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Wiesen-Storchschnabel

Geranium pratense

Geranium pratense (Wiesen-Storchschnabel) mit violettblauen Blüten und tief gelappten grünen Blättern im Beet.
Sommergrün
Blau
Sonnig
Juni - August
60 - 90 cm
ab 5,50 €
Wuchs: Staude, buschig, horstbildend, 60 bis 90 cm hoch
Wuchshöhe: 60 - 90 cm
Blatt: Sommergrün, gelappt, gestielt, grün
Frucht: Spaltfrüchte
Blüte: Blau, radförmig, fünfzählig
Blütezeit: Juni bis August
Boden: Gut durchlässige, frische bis trockene Untergründe
Standort: Sonnig
Pflanzen pro m²: 4
Eigenschaften:
Die Geranium pratense (Wiesen-Storchschnabel) ist mit hübschen radförmigen Blüten bestückt, die sich von Juni bis August in ihrer vollen Pracht zeigen und meist einblütig erscheinen. Wer sich...
für Pflanzung dieses hübschen Exemplars entscheidet, sollte dabei auf einen sonnigen Standort und einen gut durchlässigen, trockenen bis frischen Boden achten. Zudem empfehlen wir die Pflanzung von 4 Pflanzen pro Quadratmeter. Nach der Blüte sollte ein Rückschnitt erfolgen, darüber hinaus zeichnet sich der Wiesen-Storchschnabel durch seine Pflegeleichtigkeit aus.
Wuchs: Staude, buschig, horstbildend, 60 bis 90 cm hoch
Wuchshöhe: 60 - 90 cm
Blatt: Sommergrün, gelappt, gestielt, grün
Frucht: Spaltfrüchte
Blüte: Blau, radförmig, fünfzählig
Blütezeit: Juni bis August
Boden: Gut durchlässige, frische bis trockene Untergründe
Standort: Sonnig
Pflanzen pro m²: 4
Eigenschaften: Die Geranium pratense (Wiesen-Storchschnabel) ist mit hübschen radförmigen Blüten bestückt, die sich von Juni bis August in ihrer vollen Pracht zeigen und meist einblütig erscheinen. Wer sich für Pflanzung dieses hübschen Exemplars entscheidet, sollte dabei auf einen sonnigen Standort und einen gut durchlässigen, trockenen bis frischen Boden achten. Zudem empfehlen wir die Pflanzung von 4 Pflanzen pro Quadratmeter. Nach der Blüte sollte ein Rückschnitt erfolgen, darüber hinaus zeichnet sich der Wiesen-Storchschnabel durch seine Pflegeleichtigkeit aus.

Portrait des Wiesen-Storchschnabels

Der Wiesen-Storchschnabel, botanisch Geranium pratense, zählt zu den prächtigsten heimischen Stauden für sonnige Standorte. Mit seinen leuchtend blauen Blüten bereichert er von Juni bis August Wiesen und Beete. Wir stellen Ihnen die vielseitige Staude im Porträt vor.

Herkunft und Verbreitung von Geranium pratense

Der Wiesen-Storchschnabel ist in Europa und Asien beheimatet und kommt bis ins westliche China vor. Er besiedelt natürlicherweise frische bis mäßig trockene Wiesen, Säume und lichte Gehölzränder. In Mitteleuropa ist er weit verbreitet und gilt als Charakterart der Glatthaferwiesen. Die Art bevorzugt sonnige Lagen mit nährstoffreichen, lehmigen Böden. Aufgrund seiner Anpassungsfähigkeit gedeiht er jedoch auch auf weniger optimalen Standorten. Seine natürliche Verbreitung macht ihn zu einer wertvollen Pflanze für naturnahe Gärten. Die lange Kulturgeschichte hat zudem zahlreiche Sorten hervorgebracht, die sich in Blütenfarbe und Wuchshöhe unterscheiden.

