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Feenglöckchen

Disporum bodinieri

Disporum bodinieri (Feenglöckchen) mit hängenden cremeweißen, glockenförmigen Blüten und schmalen grünen Blättern
Sommergrün
Cremegelb
Halbschattig - schattig
Mai - Juni
bis zu 100 cm
ab 7,75 €
Wuchs: Aufrecht, rhizomenbildend
Wuchshöhe: bis zu 100 cm
Blatt: Sommergrün, grün glänzende Blattfarbe, elliptisch
Frucht: Beeren
Blüte: Einfache, cremegelbe mit dunklen Staubgefäßen und blauschwarzen Beeren, traubenartige Blütenstände, röhrenförmig
Blütezeit: Mai - Juni
Wurzeln: Rhizome
Boden: Frisch, gut durchlässig, neutral
Standort: Halbschattig bis schattig
Pflanzen pro m²: 6 bis 9
Eigenschaften:
Die Disporum bodinieri (Feenglöckchen) wird am liebsten an halbschattigen bis schattigen Gehölzen und Gehölzrändern gesetzt. Hier bevorzugt das Feenglöckchen den frischen Boden und erweist sich...
im Winter bei Temperaturen von bis zu -34,4 °C als gut frosthart. Im Hinblick auf die Pflege bedarf es einer Kürzung der Stängel im Herbst bis Spätherbst. Bei Bedarf sollten Rhizome eingegrenzt werden. Die Disporum bodinieri fühlt sich in der Gruppenbepflanzung am wohlsten. Wir empfehlen die Pflanzung in kleinen Tuffs von 3-5 (oder bis 10) Stück und mit sechs bis neun Pflanzen auf den Quadratmeter im Abstand von 30 - 40 cm. Das Feenglöckchen ist eine giftige Pflanze.
Wuchs: Aufrecht, rhizomenbildend
Wuchshöhe: bis zu 100 cm
Blatt: Sommergrün, grün glänzende Blattfarbe, elliptisch
Frucht: Beeren
Blüte: Einfache, cremegelbe mit dunklen Staubgefäßen und blauschwarzen Beeren, traubenartige Blütenstände, röhrenförmig
Blütezeit: Mai - Juni
Wurzeln: Rhizome
Boden: Frisch, gut durchlässig, neutral
Standort: Halbschattig bis schattig
Pflanzen pro m²: 6 bis 9
Eigenschaften: Die Disporum bodinieri (Feenglöckchen) wird am liebsten an halbschattigen bis schattigen Gehölzen und Gehölzrändern gesetzt. Hier bevorzugt das Feenglöckchen den frischen Boden und erweist sich im Winter bei Temperaturen von bis zu -34,4 °C als gut frosthart. Im Hinblick auf die Pflege bedarf es einer Kürzung der Stängel im Herbst bis Spätherbst. Bei Bedarf sollten Rhizome eingegrenzt werden. Die Disporum bodinieri fühlt sich in der Gruppenbepflanzung am wohlsten. Wir empfehlen die Pflanzung in kleinen Tuffs von 3-5 (oder bis 10) Stück und mit sechs bis neun Pflanzen auf den Quadratmeter im Abstand von 30 - 40 cm. Das Feenglöckchen ist eine giftige Pflanze.

Das Feenglöckchen, botanisch Disporum bodinieri, ist eine elegante, aufrecht wachsende Staude, die mit ihren zarten Blüten und glänzenden Blättern halbschattige bis schattige Gartenbereiche bereichert. Ursprünglich aus China stammend, hat sie sich als robuste und winterharte Pflanze für den mitteleuropäischen Garten etabliert.

Portrait des Feenglöckchens

Die Disporum bodinieri, im Deutschen treffend als Feenglöckchen bezeichnet, besticht durch ihren grazilen, aufrechten Wuchs und die filigranen Blütenstände. Sie gehört zu den rhizombildenden Stauden, was ihr ein sicheres Verankern im Boden und eine langsame, aber stetige Ausbreitung ermöglicht. Diese Eigenschaft macht sie zu einer zuverlässigen und langlebigen Gartenbewohnerin, die über Jahre hinweg Freude bereitet.

