window.dataLayer = window.dataLayer || []; function gtag(){dataLayer.push(arguments)}; gtag('js', new Date()); gtag('config', 'AW-1059000538'); gtag('config', 'G-DHLG272HKP',{'send_page_view': false, 'anonymize_ip': true});

Ochsenauge

Buphthalmum salicifolium

Buphthalmum salicifolium (Ochsenauge) mit gelben, margeritenähnlichen Blüten und schmalen, lanzettlichen grünen Blättern.
Sommergrün
Goldgelb
Sonnig-halbschattig
Juli - August
bis zu 50 cm
ab 2,95 €
Wuchs: Staude, buschig, horstbildend, bis zu 50 cm hoch
Wuchshöhe: bis zu 50 cm
Blatt: Sommergrün, lanzettlich, grün
Blüte: Goldgelb, meist einblütig, körbchenartig
Blütezeit: Juli bis August
Wurzeln: Horstbildend
Boden: Gut durchlässige, frische, kalkhaltige Untergründe
Standort: Sonnig bis halbschattig
Pflanzen pro m²: 8
Eigenschaften:
Die Buphthalmum salicifolium (Ochsenauge) zeichnet sich durch seine margaritenähnliche Blüte aus, die jedoch nicht klassisch in weiß und gelb blüht, sondern sich in einer goldgelben Färbung...
präsentiert. Bei dem Ochsenauge handelt es sich um eine sehr langblühende Staude, die besonders gern auf Freiflächen eingesetzt wird. Dabei sollte man mit 8 Pflanzen pro Quadratmeter rechnen. Auch zur extensiven Dachbegrünung gut geeignet und sehr pflegeleicht.
Wuchs: Staude, buschig, horstbildend, bis zu 50 cm hoch
Wuchshöhe: bis zu 50 cm
Blatt: Sommergrün, lanzettlich, grün
Blüte: Goldgelb, meist einblütig, körbchenartig
Blütezeit: Juli bis August
Wurzeln: Horstbildend
Boden: Gut durchlässige, frische, kalkhaltige Untergründe
Standort: Sonnig bis halbschattig
Pflanzen pro m²: 8
Eigenschaften: Die Buphthalmum salicifolium (Ochsenauge) zeichnet sich durch seine margaritenähnliche Blüte aus, die jedoch nicht klassisch in weiß und gelb blüht, sondern sich in einer goldgelben Färbung präsentiert. Bei dem Ochsenauge handelt es sich um eine sehr langblühende Staude, die besonders gern auf Freiflächen eingesetzt wird. Dabei sollte man mit 8 Pflanzen pro Quadratmeter rechnen. Auch zur extensiven Dachbegrünung gut geeignet und sehr pflegeleicht.

Das Ochsenauge, botanisch Buphthalmum salicifolium, ist eine heimische Wildstaude, die mit ihren leuchtend goldgelben Blüten von Juli bis August jeden Naturgarten bereichert. Die ausdauernde, horstbildende Pflanze erreicht Wuchshöhen bis zu 50 cm und ist äußerst pflegeleicht. Ob in der Freifläche, im Steppenbeet oder auf dem Dach – das Ochsenauge erweist sich als vielseitiger und dankbarer Dauerblüher.

Portrait des Ochsenauge

Bevor wir uns den Details von Standort, Blüte und Pflege widmen, lohnt ein genauerer Blick auf die botanische Herkunft und das charakteristische Wuchsverhalten dieser bemerkenswerten Staude. Das Ochsenauge überzeugt durch seine Robustheit und seinen unkomplizierten Charme.

Herkunft und Name von Buphthalmum salicifolium

Der botanische Name Buphthalmum salicifolium setzt sich aus den griechischen Wörtern „bous“ für Rind und „ophthalmos“ für Auge zusammen – was auf die großen, auffälligen Blütenkörbchen anspielt. Im Deutschen wird die Pflanze daher auch als Rindsauge bezeichnet. Sie gehört zur Familie der Korbblütler (Asteraceae) und ist in weiten Teilen Europas heimisch, wo sie auf sonnigen Wiesen, an Wegrändern und auf Kalkmagerrasen vorkommt. Diese Herkunft macht sie zu einer idealen Pflanze für naturnahe Gärten, denn sie ist an karge Standorte angepasst und benötigt wenig Pflege. Die historische Verwendung als Futterpflanze ist heute kaum noch bekannt, doch ihre ökologische Bedeutung als Bienenweide ist umso wertvoller.

