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Kleiner Geißbart

Aruncus Johannisfest

Aruncus Johannisfest (Kleiner Geißbart) mit cremeweißen, federartigen Blütenrispen und fein gefiedertem Laub.
Sommergrün
Cremeweiß
Sonnig-halbschattig
Mai - Juni
80 - 100 cm
ab 8,95 €
Wuchs: Staude, horstbildend, mattenartig, 80 bis 100 cm hoch
Wuchshöhe: 80 - 100 cm
Blatt: Sommergrün, drei- oder vierfach gefiedert, oval, fein geschnitzt
Frucht: Balgfrucht, steril
Blüte: Cremeweiß, rispenartig, locker verzweigt, dichtblütige Ähren
Blütezeit: Mai bis Juni
Wurzeln: Verholzender Wurzelstock mit tiefgehenden Hauptwurzeln
Boden: Sandige, lehmige, nicht zu trockene Untergründe
Standort: Sonnig bis halbschattig
Pflanzen pro m²: 2
Eigenschaften:
Der Aruncus Johannisfest (Kleiner Geißbart)wurde von Ernst Pagel aus der Kreuzung der Aruncus diodicus und der Aruncus aethusifolius geschafffen und von der Staudensichtung mit 'sehr gut' bewertet....
Die bis zu 100 cm hohen Blütenstängel tragen zahlreiche cremeweiße Blüten, die locker verzweigt sind und wie eine große Blütenwolke wirken. Mit einer Winterhärte von bis zu - 34 Grad Celsius sehr winterhart und pflegeleicht. Besonders gut geeignet für die Bepflanzung des Gehölzrandes im Halbschatten auf einem lehmig-sandigen Boden.
Wuchs: Staude, horstbildend, mattenartig, 80 bis 100 cm hoch
Wuchshöhe: 80 - 100 cm
Blatt: Sommergrün, drei- oder vierfach gefiedert, oval, fein geschnitzt
Frucht: Balgfrucht, steril
Blüte: Cremeweiß, rispenartig, locker verzweigt, dichtblütige Ähren
Blütezeit: Mai bis Juni
Wurzeln: Verholzender Wurzelstock mit tiefgehenden Hauptwurzeln
Boden: Sandige, lehmige, nicht zu trockene Untergründe
Standort: Sonnig bis halbschattig
Pflanzen pro m²: 2
Eigenschaften: Der Aruncus Johannisfest (Kleiner Geißbart)wurde von Ernst Pagel aus der Kreuzung der Aruncus diodicus und der Aruncus aethusifolius geschafffen und von der Staudensichtung mit 'sehr gut' bewertet. Die bis zu 100 cm hohen Blütenstängel tragen zahlreiche cremeweiße Blüten, die locker verzweigt sind und wie eine große Blütenwolke wirken. Mit einer Winterhärte von bis zu - 34 Grad Celsius sehr winterhart und pflegeleicht. Besonders gut geeignet für die Bepflanzung des Gehölzrandes im Halbschatten auf einem lehmig-sandigen Boden.

Der Kleine Geißbart, botanisch Aruncus Johannisfest, ist eine horstbildende Staude, die mit ihrer mattenartigen Wuchsform und den bis zu 100 Zentimeter hohen, locker verzweigten Blütenrispen eine beeindruckende Erscheinung für halbschattige Gartenbereiche darstellt. Ihre Blütezeit erstreckt sich von Mai bis Juni, wobei sie cremeweiße, rispenartige Blütenähren hervorbringt, die wie große, luftige Wolken wirken. Diese Sorte entstand durch die Kreuzung von Aruncus dioicus und Aruncus aethusifolius durch den Züchter Ernst Pagel und wurde von der Staudensichtung mit 'sehr gut' bewertet. Mit einer bemerkenswerten Winterhärte von bis zu -34 Grad Celsius und einer Vorliebe für lehmig-sandige, nicht zu trockene Böden ist sie eine robuste und vielseitige Bereicherung.

