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Hunds-Kamille 'Karpatenschnee'

Anthemis carpatica 'Karpatenschnee'

Hunds-Kamille Anthemis carpatica 'Karpatenschnee' mit weißen, margeritenähnlichen Blüten und gelber Mitte an grünen Stielen
Sommergrün
Weiß
Sonnig
Mai - Juni
bis zu 15 cm
ab 3,65 €
Wuchs: Teppichartig, bodendeckend/kriechend
Wuchshöhe: bis zu 15 cm
Blatt: Sommergrün, hellgrüne Blattfarbe, gefiedert
Frucht: -
Blüte: Einfache, weiße meist einblütige Blütenstände, körbchenartig
Blütezeit: Mai - Juni
Wurzeln: -
Boden: Trocken, gut durchlässig, kalkarm
Standort: Sonnig
Pflanzen pro m²: 16 bis 25
Eigenschaften:
Die schmucke Anthemis carpatica 'Karpatenschnee' (Hunds-Kamille) ist eine Staude aus der Familie der Hahnenfußgewächse. Sie bevorzugt Fels-Steppen, Matten und Steinanlagen und benötigt auf...
trockenem Boden bei sonniger Lage kaum Pflege. Mit bis zu -17,7 °C ist sie zudem gut winterhart. Pflanzen Sie 16 bis 25 Pflanzen auf den Quadratmeter, um ein Blütenmeer zu erhalten, an dem Sie sich nicht satt sehen können. In kleinen Tuffs von 3-5 (oder bis 10) Stück kommt die Anthemis carpatica 'Karpatenschnee'besonders schön zur Geltung. Das Weiß Ihrer Blüten ist dann eine schier unendliche Augenweide. . Gut zu wissen: Insekten werden von der Hunds-Kamille magisch angezogen.
Wuchs: Teppichartig, bodendeckend/kriechend
Wuchshöhe: bis zu 15 cm
Blatt: Sommergrün, hellgrüne Blattfarbe, gefiedert
Frucht: -
Blüte: Einfache, weiße meist einblütige Blütenstände, körbchenartig
Blütezeit: Mai - Juni
Wurzeln: -
Boden: Trocken, gut durchlässig, kalkarm
Standort: Sonnig
Pflanzen pro m²: 16 bis 25
Eigenschaften: Die schmucke Anthemis carpatica 'Karpatenschnee' (Hunds-Kamille) ist eine Staude aus der Familie der Hahnenfußgewächse. Sie bevorzugt Fels-Steppen, Matten und Steinanlagen und benötigt auf trockenem Boden bei sonniger Lage kaum Pflege. Mit bis zu -17,7 °C ist sie zudem gut winterhart. Pflanzen Sie 16 bis 25 Pflanzen auf den Quadratmeter, um ein Blütenmeer zu erhalten, an dem Sie sich nicht satt sehen können. In kleinen Tuffs von 3-5 (oder bis 10) Stück kommt die Anthemis carpatica 'Karpatenschnee'besonders schön zur Geltung. Das Weiß Ihrer Blüten ist dann eine schier unendliche Augenweide. . Gut zu wissen: Insekten werden von der Hunds-Kamille magisch angezogen.

Die Hunds-Kamille 'Karpatenschnee' (Anthemis carpatica 'Karpatenschnee') ist eine bezaubernde, polsterbildende Staude, die mit ihrem schneeweißen Blütenflor jeden Steingarten in ein strahlendes Blütenmeer verwandelt. Sie gehört zur Familie der Korbblütler und stammt aus den Gebirgsregionen Südosteuropas. In den folgenden Abschnitten erfahren Sie alles Wissenswerte über diese pflegeleichte und winterharte Pflanze, von der idealen Standortwahl über die Pflanzung bis hin zur gelungenen Kombination mit anderen Stauden.

Portrait der Hunds-Kamille 'Karpatenschnee'

Die Anthemis carpatica 'Karpatenschnee' ist eine bemerkenswerte Staude, die mit ihrem kompakten, teppichartigen Wuchs und der Fülle an weißen Blüten besticht. Sie wurde nach ihrem natürlichen Verbreitungsgebiet in den Karpaten benannt und ist eine Bereicherung für jeden sonnigen, trockenen Standort. Tauchen Sie ein in die faszinierende Welt dieser Pflanze und entdecken Sie ihre Vorzüge.