Wuchs und Erscheinungsbild

Das Ochsenauge wächst buschig und horstbildend, wobei sich die Triebe dicht verzweigen und eine kompakte Polsterstruktur ausbilden. Mit einer Höhe von 30 bis 50 cm und einer Breite von etwa 40 cm eignet es sich hervorragend für die vorderen und mittleren Reihen von Rabatten. Die sommergrünen, lanzettlichen Blätter sind ganzrandig, von sattem Grün und fühlen sich leicht ledrig an. Sie bleiben über die gesamte Vegetationsperiode frisch und bilden einen schönen Kontrast zu den goldgelben Blüten. Das Wurzelsystem ist flach und horstig, was die Pflanze sehr widerstandsfähig gegen Austrocknung macht. Pro Quadratmeter sollten Sie mit etwa acht Exemplaren rechnen, um eine geschlossene Bepflanzung zu erreichen.

Standort und Boden

Damit sich das Ochsenauge optimal entwickelt, sind die richtigen Standort- und Bodenbedingungen entscheidend. Obwohl die Staude als anspruchslos gilt, gibt es einige Vorlieben, die Sie beachten sollten, um eine üppige Blüte und gesundes Wachstum zu fördern.

Ideale Standortbedingungen für das Ochsenauge

Das Ochsenauge bevorzugt einen sonnigen bis halbschattigen Standort. In voller Sonne entwickelt es die kompaktesten Horste und die intensivste Blütenfarbe. An halbschattigen Plätzen wächst es ebenfalls zufriedenstellend, bleibt dann aber etwas lockerer im Wuchs und die Blüte kann geringer ausfallen. Die Pflanze ist hervorragend für Freiflächen geeignet, wo sie in Gruppen oder kleinen Tuffs eine natürliche Wirkung entfaltet. Auch in Steppenbeeten oder Kiesgärten fühlt sie sich wohl, da sie mit trockeneren Phasen gut zurechtkommt. Staunässe verträgt sie dagegen nicht – hier ist gute Drainage wichtig.

Bodenansprüche von Buphthalmum salicifolium

Der Boden sollte gut durchlässig, frisch und kalkhaltig sein. Das Ochsenauge gedeiht am besten auf mäßig nährstoffreichen, humosen Untergründen; zu stark gedüngte Böden führen zu weichem Gewebe und geringerer Standfestigkeit. Ein leicht alkalischer pH-Wert ist ideal, aber die Pflanze toleriert auch neutrale bis schwach saure Böden, solange sie nicht verdichtet sind. Für schwere Lehmböden empfiehlt es sich, etwas Sand oder Kies einzuarbeiten, um die Durchlässigkeit zu erhöhen. Auf sandigen Lehmböden mit Kalkbeimischung zeigt sich die Staude von ihrer schönsten Seite.

Blüte und Blattwerk des Ochsenauge

Die Blüten des Ochsenauge sind ein leuchtender Blickfang, der weit über den Sommer hinaus Freude bereitet. In Kombination mit dem dezenten Laub ergeben sie ein harmonisches Gesamtbild, das sowohl im Detail als auch aus der Ferne beeindruckt.

Die leuchtenden Blüten von Buphthalmum salicifolium

Die goldgelben Blütenkörbchen des Ochsenauge erscheinen von Juli bis August und sind mit einem Durchmesser von etwa 3 bis 5 cm recht groß. Sie erinnern an Margeriten, leuchten jedoch in einem satten, warmen Gelb, das an Butterblumen erinnert. Die Zungenblüten sind schmal und strahlenförmig angeordnet, während die Röhrenblüten in der Mitte einen dichten, dunkleren gelben „Knopf“ bilden. Jeder Stängel trägt meist eine einzelne Blüte, was die Pflanze besonders edel wirken lässt. Die Blütezeit ist mit rund sechs bis acht Wochen recht lang; durch regelmäßiges Ausputzen kann sie sogar bis in den September hinein verlängert werden. Die Blüten duften leicht und sind bei Bienen, Hummeln und Schmetterlingen äußerst beliebt.

