| Wuchs: | Staude, aufrecht, horstbildend, bis zu 120 cm hoch |
| Wuchshöhe: | bis zu 120 cm |
| Blatt: | Sommergrün, dunkelgrüne Blattfarbe, eiförmig |
| Blüte: | Einfache, goldgelbe, zur Mitte flammendes orangerot, verzweigt, körbchenartig |
| Blütezeit: | Juli - Oktober |
| Wurzeln: | Horstbildend |
| Boden: | Frisch, normal durchlässig, neutral |
| Standort: | Sonnig |
| Pflanzen pro m²: | 4 bis 6 |
| Wuchs: | Staude, aufrecht, horstbildend, bis zu 120 cm hoch |
| Wuchshöhe: | bis zu 120 cm |
| Blatt: | Sommergrün, dunkelgrüne Blattfarbe, eiförmig |
| Blüte: | Einfache, goldgelbe, zur Mitte flammendes orangerot, verzweigt, körbchenartig |
| Blütezeit: | Juli - Oktober |
| Wurzeln: | Horstbildend |
| Boden: | Frisch, normal durchlässig, neutral |
| Standort: | Sonnig |
| Pflanzen pro m²: | 4 bis 6 |
- Portrait des Sonnenauges 'Burning Hearts'
- Standort und Boden
- Blüh- und Blattwerk des Sonnenauges 'Burning Hearts'
- Verwendung im Garten
- Pflanzpartner für Heliopsis helianthoides
- Pflege und Überwinterung
- Wissenswertes rund um Heliopsis helianthoides
Portrait des Sonnenauges 'Burning Hearts'
Das Sonnenauge 'Burning Hearts' (Heliopsis helianthoides var. scabra 'Burning Hearts') ist eine beeindruckende, sonnenhungrige Staude, die mit ihren leuchtenden Blüten von Juli bis Oktober jeden Garten bereichert. Sie zählt zur Familie der Korbblütler und stammt ursprünglich aus den Prärien Nordamerikas. Mit einer Wuchshöhe von bis zu 120 Zentimetern und einem aufrechten, horstbildenden Wuchs eignet sie sich hervorragend für sonnige Staudenbeete und naturnahe Pflanzungen.
Herkunft und Wuchsbild
Die Wildform von Heliopsis helianthoides var. scabra ist in weiten Teilen der USA und Kanadas verbreitet, wo sie auf sonnigen, frischen bis feuchten Standorten wächst. Die Sorte 'Burning Hearts' wurde wegen ihrer besonders intensiven Blütenfarben ausgewählt. Der Wuchs ist straff aufrecht und horstbildend, das heißt, die Pflanze bildet im Laufe der Jahre dichte, aber nicht ausläufertreibende Horste. Diese Wuchsform macht sie zu einer verlässlichen Strukturpflanze, die gut mit anderen Stauden kombinierbar ist und selten auseinanderfällt. Die Blätter sind sommergrün, eiförmig bis lanzettlich, dunkelgrün und fühlen sich leicht rau an.
Winterharte Staude
Heliopsis helianthoides var. scabra 'Burning Hearts' ist in unseren Breiten voll winterhart und benötigt in der Regel keinen besonderen Winterschutz. Die Staude zieht im Herbst ein und treibt im Frühjahr wieder aus den Wurzelstöcken aus. In sehr strengen Wintern oder auf stark durchlässigen Böden kann eine leichte Abdeckung mit Laub oder Reisig den Wurzelstock schützen. Diese anspruchslose Pflanze eignet sich daher auch für Anfänger, die eine pflegeleichte und langlebige Blütenstaude suchen.
Standort und Boden
Damit das Sonnenauge 'Burning Hearts' seine volle Blütenpracht entfalten kann, sind die Standortbedingungen entscheidend. Die Pflanze liebt die Sonne und gedeiht am besten auf frischen, gut durchlässigen Böden. Aber auch anspruchsvollere Lagen meistert sie nach einer Eingewöhnungsphase.
Ansprüche von Heliopsis helianthoides
Heliopsis helianthoides bevorzugt einen sonnigen bis vollsonnigen Standort mit mindestens sechs Stunden direkter Sonneneinstrahlung pro Tag. Der Boden sollte frisch, normal durchlässig und neutral im pH-Wert sein. Schwere, staunasse Böden sind weniger geeignet, da sie zu Fäulnis der Wurzeln führen können. Ist der Boden zu nährstoffarm, bleiben die Pflanzen kleiner und bilden weniger Blüten. Ein humoser Lehmboden mit guter Wasserversorgung ist ideal. Bei Trockenheit reagiert die Pflanze mit Welke, erholt sich aber nach einem Regen oder einer Bewässerung schnell wieder.
Bodenverbesserung und Vorbereitung
Vor der Pflanzung sollte der Boden tiefgründig gelockert und mit reifem Kompost oder gut verrottetem Stallmist angereichert werden. Bei schweren Böden verbessert eine Einarbeitung von Sand oder feinem Kies die Durchlässigkeit. Auf leichten Sandböden sorgt die Zugabe von Bentonit oder Lehmmehl für eine bessere Wasserspeicherung. Ein Pflanzabstand von etwa 40 bis 60 Zentimetern ist ausreichend, wobei auf den Quadratmeter etwa vier bis sechs Pflanzen gesetzt werden. Diese Abstände gewährleisten eine gute Luftzirkulation und verhindern Pilzkrankheiten.
Blüh- und Blattwerk des Sonnenauges 'Burning Hearts'
Was das Sonnenauge 'Burning Hearts' so besonders macht, ist die leuchtend goldgelbe Blüte mit einem flammend orangeroten Zentrum. Die Blüten erscheinen ab Juli und halten bis in den Oktober hinein, was eine außergewöhnlich lange Blütezeit bedeutet. In Kombination mit dem dunkelgrünen Laub entsteht ein warmer, sonniger Eindruck im Garten.
Blüte im Detail
Die körbchenartigen Blütenstände haben einen Durchmesser von etwa fünf bis sieben Zentimetern. Die Zungenblüten sind goldgelb, während die Röhrenblüten in der Mitte orangerot bis rotbraun gefärbt sind. Diese Farbkombination erinnert an ein loderndes Feuer – daher der Sortenname 'Burning Hearts'. Die Blüten stehen an verzweigten, stabilen Stielen und sind damit ideal für den Vasenschnitt geeignet. Bienen, Hummeln und Schwebfliegen besuchen die Blüten zahlreich, da sie reichlich Nektar und Pollen bieten.
Laub und Textur
Das Laub von Heliopsis helianthoides var. scabra 'Burning Hearts' ist sommergrün, dunkelgrün, eiförmig bis lanzettlich und am Rand leicht gesägt. Die Blätter sind gegenständig angeordnet und haben eine raue Oberfläche, die der Sorte den Namen var. scabra (lat. rau) gibt. Diese Blattstruktur bildet einen interessanten Kontrast zu feineren Blättern von Gräsern oder anderen Stauden. Im Herbst verfärbt sich das Laub gelblich, bevor es einzieht. Die Pflanze bleibt während der gesamten Wachstumsperiode gut beblättert und wirkt auch nach der Blüte noch ansprechend.
Verwendung im Garten
Dank ihrer Höhe und Farbintensität eignet sich das Sonnenauge 'Burning Hearts' für viele Verwendungszwecke. Ob als Hintergrundpflanze im Beet, als Blickfang in Gruppen oder als Schnittblume – die Staude setzt überall Akzente. Durch ihre Pflegeleichtigkeit wird sie auch in naturnahen und öffentlichen Grünanlagen geschätzt.
Beetkonzepte und Kombinationen
In Kombination mit anderen sonnenliebenden Stauden wie Sonnenhut (Rudbeckia), Scheinsonnenhut (Echinacea) oder Sonnenbraut (Helenium) entstehen leuchtende Farbkompositionen in Gelb-, Orange- und Rottönen. Auch Ziergräser wie das Lampenputzergras (Pennisetum) oder die Rutenhirse (Panicum) lockern das Bild auf. Für einen natürlichen Prärie-Look eignet sich die Pflanzung in großen Gruppen. Bei Stauden Stade wird Heliopsis helianthoides var. scabra 'Burning Hearts' in einem „Pflegeleichten Splittbeet für sonnige Lagen“ verwendet, wo sie mit anderen anspruchslosen Stauden harmoniert. Das Sonnenauge kann aber auch als Einzelpflanze in kleineren Beeten oder Kübeln einen starken Akzent setzen.
Schnittblume und Bienenweide
Die langen, stabilen Stiele der Blüten machen 'Burning Hearts' zu einer ausgezeichneten Schnittblume, die in Vasen bis zu zwei Wochen haltbar ist. Für die Vase sollten die Stiele am frühen Morgen geschnitten werden, wenn sie noch taufrisch sind. Gleichzeitig ist die Pflanze eine wertvolle Bienenweide, da sie über viele Wochen hinweg Nahrung bietet. Insektenfreundliche Gärten profitieren von dieser Staude, da sie nicht nur Bienen, sondern auch Schmetterlinge und andere Bestäuber anlockt.
Pflegeleichte Gestaltung
Das Sonnenauge 'Burning Hearts' ist äußerst pflegeleicht und kommt mit minimalem Aufwand aus. Es benötigt keine Stützen, da die Stiele robust sind, und muss nur selten gegossen werden, wenn der Boden nicht zu trocken ist. Einmal etabliert, kann die Pflanze Trockenperioden gut überstehen. Sie eignet sich daher besonders für pflegeleichte Beetkonzepte und für Gärten, die wenig Zeit für intensive Pflege bieten. Verblühte Stängel kann man entfernen, um die Nachblüte zu fördern, oder sie einfach stehen lassen, da sie im Winter eine dekorative Struktur bieten.
