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Bach-Nelkenwurz

Geum rivale

Geum rivale (Bach-Nelkenwurz) mit nickenden, behaarten Knospen und rötlich-braunen Blütenständen in Nahaufnahme
Geum rivale (Bach-Nelkenwurz) mit hängenden, glockenförmigen Blütenknospen an schlanken Stielen und gefiederten Blättern
Immergrün
Rosa bis gelb
Sonnig-halbschattig
Mai - Juni
30 - 40 cm
ab 3,25 €
   
Wuchs: Staude, aufrecht, horstbildend, 30 bis 40 cm hoch
Wuchshöhe: 30 - 40 cm
Blatt: Immergrün, gefiedert, grün
Frucht: Nüsschen mit fedrigem Griffel
Blüte: Rosa bis blassgelb, glockenförmig, einfach, klein
Blütezeit: Mai bis Juni
Boden: Gut durchlässige, frische bis feuchte Untergründe
Standort: Sonnig bis halbschattig
Pflanzen pro m²: 11
Eigenschaften:
Die Geum rivale (Bach-Nelkenwurz) hat sich durch ihre glockig-hängende Blüte einen Namen gemacht. Auch die Farbgebung der Blüte erfreut nicht nur Pflanzen-Freunde. Während die äußeren...
Blütenblätter in einem sanften zartrosa bis blassgelb Ton erscheinen, ist die Blütenmitte durch ein purpurfarbenes Zentrum gekenntzeichnet. Eine Pflanzung am Ufer- oder Bachrand auf frischem bis feuchtem Boden gilt als optimal. Beim Einsatz von 11 Pflanzen pro Quadratmeter ergibt sich ein besonders schönes Bild. Im Winter kann die Bach-Nelkenwurz Temperaturen von bis zu -40 Grad Celsius aushalten und gilt daher als sehr winterfest.
Wuchs: Staude, aufrecht, horstbildend, 30 bis 40 cm hoch
Wuchshöhe: 30 - 40 cm
Blatt: Immergrün, gefiedert, grün
Frucht: Nüsschen mit fedrigem Griffel
Blüte: Rosa bis blassgelb, glockenförmig, einfach, klein
Blütezeit: Mai bis Juni
Boden: Gut durchlässige, frische bis feuchte Untergründe
Standort: Sonnig bis halbschattig
Pflanzen pro m²: 11
Eigenschaften: Die Geum rivale (Bach-Nelkenwurz) hat sich durch ihre glockig-hängende Blüte einen Namen gemacht. Auch die Farbgebung der Blüte erfreut nicht nur Pflanzen-Freunde. Während die äußeren Blütenblätter in einem sanften zartrosa bis blassgelb Ton erscheinen, ist die Blütenmitte durch ein purpurfarbenes Zentrum gekenntzeichnet. Eine Pflanzung am Ufer- oder Bachrand auf frischem bis feuchtem Boden gilt als optimal. Beim Einsatz von 11 Pflanzen pro Quadratmeter ergibt sich ein besonders schönes Bild. Im Winter kann die Bach-Nelkenwurz Temperaturen von bis zu -40 Grad Celsius aushalten und gilt daher als sehr winterfest.

Portrait der Bach-Nelkenwurz (Geum rivale)

Die Bach-Nelkenwurz, botanisch Geum rivale, ist eine heimische Staude, die vor allem an feuchten Standorten ihre besondere Schönheit entfaltet. Ihr zarter, glockenförmiger Blütenflor erinnert an kleine, nickende Glöckchen und verleiht dem Uferbereich von Teichen und Bächen einen natürlichen Charme. In diesem Portrait erfahren Sie alles Wissenswerte über die Botanik, die Herkunft und die bemerkenswerten Eigenschaften dieser anspruchslosen Wildstaude.

Botanische Einordnung und Herkunft

Die Bach-Nelkenwurz gehört zur Familie der Rosengewächse (Rosaceae) und ist in weiten Teilen Europas beheimatet. Ihr Artname „rivale“ leitet sich vom lateinischen Wort für „Bach“ ab und verweist auf ihren natürlichen Lebensraum entlang von Fließgewässern. Der Gattungsname Geum wird bereits seit der Antike verwendet und geht vermutlich auf das griechische „geno“ zurück, was so viel wie „kosten“ oder „riechen“ bedeutet. Die Pflanze wurde bereits im Mittelalter als Heilpflanze geschätzt und ist heute vor allem als Zierpflanze für naturnahe Gärten beliebt. Die Staude ist seit 1753 botanisch beschrieben und gilt als winterhart bis zu Temperaturen von minus 40 Grad Celsius.