Herkunft und Wuchsform

Die Heimat des Feenglöckchens liegt in den Wäldern Chinas, wo es in humusreichen, frischen Böden unter lichten Gehölzdächern gedeiht. Dieser natürliche Standort prägt auch ihre Ansprüche in unseren Gärten. Der Wuchs ist charakteristisch aufrecht, die Stängel stehen stabil und tragen das Laub und die Blüten anmutig in die Höhe. Die Bildung von Rhizomen sorgt dafür, dass sich die Pflanze vegetativ vermehrt und mit der Zeit dichte, aber nicht invasive Horste bildet. Für eine optimale Entwicklung und zur Unterstützung der natürlichen Wuchsform empfiehlt sich die Pflanzung in kleinen Gruppen, sogenannten Tuffs, mit drei bis fünf oder sogar bis zu zehn Exemplaren.

Wuchshöhe und Blütezeit

Das Feenglöckchen erreicht eine beachtliche Wuchshöhe von 90 bis 100 cm, wodurch es im halbschattigen Beet oder am Gehölzrand eine mittlere bis hohe Ebene einnehmen kann. Die Hauptblütezeit erstreckt sich über die Monate Mai und Juni. In dieser Periode entfaltet die Staude ihren besonderen Charme und zieht mit ihren hellen Blüten Blicke auf sich. Nach der Blüte entwickeln sich dekorative blauschwarze Beeren, die einen weiteren attraktiven Aspekt im Jahreslauf darstellen und bis in den Herbst hinein zieren können.

Nach diesem umfassenden Portrait wenden wir uns nun den konkreten Standortansprüchen zu, die für ein gesundes Gedeihen der Disporum bodinieri entscheidend sind.

Der ideale Standort

Die Wahl des richtigen Platzes im Garten ist für das Feenglöckchen von fundamentaler Bedeutung. Nur wenn Licht- und Bodenverhältnisse stimmen, kann es seine ganze Pracht entfalten und sich zu einer vitalen, blühfreudigen Staude entwickeln. Glücklicherweise sind die Ansprüche klar definiert und leicht umzusetzen.

Lichtverhältnisse für Disporum bodinieri

Das Feenglöckchen ist eine typische Schatten- bis Halbschattenstaude. Ein Standort im Halb- bis Schatten entspricht genau seinen natürlichen Vorlieben. Ideal sind lichte Plätze unter Laubgehölzen, an der Nordseite von Gebäuden oder in schattigen Gartenhöfen, wo die direkte Mittagssonne fernbleibt. Volle Sonne wird nicht vertragen und führt zu Verbrennungen der Blätter und einem gestressten Erscheinungsbild. Die milde Morgen- oder Abendsonne hingegen wird gut angenommen und kann die Blattgesundheit fördern.

Bodenansprüche

Der Boden sollte stets frisch, also gleichmäßig feucht, aber keinesfalls staunass sein. Eine gute Durchlässigkeit ist essenziell, um Wurzelfäulnis vorzubeugen. Schwere Lehmböden sollten daher mit Sand oder feinem Kies aufgelockert werden. Der pH-Wert darf im neutralen Bereich liegen, leicht saure bis leicht alkalische Böden werden ebenfalls toleriert. Entscheidend ist ein hoher Humusanteil, der die Feuchtigkeit speichert und Nährstoffe langsam abgibt. Eine Schicht aus Laubkompost oder Rindenhumus als Mulch im Wurzelbereich ist sehr zu empfehlen.

Mit dem passenden Standort als Grundlage können wir uns nun den ästhetischen Höhepunkten der Pflanze widmen: ihren Blüten und ihrem Blattwerk.

Blütenpracht und Laubwerk des Feenglöckchens

Die Disporum bodinieri bietet über einen langen Zeitraum hinweg attraktive Anblicke. Während die Blüten im späten Frühjahr einen zarten Akzent setzen, besticht das Laub durch seine frische Farbe und glänzende Textur bis in den Herbst hinein. Diese Kombination macht die Staude zu einem vielseitigen Gestaltungselement.