Wuchs und Erscheinungsbild

Der Wiesen-Storchschnabel wächst buschig und horstbildend und erreicht Wuchshöhen von 60 bis 90 Zentimetern. Die aufrechten, verzweigten Stängel tragen gelappte, gestielte Blätter, die eine frische grüne Farbe aufweisen. Das Laub ist sommergrün und bildet dichte Horste, die im Beet eine gute Bodenbedeckung leisten. Die Pflanze ist langlebig und wird mit den Jahren immer üppiger. Im Austrieb erscheint das Laub manchmal rötlich überhaucht, was einen zusätzlichen Zierwert bietet. Der Wuchs ist locker und natürlich, was ihn ideal für wiesenartige Pflanzungen macht. Die Horste können einen Durchmesser von bis zu 60 Zentimetern erreichen.

Standort und Boden

Damit sich der Wiesen-Storchschnabel optimal entwickelt, sind die richtigen Standort- und Bodenbedingungen entscheidend. Wir erläutern, worauf Sie bei der Pflanzung achten sollten.

Optimale Standortbedingungen für Wiesen-Storchschnabel

Geranium pratense liebt sonnige bis höchstens halbschattige Standorte. An vollsonnigen Plätzen entfaltet er seine Blütenpracht am reichhaltigsten. Die Pflanze ist robust und kommt auch mit zeitweiliger Trockenheit zurecht, solange der Boden nicht völlig austrocknet. Staunässe verträgt sie hingegen nicht, da die Wurzeln dann faulen können. Ein luftiger Standort fördert die Gesundheit der Pflanze und beugt Pilzkrankheiten vor. In zu schattigen Lagen wird der Wuchs lockerer und die Blütenzahl nimmt ab. Daher ist ein Platz in der vollen Sonne ideal.

Bodenansprüche und Vorbereitung

Der ideale Boden ist gut durchlässig, frisch bis trocken und nährstoffreich. Schwere, lehmige Böden werden durch Sand oder Kies verbessert, während sandige Böden mit Kompost angereichert werden sollten. Vor der Pflanzung lockern Sie den Boden tiefgründig und entfernen Unkräuter. Eine Einarbeitung von reifem Kompost oder Hornspänen fördert das Anwachsen. Der pH-Wert sollte im neutralen bis leicht alkalischen Bereich liegen. Kalkhaltige Böden werden ebenfalls gut vertragen. Pro Quadratmeter pflanzen Sie vier Exemplare, um eine geschlossene Fläche zu erzielen. Ein Pflanzabstand von etwa 40 bis 50 Zentimetern ist empfehlenswert.

Blüte und Blattwerk von Geranium pratense

Die Blüte und das Blattwerk sind die Hauptzierden dieser Staude. Wir beschreiben die faszinierenden Details.

Die Blüte des Wiesen-Storchschnabels

Von Juni bis August erscheinen die radiären Blüten in einem leuchtenden Blau. Jede Blüte ist fünfzählig und hat einen Durchmesser von etwa 3 bis 4 Zentimetern. Die Blüten stehen meist einzeln an den Stängelenden, was ihnen eine besondere Leichtigkeit verleiht. Die Farbintensität variiert von Hellblau bis zu einem kräftigen Violettblau, je nach Sorte. In der Mitte der Blüte heben sich die langen Staubblätter deutlich ab. Die Blüten öffnen sich am Vormittag und schließen sich am Abend oder bei Regen. Sie sind eine wichtige Nahrungsquelle für Bienen, Hummeln und Schwebfliegen. Nach der Blüte bilden sich die charakteristischen schnabelähnlichen Früchte, die der Gattung ihren deutschen Namen gaben.

Blattwerk und Wuchsform

Die Blätter sind handförmig gelappt und tief eingeschnitten, was ihnen ein filigranes Aussehen verleiht. Sie sitzen an langen, behaarten Stielen und sind etwa 10 bis 15 Zentimeter breit. Die Blattfarbe ist ein sattes Grün, das im Herbst eine leichte Gelbfärbung annehmen kann. Das Laub bildet einen dichten, bodendeckenden Teppich, der Unkraut unterdrückt. Die Horste bleiben auch nach der Blüte attraktiv, da das Laub bis zum Frost grün bleibt. Erst im Winter stirbt das oberirdische Laub ab und treibt im Frühjahr wieder aus. Die Wuchsform ist aufrecht, aber nicht steif, sondern wirkt natürlich und locker.

