| Wuchs: | Staude, buschig, horstbildend, 40 bis 50 cm hoch |
| Wuchshöhe: | 40 - 50 cm |
| Blatt: | Immergrün, fiederteilig, hellgrün |
| Frucht: | Nüsschen |
| Blüte: | Weiß, einfach, in doldenartigen Blütenständen, körbchenartige Blütenform |
| Blütezeit: | Juni bis September |
| Wurzeln: | Flachwurzler |
| Boden: | Frische, normal durchlässige und neutrale Untergründe |
| Standort: | Sonnig |
| Pflanzen pro m²: | 5 |
| Eigenschaften: |
Das Tanacetum parthenium (Mutterkraut) setzt bereits aus der Ferne mit den vielen kleinen weißen Blüten tolle Akzente in den Garten. Diese ähneln der Blüte der Kamille. Den Namen " Mutterkraut"...
|
| Wuchs: | Staude, buschig, horstbildend, 40 bis 50 cm hoch |
| Wuchshöhe: | 40 - 50 cm |
| Blatt: | Immergrün, fiederteilig, hellgrün |
| Frucht: | Nüsschen |
| Blüte: | Weiß, einfach, in doldenartigen Blütenständen, körbchenartige Blütenform |
| Blütezeit: | Juni bis September |
| Wurzeln: | Flachwurzler |
| Boden: | Frische, normal durchlässige und neutrale Untergründe |
| Standort: | Sonnig |
| Pflanzen pro m²: | 5 |
| Eigenschaften: | Das Tanacetum parthenium (Mutterkraut) setzt bereits aus der Ferne mit den vielen kleinen weißen Blüten tolle Akzente in den Garten. Diese ähneln der Blüte der Kamille. Den Namen " Mutterkraut" verdankt diese Pflanze der Heilpflanzenkunde, da das Tanacetum parthenium früher bei Menstruationsbeschwerden eingesetzt wurde. Diese niedliche Blütenstaude erweist sich insgesamt als anspruchslos, pflegeleicht und zuverlässig winterhart. Auf einem Quadratmeter können bis zu 5 Exemplare verpflanzt werden. Besonders eindrucksvoll wirkt diese Sorte auf Freiflächen oder in Staudenbeeten. Dort empfehlen wir die Pflanzung in kleinen Tuffs von bis zu 5 Stück, damit das Mutterkraut perfekt zur Geltung kommt. Auch als Schnittpflanze ist diese Sorte ein beliebtes Element! |
- Portrait des Mutterkrauts
- Standort und Boden
- Blüte und Blattwerk des Mutterkrauts
- Verwendung im Garten
- Pflanzpartner für Tanacetum parthenium
- Pflege und Überwinterung
- Wissenswertes um das Mutterkraut
Das Mutterkraut (Tanacetum parthenium) ist eine bezaubernde, buschig wachsende Staude, die mit ihren unzähligen kleinen weißen Blüten an die Kamille erinnert. Ursprünglich im östlichen Mittelmeergebiet beheimatet, hat sie sich als anspruchslose und pflegeleichte Pflanze in vielen Gärten etabliert. Ihr deutscher Name verweist auf die traditionelle Verwendung in der Frauenheilkunde, doch auch im Staudenbeet setzt sie reizvolle Akzente. In diesem Portrait erfahren Sie alles Wissenswerte über Wuchs, Standort, Pflege und die vielseitigen Einsatzmöglichkeiten dieser liebenswerten Staude.
Portrait des Mutterkrauts
Das Mutterkraut, botanisch Tanacetum parthenium, wird auch unter dem Synonym Chrysanthemum parthenium geführt. Es handelt sich um eine horstbildende, buschige Staude, die Wuchshöhen zwischen 40 und 50 Zentimetern erreicht. Die Pflanze ist immergrün und bildet auch im Winter einen attraktiven Blatthorst. Ihr Wurzelwerk ist flach und breitet sich im oberen Bodenbereich aus, was sie zu einem unkomplizierten Begleiter im Beet macht. Das Mutterkraut zählt zu den Klassikern unter den Heil- und Zierpflanzen und erfreut sich seit Jahrhunderten großer Beliebtheit.