Die cremegelben Blüten

Die Blüten des Feenglöckchens sind von einer zarten, cremegelben Farbe und hängen in lockeren, traubenartigen Blütenständen an den Stängeln. Ihre Form ist röhrenförmig, was ihnen ein glöckchenartiges Aussehen verleiht – daher auch der deutsche Name. Ein besonderer Kontrast entsteht durch die dunklen Staubgefäße, die aus der Blütenröhre herausragen und für eine feine Zeichnung sorgen. Die Blüten duften nicht nennenswert, bestechen aber durch ihre Eleganz und die Fähigkeit, auch an schattigen Plätzen Helligkeit zu verbreiten. Sie sind bei Insekten beliebt und bieten frühen Bestäubern eine Nahrungsquelle.

Das grüne Blattwerk der Disporum bodinieri

Das Laub der Staude ist sommergrün und setzt sich aus elliptisch geformten Blättern zusammen. Die Blattfarbe ist ein sattes Grün mit einem charakteristischen Glanz, der besonders nach einem Regenschauer oder bei Tau schimmert. Diese glänzende Oberfläche reflektiert das spärliche Licht im Schattenbereich effektiv und hellt den Standort optisch auf. Eine spektakuläre Herbstfärbung zeigt das Feenglöckchen in der Regel nicht; die Blätter verfärben sich oft gelblich, bevor sie abfallen. In milden Wintern kann das Laub sogar wintergrün bleiben, was einen zusätzlichen Schmuck in der kalten Jahreszeit darstellt.

Nach der Betrachtung der einzelnen Pflanzenteile stellt sich die Frage, wie sich diese Vorzüge am besten in die Gartengestaltung integrieren lassen.

Vielfältige Verwendungsmöglichkeiten

Die robuste Natur und die ansprechende Optik des Feenglöckchens eröffnen mehrere Einsatzgebiete im Garten. Es ist keine Staude für sonnige Präriebeete, sondern findet ihre Bestimmung in den kühleren, feuchteren Gartenpartien, wo sie Struktur und Leichtigkeit vereint.

Am Gehölzrand

Die klassische und natürliche Verwendung für Disporum bodinieri ist die Pflanzung am Gehölzrand oder im lichten Gehölzbereich. Hier findet sie die gewohnten halbschattigen bis schattigen Bedingungen vor. Sie kann den Übergang von hohen Sträuchern oder Bäumen zur Rasenfläche oder zu niedrigeren Staudenbeeten weich gestalten. Mit ihrer Höhe füllt sie die mittlere Ebene und schafft einen dichten, grünen Hintergrund für frühblühende Zwiebelpflanzen oder niedrigere Schattenstauden.

In der Gruppenbepflanzung

Wie bereits erwähnt, fühlt sich das Feenglöckchen in der Gruppenbepflanzung am wohlsten. Ein Tuff aus mehreren Pflanzen wirkt natürlicher und imposanter als eine Einzelpflanze. Für eine flächige Wirkung werden sechs bis neun Pflanzen pro Quadratmeter empfohlen, was einem Pflanzabstand von 30 bis 40 cm entspricht. So entsteht mit der Zeit ein geschlossener, aber luftiger Bestand, der Unkraut wirksam unterdrückt und ein harmonisches Bild abgibt.

Als Strukturgeber im Schattenbeet

In einem reinen Schatten- oder Waldstaudenbeet übernimmt Disporum bodinieri die Rolle eines vertikalen Strukturgebers. Ihre aufrechten Stängel geben dem Beet Halt und Gliederung. Kombiniert mit flach wachsenden oder bogig überhängenden Partnern entsteht ein lebendiges Spiel der Formen. Sie eignet sich besonders für naturnahe Pflanzungen, in denen der Fokus auf einer ruhigen, grünen Grundstimmung mit dezenten Blütenakzenten liegt.

Eine gelungene Gartengestaltung lebt von harmonischen Kombinationen. Daher lohnt ein Blick auf passende Begleiter für das Feenglöckchen.

Passende Pflanzpartner für Disporum bodinieri

Die richtige Nachbarschaft kann die Wirkung des Feenglöckchens noch steigern. Ideal sind Pflanzen, die ähnliche Standortansprüche teilen, aber in Blattform, Blütenfarbe oder Wuchshöhe einen kontrastreichen oder ergänzenden Akzent setzen.

