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Margerite 'Alaska'

Leucanthemum x superbum 'Alaska'

Leucanthemum x superbum 'Alaska' / Margerite 'Alaska' mit weißen Zungenblüten und gelber Mitte an aufrechten Stielen
Sommergrün
Weiß
Sonnig
Juli - August
90 - 100 cm
ab 4,95 €
Wuchs: Staude, aufrecht, horstig, buschig, 90 bis 100 cm hoch
Wuchshöhe: 90 - 100 cm
Blatt: Sommergrün, lanzettlich, dunkelgrün
Blüte: Weiß, körbchenartig
Blütezeit: Juli bis August
Boden: Frische, durchlässige und nährstoffreiche Untergründe
Standort: Sonnig
Pflanzen pro m²: 6
Eigenschaften:
Die Leucanthemum x superbum 'Alaska' (Margerite) besticht mit ihrer klassischen Blüte und ihrem üppigen Vorkommen, das während der Blütemonate von Juli bis August alle Blicke auf sich ziehen...
kann. Auf einem frischen und nährstoffreichen Boden an einem sonnigen Standort können sich die großen Einzelblüten sehr schön ausbreiten. Auch die Kombination der Margerite im Blumenstrauß bietet sich an. Als Schutzmaßnahmen sollten Winter- und Sonnenschutz eingerichtet werden. In den kälteren Monaten ist die 'Alaska' winterfest bis zu -23,3 Grad Celsius.
Wuchs: Staude, aufrecht, horstig, buschig, 90 bis 100 cm hoch
Wuchshöhe: 90 - 100 cm
Blatt: Sommergrün, lanzettlich, dunkelgrün
Blüte: Weiß, körbchenartig
Blütezeit: Juli bis August
Boden: Frische, durchlässige und nährstoffreiche Untergründe
Standort: Sonnig
Pflanzen pro m²: 6
Eigenschaften: Die Leucanthemum x superbum 'Alaska' (Margerite) besticht mit ihrer klassischen Blüte und ihrem üppigen Vorkommen, das während der Blütemonate von Juli bis August alle Blicke auf sich ziehen kann. Auf einem frischen und nährstoffreichen Boden an einem sonnigen Standort können sich die großen Einzelblüten sehr schön ausbreiten. Auch die Kombination der Margerite im Blumenstrauß bietet sich an. Als Schutzmaßnahmen sollten Winter- und Sonnenschutz eingerichtet werden. In den kälteren Monaten ist die 'Alaska' winterfest bis zu -23,3 Grad Celsius.

Die Margerite 'Alaska', botanisch Leucanthemum x superbum 'Alaska', ist eine der bekanntesten und beliebtesten Stauden für den sommerlichen Garten. Mit ihren großen, weißen Blüten und dem aufrechten, buschigen Wuchs verleiht sie jedem Beet Struktur und Leuchtkraft. Diese robuste und anspruchslose Staude überzeugt durch ihre lange Blütezeit und ihre vielseitige Verwendbarkeit, sei es im Staudenbeet, als Schnittblume oder als wertvolle Nahrungsquelle für Insekten.

Portrait der Margerite 'Alaska' – Eine Klassikerin mit Präsenz

Die Margerite 'Alaska' gehört zu den Klassikern unter den Gartenstauden und besticht durch ihre unkomplizierte Art und ihre auffällige Erscheinung. Sie bildet dichte, horstige Büsche, die über viele Jahre hinweg zuverlässig blühen und dabei eine beachtliche Höhe erreichen. Ihre Anspruchslosigkeit und Winterhärte machen sie zu einer idealen Pflanze für Gartenneulinge und erfahrene Gärtner gleichermaßen.

