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Halbstrauchiges Fettblatt

Sedum populifolium

Sedum populifolium / Halbstrauchiges Fettblatt mit aufrechten Trieben, blaugrünen Blättern und gelblichen Blütendolden
Sommergrün
Zartrosa
Sonnig
Juni - Juli
bis zu 40 cm
ab 3,75 €
Wuchs: Buschig, horstbildend, 20 bis 40 cm hoch
Wuchshöhe: bis zu 40 cm
Blatt: Sommergrün, grün, rund bis rundlich, herzförmig
Blüte: Zartrosa bis weiß, sternförmig, kronblättrig, radiärsymmetrisch
Blütezeit: Juni bis Juli
Boden: Normal durchlässig, neutral
Standort: Sonnig
Winterhart: Z2 (-40 bis -43 °C)
Pflanzen pro m²: 16 bis 25
Eigenschaften:
Das Halbstrauchiges Fettblatt (Sedum populifolium) ist hart im Nehmen: Selbst frostige Temperaturen von -43 °C können ihm so schnell nichts anhaben. Die Blattschmuckpflanze ist der ideale...
Bodendecker und bietet sich inbesondere für Steinanlagen in sonniger Lage und mit frischem Boden an. Doch auch in der Felssteppe bzw. für Steinfugen oder Mauerkronen ist das Halbstrauchige Fettblatt (Sedum populifolium) die richtige Wahl. Größere Gruppen von bis zu 25 Stück betonen die Schönheit der zartrosa Blüte, welche sich zwischen Juni und Juli zeigt.
Wuchs: Buschig, horstbildend, 20 bis 40 cm hoch
Wuchshöhe: bis zu 40 cm
Blatt: Sommergrün, grün, rund bis rundlich, herzförmig
Blüte: Zartrosa bis weiß, sternförmig, kronblättrig, radiärsymmetrisch
Blütezeit: Juni bis Juli
Boden: Normal durchlässig, neutral
Standort: Sonnig
Winterhart: Z2 (-40 bis -43 °C)
Pflanzen pro m²: 16 bis 25
Eigenschaften: Das Halbstrauchiges Fettblatt (Sedum populifolium) ist hart im Nehmen: Selbst frostige Temperaturen von -43 °C können ihm so schnell nichts anhaben. Die Blattschmuckpflanze ist der ideale Bodendecker und bietet sich inbesondere für Steinanlagen in sonniger Lage und mit frischem Boden an. Doch auch in der Felssteppe bzw. für Steinfugen oder Mauerkronen ist das Halbstrauchige Fettblatt (Sedum populifolium) die richtige Wahl. Größere Gruppen von bis zu 25 Stück betonen die Schönheit der zartrosa Blüte, welche sich zwischen Juni und Juli zeigt.

Das Halbstrauchige Fettblatt, botanisch Sedum populifolium genannt, ist eine bemerkenswerte Staude, die durch ihre Robustheit und Anpassungsfähigkeit besticht. Diese Pflanze gehört zur Familie der Dickblattgewächse und zeigt sich als widerstandsfähiger Bewohner sonniger Standorte. Mit ihrem buschigen, horstbildenden Wuchs und den zartrosa bis weißen Blüten bereichert sie den Garten von Juni bis Juli. Ihre Fähigkeit, extreme Temperaturen zu ertragen, macht sie zu einer wertvollen Bereicherung für viele Gartenbereiche.

Das Halbstrauchige Fettblatt: Ein Portrait der Widerstandsfähigkeit

Sedum populifolium, im Deutschen als Halbstrauchiges Fettblatt bekannt, präsentiert sich als eine Staude von außergewöhnlicher Härte und Anpassungsfähigkeit. Diese Pflanze vereint zierliche Schönheit mit einer beeindruckenden Widerstandskraft gegen widrige Umweltbedingungen. Ihr Erscheinungsbild ist geprägt von einem kompakten, buschigen Wuchs, der sie zu einer idealen Besetzung für verschiedene Gartenbereiche macht. Die Blütezeit erstreckt sich über die Sommermonate und bringt eine zarte Farbenpracht hervor.