Verwendung im Garten

Der Wiesen-Storchschnabel ist ein Allrounder für viele Gartensituationen. Wir zeigen Ihnen die besten Einsatzmöglichkeiten.

Naturnahe Gärten und Wildwiesen

Geranium pratense wird besonders für naturnahe Gärten und wiesenartige Anlagen empfohlen. Die reine Art ist laut Gaißmayer nur für extensive Freiflächen beziehungsweise Wildwiesen zu empfehlen. In solchen Pflanzungen kann sich die Staude frei ausbreiten und mit anderen Wiesenblumen vergesellschaften. Sie eignet sich hervorragend für Blumenwiesen, wo sie mit ihrer Blütenfarbe Akzente setzt. Auch am Gehölzrand oder in lichten Vorpflanzungen macht sie eine gute Figur. Aufgrund ihrer natürlichen Ausbreitungstendenz sollte sie genug Raum haben. In kleinen Gärten ist sie besser in Beeten aufgehoben.

Stauden- und Rosenbeete

Gräfin von Zeppelin beschreibt Geranium pratense als geeignet für üppige Stauden- und Rosenbeete sowie für naturnahe, etwas wildere Gartenbereiche. In Staudenbeeten kombiniert man sie mit höheren Stauden wie Rittersporn oder Phlox. Die blauen Blüten harmonieren besonders gut mit gelben und weißen Blütenfarben. Als Rosenbegleiter lockert sie den Beetaufbau auf und überbrückt Blühpausen. Ihr buschiger Wuchs bedeckt den Boden und unterdrückt Unkraut. Die Pflanze ist pflegeleicht und benötigt keine aufwendige Stütze. Ein regelmäßiger Rückschnitt nach der Blüte fördert einen kompakten Wuchs.

Wiesen-Storchschnabel im Bauerngarten

Der Wiesen-Storchschnabel passt perfekt in den traditionellen Bauerngarten, wo er zwischen Nutzpflanzen und Kräutern wächst. Seine Blüten locken Insekten zur Bestäubung von Gemüsepflanzen an. Die Pflanze gilt als nicht giftig, jedoch nicht zum Verzehr geeignet. Daher ist sie auch in Hausgärten mit Kindern bedenkenlos einsetzbar. Ihre historische Verwendung als Heilpflanze (früher bei Wunden und Blutungen) rundet den Bauerngartencharakter ab. In Kombination mit Lavendel, Salbei und Rosen entsteht ein romantisches Ambiente.

Pflanzpartner für Geranium pratense

Die richtigen Partner unterstreichen die Schönheit des Wiesen-Storchschnabels. Wir stellen empfehlenswerte Kombinationen vor.

Hochwüchsige Begleiter

Als Pflanzpartner für Geranium pratense nennt Gaißmayer Bistorta officinalis 'Superba' (Schlangenknöterich) und Iris sibirica (Wiesen-Iris). Der Schlangenknöterich mit seinen rosa Blütenkerzen setzt einen aparten Kontrast zum Blau des Storchschnabels. Die Wiesen-Iris bringt violette bis blaue Blüten in ähnlicher Höhe, sodass ein harmonisches Bild entsteht. Auch Molinia caerulea (Moor-Pfeifengras) eignet sich mit seinen feinen Halmen als Strukturgeber. Dieses Gräser lockert das Beet auf und sorgt für Bewegung. Die Kombination mit hohen Stauden schafft eine natürliche Wiesenoptik.

Wiesenartige Kombinationen

Als Pflanzpartner für Geranium pratense nennt Gaißmayer Leucanthemum vulgare (Wiesen-Margerite) und Salvia pratensis (Wiesen-Salbei). Die weißen Margeriten leuchten wunderbar neben den blauen Storchschnabelblüten. Gräfin von Zeppelin empfiehlt Geranium pratense für etwas wildere Gartenbereiche in Kombination mit Wiesen-Margeriten, Salbei und Wiesenknopf. Der Wiesen-Salbei mit seinen violetten Blüten ergänzt das Farbspektrum. Zusammen ergeben sie eine typische Wiesenpflanzung, die Insekten anzieht. Auch Sanguisorba officinalis (Großer Wiesenknopf) mit seinen dunkelroten Blütenköpfen ist ein passender Partner. Diese Kombinationen sind pflegeleicht und kommen mit geringem Aufwand aus.

