| Wuchs: | Staude, buschig, kompakt, horstbildend, 30 bis 40 cm hoch |
| Wuchshöhe: | 30 - 40 cm |
| Blatt: | Sommergrün, gelappt, ahornähnlich, grün |
| Frucht: | Geschnäbelt |
| Blüte: | Hellviolett, gefüllt, schalenförmig |
| Blütezeit: | Mai bis Juni |
| Boden: | Gut durchlässige, frische Untergründe |
| Standort: | Sonnig bis halbschattig |
| Pflanzen pro m²: | 11 |
| Eigenschaften: |
Die Geranium himalayense 'Plenum' (Gefüllter Himalaya-Storchschnabel) zeichnet sich durch seine besondere Blüte aus, Im Gegensatz zu anderen Geranium-Sorten zeichnet sie sich nicht nur durch ihre...
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| Wuchs: | Staude, buschig, kompakt, horstbildend, 30 bis 40 cm hoch |
| Wuchshöhe: | 30 - 40 cm |
| Blatt: | Sommergrün, gelappt, ahornähnlich, grün |
| Frucht: | Geschnäbelt |
| Blüte: | Hellviolett, gefüllt, schalenförmig |
| Blütezeit: | Mai bis Juni |
| Boden: | Gut durchlässige, frische Untergründe |
| Standort: | Sonnig bis halbschattig |
| Pflanzen pro m²: | 11 |
| Eigenschaften: | Die Geranium himalayense 'Plenum' (Gefüllter Himalaya-Storchschnabel) zeichnet sich durch seine besondere Blüte aus, Im Gegensatz zu anderen Geranium-Sorten zeichnet sie sich nicht nur durch ihre gefüllte Blüte, sondern auch durch die Länge der Blüte aus. Diese thronen in hellviolettem-Ton weit über dem sommergrünen Blattlaub. Die anmutige Eleganz der Staude kommt als Rosenbegleitstaude in der Rabatte sehr schön zur Geltung. Zudem gilt die 'Plenum' als äußerst robust und unempfindlich gegenüber Schädlingsbefall. |
- Portrait des Gefüllten Himalaya-Storchschnabels 'Plenum'
- Standort und Boden
- Blüte und Blattwerk des Geranium himalayense 'Plenum'
- Verwendung im Garten
- Pflanzpartner für den Gefüllten Himalaya-Storchschnabel 'Plenum'
- Pflege und Überwinterung
- Wissenswertes über den Gefüllten Himalaya-Storchschnabel 'Plenum'
Portrait des Gefüllten Himalaya-Storchschnabels 'Plenum'
Der Gefüllte Himalaya-Storchschnabel 'Plenum' (Geranium himalayense 'Plenum') ist eine bezaubernde Staude, die mit ihren hellvioletten, gefüllten Blüten jeden Garten bereichert. Sie stammt ursprünglich aus dem Himalaya und hat sich als robuste und pflegeleichte Pflanze etabliert. In diesem Portrait erfahren Sie alles Wissenswerte über Herkunft, Wuchs und besondere Eigenschaften dieser einzigartigen Storchschnabel-Sorte.
Herkunft und Geschichte von Geranium himalayense 'Plenum'
Die Art Geranium himalayense ist in den Gebirgsregionen des Himalaya beheimatet, wo sie auf feuchten Wiesen und an Waldsäumen gedeiht. Die Sorte 'Plenum' ist eine gefüllt blühende Auslese, die bereits seit Jahrhunderten in Gärten geschätzt wird. Gefüllt blühende Stauden erfreuen sich seit jeher großer Beliebtheit, und auch dieser Storchschnabel zählt zu diesen historisch geschätzten Pflanzen. Unter dem Synonym 'Birch Double' ist sie in einigen Sammlungen bekannt und unterstreicht ihre lange gärtnerische Tradition. Die Sorte fällt nicht nur durch ihre üppigen Blüten auf, sondern auch durch ihre Anpassungsfähigkeit an mitteleuropäische Klimabedingungen.