Wuchs und Winterhärte

Die Bach-Nelkenwurz wächst horstbildend und aufrecht, wobei sie eine Höhe von etwa 30 bis 40 Zentimetern erreicht. Ihre gefiederten, immergrünen Blätter bilden dichte Rosetten, die auch im Winter attraktiv bleiben. Die Pflanze ist extrem frostresistent: Selbst in strengen Wintern übersteht sie Temperaturen bis minus 40 Grad Celsius, ohne Schutz zu benötigen. Diese Winterhärte macht sie zu einer verlässlichen Dauerblüherin in kalten Regionen. Ihre Wurzeln sind vital und treiben im Frühjahr zuverlässig neu aus.

Standort und Boden

Damit die Bach-Nelkenwurz ihre volle Pracht entfalten kann, sind die richtigen Standort- und Bodenverhältnisse entscheidend. Obwohl sie anpassungsfähig ist, bevorzugt sie bestimmte Bedingungen, die ihren natürlichen Lebensraum nachahmen. Hier erfahren Sie, wie Sie optimale Voraussetzungen für ein gesundes Wachstum schaffen.

Ideale Standortbedingungen für Geum rivale

Die Bach-Nelkenwurz gedeiht am besten an einem sonnigen bis halbschattigen Platz. In der vollen Sonne blüht sie besonders reichhaltig, während sie im lichten Schatten noch gut zurechtkommt. Ihre natürlichen Standorte sind feuchte Wiesen, Bachufer und Teichränder, daher sollte der Pflanzort eine hohe Luftfeuchtigkeit und einen kühlen, gut durchlüfteten Wurzelbereich bieten. Ein windgeschützter Standort fördert die Blütenbildung und schützt die zarten glockenförmigen Blüten vor Beschädigungen. Aufgrund ihrer Herkunft eignet sie sich hervorragend für die Uferzone von Gartenteichen und entlang von Bachläufen.

Bodenansprüche und Pflanzdichte

Der Boden sollte gut durchlässig, aber gleichzeitig frisch bis feucht sein. Staunässe verträgt die Staude nicht, obwohl sie Feuchtigkeit liebt – ein ausgewogenes Wasserhaltevermögen ist ideal. Humusreiche, nährstoffhaltige Lehmböden sind perfekt. Bei der Pflanzung empfiehlt sich eine Dichte von etwa elf Pflanzen pro Quadratmeter, sodass sich ein geschlossener, aber nicht zu dichter Bestand entwickelt. Vor dem Einpflanzen können Sie den Boden mit reifem Kompost anreichern, um die Nährstoffversorgung zu sichern. Eine Mulchschicht aus Laub oder Rindenmulch hält die Feuchtigkeit im Boden und unterdrückt Unkraut.

Blüte und Blattwerk der Bach-Nelkenwurz

Die Blüte der Bach-Nelkenwurz ist zweifellos ihr markantestes Merkmal: Jede Blüte gleicht einer kleinen, hängenden Glocke in zarten Pastelltönen. Im Kontrast dazu steht das ganzjährig präsente, dunkelgrüne Laub. Zusammen ergeben Blüte und Blattwerk ein stimmiges Gesamtbild, das den Betrachter immer wieder aufs Neue begeistert.

Charakteristische Blütenglocken

Von Mai bis Juni öffnen sich die nickenden, glockenförmigen Blüten der Bach-Nelkenwurz. Die äußeren Blütenblätter leuchten in einem sanften Rosa bis Blassgelb, während die Mitte ein dunkles Purpur zeigt. Diese Farbkombination wirkt besonders edel und natürlich zugleich. Die Blüten sind relativ klein, aber durch ihre hängende Form und die intensive Färbung dennoch auffällig. Sie werden von Hummeln und anderen Insekten eifrig besucht, weshalb die Pflanze landläufig auch den Beinamen „Hummelweide“ trägt. Nach der Blüte entwickeln sich Nüsschen mit fedrigen Griffeln, die sich an Tierfell und Vogelfedern heften – eine clevere Verbreitungsstrategie.

Immergrünes, gefiedertes Blatt

Die grundständigen Blätter der Bach-Nelkenwurz sind gefiedert und von saftigem Grün. Sie bleiben auch im Winter erhalten, sodass die Pflanze selbst in der kalten Jahreszeit Struktur in den Garten bringt. Die Blattspreite ist leicht behaart und fühlt sich weich an. Besonders schön wirken die Blattrosetten, wenn sie im zeitigen Frühjahr aus dem Winterschlaf erwachen und frische, leuchtende Blätter treiben. Das Laub ist zudem sehr robust und wird nur selten von Krankheiten befallen.

