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Eurasischer Drachenkopf / Nordischer Drachenkopf

Dracocephalum ruyschiana

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Eurasischer Drachenkopf (Dracocephalum ruyschiana) mit violettblauen Blütenquirlen an schlankem Stängel und schmalen Blättern
Sommergrün
Blauviolett
Sonnig
Juli - August
bis zu 30 cm
ab 4,50 €
Artikel nicht mehr verfügbar
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Wuchs: Staude, aufrecht, buschig, horstbildend, ausdauernd, krautig, 30 cm hoch
Wuchshöhe: bis zu 30 cm
Blatt: Sommergrün, lineallanzettlich, ganzrandig, glatt, matt, umgerollter Blattrand, dunkelgrün
Frucht: Nüsschen
Blüte: Blauviolett, lippenartig bis röhrig, in dichten Trauben / Ähren zusammen, reichblühend
Blütezeit: Juli bis August
Wurzeln: Kriechend, ausgebreitet
Boden: Trockene bis frische, durchlässige sowie nährstoff- und humusarme Untergründe
Standort: Sonnig
Pflanzen pro m²: 11
Eigenschaften:
Der Dracocephalum ruyschiana (Eurasischer Drachenkopf / Nordischer Drachenkopf) macht seinem Namen aufgrund seines Aussehens alle Ehre. Denn seine Besonderheit zeigt sich während der Blütezeit im...
Sommer von Juli bis August. Dann erstrahlt diese schöne Staude mit einem wunderbaren blauvioletten Farbeffekt und ihre kronröhrigen und zweilippigen Blüten erinnern an einen Drachenkopf. Dazu weist der Eurasische Drachenkopf sehr angenehme Eigenschaften auf. Er bevorzugt lediglich einen trockenen bis frischen, normal durchlässigen Boden und lässt sich ansonsten an verschiedenen Standorten super anpflanzen und kultivieren. Darüber hinaus ist der Eurasische Drachenkopf sehr pflegeleicht und frosthart. Bestens geeignet für die Anpflanzung in Steingärten, in Fels-Steppen und im Freiland. Eine echte Augenweide, die unglaubliche Farbakzente setzt!
Wuchs: Staude, aufrecht, buschig, horstbildend, ausdauernd, krautig, 30 cm hoch
Wuchshöhe: bis zu 30 cm
Blatt: Sommergrün, lineallanzettlich, ganzrandig, glatt, matt, umgerollter Blattrand, dunkelgrün
Frucht: Nüsschen
Blüte: Blauviolett, lippenartig bis röhrig, in dichten Trauben / Ähren zusammen, reichblühend
Blütezeit: Juli bis August
Wurzeln: Kriechend, ausgebreitet
Boden: Trockene bis frische, durchlässige sowie nährstoff- und humusarme Untergründe
Standort: Sonnig
Pflanzen pro m²: 11
Eigenschaften: Der Dracocephalum ruyschiana (Eurasischer Drachenkopf / Nordischer Drachenkopf) macht seinem Namen aufgrund seines Aussehens alle Ehre. Denn seine Besonderheit zeigt sich während der Blütezeit im Sommer von Juli bis August. Dann erstrahlt diese schöne Staude mit einem wunderbaren blauvioletten Farbeffekt und ihre kronröhrigen und zweilippigen Blüten erinnern an einen Drachenkopf. Dazu weist der Eurasische Drachenkopf sehr angenehme Eigenschaften auf. Er bevorzugt lediglich einen trockenen bis frischen, normal durchlässigen Boden und lässt sich ansonsten an verschiedenen Standorten super anpflanzen und kultivieren. Darüber hinaus ist der Eurasische Drachenkopf sehr pflegeleicht und frosthart. Bestens geeignet für die Anpflanzung in Steingärten, in Fels-Steppen und im Freiland. Eine echte Augenweide, die unglaubliche Farbakzente setzt!