Tanacetum parthenium: Heimat und Wuchs
Die Heimat des Mutterkrauts liegt im östlichen Mittelmeerraum, wo es an sonnigen bis halbschattigen Standorten auf nährstoffreichen Böden gedeiht. In unseren Breiten fühlt es sich in voller Sonne am wohlsten und zeigt dort den kompaktesten Wuchs. Die Pflanze wächst buschig und horstbildend, wobei sich aus der Basis zahlreiche verzweigte Stängel entwickeln. Jeder Stängel endet in einem Blütenstand, der aus mehreren körbchenartigen Einzelblüten besteht. Durchschnittlich werden fünf Pflanzen pro Quadratmeter empfohlen, um einen geschlossenen Bestand zu erzielen. Das Mutterkraut ist kurzlebig, versamt sich aber leicht, sodass es sich im Garten von selbst erhält. Seine immergrünen Blätter bleiben auch im Winter frisch und sorgen für Struktur im Beet.
Standort und Boden
Damit das Mutterkraut seine volle Schönheit entfalten kann, benötigt es einen sonnigen bis höchstens halbschattigen Platz. Je mehr Sonne es bekommt, desto üppiger fällt die Blüte aus. Der Boden sollte frisch, durchlässig und neutral bis leicht kalkhaltig sein. Staunässe verträgt die Pflanze nicht, daher ist eine gute Drainage wichtig. In Beeten mit normaler Gartenerde fühlt sich Tanacetum parthenium wohl und belohnt mit einer langen Blütezeit von Juni bis September.
Die richtige Erde für Tanacetum parthenium
Das Mutterkraut stellt keine hohen Ansprüche an den Boden, bevorzugt aber frische, humose und gut durchlässige Untergründe. Schwere, lehmige Böden sollten vor der Pflanzung mit Sand oder Kies verbessert werden, um Staunässe zu vermeiden. Der pH-Wert kann neutral bis leicht alkalisch sein; ein Wert zwischen 6,5 und 7,5 ist ideal. Bei der Pflanzung im Frühjahr oder Herbst reicht es, den Boden tief zu lockern und etwas Kompost einzuarbeiten. Auf zusätzliche Düngung kann meist verzichtet werden, da das Mutterkraut genügsam ist. Eine Mulchschicht aus Rindenkompost hilft, die Feuchtigkeit im Boden zu halten und unterdrückt Unkraut. Auf zu nährstoffreichen Böden wächst die Pflanze schnell und wird weniger standfest – dann ist eine Reduzierung der Düngung sinnvoll.
Blüte und Blattwerk des Mutterkrauts
Das auffälligste Merkmal des Mutterkrauts sind seine weißen, körbchenartigen Blüten, die von Juni bis September erscheinen. Jede Einzelblüte besteht aus weißen Zungenblüten und einer gelben Röhrenblüten-Mitte – eine Struktur, die stark an die Kamille erinnert. Die Blätter sind fiederteilig, hellgrün und verströmen beim Zerreiben einen aromatischen Duft. Dank seines immergrünen Laubes ist die Staude auch im Winter ein Blickfang.
Die weißen Körbchenblüten
Die Blüten des Mutterkrauts sind etwa 2 bis 3 Zentimeter groß und stehen in lockeren, doldenartigen Rispen. Sie öffnen sich in der vollen Sonne und schließen sich bei Regen oder in der Nacht. Die Blütezeit erstreckt sich über den gesamten Sommer und bis in den Herbst hinein, wenn die Pflanze regelmäßig von Verblühtem befreit wird. Die weißen Zungenblüten bilden einen schönen Kontrast zum gelben Zentrum und wirken besonders in Massenpflanzungen sehr dekorativ. Bienen und andere Insekten schätzen die reichhaltige Pollen- und Nektarquelle. Nach der Blüte entwickeln sich kleine Nüsschen als Früchte, die zur Selbstaussaat führen können. Die Blüten eignen sich hervorragend als Schnittblumen für die Vase und halten dort etwa eine Woche.
