| Wuchs: | Staude, aufrecht, horstbildend, 10 bis 40 cm hoch |
| Wuchshöhe: | 10 - 40 cm |
| Blatt: | Immergrün, lineal, grün |
| Frucht: | Kapsel |
| Blüte: | Purpurrosa, rispenartig, rundlich |
| Blütezeit: | Mai bis Juni |
| Boden: | Durchlässige und normale Untergründe |
| Standort: | Sonnig |
| Pflanzen pro m²: | 16 |
| Eigenschaften: |
Bei der Lynchis viscaria 'Plena' (Gefüllte Pechnelke) zeigt sich, dass der Name nicht immer Programm sein muss. Den diese hübsche Beetstaude bringt ganz sicher kein Pech, sondern einen heiteren und...
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| Wuchs: | Staude, aufrecht, horstbildend, 10 bis 40 cm hoch |
| Wuchshöhe: | 10 - 40 cm |
| Blatt: | Immergrün, lineal, grün |
| Frucht: | Kapsel |
| Blüte: | Purpurrosa, rispenartig, rundlich |
| Blütezeit: | Mai bis Juni |
| Boden: | Durchlässige und normale Untergründe |
| Standort: | Sonnig |
| Pflanzen pro m²: | 16 |
| Eigenschaften: | Bei der Lynchis viscaria 'Plena' (Gefüllte Pechnelke) zeigt sich, dass der Name nicht immer Programm sein muss. Den diese hübsche Beetstaude bringt ganz sicher kein Pech, sondern einen heiteren und fröhlichen Akzent in den Garten, der durch die leuchtend purpurrosa Färbung ihrer Blüte und dem gefüllten Blütenkopf noch unterstrichen wird. Abgerundet wird das Gesamtbild durch das frischgrüne Blattlaub, das lineal geformt ist. Gepflanzt werden sollte die 'Plena' auf normalem Boden an einem sonnigen Standort. Auch im Blumenstrauß ist sie eine echte Augenweide. |
- Portrait der Gefüllten Pech-Nelke 'Plena'
- Ideale Standortbedingungen
- Blütenpracht und Laub der Pechnelke
- Vielseitige Verwendung im Garten
- Pflanzpartner für Lychnis viscaria 'Plena'
- Pflege und Vermehrung
- Wissenswertes über die Pech-Nelke
Die Gefüllte Pech-Nelke 'Plena', botanisch Lychnis viscaria 'Plena', ist eine bezaubernde Staude, die mit ihrem fröhlichen Charakter und den leuchtenden Blüten jeden Garten bereichert. Sie widerlegt mit ihrer Anmut den etwas unglückverheißenden deutschen Namen und erweist sich als unkomplizierte und anpassungsfähige Gartenbewohnerin. Ihre gefüllten, purpurrosafarbenen Blütenköpfe schmücken von Mai bis Juni aufrechte Horste, die eine Höhe von 10 bis 40 Zentimetern erreichen. Das frische, grüne Laub rundet das Bild dieser vielseitigen Pflanze ab, die aus Südosteuropa stammt und sich hierzulande hervorragend eingewöhnt hat.
Portrait der Gefüllten Pech-Nelke 'Plena'
Dieses Kapitel stellt die Staude in ihrer Gesamtheit vor und beleuchtet ihre wesentlichen Merkmale, von der Herkunft bis zum typischen Wuchsverhalten. Die Gefüllte Pech-Nelke 'Plena' ist eine Pflanze mit klarem Profil, die durch ihre spezifischen Eigenschaften besticht.
Herkunft und Wuchsform
Die Lychnis viscaria 'Plena' hat ihre natürliche Verbreitung in Südosteuropa, wo sie in sonnigen, oft felsigen oder steinigen Lagen gedeiht. Diese Herkunft prägt ihre Ansprüche und macht sie zu einer robusten Gartenpflanze für mitteleuropäische Verhältnisse. Sie wächst horstbildend, das heißt, sie bildet dichte, kompakte Polster, aus denen die Blütentriebe emporwachsen. Der Wuchs ist insgesamt aufrecht und straff, was der Pflanze einen gut strukturierten Habitus verleiht. Die Wuchshöhe variiert je nach Standortbedingungen und Nährstoffversorgung, bewegt sich aber typischerweise im genannten Bereich, wodurch sie sich perfekt für die vorderen und mittleren Bereiche von Staudenbeeten eignet.