Der Eurasische Drachenkopf, botanisch Dracocephalum ruyschiana, ist eine faszinierende Staude, die mit ihrer blauvioletten Blütenpracht und anspruchslosen Art begeistert. Auch als Nordischer Drachenkopf, Berg-Drachenkopf oder Schwedischer Drachenkopf bekannt, gehört sie zu den wertvollen Pflanzen für naturnahe und trockene Gärten. Ihre besondere Blütenform, die an einen Drachenkopf erinnert, macht sie zu einem echten Blickfang im sommerlichen Beet.

Portrait des Eurasischen Drachenkopfs

Der Eurasische Drachenkopf ist eine ausdauernde, krautige Staude, die durch ihren aufrechten, buschigen und horstbildenden Wuchs besticht. Mit einer Wuchshöhe von etwa 30 cm bleibt sie kompakt und eignet sich hervorragend für die vorderen bis mittleren Bereiche von Staudenbeeten. Ihre Herkunft erstreckt sich über weite Teile Europas und Asiens, wo sie in speziellen Lebensräumen zu finden ist. Diese robuste Pflanze ist nicht nur pflegeleicht, sondern auch absolut frosthart, was sie zu einer zuverlässigen Bereicherung für den Garten macht.

Herkunft und Wuchscharakter

Die natürlichen Standorte des Dracocephalum ruyschiana liegen in kontinental geprägten Regionen, wo sie sich an trockene und magere Bedingungen angepasst hat. Der Wuchs ist charakteristisch horstbildend, das bedeutet, die Pflanze breitet sich nicht unkontrolliert aus, sondern bildet dichte, kompakte Polster. Die Wurzeln sind kriechend und ausgebreitet, was der Pflanze eine gute Verankerung im Boden und eine gewisse Ausbreitungsfähigkeit verleiht. Mit einer empfohlenen Pflanzdichte von 11 Pflanzen pro Quadratmeter entsteht schnell ein geschlossener, blütenreicher Bestand. Diese Eigenschaften machen den Eurasischen Drachenkopf zu einer idealen Staude für extensive Bepflanzungen, wo sie mit ihrer natürlichen Ausstrahlung punktet.

Die Besonderheiten des Dracocephalum ruyschiana

Die herausragende Eigenschaft dieser Staude ist zweifellos ihre reiche Blüte von Juli bis August. In dieser Zeit verwandelt sie sich in ein blaues bis violettes Blütenmeer, das Insekten magisch anzieht. Eine weitere Besonderheit ist ihre Anspruchslosigkeit gegenüber dem Boden; sie gedeiht prächtig auf trockenen bis frischen, durchlässigen und nährstoffarmen Untergründen. Diese Kombination aus Schönheit und Robustheit macht den Nordischen Drachenkopf zu einer perfekten Wahl für Gartenliebhaber, die nach einer unkomplizierten und dennoch spektakulären Staude suchen. Ihre Frosthärte und Pflegeleichtigkeit sind weitere Pluspunkte, die für eine Kultivierung sprechen.

Standort und Boden

Um den vollen Zauber des Eurasischen Drachenkopfs zu entfalten, sind die richtigen Standortbedingungen entscheidend. Diese Staude ist ein wahrer Sonnenanbeter und zeigt ihre beste Performance an vollsonnigen Plätzen. Der Boden sollte die natürlichen Gegebenheiten ihrer Heimat widerspiegeln, damit sie gesund wächst und üppig blüht. Ein durchlässiger Untergrund verhindert Staunässe, die der Pflanze schaden könnte.

Der ideale Standort für den Drachenkopf

Der Eurasische Drachenkopf benötigt einen sonnigen Standort, um seine charakteristische Blütenfülle zu entwickeln. Volle Sonneneinstrahlung über den größten Teil des Tages ist ideal, da sie die Blütenbildung anregt und die Farbintensität der blauvioletten Blüten verstärkt. Ein Platz mit mindestens sechs Stunden direkter Sonne pro Tag ist empfehlenswert. Auch in halbschattigen Lagen wächst die Pflanze, jedoch fällt die Blüte dort oft weniger üppig aus und der Wuchs kann etwas länger und weniger kompakt sein. Für Steingärten, Trockenmauern oder sonnige Freiflächen ist der Dracocephalum ruyschiana daher prädestiniert.