Herkunft und Wuchscharakter

Die Wildform dieser großblumigen Margerite stammt ursprünglich aus den Pyrenäen, was erklärt, warum sie so gut an mitteleuropäische Klimabedingungen angepasst ist. Die Sorte 'Alaska' selbst ist eine Züchtung, die sich durch besondere Robustheit und üppige Blütenfülle auszeichnet. Sie wächst aufrecht, horstig und buschig, bildet also kompakte, dichte Polster, die sich nicht unkontrolliert ausbreiten. Dieser Wuchscharakter verleiht der Pflanze eine solide Struktur, die auch bei Wind und Regen standhält und nicht umknickt. Die Staude ist sommergrün, das heißt, sie zieht ihr Laub im Herbst ein und treibt im Frühjahr wieder frisch aus.

Habitus und Wuchshöhe

Mit einer Wuchshöhe von 90 bis 100 Zentimetern gehört die Margerite 'Alaska' zu den höheren Stauden im Beet. Diese stattliche Höhe ermöglicht es ihr, eine dominante Rolle in der mittleren oder hinteren Beetreihe zu spielen. Der Habitus ist ausgesprochen standfest; die kräftigen Stängel tragen die großen Blütenköpfe sicher und aufrecht. Pro Quadratmeter sollten etwa sechs Pflanzen gesetzt werden, um einen geschlossenen, üppigen Bestand zu erreichen, der Unkraut unterdrückt und einen beeindruckenden Blütenflor bildet. Die Pflanze wirkt allein durch ihre Masse und Präsenz sehr imposant.

Nach diesem umfassenden Portrait widmen wir uns den Standortansprüchen, die für ein gesundes Wachstum und eine reiche Blüte entscheidend sind.

Standort und Bodenansprüche

Die Margerite 'Alaska' ist zwar anspruchslos, doch am richtigen Standort und Boden entfaltet sie ihr volles Potenzial. Sie dankt optimale Bedingungen mit vitalem Wuchs, einer langen Blühdauer und einer erhöhten Widerstandskraft gegen Krankheiten. Die Wahl des Platzes im Garten ist daher ein wichtiger Schritt für langfristigen Erfolg mit dieser Staude.

Der ideale Standort für Leucanthemum x superbum 'Alaska'

Die Margerite 'Alaska' ist eine ausgesprochene Sonnenanbeterin. Ein sonniger Standort ist für sie unabdingbar, da sie nur bei voller Sonneneinstrahlung ihre charakteristischen, großen Blüten optimal ausbilden kann. Im Halbschatten würde sie zwar überleben, aber die Blüten würden kleiner ausfallen und die Stängel könnten mastig, also weich und lang, werden, was die Standfestigkeit beeinträchtigt. Ein Platz mit mindestens sechs Stunden direkter Sonne pro Tag ist ideal. Die Exposition sollte möglichst offen und luftig sein, um Pilzkrankheiten vorzubeugen; eine gute Luftzirkulation lässt das Laub nach Regenfällen schneller abtrocknen.

Bodenbeschaffenheit und Drainage

Der Boden sollte frisch, durchlässig und nährstoffreich sein. 'Frisch' bedeutet, dass der Boden gleichmäßig feucht, aber nicht staunass sein sollte. Die Margerite verträgt keine längeren Trockenperioden, reagiert aber ebenso empfindlich auf Staunässe, die zu Wurzelfäule führen kann. Daher ist eine gute Drainage essenziell. Schwere, lehmige Böden sollten durch die Einarbeitung von Sand oder feinem Kies durchlässiger gemacht werden. Leichte, sandige Böden hingegen speichern Wasser und Nährstoffe schlecht; hier hilft die Zugabe von reifem Kompost oder Gartenhumus, die Wasserspeicherkapazität und den Nährstoffgehalt zu erhöhen. Ein neutraler bis leicht saurer pH-Wert wird gut vertragen.

Mit dem richtigen Standort im Rücken entfaltet die Pflanze ihre volle Pracht in Blüte und Blattwerk, die wir nun genauer betrachten.

Blüte und Blattwerk der Margerite 'Alaska'

Die Faszination der Margerite 'Alaska' liegt in der harmonischen Verbindung von schlichtem, grünem Laub und spektakulären, weißen Blüten. Diese Kontraste machen sie zu einer vielseitigen Gestaltungspflanze, die sowohl als Solitär als auch in der Gruppe wirkt. Die Blütezeit fällt in die Hochsommer-Monate, wenn viele andere Stauden bereits verblüht sind.