Portrait: Kleiner Geißbart – eine charismatische Schattenstaude

Der Kleine Geißbart, auch unter seinem botanischen Namen Aruncus Johannisfest bekannt, ist eine Staude von außergewöhnlicher Anmut und Zuverlässigkeit. Sie füllt mit ihrem horstigen, mattenartigen Wuchs und den hohen Blütenständen Lücken im halbschattigen Gartenbereich auf elegante Weise. Ihre Herkunft aus Europa und die züchterische Verfeinerung machen sie zu einer modernen Klassikerin, die sowohl für naturnahe als auch für gestaltete Gärten gleichermaßen geeignet ist.

Herkunft und züchterische Besonderheiten

Der Aruncus Johannisfest ist das Ergebnis gezielter Züchtungsarbeit. Ernst Pagel kreuzte die Arten Aruncus dioicus und Aruncus aethusifolius, um diese besonders wertvolle Sorte zu schaffen. Diese Abstammung verleiht ihr eine gute Anpassungsfähigkeit und die charakteristischen, dichtblütigen Rispen. Die Auszeichnung mit 'sehr gut' durch die Staudensichtung unterstreicht ihre gartenbauliche Qualität und Zuverlässigkeit. Als europäische Staude bringt sie eine natürliche Robustheit mit, die sie für mitteleuropäische Klimabedingungen prädestiniert. Ein veralteter botanischer Name für diese Sorte ist Aruncus dioicus 'Johannisfest', was ihre taxonomische Nähe zu verwandten Arten zeigt.

Wuchs und Habitus

Der Wuchs des Kleinen Geißbarts ist horstbildend und entwickelt sich mit der Zeit zu einer dichten, mattenartigen Struktur. Die Staude erreicht eine Wuchshöhe von 80 bis 100 cm, wobei die Blütenstängel aufrecht und stabil stehen. Der verholzende Wurzelstock mit tiefgehenden Hauptwurzeln verankert die Pflanze sicher im Boden und sorgt für eine gute Trockenheitsverträglichkeit, sofern der Boden nicht dauerhaft austrocknet. Pro Quadratmeter werden etwa 2 Pflanzen empfohlen, um einen harmonischen, geschlossenen Bestand zu erzielen, der Unkraut effektiv unterdrückt. Dieser Habitus macht sie zu einer idealen Strukturpflanze, die über viele Jahre hinweg zuverlässig am selben Standort gedeiht.

Der ideale Standort für eine langjährige Pracht

Die Wahl des richtigen Standorts ist entscheidend für die vitale Entwicklung und üppige Blüte des Kleinen Geißbarts. Diese Staude zeigt ihre ganze Pracht an Plätzen, die ihren natürlichen Lebensraum imitieren. Ein passender Boden und die korrekte Lichtexposition sind die Grundpfeiler für ein gesundes Wachstum über viele Jahre.

Licht und Exposition

Der Aruncus Johannisfest bevorzugt sonnige bis halbschattige Standorte. In der vollen Mittagssonne, besonders in heißen Regionen, kann das feine Laubwerk leiden, während im tiefen Schatten die Blütenfülle nachlassen kann. Ein idealer Platz ist daher der lichte Schatten unter hochkronigen Bäumen oder die Ost- oder Westseite von Gebäuden, wo die Pflanze morgens oder abends sanfte Sonne erhält. Halbschattige bis schattige Standorte mit gefiltertem Licht fördern die Ausbildung der charakteristischen cremeweißen Blütenrispen und erhalten die frische Grünfärbung des Laubs. Diese Exposition schützt zudem vor zu starker Austrocknung des Bodens.