Bodenansprüche des Dracocephalum ruyschiana

Die Bodenansprüche dieser Staude sind klar definiert: Sie bevorzugt trockene bis frische, durchlässige sowie nährstoff- und humusarme Untergründe. Schwere, lehmige Böden sollten unbedingt mit Sand oder feinem Kies aufgelockert werden, um die Durchlässigkeit zu verbessern. Ein pH-Wert im neutralen bis leicht alkalischen Bereich wird gut vertragen, doch auch leicht saure Böden sind akzeptabel, solange sie nicht zu feucht sind. Die magere Bodenbeschaffenheit ist entscheidend, denn ein Überangebot an Nährstoffen führt oft zu mastigem, weichem Wuchs, der anfälliger für Krankheiten ist und die Winterhärte beeinträchtigen kann. Eine gute Drainage ist das A und O für ein gesundes Gedeihen.

Blütenpracht und Laubwerk des Drachenkopfs

Die Faszination des Eurasischen Drachenkopfs entfaltet sich besonders in der Kombination aus seinem markanten Blütenstand und dem dekorativen Laub. Während der Hochblüte im Hochsommer zieht die Pflanze alle Blicke auf sich, doch auch das Blattwerk hat über die gesamte Vegetationsperiode hinweg seinen Reiz. Diese harmonische Verbindung von Blüte und Blatt macht den Dracocephalum ruyschiana zu einer vielseitigen Staude für gestalterische Zwecke.

Die Blüten des Eurasischen Drachenkopfs

Die Blüten des Nordischen Drachenkopfs sind von unverwechselbarer Form und Farbe. Sie erscheinen in einem intensiven Blauviolett und sind lippenartig bis röhrig geformt, was ihnen das charakteristische Aussehen eines Drachenkopfs verleiht. Diese Einzelblüten sind in dichten Trauben oder Ähren angeordnet, die sich an den Enden der aufrechten Stängel bilden und für eine reichblühende Erscheinung sorgen. Die Blütezeit erstreckt sich zuverlässig von Juli bis August, in manchen Jahren sogar bis in den frühen September hinein, wenn das Wetter mild bleibt. Die Blüten duften nicht intensiv, locken aber zahlreiche Bestäuber wie Bienen und Schmetterlinge an, die den Nektar schätzen.

Das Laub des Dracocephalum ruyschiana

Das sommergrüne Laub des Eurasischen Drachenkopfs ist lineallanzettlich geformt, ganzrandig und weist eine glatte, matte Oberfläche auf. Die Blätter sind dunkelgrün gefärbt und besitzen einen typischen, umgerollten Blattrand, was ihnen eine feine Textur verleiht. Im Herbst zeigt die Pflanze keine spektakuläre Färbung, das Laub welkt meist unauffällig ab. Dennoch bildet das dichte, buschige Blattwerk einen perfekten Hintergrund für die leuchtenden Blüten und sorgt auch außerhalb der Blütezeit für Struktur im Beet. Nach der Blüte entwickeln sich unscheinbare Nüsschen als Früchte.

Verwendung im Garten

Der Eurasische Drachenkopf ist ein wahres Multitalent für spezielle Gartensituationen. Seine natürliche Anmutung und seine Standortansprüche prädestinieren ihn für Pflanzungen, die Trockenheit und Magerkeit verkraften müssen. Ob im Steingarten, auf der Freifläche oder im Kübel – diese Staude weiß zu überzeugen und bringt einen Hauch von Steppenromantik in den Garten.

