewährleistet, dass jede Pflanze genügend Platz zur Entfaltung hat und sich nicht gegenseitig bedrängt. Pro Quadratmeter können etwa sieben Pflanzen gesetzt werden, was zu einem dichten und blütenreichen Erscheinungsbild führt.

Um die Wirkung der Iris 'Frost and Flame' noch zu steigern, sind passende Pflanzpartner ein wichtiger Aspekt der Gartengestaltung.

Pflanzpartner für die Iris barbata-elatior 'Frost and Flame'

Die richtige Begleitung kann die Schönheit der Hohen Bart-Iris 'Frost and Flame' unterstreichen und ein harmonisches Gesamtbild schaffen. Dabei sind sowohl ästhetische als auch praktische Gesichtspunkte zu berücksichtigen.

Bei der Auswahl von Pflanzpartnern sollte man darauf achten, dass diese ähnliche Standortansprüche haben und in Blütezeit oder Blattstruktur kontrastieren oder harmonieren. So entstehen Beete, die über lange Zeit attraktiv sind und ökologische Nischen bieten.

Begleiter für frühsommerliche Beete

Ideale Begleiter für die Iris barbata-elatior 'Frost and Flame' sind Stauden, die ebenfalls im Mai und Juni blühen und sonnige Standorte bevorzugen. Die Rote Spornblume (Centranthus ruber) mit ihren rosa oder roten Blüten bildet einen schönen Farbkontrast und lockert mit ihrem lockeren Wuchs das Beet auf. Der Storchschnabel (Geranium) in Sorten wie 'Rozanne' oder 'Johnson's Blue' bietet mit seiner langen Blütezeit und dem dichten Laubteppich einen dekorativen Unterwuchs. Auch der Frauenmantel (Alchemilla mollis) mit seinen gelbgrünen Blüten und weichen Blättern ergänzt die strukturierten Iris-Blätter perfekt.

Kombinationen mit kontrastierenden Farben

Um den orangenen Bart der Iris 'Frost and Flame' hervorzuheben, können Partner mit blauen oder violetten Blüten gewählt werden. Der Lavendel (Lavandula angustifolia) mit seinen silbrigen Blättern und duftenden Blütenständen schafft einen mediterranen Flair und zieht nützliche Insekten an. Die Katzenminze (Nepeta) in Sorten wie 'Six Hills Giant' bildet wolkenartige blaue Blütenpolster, die einen weichen Kontrast zu den aufrechten Iris-Stängeln setzen. Für einen romantischen Touch eignet sich die Pfingstrose (Paeonia) in weißen oder rosa Tönen, die zur gleichen Zeit blüht und mit ihren großen Blütenbällen für Fülle sorgt.

Damit die Pflanze über Jahre hinweg gesund und blühfreudig bleibt, sind bestimmte Pflegemaßnahmen erforderlich.

Pflege und Überwinterung

Die Hohe Bart-Iris 'Frost and Flame' ist eine relativ pflegeleichte Staude, die bei Beachtung einiger grundlegender Regeln viele Jahre Freude bereitet. Von der Bewässerung bis zur Vermehrung gibt es wichtige Schritte, die das Gedeihen fördern.

Eine regelmäßige Pflege trägt dazu bei, dass die Pflanze vital bleibt und jedes Jahr aufs Neue ihre prachtvollen Blüten zeigt. Dabei sind vor allem der richtige Zeitpunkt und die Technik entscheidend.

Gießen und Düngen

In der Wachstumsphase, insbesondere vor und während der Blüte, sollte die Iris 'Frost and Flame' bei Trockenheit mäßig gegossen werden. Dabei ist es wichtig, direkt an den Wurzelbereich zu gießen und die Blätter trocken zu halten, um Pilzkrankheiten vorzubeugen. Staunässe muss unbedingt vermieden werden. Gedüngt werden kann im Frühjahr mit einem ausgewogenen Langzeitdünger für Stauden, der in den Boden eingearbeitet wird. Eine Überdüngung sollte unterbleiben, da sie zu weichem Wachstum und einer erhöhten Anfälligkeit für Krankheiten führen kann. Im Herbst ist keine weitere Düngung notwendig.

Schnitt und Teilung der Bart-Iris

Ein Rückschnitt abgeblühter Blütenstände ist empfehlenswert, um die Bildung von Samen zu verhindern und die Pflanze zu einer möglichen Nachblüte anzuregen. Die Blätter sollten hingegen erst im Spätherbst zurückgeschnitten werden, wenn sie vollständig eingezogen sind, da sie bis dahin noch Nährstoffe für das Rhizom sammeln. Eine Teilung der Iris barbata-elatior 'Frost and Flame' ist erforderlich, wenn die Blühfähigkeit der Pflanzen nachlässt, also etwa alle drei bis vier Jahre. Dies geschieht am besten nach der Blüte, indem man die Rhizome vorsichtig ausgräbt, alte und verholzte Teile entfernt und die jungen, frischen Abschnitte mit mindestens einem Blattschopf wieder einpflanzt.

Winterhärte der 'Frost and Flame'

Die Hohe Bart-Iris 'Frost and Flame' ist winterhart bis -28,8 Grad Celsius, was sie für die meisten mitteleuropäischen Regionen absolut frostsicher macht. In sehr kalten Lagen oder bei extremen Winterbedingungen kann eine leichte Abdeckung mit Reisig oder Laub sinnvoll sein, um die Rhizome vor starken Temperaturschwankungen zu schützen. Wichtig ist, dass der Standort im Winter nicht zu nass ist, da Feuchtigkeit in Kombination mit Frost zu Schäden führen kann. Im Frühjahr wird die Abdeckung dann wieder entfernt, sobald keine starken Fröste mehr zu erwarten sind.