Pflege und Überwinterung des Wiesen-Storchschnabels

Mit der richtigen Pflege bleibt der Wiesen-Storchschnabel viele Jahre vital. Wir erklären die wichtigsten Maßnahmen.

Rückschnitt und Nachblüte

Nach der ersten Blüte im Juli/August sollte ein kräftiger Rückschnitt auf etwa 10 Zentimeter erfolgen. Dadurch wird die Pflanze zu einem zweiten Blütenflor im Spätsommer angeregt. Der Rückschnitt verhindert zudem eine unkontrollierte Selbstaussaat, falls dies gewünscht ist. Bei Wildwiesen kann man den Rückschnitt im Herbst belassen, damit die Samen ausreifen können. Entfernen Sie regelmäßig verwelkte Blütenstände, um die Bildung neuer Knospen zu fördern. Im Herbst stirbt das Laub ab und kann im Frühjahr vor dem Austrieb abgeschnitten werden. Ein Rückschnitt sorgt für kompakten Wuchs und reiche Blüte im Folgejahr.

Düngung und Bewässerung

Der Nährstoffbedarf ist gering; eine jährliche Gabe von Kompost im Frühjahr reicht völlig aus. Auf stickstoffbetonte Dünger sollte verzichtet werden, da sie zu weichem Wuchs und Lager führen. In Trockenperioden ist eine Bewässerung sinnvoll, besonders bei Jungpflanzen. Ältere Pflanzen kommen mit Trockenheit besser zurecht, da sie tief wurzeln. Eine Mulchschicht aus Rindenkompost oder Grasschnitt hält die Feuchtigkeit im Boden. Staunässe ist unbedingt zu vermeiden, daher auf durchlässigen Boden achten. Eine leichte Düngung mit organischem Dünger im Juni kann die Blütenbildung fördern.

Selbstaussaat und Vermehrung von Geranium pratense

Geranium pratense versamt sich willig, was in Naturgärten und auf Wiesen laut Gaißmayer nicht zum Nachteil gereicht. Gräfin von Zeppelin weist darauf hin, dass sich Geranium pratense auf zusagenden Standorten durchaus aussät. Wenn Sie die Selbstaussaat kontrollieren möchten, schneiden Sie die Samenstände vor der Reife ab. Die Samen keimen zuverlässig an offenen Bodenstellen. Eine gezielte Vermehrung erfolgt durch Aussaat im Herbst oder durch Teilung der Horste im Frühjahr. Die Teilung verjüngt die Pflanze und verhindert Vergreisung. Setzen Sie die Teilstücke mit mindestens drei Trieben wieder ein. Die Jungpflanzen blühen meist schon im ersten Jahr nach der Pflanzung.

Wissenswertes über den Wiesen-Storchschnabel

Hinter dem Wiesen-Storchschnabel steckt mehr als nur eine hübsche Blüte. Entdecken Sie interessante Fakten.

Botanische Besonderheiten

Der Gattungsname Geranium wird bei Gaißmayer vom griechischen Wort 'geranos' für Kranich abgeleitet und bezieht sich auf den langen Fortsatz der Samenkapsel. Die Frucht erinnert tatsächlich an einen Storchschnabel, was dem deutschen Namen zugrunde liegt. Die Art ist diploid und bildet fertile Hybriden mit anderen Geranium-Arten. Geranium pratense gilt als nicht giftig, jedoch nicht zum Verzehr geeignet. In der Volksmedizin wurde die Pflanze früher bei Wunden und Blutungen eingesetzt. Heute findet sie vor allem als Zierpflanze Verwendung. Die Art ist winterhart bis etwa -30 Grad Celsius und benötigt keinen Winterschutz. Ein Rückschnitt des abgestorbenen Laubs im Herbst ist nicht zwingend erforderlich, fördert aber eine saubere Optik.