Laub und Winteraspekt

Die sommergrünen Blätter von Buphthalmum salicifolium sind lanzettlich, ganzrandig und von sattem Grün. Sie sitzen wechselständig an den aufrechten Stängeln und bilden eine dichte Rosette am Boden. Nach dem ersten Frost sterben die oberirdischen Teile ab, die Pflanze zieht sich in den Horst zurück. Im Winter sind die vertrockneten Blütenstände ein dekorativer Anblick – man kann sie stehen lassen, um Samenstände für Vögel zu bieten. Ein Rückschnitt erfolgt erst im zeitigen Frühjahr, vor dem Neuaustrieb. Die Horste bleiben auch ohne Laub als wintergrüne Polster erhalten, die Struktur im Beet geben.

Verwendung im Garten

Das Ochsenauge ist eine echte Bereicherung für viele Gartensituationen. Ob als Blickfang in der Rabatte, als Schnittblume für die Vase oder als pflegeleichter Bodendecker – seine Vielseitigkeit macht es zu einem wertvollen Gestaltungselement.

Naturnahe Rabatten und Freifläche

In Staudenrabatten und naturnah angelegten Rabatten mit Wildblumen-Charme kommt das Ochsenauge besonders gut zur Geltung. Seine leuchtenden Blüten setzen Akzente und lockern geordnete Beete auf natürliche Weise auf. In der Freifläche gepflanzt – also in größeren Gruppen auf offenen Flächen – entsteht ein wiesenartiger Eindruck, der Bienen und Schmetterlinge anzieht. Die Staude eignet sich auch hervorragend für Steppenheiden, wo sie mit Gräsern und anderen trockenheitsverträglichen Stauden kombiniert werden kann. Mit einer Pflanzdichte von acht Stück pro Quadratmeter schließt der Bestand schnell und bildet einen geschlossenen Teppich aus Blüten und Laub.

Ochsenauge als Schnittblume und Bienenweide

Die langen, stabilen Stiele machen das Ochsenauge zu einer exzellenten Schnittblume für Wildblumensträuße. In der Vase halten die Blüten etwa eine Woche, wenn man sie früh morgens schneidet und die Stiele schräg anschneidet. Gleichzeitig ist die Pflanze eine wertvolle Bienenweide: Die reichhaltige Pollen- und Nektarquelle wird von zahlreichen Insektenarten besucht. Wer seinen Garten insektenfreundlich gestalten möchte, sollte daher auf das Ochsenauge nicht verzichten. Es blüht genau in der Zeit, in der viele andere Sommerblüher nachlassen, und schließt so eine wichtige Lücke im Nahrungsangebot.

Dachbegrünung und weitere Einsatzmöglichkeiten

Aufgrund seiner Trockenheitstoleranz und seines flachen Wurzelsystems eignet sich das Ochsenauge hervorragend für extensive Dachbegrünung. Auf flachen Dächern mit dünnem Substrat fühlt es sich wohl und benötigt kaum Zusatzwasser. Auch in Steingärten oder an sonnigen Böschungen kann es als pflegeleichter Bodendecker dienen. Seine Fähigkeit, sich mäßig selbst auszusäen, ohne lästig zu werden, sorgt für eine natürliche Verjüngung und Ausbreitung. So entsteht mit der Zeit ein lebendiges, sich selbst regulierendes Pflanzgefüge.

Pflanzpartner für Buphthalmum salicifolium

Die richtigen Pflanzpartner unterstreichen die Schönheit des Ochsenauge und schaffen abwechslungsreiche Pflanzbilder. Besonders empfehlenswert sind Stauden, die mit ähnlichen Standortansprüchen überzeugen und farblich oder strukturell harmonieren.

Harmonische Kombinationen mit Wiesenstaude

Gute Partner für das Ochsenauge sind unter anderem der blaue Wiesensalbei (Salvia pratensis), die dunkelrote Witwenblume (Knautia macedonica) und die Margerite (Leucanthemum vulgare). Diese Kombinationen ergeben ein wiesenartiges Bild mit hohem Naturgarten-Charme. Der kräftige Blauton des Salbei bildet einen wunderbaren Kontrast zum Goldgelb des Ochsenauge, während die dunklen Rottöne der Witwenblume für Tiefe sorgen. Margeriten wiederholen mit ihren weißen Zungenblüten die körbchenartige Blütenform und schaffen eine verbindende Gestaltungslinie. Alle genannten Stauden bevorzugen sonnige Standorte und durchlässige Böden, sodass die Pflegebedingungen einheitlich sind.