Herkunft und Wuchsform

Die Herkunft des Halbstrauchigen Fettblatts liegt in den subtropischen und gemäßigten Zonen der Erdhalbkugel, was seine Anpassungsfähigkeit an verschiedene Klimabedingungen erklärt. Diese geografische Verbreitung hat eine Pflanze hervorgebracht, die mit extremen Temperaturen zurechtkommt. Sedum populifolium wächst buschig und horstbildend, was bedeutet, dass es dichte Polster bildet, die sich allmählich ausbreiten. Der Wuchs ist aufrecht bis leicht überhängend, was der Pflanze ein natürliches, lockeres Erscheinungsbild verleiht. Die horstbildende Eigenschaft macht sie besonders wertvoll für die Begrünung größerer Flächen, da sie geschlossene Pflanzenteppiche bilden kann.

Wuchshöhe und Habitus

Das Halbstrauchige Fettblatt erreicht eine Wuchshöhe von 20 bis 40 Zentimetern, was es zu einer mittelhohen Staude macht, die sich gut in verschiedene Pflanzungen integrieren lässt. Diese Höhe ermöglicht es, die Pflanze sowohl im Vordergrund von Beeten als auch in speziellen Anlagen wie Steingärten einzusetzen. Der buschige Habitus verleiht Sedum populifolium eine voluminöse Präsenz, ohne dabei zu wuchern oder andere Pflanzen zu bedrängen. Die Wuchsform ist kompakt und gleichmäßig, was zu einem harmonischen Gesamteindruck beiträgt. Durch die horstbildende Eigenschaft entstehen mit der Zeit dichte Bestände, die unerwünschten Wildwuchs unterdrücken können.

Nachdem wir die grundlegenden Eigenschaften des Halbstrauchigen Fettblatts kennengelernt haben, wenden wir uns den Standortansprüchen zu, die für ein optimales Gedeihen dieser robusten Staude entscheidend sind.

Standort und Boden: Die Grundlagen für ein gesundes Wachstum

Für das Halbstrauchige Fettblatt sind die richtigen Standortbedingungen von zentraler Bedeutung, obwohl es als äußerst anpassungsfähige Pflanze gilt. Die Kombination aus Lichtverhältnissen und Bodenbeschaffenheit bestimmt maßgeblich die Vitalität und Blühfreudigkeit dieser Staude. Ein optimaler Standort fördert nicht nur das Wachstum, sondern auch die Widerstandsfähigkeit gegen Krankheiten und Schädlinge. Die folgenden Abschnitte erläutern detailliert, welche Bedingungen Sedum populifolium bevorzugt.

Der ideale Standort für Sedum populifolium

Das Halbstrauchige Fettblatt benötigt einen sonnigen Standort, um seine volle Pracht zu entfalten. Volle Sonneneinstrahlung für mindestens sechs Stunden täglich ist ideal, um eine reiche Blütenbildung und eine kompakte Wuchsform zu gewährleisten. Halbschattige Plätze werden toleriert, führen jedoch oft zu weniger üppiger Blüte und einem lockeren, weniger standfesten Wuchs. Die Exposition sollte windgeschützt sein, obwohl die Pflanze auch windigen Lagen standhält. Besonders gut eignen sich Süd- oder Westlagen, die die Wärme des Tages speichern und an die Pflanze abgeben. Diese Wärme liebende Eigenschaft macht Sedum populifolium zur perfekten Besetzung für sonnenverwöhnte Gartenbereiche.

Bodenansprüche und Drainage

Der Boden für das Halbstrauchige Fettblatt sollte gut durchlässig sein, um Staunässe zu vermeiden, die der Pflanze erheblich schaden kann. Ein neutraler pH-Wert wird bevorzugt, wobei leicht saure bis leicht alkalische Böden ebenfalls toleriert werden. Die Bodenstruktur sollte locker und krümelig sein, um den Wurzeln ausreichend Luftzufuhr zu ermöglichen. Schwere Lehmböden sollten mit Sand oder feinem Kies aufgelockert werden, um die Durchlässigkeit zu verbessern. Frische Böden, die nicht zu trocken sind, werden besonders geschätzt, obwohl kurze Trockenperioden gut überstanden werden. Eine gute Drainage ist entscheidend, da Sedum populifolium zwar feuchte Böden mag, aber keine Staunässe verträgt.