Pflanzpartner für Heliopsis helianthoides
Die richtige Kombination von Stauden kann die Wirkung des Sonnenauges 'Burning Hearts' noch verstärken. Im Folgenden werden bewährte Pflanzpartner vorgestellt, die farblich und standorttechnisch harmonieren.
Harmonische Kombinationen
In einem Pflegeleichten Splittbeet für sonnige Lagen wird Heliopsis helianthoides var. scabra 'Burning Hearts' mit verschiedenen Partnern kombiniert, die ähnliche Ansprüche haben. So gesellen sich zu ihr die Duftnessel (Agastache rugosa 'Blue Fortune') mit ihren violetten Blüten, die einen schönen Kontrast zum Gelb bilden. Die Hohe Gold-Garbe (Achillea filipendulina 'Coronation Gold') bringt ebenfalls gelbe Töne, aber mit einer anderen Blütenform. Die Sonnenbraut (Helenium x cultorum 'Indianersommer') ergänzt mit warmen Orange- und Rottönen. Die Katzenminze (Nepeta x faassenii 'Walkers Low') sorgt mit ihren blauen Blüten für einen kühlen Gegenpol. Das Quirlblättrige Mädchenauge (Coreopsis verticillata 'Grandiflora') wiederholt das Gelb in feinerer Textur. Die Fackellilie (Kniphofia uvaria 'Royal Castle') setzt mit ihren orangeroten Kerzenblüten vertikale Akzente. Die Steppen-Wolfsmilch (Euphorbia seguieriana ssp. niciciana) fügt gelbe Hochblätter hinzu, während das Polster-Johanniskraut (Hypericum polyphyllum 'Grandiflorum') am Boden flächig gelbe Blüten bildet.
Struktur und Kontrast
Ein wichtiger Partner ist auch das Chinaschilf (Miscanthus sinensis 'Ferner Osten'), das mit seinen hohen, formschönen Halmen eine vertikale Struktur in das Beet bringt und den kräftigen Blüten des Sonnenauges gegenübersteht. Die Kombination aus den aufrechten Blütenständen des Chinaschilfs und den körbchenartigen Blüten des Heliopsis schafft einen reizvollen Kontrast. Auch Gräser wie das Federborstengras (Pennisetum alopecuroides) können verwendet werden. Wichtig ist, dass alle Pflanzen den gleichen sonnigen Standort und frische, durchlässige Böden bevorzugen, sodass die Pflege einheitlich gestaltet werden kann.
Pflege und Überwinterung
Das Sonnenauge 'Burning Hearts' ist eine pflegeleichte Staude, die mit wenig Aufwand auskommt. Dennoch gibt es einige Maßnahmen, die die Blühfreudigkeit und Gesundheit fördern. Im Folgenden werden die wichtigsten Pflegeaspekte erläutert.
Wasser und Düngung
In der Wachstumsphase und während der Blütezeit benötigt Heliopsis helianthoides var. scabra 'Burning Hearts' eine gleichmäßige Wasserversorgung. Besonders in trockenen Sommern sollte man gelegentlich gießen, damit die Blüten nicht vorzeitig welken. Staunässe ist jedoch unbedingt zu vermeiden, da die Wurzeln sonst faulen können. Eine Mulchschicht aus Rindenkompost oder Kies hilft, die Feuchtigkeit im Boden zu halten und Unkraut zu unterdrücken. Die Düngung erfolgt im Frühjahr mit einem organischen Volldünger oder Kompost, der langsam Nährstoffe freisetzt. Eine Überdüngung mit Stickstoff führt zu übermäßigem Blattwachstum auf Kosten der Blüten.
Rückschnitt und Teilung
Um eine zweite Blühphase zu fördern, kann man die ersten verblühten Blütenstände bis zu den oberen Blättern zurückschneiden. Im Herbst, nachdem die Blüten vollständig verblüht sind, wird die Pflanze bodennah abgeschnitten. Alternativ kann man die abgestorbenen Stängel auch über den Winter stehen lassen, um Vögeln Nahrung und Insekten Unterschlupf zu bieten. Ein Rückschnitt im zeitigen Frühjahr ist ebenfalls möglich, sobald die ersten neuen Triebe erscheinen. Alle drei bis vier Jahre sollte man die Horste teilen, um die Vitalität zu erhalten. Dazu gräbt man die Pflanze im Frühjahr aus, teilt das Wurzelwerk mit einem Spaten und setzt die Teilstücke an einem neuen Standort wieder ein. So bleibt die Blühfreudigkeit erhalten.
