| Wuchs: | Blütenstaude, buschig, horstbildend, bis 100 cm hoch |
| Wuchshöhe: | 80 - 100 cm |
| Blatt: | Sommergrün, lineal, ganzrandig, matt, derb, bereift, grün |
| Frucht: | Steril, ohne Fruchtbildung |
| Blüte: | Weiß, schleierartig, rundlich, groß, einfach, reichblühend, zierend |
| Blütezeit: | Juli bis August |
| Wurzeln: | Rhizome |
| Boden: | Gut durchlässige, trockene, nährstoffreiche Untergründe |
| Standort: | Sonnig |
| Pflanzen pro m²: | 2 |
| Eigenschaften: |
Die Gypsophila paniculata (Hohes Schleierkraut) ist eine schöne Zierpflanze und beliebte Schnittblume. Die schleierartigen weißen Blüten sind sehr dekorativ und blühen von Juli bis August...
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| Wuchs: | Blütenstaude, buschig, horstbildend, bis 100 cm hoch |
| Wuchshöhe: | 80 - 100 cm |
| Blatt: | Sommergrün, lineal, ganzrandig, matt, derb, bereift, grün |
| Frucht: | Steril, ohne Fruchtbildung |
| Blüte: | Weiß, schleierartig, rundlich, groß, einfach, reichblühend, zierend |
| Blütezeit: | Juli bis August |
| Wurzeln: | Rhizome |
| Boden: | Gut durchlässige, trockene, nährstoffreiche Untergründe |
| Standort: | Sonnig |
| Pflanzen pro m²: | 2 |
| Eigenschaften: | Die Gypsophila paniculata (Hohes Schleierkraut) ist eine schöne Zierpflanze und beliebte Schnittblume. Die schleierartigen weißen Blüten sind sehr dekorativ und blühen von Juli bis August bevorzugt auf gut durchlässigem und eher trockenem Boden an einem vollsonnigen Standort. Das hohe Schleierkraut ist sehr pflegeleicht, lediglich nach der Blüte sollte ein Rückschnitt bis zu den oberen Stängelblättern erfolgen. Da die Stängel sehr dünn sind, ist es ratsam das Schleierkraut etwas zu stützen. Mögliche Nachbarblumen dieser Blütenstaude sind z. B. Rosen; so entwickelt sich ein tolles Ensemble im Garten. Ein Schutz gegen Winternässe ist ratsam. Das Kraut ist frosthart. |
- Portrait des Hohen Schleierkrauts
- Standort und Boden
- Blüte und Blattwerk des Hohen Schleierkrauts
- Verwendung im Garten
- Pflanzpartner für Gypsophila paniculata
- Pflege und Überwinterung
- Wissenswertes über Gypsophila paniculata
Das Hohe Schleierkraut (Gypsophila paniculata) ist eine faszinierende Blütenstaude, die mit ihren zarten, weißen Blütenwolken jeden Garten in eine luftige Landschaft verwandelt. Ursprünglich in den trockenen, steinigen Regionen des südlichen Mitteleuropa beheimatet, hat sie sich als beliebte Zierpflanze und als unverwüstliche Schnittblume etabliert. Mit einer Wuchshöhe von bis zu 100 Zentimetern und einem buschigen, horstbildenden Wuchs eignet sie sich hervorragend für sonnige Beete und Steppenanlagen. Die Pflanze ist erfreulich pflegeleicht, sofern man ihr die richtigen Bedingungen bietet – insbesondere einen durchlässigen, kalkhaltigen Boden und einen vollsonnigen Standort.
Portrait des Hohen Schleierkrauts
Das Hohe Schleierkraut ist eine ausdauernde Staude, die mit ihrer reichen Blütenfülle von Juli bis August begeistert. Ihre Geschichte reicht bis in die botanischen Gärten des 18. Jahrhunderts zurück, wo sie schon früh kultiviert wurde.