Steppenartige Pflanzungen und Magerwiesen

Für steppenartiges Ambiente und Magerwiesen ist der Dracocephalum ruyschiana wie geschaffen. In solchen Pflanzungen kommt seine natürliche, wildromantische Ausstrahlung voll zur Geltung. Kombiniert mit anderen trockenheitsliebenden Stauden und Gräsern entstehen lebendige Bilder, die an die Weiten Osteuropas oder Asiens erinnern. Auf extensiv gepflegten Flächen, die nur selten gemäht oder gedüngt werden, fühlt sich der Eurasische Drachenkopf besonders wohl und trägt zur Biodiversität bei. Diese Verwendung ist nicht nur ästhetisch reizvoll, sondern auch ökologisch wertvoll.

Trockene Stein- und Kiesgärten

In trockenen Stein- und Kiesgärten sowie in Steinanlagen und Felssteppen findet der Nordische Drachenkopf optimale Bedingungen vor. Die mineralische Mulchschicht aus Kies oder Splitt speichert Wärme, reflektiert das Licht und sorgt für ein perfektes Mikroklima. Hier kann die Staude ihre kompakte, buschige Wuchsform ideal entfalten und bildet schöne Kontraste zu den steinernen Elementen. Auch in Trockenmauern oder an sonnigen Böschungen macht sie eine hervorragende Figur und bringt mit ihren blauvioletten Blüten Farbe in ansonsten eher graue Bereiche.

Die Verwendung des Drachenkopfs als Bienenweide

Eine weitere wichtige Rolle spielt der Eurasische Drachenkopf als Nährstaude für Bienen. Während der Sommermonate bietet er den fleißigen Insekten eine reiche Nahrungsquelle, wenn viele andere Pflanzen bereits verblüht sind. Die lippenförmigen Blüten sind ideal für den Rüssel von Wildbienen und Hummeln konstruiert. Daher ist die Pflanze eine wertvolle Bereicherung für jeden Naturgarten oder insektenfreundlichen Gartenbereich. Auch in Kasten oder Kübel kommt sie gut zur Geltung und kann so selbst auf dem Balkon oder der Terrasse einen Beitrag zur Biodiversität leisten.

Pflanzpartner für den Eurasischen Drachenkopf

Die richtige Gesellschaft unterstreicht die Schönheit des Dracocephalum ruyschiana und schafft harmonische Pflanzbilder. Bei der Auswahl von Begleitstauden sollte man Pflanzen wählen, die ähnliche Standortansprüche haben und in Wuchshöhe sowie Blütenfarbe gut harmonieren. So entstehen Beete, die nicht nur optisch ansprechend sind, sondern auch pflegeleicht bleiben.

Klassische Beetpartner für Dracocephalum ruyschiana

Zu den bewährten Partnern für den Eurasischen Drachenkopf zählen Stauden, die ebenfalls sonnige und magere Standorte lieben. Katzenminze (Nepeta x faassenii) bildet mit ihren lavendelblauen Blütenähren einen wunderbaren Farbteppich, der zeitgleich mit dem Drachenkopf blüht. Salbei (Salvia nemorosa) in Sorten wie 'Caradonna' oder 'Mainacht' bringt tiefviolette Blütenkerzen ein und sorgt für vertikale Akzente. Der Alant (Inula ensifolia) mit seinen sonnengelben, margeritenähnlichen Blüten schafft einen lebendigen Kontrast zum Blauviolett. Und der Lein (Linum perenne) bezaubert mit seinen zarten, himmelblauen Blüten, die sich im Wind wiegen. Diese Kombinationen sind erprobt und garantieren ein langanhaltendes Blütenfestival.