Farbkontraste und Strukturen

Zusätzlich lassen sich der Wiesen-Storchschnabel (Geranium pratense), der Blutweiderich (Lythrum salicaria) und die pfirsichblättrige Glockenblume (Campanula persicifolia) als Partner nennen. Der Storchschnabel besticht durch seine violetten Blüten und das zarte Laub, während der Blutweiderich mit seinen kerzenartigen Blütenständen eine aufrechte Struktur einbringt. Die Glockenblume lockert mit ihren hellblauen Blüten das Gesamtbild auf. Diese Kombinationen sind nicht nur optisch reizvoll, sondern bieten auch einer Vielzahl von Insekten ein reichhaltiges Nahrungsangebot über einen langen Zeitraum.

Pflege und Überwinterung

Das Ochsenauge ist eine äußerst pflegeleichte Staude, die mit minimalem Aufwand auskommt. Dennoch gibt es einige Maßnahmen, die ihre Vitalität und Blühfreude fördern.

Pflegeleichte Wildstaude richtig versorgen

Der Wasserbedarf des Ochsenauge ist gering; nur in längeren Trockenperioden sollte bei Neupflanzungen gegossen werden. Staunässe vermeiden Sie durch lockeren Boden. Ein Rückschnitt der verblühten Stängel nach der Hauptblüte regt die Pflanze zu einer zweiten, wenn auch schwächeren Blüte an. Düngen ist in der Regel nicht nötig – auf mageren Böden kann eine leichte Gabe Kompost im Frühjahr das Wachstum unterstützen. Eine Mulchschicht aus Kies oder Splitt hält die Wurzeln kühl und unterdrückt Unkraut. Achten Sie darauf, dass die Horste nicht zu dicht stehen; gegebenenfalls teilen Sie die Pflanze alle drei bis vier Jahre, um sie zu verjüngen.

Schnittmaßnahmen und Verjüngung

Im zeitigen Frühjahr, bevor der Austrieb beginnt, schneiden Sie alle vertrockneten Stängel bodennah ab. Dies fördert einen gesunden Neuaustrieb und beugt Fäulnis vor. Eine Teilung der Horste erfolgt am besten im Frühjahr: Heben Sie den Wurzelstock aus, teilen Sie ihn mit einem scharfen Spaten in faustgroße Stücke und pflanzen Sie diese an geeigneten Stellen wieder ein. So bleibt die Pflanze langlebig und blühfreudig. Die Selbstaussaat ist erwünscht, kann aber durch rechtzeitiges Abschneiden der Samenstände kontrolliert werden.

Überwinterung und Schnecken

Das Ochsenauge ist winterhart bis etwa -30 °C und benötigt keinen Winterschutz. Allerdings verträgt es keine Staunässe im Winter; achten Sie daher auf durchlässigen Boden. Schnecken sind an der Pflanze kaum zu finden, da die ledrigen Blätter nicht zu ihren Favoriten gehören. Diese Resistenz macht das Ochsenauge zu einer sorgenfreien Staude für naturnahe Gärten. Ein leichter Laubschutz in rauen Lagen ist nicht schädlich, aber auch nicht nötig. Nach dem Winter treibt die Pflanze zuverlässig wieder aus den Horsten aus.

Wissenswertes über das Ochsenauge

Diese heimische Wildstaude hat nicht nur gärtnerisch einiges zu bieten, sondern auch eine interessante Geschichte und besondere Eigenschaften.

Historisches und Besonderheiten

Das Ochsenauge ist eine heimische Wildstaude, die seit jeher in den Wiesen Europas vorkommt. Früher wurde sie als Futterpflanze genutzt, heute steht ihr ökologischer Wert im Vordergrund. Die Pflanze ist nicht giftig, aber nicht zum Verzehr geeignet. Ein besonderes Merkmal ist ihre Fähigkeit, sich mäßig selbst auszusäen – sie breitet sich langsam aus, ohne andere Pflanzen zu verdrängen. Dies macht sie zu einer idealen Staude für dynamische Pflanzkonzepte. Zudem ist sie schnittgeeignet und schneckenunempfindlich, was sie zu einer unkomplizierten Bereicherung für jeden Garten macht.