Herkunft und Namensgebung

Die Heimat der Hunds-Kamille 'Karpatenschnee' erstreckt sich über die Gebirgszüge der Pyrenäen bis zu den östlichen Karpaten und reicht bis nach Nordgriechenland. In diesen Regionen besiedelt sie natürlicherweise felsige Steppen, Matten und steinige Anlagen. Der botanische Name Anthemis leitet sich aus dem Griechischen ab: „anthos“ bedeutet Blüte, und „Artemis“ verweist auf die Göttin der Jagd und der Wälder. Der deutsche Trivialname Hunds-Kamille deutet darauf hin, dass diese Art im Vergleich zur Echten Kamille als minderwertiger angesehen wurde – das Präfix „hunds-“ hatte im Volksmund eine abwertende Bedeutung. Die Sortenbezeichnung 'Karpatenschnee' nimmt Bezug auf die schneeweißen Blüten und die Herkunft aus den Karpaten und beschreibt treffend den Eindruck eines weißen Schneeteppichs im Garten.

Wuchs und Erscheinungsbild der Anthemis carpatica

Die Anthemis carpatica 'Karpatenschnee' wächst teppichartig, bodendeckend und kriechend und erreicht eine Höhe von etwa 10 bis 20 Zentimetern. Sie bildet dichte Polster aus fein gefiederten, hellgrünen Blättern, die auch nach der Blüte eine ansprechende Struktur bieten. Diese Wuchsform macht sie ideal für Flächen, die mit einem lebendigen, aber pflegeleichten Teppich überzogen werden sollen. Die Pflanze breitet sich willig aus, bleibt aber mit ihrem kompakten Habitus gut kontrollierbar. Mit einer Winterhärte bis etwa -17,7 °C ist sie robust genug, um auch in rauen Lagen zu gedeihen.

Standort und Boden

Damit die Hunds-Kamille 'Karpatenschnee' ihre volle Schönheit entfalten kann, sollten Sie auf die richtigen Standortbedingungen achten. Als Gebirgspflanze ist sie an karge, sonnige Verhältnisse angepasst und stellt spezifische Ansprüche an den Boden. Mit den folgenden Tipps schaffen Sie die idealen Voraussetzungen für ein gesundes Wachstum.

Idealer Standort für Anthemis carpatica 'Karpatenschnee'

Die Anthemis carpatica 'Karpatenschnee' benötigt einen vollsonnigen Standort, um ihre charakteristischen weißen Blüten in großer Fülle zu entwickeln. Ein Platz in der vollen Sonne fördert nicht nur die Blütenbildung, sondern sorgt auch für einen kompakten, dichten Wuchs. An halbschattigen Standorten wird die Pflanze schnell lückig und blüht deutlich weniger. Wählen Sie daher eine Lage, die mindestens sechs Stunden direktes Sonnenlicht pro Tag bietet. Besonders geeignet sind Südhänge, Steingärten oder Beetflächen vor Mauern, die die Wärme speichern.

Bodenanforderungen und Vorbereitung

Der Boden sollte für die Hunds-Kamille 'Karpatenschnee' gut durchlässig, trocken und nährstoffarm sein. Ideal sind sandige bis mineralische Substrate, die überschüssiges Wasser schnell abführen. Staunässe verträgt die Pflanze nicht und führt schnell zu Wurzelfäule. Ein kalkarmer, leicht saurer bis neutraler pH-Wert ist optimal. Vor der Pflanzung sollten Sie schwere Lehmböden mit Sand oder feinem Kies verbessern, um die Durchlässigkeit zu erhöhen. Eine Drainageschicht aus grobem Kies oder Granulat im Pflanzloch ist ebenfalls empfehlenswert. Arbeiten Sie bei Bedarf etwas organisches Material ein, aber sparsam – die Pflanze bevorzugt mageren Boden.

Blüte und Blattwerk der Hunds-Kamille

Die Blüte und das Laub der Anthemis carpatica 'Karpatenschnee' sind die Hauptattraktionen dieser Staude. In diesem Abschnitt erfahren Sie alles über die zeitliche Abfolge der Blüte, die Farbnuancen der Blütenblätter und die besondere Textur des Laubs, das auch außerhalb der Blütezeit Struktur in den Garten bringt.