Name Deutsch: Wiesen Storchschnabel.
Name Botanisch: Geranium pratense.
Wuchs: Staude, buschig, horstbildend, 60 bis 90 cm hoch.
Wuchshöhe: 60 - 90 cm.
Blatt: Sommergrün, gelappt, gestielt, grün.
Frucht: Spaltfrüchte.
Blüte: Blau, radförmig, fünfzählig.
Blütezeit: Juni bis August.
Boden: Gut durchlässige, frische bis trockene Untergründe.
Standort: Sonnig.
Pflanzen pro m²: 4.
Eigenschaften: Die Geranium pratense (Wiesen-Storchschnabel) ist mit hübschen radförmigen Blüten bestückt, die sich von Juni bis August in ihrer vollen Pracht zeigen und meist einblütig erscheinen. Wer sich für Pflanzung dieses hübschen Exemplars entscheidet, sollte dabei auf einen sonnigen Standort und einen gut durchlässigen, trockenen bis frischen Boden achten. Zudem empfehlen wir die Pflanzung von 4 Pflanzen pro Quadratmeter. Nach der Blüte sollte ein Rückschnitt erfolgen, darüber hinaus zeichnet sich der Wiesen-Storchschnabel durch seine Pflegeleichtigkeit aus..
Detaillierte Beschreibung:

Portrait des Wiesen-Storchschnabels

Der Wiesen-Storchschnabel, botanisch Geranium pratense, zählt zu den prächtigsten heimischen Stauden für sonnige Standorte. Mit seinen leuchtend blauen Blüten bereichert er von Juni bis August Wiesen und Beete. Wir stellen Ihnen die vielseitige Staude im Porträt vor.

Herkunft und Verbreitung von Geranium pratense

Der Wiesen-Storchschnabel ist in Europa und Asien beheimatet und kommt bis ins westliche China vor. Er besiedelt natürlicherweise frische bis mäßig trockene Wiesen, Säume und lichte Gehölzränder. In Mitteleuropa ist er weit verbreitet und gilt als Charakterart der Glatthaferwiesen. Die Art bevorzugt sonnige Lagen mit nährstoffreichen, lehmigen Böden. Aufgrund seiner Anpassungsfähigkeit gedeiht er jedoch auch auf weniger....

P9
Artik.Nr.:
Wuchsendhöhe
60 - 90 cm

Belaubung
Sommergrün

Blüte
Blau

Blütezeit
Juni - August

Lieferbar ab KW38
5,50 €

inkl. gesetzlicher MwSt. zzgl. Versandkosten

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Informationen zur Prüfung von Bewertungen
18.05.2026

Super pflegeleicht und wirkungsvoll

Geranium pratense wirkt bei uns im Beet sehr natürlich und harmoniert wunderbar mit den Gräsern und anderen Stauden. Die Pflanzen kamen kräftig, gut durchwurzelt und ohne Transportschäden an. Besonders positiv fiel uns die problemlose Anlieferung und die klare Kommunikation rund um den Versand auf. Auch bei einer kurzen Nachfrage zur Pflanzdichte wurde uns schnell und kompetent weitergeholfen.

15.05.2026

Top Verpackung und Wuchsform

Sehr zufrieden mit dem Wiesen-Storchschnabel (Geranium pratense). Sicher verpackt und unbeschadet angekommen. Die Pflanzen wirken vital und zeigen eine kompakte, gleichmäßige Wuchsform. Gerne wieder.

13.03.2026

Auch nach der Blüte attraktiv

Nach der Blüte bleibt das Laub dicht und ordentlich. Die Pflanze eignet sich gut als strukturgebende Staude im Beet und sieht den ganzen Sommer über gepflegt aus.

04.03.2026

Sehr guter Service und Qualität

Geranium pratense kam top an. Beratung exzellent, Preis-Leistung sehr gut.

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Pflanz- und Pflegetipps Geranium pratense / Wiesen-Storchschnabel

Mit ein paar kleinen Tipps und Tricks kann man Gartenpflanzen einen optimalen Start am neuen Standort geben. Auf der einen Seite verweisen wir an diesem Punkt auf die Pflege- und Pflanztipps, wo Sie zahlreiche Informationen zu Pflanzzeitpunkt, Pflege, Bewässerung etc. finden können. Alternativ bieten wir auch eine umfangreiche Pflanz- und Pflegeanleitung zum Download an, die Sie nachstehend herunterladen können.

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