Bodenansprüche des Aruncus Johannisfest

Der Boden sollte für den Kleinen Geißbart sandig-lehmig und nicht zu trocken sein. Eine gute Durchlässigkeit ist wichtig, um Staunässe zu vermeiden, die den verholzenden Wurzelstock schädigen könnte. Gleichzeitig sollte der Boden ausreichend Feuchtigkeit speichern können, da die Pflanze keine längeren Trockenperioden toleriert. Feuchter, humusreicher Boden wird ausdrücklich bevorzugt. Die Einarbeitung von reifem Kompost oder Laubhumus bei der Pflanzung verbessert die Bodenstruktur, erhöht den Humusgehalt und sorgt für eine langsame Nährstofffreisetzung. Der pH-Wert kann im leicht sauren bis neutralen Bereich liegen, wobei die Staude hier tolerant ist.

Blütenpracht und filigranes Laubwerk des Kleinen Geißbarts

Die Faszination des Aruncus Johannisfest liegt in der harmonischen Verbindung von üppiger Blüte und zierlichem Laub. Während der Blütezeit verwandelt sich die Staude in eine luftige Erscheinung, die den Garten mit Leichtigkeit bereichert. Auch außerhalb der Blütezeit bietet das dichte Blattwerk einen dekorativen Anblick.

Die cremeweißen Blütenwolken

Die Blüte des Kleinen Geißbarts ist ein Highlight im späten Frühjahr bis Frühsommer. Von Mai bis Juni erscheinen die cremeweißen, rispenartigen Blütenstände, die locker verzweigt und mit dichtblütigen Ähren besetzt sind. Jede Einzelblüte ist klein und unscheinbar, doch in der Masse bilden sie große, fedrige Wolken, die sanft über dem Laub schweben. Die Blüten sind steril, bilden also keine Samen aus, was den Vorteil hat, dass die Pflanze ihre Energie in das vegetative Wachstum und die Blütenbildung steckt und nicht unerwünscht versamt. Diese lange Blütezeit macht den Aruncus Johannisfest zu einer wertvollen Bienenweide, die Insekten in einer Zeit anlockt, in der andere Stauden bereits verblüht sind.

Das sommergrüne Blattwerk

Das Laub des Aruncus Johannisfest ist sommergrün, drei- oder vierfach gefiedert und von ovaler, fein geschnittener Form. Dies verleiht den Blättern eine fast farnartige, filigrane Textur, die auch ohne Blüten sehr zierend wirkt. Die Blattfarbe ist ein frisches, mittleres Grün, das einen schönen Kontrast zu den cremeweißen Blüten bildet. Im Herbst verfärbt sich das Laub meist gelblich, bevor es einzieht, und hinterlässt die verholzten Stängel, die im Winter eine strukturelle Note setzen können. Die dichte Belaubung bildet einen effektiven Bodendecker, der den Boden beschattet und vor Austrocknung schützt. Die Balgfrüchte, die sich nach der Blüte bilden, sind aufgrund der Sterilität der Blüten nur schwach ausgeprägt und fallen optisch kaum ins Gewicht.

Vielfältige Einsatzmöglichkeiten im Garten

Der Kleine Geißbart ist eine ausgesprochen vielseitige Staude, die in verschiedenen Gartenbereichen ihre Stärken ausspielt. Ob als Solitär, in Gruppenpflanzungen oder für spezielle Zwecke – ihre Anpassungsfähigkeit und dekorative Wirkung machen sie zu einem wertvollen Gestaltungselement.

Als Solitär und Strukturgeber im Schattenbeet

In schattigen Beeten kann der Aruncus Johannisfest als imposante Solitärstaude eingesetzt werden, die mit ihrer Höhe und den großen Blütenwolken vertikale Akzente setzt. Ihre horstige Wuchsform gibt dem Beet Struktur und verleiht ihm auch außerhalb der Blütezeit durch das dichte Laub Volumen. Sie eignet sich hervorragend für die Bepflanzung im Hintergrund von Staudenrabatten, wo sie als Leitpflanze dient und niedrigere Arten wie Elfenblumen (Epimedium) oder Lungenkraut (Pulmonaria) wirkungsvoll hinterfängt. Durch ihre lange Blütezeit sorgt sie für Kontinuität im Beet und überbrückt die Zeit zwischen den Blütenhöhepunkten anderer Schattenstauden.