Herkunft und Geschichte
Die Heimat der Gypsophila paniculata erstreckt sich über weite Teile Europas, wo sie auf trockenen, steinigen sowie sandigen Lebensräumen vorkommt. Schon bald nach ihrer Entdeckung durch Naturforscher wurde sie im Botanischen Garten von Sankt Petersburg kultiviert, was ihre frühe Wertschätzung als Zierpflanze zeigt. Im 19. Jahrhundert fand das Schleierkraut dann seinen Weg in die Gärten des Bürgertums und wurde schnell zu einer festen Größe in Staudenrabatten. Die Art ist steril, bildet also keine Früchte, und vermehrt sich ausschließlich über Rhizome oder bei den gefüllten Sorten durch Aussaat. Diese Eigenschaft macht sie besonders pflegeleicht, da sie sich nicht unkontrolliert ausbreitet. Ihre Wildform ist inzwischen in vielen Regionen geschützt, da sie durch Lebensraumverlust seltener geworden ist.
Standort und Boden
Für ein gesundes Wachstum und eine üppige Blüte benötigt das Hohe Schleierkraut einen Platz, der seinen natürlichen Lebensbedingungen möglichst nahekommt. Entscheidend sind Sonne und ein gut drainierter Boden.
Die ideale Erde für Gypsophila paniculata
Die Pflanze liebt mageren, kalkhaltigen und unbedingt durchlässigen Boden. Staunässe verträgt sie überhaupt nicht, da ihre fleischigen Wurzeln sonst zu faulen beginnen. Ein sandiger oder steiniger Lehm, der mit etwas Kies oder Splitt angereichert ist, bietet ideale Bedingungen. Der pH-Wert sollte im alkalischen Bereich liegen, also möglichst über 7. Auf schweren, tonigen Böden ist es ratsam, eine Drainageschicht aus Kies einzubringen oder die Staude leicht erhöht zu pflanzen. Nährstoffreichtum ist durchaus erwünscht, aber eine Überdüngung mit Stickstoff führt zu weichem, instabilem Wachstum und schwächt die Pflanze. Eine jährliche Gabe von reifem Kompost oder Hornspänen im Frühjahr reicht völlig aus.
Sonnenanspruch und Wärmebedarf
Gypsophila paniculata ist ein ausgesprochener Sonnenanbeter. Sie benötigt täglich mindestens sechs bis acht Stunden direkte Sonneneinstrahlung, um ihre Blütenfülle zu entwickeln. An halbschattigen Standorten bleibt der Wuchs sparrig, und die Blütenzahl nimmt deutlich ab. Wärme ist ebenfalls wichtig: Ein geschützter Platz vor kalten Winden fördert die Blühfreudigkeit. In sehr rauen Lagen kann eine Mulchschicht aus Kies oder Splitt im Winter helfen, die Bodenwärme zu speichern und die Wurzeln vor Frost zu schützen. Die Staude ist zwar frosthart, aber empfindlich gegen Winternässe, daher ist ein guter Wasserabzug auch in der kalten Jahreszeit unerlässlich.
Blüte und Blattwerk des Hohen Schleierkrauts
Das Hohe Schleierkraut bezaubert vor allem durch seine unzähligen, kleinen weißen Blüten, die wie ein feiner Schleier über der Pflanze schweben. Aber auch das Laub hat seinen eigenen Reiz.
Die schleierartigen weißen Blüten
Von Juli bis August öffnen sich die reichverzweigten, kugeligen Blütenstände, die aus Tausenden von winzigen Einzelblüten bestehen. Sie sind einfach, aber in solcher Fülle vorhanden, dass die gesamte Pflanze in eine weiße Wolke gehüllt scheint. Jede Blüte ist nur etwa fünf Millimeter groß, aber durch ihre Masse entsteht ein eindrucksvolles, rundliches Gesamtbild. Die Blüten verströmen einen dezenten, süßlichen Duft, der Bienen, Hummeln und andere Insekten anlockt. Die Blütezeit lässt sich durch einen Rückschnitt der ersten Blütenrispen im Juli um einige Wochen verlängern, sodass die Blüte bis in den September hinein anhalten kann. Für die Vase sind sie eine haltbare und dankbare Schnittblume, die in Sträußen für Leichtigkeit sorgt.
