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Berg-Aster 'Mira'

Aster amellus 'Mira'

Berg-Aster 'Mira' (Aster amellus) mit zahlreichen violetten, strahlenförmigen Blüten und gelber Mitte in dichter Blüte
Sommergrün
Dunkelviolett
Sonnig
Juli - September
bis zu 40 cm
ab 5,25 €
Wuchs: Aufrecht/horstbildend
Wuchshöhe: bis zu 40 cm
Blatt: Sommergrün, grüne Blattfarbe, lanzettlich
Frucht: -
Blüte: Einfache, dunkelviolette verzweigte Blütenstände, körbchenartig
Blütezeit: Juli - September
Wurzeln: -
Boden: Trocken bis Frisch, normal durchlässig, kalkhaltig
Standort: Sonnig
Pflanzen pro m²: 11 bis 15
Eigenschaften:
Die Aster amellus 'Mira' (Berg-Aster) ist eine wahre Bereicherung für jeden Garten und versprüht mit ihren intensiv dunkelvioletten Blüten einen Charme, dem man erstmal entkommen muss. An sonnigen...
Standorten auf trockenem bis frischem Boden entfaltet die Aster amellus 'Mira' eine äußerst dekorative Wirkung. Eine Pflanzung mit 11 - 15 Pflanzen auf den Quadratmeter im Abstand von 20 - 30 cm und in kleinen Tuffs von 1-3 (oder bis 5) Stück oder 3-5 (oder bis 10) Stück verstärkt diesen Eindruck noch. Auf Beeten und Freiflächen ist die Berg-Aster zudem mit bis zu -28,8 °C winterhart und wird gerne von Insekten angeflogen. Nehmen Sie einen Rückschnitt vor der Samenreife vor, um Selbstaussaat zu vermeiden. Der Rückschnitt geschieht am Besten im Herbst oder Spätherbst. Eine wirklich tolle Pflanze. Überzeugen Sie sich selbst von der Aster amellus 'Mira'!
Wuchs: Aufrecht/horstbildend
Wuchshöhe: bis zu 40 cm
Blatt: Sommergrün, grüne Blattfarbe, lanzettlich
Frucht: -
Blüte: Einfache, dunkelviolette verzweigte Blütenstände, körbchenartig
Blütezeit: Juli - September
Wurzeln: -
Boden: Trocken bis Frisch, normal durchlässig, kalkhaltig
Standort: Sonnig
Pflanzen pro m²: 11 bis 15
Eigenschaften: Die Aster amellus 'Mira' (Berg-Aster) ist eine wahre Bereicherung für jeden Garten und versprüht mit ihren intensiv dunkelvioletten Blüten einen Charme, dem man erstmal entkommen muss. An sonnigen Standorten auf trockenem bis frischem Boden entfaltet die Aster amellus 'Mira' eine äußerst dekorative Wirkung. Eine Pflanzung mit 11 - 15 Pflanzen auf den Quadratmeter im Abstand von 20 - 30 cm und in kleinen Tuffs von 1-3 (oder bis 5) Stück oder 3-5 (oder bis 10) Stück verstärkt diesen Eindruck noch. Auf Beeten und Freiflächen ist die Berg-Aster zudem mit bis zu -28,8 °C winterhart und wird gerne von Insekten angeflogen. Nehmen Sie einen Rückschnitt vor der Samenreife vor, um Selbstaussaat zu vermeiden. Der Rückschnitt geschieht am Besten im Herbst oder Spätherbst. Eine wirklich tolle Pflanze. Überzeugen Sie sich selbst von der Aster amellus 'Mira'!

Portrait der Berg-Aster 'Mira'

Die Berg-Aster 'Mira' – botanisch Aster amellus 'Mira' – ist eine bezaubernde Erscheinung für jeden sonnigen Garten. Mit ihren intensiv dunkelvioletten Blüten bringt sie vom Hochsommer bis in den Herbst hinein leuchtende Farbtupfer in Beete und Freiflächen. Die robuste und winterharte Staude ist nicht nur ein Blickfang, sondern auch eine wertvolle Nahrungsquelle für Insekten. In diesem Porträt erfahren Sie alles über Herkunft, Wuchs und besondere Eigenschaften dieser empfehlenswerten Aster-Sorte.

Herkunft und Botanik der Aster amellus 'Mira'

Aster amellus, die Berg-Aster, ist in Mitteleuropa heimisch und besiedelt dort sonnige Hänge, Magerrasen und lichte Wälder. Die Sorte 'Mira' wurde bereits 1947 von dem berühmten Staudenzüchter Karl Foerster eingeführt. Sie gilt als besonders reichblühend und standfest – Eigenschaften, die sie bis heute zu einer der beliebtesten Berg-Aster-Sorten machen. Die Pflanze gehört zur Familie der Korbblütler (Asteraceae) und zeichnet sich durch ihre ausgeprägte Widerstandsfähigkeit gegen Trockenheit und Hitze aus. Der botanische Name Aster leitet sich vom griechischen Wort für Stern ab und verweist auf die strahlende Blütenform.

Wuchs und Erscheinungsbild

Die Berg-Aster 'Mira' wächst aufrecht und horstbildend, das heißt, sie bildet dichte, buschige Polster. Die Wuchshöhe liegt bei etwa 30 bis 40 Zentimetern, sodass sie sich hervorragend in den Vordergrund von Staudenbeeten einfügt. Jede Pflanze entwickelt sich zu einem kompakten Horst von etwa 20 bis 30 Zentimetern Durchmesser. Die lanzettlichen, sommergrünen Blätter sind mittelgrün und bilden einen rustikalen Hintergrund für die farbintensiven Blüten. Mit ihrer durchdringenden Farbkraft und der aufrechten Haltung ist 'Mira' eine echte Bereicherung für den Garten und erinnert an die natürliche Schönheit mediterraner Landschaften.

Standort und Boden

Damit die Berg-Aster 'Mira' ihr volles Potenzial entfalten kann, sind die richtigen Standortbedingungen entscheidend. Sie gedeiht am besten an einem Platz, der ihr die nötige Wärme und Trockenheit bietet.

Die richtige Erde für die Aster amellus 'Mira'

Die Berg-Aster 'Mira' bevorzugt einen durchlässigen, kalkhaltigen Boden, der nicht zu nass sein darf. Idealerweise ist die Erde mäßig trocken bis frisch, denn Staunässe verträgt die Pflanze überhaupt nicht. Ein hoher Sand- oder Kiesanteil sorgt für die nötige Drainage. Auf schweren, lehmigen Böden empfiehlt es sich, vor der Pflanzung etwas Sand oder feinen Kies einzuarbeiten. Der pH-Wert sollte im neutralen bis alkalischen Bereich liegen, also zwischen 6,5 und 8,0. Dank ihrer Herkunft aus kalkreichen Gebieten ist die Pflanze bestens an nährstoffarme, mineralische Substrate angepasst – zu viel Dünger schadet ihr eher.

Sonne ist ein Muss

Wie der Name bereits andeutet, liebt die Berg-Aster die Sonne. Ein vollsonniger Standort mit mindestens sechs Stunden direkter Sonneneinstrahlung pro Tag ist für gesundes Wachstum und eine reiche Blüte unerlässlich. Im Halbschatten wird der Wuchs locker und die Blütenpracht lässt nach. Die Pflanze ist perfekt für Südlagen und warme, geschützte Plätze geeignet. Durch die intensive Sonneneinstrahlung entwickeln die Stängel eine gute Standfestigkeit, sodass die Blütenköpfe auch nach Regenschauern aufrecht bleiben. Im lichten Schatten unter Bäumen ist die Berg-Aster nicht zu empfehlen, da die Konkurrenz um Wasser und die verminderte Lichtausbeute zu kümmerlichem Wachstum führen.

Blüte und Blattwerk der Berg-Aster 'Mira'

Die Blütezeit der Berg-Aster 'Mira' ist ein wahres Highlight im spätsommerlichen Garten. Von Juli bis September öffnen sich unzählige körbchenartige Blütenstände, die in einem intensiven Dunkelviolett leuchten. Diese Farbe ist nicht nur ein Augenschmaus, sondern setzt sich wirkungsvoll von den grünen Blättern ab.

Die dunkelvioletten Korbblüten

Die Blüten der Aster amellus 'Mira' sind einfach, aber in ihrer Fülle umso beeindruckender. Jeder Blütenkopf besteht aus einem Kranz dunkelvioletter Zungenblüten, die einen gelben Röhrenblütenkorb umschließen. Der Durchmesser der Einzelblüte beträgt etwa 2,5 bis 3,5 Zentimeter. Die Blüten sitzen an verzweigten Blütenständen und öffnen sich von unten nach oben, sodass die Pflanze über Wochen hinweg immer neue Knospen nachschiebt. Diese Eigenschaft macht die Sorte 'Mira' zu einer verlässlichen Spätblüherin, die noch im September leuchtende Akzente setzt. Die Blüten verströmen einen leichten, süßlichen Duft, der Bienen und Schmetterlinge magisch anzieht.

Laub und Textur

Die Blätter der Berg-Aster 'Mira' sind lanzettlich geformt, etwa fünf bis acht Zentimeter lang und von sattem Grün. Sie stehen wechselständig an den aufrechten Stängeln und haben eine raue Oberfläche. Der Blattrand ist ganzrandig, die Spitze läuft fein aus. Das Laub bleibt bis in den späten Herbst intakt und bildet einen schönen Kontrast zu den leuchtenden Blüten. Auch nach der Blüte, wenn die Blütenstände verblüht sind, sorgt die grüne Belaubung für Struktur im Beet. Die Horste werden im Lauf der Jahre immer dichter, was der Pflanze ihre typisch buschige Silhouette verleiht.

Verwendung im Garten

Die Berg-Aster 'Mira' ist eine vielseitige Staude, die in verschiedenen Gartensituationen zur Geltung kommt. Ihre Ansprüche und ihr Erscheinungsbild eröffnen viele Gestaltungsmöglichkeiten.

Als Bienenweide und Insektenmagnet

Ein herausragendes Merkmal der Aster amellus 'Mira' ist ihre Bedeutung als Bienenweide. Sie wird ausdrücklich als solche empfohlen, da ihre offenen Blüten reichlich Nektar und Pollen bieten. In den Spätsommermonaten, wenn viele andere Pflanzen bereits verblüht sind, lockt diese Aster zahlreiche Wildbienen, Hummeln und Schmetterlinge an. Besonders Schwebfliegen und tagaktive Nachtfalter schätzen die ergiebige Nahrungsquelle. Wer einen insektenfreundlichen Garten gestalten möchte, kommt an dieser Sorte nicht vorbei. Die Blütezeit fällt zudem mit der Hauptflugzeit vieler Insekten zusammen, sodass die Pflanze einen wichtigen Beitrag zur Biodiversität leistet.

Im Staudenbeet und auf Freifläche

Durch ihren kompakten, horstbildenden Wuchs eignet sich die Berg-Aster 'Mira' hervorragend für die Bepflanzung von Beeten und Freiflächen. Die Pflanze wird sowohl für sonnige Beete auf trockenem bis frischem Boden als auch für sonnige Freiflächen auf trockenem bis frischem Boden empfohlen. Mit einer Pflanzdichte von 11 bis 15 Stück pro Quadratmeter, im Abstand von 20 bis 30 Zentimetern, entsteht schnell ein geschlossener Teppich aus Blüten und Laub. Besonders wirkungsvoll ist die Gruppenpflanzung in Tuffs von drei bis fünf Exemplaren, die farblich herausstechen. In Kombination mit Gräsern oder niedrigen Stauden sorgt 'Mira' für ein natürliches, locker wirkendes Bild. Auch als Einfassung von Wegen oder auf Freiflächen mit trockenem Boden ist sie eine robuste Wahl.

Die Berg-Aster 'Mira' im Naturgarten

Im Naturgarten kommt die Berg-Aster besonders gut zur Geltung. Sie fügt sich harmonisch in Pflanzungen ein, die an Trockenrasen oder Steppen erinnern. Gemeinsam mit anderen trockenheitsverträglichen Stauden wie Fetthenne (Sedum) oder Königskerze (Verbascum) entstehen pflegeleichte und ökologisch wertvolle Pflanzbilder. Da die Sorte winterhart bis -28,8 °C ist, übersteht sie auch strenge Winter ohne Probleme. Um Selbstaussaat zu vermeiden, sollte ein Rückschnitt vor der Samenreife erfolgen – das verhindert, dass sich die Pflanze unkontrolliert ausbreitet. Gleichzeitig fördert der Rückschnitt im Herbst oder Spätherbst einen kompakten Neuaustrieb im Frühjahr.

Pflanzpartner für die Aster amellus 'Mira'

Die Wahl der richtigen Pflanzpartner ist entscheidend, um die Schönheit der Berg-Aster 'Mira' optimal zur Geltung zu bringen. Sie sollte mit Stauden kombiniert werden, die ähnliche Standortansprüche haben und entweder harmonisch kontrastieren oder farblich ergänzen.

Harmonische Nachbarn in sonnigen Beeten

Für ein stimmiges Gesamtbild bieten sich Stauden an, die ebenfalls sonnige, trockene Standorte lieben. Ein klassischer Partner ist die Fetthenne, beispielsweise Sedum telephium (Große Fetthenne) mit ihren flachen, rotbraunen Blütenständen. Auch die Duftnessel (Agastache rugosa) mit ihren violetten oder blauen Blütenähren passt hervorragend. Das Sonnenauge (Heliopsis helianthoides) sorgt mit seinen gelben Blüten für einen warmen Kontrast. Alle diese Pflanzen bevorzugen durchlässige, eher magere Böden und benötigen nur wenig Wasser – ideale Voraussetzungen für eine pflegeleichte Beetgemeinschaft.

Kontraste in Farbe und Form

Um das Dunkelviolett der Berg-Aster 'Mira' noch stärker hervortreten zu lassen, eignen sich Partner in Gelb, Weiß oder Hellblau. Das Chinesische Lampenkleid (Physalis alkekengi) setzt mit seinen orangefarbenen Lampions fröhliche Farbtupfer. Eine weiße Sorte des Steppen-Salbeis (Salvia nemorosa) wie 'Ostfriesland' in Weiß unterstreicht die klare Farbe der Aster. Auch das Ziergras Panicum virgatum (Rutenhirse) bringt mit seinen rötlichen Ähren und luftigen Halmen eine völlig andere Textur ins Spiel, die die aufrechte Aster wunderbar flankiert. Im Herbst erzeugen die goldenen Blüten der Goldrute (Solidago) einen lebendigen Kontrast.

Pflanzpartner mit ähnlichen Standortansprüchen

Neben den optischen Aspekten sollten die Partner auch ähnliche Ansprüche an Boden und Pflege haben. Steppen-Wolfsmilch (Euphorbia seguieriana) und die Felsenbirne (Amelanchier ovalis) als kleiner Strauch sind gute Begleiter. Auch die Katzenminze (Nepeta racemosa) ist ein dankbarer Partner, der ebenso Trockenheit liebt. Wichtig ist, dass alle Pflanzen eine gute Drainage benötigen und Staunässe vermeiden. Die Berg-Aster 'Mira' sollte in Gruppen von mindestens drei Exemplaren gesetzt werden, um ihre Wirkung voll zu entfalten. Ein Beet mit diesen Partnern bleibt auch ohne regelmäßiges Gießen attraktiv und ist ein Paradies für Insekten.

Pflege und Überwinterung

Die Berg-Aster 'Mira' ist eine pflegeleichte Staude, die mit wenigen Handgriffen jahrelang Freude bereitet. Die richtige Pflege sichert eine üppige Blüte und eine gesunde Entwicklung.

Wässerung und Düngung

Während der Anwachsphase ist eine regelmäßige Bewässerung wichtig, später kommt die Pflanze mit Trockenheit gut zurecht. Gegossen wird nur bei längerer Trockenheit, und zwar durchdringend, aber selten. Dadurch werden die Wurzeln angeregt, tief in den Boden einzudringen, und die Trockenheitstoleranz wird gesteigert. Eine Düngung ist nur nötig, wenn der Boden sehr nährstoffarm ist. Im Frühjahr kann eine leichte Gabe von Kompost oder mineralischem Langzeitdünger gegeben werden, nicht jedoch stickstoffbetonter Dünger, der die Stängel weich und anfällig für Pilzkrankheiten macht. Im Spätsommer sollte auf Dünger verzichtet werden, um die Frosthärte zu fördern.

Rückschnitt zur Vermeidung von Selbstaussaat

Ein wichtiger Pflegeschritt ist der Rückschnitt vor der Samenreife. Die verblühten Blütenstände sollten daher spätestens im Spätherbst entfernt werden. Der Rückschnitt verhindert die Selbstaussaat, die im Garten sonst zu einer unerwünschten Verbreitung führen kann. Gleichzeitig fördert der Schnitt einen kompakten, buschigen Neuaustrieb im nächsten Frühjahr. Falls Sie die Samenstände für die Winterstruktur stehen lassen möchten, können Sie den Schnitt auf das zeitige Frühjahr verschieben – dann jedoch vor dem Austrieb, um die jungen Triebe nicht zu verletzen. Die abgeschnittenen Teile können auf dem Kompost entsorgt werden, sofern sie keine Samen enthalten.

Überwinterung der Berg-Aster 'Mira'

Die Berg-Aster 'Mira' ist bis -28,8 °C winterhart und benötigt in der Regel keinen besonderen Winterschutz. In extrem rauen Lagen kann eine leichte Abdeckung mit Laub oder Reisig sinnvoll sein, um die Pflanze vor Frosttrocknis zu schützen. Staunässe im Winter ist der größte Feind – achten Sie darauf, dass der Boden auch in der kalten Jahreszeit nicht vernässt. Nach dem Winter sollte die Pflanze zurückgeschnitten werden, um Platz für den Neuaustrieb zu schaffen. Ein Rückschnitt bis knapp über den Boden im zeitigen Frühjahr ist ideal, da die alten Stängel sonst die jungen Triebe behindern. Bei guter Drainage und einem sonnigen Standort übersteht die Aster auch strenge Winter unbeschadet.