Winterschutz für Heliopsis
Die Winterhärte von Heliopsis helianthoides var. scabra 'Burning Hearts' ist in der Regel ausreichend für mitteleuropäische Winter. Jedoch kann bei anhaltendem Frost und fehlender Schneedecke eine Abdeckung mit Laub oder Reisig sinnvoll sein. Besonders auf durchlässigen, sandigen Böden ist die Frostgefahr für die Wurzeln höher. Ein leichter Winterschutz verhindert das Durchfrieren des Wurzelstocks. Im Frühjahr entfernt man die Abdeckung rechtzeitig, damit die neuen Triebe nicht mit Pilzkrankheiten infiziert werden.
Wissenswertes rund um Heliopsis helianthoides
Das Sonnenauge 'Burning Hearts' ist nicht nur eine Augenweide, sondern hat auch eine interessante botanische und kulturelle Geschichte. Hier erfahren Sie mehr über die Herkunft des Namens und die Bedeutung der Gattung.
Bedeutung und Geschichte
Der botanische Gattungsname Heliopsis setzt sich aus den griechischen Wörtern „helios“ für Sonne und „opsis“ für ähnlich zusammen, was auf die sonnenähnliche Erscheinung der Blüten hinweist. Der deutsche Name Sonnenauge bezieht sich auf die bräunliche Blattscheibe im Zentrum der Blüte, die an ein Auge erinnert. Heliopsis-Arten sind seit dem 18. Jahrhundert in europäischen Gärten kultiviert und wurden wegen ihrer langen Blütezeit und Anspruchslosigkeit geschätzt. Die Sorte 'Burning Hearts' ist eine neuere Züchtung, die durch ihre intensive Farbkombination besticht. Die Vermehrung der Gattung erfolgt durch Teilung der Horste, über unterirdische Ausläufer oder durch Aussaat. Die Samen keimen zuverlässig bei warmen Temperaturen, sodass auch eine Anzucht aus Samen möglich ist.
| Name Deutsch: | Sonnenauge 'Burning Hearts'. |
| Name Botanisch: | Heliopsis helianthoides var. scabra 'Burning Hearts'. |
| Wuchs: | Staude, aufrecht, horstbildend, bis zu 120 cm hoch. |
| Wuchshöhe: | bis zu 120 cm. |
| Blatt: | Sommergrün, dunkelgrüne Blattfarbe, eiförmig. |
| Blüte: | Einfache, goldgelbe, zur Mitte flammendes orangerot, verzweigt, körbchenartig. |
| Blütezeit: | Juli - Oktober. |
| Wurzeln: | Horstbildend. |
| Boden: | Frisch, normal durchlässig, neutral. |
| Standort: | Sonnig. |
| Pflanzen pro m²: | 4 bis 6. |
| Detaillierte Beschreibung: |
Portrait des Sonnenauges 'Burning Hearts'Das Sonnenauge 'Burning Hearts' (Heliopsis helianthoides var. scabra 'Burning Hearts') ist eine beeindruckende, sonnenhungrige Staude, die mit ihren leuchtenden Blüten von Juli bis Oktober jeden Garten bereichert. Sie zählt zur Familie der Korbblütler und stammt ursprünglich aus den Prärien Nordamerikas. Mit einer Wuchshöhe von bis zu 120 Zentimetern und einem aufrechten, horstbildenden Wuchs eignet sie sich hervorragend für sonnige Staudenbeete und naturnahe Pflanzungen. Herkunft und WuchsbildDie Wildform von Heliopsis helianthoides var. scabra ist in weiten Teilen der USA und Kanadas verbreitet, wo sie auf sonnigen, frischen bis feuchten Standorten wächst. Die Sorte 'Burning Hearts' wurde wegen ihrer besonders intensiven Blütenfarben ausgewählt. Der Wuchs ist straff aufrecht und horstbildend, das heißt, die Pflanze bildet im Laufe der Jahre dichte, aber nicht ausläufertreibende Horste. Diese Wuchsform macht sie zu einer verlässlichen Strukturpflanze, die gut mit anderen Stauden kombinierbar ist und selten.... |
Pflanz- und Pflegetipps Heliopsis helianthoides var.scabra 'Burning Hearts' / Sonnenauge 'Burning Hearts'
Mit ein paar kleinen Tipps und Tricks kann man Gartenpflanzen einen optimalen Start am neuen Standort geben. Auf der einen Seite verweisen wir an diesem Punkt auf die Pflege- und Pflanztipps, wo Sie zahlreiche Informationen zu Pflanzzeitpunkt, Pflege, Bewässerung etc. finden können. Alternativ bieten wir auch eine umfangreiche Pflanz- und Pflegeanleitung zum Download an, die Sie nachstehend herunterladen können.
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