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Immenblatt

Melittis melissophyllum

Melittis melissophyllum (Immenblatt) mit weiß-rosa Lippenblüten und grünen, gezähnten Blättern am Stängel
Immergrün
Weiß mit rot
Sonnig-halbschattig
Mai - Juni
30 - 50 cm
ab 6,75 €
Wuchs: Staude, aufrecht, horstbildend, 30 bis 50 cm hoch
Wuchshöhe: 30 - 50 cm
Blatt: Immergrün, oval, eiförmig, grün
Frucht: Nüsschen
Blüte: Weiß, mit roter Lippe, einfach, quirl- und etagenartige sowie achselständige Blütenstände, lippenartige Blütenform
Blütezeit: Mai bis Juni
Wurzeln: Rhizome
Boden: Trockene bis frische, normal durchlässige und kalkreiche Untergründe
Standort: Sonnig bis halbschattig
Pflanzen pro m²: 7
Eigenschaften:
Das Melittis melissophyllum (Immenblatt) fällt vor allem durch die liebliche weiße Blüte auf, welche rote Akzente besitzt. Dadurch wirkt das Immenblatt bereits aus der Ferne sehr dekorativ. Zudem...
können Sie sich von einem angenehmen Blatt- und Blüteduft verzaubern lassen. Diese Sorte erweist sich insgesamt als anspruchslos, pflegeleicht sowie zuverlässig winterhart. Bis zu 7 Pflanzen finden dabei auf einem Quadratmeter Platz. Das Immenblatt kommt besonders gut in kleinen Tuffs von 3 bis 10 Exemplaren zum Ausdruck. Es eignet sich bestens für Gehölzränder. Eine wunderschöne Blütenstaude, die stark von der heimischen Insektenwelt frequentiert wird.
Wuchs: Staude, aufrecht, horstbildend, 30 bis 50 cm hoch
Wuchshöhe: 30 - 50 cm
Blatt: Immergrün, oval, eiförmig, grün
Frucht: Nüsschen
Blüte: Weiß, mit roter Lippe, einfach, quirl- und etagenartige sowie achselständige Blütenstände, lippenartige Blütenform
Blütezeit: Mai bis Juni
Wurzeln: Rhizome
Boden: Trockene bis frische, normal durchlässige und kalkreiche Untergründe
Standort: Sonnig bis halbschattig
Pflanzen pro m²: 7
Eigenschaften: Das Melittis melissophyllum (Immenblatt) fällt vor allem durch die liebliche weiße Blüte auf, welche rote Akzente besitzt. Dadurch wirkt das Immenblatt bereits aus der Ferne sehr dekorativ. Zudem können Sie sich von einem angenehmen Blatt- und Blüteduft verzaubern lassen. Diese Sorte erweist sich insgesamt als anspruchslos, pflegeleicht sowie zuverlässig winterhart. Bis zu 7 Pflanzen finden dabei auf einem Quadratmeter Platz. Das Immenblatt kommt besonders gut in kleinen Tuffs von 3 bis 10 Exemplaren zum Ausdruck. Es eignet sich bestens für Gehölzränder. Eine wunderschöne Blütenstaude, die stark von der heimischen Insektenwelt frequentiert wird.

Portrait des Immenblatts (Melittis melissophyllum)

Mit seiner zarten Erscheinung und dem betörenden Duft bereichert das Immenblatt, botanisch Melittis melissophyllum, jeden naturnahen Garten. Die mehrjährige Staude fasziniert durch ihre unkomplizierte Art und dennoch edlen Blütenschmuck. Lernen Sie im Folgenden die wichtigsten Merkmale und Ansprüche dieser Pflanze kennen.

Herkunft und Wuchsform

Das Immenblatt hat seine natürliche Heimat in Europa und besiedelt dort lichte Wälder sowie Gebüschsäume. Es wächst aufrecht und horstbildend, erreicht Höhen zwischen 30 und 50 Zentimetern und entwickelt sich zu einer dichten, lockerbelaubten Pflanze. Die verzweigten Stängel tragen die Blütenquirle und verleihen der Staude eine luftige Struktur. Dank des Rhizom-Wurzelsystems breitet sie sich langsam, aber stetig im Beet aus, ohne dabei aufdringlich zu wuchern. Diese Wuchsform macht das Immenblatt ideal für natürliche Pflanzungen, in denen es mit anderen Waldrandstauden harmonieren kann. Die aufrechte und zugleich lockere Gestalt wirkt sowohl als Solitär als auch im kleinen Tuff sehr reizvoll.