Die üppige weiße Blüte

Die Blütezeit der Anthemis carpatica 'Karpatenschnee' erstreckt sich von Mai bis Juni. In dieser Zeit ist die gesamte Pflanze von zahlreichen einfachen, körbchenartigen Blütenständen bedeckt, die aus weißen Zungenblüten und einer gelben Mitte bestehen. Jeder Blütenstand ist meist einblütig, was der Pflanze ein sehr gleichmäßiges, sauberes Erscheinungsbild verleiht. Das intensive Weiß der Blütenblätter leuchtet aus der Ferne und erinnert an frisch gefallenen Schnee – daher der treffende Sortenname 'Karpatenschnee'. Die Blüten sind nicht nur für uns Menschen ein Augenschmaus, sondern auch für Insekten, die sie reichlich als Nektarquelle nutzen.

Das fein gefiederte Laub der Anthemis carpatica

Das Laub der Anthemis carpatica 'Karpatenschnee' ist sommergrün und zeichnet sich durch eine fein gefiederte, fast filigrane Struktur aus. Die Blätter sind hellgrün gefärbt und bilden einen dichten, polsterartigen Teppich. Diese feine Textur kontrastiert wunderbar mit den grobkörnigen Steinen und Kieseln im Steingarten und sorgt für eine weiche, lebendige Oberfläche. Auch nach der Blüte bleibt das Laub attraktiv und bildet einen dezenten, aber strukturgebenden Hintergrund für spätblühende Nachbarn. Die Blätter sind weich und nicht stachelig, sodass die Pflanze auch in der Nähe von Wegen und Sitzplätzen bedenkenlos gepflanzt werden kann.

Verwendung im Garten

Die Hunds-Kamille 'Karpatenschnee' ist eine vielseitige Staude für sonnige, trockene Lagen. Ob als flächiger Bodendecker, als Trittstein zwischen Fugen oder als Blickfang im Kübel – sie passt sich gestalterischen Vorstellungen an und setzt dabei stets auf elegante Weise Akzente. In diesem Abschnitt zeigen wir Ihnen die besten Einsatzmöglichkeiten.

Stein- und Felspflanzungen

Als gebürtige Bewohnerin felsiger Steppen und Matten fühlt sich die Anthemis carpatica 'Karpatenschnee' in Steinanlagen besonders wohl. Sie eignet sich hervorragend für Felssteppen, Steinanlagen und Matten – also genau die Standorte, die ihren natürlichen Lebensraum widerspiegeln. Pflanzen Sie sie zwischen große Felsbrocken, auf Trockenmauern oder in Felsspalten. Dort breitet sie sich teppichartig aus und überzieht die Steine mit einem weißen Blütenflor. Besonders reizvoll wirkt die Kombination mit dunklem Gestein wie Basalt oder Schiefer, das die hellen Blüten zusätzlich zur Geltung bringt. Auch in Kiesbeeten und Steppengärten ist die Hunds-Kamille eine hervorragende Wahl.

Gruppenpflanzungen mit 'Karpatenschnee'

In Gruppen gepflanzt, entwickelt die Anthemis carpatica 'Karpatenschnee' eine besonders eindrucksvolle Wirkung. Setzen Sie 16 bis 25 Pflanzen pro Quadratmeter, um ein geschlossenes Blütenmeer zu erzielen. Noch natürlicher wirken kleine Tuffs von 3 bis 5, maximal 10 Pflanzen, die wie Kissen über den Boden verteilt sind. Diese Anordnung imitiert den lockeren Verband ihrer natürlichen Vorkommen und sorgt für ein harmonisches Bild. Wenn Sie mehrere solcher Tuffs über eine Fläche verteilen, entsteht ein sanftes Muster, das besonders in großen Steingärten oder auf Freiflächen beeindruckt.

Dachgarten und Kübelbegrünung

Aufgrund ihrer Trockenheitsverträglichkeit und ihres flachen Wurzelsystems ist die Anthemis carpatica 'Karpatenschnee' auch für Dachgärten und die Bepflanzung von Kübeln gut geeignet. Sie gedeiht auf Dachterrassen ebenso prächtig wie in flachen Schalen oder Steintrögen. Achten Sie auf ausreichende Drainage und verwenden Sie ein mineralisch-sandiges Substrat. Die Pflanze verträgt temporäre Trockenheit gut und benötigt nur selten Wasser, was sie zu einem pflegeleichten Bewohner intensiv genutzter oder schwer zugänglicher Standorte macht. Am Rand von Dachgärten gepflanzt, kann sie über die Kante hängen und mildert so die harte Kante des Behälters.