Weitere harmonische Kombinationen

Neben den klassischen Partnern gibt es viele weitere Stauden, die sich ausgezeichnet mit dem Nordischen Drachenkopf vergesellschaften lassen. Federgräser wie das Reiherfedergras (Stipa barbata) oder das Engelshaar (Stipa tenuissima) bringen Leichtigkeit und Bewegung ins Beet. Sonnenhut (Echinacea) in zartrosa oder weißen Tönen setzt kräftige Akzente und blüht ebenfalls im Hochsommer. Auch niedrige Polsterstauden wie der Sand-Thymian (Thymus serpyllum) oder die Kugelblume (Globularia cordifolia) sind ideale Begleiter für die vorderen Beetbereiche. Wichtig ist, dass alle Partner ähnlich trockenheitsverträglich sind, um Konkurrenz um Wasser zu vermeiden.

Pflege und Überwinterung

Der Eurasische Drachenkopf gehört zu den dankbarsten Stauden, was die Pflege angeht. Einmal etabliert, benötigt er nur minimale Eingriffe, um Jahr für Jahr zuverlässig zu blühen. Die Überwinterung bereitet keinerlei Probleme, da die Pflanze vollständig winterhart ist. Mit ein paar einfachen Maßnahmen unterstützt man Gesundheit und Langlebigkeit.

Gießen und Düngen

In der Anwachsphase nach der Pflanzung sollte der Dracocephalum ruyschiana regelmäßig gegossen werden, bis er sich etabliert hat. Danach kommt er mit den natürlichen Niederschlägen meist bestens zurecht und benötigt nur in längeren Trockenperioden zusätzliche Wassergaben. Staunässe ist unbedingt zu vermeiden, da sie zu Wurzelfäule führen kann. Gedüngt werden sollte diese Staude äußerst sparsam, da sie magere Böden bevorzugt. Eine jährliche Gabe von etwas reifem Kompost im Frühjahr reicht völlig aus. Mineralische Volldünger sind nicht notwendig und können sogar den natürlichen, kompakten Wuchs negativ beeinflussen.

Schnitt und Vermehrung des Drachenkopfs

Ein Rückschnitt des Eurasischen Drachenkopfs kann im zeitigen Frühjahr erfolgen, indem man die alten, vertrockneten Stängel bodennah entfernt. Dies fördert einen frischen, vitalen Austrieb. Nach der Blüte kann man die verblühten Stände zurückschneiden, um eine mögliche Nachblüte zu fördern und die Selbstaussaat zu kontrollieren. Wenn die Pflanze nach der Blüte nicht zurückgeschnitten wird, kann sie sich versamen. Diese natürliche Vermehrung ist eine einfache Methode, um den Bestand zu vergrößern. Alternativ lässt sich der Nordische Drachenkopf im Frühjahr durch Teilung des Horstes vermehren. Dafür gräbt man die Pflanze aus, teilt den Wurzelballen mit einem scharfen Spaten in mehrere Stücke und setzt diese sofort wieder ein.

Winterharte und robuste Staude

Der Dracocephalum ruyschiana ist absolut winterhart und übersteht Temperaturen bis weit unter minus 20 Grad Celsius problemlos. Ein spezieller Winterschutz ist in unseren Breiten nicht erforderlich. Die oberirdischen Pflanzenteile sterben im Herbst ab und die Pflanze überwintert mit ihren kriechenden Wurzeln im Boden. Im Frühjahr treibt sie dann zuverlässig wieder aus. Diese Robustheit macht sie zu einer idealen Staude für raue Lagen und Gärten mit kontinentalem Klima. Krankheiten und Schädlinge sind bei dieser widerstandsfähigen Pflanze kaum ein Thema, solange der Standort passt.

Wissenswertes über den Drachenkopf

Hinter dem Eurasischen Drachenkopf verbirgt sich nicht nur eine schöne Gartenstaude, sondern auch eine Pflanze mit interessanter Geschichte und Namensgebung. Ihre Seltenheit in der freien Natur und ihre charakteristische Blütenform machen sie zu einem besonderen Gewächs, das es zu erhalten gilt.