Wissenswertes über die Berg-Aster 'Mira'

Die Berg-Aster 'Mira' hat nicht nur gärtnerische Qualitäten, sondern ist auch kulturhistorisch interessant. Ihre Geschichte und ihre Besonderheiten machen sie zu einer Staude mit Charakter.

Historischer Hintergrund

Die Sorte 'Mira' wurde 1947 von Karl Foerster gezüchtet, einem der bedeutendsten Staudenzüchter des 20. Jahrhunderts. Foerster legte Wert auf robuste, reichblühende Pflanzen, die auch in rauen Klimaten gedeihen. Die Berg-Aster 'Mira' ist ein Ergebnis seiner Bemühungen, die Wildformen der Berg-Aster zu verbessern und für den Garten zu erschließen. Seit ihrer Einführung hat sie sich als eine der standfestesten und farbenprächtigsten Berg-Astern etabliert. Ihr Name 'Mira' (von lateinisch 'mirabilis' = wunderbar) verweist auf die außergewöhnliche Blütenfülle und ihre Fähigkeit, bis in den Herbst hinein zu blühen. Sie ist damit ein Stück lebendige Gartengeschichte und eine Hommage an Foersters Schaffen.

Name Deutsch: Berg-Aster.
Name Botanisch: Aster amellus 'Mira'.
Wuchs: Aufrecht/horstbildend.
Wuchshöhe: bis zu 40 cm.
Blatt: Sommergrün, grüne Blattfarbe, lanzettlich.
Frucht: -.
Blüte: Einfache, dunkelviolette verzweigte Blütenstände, körbchenartig.
Blütezeit: Juli - September.
Wurzeln: -.
Boden: Trocken bis Frisch, normal durchlässig, kalkhaltig.
Standort: Sonnig.
Pflanzen pro m²: 11 bis 15.
Eigenschaften: Die Aster amellus 'Mira' (Berg-Aster) ist eine wahre Bereicherung für jeden Garten und versprüht mit ihren intensiv dunkelvioletten Blüten einen Charme, dem man erstmal entkommen muss. An sonnigen Standorten auf trockenem bis frischem Boden entfaltet die Aster amellus 'Mira' eine äußerst dekorative Wirkung. Eine Pflanzung mit 11 - 15 Pflanzen auf den Quadratmeter im Abstand von 20 - 30 cm und in kleinen Tuffs von 1-3 (oder bis 5) Stück oder 3-5 (oder bis 10) Stück verstärkt diesen Eindruck noch. Auf Beeten und Freiflächen ist die Berg-Aster zudem mit bis zu -28,8 °C winterhart und wird gerne von Insekten angeflogen. Nehmen Sie einen Rückschnitt vor der Samenreife vor, um Selbstaussaat zu vermeiden. Der Rückschnitt geschieht am Besten im Herbst oder Spätherbst. Eine wirklich tolle Pflanze. Überzeugen Sie sich selbst von der Aster amellus 'Mira'!.
Detaillierte Beschreibung:

Portrait der Berg-Aster 'Mira'

Die Berg-Aster 'Mira' – botanisch Aster amellus 'Mira' – ist eine bezaubernde Erscheinung für jeden sonnigen Garten. Mit ihren intensiv dunkelvioletten Blüten bringt sie vom Hochsommer bis in den Herbst hinein leuchtende Farbtupfer in Beete und Freiflächen. Die robuste und winterharte Staude ist nicht nur ein Blickfang, sondern auch eine wertvolle Nahrungsquelle für Insekten. In diesem Porträt erfahren Sie alles über Herkunft, Wuchs und besondere Eigenschaften dieser empfehlenswerten Aster-Sorte.

Herkunft und Botanik der Aster amellus 'Mira'

Aster amellus, die Berg-Aster, ist in Mitteleuropa heimisch und besiedelt dort sonnige Hänge, Magerrasen und lichte Wälder. Die Sorte 'Mira' wurde bereits 1947 von dem berühmten....

P9
Artik.Nr.:
Wuchsendhöhe
bis zu 40 cm

Belaubung
Sommergrün

Blüte
Dunkelviolett

Blütezeit
Juli - September

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