Pflanzpartner für Anthemis carpatica

Die richtige Kombination mit anderen Stauden kann die Schönheit der Anthemis carpatica 'Karpatenschnee' noch unterstreichen. Wählen Sie Partner, die ähnliche Standortansprüche haben und entweder farblich harmonieren oder einen reizvollen Kontrast bilden. Hier finden Sie bewährte Begleiter für die Hunds-Kamille.

Harmonische Kombinationen mit Ihrer Hunds-Kamille

Zu den idealen Partnern für die Anthemis carpatica 'Karpatenschnee' gehören andere trockenheitsliebende, sonnenhungrige Stauden. Besonders empfehlenswert sind Arten wie das Blaukissen (Aubrieta-Arten), das mit seinen violetten, rosa oder blauen Blüten einen lebhaften Kontrast zum Weiß der Hunds-Kamille schafft. Auch verschiedene Polsterphloxe (Phlox subulata) in Rosa, Violett oder Weiß ergänzen das Bild perfekt. Ebenfalls gut kombinieren lassen sich niedrige Glockenblumen (Campanula carpatica) mit ihren blauen oder weißen Glocken, Steinkraut (Alyssum saxatile) in leuchtendem Gelb oder verschiedene Fetthennen (Sedum-Arten) als Blattschmuckpflanzen. Achten Sie darauf, dass die Partner ähnlich niedrig wachsen, um die Harmonie zu wahren.

Konkurrierende Nachbarn vermeiden

Da die Anthemis carpatica 'Karpatenschnee' eher zart und niedrig ist, sollte sie nicht mit stark wuchernden, hochwachsenden Stauden oder Gräsern kombiniert werden, die sie überwuchern oder beschatten könnten. Vermeiden Sie daher Pflanzpartner wie Goldrute (Solidago-Arten), hohe Astern oder invasive Bodendecker. Halten Sie auch einen Abstand zu hungrigen Wurzelkonkurrenten wie Bäumen oder Sträuchern, die der Kamille Nährstoffe und Wasser entziehen. Ein gewisser Abstand zu Gehölzen und eine regelmäßige Kontrolle sind empfehlenswert.

Pflege und Überwinterung

Die Anthemis carpatica 'Karpatenschnee' ist eine der pflegeleichtesten Stauden für den trockenen, sonnigen Standort. Mit den richtigen Handgriffen zur richtigen Zeit bleibt sie lange vital und blühfreudig. In diesem Abschnitt erfahren Sie alles über die wichtigsten Pflegemaßnahmen.

Pflegetipps für Anthemis carpatica

Die Pflege der Anthemis carpatica 'Karpatenschnee' beschränkt sich auf das Nötigste. Ein Rückschnitt nach der Hauptblüte im Juli kann die Pflanze zu einer zweiten, wenn auch schwächeren Nachblüte anregen und hält sie kompakt. Schneiden Sie dazu die verblühten Stängel bodennah ab. Einmal im Frühjahr sollten Sie abgestorbene oder erfrorene Pflanzenteile entfernen, um Platz für den Neuaustrieb zu schaffen. Teilen Sie die Polster alle drei bis vier Jahre, um die Vitalität zu erhalten – dazu stechen Sie ein Stück ab und pflanzen es an anderer Stelle wieder ein. Dies beugt einer Verkahlung in der Mitte vor.

Bewässerung und Düngung

Die Hunds-Kamille 'Karpatenschnee' ist an extreme Trockenheit angepasst und benötigt nur in sehr langen Trockenperioden zusätzliches Wasser. Gießen Sie morgens oder abends direkt an der Wurzel, um Blattkrankheiten zu vermeiden. Eine Düngung ist bei dieser genügsamen Pflanze in der Regel nicht erforderlich. Im Frühjahr kann eine minimale Gabe von organischem Dünger oder Kompost das Wachstum fördern, aber übertreiben Sie es nicht – zu viel Nährstoff führt zu weichem, krankheitsanfälligem Gewebe. Bei Kübelpflanzen können Sie einmal jährlich etwas Langzeitdünger in das Substrat einarbeiten.

Rückschnitt und Verjüngung

Ein jährlicher Rückschnitt nach der Blüte sorgt für einen kompakten Wuchs und verhindert ein Auseinanderfallen der Polster. Schneiden Sie die Pflanze auf etwa fünf Zentimeter über dem Boden zurück. Dies regt die Verzweigung an und fördert eine reiche Blüte im nächsten Jahr. Zur Verjüngung teilen Sie die Horste im Frühjahr oder Herbst. Graben Sie die Pflanze aus, teilen Sie sie mit einem scharfen Spaten in handgroße Stücke und pflanzen Sie diese an einem neuen Standort wieder ein. So bleibt Ihre Anthemis carpatica 'Karpatenschnee' über viele Jahre vital und blühfreudig.