Verwendung im Garten
Das Mutterkraut ist eine vielseitige Staude, die in vielen Gartenbereichen eingesetzt werden kann. Es eignet sich für naturnahe Gärten, als Randbepflanzung oder in Gruppenpflanzungen. Auf Freiflächen entfaltet es seine beste Wirkung, wenn es in Tuffs zu drei bis fünf Pflanzen gesetzt wird. Auch im Steingarten oder auf Trockenmauern macht es eine gute Figur. Seine lange Blütezeit und der buschige Wuchs machen es zu einem wertvollen Strukturelement im Staudenbeet.
Mutterkraut als Bienenweide
Das Mutterkraut ist eine wertvolle Bienenweide und lockt zahlreiche Insekten an. Die Blüten sind reich an Nektar und Pollen, sodass sie von Juni bis September als Nahrungsquelle dienen. Für naturnahe Gärten und bienenfreundliche Anlagen ist Tanacetum parthenium daher eine ideale Wahl. Es lässt sich gut mit anderen insektenfreundlichen Stauden wie Rudbeckien und Astern kombinieren. Die Pflanze ist pflegeleicht und benötigt keinen besonderen Schutz vor Schädlingen. Durch ihre Selbstaussaat breitet sie sich langsam aus und bildet mit der Zeit kleine Kolonien, die den Garten bereichern. In Mischpflanzungen mit Sommerblumen sorgt sie für Farbe und Leben.
Als Schnittblume und in Gruppen
Das Tanacetum parthenium wird von Floristen als Schnittblume geschätzt, da seine Blüten lange in der Vase halten. Am besten schneidet man die Stängel früh am Morgen, wenn die Blüten gerade aufgegangen sind. In Gruppenpflanzungen wirkt die Staude besonders eindrucksvoll: Auf einem Quadratmeter können bis zu fünf Exemplare gesetzt werden, die sich gegenseitig in der Blütenfülle unterstützen. Als Randpflanze setzt das Mutterkraut Akzente entlang von Wegen oder Beeteinfassungen. Auch auf Beeten mit hohen Stauden wie Rittersporn sorgt es für einen weichen Übergang. Die Pflanze ist auch für Kübel geeignet und kann auf Balkon oder Terrasse eine bienenfreundliche Note verleihen.
Pflanzpartner für Tanacetum parthenium
Das Mutterkraut fügt sich harmonisch in viele Pflanzkombinationen ein. Besonders gut kommt es neben Rittersporn (Delphinium) und Rosen zur Geltung. Die weißen Blüten kontrastieren wunderbar mit kräftigen Farben wie Blau, Violett oder Rot. Auch zu Gräsern und Herbstblühern wie Astern und Rudbeckien passt es hervorragend. In naturnahen Pflanzungen ergänzt es Stauden wie Sonnenhut oder Schafgarbe.
Harmonische Kombinationen
Empfehlenswerte Partner für das Mutterkraut sind unter anderem der Rittersporn (Delphinium elatum), dessen blaue Blütenkerzen einen reizvollen Kontrast zu den weißen Körbchen bilden. Auch Rosen (Rosa) jeder Farbe profitieren von der luftigen Leichtigkeit des Mutterkrauts. Ziergräser wie das Lampenputzergras (Pennisetum alopecuroides) oder das Reitgras (Calamagrostis acutiflora) setzen die Blütenstände gekonnt in Szene. Für den Herbstaspekt sind Rudbeckien (Rudbeckia fulgida) und Astern (Aster novae-angliae) ideale Begleiter. Sie blühen im Spätsommer und Herbst und verlängern damit die Blütezeit im Beet. Achten Sie bei der Kombination darauf, dass alle Pflanzen ähnliche Standortansprüche haben: sonnig, frischer Boden und mäßig nährstoffreich.