Name Deutsch: Ochsenauge.
Name Botanisch: Buphthalmum salicifolium.
Wuchs: Staude, buschig, horstbildend, bis zu 50 cm hoch.
Wuchshöhe: bis zu 50 cm.
Blatt: Sommergrün, lanzettlich, grün.
Blüte: Goldgelb, meist einblütig, körbchenartig.
Blütezeit: Juli bis August.
Wurzeln: Horstbildend.
Boden: Gut durchlässige, frische, kalkhaltige Untergründe.
Standort: Sonnig bis halbschattig.
Pflanzen pro m²: 8.
Eigenschaften: Die Buphthalmum salicifolium (Ochsenauge) zeichnet sich durch seine margaritenähnliche Blüte aus, die jedoch nicht klassisch in weiß und gelb blüht, sondern sich in einer goldgelben Färbung präsentiert. Bei dem Ochsenauge handelt es sich um eine sehr langblühende Staude, die besonders gern auf Freiflächen eingesetzt wird. Dabei sollte man mit 8 Pflanzen pro Quadratmeter rechnen. Auch zur extensiven Dachbegrünung gut geeignet und sehr pflegeleicht..
Detaillierte Beschreibung:

Das Ochsenauge, botanisch Buphthalmum salicifolium, ist eine heimische Wildstaude, die mit ihren leuchtend goldgelben Blüten von Juli bis August jeden Naturgarten bereichert. Die ausdauernde, horstbildende Pflanze erreicht Wuchshöhen bis zu 50 cm und ist äußerst pflegeleicht. Ob in der Freifläche, im Steppenbeet oder auf dem Dach – das Ochsenauge erweist sich als vielseitiger und dankbarer Dauerblüher.

Portrait des Ochsenauge

Bevor wir uns den Details von Standort, Blüte und Pflege widmen, lohnt ein genauerer Blick auf die botanische Herkunft und das charakteristische Wuchsverhalten dieser bemerkenswerten Staude. Das Ochsenauge überzeugt durch seine Robustheit und seinen unkomplizierten Charme.

Herkunft und Name von Buphthalmum salicifolium

Der....

P9
Artik.Nr.:
Wuchsendhöhe
bis zu 50 cm

Belaubung
Sommergrün

Blüte
Goldgelb

Blütezeit
Juli - August

Lieferbar ab KW38
2,95 €

inkl. gesetzlicher MwSt. zzgl. Versandkosten

- +
Lieferbar ab KW 38
Bewertungen lesen, schreiben und diskutieren... mehr
"Ochsenauge - Buphthalmum salicifolium"
Informationen zur Prüfung von Bewertungen
Bewertung schreiben
Bewertungen werden nach Überprüfung freigeschaltet.
Ihre Bewertung:

Die mit einem * markierten Felder sind Pflichtfelder.

Bitte beachten Sie unsere Datenschutzbestimmungen.

Pflanz- und Pflegetipps Buphthalmum salicifolium / Ochsenauge

Mit ein paar kleinen Tipps und Tricks kann man Gartenpflanzen einen optimalen Start am neuen Standort geben. Auf der einen Seite verweisen wir an diesem Punkt auf die Pflege- und Pflanztipps, wo Sie zahlreiche Informationen zu Pflanzzeitpunkt, Pflege, Bewässerung etc. finden können. Alternativ bieten wir auch eine umfangreiche Pflanz- und Pflegeanleitung zum Download an, die Sie nachstehend herunterladen können.

Sie suchen eine Alternative?

In folgenden Kategorien finden Sie schöne Alternativen zum hier gezeigten Artikel Buphthalmum salicifolium / Ochsenauge:

Zuletzt angesehen
Artikelfragen 0
Lesen Sie von weiteren Kunden gestellte Fragen zu diesem Artikel mehr

Frage Stellen

Bitte geben Sie die Zeichenfolge in das nachfolgende Textfeld ein.
Mit * gekennzeichnete Felder sind Pflichtfelder.

Beantwortete Fragen zum Artikel Ochsenauge / Buphthalmum salicifolium

Keine Fragen vorhanden