Die perfekte Begrünung für den Gehölzrand

Besonders gut geeignet für die Bepflanzung des Gehölzrandes im Halbschatten, ist der Kleine Geißbart eine ideale Wahl. Hier profitiert sie von der leichten Beschattung durch Bäume oder Sträucher und dem meist humosen, feuchteren Boden. Sie bildet einen harmonischen Übergang zwischen der höheren Gehölzebene und dem offenen Gartenbereich. In Gruppen gepflanzt, schafft sie einen dichten, natürlichen Saum, der unerwünschten Aufwuchs unterdrückt und Lebensraum für Kleintiere bietet. Diese Verwendung entspricht ihrem natürlichen Vorkommen am Waldrand und nutzt ihre Vorliebe für lehmig-sandigen Boden optimal aus.

Aruncus Johannisfest als Schnittblume

Die langen, stabilen Blütenstängel und die luftigen Blütenrispen machen den Kleinen Geißbart zu einer ausgezeichneten Schnittblume. Geschnitten in der frühen Blüte, halten sich die cremeweißen Rispen in der Vase über eine Woche lang frisch und bringen einen Hauch von natürlicher Leichtigkeit in die Wohnung. Sie harmonieren in Sträußen gut mit anderen Blüten aus dem naturnahen Garten, wie etwa den zarten Blüten der Akelei (Aquilegia) oder den kugeligen Blütenständen der Zierlaucharten (Allium). Das Schneiden der Blütenstände regt zudem die Pflanze zu einem kompakteren Nachwachsen an und kann bei Bedarf eine schwache Nachblüte fördern.

Harmonische Pflanzpartner für den Kleinen Geißbart

Die richtige Begleitung unterstreicht die Schönheit des Aruncus Johannisfest und schafft stimmige Pflanzbilder. Durch gezielte Kombinationen können Kontraste in Farbe, Form und Textur gesetzt werden, die den Gartenraum bereichern und ökologische Nischen füllen.

Klassische Kombinationen mit Schattenstauden

Der Kleine Geißbart harmoniert vorzüglich mit anderen Stauden, die ähnliche Standortansprüche teilen. Aruncus 'Johannisfest' passt gut zu Schattenstauden wie Funkien (Hosta), Farnen wie Dryopteris filix-mas und Astilben (Prachtspieren). Die großen, oft bläulich oder gelbgrünen Blätter der Funkien bilden einen wunderbaren texturlichen Kontrast zum fein gefiederten Laub des Geißbarts. Farne wie der Männerfarn (Dryopteris filix-mas) verstärken das filigrane, urtümliche Flair und sorgen für ganzjährige Struktur. Astilben (Prachtspieren) mit ihren fedrigen Blüten in Rosa, Rot oder Weiß blühen oft etwas später und verlängern so die Blütenpracht im Schattenbeet. Diese Kombinationen sind nicht nur ästhetisch ansprechend, sondern auch pflegeleicht, da alle Partner ähnliche Boden- und Lichtverhältnisse bevorzugen.

Kombinationen für strukturelle Kontraste

Für abwechslungsreiche Bilder können auch Stauden mit unterschiedlichen Wuchsformen und Blattstrukturen kombiniert werden. Die hohen, aufrechten Blütenkerzen des Fingerhuts (Digitalis purpurea) in Rosa oder Weiß bilden einen spannenden vertikalen Kontrast zu den lockeren Rispen des Geißbarts. Niedrige, teppichbildende Stauden wie das Immergrün (Vinca minor) oder die Golderdbeere (Waldsteinia ternata) decken den Boden vor dem Horst des Aruncus Johannisfest ab und unterdrücken Unkraut. Gräser wie die Japan-Segge (Carex morrowii) mit ihren bogig überhängenden, oft panaschierten Blättern bringen Bewegung und Leichtigkeit ins Spiel. Solche Pflanzgemeinschaften sind besonders in naturnahen Gärten oder an Gehölzrändern effektvoll und schaffen ein dynamisches, sich im Jahresverlauf wandelndes Bild.