Mit den richtigen Standortbedingungen ausgestattet, zeigt das Halbstrauchige Fettblatt seine dekorativen Qualitäten in voller Pracht. Die folgenden Abschnitte widmen sich der ästhetischen Seite dieser Staude.

Blüte und Blattwerk von Sedum populifolium

Die optischen Reize des Halbstrauchigen Fettblatts liegen in der harmonischen Verbindung von zarten Blüten und attraktivem Laub. Diese Staude bietet über mehrere Wochen hinweg einen dekorativen Anblick, der sich je nach Jahreszeit verändert. Während der Blütezeit dominiert die zarte Farbenpracht, in der übrigen Zeit besticht das dichte Blattwerk. Die folgenden Abschnitte beschreiben detailliert die charakteristischen Merkmale von Blüten und Blättern dieser bemerkenswerten Pflanze.

Die zartrosa Blütenpracht

Die Blüte des Halbstrauchigen Fettblatts erscheint in einer zartrosa bis weißen Farbe, die einen sanften Kontrast zum grünen Laub bildet. Die Blüten sind sternförmig und radiärsymmetrisch aufgebaut, was ihnen ein gleichmäßiges, harmonisches Aussehen verleiht. Jede Einzelblüte besteht aus mehreren Kronblättern, die sich elegant um das Blütenzentrum anordnen. Die Blütezeit erstreckt sich von Juni bis Juli, wobei sich die Blüten nach und nach öffnen und so für eine lange Blühdauer sorgen. Die zarten Blütenstände erheben sich über dem Laub und schweben wie eine duftige Wolke über der Pflanze. Diese Blütenpracht lockt zahlreiche Insekten an, die sich an dem reichlichen Nektarangebot laben.

Das Laub des Halbstrauchigen Fettblatts

Das Blattwerk von Sedum populifolium ist sommergrün und zeigt sich in einem frischen Grün, das das ganze Jahr über attraktiv bleibt. Die Blätter sind rund bis rundlich geformt und weisen eine herzförmige Basis auf, was ihnen ein charakteristisches Aussehen verleiht. Die Blattstruktur ist fleischig und sukkulent, was der Pflanze ermöglicht, Wasser zu speichern und Trockenperioden besser zu überstehen. Die Blätter stehen wechselständig an den Stängeln und bilden dichte, buschige Polster. Im Herbst behält das Laub seine grüne Farbe bei, bevor es bei stärkerem Frost abfällt. Die ganzjährige Attraktivität des Blattwerks macht das Halbstrauchige Fettblatt zu einer wertvollen Strukturpflanze im Garten.

Nachdem wir die ästhetischen Qualitäten kennengelernt haben, wenden wir uns den praktischen Anwendungsmöglichkeiten dieser vielseitigen Staude im Garten zu.

Verwendung im Garten: Vielseitige Einsatzmöglichkeiten

Das Halbstrauchige Fettblatt bietet aufgrund seiner Anpassungsfähigkeit und Robustheit zahlreiche Verwendungsmöglichkeiten im Garten. Diese Staude lässt sich in verschiedenen Gartenbereichen einsetzen und erfüllt dabei sowohl dekorative als auch praktische Funktionen. Die folgenden Abschnitte stellen drei besonders geeignete Einsatzgebiete für Sedum populifolium vor und erläutern, wie die Pflanze in diesen Kontexten optimal zur Geltung kommt.

Steinanlagen und Felssteppen

Für Steinanlagen in sonniger Lage ist das Halbstrauchige Fettblatt eine ideale Besetzung. Die Pflanze fügt sich harmonisch in das steinige Umfeld ein und bildet mit der Zeit natürliche Polster zwischen den Steinen. In Felssteppen oder Steingärten kommt die natürliche Herkunft der Pflanze besonders gut zur Geltung. Sedum populifolium wächst auch in steinigen, mineralischen Substraten gut, solange eine gewisse Grundfeuchtigkeit vorhanden ist. Die Kombination aus steinigen Elementen und dem weichen Grün der Pflanze schafft reizvolle Kontraste. Diese Verwendung unterstreicht die anspruchslose Natur der Staude, die selbst unter schwierigen Bedingungen gedeiht.