Verwendung im Garten

Die Bach-Nelkenwurz ist eine vielseitige Staude für naturnahe Gartengestaltungen. Ob am Wasser, in Staudenbeeten oder als Teil einer Wildblumenwiese – sie fügt sich harmonisch in viele Gartenkonzepte ein. Ihre Pflegeleichtigkeit und Ausdauer machen sie zur idealen Wahl für Gartenliebhaber, die auf chemische Hilfsmittel verzichten möchten.

Gestaltung von Bach- und Teichrändern

Der klassische Einsatzort der Bach-Nelkenwurz ist der Uferbereich von Gartenteichen und natürlichen Bachläufen. Hier wächst sie in lockeren Gruppen und setzt mit ihren hängenden Blüten schöne Akzente entlang der Wasserkante. Die Pflanze stabilisiert mit ihren Wurzeln die Uferböschung und verhindert Erosion. Sie harmoniert hervorragend mit anderen feuchtigkeitsliebenden Stauden wie Sumpf-Vergissmeinnicht oder Sumpfdotterblume. Durch die Pflanzung von elf Exemplaren pro Quadratmeter entsteht ein dichter, natürlicher Bewuchs.

Einsatz in Naturgartenpartien und Freifläche

Auf feuchten Wiesen oder in lockeren Gehölzrändern kommt die Bach-Nelkenwurz ebenso gut zur Geltung. Sie eignet sich für größere Naturgartenpartien, wo sie sich durch Selbstaussaat vermehren kann. „Wild“ wirkende Pflanzungen profitieren von ihrem natürlichen Charme. In Kombination mit Gräsern wie der Segge (Carex) oder anderen Wildstauden entsteht ein pflegeleichter Lebensraum für Insekten. Auch im Bauerngarten findet sie ihren Platz, etwa am Rand eines kleinen Teiches. Ihre zurückhaltende Farbe harmoniert mit vielen Blütenfarben, von kräftigem Blau bis zu hellem Gelb.

Bach-Nelkenwurz als Bienenweide

Dank ihres reichen Nektar- und Pollenangebots ist die Bach-Nelkenwurz eine wertvolle Bienenweide. Besonders Hummeln werden von den glockenförmigen Blüten magisch angezogen. Die frühe Blütezeit von Mai bis Juni bietet den ersten Hummelköniginnen nach dem Winter eine wichtige Nahrungsquelle. Ein naturnaher Garten mit dieser Staude leistet einen aktiven Beitrag zum Insektenschutz. Selbst in städtischen Grünflächen, wo oft monotone Rasenflächen dominieren, kann die Bach-Nelkenwurz den Artenreichtum fördern.

Pflanzpartner für Geum rivale

Damit das Beet ein harmonisches Gesamtbild ergibt, sollten Sie die richtigen Pflanzpartner wählen. Die Bach-Nelkenwurz verträgt sich mit vielen Stauden, die ähnliche Ansprüche an Feuchtigkeit und Licht haben. Durch geschickte Kombinationen können Sie die Blütezeit verlängern und interessante Farb- und Formkontraste schaffen.

Harmonische Laub- und Farbkombinationen

Besonders schön wirkt die Bach-Nelkenwurz neben dem Sumpf-Vergissmeinnicht (Myosotis palustris), dessen blaue Blüten einen reizvollen Kontrast zu den zartrosa Glocken bilden. Auch der Sumpf-Storchschnabel (Geranium palustre) ergänzt die Nelkenwurz mit seinen magentafarbenen Blüten. Farne wie der Straußenfarn (Matteuccia struthiopteris) setzen mit ihren eleganten Wedeln einen grünen Hintergrund. Achten Sie darauf, dass alle Partner ähnliche Bodenfeuchtigkeit lieben – zu trockene Begleiter würden an den feuchten Standorten leiden. Die Kombination aus gefiederten Blättern der Nelkenwurz und den linearen Blättern der Schwertlilie erzeugt eine ansprechende Texturvielfalt.

Staude im Blütenaspekt mit Sumpf-Schwertlilie und Co.