Blätter und Wurzeln

Das immergrüne Laub von Melittis melissophyllum besteht aus ovalen, eiförmigen Blättern, die dem Boden auch im Winter eine grüne Decke verleihen. Die Blätter sind weich behaart und verströmen beim Zerreiben einen angenehmen, an Melisse erinnernden Duft. Die Pflanze unterhält ein weitreichendes System aus Rhizomen, die ihr helfen, Nährstoffe zu speichern und über harte Perioden zu kommen. Diese unterirdischen Ausläufer sorgen zudem für eine moderate, standorttreue Ausbreitung, was die Staude zuverlässig und pflegeleicht macht. Die Belaubung bleibt das ganze Jahr über erhalten, sodass auch im Winter ein grüner Akzent im Beet bestehen bleibt.

Standort und Boden

Wie die meisten Waldrandstauden gedeiht das Immenblatt am besten an einem Plätzchen, das Sonne und Schatten geschickt vereint. Die richtige Standortwahl ist der Schlüssel zu einer üppigen Blütenfülle und einem gesunden Wachstum. Nachfolgend erfahren Sie, welche Bedingungen die Staude bevorzugt.

Der ideale Standort für Melittis melissophyllum

Melittis melissophyllum kommt mit einem sonnigen bis halbschattigen Standort am besten zurecht. In voller Sonne entfalten sich die Blüten besonders reich, wobei der Boden dann ausreichend feucht sein sollte, um Trockenstress zu vermeiden. An halbschattigen Plätzen, etwa unter lichtem Gehölz oder an der Ostseite einer Mauer, fühlt sich die Pflanze ebenfalls wohl und blüht über mehrere Wochen. Gehölzränder sind der klassische Standort, da sie den natürlichen Wuchsbedingungen der Art entsprechen. Vermeiden Sie volle Schattenlagen, da dort die Blütenbildung stark nachlässt und die Pflanze vergreist.

Bodenansprüche und Substrat

Der Boden sollte trocken bis frisch, normal durchlässig und kalkreich sein. Schwere, staunasse Lehmböden sind für das Immenblatt ungeeignet, da die Rhizome schnell faulen. Vor der Pflanzung kann man den Untergrund mit Sand oder Kies verbessern, um die Drainage zu erhöhen. Ein neutraler bis alkalischer pH-Wert liegt im optimalen Bereich. Auf humusarmen Sandböden reichert man den Boden am besten mit etwas reifem Kompost an, um die Wasserspeicherfähigkeit zu verbessern. Einmal etabliert, ist die Staude gegenüber gelegentlicher Trockenheit recht tolerant, was sie zu einer pflegeleichten Bereicherung macht.

Blüte und Blattwerk des Immenblatts

Das Immenblatt verzaubert im Mai und Juni mit seinen zauberhaften Blüten, die an kleine Orchideen erinnern und einen betörenden Duft verströmen. Die Kombination aus weißen Kronblättern und einer markanten roten Lippe macht jede Blüte zu einem Blickfang. Erfahren Sie mehr über die Details dieser reizvollen Erscheinung.

Charakteristische Blütengestalt

Die Blüten von Melittis melissophyllum sind einfach gebaut, aber von ausdrucksstarker Schönheit. Jede Einzelblüte ist lippenartig geformt, wobei die Oberlippe weiß und fein geadert ist, während die Unterlippe eine leuchtend rote Zeichnung trägt. Diese weiße Blüte mit roter Lippe wirkt wie gemalt und zieht die Blicke auf sich. Die Blüten sitzen in quirl- und etagenartigen sowie achselständigen Blütenständen, die sich von Mai bis Juni öffnen. Sie erscheinen über einen Zeitraum von etwa vier bis sechs Wochen und werden eifrig von Bienen und Hummeln besucht. Nach der Bestäubung entwickeln sich Nüsschen als Früchte, die zur Selbstaussaat führen können.