Wuchs und Erscheinungsbild
Der Gefüllte Himalaya-Storchschnabel 'Plenum' wächst buschig und kompakt und erreicht eine Höhe von 30 bis 40 Zentimetern. Er bildet dichte Horste, die mit der Zeit einen geschlossenen Blattteppich entwickeln. Die Pflanze treibt kurze Ausläufer, breitet sich aber eher gemächlich aus und bleibt gut im Zaum. Die Blätter sind sommergrün, gelappt und erinnern an Ahornblätter. Sie bilden eine attraktive grüne Grundlage für die leuchtenden Blüten. Im Herbst verfärben sich die Blätter oft rötlich, was einen zusätzlichen Reiz bietet. Die gesamte Pflanze wirkt aufrecht und dennoch zart, mit Blütenstielen, die sich elegant über das Laub erheben.
Standort und Boden
Für eine optimale Entwicklung benötigt der Gefüllte Himalaya-Storchschnabel 'Plenum' die richtigen Standortbedingungen. Er bevorzugt sonnige bis halbschattige Plätze und gedeiht auf frischen, gut durchlässigen Böden. Der folgende Abschnitt erläutert die spezifischen Ansprüche an Boden und Licht.
Bodenansprüche des Geranium himalayense 'Plenum'
Die Staude stellt keine überhöhten Ansprüche an den Boden, reagiert jedoch empfindlich auf Staunässe. Ein gut durchlässiger, frischer und nährstoffreicher Untergrund ist ideal. Sie sollte nicht zu nährstoffarm stehen, da dies die Blühfreudigkeit einschränken kann. Schwere Lehmböden lassen sich durch Sand oder Kies verbessern, während sandige Böden mit Kompost angereichert werden sollten. Ein leicht saurer bis neutraler pH-Wert ist optimal. Trockenstress wird vermieden, wenn der Boden gleichmäßig feucht bleibt, besonders während der Blütezeit.
Lichtbedarf und Mikroklima
Die Pflanze gedeiht am besten an einem sonnigen bis leicht absonnigen Platz. In voller Sonne entfaltet sie die reichste Blüte, verträgt aber auch Halbschatten, wobei die Blütenanzahl dann etwas geringer ausfällt. Ein geschützter Standort vor heißen Mittagssonnenstrahlen beugt Blattverbrennungen vor. Ideal ist eine Lage, die morgendliche Sonne und nachmittäglichen Schatten bietet. In milden Lagen kann sie auch im lichten Schatten unter Gehölzen wachsen, sofern die Konkurrenz durch Wurzeln nicht zu stark ist.
Blüte und Blattwerk des Geranium himalayense 'Plenum'
Die besondere Attraktion dieser Sorte ist ihre außergewöhnliche Blüte, die an kleine Röschen erinnert. Ergänzt wird sie durch ein ansprechendes Blattwerk, das den ganzen Sommer über Struktur bietet. Im Folgenden werden Blüte und Blatt detailliert beschrieben.
Gefüllte Blüten wie kleine Röschen
Die Blüten des Geranium himalayense 'Plenum' erscheinen von Mai bis Juni in einer Fülle hellvioletter, dicht gefüllter Schalen. Sie wirken wie kleine Röschen und thronen weit über dem sommergrünen Blattlaub. Jede Einzelblüte besteht aus zahlreichen Petalen, die eine kugelige Form bilden. Die Blütenstiele sind aufrecht und robust, sodass die Blüten auch nach Regen gut erhalten bleiben. Der leichte Duft erinnert an frische Wiesen und lockt Bienen und Hummeln an, obwohl die gefüllte Form weniger Nektar bietet. Die Blütezeit erstreckt sich über etwa sechs Wochen und kann bei günstiger Witterung bis in den Juli hinein verlängert werden. Ein Rückschnitt nach der Hauptblüte fördert eine zweite, wenn auch schwächere Nachblüte im Spätsommer.
