| Wuchs: | Staude, rosettenartig, polsterartig, horstbildend, bis zu 30 cm hoch |
| Wuchshöhe: | bis zu 30 cm |
| Blatt: | Wintergrün, grüne Blattfarbe, gefiedert |
| Blüte: | Einfache, gelbe Blütenstände, meist einblütig, schalenförmig, flach, ausgebreitet |
| Blütezeit: | März - Juni |
| Wurzeln: | Horstbildend |
| Boden: | Frisch, normal durchlässig, kalkarm |
| Standort: | Sonnig-halbschattig |
| Pflanzen pro m²: | 9 bis 11 |
| Eigenschaften: |
Das Geum montanum ‚ Diana‘ – auch Gebirgs Neleknwurz ‚ Diana‘ genannt – gehört zu den wintergrünen Staudengewächsen. Das Wurzelwerk bildet sich horstigartig aus. Aufgrund der geringen...
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| Wuchs: | Staude, rosettenartig, polsterartig, horstbildend, bis zu 30 cm hoch |
| Wuchshöhe: | bis zu 30 cm |
| Blatt: | Wintergrün, grüne Blattfarbe, gefiedert |
| Blüte: | Einfache, gelbe Blütenstände, meist einblütig, schalenförmig, flach, ausgebreitet |
| Blütezeit: | März - Juni |
| Wurzeln: | Horstbildend |
| Boden: | Frisch, normal durchlässig, kalkarm |
| Standort: | Sonnig-halbschattig |
| Pflanzen pro m²: | 9 bis 11 |
| Eigenschaften: | Das Geum montanum ‚ Diana‘ – auch Gebirgs Neleknwurz ‚ Diana‘ genannt – gehört zu den wintergrünen Staudengewächsen. Das Wurzelwerk bildet sich horstigartig aus. Aufgrund der geringen Wuchsendhöhe von ca. 30 cm eignet sich diese Staude hervorragend als Bodendecker für eine Flächenbegrünung. Das Geum montanum ‚ Diana‘ präsentiert seinen Blütenstand schon ab März und trägt diesen bis in den Juni hinein. Die Blüte zeigt sich schalenförmig und flach ausgebreitet in einer intensiv gelben Färbung, die für Aufmerksamkeit in Ihrem Garten sorgt. Der Standort der Gebirgs Nelkenwurz ‚ Diana‘ sollte kalkarm und frisch ausgewählt sein. Hierbei gilt es zu berücksichtigen, dass ein sonnig bis halbschattiger Standort für ein optimales Wuchsergebnis gewählt wird. Pro Quadratmeter sollten 9 bis 11 Exemplare gesetzt werden, um ein harmonisches Bild zu erzeugen. |
- Portrait der Gebirgs Nelkenwurz 'Diana'
- Standort und Boden
- Blütenpracht und Laubwerk des Geum montanum 'Diana'
- Vielfältige Verwendungsmöglichkeiten
- Pflanzpartner für die Gebirgs Nelkenwurz 'Diana'
- Pflege und Vermehrung
- Wissenswertes über die Gebirgs Nelkenwurz 'Diana'
Die Gebirgs Nelkenwurz 'Diana', botanisch Geum montanum 'Diana', ist eine bezaubernde, wintergrüne Staude, die mit ihren leuchtend gelben Blüten bereits ab März Farbe in den Garten bringt. Als horstbildende, polsterartig wachsende Pflanze erreicht sie eine Höhe von etwa 30 Zentimetern und eignet sich hervorragend für sonnige bis halbschattige Lagen mit frischen, kalkarmen Böden. Ihre Anmut und Robustheit machen sie zu einer wertvollen Bereicherung für Steingärten, naturnahe Pflanzungen und sogar für die Vase.
Portrait der Gebirgs Nelkenwurz 'Diana'
Dieses charmante Staudengewächs besticht durch seine frühe Blütezeit und den kompakten, bodendeckenden Wuchs. Es handelt sich um eine Auslese, die speziell für den Garten kultiviert wurde und dabei die natürliche Anmut ihrer wilden Verwandten bewahrt. Im Folgenden werfen wir einen genaueren Blick auf ihre Herkunft und ihre charakteristische Wuchsform.
Herkunft und Wuchsform
Die Gebirgs Nelkenwurz 'Diana' ist ein Cultivar, also eine gezielt ausgelesene Gartenform. Sie wird als aus Schweden stammende Auslese beschrieben und geht auf den Züchter Nilson aus Schweden zurück; die Sorte stammt aus dem Jahr 1961. Genetisch betrachtet, ist sie als spontane Kreuzung aus Geum x bulgaricum und Geum montanum entstanden. Diese Abstammung erklärt ihre gute Anpassungsfähigkeit und den typischen, horstigen Wuchs. Die Pflanze bildet dichte, rosettenartige Polster, die sich langsam, aber stetig ausbreiten. Die Wurzeln entwickeln sich ebenfalls horstig, was zu einer stabilen und gut verankerten Pflanze führt, die nicht zum Wuchern neigt.
Wuchshöhe und Habitus
Mit einer maximalen Wuchshöhe von bis zu 30 cm gehört die Gebirgs Nelkenwurz 'Diana' zu den niedrig bleibenden Stauden. Ihr Wuchs ist ausgesprochen kompakt und polsterartig. Sie bildet dichte Horste, die sich ideal für eine flächige Bepflanzung eignen. Pro Quadratmeter können 9 bis 11 Exemplare gesetzt werden, um innerhalb kurzer Zeit einen geschlossenen, blühenden Teppich zu erzeugen. Dieser dichte Wuchs unterdrückt zudem unerwünschtes Beikraut effektiv. Der horstbildende Charakter verleiht der Pflanze ganzjährig Struktur, auch wenn sie nicht blüht.
Nach diesem ersten Eindruck stellt sich die Frage, unter welchen Bedingungen diese Staude ihr volles Potenzial entfalten kann.
Standort und Boden
Die richtige Wahl des Platzes ist entscheidend für die Gesundheit und Blühfreude der Gebirgs Nelkenwurz 'Diana'. Sie stammt ursprünglich aus Gebirgsregionen und hat entsprechende Ansprüche an Licht und Boden entwickelt. Ein optimaler Standort ahmt diese natürlichen Bedingungen nach und sorgt für ein langes, vitales Pflanzenleben.
Der ideale Standort für die Gebirgs Nelkenwurz 'Diana'
Die Staude gedeiht am besten an einem sonnigen bis halbschattigen Platz. Volle Sonne fördert die üppigste Blütenbildung, während der Halbschatten in heißen Sommern vor zu großer Hitze und Austrocknung schützen kann. Geum montanum 'Diana' benötigt kalkfreie und kühle Standorte. Daher sind Ost- oder Westlagen oft idealer als vollsonnige Südlagen, die sich stark aufheizen können. Ein Platz am Gehölzrand, wo die Pflanze in den Morgen- oder Abendstunden Sonne erhält, ist perfekt. Wichtig ist eine gute Luftzirkulation, um Pilzkrankheiten vorzubeugen.
Bodenbeschaffenheit und pH-Wert
Der Boden sollte frisch, normal durchlässig und kalkarm sein. „Frisch“ bedeutet, dass der Boden gleichmäßig feucht, aber niemals staunass sein sollte. Eine gute Drainage ist unerlässlich, da Staunässe, besonders im Winter, zu Wurzelfäule führen kann. Schwere Lehmböden sollten daher mit Sand oder feinem Kies aufgelockert werden. Der pH-Wert sollte im leicht sauren bis neutralen Bereich liegen. Kalkhaltige Böden sind unbedingt zu meiden, da die Pflanze darauf mit Chlorosen (gelben Blättern) reagieren kann. Eine Mulchschicht aus mineralischem Material wie Splitt hilft, die Feuchtigkeit zu halten und die Wurzeln kühl.
Wenn Standort und Boden stimmen, belohnt die Gebirgs Nelkenwurz 'Diana' den Gärtner mit einer bezaubernden Blütenpracht und ansprechendem Laub.
Blütenpracht und Laubwerk des Geum montanum 'Diana'
Die Kombination aus leuchtenden Blüten und dekorativem, wintergrünem Laub macht den besonderen Reiz dieser Staude aus. Während viele Pflanzen im Frühjahr erst langsam erwachen, startet Geum montanum 'Diana' mit voller Kraft in die Gartensaison und setzt über Monate hinweg Akzente.
Die gelben Schalenblüten
Die Blütezeit erstreckt sich von März bis Juni. In milden Jahren können sich die ersten Blüten sogar schon Ende Februar zeigen. Die Blütenstände sind meist einblütig und erheben sich auf zarten, aber stabilen Stielen über dem Laub. Die einzelnen Blüten sind einfach, schalenförmig, flach und ausgebreitet. Sie präsentieren sich in einer intensiv gelben Färbung, die an die Frühlingssonne erinnert und Insekten magisch anzieht. Geum montanum 'Diana' wird als bienenfreundlich und als Insektenweide beschrieben. Die schalenförmige Blüte bietet Bienen und anderen Bestäubern eine perfekte Landefläche. Nach der Hauptblüte kann ein leichter Rückschnitt oft eine Nachblüte im Spätsommer anregen.
Wintergrünes Blattwerk
Das Laub der Gebirgs Nelkenwurz 'Diana' ist wintergrün. Das bedeutet, die Pflanze behält auch in der kalten Jahreszeit ihr Blattwerk, das dann oft eine leicht bronzefarbene Tönung annimmt. Die Blätter sind gefiedert und von einer frischen, grünen Farbe. Sie bilden dichte, bodennahe Rosetten, die den horstigen Wuchs unterstreichen. Die gefiederte Struktur verleiht dem Laub eine feine, fast filigrane Textur, die auch ohne Blüten sehr zierend wirkt. Im Winter schützen diese Blattrosetten die empfindlichen Triebknospen und tragen so zur Frosthärte der Pflanze bei. Das ganzjährig attraktive Laub macht sie zu einer wertvollen Strukturpflanze.
Mit diesen optischen Qualitäten eröffnen sich zahlreiche Möglichkeiten, die Staude geschickt in die Gartengestaltung einzubinden.
Vielfältige Verwendungsmöglichkeiten
Die Gebirgs Nelkenwurz 'Diana' ist vielseitig einsetzbar und passt sich verschiedenen Gartenstilen an. Ob im naturnahen Steingarten, als blühender Bodendecker oder sogar für die Vase – ihre robuste Natur und lange Blütezeit machen sie zu einer echten Allrounderin.
Fels-Steppen und Steinanlagen
Ihre natürliche Heimat in Gebirgsregionen prädestiniert sie für die Bepflanzung von Fels-Steppen, Matten und Steinanlagen mit frischem Boden. In Steingärten, zwischen Trockenmauern oder entlang von Kieswegen fühlt sie sich besonders wohl. Hier kommt ihr kompakter, polsterartiger Wuchs perfekt zur Geltung. Sie kann Fugen besiedeln, über Steine kaskadieren oder größere Flächen in sonnigen Lagen begrünen. Die Kombination mit anderen Steingartenstauden wie Polsterphlox oder Blaukissen schafft lebendige Farbteppiche im Frühjahr.
Als Schnittblume
Ein besonderer Pluspunkt ist, dass Geum montanum 'Diana' schnittgeeignet ist. Die langstieligen, leuchtend gelben Blüten eignen sich hervorragend für frühlingshafte Sträuße und Tischdekorationen. Sie halten in der Vase mehrere Tage frisch und bringen einen Hauch von Gartenfrühling ins Haus. Beim Schneiden sollte man darauf achten, nicht zu tief ins alte Holz zu schneiden, um die Bildung neuer Blütenknospen nicht zu beeinträchtigen. Regelmäßiges Abschneiden verblühter Stiele fördert zudem die Blühdauer im Beet.
Flächendeckende Bepflanzung
Aufgrund der geringen Wuchshöhe von ca. 30 cm eignet sich diese Staude hervorragend als Bodendecker für eine Flächenbegrünung. In größeren Gruppen gepflanzt, bildet sie dichte, blühende Teppiche, die unerwünschtes Unkraut wirksam unterdrücken. Sie eignet sich für sonnige bis halbschattige Rabatten, als Einfassung von Beeten oder zur Unterpflanzung von lichten Gehölzen. Ihr wintergrünes Laub bietet auch im Winter einen grünen Teppich, der die Gartenstruktur erhält. Für eine schnelle, geschlossene Fläche sind die empfohlenen 9 bis 11 Pflanzen pro Quadratmeter ideal.
Um die Wirkung der Gebirgs Nelkenwurz 'Diana' noch zu steigern, lohnt es sich, passende Begleitpflanzen auszuwählen.
Pflanzpartner für die Gebirgs Nelkenwurz 'Diana'
Die richtigen Nachbarn heben die Schönheit der Gelben Gebirgs Nelkenwurz hervor und schaffen harmonische Pflanzbilder. Ideal sind Stauden und Gräser, die ähnliche Standortansprüche haben und in Blütezeit, Wuchsform oder Farbe kontrastieren oder harmonieren.
Begleiter für frische Standorte
Klassische Partner für frische, sonnige bis halbschattige Beete sind Stauden mit blauen oder weißen Blüten, die einen schönen Kontrast zum Gelb bilden. Sehr gut passen der Silber-Frauenmantel (Alchemilla hoppeana) mit seinen gelbgrünen Blütenrispen und die Wiesen-Iris (Iris sibirica 'Annick') mit ihren eleganten, blauvioletten Blüten. Beide teilen den Bedarf an frischen, nicht zu trockenen Böden. Auch die kleinblumige Taglilie (Hemerocallis Hybride 'Stella de Oro') mit ihrer langen, gelben Blütezeit ist ein guter Partner, der später im Sommer die Blütenfackel übernimmt, wenn die Hauptblüte der Nelkenwurz vorbei ist.
Harmonische Kombinationen mit Gräsern
Ziergräser verleihen der Pflanzung Leichtigkeit und Struktur. Das Herz-Zittergras (Briza media) ist ein hervorragender Begleiter. Seine zarten, herzförmigen Ährchen zittern bei jedem Windhauch und bilden einen feinen, luftigen Kontrast zum kompakten Wuchs der Nelkenwurz. Beide Pflanzen mögen frische, durchlässige Böden. Weitere gute Graspartner sind niedrige Seggen (Carex) oder das Blauschwingelgras (Festuca glauca), dessen silbrig-blaue Halme einen faszinierenden Farbkontrast zu dem leuchtenden Gelb und dem frischen Grün des Laubs setzen.
Damit diese schönen Pflanzungen lange erhalten bleiben, sind einige grundlegende Pflegemaßnahmen zu beachten.
Pflege und Vermehrung
Die Gebirgs Nelkenwurz 'Diana' ist eine pflegeleichte Staude, die bei richtiger Behandlung viele Jahre Freude bereitet. Mit wenigen, aber gezielten Handgriffen fördert man ihre Vitalität, Blühfreude und Langlebigkeit.
Gießen und Düngen
In der Anwachsphase nach der Pflanzung und während längerer Trockenperioden im Sommer sollte regelmäßig gegossen werden. Der Boden sollte stets frisch, aber nicht nass sein. Einmal etabliert, kommt die Pflanze mit kurzen Trockenphasen besser zurecht, dank ihrer horstbildenden Wurzeln. Gedüngt wird moderat im Frühjahr, idealerweise mit einem organischen Volldünger oder reifem Kompost, der leicht in die Bodenoberfläche eingearbeitet wird. Eine Überdüngung, insbesondere mit stickstoffbetonten Düngern, führt zu mastigem, weichem Wachstum auf Kosten der Blütenbildung und kann die Winterhärte mindern.
Schnitt und Vermehrung des Geum montanum 'Diana'
Nach der Hauptblüte im Juni kann man die verblühten Stängel zurückschneiden, um die Pflanze zu einer eventuellen Nachblüte anzuregen und eine unkontrollierte Selbstaussaat zu verhindern. Im Spätherbst oder zeitigen Frühjahr schneidet man altes, welkes Laub bodennah ab, um Platz für den frischen Austrieb zu schaffen. Für Nelkenwurzen wird angegeben, dass die Pflanzen nach etwa 3 bis 5 Jahren am selben Standort in der Mitte zu verkahlen beginnen und dann aufgenommen und geteilt werden sollten. Dies ist die einfachste und effektivste Methode der Vermehrung. Im Frühjahr oder Herbst gräbt man den Horst aus, teilt ihn mit einem scharfen Spaten oder Messer in mehrere Stücke mit ausreichend Wurzeln und Triebknospen und pflanzt diese neu ein. So verjüngt man die Pflanze und erhält kostenlos neue Exemplare.
Überwinterung
Die Gebirgs Nelkenwurz 'Diana' ist ausreichend winterhart. Für Geum montanum 'Diana' wird die Winterhärtezone Z5 angegeben, entsprechend etwa -28,8 °C bis -23,4 °C. In den meisten Regionen Deutschlands benötigt sie daher keinen speziellen Winterschutz. Ihr wintergrünes Laub schützt die Pflanze von Natur aus. In sehr exponierten Lagen oder bei strengen Frösten ohne Schneedecke kann eine leichte Abdeckung mit Reisig sinnvoll sein, um vor allzu starkem Frost und Wintersonne zu schützen. Für Geum montanum 'Diana' wird angegeben, dass keine Gefahr durch Schneckenfraß besteht, was die Pflege zusätzlich erleichtert.
Abseits der praktischen Gartenaspekte verbirgt diese Staude auch einige interessante historische und botanische Details.
Wissenswertes über die Gebirgs Nelkenwurz 'Diana'
Hinter dem Namen und der Erscheinung der Pflanze stecken Geschichten und Eigenschaften, die sie noch faszinierender machen. Von der Namensherkunft bis zu ihrer Rolle im Ökosystem gibt es einiges zu entdecken.