Begleiter für feuchte Schattenlagen

Klassische Partner für das Feenglöckchen sind andere Stauden, die frische bis feuchte Schattenlagen lieben. Die Funkie (Hosta), mit ihren oft blaugrauen oder panaschierten Blättern, bildet einen schönen Blattkontrast zu dem glänzend grünen Laub der Disporum bodinieri. Auch Farne wie der Frauenfarn (Athyrium filix-femina) mit ihren fein gefiederten Wedeln oder der Hirschzungenfarn (Asplenium scolopendrium) mit ganzrandigen Blättern ergänzen das Bild perfekt. Für bodendeckende Aspekte eignen sich das Kleine Immergrün (Vinca minor) oder die Elfenblume (Epimedium).

Kontraste mit dem Feenglöckchen

Um die cremegelben Blüten des Feenglöckchens hervorzuheben, können Stauden mit dunkleren oder kräftigeren Blütenfarben daneben gesetzt werden. Die Purpurglöckchen (Heuchera) bieten nicht nur interessante Blattfarben in Bronze oder Purpur, sondern auch zarte Blütenrispen. Die Lungenkräuter (Pulmonaria) bezaubern mit frühen Blüten in Blau, Rosa oder Weiß und oft geflecktem Laub. Für einen Hauch von Leichtigkeit sorgen Gräser wie die Japan-Segge (Carex morrowii) oder die Waldmarbel (Luzula sylvatica), deren lineares Blattwerk den elliptischen Blättern der Disporum bodinieri entgegensteht.

Damit diese Pflanzengemeinschaften lange gesund bleiben, sind einige grundlegende Pflegemaßnahmen zu beachten.

Pflegeleicht und winterhart

Das Feenglöckchen gilt als pflegeleicht und anspruchslos, sofern der Standort stimmt. Mit wenigen, aber gezielten Maßnahmen unterstützen Sie die Vitalität der Pflanze und fördern eine üppige Blüte.

Schnitt und Rhizomkontrolle

Ein Rückschnitt der abgestorbenen Stängel ist im Herbst bis Spätherbst empfehlenswert. Dies fördert eine saubere Überwinterung und verhindert die Ausbreitung von Pilzkrankheiten. Die rhizombildende Wuchsweise der Disporum bodinieri ist generell gutmütig, dennoch sollte man die Ausbreitung im Auge behalten. Bei Bedarf können Rhizome eingegrenzt werden. Dies geschieht am einfachsten im Frühjahr, indem man mit einem Spaten unerwünschte Ausläufer absticht und entfernt. So behält die Pflanze ihre gewünschte Form und wuchert nicht in benachbarte Bereiche.

Bewässerung und Düngung

In trockenen Phasen, besonders im Frühjahr und Sommer, benötigt das Feenglöckchen regelmäßige Wassergaben, um den Boden frisch zu halten. Gießen Sie durchdringend, aber vermeiden Sie Staunässe. Eine Düngung ist bei humusreichen Böden oft nicht nötig. Falls gewünscht, kann im zeitigen Frühjahr eine Gabe von reifem Kompost oder einem organischen Langzeitdünger für Stauden verabreicht werden. Dies unterstützt das Wachstum und die Blütenbildung.

Überwinterung des Feenglöckchens

Die Disporum bodinieri ist ausgesprochen winterhart und verträgt Temperaturen von bis zu -34,4 °C. Sie wird der Winterhärtezone Z6 zugeordnet, was für Mitteleuropa mehr als ausreichend ist. In den meisten Regionen ist daher kein spezieller Winterschutz erforderlich. Eine schützende Laubschicht auf dem Wurzelbereich kann in sehr rauen Lagen oder bei späten Frösten im Frühjahr sinnvoll sein, schadet aber nie. Wie erwähnt, kann das Laub in milden Wintern sogar grün bleiben.

Zum Abschluss werfen wir noch einen Blick auf einige interessante Hintergrundinformationen zu dieser besonderen Staude.

Wissenswertes über das Feenglöckchen

Über die rein gärtnerischen Aspekte hinaus birgt die Disporum bodinieri einige bemerkenswerte Eigenschaften und Details, die ihre Geschichte und ihren Charakter näher beleuchten.