Wissenswertes über die Hunds-Kamille

Die Anthemis carpatica 'Karpatenschnee' hat nicht nur gärtnerische Vorzüge, sondern auch eine interessante botanische und historische Seite. Erfahren Sie mehr über die Hintergründe dieser faszinierenden Pflanze.

Geschichte und Bedeutung

Die Gattung Anthemis wurde bereits 1753 durch Carl von Linné beschrieben und ist damit botanisch gut erforscht. Der deutsche Name „Hunds-Kamille“ weist auf die traditionelle Unterscheidung zur Echten Kamille (Matricaria recutita) hin, die als wertvoller angesehen wurde. Die Sorte 'Karpatenschnee' ist eine Züchtung, die speziell für den Steingarten selektiert wurde und sich durch ihre besonders reiche, weiße Blüte auszeichnet. Die Pflanze wird von Bienen, Hummeln und anderen Insekten gerne besucht und leistet so einen wertvollen Beitrag zur Biodiversität im Garten. In der Volksheilkunde wurde die Hunds-Kamille gelegentlich ähnlich wie die Echte Kamille verwendet, allerdings mit geringerer Wirksamkeit.

Name Deutsch: Hunds-Kamille.
Name Botanisch: Anthemis carpatica 'Karpatenschnee'.
Wuchs: Teppichartig, bodendeckend/kriechend.
Wuchshöhe: bis zu 15 cm.
Blatt: Sommergrün, hellgrüne Blattfarbe, gefiedert.
Frucht: -.
Blüte: Einfache, weiße meist einblütige Blütenstände, körbchenartig.
Blütezeit: Mai - Juni.
Wurzeln: -.
Boden: Trocken, gut durchlässig, kalkarm.
Standort: Sonnig.
Pflanzen pro m²: 16 bis 25.
Eigenschaften: Die schmucke Anthemis carpatica 'Karpatenschnee' (Hunds-Kamille) ist eine Staude aus der Familie der Hahnenfußgewächse. Sie bevorzugt Fels-Steppen, Matten und Steinanlagen und benötigt auf trockenem Boden bei sonniger Lage kaum Pflege. Mit bis zu -17,7 °C ist sie zudem gut winterhart. Pflanzen Sie 16 bis 25 Pflanzen auf den Quadratmeter, um ein Blütenmeer zu erhalten, an dem Sie sich nicht satt sehen können. In kleinen Tuffs von 3-5 (oder bis 10) Stück kommt die Anthemis carpatica 'Karpatenschnee'besonders schön zur Geltung. Das Weiß Ihrer Blüten ist dann eine schier unendliche Augenweide. . Gut zu wissen: Insekten werden von der Hunds-Kamille magisch angezogen..
Detaillierte Beschreibung:

Die Hunds-Kamille 'Karpatenschnee' (Anthemis carpatica 'Karpatenschnee') ist eine bezaubernde, polsterbildende Staude, die mit ihrem schneeweißen Blütenflor jeden Steingarten in ein strahlendes Blütenmeer verwandelt. Sie gehört zur Familie der Korbblütler und stammt aus den Gebirgsregionen Südosteuropas. In den folgenden Abschnitten erfahren Sie alles Wissenswerte über diese pflegeleichte und winterharte Pflanze, von der idealen Standortwahl über die Pflanzung bis hin zur gelungenen Kombination mit anderen Stauden.

Portrait der Hunds-Kamille 'Karpatenschnee'

Die Anthemis carpatica 'Karpatenschnee' ist eine bemerkenswerte Staude, die mit ihrem kompakten, teppichartigen Wuchs und der Fülle an weißen Blüten besticht. Sie wurde nach ihrem natürlichen Verbreitungsgebiet in den Karpaten benannt und ist eine Bereicherung für jeden....

P9
Artik.Nr.:
Wuchsendhöhe
bis zu 15 cm

Belaubung
Sommergrün

Blüte
Weiß

Blütezeit
Mai - Juni

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Pflanz- und Pflegetipps Anthemis carpatica 'Karpatenschnee' / Hunds-Kamille

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