Blattstruktur und Herbstfärbung
Die Blätter des Gefüllten Himalaya-Storchschnabels sind sommergrün, tief gelappt und von leuchtend grüner Farbe. Sie ähneln kleinen Ahornblättern und bilden einen dichten, bodendeckenden Teppich. Die Blattunterseite ist heller gefärbt und weist eine feine Behaarung auf. Im Herbst verfärben sich die Blätter oft in warme Rottöne, was einen zusätzlichen gärtnerischen Reiz bietet. Die Blätter bleiben bis zum ersten Frost an der Pflanze und können dann abgeschnitten werden. Das Laub ist robust gegen Krankheiten und Schädlinge, was die Staude besonders pflegeleicht macht.
Verwendung im Garten
Der Gefüllte Himalaya-Storchschnabel 'Plenum' ist vielseitig einsetzbar und fügt sich harmonisch in verschiedene Gartensituationen ein. Ob in der Rabatte, als Bodendecker oder in Kombination mit Rosen – diese Staude ist ein zuverlässiger Blickfang.
Einsatz in der Staudenrabatte
Geranium himalayense 'Plenum' eignet sich hervorragend für einen Platz in der Staudenrabatte auf nicht zu trockenen Böden. Mit seiner kompakten Höhe von 30 bis 40 Zentimetern ist er ideal für die vorderen bis mittleren Reihen. Er setzt Akzente zwischen höheren Stauden und bildet farbliche Übergänge. In Rabatten mit historischem Charakter kommt seine nostalgische Blütenform besonders zur Geltung. Die Pflanze harmoniert mit vielen Farben, besonders mit Gelb, Weiß und zartem Rosa. Ein Pflanzabstand von etwa 30 Zentimetern (11 Pflanzen pro m²) sorgt für einen geschlossenen Bestand.
Boden bedeckende Wirkung mit Geranium himalayense 'Plenum'
Durch seine horstbildende Wuchsform und die kurzen Ausläufer eignet sich der Storchschnabel ausgezeichnet als Bodendecker. Er unterdrückt Unkraut zuverlässig und bedeckt größere Flächen mit einem dichten Blattteppich. Die gefüllten Blüten sorgen für eine üppige Blütenpracht auf Augenhöhe. Besonders schön wirkt er am Gehölzrand oder als Unterpflanzung von Sträuchern. Aufgrund seiner geringen Ausbreitungsfreudigkeit bleibt er gut kontrollierbar und wuchert nicht. Mit der Zeit entsteht ein geschlossener Bestand, der pflegeleicht ist und kaum Arbeit macht.
Kombination mit Rosen
Der Gefüllte Himalaya-Storchschnabel ist ein idealer Rosenbegleiter. Seine hellvioletten Blüten bilden einen reizvollen Kontrast zu den Blüten vieler Rosen. Die anmutige Eleganz der Staude kommt als Rosenbegleitstaude in der Rabatte sehr schön zur Geltung. Er deckt den Boden unter Rosen ab, unterdrückt Unkraut und sorgt für ein gepflegtes Erscheinungsbild. Zudem lockt das Laub Nützlinge an, die Schädlinge von Rosen fernhalten. Die Kombination ist besonders in historischen und naturnahen Gärten beliebt. Wählen Sie Rosen mit aufrechter Wuchsform, damit der Storchschnabel nicht überwuchert wird.
Pflanzpartner für den Gefüllten Himalaya-Storchschnabel 'Plenum'
Die Wahl der richtigen Pflanzpartner unterstreicht die Schönheit des Geranium himalayense 'Plenum' und fördert ein gesundes Miteinander. Ideale Partner sind Rosen sowie andere nicht überwuchernde Stauden, die ähnliche Standortansprüche haben.
Harmonische Nachbarn: Rosen und andere Stauden
Laut Erfahrungen kann man Geranium himalayense 'Plenum' gut zu Rosen oder zu anderen Stauden pflanzen, die ihn nicht überwuchern. Edelrosen, Beetrosen und Kletterrosen sind ideale Partner. Auch Zierlauch (Allium), Frauenmantel (Alchemilla mollis) oder Katzenminze (Nepeta racemosa) harmonieren farblich und strukturell. Hohe Stauden wie Rittersporn (Delphinium) oder Fingerhut (Digitalis) sollten im Hintergrund stehen, um den Storchschnabel nicht zu bedrängen. Gelb blühende Partner wie Goldgarbe (Achillea filipendulina) oder Sonnenhut (Rudbeckia) setzen leuchtende Akzente. Wichtig ist, dass die Begleitpflanzen ähnliche Ansprüche an Feuchtigkeit und Nährstoffe haben.
Konkurrenzstärke und Standortverträglichkeit
Der Gefüllte Himalaya-Storchschnabel zählt zu den eher schwächeren Storchschnabel-Arten und sollte nicht mit stark wuchernden Stauden kombiniert werden. Sein Platz sollte frei von aggressiven Wurzelkonkurrenten wie Giersch oder Quecke sein. Eine Pflanzung mit bodendeckenden Rosen oder zarten Stauden wie Schleierkraut (Gypsophila paniculata) oder Steppenkerze (Eremurus) ist empfehlenswert. In naturnahen Pflanzungen passt er gut zu anderen Storchschnabel-Arten, die eine ähnliche Wuchsform haben. Die Standortverträglichkeit ist hoch, sofern die Konkurrenz nicht zu groß ist. Regelmäßiges Jäten in der Anwachsphase sichert die optimale Entwicklung.
Pflege und Überwinterung
Der Gefüllte Himalaya-Storchschnabel 'Plenum' ist pflegeleicht, dennoch gibt es einige Maßnahmen, die seine Vitalität und Blühfreudigkeit erhalten. Von der Bewässerung über den Rückschnitt bis zum Winterschutz – hier erfahren Sie die wichtigsten Pflegetipps.
Bewässerung und Düngung
In Trockenperioden sollte regelmäßig gegossen werden, besonders während der Blütezeit. Die Staude bevorzugt gleichmäßige Feuchtigkeit, verträgt aber kurzzeitig Trockenheit. Eine Mulchschicht aus Rindenkompost oder Laub hilft, die Bodenfeuchte zu halten. Gedüngt wird im Frühjahr mit einem organischen Volldünger oder Kompost. Eine zweite Düngung nach der Blüte fördert die Nachblüte und stärkt die Pflanze für den Winter. Überdüngung vermeiden, da dies zu weichem Wachstum und Lagerfaulnis führen kann. Kaffeesatz oder Hornspäne sind milde Alternativen. Die Düngung sollte spätestens Ende August abgeschlossen sein, damit die Triebe ausreifen können.
Rückschnitt und Verjüngung
Ein Rückschnitt nach der Hauptblüte im Juli regt eine zweite Blüte im Spätsommer an. Dabei werden die verblühten Stängel bis knapp über dem Boden abgeschnitten. Im Frühjahr, bevor der Neuaustrieb beginnt, erfolgt der Hauptschnitt: Alle abgestorbenen Pflanzenteile werden bodennah entfernt. Alle drei bis vier Jahre kann die Staude geteilt werden, um sie zu verjüngen. Dazu wird der Horst im Frühjahr oder Herbst ausgegraben und in mehrere Stücke geschnitten. Diese werden wieder eingepflanzt und gut gewässert. Ein Verjüngungsschnitt beugt Verkahlung vor und erhält die Blühfreudigkeit. Wurzelsperren sind nicht notwendig, da die Ausläufer kurz bleiben.
Überwinterungsschutz für Geranium himalayense 'Plenum'
Der Gefüllte Himalaya-Storchschnabel ist winterhart bis etwa -28 °C und benötigt in den meisten Regionen keinen speziellen Schutz. In rauen Lagen oder bei frostempfindlichen Sorten kann eine Abdeckung mit Reisig oder Laub sinnvoll sein. Die Pflanze verliert im Winter ihr Laub und zieht sich in den Wurzelstock zurück. Staunässe im Winter ist gefährlicher als Frost; daher auf durchlässigen Boden achten. Ein Winterschutz aus Tannenzweigen verhindert zudem Austrocknung durch Wintersonne. Die Pflanze gilt als äußerst robust und unempfindlich gegenüber Schädlingsbefall, was die Überwinterung zusätzlich erleichtert. Nach dem Winter treibt sie zuverlässig wieder aus.