Giftigkeit und botanische Einordnung

Es ist wichtig zu wissen, dass das Feenglöckchen eine giftige Pflanze ist. Alle Pflanzenteile, insbesondere die attraktiven blauschwarzen Beeren, enthalten Stoffe, die bei Verzehr zu Übelkeit, Erbrechen und anderen Beschwerden führen können. Daher ist Vorsicht geboten, wenn Kinder oder Haustiere Zugang zum Garten haben. Die Pflanze sollte nicht in Reichweite gepflanzt werden. Botanisch gehört Disporum bodinieri zur Familie der Zeitlosengewächse (Colchicaceae), was ihre Giftigkeit erklärt. Der Gattungsname Disporum leitet sich aus dem Griechischen ab und bedeutet „doppelte Saat“, was sich auf die Samenanordnung beziehen könnte. Der Artname bodinieri ehrt vermutlich den französischen Missionar und Pflanzensammler Émile Marie Bodinier. Trotz ihrer Giftigkeit ist sie eine wertvolle Zierstaude, die bei sachgemäßer Handhabung keinerlei Gefahr darstellt und über viele Jahre hinweg Freude bereitet.

Name Deutsch: Feenglöckchen.
Name Botanisch: Disporum bodinieri.
Wuchs: Aufrecht, rhizomenbildend.
Wuchshöhe: bis zu 100 cm.
Blatt: Sommergrün, grün glänzende Blattfarbe, elliptisch.
Frucht: Beeren.
Blüte: Einfache, cremegelbe mit dunklen Staubgefäßen und blauschwarzen Beeren, traubenartige Blütenstände, röhrenförmig.
Blütezeit: Mai - Juni.
Wurzeln: Rhizome.
Boden: Frisch, gut durchlässig, neutral.
Standort: Halbschattig bis schattig.
Pflanzen pro m²: 6 bis 9.
Eigenschaften: Die Disporum bodinieri (Feenglöckchen) wird am liebsten an halbschattigen bis schattigen Gehölzen und Gehölzrändern gesetzt. Hier bevorzugt das Feenglöckchen den frischen Boden und erweist sich im Winter bei Temperaturen von bis zu -34,4 °C als gut frosthart. Im Hinblick auf die Pflege bedarf es einer Kürzung der Stängel im Herbst bis Spätherbst. Bei Bedarf sollten Rhizome eingegrenzt werden. Die Disporum bodinieri fühlt sich in der Gruppenbepflanzung am wohlsten. Wir empfehlen die Pflanzung in kleinen Tuffs von 3-5 (oder bis 10) Stück und mit sechs bis neun Pflanzen auf den Quadratmeter im Abstand von 30 - 40 cm. Das Feenglöckchen ist eine giftige Pflanze..
Detaillierte Beschreibung:

Das Feenglöckchen, botanisch Disporum bodinieri, ist eine elegante, aufrecht wachsende Staude, die mit ihren zarten Blüten und glänzenden Blättern halbschattige bis schattige Gartenbereiche bereichert. Ursprünglich aus China stammend, hat sie sich als robuste und winterharte Pflanze für den mitteleuropäischen Garten etabliert.

Portrait des Feenglöckchens

Die Disporum bodinieri, im Deutschen treffend als Feenglöckchen bezeichnet, besticht durch ihren grazilen, aufrechten Wuchs und die filigranen Blütenstände. Sie gehört zu den rhizombildenden Stauden, was ihr ein sicheres Verankern im Boden und eine langsame, aber stetige Ausbreitung ermöglicht. Diese Eigenschaft macht sie zu einer zuverlässigen und langlebigen Gartenbewohnerin, die über Jahre hinweg Freude bereitet.

Herkunft und Wuchsform

Die Heimat des Feenglöckchens liegt in den Wäldern Chinas, wo es in humusreichen, frischen Böden unter lichten Gehölzdächern gedeiht. Dieser natürliche....

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Artik.Nr.:
Wuchsendhöhe
bis zu 100 cm

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Blüte
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Pflanz- und Pflegetipps Disporum bodinieri / Feenglöckchen

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