Ein charaktervoller Horst
Der horstige Wuchs der Gefüllten Pech-Nelke ist eine ihrer großen Stärken. Ein Horst bezeichnet eine dichte, buschige Wuchsform, bei der viele Triebe nah beieinander aus der Basis entspringen. Dies verleiht der 'Plena' nicht nur Stabilität, sondern sorgt auch für eine üppige Blütenfülle, da zahlreiche Blütentriebe gleichzeitig erscheinen. Die Pflanze breitet sich langsam aus, bleibt aber stets gut konturiert und wuchert nicht. Pro Quadratmeter können etwa 16 Pflanzen gesetzt werden, um einen geschlossenen, blütenreichen Bestand zu erzielen. Diese Wuchsweise macht sie auch zu einer idealen Partnerin für andere Stauden, da sie ihren Platz definiert einnimmt, ohne andere zu bedrängen.
Ideale Standortbedingungen
Damit die Gefüllte Pech-Nelke 'Plena' ihre ganze Schönheit entfalten kann, sind die richtigen Standortfaktoren entscheidend. Licht und Boden bilden die Grundlage für gesundes Wachstum und eine reiche Blüte.
Sonne für prachtvolle Blüten
Die Lychnis viscaria 'Plena' ist eine ausgesprochene Sonnenanbeterin. Ein sonniger Standort ist unabdingbar, um die intensive purpurrosa Färbung der Blüten und eine üppige Blütenbildung zu garantieren. In lichtarmen oder halbschattigen Lagen verblasst nicht nur die Blütenfarbe, auch die Zahl der Blütentriebe nimmt deutlich ab, und die Pflanze wirkt insgesamt schwächlich und langtriebig. Volle Sonneneinstrahlung über den größten Teil des Tages ist daher ideal. Ein solcher Platz sorgt zudem für eine gute Ausreifung der Triebe und erhöht die Winterhärte. Auch die Exposition spielt eine Rolle: windgeschützte, warme Lagen, beispielsweise vor einer Südwand, werden besonders geschätzt.
Bodenansprüche der Lychnis viscaria 'Plena'
An den Boden stellt die Gefüllte Pech-Nelke keine übertriebenen Ansprüche, doch einige Grundregeln sollten beachtet werden. Sie gedeiht am besten in durchlässigen und normalen Gartenböden. „Normal“ bedeutet hier einen frischen bis mäßig trockenen Boden mit guter Struktur, der weder zu schwer und lehmig noch zu sandig und nährstoffarm ist. Die Durchlässigkeit ist entscheidend, um Staunässe, die die flachen Wurzeln der Pflanze nicht verträgt, zu vermeiden. Ein zu feuchter Boden im Winter kann zu Fäulnis führen. Der pH-Wert kann im neutralen bis leicht alkalischen Bereich liegen, stark saure Böden sind weniger geeignet. Eine gute Drainage, eventuell durch die Einarbeitung von Sand oder feinem Kies, ist auf schwereren Böden empfehlenswert.
Blütenpracht und Laub der Pechnelke
Die visuellen Höhepunkte der Staude sind zweifellos ihre außergewöhnlichen Blüten und das zierende Blattwerk. Beide Merkmale tragen maßgeblich zum Gartenwert der Pflanze bei.
Die gefüllten Blüten
Die Blüte der Sorte 'Plena' ist ihr markantestes Merkmal. Sie erscheint in einer rispenartigen, rundlichen Anordnung an den Triebenden und besticht durch ihre purpurrosa Farbe, die je nach Lichteinfall leuchtend bis zart wirken kann. Der Begriff „gefüllt“ bedeutet, dass die Blüten durch eine Umwandlung der Staubblätter in weitere Blütenblätter besonders dicht und pompös wirken; sie sehen aus wie kleine, farbenfrohe Pompons. Die Blütezeit erstreckt sich von Mai bis Juni und kann bei optimalen Bedingungen und einem Rückschnitt nach der ersten Blüte bis in den Juli hinein andauern. Die Blüten duften nicht nennenswert, bestechen aber durch ihre lange Haltbarkeit an der Pflanze und in der Vase. Eine Besonderheit der Sorte ist, dass sie keine Samen bildet, was die Energie in die Blütenbildung lenkt und unerwünschtes Aussamen verhindert.
Das lineale Blattwerk
Das Laub der Gefüllten Pech-Nelke bildet den dezenten, aber wichtigen grünen Rahmen für die auffälligen Blüten. Die Blätter sind lineal geformt, also schmal und langgestreckt mit parallelen Seitenrändern, und von einem frischen, mittleren Grün. Sie sind immergrün beziehungsweise wintergrün, das heißt, sie behalten auch im Winter weitgehend ihre Farbe und Struktur, solange keine extremen Fröste herrschen. Dies macht die Pflanze zu einer wertvollen Strukturgeberin auch in der kalten Jahreszeit. Die Blätter stehen grundständig in Rosetten und entlang der Stängel, wo sie gegenständig angeordnet sind. Eine spektakuläre Herbstfärbung tritt nicht auf, die Blätter verfärben sich allenfalls leicht bräunlich, bevor sie im Frühjahr durch neuen Austrieb ersetzt werden. Die Textur ist fein und grasartig, was einen schönen Kontrast zu breitblättrigen Stauden bietet.
Vielseitige Verwendung im Garten
Die Anpassungsfähigkeit der Lychnis viscaria 'Plena' eröffnet ein breites Spektrum an Gestaltungsmöglichkeiten. Von klassischen Beeten bis zu speziellen Gartentypen findet sie ihren Platz.
Beet und Rabatte
In sonnigen Beeten, Rabatten und Freiflächen kommt die Gefüllte Pech-Nelke hervorragend zur Geltung. Ihre kompakte, horstige Wuchsform und die moderate Höhe prädestinieren sie für den vorderen bis mittleren Bereich. In Gruppenpflanzungen von drei bis fünf Exemplaren entstehen wirkungsvolle Farbtupfer. Sie eignet sich ausgezeichnet für Bauerngärten, wo ihr natürlicher Charme perfekt ins Bild passt, sowie für moderne, klar strukturierte Pflanzungen, bei denen ihre geometrische Blütenform punkten kann. Aufgrund ihrer Trockenheitsverträglichkeit nach der Etablierung ist sie auch für extensive, pflegeleichte Bepflanzungen eine ausgezeichnete Wahl.
Die Pech-Nelke als Schnittblume
Die Lychnis viscaria 'Plena' ist eine ideale Schnittblume. Ihre gefüllten Blütenköpfe sind nicht nur äußerst dekorativ, sondern auch in der Vase erstaunlich langlebig. Die Stiele sind stabil und tragen die Blüten gut. Für die Vase schneidet man die Triebe am besten am Morgen, wenn sie prall mit Wasser gefüllt sind, und stellt sie sofort in lauwarmes Wasser. Ein regelmäßiger Wasserwechsel verlängert die Haltbarkeit. Die purpurrosa Farbe bringt Frische in sommerliche Sträuße und harmoniert mit vielen anderen Schnittblumen. Da die Sorte keine Samen ansetzt, kann man die Blütenstiele bedenkenlos für die Vase entnehmen, ohne auf eine eventuelle Selbstaussaat verzichten zu müssen.
Im Steingarten und Heidegarten
Die Gefüllte Pech-Nelke fühlt sich auch in speziellen Gartenbereichen wie dem Steingarten oder dem Heidegarten wohl. Im Steingarten schätzt sie die exzellente Drainage und die von Steinen gespeicherte Wärme. Zwischen größeren Steinen oder in Trockenmauerfugen setzt sie hübsche Akzente. Im Heidegarten, insbesondere im Bereich von kleinwüchsigen Gehölzen, fungiert sie als leuchtstarke Begleiterin. Ihre Blütezeit fällt in eine Phase, in der viele klassische Heidepflanzen noch nicht oder nicht mehr blühen, und sorgt so für willkommene Farbimpulse. Auch zur Bepflanzung von Sitzplätzen oder in Kiesbeeten ist sie bestens geeignet.
Pflanzpartner für Lychnis viscaria 'Plena'
Die richtige Gesellschaft unterstreicht die Schönheit der Pechnelke und schafft harmonische Pflanzbilder. Geeignete Partner teilen ähnliche Standortansprüche und ergänzen sich in Wuchsform, Farbe und Blütezeit.
Klassische Begleiter im Beet
Zu den bewährten Partnern für die Gefüllte Pech-Nelke zählen andere niedrig wachsende, sonnenliebende Stauden. Das Seifenkraut (Saponaria) mit seinen teppichbildenden Polstern und zarten Blüten bildet einen schönen, flächigen Untergrund. Die Fetthenne (Sedum), insbesondere die niedrigen Sedum-Arten und -Sorten, bietet mit ihrem sukkulenten Laub einen interessanten Texturkontrast und blüht oft später im Jahr, sodass sich die Attraktivität der Pflanzung verlängert. Glockenblumen (Campanula) in blau oder weiß, wie die Polster-Glockenblume (Campanula poscharskyana), ergänzen die purpurrosa Töne der 'Plena' farblich perfekt und schaffen ein luftig-leichtes Gegenstück zu ihren kompakten Blütenbällen.
Kombinationen für naturhafte Situationen
Für naturnahe Pflanzungen oder den Gehölzrand eignen sich Partner, die einen lockeren, informellen Charakter haben. Neben den bereits genannten Glockenblumen passen hier auch Katzenminze (Nepeta) mit ihren lavendelblauen Ähren oder der niedrige Frauenmantel (Alchemilla mollis) mit seinen gelbgrünen Blütenschleiern und wasserperlenbesetzten Blättern. Gräser wie das Blauschwingel (Festuca glauca) mit seinen silbrig-blauen Horsten unterstreichen den linealen Blattcharakter der Pechnelke und bringen Bewegung ins Spiel. Für kontrastreiche Farbkombinationen können auch gelb blühende Stauden wie das Sonnenröschen (Helianthemum) oder die niedrige Schafgarbe (Achillea) eingesetzt werden.
Pflege und Vermehrung
Mit wenigen, aber gezielten Pflegemaßnahmen bleibt die Gefüllte Pech-Nelke über viele Jahre gesund und blühfreudig. Auch die Vermehrung ist unkompliziert.
Gießen und Düngen
Die Lychnis viscaria 'Plena' ist nach ihrer Etablierungsphase relativ trockenheitstolerant. In den ersten Wochen nach der Pflanzung sollte regelmäßig gewässert werden, bis die Wurzeln gut angewachsen sind. Danach genügt in normalen Sommern der natürliche Regenfall; nur bei längeren Trockenperioden ist zusätzliches Gießen sinnvoll. Staunässe ist unbedingt zu vermeiden. Gedüngt wird sparsam: Eine Gabe eines ausgewogenen organischen Düngers oder etwas Kompost im zeitigen Frühjahr reicht völlig aus. Übermäßige Stickstoffgaben führen zu mastigem, weichem Wachstum auf Kosten der Blütenfülle und können die Standfestigkeit beeinträchtigen.
Schnitt und Überwinterung der Pechnelke
Ein Rückschnitt nach der Hauptblüte im Juni/Juli fördert oft eine schwächere Nachblüte und hält die Pflanze kompakt. Dafür schneidet man die verblühten Triebe etwa eine Handbreit über dem Boden ab. Im Spätherbst oder frühen Frühjahr kann der gesamte Horst bodennah zurückgeschnitten werden, um Platz für den frischen Austrieb zu schaffen. Da das Laub wintergrün ist, kann dieser Schnitt auch erst im Frühjahr erfolgen, um den Winterschmuck zu erhalten. Die Gefüllte Pech-Nelke ist in unseren Breiten vollständig winterhart und benötigt keinen speziellen Winterschutz. Lediglich in sehr rauen Lagen oder bei späten Frösten im Frühjahr, wenn der neue Austrieb schon sichtbar ist, kann eine leichte Abdeckung mit Reisig sinnvoll sein.
Vermehrung der Lychnis viscaria 'Plena'
Da es sich bei 'Plena' um eine gefüllt blühende Sorte handelt, die keine Samen bildet, kommt eine Vermehrung durch Aussaat nicht in Frage. Die einzig praktikable Methode ist die vegetative Vermehrung durch Teilung. Der beste Zeitpunkt dafür ist das zeitige Frühjahr, kurz bevor der Neuaustrieb beginnt, oder der frühe Herbst. Man gräbt den Horst vorsichtig aus und teilt ihn mit einem scharfen Spaten oder Messer in mehrere, mindestens faustgroße Stücke, die jeweils über ausreichend Wurzeln und Triebknospen verfügen sollten. Diese Teilstücke werden umgehend an den gewünschten neuen Standorten wieder eingepflanzt und gut angegossen. Diese Methode verjüngt ältere Pflanzen zugleich und hält sie vital.