Neben der Sumpf-Schwertlilie (Iris pseudacorus) mit ihren leuchtend gelben Blüten sorgt die Bach-Nelkenwurz für einen fröhlichen Frühsommer-Akzent. Die gelben und rosafarbenen Töne ergänzen sich hervorragend. Als weitere Partner eignen sich die Sumpfdotterblume (Caltha palustris) mit ihren goldenen Blüten und der Kriechende Günsel (Ajuga reptans), der einen blauen Blütenteppich liefert. Auch das Schaumkraut (Cardamine amara) passt in diese Gesellschaft. Setzen Sie die Bach-Nelkenwurz in Gruppen von drei bis fünf Pflanzen, um ihre Wirkung zu verstärken. Durch die abgestimmte Blütenfolge von Mai bis Juli bleibt das Beet über Wochen hinweg attraktiv.

Pflege und Überwinterung

Die Pflege der Bach-Nelkenwurz beschränkt sich auf einige wenige Handgriffe. Sie ist eine genügsame Staude, die mit minimaler Aufmerksamkeit gedeiht. Dennoch gibt es einige Maßnahmen, die Ihre Pflanze gesund und blühfreudig erhalten. Hier lesen Sie, worauf es ankommt.

Pflegemaßnahmen nach der Blüte

Nach der Blütezeit im Juni können Sie die verblühten Stängel bodennah abschneiden. Dies fördert eine eventuelle Nachblüte im Spätsommer und verhindert eine übermäßige Selbstaussaat. Die immergrünen Blätter sollten Sie im Herbst nicht radikal zurückschneiden, da sie der Pflanze als Winterschutz dienen. Entfernen Sie lediglich welke Blätter, um Pilzkrankheiten vorzubeugen. Eine leichte Düngung mit Kompost im Frühling unterstützt den Neuaustrieb. Gießen Sie in Trockenperioden regelmäßig, denn die Bach-Nelkenwurz benötigt konstante Feuchtigkeit. Ein Rückschnitt der Blütenstiele direkt über den Blattrosetten erhält die Ordnung im Beet.

Vermehrung durch Teilung und Aussaat

Die Bach-Nelkenwurz lässt sich leicht durch Teilung im Frühjahr oder Herbst vermehren. Heben Sie einen Horst aus und teilen Sie ihn mit einem scharfen Spaten in mehrere Teile mit jeweils mindestens zwei Trieben. Die Pflanzung erfolgt sofort am neuen Standort. Auch die Aussaat ist unkompliziert: Die Samen keimen zuverlässig, wenn sie nicht allzu tief mit Erde bedeckt werden. Da sich die Pflanze selbst stark versamt, breitet sie sich an geeigneten Plätzen von allein aus. Die fedrigen Griffel der Früchte haften an Tierfell und Vogelfedern, sodass die Samen auf natürliche Weise verbreitet werden. Eine gezielte Aussaat im Herbst ist jedoch ebenfalls erfolgreich.

Überwinterung und Winterschutz der Bach-Nelkenwurz

Die Bach-Nelkenwurz ist extrem winterhart und benötigt in der Regel keinen zusätzlichen Schutz. Temperaturen bis minus 40 Grad Celsius übersteht sie problemlos. Dennoch ist es ratsam, die Pflanze im ersten Jahr nach der Pflanzung mit einer leichten Laubschicht zu schützen, um die Wurzelbildung zu unterstützen. In sehr rauen Lagen kann eine Abdeckung mit Reisig das Austrocknen durch Frost verhindern. Die immergrünen Blätter bleiben auch unter Schnee erhalten, sodass die Pflanze ganzjährig Struktur zeigt. Achten Sie darauf, dass der Boden im Winter nicht vollständig austrocknet, denn auch in der Ruhephase benötigt die Staude etwas Feuchtigkeit. Staunässe ist jedoch auch im Winter zu vermeiden.

Wissenswertes über Geum rivale

Die Bach-Nelkenwurz blickt auf eine lange Geschichte als Heil- und Zierpflanze zurück. Ihr Name, ihre Verwendung im Mittelalter und ihre Auszeichnung als Blume des Jahres machen sie zu einer Pflanze mit besonderem Hintergrund. Erfahren Sie hier mehr über ihre kulturelle Bedeutung.

Tradition und Heilkunde

Schon im Mittelalter nutzte man die Bach-Nelkenwurz als Heilpflanze. Sie fand Anwendung bei Verdauungsstörungen, fieberhaften Infekten, Durchfallerkrankungen und Husten. Die Inhaltsstoffe der Wurzel, wie Gerbstoffe und ätherische Öle, wirken zusammenziehend und entzündungshemmend. Auch bei Appetitlosigkeit wurde die Pflanze eingesetzt. Im Jahr 2007 wurde Geum rivale von der Stiftung Naturschutz Hamburg zur Blume des Jahres gekürt, um auf die Bedeutung heimischer Wildpflanzen aufmerksam zu machen. Der Name „Nelkenwurz“ stammt vermutlich vom würzigen Duft der Wurzel, der an Gewürznelken erinnert. Heute wird die Bach-Nelkenwurz vor allem als Zierpflanze geschätzt, doch ihre Heilwirkung gerät nicht in Vergessenheit. In der Volksheilkunde ist sie nach wie vor ein Begriff.