Die prächtigen Blüten von Juli bis August

Die Hauptattraktion sind die großen, weißen, körbchenartigen Blüten, die von Juli bis August in großer Zahl erscheinen. Jede Einzelblüte ist eigentlich ein Blütenstand, ein sogenanntes Körbchen, das aus vielen kleinen, gelben Röhrenblüten in der Mitte und einem Kranz aus großen, weißen Zungenblüten am Rand besteht. Diese klassische Margeritenform ist zeitlos schön und strahlt eine klare, frische Ausstrahlung aus. Die Blüten erreichen einen Durchmesser von bis zu zehn Zentimetern und sitzen auf stabilen, unverzweigten Stängeln, die sie hoch über dem Laub halten. Ein regelmäßiges Ausputzen verblühter Blüten fördert die Bildung neuer Knospen und kann die Blütezeit etwas verlängern.

Das Laub der 'Alaska'-Margerite

Das Blattwerk der Margerite 'Alaska' ist sommergrün, lanzettlich und von dunkelgrüner Farbe. Die Blätter sind wechselständig am Stängel angeordnet, haben einen glatten Rand und eine ledrige, derbe Textur. Sie bilden eine dichte, bodennahe Rosette, aus der die Blütenstiele emporwachsen. Das dunkle Grün bildet einen perfekten Kontrast zu den strahlend weißen Blüten und lässt diese noch heller wirken. Im Herbst verfärbt sich das Laub gelblich, bevor es abstirbt und eingezogen wird. Die Blätter selbst sind unauffällig, aber funktional; sie dienen der Photosynthese und geben der Pflanze auch außerhalb der Blütezeit Struktur.

Diese attraktiven Eigenschaften prädestinieren die Staude für vielfältige Einsatzmöglichkeiten im Garten, die im nächsten Abschnitt erläutert werden.

Verwendung im Garten

Die Margerite 'Alaska' ist eine ausgesprochen vielseitige Staude, die in unterschiedlichen Gartenbereichen und -stilen glänzen kann. Ihre robuste Natur, die lange Blütezeit und die gute Schnittverträglichkeit eröffnen dem Gärtner zahlreiche Gestaltungsoptionen. Ob im formalen Staudenbeet, im naturnahen Garten oder als Schnittblume für die Vase – diese Pflanze erfüllt viele Zwecke mit Bravour.

Als Staude im Beet und Rabatte

Die klassische Verwendung der Margerite 'Alaska' ist im Staudenbeet. Hier kann sie aufgrund ihrer Höhe als Leitstaude in der mittleren oder hinteren Reihe fungieren. Ihre weißen Blüten wirken als Ruhepol und heller Akzent zwischen farbintensiveren Nachbarn. Sie eignet sich hervorragend für Bauerngärten, Cottage-Gärten oder formale Rabatten, wo sie durch ihre klare Form und Farbe für Ordnung und Struktur sorgt. In Gruppen gepflanzt, entsteht ein beeindruckender Blütenhorizont, der über Wochen hinweg Blickfang bleibt. Die Pflanze ist auch für größere Flächenpflanzungen geeignet, wo sie einen luftigen, sommerlichen Charakter verleiht.

Die Margerite 'Alaska' als Schnittblume

Ein besonderer Vorzug dieser Sorte ist ihre Eignung als Schnittblume für die Vase. Die stabilen Blütenstängel machen sie zu einer idealen Floristikpflanze. Geschnitten hält sie sich in der Vase mehrere Tage lang frisch und bringt sommerlichen Charme ins Haus. Die Blüten sollten am frühen Morgen geschnitten werden, wenn sie noch frisch und prall sind. Es empfiehlt sich, sie sofort in lauwarmes Wasser zu stellen und die unteren Blätter zu entfernen, um die Haltbarkeit zu erhöhen. Durch ihren klaren, weißen Farbton passt sie zu fast jeder anderen Blütenfarbe und ist in sommerlichen Sträußen ein echter Klassiker.