Laub und Wuchsform von Gypsophila paniculata
Das Laub der Gypsophila paniculata ist sommergrün und besteht aus linealen, ganzrandigen Blättern, die matt, derb und bereift wirken. Die Blätter sind von einem kräftigen Grün, das einen schönen Kontrast zu den weißen Blüten bildet. Die Pflanze wächst buschig und horstbildend, das heißt, sie treibt aus einem Rhizom immer neue Triebe. Die Stängel sind dünn und verzweigen sich im oberen Bereich stark – genau das verleiht dem Schleierkraut seine typische durchscheinende Erscheinung. Die Wuchsform ist aufrecht bis überhängend, was die Pflanze trotz ihrer Höhe von einem Meter luftig wirken lässt. Eine Stütze ist bei windigen Standorten empfehlenswert, da die zarten Stängel sonst umknicken können.
Verwendung im Garten
Das Hohe Schleierkraut ist ein vielseitiges Gestaltungselement, das sowohl im Beet als auch in der Vase eine gute Figur macht. Seine Fähigkeit, Leichtigkeit und Transparenz in Pflanzungen zu bringen, macht es zu einem unverzichtbaren Begleiter vieler Stauden.
Schnittblume und Trockenstrauß
Gypsophila paniculata wird als haltbare Schnittblume geschätzt, die Blumensträuße auflockert und aufwertet. Ihre zarten Blütenrispen lassen sich wunderbar mit Rosen, Lilien oder Sonnenhüten kombinieren und verleihen jedem Bukett eine verspielte Note. Auch für Trockensträuße ist die Staude bestens geeignet, da die Blüten beim Trocknen ihre Form behalten und nur minimal verblassen. Dazu schneidet man die Stängel kurz vor der Vollblüte, bindet sie zu kleinen Büscheln und hängt sie kopfüber an einem luftigen, schattigen Ort auf. So können Sie den ganzen Winter über einen Hauch von Sommer im Haus genießen.
Gestaltung mit Leichtigkeit und Transparenz
Im Beet verleiht das Hohe Schleierkraut Pflanzungen mit seinen reichverzweigten, kugeligen, blütenübersäten Büschen Leichtigkeit und Transparenz. Es eignet sich hervorragend als Füllstaude zwischen kräftigen, farbenfrohen Blütenstauden wie Rittersporn oder Sonnenbraut, da es die Blicke durch die Blüten hindurch lenkt und so Tiefe erzeugt. In Gruppen von drei bis fünf Pflanzen gesetzt, entsteht ein beeindruckender Schleier, der über den niedrigeren Stauden schwebt. Auch als Solitär in Kiesgärten oder Steppenanlagen ist Gypsophila paniculata ein Blickfang, der mit seiner filigranen Struktur für Kontraste sorgt.
Pflanzung in Beeten und Steppenanlagen
Mit einem Pflanzabstand von etwa 70 bis 80 Zentimetern und zwei Pflanzen pro Quadratmeter kommt das Schleierkraut optimal zur Geltung. In Steppenanlagen fügt es sich nahtlos in das trockene, sonnenverwöhnte Milieu ein und harmoniert mit Gräsern und niedrigen Polsterstauden. Auch am Gehölzrand oder in naturnahen Gärten kann es seine Vorzüge ausspielen. Wichtig ist, dass der Boden nicht zu nährstoffreich ist, da sonst das Wachstum zu üppig ausfällt und die Stängel instabil werden. Eine leichte Mulchschicht aus Kies unterdrückt Unkraut und hält die Wurzeln trocken und warm.
Pflanzpartner für Gypsophila paniculata
Die Wahl der richtigen Pflanzpartner unterstreicht die Schönheit des Hohen Schleierkrauts und sorgt für ein harmonisches Gesamtbild. Bevorzugt sollten trockenheitsliebende Stauden gewählt werden, die ähnliche Standortansprüche haben.
Kombination mit Rosen und Zierlauch
Als klassischer Partner wird die Kombination mit Rosen (Rosa) genannt, bei der der feine Blütenschleier des Schleierkrauts die opulenten Rosenblüten umspielt und einen romantischen Kontrast schafft. Besonders gut wirken Beetrosen oder Edelrosen in Pastelltönen, die durch das Weiß der Gypsophila noch strahlender erscheinen. Auch Zierlauch (Allium) und Tulpen (Tulipa) eignen sich hervorragend, da das Schleierkraut das einziehende Laub dieser Frühlingsblüher elegant kaschiert. So bleibt das Beet auch nach der Tulpenblüte attraktiv, ohne dass kahle Stellen entstehen.