Laub und Duft

Das immergrüne Blattwerk bildet einen ganzjährigen Teppich, der auch im Winter Struktur ins Beet bringt. Die ovalen, eiförmigen Blätter sind weich behaart und duften beim Zerreiben angenehm würzig, ähnlich wie Zitronenmelisse. Diese aromatische Note hat der Pflanze ihren deutschen Namen eingebracht („Imme“ = Biene, „Blatt“ = Laub). Der Duft wird besonders in der warmen Mittagssonne freigesetzt und lockt zahlreiche Insekten an. Das Laub bleibt bis zum Frühjahr erhalten, dann treiben neue Blätter aus der Basis, während die alten allmählich absterben.

Verwendung im Garten

Das Immenblatt ist eine vielseitige Staude, die in naturnahen Gärten, Bauerngärten und sogar als Duftpflanze verwendet werden kann. Ihre Anspruchslosigkeit und der lange Blütenhorizont machen sie zu einer wertvollen Komponente. Im Folgenden stellen wir Ihnen die wichtigsten Einsatzbereiche vor.

Immenblatt als Bienenweide

Das Immenblatt ist eine wahre Bienenweide und wird von Hummeln, Wildbienen und Schmetterlingen gleichermaßen geschätzt. Der reiche Nektargehalt der Blüten und der intensive Duft locken die Insekten von weitem an. Besonders früh im Jahr, wenn andere Nahrungsquellen noch knapp sind, bietet die Staude eine wichtige Stärkung. Wer einen bienenfreundlichen Garten anlegen möchte, findet in Melittis melissophyllum eine zuverlässige Partnerin. Die Blüten werden auch von Tagfaltern wie dem Kleinen Fuchs besucht. Ein Tuff von drei bis zehn Exemplaren reicht aus, um eine summende Oase zu schaffen.

Gestaltung mit Melittis melissophyllum

Dank ihres kompakten Wuchses eignet sich die Staude hervorragend für Gehölzränder, naturnahe Staudenbeete und lichte Waldstellen. Sie kann in kleinen Gruppen von drei bis sieben Pflanzen gesetzt werden, wobei ein Abstand von etwa 35 Zentimetern eingehalten werden sollte. Besonders schön wirkt sie in Kombination mit Frühblühern wie Lerchensporn oder mit Gräsern. Auch als Duftpflanze neben Sitzplätzen oder entlang von Wegen entfaltet sie ihre volle Wirkung. Das immergrüne Laub sorgt auch in der kalten Jahreszeit für Farbe, was ansonsten eher selten ist.

Pflanzung und Pflanzabstand

Die Pflanzung erfolgt am besten im Frühjahr oder Herbst, wobei der Boden unkrautfrei und gut gelockert sein sollte. Pro Quadratmeter werden sieben Pflanzen gesetzt, verteilt auf mehrere Tuffs. Ein Pflanzloch von etwa zehn bis fünfzehn Zentimetern Tiefe reicht aus; die Rhizome sollten flach mit Erde bedeckt werden. Nach dem Einsetzen wird kräftig angegossen, damit die Erde gut an die Wurzeln spült. Ein leichter Mulch aus Laub oder Rindenkompost hält die Feuchtigkeit im Boden und unterdrückt Unkraut. In den ersten Wochen nach der Pflanzung ist regelmäßiges Wässern sinnvoll, bis die Pflanze angewurzelt ist.

Pflanzpartner für das Immenblatt

Die Kombination mit passenden Stauden unterstreicht die Schönheit des Immenblatts und fördert die Biodiversität im Garten. Ideale Partner finden sich unter den Waldrandbewohnern, die ähnliche Standortansprüche haben. Lassen Sie sich von folgenden Vorschlägen inspirieren.

Harmonische Kombinationen mit Melittis melissophyllum

Zu den empfehlenswerten Pflanzpartnern zählt das Große Wald-Windröschen (Anemone sylvestris), dessen schneeweiße Blüten zeitgleich mit dem Immenblatt erscheinen und einen reizvollen Kontrast bilden. Ebenfalls harmonisch wirkt die Bergenie (Bergenia-Hybride 'Biedermeier'), deren große, ledrige Blätter und frühe rosafarbene Blüten einen schönen Vorfrühlingseffekt erzeugen. Die Stinkende Nieswurz (Helleborus foetidus) bringt mit ihren grünglockigen Blüten bereits ab März Farbe ins Beet und bildet einen aparten Unterbau. Auch die Frühlings-Platterbse (Lathyrus vernus 'Alboroseus') mit ihren rosa-weißen Blütentrauben ergänzt das Blütenspiel wunderbar. Alle genannten Stauden teilen die Vorliebe für halbschattige bis sonnige Standorte und durchlässigen, kalkreichen Boden.