Im Naturgarten und als Bienenweide

Die Margerite 'Alaska' ist eine ausgezeichnete Bienenweide. Die gelben Röhrenblüten in der Mitte sind reich an Nektar und Pollen und locken zahlreiche Bestäuber wie Bienen, Hummeln und Schmetterlinge an. Daher ist sie eine wertvolle Bereicherung für naturnahe Gärten, Blumenwiesen oder den Gehölzrand. Hier kann sie in lockeren Gruppen zwischen anderen insektenfreundlichen Stauden stehen und trägt zur Biodiversität bei. Ihre ungefüllten Blüten sind für Insekten leicht zugänglich, im Gegensatz zu vielen gefüllten Züchtungen. Auch im Bauerngarten oder im Kräuterbeet fügt sie sich perfekt ein.

Um die Wirkung der Margerite 'Alaska' noch zu steigern, ist die Auswahl passender Pflanzpartner entscheidend, wie der folgende Abschnitt zeigt.

Pflanzpartner für Leucanthemum x superbum 'Alaska'

Die richtige Pflanznachbarschaft kann die Schönheit der Margerite 'Alaska' unterstreichen und ein harmonisches, abwechslungsreiches Beetbild schaffen. Gute Partner teilen ähnliche Standortansprüche, ergänzen sich in Wuchshöhe und Blütezeit oder setzen kontrastreiche Akzente in Farbe und Form. Die folgenden Kombinationen haben sich in der Praxis bewährt und schaffen eindrucksvolle Gartenbilder.

Klassische Kombinationen im Staudenbeet

Zu den traditionellen und bewährten Begleitern der Margerite 'Alaska' zählen der Rittersporn (Delphinium) und der Sonnenhut (Echinacea). Der Rittersporn, mit seinen hohen, blauen oder violetten Blütenkerzen, bildet einen wunderbaren vertikalen Kontrast zu den tellerförmigen Blüten der Margerite. Beide blühen etwa zur gleichen Zeit und bevorzugen sonnige, nährstoffreiche Standorte. Der Sonnenhut, beispielsweise der Purpur-Sonnenhut (Echinacea purpurea), bringt mit seinen pinkfarbenen oder roten, stacheligen Blütenköpfen einen warmen Farbton ins Spiel, der die Kühle des Weiß ausgleicht. Seine später einsetzende Blüte verlängert die Attraktivität des Beetes.

Farbkontraste und Wuchsharmonien

Eine reizvolle Idee ist die Kombination mit farbig blühenden Margeriten (Leucanthemum), beispielsweise in Rosa oder Gelb. So entsteht ein harmonisches Bild innerhalb derselben Gattung, das durch Nuancen in der Farbe spielt. Weitere ausgezeichnete Partner sind die Hohe Fetthenne (Sedum telephium) mit ihren spätsommerlichen, rosa Dolden oder der Frauenmantel (Alchemilla mollis) mit seinen chartreusefarbenen Blüten und dem weichen, behaarten Laub. Niedrigere Stauden wie der Polster-Phlox (Phlox subulata) oder die Katzenminze (Nepeta) können als Unterpflanzung dienen und den Fuß der hohen Margerite 'Alaska' kaschieren, während sie gleichzeitig für eine geschlossene Pflanzendecke sorgen.

Damit diese schönen Pflanzgemeinschaften lange erhalten bleiben, sind die richtigen Pflegemaßnahmen unerlässlich, die wir nun besprechen.

Pflege und Überwinterung

Die Margerite 'Alaska' gilt zu Recht als pflegeleicht, doch einige grundlegende Maßnahmen unterstützen ihre Vitalität, Blühfreude und Langlebigkeit. Regelmäßige Beobachtung und ein wenig Aufmerksamkeit zur richtigen Zeit genügen, um Probleme von vornherein zu vermeiden und die Pflanze über viele Jahre hinweg zu erhalten. Die Pflege erstreckt sich über das ganze Gartenjahr.

Gießen und Düngen

In der Anwachsphase nach der Pflanzung und während längerer Trockenperioden im Sommer benötigt die Margerite 'Alaska' zusätzliche Wassergaben. Gegossen werden sollte durchdringend, sodass das Wasser bis in die tieferen Bodenschichten vordringt; oberflächliches Sprengen fördert nur flache Wurzeln. Ideal ist das Gießen am frühen Morgen, damit das Laub bis zum Abend wieder abtrocknen kann. Gedüngt wird im Frühjahr mit einem organischen Volldünger oder reifem Kompost, der leicht in die Bodenoberfläche eingearbeitet wird. Eine zweite, leichte Düngung nach der ersten Blüte im Juli kann die Nachblüte fördern. Übermäßige Stickstoffgaben sind zu vermeiden, da sie weiches, anfälliges Wachstum begünstigen.

Schnitt und Vermehrung der 'Alaska'-Margerite

Ein Rückschnitt direkt nach der Hauptblüte, also Ende August, regt die Pflanze oft zu einer schwächeren Nachblüte im September an. Dazu schneidet man die verblühten Stängel etwa eine Handbreit über dem Boden ab. Im Spätherbst oder frühen Frühjahr wird die gesamte Pflanze bodennah zurückgeschnitten, um Platz für den neuen Austrieb zu schaffen. Die Vermehrung der Margerite 'Alaska' erfolgt am einfachsten durch Teilung des Wurzelstocks im Frühjahr oder Herbst. Dazu gräbt man die Pflanze aus, teilt den Horst mit einem scharfen Spaten oder Messer in mehrere Stücke, die jeweils ausreichend Wurzeln und Triebknospen besitzen sollten, und pflanzt diese sofort wieder ein. Dies verjüngt ältere Pflanzen und hält sie blühfreudig.

Winterhärte und Winterschutz

Die Margerite 'Alaska' ist winterhart bis zu -23,3 Grad Celsius und damit für die meisten mitteleuropäischen Regionen ausreichend winterhart. In sehr rauen Lagen oder bei späten Frösten im Frühjahr, die den jungen Austrieb gefährden können, ist ein leichter Winterschutz sinnvoll. Dazu kann man das abgeschnittene Laub oder Reisig locker über den Wurzelbereich legen. Ein Sonnenschutz ist normalerweise nicht nötig, da die Pflanze sommergrün ist und keine immergrünen Blätter besitzt, die unter Wintersonne leiden könnten. Wichtig ist, dass der Boden im Winter nicht staunass ist, da dies die frostharten Wurzeln schädigen kann.

Abschließend werfen wir einen Blick auf einige interessante Hintergründe und Besonderheiten dieser beliebten Staude.

Wissenswertes über die Margerite 'Alaska'

Über die rein gärtnerischen Aspekte hinaus hat die Margerite 'Alaska' auch botanische und historische Facetten, die sie noch interessanter machen. Von ihrer Namensgebung über Synonyme bis hin zu ihrer Rolle in der Gartenkultur gibt es einiges zu entdecken, das das Verständnis für diese Pflanze vertieft.

Herkunft und botanische Einordnung

Die Sorte 'Alaska' gehört zur Gattung Leucanthemum, die zur Familie der Korbblütler (Asteraceae) zählt. Der botanische Name Leucanthemum x superbum 'Alaska' weist darauf hin, dass es sich um eine Hybride (x) handelt. Gelegentlich wird sie auch unter dem Synonym Leucanthemum maximum 'Alaska' geführt, was auf taxonomische Diskussionen oder unterschiedliche Züchtungslinien hindeuten kann. Der deutsche Name 'Margerite' leitet sich vom griechischen Wort 'margarites' für Perle ab, was auf die perlenartigen Knospen oder die weiße Blütenfarbe anspielen könnte. Der Sortenname 'Alaska' könnte auf die weiße, schneearmutige Erscheinung der Blüten oder auf eine besondere Kältetoleranz anspielen, was jedoch nicht gesichert ist. Die Pflanze ist nicht giftig und damit auch für Gärten mit Kindern oder Haustieren unbedenklich.

Name Deutsch: Margerite.
Name Botanisch: Leucanthemum x superbum 'Alaska'.
Wuchs: Staude, aufrecht, horstig, buschig, 90 bis 100 cm hoch.
Wuchshöhe: 90 - 100 cm.
Blatt: Sommergrün, lanzettlich, dunkelgrün.
Blüte: Weiß, körbchenartig.
Blütezeit: Juli bis August.
Boden: Frische, durchlässige und nährstoffreiche Untergründe.
Standort: Sonnig.
Pflanzen pro m²: 6.
Eigenschaften: Die Leucanthemum x superbum 'Alaska' (Margerite) besticht mit ihrer klassischen Blüte und ihrem üppigen Vorkommen, das während der Blütemonate von Juli bis August alle Blicke auf sich ziehen kann. Auf einem frischen und nährstoffreichen Boden an einem sonnigen Standort können sich die großen Einzelblüten sehr schön ausbreiten. Auch die Kombination der Margerite im Blumenstrauß bietet sich an. Als Schutzmaßnahmen sollten Winter- und Sonnenschutz eingerichtet werden. In den kälteren Monaten ist die 'Alaska' winterfest bis zu -23,3 Grad Celsius..
Detaillierte Beschreibung:

Die Margerite 'Alaska', botanisch Leucanthemum x superbum 'Alaska', ist eine der bekanntesten und beliebtesten Stauden für den sommerlichen Garten. Mit ihren großen, weißen Blüten und dem aufrechten, buschigen Wuchs verleiht sie jedem Beet Struktur und Leuchtkraft. Diese robuste und anspruchslose Staude überzeugt durch ihre lange Blütezeit und ihre vielseitige Verwendbarkeit, sei es im Staudenbeet, als Schnittblume oder als wertvolle Nahrungsquelle für Insekten.

Portrait der Margerite 'Alaska' – Eine Klassikerin mit Präsenz

Die Margerite 'Alaska' gehört zu den Klassikern unter den Gartenstauden und besticht durch ihre unkomplizierte Art und ihre auffällige Erscheinung. Sie bildet dichte, horstige Büsche, die über viele Jahre hinweg zuverlässig....

P9
Artik.Nr.:
Wuchsendhöhe
90 - 100 cm

Belaubung
Sommergrün

Blüte
Weiß

Blütezeit
Juli - August

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22.02.2026

Strahlend weiße Blüten

Schon beim Auspacken machte die Margerite 'Alaska' einen vitalen und gesunden Eindruck. Die Pflanze wirkte kräftig, die Triebe gut durchwurzelt. Die Lieferung verlief zuverlässig und pünktlich, und der Service war bei Rückfragen freundlich und hilfsbereit. Ich freue mich darauf, wie die weißen Blüten mit gelber Mitte im Sommer Beete und Rabatten aufhellen – ein klassischer Hingucker für jeden Garten.

30.01.2026

Wunderschöne Blütenpracht

Die Margerite 'Alaska' hat viele strahlende Blüten und klares Weiß. Sehr robust und pflegeleicht, stand den Sommer über sehr schön im Beet. Qualität und Wuchs überzeugen rundum.

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Pflanz- und Pflegetipps Leucanthemum x superbum 'Alaska' / Margerite

Mit ein paar kleinen Tipps und Tricks kann man Gartenpflanzen einen optimalen Start am neuen Standort geben. Auf der einen Seite verweisen wir an diesem Punkt auf die Pflege- und Pflanztipps, wo Sie zahlreiche Informationen zu Pflanzzeitpunkt, Pflege, Bewässerung etc. finden können. Alternativ bieten wir auch eine umfangreiche Pflanz- und Pflegeanleitung zum Download an, die Sie nachstehend herunterladen können.

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