Wissenswertes über den Gefüllten Himalaya-Storchschnabel 'Plenum'
Der Gefüllte Himalaya-Storchschnabel 'Plenum' birgt einige interessante Details, die ihn zu einer besonderen Staude machen. Seine historische Bedeutung und seine Robustheit sind nur einige Aspekte, die ihn für den Garten wertvoll machen.
Ein historischer Gefülltblüher
Die Sorte 'Plenum' wird den historisch geschätzten gefüllt blühenden Stauden zugeordnet, die seit Jahrhunderten begehrt sind. Gefüllte Blüten galten in der Gartenkunst vergangener Epochen als besonders kostbar und wurden in Klöstern und Schlossgärten kultiviert. Diese Tradition lebt in modernen Gärten weiter. Der Name 'Plenum' bedeutet „voll“ und bezieht sich auf die dicht gefüllten Blütenblätter. Trotz seiner langen Geschichte ist die Sorte heute noch nicht so verbreitet wie manche ungefüllte Storchschnabel-Arten – ein Geheimtipp für Liebhaber botanischer Raritäten. Die Pflanze gilt als äußerst robust und unempfindlich gegenüber Schädlingsbefall, was sie auch für Anfänger im Staudengarten attraktiv macht. Wer einmal ihre Blütenpracht erlebt hat, wird sie nicht mehr missen wollen.
| Name Deutsch: | Gefüllter Himalaya-Storchschnabel. |
| Name Botanisch: | Geranium himalayense 'Plenum'. |
| Wuchs: | Staude, buschig, kompakt, horstbildend, 30 bis 40 cm hoch. |
| Wuchshöhe: | 30 - 40 cm. |
| Blatt: | Sommergrün, gelappt, ahornähnlich, grün. |
| Frucht: | Geschnäbelt. |
| Blüte: | Hellviolett, gefüllt, schalenförmig. |
| Blütezeit: | Mai bis Juni. |
| Boden: | Gut durchlässige, frische Untergründe. |
| Standort: | Sonnig bis halbschattig. |
| Pflanzen pro m²: | 11. |
| Eigenschaften: | Die Geranium himalayense 'Plenum' (Gefüllter Himalaya-Storchschnabel) zeichnet sich durch seine besondere Blüte aus, Im Gegensatz zu anderen Geranium-Sorten zeichnet sie sich nicht nur durch ihre gefüllte Blüte, sondern auch durch die Länge der Blüte aus. Diese thronen in hellviolettem-Ton weit über dem sommergrünen Blattlaub. Die anmutige Eleganz der Staude kommt als Rosenbegleitstaude in der Rabatte sehr schön zur Geltung. Zudem gilt die 'Plenum' als äußerst robust und unempfindlich gegenüber Schädlingsbefall.. |
| Detaillierte Beschreibung: |
Portrait des Gefüllten Himalaya-Storchschnabels 'Plenum'Der Gefüllte Himalaya-Storchschnabel 'Plenum' (Geranium himalayense 'Plenum') ist eine bezaubernde Staude, die mit ihren hellvioletten, gefüllten Blüten jeden Garten bereichert. Sie stammt ursprünglich aus dem Himalaya und hat sich als robuste und pflegeleichte Pflanze etabliert. In diesem Portrait erfahren Sie alles Wissenswerte über Herkunft, Wuchs und besondere Eigenschaften dieser einzigartigen Storchschnabel-Sorte. Herkunft und Geschichte von Geranium.... |
Pflanz- und Pflegetipps Geranium himalayense 'Plenum' / Gefüllter Himalaya-Storchschnabel
Mit ein paar kleinen Tipps und Tricks kann man Gartenpflanzen einen optimalen Start am neuen Standort geben. Auf der einen Seite verweisen wir an diesem Punkt auf die Pflege- und Pflanztipps, wo Sie zahlreiche Informationen zu Pflanzzeitpunkt, Pflege, Bewässerung etc. finden können. Alternativ bieten wir auch eine umfangreiche Pflanz- und Pflegeanleitung zum Download an, die Sie nachstehend herunterladen können.
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