Weitere empfehlenswerte Partner

Darüber hinaus passen verschiedene Waldstauden wie das Buschwindröschen (Anemone nemorosa) oder das Lungenkraut (Pulmonaria officinalis) ausgezeichnet zum Immenblatt. Auch niedrige Farne wie der Rote Streifenfarn (Asplenium trichomanes) können für zusätzliche Textur sorgen. Wichtig ist, dass die Partner nicht zu dominant wachsen, da das Immenblatt eher zart besiedelt. Ein gut durchdachtes Pflanzkonzept mit gestaffelten Blütezeiten verlängert den Blütenreiz über den gesamten Sommer. So entsteht ein lebendiges, natürliches Bild, das Insekten und Gärtner gleichermaßen erfreut.

Pflege und Überwinterung

Das Immenblatt erweist sich als ausgesprochen anspruchslos und pflegeleicht, was es auch für Anfänger zu einer idealen Pflanze macht. Die wichtigsten Maßnahmen beschränken sich auf gelegentliches Wässern und einen Rückschnitt nach der Blüte. Erfahren Sie hier, wie Sie die Staude optimal versorgen.

Pflege eines anspruchslosen Gasts im Garten

Melittis melissophyllum benötigt nur wenig Zuwendung. Einmal etabliert, kommt die Pflanze mit gelegentlicher Trockenheit zurecht, sollte jedoch bei langanhaltender Dürre gegossen werden, um die Blütenfülle zu erhalten. Eine jährliche Düngung mit etwas Kompost im Frühjahr reicht aus, um die Nährstoffversorgung zu sichern. Staunässe ist unbedingt zu vermeiden, da die Rhizome sonst faulen können. Ein Rückschnitt der verblühten Stängel im Juli fördert eine zweite, wenn auch schwächere Blüte im August. Entfernen Sie abgestorbene Blätter im Frühjahr, um Platz für den Neuaustrieb zu schaffen.

Vermehrung und Rückschnitt

Die Vermehrung gelingt durch Samenaussaat ab Februar oder durch Stecklinge in der Wachstumsperiode. Die Samen werden auf das Substrat gestreut und nur leicht angedrückt, da sie Lichtkeimer sind. Die Keimung erfolgt bei Temperaturen um 18 bis 20 Grad Celsius innerhalb von zwei bis vier Wochen. Stecklinge schneidet man im Frühjahr oder Sommer von den jungen Trieben und bewurzelt sie in Anzuchterde. Der beste Zeitpunkt für einen Rückschnitt ist nach der Hauptblüte, wobei man die Stängel bis knapp über dem Boden abschneidet. Dabei sollte jedoch nicht zu tief geschnitten werden, um die immergrünen Blätter zu schonen.

Winterhärte und Überwinterungstipps

Das Immenblatt ist gut winterhart und übersteht Fröste bis etwa -20 Grad Celsius ohne Schutz in den meisten Regionen. In sehr rauen Lagen oder bei windexponierten Standorten kann eine leichte Abdeckung mit Laub oder Reisig sinnvoll sein. Wichtig ist, dass die Staude im Winter nicht zu nass steht, da die Rhizome bei Dauerfrost und Nässe Schaden nehmen können. Die immergrünen Blätter bleiben über den Winter erhalten und treiben im Frühjahr frisch aus. Ein Rückschnitt erst im Frühjahr schützt die Pflanze zusätzlich vor Winterkälte.

Wissenswertes über Melittis melissophyllum

Das Immenblatt birgt einige botanische und historische Besonderheiten, die es zu einer noch interessanteren Pflanze machen. Von der Namensgebung bis zur Einzigartigkeit der Gattung gibt es Spannendes zu entdecken.

Botanische Besonderheit und Gattungsgeschichte

Der wissenschaftliche Gattungsname Melittis leitet sich vom griechischen Wort „mélitta“ für Biene ab und wurde von Carl von Linné geprägt, was die enge Beziehung zu den Bestäubern widerspiegelt. Der deutsche Name „Immenblatt“ verweist ebenfalls auf die Vorliebe der Bienen (Immen) für diese Pflanze. Eine bemerkenswerte Tatsache ist, dass die Gattung Melittis nur eine einzige Art umfasst, nämlich das Immenblatt. Damit ist Melittis melissophyllum ein echtes Unikat im Pflanzenreich. In der Volksheilkunde wurde die Pflanze früher wegen ihrer beruhigenden Wirkung geschätzt, heute steht ihr ökologischer Wert im Vordergrund.

Name Deutsch: Immenblatt.
Name Botanisch: Melittis melissophyllum.
Wuchs: Staude, aufrecht, horstbildend, 30 bis 50 cm hoch.
Wuchshöhe: 30 - 50 cm.
Blatt: Immergrün, oval, eiförmig, grün.
Frucht: Nüsschen.
Blüte: Weiß, mit roter Lippe, einfach, quirl- und etagenartige sowie achselständige Blütenstände, lippenartige Blütenform.
Blütezeit: Mai bis Juni.
Wurzeln: Rhizome.
Boden: Trockene bis frische, normal durchlässige und kalkreiche Untergründe.
Standort: Sonnig bis halbschattig.
Pflanzen pro m²: 7.
Eigenschaften: Das Melittis melissophyllum (Immenblatt) fällt vor allem durch die liebliche weiße Blüte auf, welche rote Akzente besitzt. Dadurch wirkt das Immenblatt bereits aus der Ferne sehr dekorativ. Zudem können Sie sich von einem angenehmen Blatt- und Blüteduft verzaubern lassen. Diese Sorte erweist sich insgesamt als anspruchslos, pflegeleicht sowie zuverlässig winterhart. Bis zu 7 Pflanzen finden dabei auf einem Quadratmeter Platz. Das Immenblatt kommt besonders gut in kleinen Tuffs von 3 bis 10 Exemplaren zum Ausdruck. Es eignet sich bestens für Gehölzränder. Eine wunderschöne Blütenstaude, die stark von der heimischen Insektenwelt frequentiert wird..
Detaillierte Beschreibung:

Portrait des Immenblatts (Melittis melissophyllum)

Mit seiner zarten Erscheinung und dem betörenden Duft bereichert das Immenblatt, botanisch Melittis melissophyllum, jeden naturnahen Garten. Die mehrjährige Staude fasziniert durch ihre unkomplizierte Art und dennoch edlen Blütenschmuck. Lernen Sie im Folgenden die wichtigsten Merkmale und Ansprüche dieser Pflanze kennen.

Herkunft und Wuchsform

Das Immenblatt hat seine natürliche Heimat in Europa und besiedelt dort lichte Wälder sowie Gebüschsäume. Es wächst aufrecht und horstbildend, erreicht Höhen zwischen 30 und 50 Zentimetern und entwickelt sich zu einer dichten, lockerbelaubten Pflanze. Die verzweigten Stängel tragen die Blütenquirle und verleihen der Staude eine luftige Struktur. Dank des Rhizom-Wurzelsystems breitet sie sich langsam, aber stetig im Beet aus, ohne dabei aufdringlich....

P9
Artik.Nr.:
Wuchsendhöhe
30 - 50 cm

Belaubung
Immergrün

Blüte
Weiß mit rot

Blütezeit
Mai - Juni

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17.05.2025

Etwas zögerlich

Nach dem Einpflanzen ist sie zwar angewachsen, wirkt aber bisher eher zögerlich im Wuchs. Auch die Blüte fiel im ersten Jahr recht spärlich aus – vielleicht braucht sie einfach etwas länger, um sich gut zu entwickeln. Positiv ist, dass Bienen die Blüten sofort angenommen haben.

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Pflanz- und Pflegetipps Melittis melissophyllum / Immenblatt

Mit ein paar kleinen Tipps und Tricks kann man Gartenpflanzen einen optimalen Start am neuen Standort geben. Auf der einen Seite verweisen wir an diesem Punkt auf die Pflege- und Pflanztipps, wo Sie zahlreiche Informationen zu Pflanzzeitpunkt, Pflege, Bewässerung etc. finden können. Alternativ bieten wir auch eine umfangreiche Pflanz- und Pflegeanleitung zum Download an, die Sie nachstehend herunterladen können.

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