Wissenswertes über die Pech-Nelke
Hinter der Pflanze verbergen sich interessante Geschichten und botanische Besonderheiten, die ihren Charakter noch besser verstehen lassen.
Herkunft des Namens
Der deutsche Name „Pech-Nelke“ hat nichts mit Unglück zu tun, sondern leitet sich von einem auffälligen Merkmal der Art Lychnis viscaria ab. Unterhalb der Blüten an den Stängeln bildet sich ein roter, klebriger Belag, der an Pech erinnert. Dieser klebrige Saft soll vermutlich kleine kletternde Insekten wie Ameisen davon abhalten, zu den Blüten zu gelangen. Der botanische Gattungsname „Lychnis“ stammt aus dem Griechischen („lychnos“ = Lampe) und spielt auf die leuchtenden Blütenfarben vieler Arten an. Das Artepitheton „viscaria“ verweist auf die Klebrigkeit (von lat. „viscum“ = Vogelleim, Klebstoff). Ein botanisches Synonym für die Art ist Silene viscaria. Die Sorte 'Plena' (lat. für „gefüllt“) beschreibt treffend die besondere Blütenform dieser ausgesprochen vielseitigen und unkomplizierten Gartenstaude.
| Name Deutsch: | Gefüllte Pechnelke. |
| Name Botanisch: | Lychnis viscaria 'Plena'. |
| Wuchs: | Staude, aufrecht, horstbildend, 10 bis 40 cm hoch. |
| Wuchshöhe: | 10 - 40 cm. |
| Blatt: | Immergrün, lineal, grün. |
| Frucht: | Kapsel. |
| Blüte: | Purpurrosa, rispenartig, rundlich. |
| Blütezeit: | Mai bis Juni. |
| Boden: | Durchlässige und normale Untergründe. |
| Standort: | Sonnig. |
| Pflanzen pro m²: | 16. |
| Eigenschaften: | Bei der Lynchis viscaria 'Plena' (Gefüllte Pechnelke) zeigt sich, dass der Name nicht immer Programm sein muss. Den diese hübsche Beetstaude bringt ganz sicher kein Pech, sondern einen heiteren und fröhlichen Akzent in den Garten, der durch die leuchtend purpurrosa Färbung ihrer Blüte und dem gefüllten Blütenkopf noch unterstrichen wird. Abgerundet wird das Gesamtbild durch das frischgrüne Blattlaub, das lineal geformt ist. Gepflanzt werden sollte die 'Plena' auf normalem Boden an einem sonnigen Standort. Auch im Blumenstrauß ist sie eine echte Augenweide.. |
| Detaillierte Beschreibung: |
Die Gefüllte Pech-Nelke 'Plena', botanisch Lychnis viscaria 'Plena', ist eine bezaubernde Staude, die mit ihrem fröhlichen Charakter und den leuchtenden Blüten jeden Garten bereichert. Sie widerlegt mit ihrer Anmut den etwas unglückverheißenden deutschen Namen und erweist sich als unkomplizierte und anpassungsfähige Gartenbewohnerin. Ihre gefüllten, purpurrosafarbenen Blütenköpfe schmücken von Mai bis Juni aufrechte Horste, die eine Höhe von 10 bis 40 Zentimetern erreichen. Das frische, grüne Laub rundet das Bild dieser vielseitigen Pflanze ab, die aus Südosteuropa stammt und sich hierzulande hervorragend eingewöhnt hat. Portrait der Gefüllten Pech-Nelke 'Plena'Dieses Kapitel stellt die Staude in ihrer Gesamtheit vor und beleuchtet ihre wesentlichen Merkmale, von der Herkunft bis zum typischen Wuchsverhalten. Die Gefüllte Pech-Nelke 'Plena' ist eine Pflanze mit klarem Profil, die durch ihre spezifischen Eigenschaften besticht. Herkunft und WuchsformDie.... |
Pflanz- und Pflegetipps Lychnis viscaria 'Plena' / Gefüllte Pechnelke
Mit ein paar kleinen Tipps und Tricks kann man Gartenpflanzen einen optimalen Start am neuen Standort geben. Auf der einen Seite verweisen wir an diesem Punkt auf die Pflege- und Pflanztipps, wo Sie zahlreiche Informationen zu Pflanzzeitpunkt, Pflege, Bewässerung etc. finden können. Alternativ bieten wir auch eine umfangreiche Pflanz- und Pflegeanleitung zum Download an, die Sie nachstehend herunterladen können.
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