Name Deutsch: Bach-Nelkenwurz.
Name Botanisch: Geum rivale.
Wuchs: Staude, aufrecht, horstbildend, 30 bis 40 cm hoch.
Wuchshöhe: 30 - 40 cm.
Blatt: Immergrün, gefiedert, grün.
Frucht: Nüsschen mit fedrigem Griffel.
Blüte: Rosa bis blassgelb, glockenförmig, einfach, klein.
Blütezeit: Mai bis Juni.
Boden: Gut durchlässige, frische bis feuchte Untergründe.
Standort: Sonnig bis halbschattig.
Pflanzen pro m²: 11.
Eigenschaften: Die Geum rivale (Bach-Nelkenwurz) hat sich durch ihre glockig-hängende Blüte einen Namen gemacht. Auch die Farbgebung der Blüte erfreut nicht nur Pflanzen-Freunde. Während die äußeren Blütenblätter in einem sanften zartrosa bis blassgelb Ton erscheinen, ist die Blütenmitte durch ein purpurfarbenes Zentrum gekenntzeichnet. Eine Pflanzung am Ufer- oder Bachrand auf frischem bis feuchtem Boden gilt als optimal. Beim Einsatz von 11 Pflanzen pro Quadratmeter ergibt sich ein besonders schönes Bild. Im Winter kann die Bach-Nelkenwurz Temperaturen von bis zu -40 Grad Celsius aushalten und gilt daher als sehr winterfest..
Detaillierte Beschreibung:

Portrait der Bach-Nelkenwurz (Geum rivale)

Die Bach-Nelkenwurz, botanisch Geum rivale, ist eine heimische Staude, die vor allem an feuchten Standorten ihre besondere Schönheit entfaltet. Ihr zarter, glockenförmiger Blütenflor erinnert an kleine, nickende Glöckchen und verleiht dem Uferbereich von Teichen und Bächen einen natürlichen Charme. In diesem Portrait erfahren Sie alles Wissenswerte über die Botanik, die Herkunft und die bemerkenswerten Eigenschaften dieser anspruchslosen Wildstaude.

Botanische Einordnung und Herkunft

Die Bach-Nelkenwurz gehört zur Familie der Rosengewächse (Rosaceae) und ist in weiten Teilen Europas beheimatet. Ihr Artname „rivale“ leitet sich vom lateinischen Wort für „Bach“ ab und verweist auf ihren natürlichen Lebensraum entlang von Fließgewässern.....

P9
Artik.Nr.:
Wuchsendhöhe
30 - 40 cm

Belaubung
Immergrün

Blüte
Rosa bis gelb

Blütezeit
Mai - Juni

Lieferbar ab KW38
3,25 €

inkl. gesetzlicher MwSt. zzgl. Versandkosten

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C2
Artik.Nr.:
Wuchsendhöhe
30 - 40 cm

Belaubung
Immergrün

Blüte
Rosa bis gelb

Blütezeit
Mai - Juni

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01.10.2025

Bach-Nelkenwurz: Spitzenkommunikation

Die Kommunikation war durchweg vorbildlich: schnelle Antworten, freundliche Beratung und klare Informationen zum Versand. Ich fühlte mich jederzeit gut begleitet, Tracking-Updates kamen pünktlich und hilfreiche Pflegetipps wurden proaktiv angeboten. Die Professionalität und der persönliche Ton haben mir Vertrauen gegeben, sodass ich gerne wieder hier bestelle. Insgesamt ein unkomplizierter, zuverlässiger Ablauf von der Bestellung bis zur Lieferung.

01.10.2025

Zarte Wildromantik am Wasser

Die Bach-Nelkenwurz ist eine charmante, natürliche Staude mit romantischer Ausstrahlung. Sie eignet sich perfekt für Teichränder, naturnahe Beete oder als Begleitpflanze für Gräser und Farne und sorgt dort für eine sanfte, verspielte Atmosphäre. Eine wunderschöne, unkomplizierte Pflanze für alle, die Wildstauden lieben!

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