Mauerkronen und Steinfugen

Auch für Mauerkronen oder Steinfugen eignet sich das Halbstrauchige Fettblatt ausgezeichnet. Die Pflanze kann in die Ritzen und Spalten von Trockenmauern gepflanzt werden, wo sie mit ihren Wurzeln Halt findet. An Mauerkronen bildet sie hängende Polster, die im Laufe der Zeit die steinernen Strukturen weicher erscheinen lassen. In Steinfugen zwischen Gehwegplatten oder Terrassensteinen sorgt Sedum populifolium für eine lebendige Begrünung. Diese Verwendung nutzt die natürliche Anpassungsfähigkeit der Pflanze an beengte Wurzelräume. Die robuste Natur des Halbstrauchigen Fettblatts ermöglicht es, dass es auch an diesen exponierten Standorten gut zurechtkommt.

Gruppenpflanzung als Bodendecker

Als Bodendecker zeigt das Halbstrauchige Fettblatt seine Stärken besonders deutlich. Größere Gruppen von bis zu 25 Stück pro Quadratmeter betonen die Schönheit der Pflanze und schaffen geschlossene Pflanzenteppiche. Diese Gruppenpflanzung eignet sich hervorragend zur Begrünung von Hanglagen oder größeren Freiflächen. Die horstbildende Wuchsweise sorgt dafür, dass sich die einzelnen Pflanzen miteinander verbinden und eine einheitliche Fläche bilden. Als Bodendecker unterdrückt Sedum populifolium effektiv Unkrautwachstum und schützt den Boden vor Erosion. Diese Verwendung macht die Pflanze zu einer praktischen und ästhetischen Lösung für verschiedene Gartenbereiche.

Um die Wirkung des Halbstrauchigen Fettblatts im Garten zu steigern, lohnt es sich, passende Begleitpflanzen auszuwählen. Die folgenden Abschnitte stellen geeignete Pflanzpartner vor.

Pflanzpartner für das Halbstrauchige Fettblatt

Die richtige Kombination mit anderen Pflanzen kann die Wirkung des Halbstrauchigen Fettblatts im Garten erheblich steigern. Geeignete Pflanzpartner sollten ähnliche Standortansprüche haben und ästhetisch harmonieren. Die folgenden Abschnitte stellen Pflanzen vor, die sich besonders gut als Begleiter für Sedum populifolium eignen und erläutern, warum diese Kombinationen funktionieren.

Begleiter für sonnige Lagen

Für sonnige Standorte eignen sich verschiedene Stauden als Begleiter für das Halbstrauchige Fettblatt. Der Blauschwingel (Festuca glauca) mit seinen blaugrauen Halmen bildet einen schönen Kontrast zum grünen Laub von Sedum populifolium. Die Katzenminze (Nepeta faassenii) mit ihren lavendelblauen Blütenständen ergänzt die zartrosa Blüten des Fettblatts harmonisch. Der Sonnenhut (Rudbeckia fulgida) bringt mit seinen goldgelben Blüten leuchtende Akzente in die Pflanzung. Diese Kombinationen nutzen die unterschiedlichen Wuchshöhen und Blütezeiten der Pflanzen, um über lange Zeit attraktive Bilder zu schaffen. Alle genannten Partner teilen die Vorliebe für sonnige, durchlässige Standorte.

Kombinationen mit Sedum populifolium

Spezielle Kombinationen mit dem Halbstrauchigen Fettblatt können bestimmte Stimmungen im Garten erzeugen. Die Fetthenne (Sedum telephium) mit ihren dunkelroten Blütenständen bildet einen interessanten Kontrast zur zartrosa Blüte von Sedum populifolium. Das Polsterphlox (Phlox subulata) in verschiedenen Farbtönen ergänzt die niedrige Wuchsform des Fettblatts ideal. Der Lavendel (Lavandula angustifolia) mit seinem silbrigen Laub und den violetten Blüten schafft mediterranes Flair in Kombination mit Sedum populifolium. Diese Pflanzpartner sollten in ähnlichen Abständen wie das Fettblatt gesetzt werden, um ein harmonisches Gesamtbild zu erzielen. Die Kombination verschiedener Sedum-Arten schafft besonders interessante Texturen und Farbnuancen.