Trockenheitsliebende Stauden als Nachbarn
Gypsophila paniculata wird am besten mit anderen trockenheitsliebenden Stauden kombiniert. Dazu gehören Bart-Iris (Iris barbata) mit ihren exotisch anmutenden Blüten, Lavendel (Lavandula) mit seinem silbrigen Laub und Duft, Heiligenkraut (Santolina) mit seinem kompakten Wuchs, Salbei (Salvia) in Blau- und Violettönen, Kugeldisteln (Echinops) mit ihren stacheligen Blütenköpfen und Federgras (Stipa) mit seinen feinen Halmen. Diese Kombinationen ergeben ein stimmiges, sonnenverliebtes Ensemble, das nicht nur schön aussieht, sondern auch pflegeleicht ist, da alle Pflanzen ähnliche Ansprüche an Boden und Wasser haben.
Pflege und Überwinterung
Das Hohe Schleierkraut gilt als pflegeleicht, dennoch gibt es einige Handgriffe, die zu einer üppigen Blüte und einer gesunden Pflanze beitragen. Rückschnitt, Stützung und Winterschutz sind die wichtigsten Maßnahmen.
Rückschnitt nach der Blüte
Nach der Hauptblüte im August sollte die Pflanze bis zu den oberen Stängelblättern zurückgeschnitten werden. Dieser Rückschnitt fördert eine zweite, wenn auch schwächere Blüte im September und hält die Staude kompakt. Zudem verhindert er, dass die Pflanze zu viel Energie in die Samenbildung steckt, obwohl sie steril ist – bei gefüllten Sorten ist dies ohnehin nicht möglich. Im zeitigen Frühjahr, bevor der Neuaustrieb beginnt, werden alle abgestorbenen Triebe bodennah entfernt. Dies beugt Pilzkrankheiten vor und lässt die frischen Triebe ungehindert wachsen.
Stützung der dünnen Stängel
Die feinen, dünnen Stängel des Schleierkrauts sind anfällig für Wind und Regen, weshalb eine Stützung ratsam ist. Am besten verwendet man einen mehrarmigen Staudenhalter aus Draht oder Bambusstäbe, die frühzeitig in den Wuchs integriert werden. Die Halter sollten etwa halb so hoch wie die spätere Pflanze sein und werden am besten im Mai aufgestellt, wenn die Triebe etwa 30 Zentimeter hoch sind. So wächst die Pflanze durch die Stütze hindurch und wird gestützt, ohne dass die Halter später sichtbar sind. In windgeschützten Lagen kann man darauf verzichten, aber in exponierten Beeten ist eine Stütze fast unerlässlich.
Schutz vor Winternässe
Obwohl das Hohe Schleierkraut frosthart ist, ist ein Schutz gegen Winternässe ratsam. Dazu deckt man den Wurzelbereich mit einer Schicht aus Reisig, Kies oder grobem Splitt ab. Diese Maßnahme verhindert, dass sich Staunässe an der Basis bildet, die zu Wurzelfäule führen würde. In Regionen mit strengen Wintern kann zusätzlich ein Vlies über die Pflanze gelegt werden, um die Wurzeln vor tiefem Frost zu schützen. Wichtig ist, die Abdeckung im zeitigen Frühjahr rechtzeitig zu entfernen, damit die Pflanze nicht zu treiben beginnt und dann doch noch von Spätfrösten überrascht wird.
Wissenswertes über Gypsophila paniculata
Hinter der zarten Erscheinung des Hohen Schleierkrauts verbirgt sich eine erstaunliche Geschichte und interessante botanische Details, die das Verständnis für diese Pflanze vertiefen.