Geschichte und Herkunft
Der botanische Gattungsname Geum wird schon seit Plinius verwendet und geht wahrscheinlich auf das griechische Wort "geno" zurück, was so viel wie „schmecken“ oder „riechen“ bedeutet und sich auf den würzigen Geruch der Wurzeln einiger Arten bezieht. Der Artname „montanum“ verweist auf das Vorkommen in Bergregionen (lat. mons = Berg). Der Sortenname 'Diana' könnte auf die römische Göttin der Jagd und des Mondes anspielen, vielleicht in Anlehnung an die schwedische Herkunft oder die anmutige, aber robuste Natur der Pflanze. Wie bereits erwähnt, ist diese Sorte eine schwedische Züchtung aus den 1960er Jahren. Ihre Entstehung als spontane Kreuzung macht sie zu einem natürlichen und doch gartenwürdigen Hybriden. Als Insektenweide leistet sie einen wertvollen Beitrag zur Biodiversität im Garten und lockt früh im Jahr wichtige Bestäuber an.
| Name Deutsch: | Gebirgs Nelkenwurz 'Diana'. |
| Name Botanisch: | Geum montanum 'Diana'. |
| Wuchs: | Staude, rosettenartig, polsterartig, horstbildend, bis zu 30 cm hoch. |
| Wuchshöhe: | bis zu 30 cm. |
| Blatt: | Wintergrün, grüne Blattfarbe, gefiedert. |
| Blüte: | Einfache, gelbe Blütenstände, meist einblütig, schalenförmig, flach, ausgebreitet. |
| Blütezeit: | März - Juni. |
| Wurzeln: | Horstbildend. |
| Boden: | Frisch, normal durchlässig, kalkarm. |
| Standort: | Sonnig-halbschattig. |
| Pflanzen pro m²: | 9 bis 11. |
| Eigenschaften: | Das Geum montanum ‚ Diana‘ – auch Gebirgs Neleknwurz ‚ Diana‘ genannt – gehört zu den wintergrünen Staudengewächsen. Das Wurzelwerk bildet sich horstigartig aus. Aufgrund der geringen Wuchsendhöhe von ca. 30 cm eignet sich diese Staude hervorragend als Bodendecker für eine Flächenbegrünung. Das Geum montanum ‚ Diana‘ präsentiert seinen Blütenstand schon ab März und trägt diesen bis in den Juni hinein. Die Blüte zeigt sich schalenförmig und flach ausgebreitet in einer intensiv gelben Färbung, die für Aufmerksamkeit in Ihrem Garten sorgt. Der Standort der Gebirgs Nelkenwurz ‚ Diana‘ sollte kalkarm und frisch ausgewählt sein. Hierbei gilt es zu berücksichtigen, dass ein sonnig bis halbschattiger Standort für ein optimales Wuchsergebnis gewählt wird. Pro Quadratmeter sollten 9 bis 11 Exemplare gesetzt werden, um ein harmonisches Bild zu erzeugen.. |
| Detaillierte Beschreibung: |
Die Gebirgs Nelkenwurz 'Diana', botanisch Geum montanum 'Diana', ist eine bezaubernde, wintergrüne Staude, die mit ihren leuchtend gelben Blüten bereits ab März Farbe in den Garten bringt. Als horstbildende, polsterartig wachsende Pflanze erreicht sie eine Höhe von etwa 30 Zentimetern und eignet sich hervorragend für sonnige bis halbschattige Lagen mit frischen, kalkarmen Böden. Ihre Anmut und Robustheit machen sie zu einer wertvollen Bereicherung für Steingärten, naturnahe Pflanzungen und sogar für die Vase. Portrait der Gebirgs Nelkenwurz 'Diana'Dieses charmante Staudengewächs besticht durch seine frühe Blütezeit und den kompakten, bodendeckenden Wuchs. Es handelt sich um eine Auslese, die speziell für den Garten kultiviert wurde und dabei die natürliche Anmut ihrer wilden Verwandten bewahrt. Im Folgenden werfen wir einen genaueren Blick auf ihre Herkunft und ihre charakteristische Wuchsform. |
Pflanz- und Pflegetipps Geum montanum 'Diana' / Gebirgs Nelkenwurz 'Diana'
Mit ein paar kleinen Tipps und Tricks kann man Gartenpflanzen einen optimalen Start am neuen Standort geben. Auf der einen Seite verweisen wir an diesem Punkt auf die Pflege- und Pflanztipps, wo Sie zahlreiche Informationen zu Pflanzzeitpunkt, Pflege, Bewässerung etc. finden können. Alternativ bieten wir auch eine umfangreiche Pflanz- und Pflegeanleitung zum Download an, die Sie nachstehend herunterladen können.
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