Pflegeleicht und langlebig

Der Aruncus Johannisfest gehört zu den dankbaren Stauden, die mit minimalem Aufwand viele Jahre Freude bereiten. Einmal etabliert, benötigt er nur wenig Eingriffe, um gesund und blühfreudig zu bleiben. Die richtigen Pflegemaßnahmen zur richtigen Zeit unterstützen seine Vitalität und Langlebigkeit.

Gießen und Düngen

In der Anwachsphase nach der Pflanzung und während längerer Trockenperioden im Sommer sollte der Kleine Geißbart regelmäßig gegossen werden, um den Boden gleichmäßig feucht zu halten. Staunässe ist jedoch unbedingt zu vermeiden. Einmal etabliert, kommt die Staude mit normalen Niederschlägen gut zurecht, da ihre tiefgehenden Wurzeln Wasser aus tieferen Bodenschichten erschließen können. Gedüngt wird im Frühjahr mit einer Gabe reifen Komposts oder eines organischen Langzeitdüngers, der in den Boden eingearbeitet wird. Dies versorgt die Pflanze mit allen notwendigen Nährstoffen für die gesamte Vegetationsperiode. Eine Überdüngung, insbesondere mit stickstoffbetonten Düngern, sollte vermieden werden, da sie zu mastigem, weichem Wachstum führen kann, das anfälliger für Krankheiten ist.

Schnitt und Vermehrung des Aruncus Johannisfest

Ein Rückschnitt der verblühten Stängel im Spätsommer oder Herbst fördert ein sauberes Erscheinungsbild und verhindert die unnötige Energieverschwendung in die sterile Fruchtbildung. Das Laub kann nach dem Einziehen im Herbst bodennah abgeschnitten werden, um Platz für den Neuaustrieb im Frühjahr zu schaffen. Aruncus 'Johannisfest' kann durch Teilung im Frühjahr oder Herbst vermehrt werden. Dafür wird der Horst mit einem scharfen Spaten ausgegraben und in mehrere Teilstücke mit jeweils ausreichend Wurzelmasse und Triebknospen geteilt. Diese Teilstücke werden sofort an den gewünschten neuen Standorten eingepflanzt und gut angegossen. Die Teilung sollte alle vier bis fünf Jahre erfolgen, um die Vitalität der Staude zu erhalten und sie zu verjüngen, wenn der Horst von innen her verkahlt.

Überwinterung

Der Kleine Geißbart ist ausgesprochen winterhart und verträgt Temperaturen von bis zu -34 Grad Celsius. Die Staude ist winterhart bis USDA-Zone 4 und benötigt in kalten Regionen keinen besonderen Winterschutz. In sehr rauen Lagen oder bei späten Frostperioden im Frühjahr kann eine leichte Abdeckung mit Reisig oder Laub die jungen Triebe schützen, ist aber in der Regel nicht notwendig. Der verholzende Wurzelstock überdauert sicher im Boden, und im Frühjahr treibt die Staude zuverlässig aus den schlafenden Knospen wieder aus. Ein liegen gebliebenes Laub kann als natürlicher Winterschutz und Humuslieferant dienen und sollte daher nicht unbedingt entfernt werden.

Wissenswertes über den Aruncus Johannisfest

Abseits der gärtnerischen Praxis birgt der Kleine Geißbart einige interessante Aspekte, die seine kulturelle und botanische Bedeutung beleuchten. Von der Herkunft seines Namens bis zu seiner ökologischen Unbedenklichkeit gibt es viel zu entdecken.