Bedeutung des Namens und historisches Vorkommen

Der botanische Gattungsname Dracocephalum leitet sich aus dem Griechischen ab und setzt sich aus 'drakon' (Drache) und 'kephale' (Kopf) zusammen. Dies bezieht sich auf die Blütenform, weil die Blüten an Drachenköpfe mit aufgesperrtem Maul erinnern. Das Artepitheton 'ruyschiana' ehrt vermutlich den niederländischen Botaniker Frederik Ruysch. In trocken-warmen Kiefernwäldern war die Art in Deutschland früher häufig zu finden, heute ist sie in der Natur selten geworden. Dieser Rückgang macht die Pflanze im Garten umso wertvoller, da sie zur Erhaltung der Artenvielfalt beiträgt. Auf den durchsuchten Seiten wurde keine explizite Angabe zur Giftigkeit von Dracocephalum ruyschiana für Mensch oder Tier gefunden. Daher gilt sie allgemein als unbedenklich, was sie auch für Familien mit Kindern oder Haustieren interessant macht.

Name Deutsch: Eurasischer Drachenkopf / Nordischer Drachenkopf.
Name Botanisch: Dracocephalum ruyschiana.
Wuchs: Staude, aufrecht, buschig, horstbildend, ausdauernd, krautig, 30 cm hoch.
Wuchshöhe: bis zu 30 cm.
Blatt: Sommergrün, lineallanzettlich, ganzrandig, glatt, matt, umgerollter Blattrand, dunkelgrün.
Frucht: Nüsschen.
Blüte: Blauviolett, lippenartig bis röhrig, in dichten Trauben / Ähren zusammen, reichblühend.
Blütezeit: Juli bis August.
Wurzeln: Kriechend, ausgebreitet.
Boden: Trockene bis frische, durchlässige sowie nährstoff- und humusarme Untergründe.
Standort: Sonnig.
Pflanzen pro m²: 11.
Eigenschaften: Der Dracocephalum ruyschiana (Eurasischer Drachenkopf / Nordischer Drachenkopf) macht seinem Namen aufgrund seines Aussehens alle Ehre. Denn seine Besonderheit zeigt sich während der Blütezeit im Sommer von Juli bis August. Dann erstrahlt diese schöne Staude mit einem wunderbaren blauvioletten Farbeffekt und ihre kronröhrigen und zweilippigen Blüten erinnern an einen Drachenkopf. Dazu weist der Eurasische Drachenkopf sehr angenehme Eigenschaften auf. Er bevorzugt lediglich einen trockenen bis frischen, normal durchlässigen Boden und lässt sich ansonsten an verschiedenen Standorten super anpflanzen und kultivieren. Darüber hinaus ist der Eurasische Drachenkopf sehr pflegeleicht und frosthart. Bestens geeignet für die Anpflanzung in Steingärten, in Fels-Steppen und im Freiland. Eine echte Augenweide, die unglaubliche Farbakzente setzt!.
Detaillierte Beschreibung:

Der Eurasische Drachenkopf, botanisch Dracocephalum ruyschiana, ist eine faszinierende Staude, die mit ihrer blauvioletten Blütenpracht und anspruchslosen Art begeistert. Auch als Nordischer Drachenkopf, Berg-Drachenkopf oder Schwedischer Drachenkopf bekannt, gehört sie zu den wertvollen Pflanzen für naturnahe und trockene Gärten. Ihre besondere Blütenform, die an einen Drachenkopf erinnert, macht sie zu einem echten Blickfang im sommerlichen Beet.

Portrait des Eurasischen Drachenkopfs

Der Eurasische Drachenkopf ist eine ausdauernde, krautige Staude, die durch ihren aufrechten, buschigen und horstbildenden Wuchs besticht. Mit einer Wuchshöhe von etwa 30 cm bleibt sie kompakt und eignet sich hervorragend für die vorderen....

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19.12.2024

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Pflanz- und Pflegetipps Dracocephalum ruyschiana / Eurasischer Drachenkopf / Nordischer Drachenkopf

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