Damit das Halbstrauchige Fettblatt und seine Begleiter optimal gedeihen, sind bestimmte Pflegemaßnahmen erforderlich. Die folgenden Abschnitte erläutern die notwendigen Arbeiten.

Pflege und Überwinterung: Einfache Handhabung

Die Pflege des Halbstrauchigen Fettblatts gestaltet sich erfreulich unkompliziert, was die Pflanze auch für Gartenneulinge attraktiv macht. Dennoch sind einige grundlegende Maßnahmen wichtig, um die Vitalität und Langlebigkeit der Staude zu gewährleisten. Die folgenden Abschnitte beschreiben detailliert, wie Sedum populifolium gegossen, gedüngt, geschnitten und überwintert werden sollte.

Gießen und Düngen

Beim Gießen des Halbstrauchigen Fettblatts ist Zurückhaltung geboten, da die Pflanze Trockenperioden besser verträgt als Staunässe. In der Anwachsphase nach der Pflanzung sollte regelmäßig gewässert werden, um die Wurzelbildung zu fördern. Etablierte Pflanzen benötigen nur bei längerer Trockenheit zusätzliches Wasser, idealerweise in den frühen Morgenstunden. Gedüngt werden sollte Sedum populifolium sparsam, da ein Übermaß an Nährstoffen zu weichem, anfälligem Wachstum führen kann. Eine leichte Kompostgabe im Frühjahr reicht in der Regel aus, um den Nährstoffbedarf zu decken. Im Herbst sollte nicht mehr gedüngt werden, um die Pflanze auf die Winterruhe vorzubereiten.

Schnitt und Vermehrung

Ein Rückschnitt des Halbstrauchigen Fettblatts ist nicht zwingend erforderlich, kann aber zur Verjüngung der Pflanze beitragen. Im zeitigen Frühjahr können alte, verholzte Triebe bodennah zurückgeschnitten werden, um den Neuaustrieb zu fördern. Verblühte Blütenstände können nach der Blüte entfernt werden, was jedoch nicht zwingend notwendig ist, da sie auch im Winter dekorativ wirken. Zur Vermehrung von Sedum populifolium eignen sich sowohl Teilung als auch Stecklinge. Die Teilung erfolgt am besten im Frühjahr oder Herbst, indem der Horst mit einem scharfen Spaten geteilt wird. Stecklinge können im Sommer von nicht blühenden Trieben genommen und in sandige Erde gesteckt werden, wo sie bei gleichmäßiger Feuchtigkeit schnell wurzeln.

Überwinterung des Halbstrauchigen Fettblatts

Die Überwinterung gestaltet sich beim Halbstrauchigen Fettblatt äußerst unkompliziert, da die Pflanze frostige Temperaturen von bis zu -43 °C problemlos übersteht. In den meisten Regionen Deutschlands benötigt Sedum populifolium daher keinen speziellen Winterschutz. In extrem kalten Lagen oder bei frisch gepflanzten Exemplaren kann eine leichte Abdeckung mit Reisig sinnvoll sein. Das Laub bleibt bis zum stärkeren Frost grün und fällt dann ab, wobei die Pflanze im Frühjahr neu austreibt. Containerpflanzen sollten an einem geschützten Ort überwintert oder in den Boden eingesenkt werden, um ein Durchfrieren des Wurzelballens zu verhindern. Diese extreme Winterhärte macht das Halbstrauchige Fettblatt zu einer verlässlichen Gartenpflanze für alle Klimazonen Deutschlands.

Abschließend werfen wir einen Blick auf einige interessante Hintergrundinformationen zu dieser bemerkenswerten Staude.

Wissenswertes über Sedum populifolium

Das Halbstrauchige Fettblatt hat nicht nur gärtnerische Vorzüge, sondern auch einige interessante Hintergrundinformationen zu bieten. Diese Staude gehört zu einer großen Familie von Dickblattgewächsen, die weltweit verbreitet sind. Die folgenden Abschnitte beleuchten verschiedene Aspekte, die über die rein gärtnerische Betrachtung hinausgehen und ein umfassenderes Bild dieser Pflanze vermitteln.