Etymologie und botanische Besonderheiten
Der botanische Gattungsname Gypsophila stammt vom griechischen „gypso“ für Gips und „philos“ für Freund und verweist auf die Vorliebe der Pflanze für kalkreiche, gipshaltige Böden. Der Artname paniculata bedeutet „rispig“ und bezieht sich auf die Form des Blütenstandes. Die Pflanze gehört zur Familie der Nelkengewächse (Caryophyllaceae) und ist damit mit heimischen Arten wie der Lichtnelke verwandt. Auffällig ist, dass die Wildform steril ist, was in der Natur selten vorkommt – die Vermehrung erfolgt ausschließlich vegetativ über unterirdische Rhizome. Gefüllte Sorten wie ‚Bristol Fairy‘ sind nicht steril und werden durch Teilung oder Stecklinge vermehrt. Bei einigen Sorten wird die Giftklasse „schwach giftig“ angegeben, daher sollte man bei der Handhabung in Hausgärten mit kleinen Kindern etwas Vorsicht walten lassen, auch wenn von der Pflanze keine ernsthafte Gefahr ausgeht.
| Name Deutsch: | Hohes Schleierkraut. |
| Name Botanisch: | Hypsophila paniculata. |
| Wuchs: | Blütenstaude, buschig, horstbildend, bis 100 cm hoch. |
| Wuchshöhe: | 80 - 100 cm. |
| Blatt: | Sommergrün, lineal, ganzrandig, matt, derb, bereift, grün. |
| Frucht: | Steril, ohne Fruchtbildung. |
| Blüte: | Weiß, schleierartig, rundlich, groß, einfach, reichblühend, zierend. |
| Blütezeit: | Juli bis August. |
| Wurzeln: | Rhizome. |
| Boden: | Gut durchlässige, trockene, nährstoffreiche Untergründe. |
| Standort: | Sonnig. |
| Pflanzen pro m²: | 2. |
| Eigenschaften: | Die Gypsophila paniculata (Hohes Schleierkraut) ist eine schöne Zierpflanze und beliebte Schnittblume. Die schleierartigen weißen Blüten sind sehr dekorativ und blühen von Juli bis August bevorzugt auf gut durchlässigem und eher trockenem Boden an einem vollsonnigen Standort. Das hohe Schleierkraut ist sehr pflegeleicht, lediglich nach der Blüte sollte ein Rückschnitt bis zu den oberen Stängelblättern erfolgen. Da die Stängel sehr dünn sind, ist es ratsam das Schleierkraut etwas zu stützen. Mögliche Nachbarblumen dieser Blütenstaude sind z. B. Rosen; so entwickelt sich ein tolles Ensemble im Garten. Ein Schutz gegen Winternässe ist ratsam. Das Kraut ist frosthart.. |
| Detaillierte Beschreibung: |
Das Hohe Schleierkraut (Gypsophila paniculata) ist eine faszinierende Blütenstaude, die mit ihren zarten, weißen Blütenwolken jeden Garten in eine luftige Landschaft verwandelt. Ursprünglich in den trockenen, steinigen Regionen des südlichen Mitteleuropa beheimatet, hat sie sich als beliebte Zierpflanze und als unverwüstliche Schnittblume etabliert. Mit einer Wuchshöhe von bis zu 100 Zentimetern und einem buschigen, horstbildenden Wuchs eignet sie sich hervorragend für sonnige Beete und Steppenanlagen. Die Pflanze ist erfreulich pflegeleicht, sofern man ihr die richtigen Bedingungen bietet – insbesondere einen durchlässigen, kalkhaltigen Boden und einen vollsonnigen Standort. Portrait des Hohen SchleierkrautsDas Hohe Schleierkraut ist eine ausdauernde Staude, die mit ihrer reichen Blütenfülle von Juli bis August begeistert. Ihre Geschichte reicht bis in die botanischen Gärten des 18. Jahrhunderts zurück, wo sie schon früh.... |
Pflanz- und Pflegetipps Gypsophila paniculata / Hohes Schleierkraut
Mit ein paar kleinen Tipps und Tricks kann man Gartenpflanzen einen optimalen Start am neuen Standort geben. Auf der einen Seite verweisen wir an diesem Punkt auf die Pflege- und Pflanztipps, wo Sie zahlreiche Informationen zu Pflanzzeitpunkt, Pflege, Bewässerung etc. finden können. Alternativ bieten wir auch eine umfangreiche Pflanz- und Pflegeanleitung zum Download an, die Sie nachstehend herunterladen können.
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