Abschließend werfen wir noch einen Blick auf einige interessante Hintergrundinformationen, die die Faszination dieser Staude vertiefen.

Wissenswertes über die Iris 'Frost and Flame'

Über die rein gärtnerischen Aspekte hinaus gibt es noch einige faszinierende Details zur Geschichte und Symbolik der Gattung Iris, die das Verständnis für diese Pflanze bereichern.

Die Kulturgeschichte der Schwertlilien reicht weit zurück und ist eng mit Mythen und Traditionen verbunden. Dies verleiht der Hohen Bart-Iris 'Frost and Flame' eine zusätzliche Dimension jenseits ihrer ästhetischen Qualitäten.

Bedeutung und Geschichte der Gattung

Die Gattung Iris wurde nach der griechischen Göttin des Regenbogens benannt. Dieser Name spiegelt die enorme Farbenvielfalt wider, die innerhalb der Gattung zu finden ist – von tiefem Violett über strahlendes Gelb bis hin zum reinen Weiß der Sorte 'Frost and Flame'. In der Symbolik steht die Iris oft für Botschaften, Hoffnung und Weisheit, was sie zu einer beliebten Pflanze in repräsentativen Gärten macht. Giftig ist die Pflanze in der Regel nicht, dennoch sollte man vorsichtig sein, da einige Iris-Arten Substanzen enthalten können, die bei Verzehr zu Magenverstimmungen führen. Für die spezifische Sorte 'Frost and Flame' sind keine besonderen Giftwirkungen bekannt, aber als Vorsichtsmaßnahme ist sie nicht für den Verzehr geeignet. Die besondere Form der Blüten mit dem Bart dient in der Natur dazu, bestäubende Insekten anzulocken und ihnen eine Landeplattform zu bieten, was die evolutionäre Anpassung dieser Pflanzengruppe unterstreicht.

Name Deutsch: Hohe Bart-Iris.
Name Botanisch: Iris barbata-elatior 'Frost and Flame'.
Wuchs: Aufrecht, rhizombildend.
Wuchshöhe: bis zu 90 cm.
Blatt: Sommergrün, schwertförmig, grün.
Blüte: Weiß mit orangem Bart, einfache Einzelblüte, verzweigter Blütenstand, Sonder-Blütenform.
Blütezeit: Mai bis Juni.
Boden: Gut durchlässig, trocken bis frisch, neutral.
Standort: Sonnig.
Pflanzen pro m²: 7.
Eigenschaften: Die Iris barbata-elatior 'Frost and Flame' (Hohe Bart-Iris) überzeugt mit schneeweißen Blüten mit einem leuchtend orangenen Bart und einer besonderen Form. Die sommergrüne Staude aus der Familie der Schwertliliengewächse wird von Gartenliebhabern sehr geschätzt und gern als Schnittstaude verwendet. Die hohe Bart-Iris bevorzugt einen sonnigen Standort mit einem trockenen, sandig bis lehmigen Gartenboden, zum Beispiel im Beet oder auf der Freifläche. Pflanzen Sie die schöne Staude einzeln oder in kleinen Tuffs von 1-3 oder bis 5 Pflanzen mit 7 Stück pro Quadratmeter sowie einem Pflanzabstand von etwa 30-40 cm. Nehmen Sie einen Rückschnitt abgeblühter Blütenstände vor. Eine Teilung ist erforderlich, wenn die Blühfähigkeit der Pflanzen nachlässt, also etwa alle 2 bis 4 Jahre. Nehmen Sie eine Teilung nach der Blüte vor, entfernen Sie alte Knollen. Die Iris barbata-elatior 'Frost and Flame' ist winterhart bis -28,8 Grad Celsius..
Detaillierte Beschreibung:

Die Hohe Bart-Iris 'Frost and Flame', botanisch Iris barbata-elatior 'Frost and Flame', ist eine faszinierende Staude aus der Familie der Schwertliliengewächse. Mit ihrer eleganten Erscheinung und einer außergewöhnlichen Blütenfärbung bereichert sie jeden Garten. Ihre schneeweißen Blütenblätter, die von einem leuchtend orangenen Bart geziert werden, sind ein markantes Merkmal dieser Sorte und verleihen ihr einen besonderen Charakter. Als rhizombildende, aufrecht wachsende Pflanze ist sie eine wertvolle Bereicherung für sonnige Beete und Rabatten, wo sie von Mai bis Juni ihre volle Pracht entfaltet.

Portrait einer besonderen Schwertlilie: Die Hohe Bart-Iris 'Frost and....

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Artik.Nr.:
Wuchsendhöhe
bis zu 90 cm

Belaubung
Sommergrün

Blüte
Schneeweiß

Blütezeit
Mai - Juni

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Pflanz- und Pflegetipps Iris barbata-elatior 'Frost and Flame' / Hohe Bart-Iris 'Frost and Flame'

Mit ein paar kleinen Tipps und Tricks kann man Gartenpflanzen einen optimalen Start am neuen Standort geben. Auf der einen Seite verweisen wir an diesem Punkt auf die Pflege- und Pflanztipps, wo Sie zahlreiche Informationen zu Pflanzzeitpunkt, Pflege, Bewässerung etc. finden können. Alternativ bieten wir auch eine umfangreiche Pflanz- und Pflegeanleitung zum Download an, die Sie nachstehend herunterladen können.

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