Pflege und Überwinterung
Das Mutterkraut ist äußerst pflegeleicht und benötigt nur wenig Aufmerksamkeit. Ein Rückschnitt nach der Blüte regt eine zweite Blüte an. Gießen ist nur bei Trockenheit nötig, Staunässe ist unbedingt zu vermeiden. Im Winter ist die Staude zuverlässig winterhart, sollte aber in kalten Lagen mit Laub geschützt werden. Da die Pflanze kurzlebig ist, empfiehlt sich eine regelmäßige Verjüngung durch Teilung oder Samenausbringung.
Teilung und Verjüngung
Um das Mutterkraut vital zu halten, sollte es alle zwei bis drei Jahre geteilt werden. Die beste Zeit dafür ist das Frühjahr, wenn die neuen Triebe erscheinen. Graben Sie die Pflanze aus und teilen Sie den Wurzelballen mit einem scharfen Spaten in mehrere Stücke. Jedes Teilstück sollte mindestens zwei bis drei Triebe haben. Pflanzen Sie die Teile an einem neuen Standort oder in aufgefrischte Erde, um die Nachhaltigkeit zu fördern. Die Teilung verhindert eine Verholzung der Basis und fördert die Blühfreudigkeit. Zudem können Sie so die Selbstaussaat kontrollieren. Falls Sie die Vermehrung über Samen bevorzugen, lassen Sie einige Blütenstände reifen und ernten die Nüsschen im Spätsommer. Die Aussaat erfolgt im Frühjahr auf der Fensterbank.
Wissenswertes um das Mutterkraut
Das Mutterkraut ist eine alte Heilpflanze mit einer langen Tradition. Es wurde bereits in der Antike genutzt und fand im Mittelalter Eingang in die Klostergärten. Sein Name leitet sich von der Verwendung bei Frauenleiden ab, da die Inhaltsstoffe krampflösend und entzündungshemmend wirken. Heute wird es auch in der Naturkosmetik geschätzt. Als Zierpflanze ist es ein Klassiker, der in keinem Bauerngarten fehlen sollte.
Traditionelle Heilpflanze
Bereits in der Volksheilkunde galt das Tanacetum parthenium als wertvolles Mittel bei Menstruationsbeschwerden und Kopfschmerzen. Die Pflanze enthält ätherische Öle, Flavonoide und Bitterstoffe, die antibakterielle Eigenschaften besitzen. In der modernen Phytotherapie wird es noch vereinzelt eingesetzt, jedoch ist Vorsicht geboten, da es auch hautreizend wirken kann. Der Anbau im eigenen Garten bereichert nicht nur optisch, sondern bietet auch die Möglichkeit, die Pflanze für Tees oder Umschläge zu nutzen. Beachten Sie, dass die Wirkung je nach Standort und Erntezeit variiert. Wer sich für die Anwendung interessiert, sollte sich fachkundig informieren. Das Mutterkraut ist mehr als nur eine schöne Staude – es ist ein Stück Kulturgeschichte.