Bedeutung von Name und Symbolik

Der deutsche Name Geißbart deutet auf die bärtige Blütenform hin, da die langen, fedrigen Rispen an den Bart einer Ziege erinnern. Das Attribut 'Klein' unterscheidet diese Sorte von den größeren, wilden Verwandten. Der Sortenname Johannisfest bezieht sich auf die Blütezeit um den Johannistag (24. Juni), an dem traditionell das Fest Johannes des Täufers gefeiert wird. In dieser Zeit steht der Aruncus Johannisfest oft in voller Blüte und verbindet so den Garten mit dem jahreszeitlichen Brauchtum. Aruncus 'Johannisfest' ist ungiftig für Menschen und Haustiere, was sie zu einer sicheren Wahl für Familien mit Kindern oder Haustieren macht. In der Symbolik steht die Staude für Natürlichkeit und Anmut im Schatten, und ihre luftigen Blüten werden oft mit Leichtigkeit und Transparenz assoziiert.

Name Deutsch: Kleiner Geißbart.
Name Botanisch: Aruncus Johannisfest.
Wuchs: Staude, horstbildend, mattenartig, 80 bis 100 cm hoch.
Wuchshöhe: 80 - 100 cm.
Blatt: Sommergrün, drei- oder vierfach gefiedert, oval, fein geschnitzt.
Frucht: Balgfrucht, steril.
Blüte: Cremeweiß, rispenartig, locker verzweigt, dichtblütige Ähren.
Blütezeit: Mai bis Juni.
Wurzeln: Verholzender Wurzelstock mit tiefgehenden Hauptwurzeln.
Boden: Sandige, lehmige, nicht zu trockene Untergründe.
Standort: Sonnig bis halbschattig.
Pflanzen pro m²: 2.
Eigenschaften: Der Aruncus Johannisfest (Kleiner Geißbart)wurde von Ernst Pagel aus der Kreuzung der Aruncus diodicus und der Aruncus aethusifolius geschafffen und von der Staudensichtung mit 'sehr gut' bewertet. Die bis zu 100 cm hohen Blütenstängel tragen zahlreiche cremeweiße Blüten, die locker verzweigt sind und wie eine große Blütenwolke wirken. Mit einer Winterhärte von bis zu - 34 Grad Celsius sehr winterhart und pflegeleicht. Besonders gut geeignet für die Bepflanzung des Gehölzrandes im Halbschatten auf einem lehmig-sandigen Boden..
Detaillierte Beschreibung:

Der Kleine Geißbart, botanisch Aruncus Johannisfest, ist eine horstbildende Staude, die mit ihrer mattenartigen Wuchsform und den bis zu 100 Zentimeter hohen, locker verzweigten Blütenrispen eine beeindruckende Erscheinung für halbschattige Gartenbereiche darstellt. Ihre Blütezeit erstreckt sich von Mai bis Juni, wobei sie cremeweiße, rispenartige Blütenähren hervorbringt, die wie große, luftige Wolken wirken. Diese Sorte entstand durch die Kreuzung von Aruncus dioicus und Aruncus aethusifolius durch den Züchter Ernst Pagel und wurde von der Staudensichtung mit 'sehr gut' bewertet. Mit einer bemerkenswerten Winterhärte von bis zu -34 Grad Celsius und einer Vorliebe für lehmig-sandige, nicht zu trockene Böden ist sie....

P9
Artik.Nr.:
Wuchsendhöhe
80 - 100 cm

Belaubung
Sommergrün

Blüte
Cremeweiß

Blütezeit
Mai - Juni

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Pflanz- und Pflegetipps Aruncus Johannisfest / Kleiner Geißbart

Mit ein paar kleinen Tipps und Tricks kann man Gartenpflanzen einen optimalen Start am neuen Standort geben. Auf der einen Seite verweisen wir an diesem Punkt auf die Pflege- und Pflanztipps, wo Sie zahlreiche Informationen zu Pflanzzeitpunkt, Pflege, Bewässerung etc. finden können. Alternativ bieten wir auch eine umfangreiche Pflanz- und Pflegeanleitung zum Download an, die Sie nachstehend herunterladen können.

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