Hintergründe und Besonderheiten

Der botanische Name Sedum populifolium setzt sich aus zwei Teilen zusammen: "Sedum" ist der Gattungsname für Fetthennen und Fettblätter, während "populifolium" auf die pappelähnliche Blattform hinweist. Diese Namensgebung bezieht sich auf die herzförmigen Blätter, die an Pappelblätter erinnern. Das Halbstrauchige Fettblatt gehört zu den sukkulenten Pflanzen, die Wasser in ihren fleischigen Blättern speichern können. Diese Anpassung ermöglicht es der Pflanze, auch in trockenen Perioden zu überleben. In der Gartengestaltung wird Sedum populifolium besonders wegen seiner Anspruchslosigkeit und Langlebigkeit geschätzt. Die Pflanze eignet sich auch für extensive Dachbegrünungen, wo sie mit minimaler Pflege auskommt. Diese Vielseitigkeit und Robustheit machen das Halbstrauchige Fettblatt zu einer wertvollen Bereicherung für jeden Garten.

Name Deutsch: Halbstrauchiges Fettblatt.
Name Botanisch: Sedum populifolium.
Wuchs: Buschig, horstbildend, 20 bis 40 cm hoch.
Wuchshöhe: bis zu 40 cm.
Blatt: Sommergrün, grün, rund bis rundlich, herzförmig.
Blüte: Zartrosa bis weiß, sternförmig, kronblättrig, radiärsymmetrisch.
Blütezeit: Juni bis Juli.
Boden: Normal durchlässig, neutral.
Standort: Sonnig.
Winterhart: Z2 (-40 bis -43 °C).
Pflanzen pro m²: 16 bis 25.
Eigenschaften: Das Halbstrauchiges Fettblatt (Sedum populifolium) ist hart im Nehmen: Selbst frostige Temperaturen von -43 °C können ihm so schnell nichts anhaben. Die Blattschmuckpflanze ist der ideale Bodendecker und bietet sich inbesondere für Steinanlagen in sonniger Lage und mit frischem Boden an. Doch auch in der Felssteppe bzw. für Steinfugen oder Mauerkronen ist das Halbstrauchige Fettblatt (Sedum populifolium) die richtige Wahl. Größere Gruppen von bis zu 25 Stück betonen die Schönheit der zartrosa Blüte, welche sich zwischen Juni und Juli zeigt..
Detaillierte Beschreibung:

Das Halbstrauchige Fettblatt, botanisch Sedum populifolium genannt, ist eine bemerkenswerte Staude, die durch ihre Robustheit und Anpassungsfähigkeit besticht. Diese Pflanze gehört zur Familie der Dickblattgewächse und zeigt sich als widerstandsfähiger Bewohner sonniger Standorte. Mit ihrem buschigen, horstbildenden Wuchs und den zartrosa bis weißen Blüten bereichert sie den Garten von Juni bis Juli. Ihre Fähigkeit, extreme Temperaturen zu ertragen, macht sie zu einer wertvollen Bereicherung für viele Gartenbereiche.

Das Halbstrauchige Fettblatt: Ein Portrait der Widerstandsfähigkeit

Sedum populifolium, im Deutschen als Halbstrauchiges Fettblatt bekannt, präsentiert sich als eine....

P9
Artik.Nr.:
Wuchsendhöhe
bis zu 40 cm

Belaubung
Sommergrün

Blüte
Zartrosa

Blütezeit
Juni - Juli

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19.06.2025

Breite Blätter

Weisse Blüten mit dem Hauch rosa, das Fettblatt ist eine sehr hochwertige Pflanze, sehr kompakt und buschig.

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Pflanz- und Pflegetipps Sedum populifolium / Halbstrauchiges Fettblatt

Mit ein paar kleinen Tipps und Tricks kann man Gartenpflanzen einen optimalen Start am neuen Standort geben. Auf der einen Seite verweisen wir an diesem Punkt auf die Pflege- und Pflanztipps, wo Sie zahlreiche Informationen zu Pflanzzeitpunkt, Pflege, Bewässerung etc. finden können. Alternativ bieten wir auch eine umfangreiche Pflanz- und Pflegeanleitung zum Download an, die Sie nachstehend herunterladen können.

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