| Name Deutsch: | Mutterkraut. |
| Name Botanisch: | Tanacetum parthenium. |
| Wuchs: | Staude, buschig, horstbildend, 40 bis 50 cm hoch. |
| Wuchshöhe: | 40 - 50 cm. |
| Blatt: | Immergrün, fiederteilig, hellgrün. |
| Frucht: | Nüsschen. |
| Blüte: | Weiß, einfach, in doldenartigen Blütenständen, körbchenartige Blütenform. |
| Blütezeit: | Juni bis September. |
| Wurzeln: | Flachwurzler. |
| Boden: | Frische, normal durchlässige und neutrale Untergründe. |
| Standort: | Sonnig. |
| Pflanzen pro m²: | 5. |
| Eigenschaften: | Das Tanacetum parthenium (Mutterkraut) setzt bereits aus der Ferne mit den vielen kleinen weißen Blüten tolle Akzente in den Garten. Diese ähneln der Blüte der Kamille. Den Namen " Mutterkraut" verdankt diese Pflanze der Heilpflanzenkunde, da das Tanacetum parthenium früher bei Menstruationsbeschwerden eingesetzt wurde. Diese niedliche Blütenstaude erweist sich insgesamt als anspruchslos, pflegeleicht und zuverlässig winterhart. Auf einem Quadratmeter können bis zu 5 Exemplare verpflanzt werden. Besonders eindrucksvoll wirkt diese Sorte auf Freiflächen oder in Staudenbeeten. Dort empfehlen wir die Pflanzung in kleinen Tuffs von bis zu 5 Stück, damit das Mutterkraut perfekt zur Geltung kommt. Auch als Schnittpflanze ist diese Sorte ein beliebtes Element!. |
| Detaillierte Beschreibung: |
Das Mutterkraut (Tanacetum parthenium) ist eine bezaubernde, buschig wachsende Staude, die mit ihren unzähligen kleinen weißen Blüten an die Kamille erinnert. Ursprünglich im östlichen Mittelmeergebiet beheimatet, hat sie sich als anspruchslose und pflegeleichte Pflanze in vielen Gärten etabliert. Ihr deutscher Name verweist auf die traditionelle Verwendung in der Frauenheilkunde, doch auch im Staudenbeet setzt sie reizvolle Akzente. In diesem Portrait erfahren Sie alles Wissenswerte über Wuchs, Standort, Pflege und die vielseitigen Einsatzmöglichkeiten dieser liebenswerten Staude. Portrait des MutterkrautsDas Mutterkraut, botanisch Tanacetum parthenium, wird auch unter dem Synonym Chrysanthemum parthenium geführt. Es handelt sich um eine horstbildende, buschige Staude, die Wuchshöhen zwischen 40 und 50 Zentimetern erreicht. Die Pflanze ist immergrün und bildet auch im Winter einen attraktiven Blatthorst. Ihr Wurzelwerk ist flach und breitet sich im oberen Bodenbereich aus, was sie zu einem unkomplizierten Begleiter im Beet macht. Das Mutterkraut zählt zu den Klassikern unter den Heil- und Zierpflanzen und erfreut sich seit Jahrhunderten großer Beliebtheit. Tanacetum parthenium: Heimat und WuchsDie Heimat des Mutterkrauts liegt im östlichen Mittelmeerraum, wo es an sonnigen bis halbschattigen Standorten auf nährstoffreichen Böden gedeiht. In unseren Breiten fühlt es sich in voller Sonne am wohlsten und zeigt dort den kompaktesten Wuchs. Die Pflanze wächst buschig und horstbildend, wobei sich aus der Basis zahlreiche verzweigte Stängel entwickeln. Jeder.... |
Pflanz- und Pflegetipps Tanacetum parthenium / Mutterkraut
Mit ein paar kleinen Tipps und Tricks kann man Gartenpflanzen einen optimalen Start am neuen Standort geben. Auf der einen Seite verweisen wir an diesem Punkt auf die Pflege- und Pflanztipps, wo Sie zahlreiche Informationen zu Pflanzzeitpunkt, Pflege, Bewässerung etc. finden können. Alternativ bieten wir auch eine umfangreiche Pflanz- und Pflegeanleitung zum Download an, die Sie nachstehend herunterladen können.
Sie suchen eine Alternative?
In folgenden Kategorien finden Sie schöne Alternativen zum hier gezeigten Artikel Tanacetum parthenium / Mutterkraut:
