| Wuchs: | Staude, aufrecht, horstbildend, bis zu 120 cm hoch |
| Wuchshöhe: | bis zu 120 cm |
| Blatt: | Sommergrün, farnartig, frischgrün |
| Frucht: | Kapseln |
| Blüte: | Reinweiß, doldenartig, breit, rote Stiele |
| Blütezeit: | Juni bis August |
| Boden: | Gut durchlässige, frische Untergründe |
| Standort: | Sonnig |
| Pflanzen pro m²: | 7 |
| Eigenschaften: |
Die Selinum wallichianum (Kaschmirdolde) kommt im Himalaja vor und wächst aufrecht bis zu 120 cm heran- eine imposante Staude, die in keinem Garten fehlen sollte. Das schöne farnartige Blattwerk...
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| Wuchs: | Staude, aufrecht, horstbildend, bis zu 120 cm hoch |
| Wuchshöhe: | bis zu 120 cm |
| Blatt: | Sommergrün, farnartig, frischgrün |
| Frucht: | Kapseln |
| Blüte: | Reinweiß, doldenartig, breit, rote Stiele |
| Blütezeit: | Juni bis August |
| Boden: | Gut durchlässige, frische Untergründe |
| Standort: | Sonnig |
| Pflanzen pro m²: | 7 |
| Eigenschaften: | Die Selinum wallichianum (Kaschmirdolde) kommt im Himalaja vor und wächst aufrecht bis zu 120 cm heran- eine imposante Staude, die in keinem Garten fehlen sollte. Das schöne farnartige Blattwerk umschmeichelt die reinweißen breiten Blütendolden, die sich von Juni bis August offenbaren und an roten Stielen wachsen. Von den flauschig wirkenden Blütenkissen geht ein aromatischer Duft aus, der am gehölzrand oder auf der Freifläche seine volle Wirkung entfaltete. Gepflanzt auf frischem Boden an einem sonnigen Standort fühlt sich die Kaschmirdolde wohl. Als Pflege bentötigt sie lediglich im Herbst einen Rückschnitt der Stängel. Im Winter ist sie mit einer Winterhärte von bis zu -12,3 Grad Celsius nur mäßig winterfest. |
- Portrait der Selinum wallichianum
- Standort und Boden
- Blüte und Blattwerk der Selinum wallichianum
- Verwendung im Garten
- Pflanzpartner der Selinum wallichianum
- Pflege und Überwinterung
- Wissenswertes über Selinum wallichianum
Die Kaschmirdolde (Selinum wallichianum) ist eine beeindruckende Staude, die mit ihrem filigranen Erscheinungsbild und den duftenden Blüten jeden Garten bereichert. Sie stammt aus den Hochlagen des Himalaja und hat sich als robuste und pflegeleichte Bereicherung für naturnahe Pflanzungen etabliert. In diesem Porträt erfahren Sie alles Wissenswerte über diese besondere Pflanze.
Portrait der Selinum wallichianum
Die Kaschmirdolde, botanisch Selinum wallichianum, ist ein echter Hingucker unter den Stauden. Mit ihrer aufrechten Wuchsform und den horstbildenden Eigenschaften erreicht sie stattliche Höhen von bis zu 120 Zentimetern. Die Pflanze ist sommergrün und entwickelt ein farnartiges, frischgrünes Laub, das bereits vor der Blüte eine attraktive Struktur bietet. Ihre Heimat liegt in den Gebirgsregionen des Himalaja, wo sie an sonnigen bis halbschattigen Standorten auf frischen bis feuchten Böden gedeiht.
Herkunft und natürlicher Lebensraum
Selinum wallichianum stammt ursprünglich aus dem Himalaja, insbesondere aus Indien und Pakistan. In diesen Regionen wächst sie in Höhenlagen von 2000 bis 4000 Metern oft an sonnigen Hängen oder in lichten Wäldern. Die Pflanze ist an frische bis feuchte Standorte angepasst und gedeiht auf durchlässigen, humusreichen Böden. Diese Herkunft prägt ihre Ansprüche an den Gartenstandort: Sie mag es sonnig bis halbschattig und bevorzugt einen Boden, der nicht austrocknet. Die Kaschmirdolde wurde bereits 1972 in Kultur genommen und hat seitdem ihren Weg in europäische Gärten gefunden.
Wuchs und Erscheinungsbild
Die Kaschmirdolde wächst aufrecht und horstig. Jeder Trieb entspringt einem dichten Wurzelstock und trägt reich verzweigte Blätter und Blütenstände. Im Sommer erreicht die Staude ihre endgültige Höhe von etwa 90 bis 120 Zentimetern. Die Blätter sind fein gefiedert und erinnern an Farnkraut. Sie sind von hellem, frischem Grün und bilden einen wunderbaren Kontrast zu den weißen Blütendolden. Nach der Blütezeit bilden sich kleine Kapselfrüchte, die im Herbst zur Reife gelangen. Die Pflanze ist winterhart bis etwa -12,3 Grad Celsius und benötigt einen Winterschutz nur in besonders rauen Lagen.
Standort und Boden
Für eine optimale Entwicklung benötigt die Kaschmirdolde einen durchlässigen, frischen Boden und einen sonnigen bis halbschattigen Platz. Eine gute Standortwahl fördert nicht nur den Wuchs, sondern auch die Blütenfülle und die Gesundheit der Pflanze.
Optimaler Standort für die Kaschmirdolde
Die Kaschmirdolde liebt die Sonne, kommt aber auch mit Halbschatten zurecht. An einem vollsonnigen Standort entwickeln sich die Blüten besonders üppig und die Stängel bleiben stabil. Im Halbschatten kann die Pflanze etwas höher wachsen, benötigt dann jedoch gelegentlich eine Stütze. Wichtig ist, dass der Standort nicht zu trocken ist, da die Kaschmirdolde frische bis feuchte Bedingungen bevorzugt. Ein windgeschützter Platz verhindert, dass die hohen Stängel umknicken. Im Schatten wird die Blütenbildung spürbar reduziert, daher sollte man die Pflanze nicht in vollschattige Lagen setzen.
Bodenansprüche
Selinum wallichianum bevorzugt einen gut durchlässigen, frischen bis feuchten Boden, der humusreich und schwach bis mäßig sauer ist. Schwere Lehmböden sollten mit Sand und Kompost verbessert werden, um Staunässe zu vermeiden. Ein pH-Wert zwischen 6,0 und 7,0 ist optimal. Trockene, sandige Böden sind weniger geeignet, da die Pflanze dort nicht genug Feuchtigkeit findet. Eine Mulchschicht hilft, die Bodenfeuchte zu halten und unterdrückt Unkraut. Vor der Pflanzung lohnt es sich, den Boden tiefgründig zu lockern und mit reifem Kompost anzureichern.
Blüte und Blattwerk der Selinum wallichianum
Die Kaschmirdolde besticht durch ihr farnartiges Blattwerk und die großen, duftenden Blütendolden. Beide Elemente harmonieren perfekt und machen die Staude zu einem Blickfang im Garten.
Die charakteristischen Duftdolden
Von Juni bis August öffnen sich die Blüten der Kaschmirdolde. Sie erscheinen als breite, flache Dolden mit einem Durchmesser von bis zu 20 Zentimetern. Die Einzelblüten sind reinweiß und sitzen an roten Stielen, die einen reizvollen Farbkontrast bieten. Von den Blüten geht ein angenehmer, aromatischer Duft aus, der Schmetterlinge und Bienen anlockt. Die Blütezeit erstreckt sich über mehrere Wochen und kann durch regelmäßiges Entfernen verblühter Dolden verlängert werden. Die roten Stiele bleiben auch nach der Blüte attraktiv und verleihen der Pflanze bis in den Herbst hinein Struktur. Die Samenstände sind ebenfalls dekorativ und können für Trockensträuße genutzt werden.
Das feine Fiederlaub
Das Laub der Kaschmirdolde ist sommergrün und von zartem, frischem Grün. Die Blätter sind mehrfach gefiedert und erinnern an Farn oder Möhrenkraut. Sie sind sehr fein und filigran, was der Pflanze eine luftige Erscheinung verleiht. Das Blattwerk bildet einen dichten, horstigen Grund, aus dem die Blütenstängel emporwachsen. Auch nach der Blüte bleibt das Laub attraktiv und färbt sich im Herbst in ein warmes Gelb. Die Blätter duften beim Zerreiben ebenfalls aromatisch.
Verwendung im Garten
Die Kaschmirdolde ist eine vielseitige Pflanze, die im Garten verschiedene Rollen übernehmen kann. Sie eignet sich sowohl als Solitärstaude als auch für Pflanzungen am Gehölzrand oder in naturnahen Bereichen.
Solitstaude und Strukturbildner
Dank ihrer imposanten Höhe und des aufrechten Wuchses ist die Kaschmirdolde ideal als Solitärstaude geeignet. Sie setzt sich eindrucksvoll in Szene, wenn sie einzeln auf einer Freifläche oder vor einer Hecke steht. Die großen Blütendolden schweben dann wie Wolken über dem filigranen Laub. Auch als Strukturbildner in Staudenbeeten ist sie wertvoll, da sie vertikale Akzente setzt und die Pflanzung gliedert. Die Pflanze wird zudem für Pflanzungen im Freiland und am Gehölzrand empfohlen. Mit sieben Pflanzen pro Quadratmeter entsteht ein dichter Bestand, der Unkraut unterdrückt und eine geschlossene Wirkung erzielt.
Schnittblume für die Vase
Die Blütendolden von Selinum wallichianum eignen sich hervorragend als Schnittblumen für die Vase und zur Dekoration festlicher Tafeln. Sie halten sich etwa eine Woche, wenn man die Stängel schräg anschneidet und das Wasser regelmäßig wechselt. Die weißen Dolden harmonieren mit vielen anderen Blumen und verleihen jedem Strauß eine natürliche, luftige Note. Auch die getrockneten Samenstände können für Trockengestecke verwendet werden.
Die Kaschmirdolde am Gehölzrand
Am Gehölzrand fühlt sich die Kaschmirdolde besonders wohl, da sie dort von der leichten Beschattung und der geschützten Lage profitiert. Sie verträgt Wurzeldruck besser als viele andere Stauden und kann in der Nähe von Bäumen und Sträuchern gedeihen. In Kombination mit Gräsern und anderen Schattenstauden entsteht ein natürlicher, wildromantischer Look. Dabei ist darauf zu achten, dass der Boden nicht zu trocken ist – unter alten Bäumen kann zusätzliches Wässern nötig sein.
Pflanzpartner der Selinum wallichianum
Die Kaschmirdolde lässt sich hervorragend mit anderen Stauden kombinieren. Die richtigen Begleiter unterstreichen ihre Vorzüge und sorgen für abwechslungsreiche Beete.
Harmonische Kombinationen
Für harmonische Pflanzungen eignen sich Stauden mit ähnlichen Standortansprüchen und einer weichen, blühenden Erscheinung. Empfohlene Partner sind Knöterich (Persicaria-Arten), Rote Engelwurz (Angelica atropurpurea) und Lampenputzergras (Pennisetum alopecuroides). Diese Pflanzen ergänzen die Kaschmirdolde in Farbe und Form, ohne sie zu überdecken. Auch Eupatorium fistulosum 'Baby Joe' und Persicaria amplexicaule 'White Eastfield' werden als romantische Begleiter empfohlen. Sie blühen ebenfalls im Sommer und schaffen mit ihren Blütenständen eine harmonische Silhouette. Für einen natürlichen Look kann man die Kaschmirdolde mit Wildstauden wie der Witwenblume (Knautia) oder dem Mädesüß (Filipendula) kombinieren.
Kontrastreiche Nachbarn
Um die weißen Blütendolden und das feine Laub hervorzuheben, setzt man auf kontrastreiche Partner. Ein besonders geschätzter Kontrastpartner ist der Storchschnabel Geranium wallichianum, der mit seinen violetten Blüten einen spannenden Farbgegensatz bildet. Auch dunkelblättrige Pflanzen wie das Purpurglöckchen (Heuchera) oder der Blutweiderich (Lythrum) können den hellen Blüten der Kaschmirdolde einen dramatischen Rahmen geben. Gräser mit aufrechten Halmen, wie die Rutenhirse (Panicum virgatum), sorgen für eine interessante Textur und lockern die Pflanzung auf.
Pflege und Überwinterung
Die Kaschmirdolde ist eine anspruchslose Staude, die mit wenig Pflege auskommt. Dennoch sollten einige Grundregeln beachtet werden, damit sie jahrelang Freude bereitet.
Pflege im Jahresverlauf
Während der Wachstumsperiode ist die Kaschmirdolde dankbar für regelmäßige Wassergaben, besonders in trockenen Phasen. Eine Mulchschicht aus Rindenkompost oder Grasschnitt hilft, die Bodenfeuchte zu halten und die Wurzeln zu kühlen. Im Frühjahr sollte man die Pflanze mit einem organischen Langzeitdünger oder Kompost versorgen, um die Blütenbildung zu fördern. Verblühte Dolden können abgeschnitten werden, um eine zweite Blüte zu provozieren und die Samenbildung zu verhindern. Ein Rückschnitt der Stängel erfolgt im Herbst, nachdem sie eingetrocknet sind. Dabei werden die Stängel bodennah abgeschnitten – das fördert den Neuaustrieb im nächsten Jahr.
Winterhärte und Rückschnitt
Die Kaschmirdolde ist winterhart, verträgt jedoch nur Fröste bis etwa -12,3 Grad Celsius. In rauen Lagen sollte man den Wurzelbereich mit Laub oder Reisig abdecken, um Frostschäden zu vermeiden. Ein Rückschnitt der abgestorbenen Stängel erfolgt erst im zeitigen Frühjahr, da die Pflanze sonst im Winter Wasser ziehen kann. Alternativ kann man die Samenstände als winterlichen Schmuck stehen lassen. Staunässe im Winter ist unbedingt zu vermeiden, da die Wurzeln sonst faulen. Ein guter Wasserabzug ist daher essenziell.
Die Kaschmirdolde im Topf
Die Kaschmirdolde kann auch im Kübel kultiviert werden, benötigt dann aber etwas mehr Aufmerksamkeit. Das Gefäß sollte mindestens 30 Liter fassen und ein Abzugsloch haben. Als Substrat eignet sich eine Mischung aus Gartenerde, Sand und Kompost. Wichtig ist regelmäßiges Gießen, da der Ballen im Topf schneller austrocknet. Im Winter muss der Kübel geschützt werden: am besten an eine windgeschützte Hauswand stellen und mit Vlies umwickeln oder an einen frostfreien Ort bringen. Im Topf sollte man die Pflanze alle zwei Jahre teilen und in frische Erde setzen, um die Vitalität zu erhalten.
Wissenswertes über Selinum wallichianum
Die Kaschmirdolde birgt einige interessante Details, die sie zu einer besonderen Staude machen. Von ihrer Geschichte bis zu ihren botanischen Merkmalen gibt es viel zu entdecken.
Botanische Besonderheiten
Die Gattung Selinum gehört zur Familie der Doldenblütler (Apiaceae) und umfasst etwa 20 Arten, die in Eurasien verbreitet sind. Selinum wallichianum wurde zu Ehren des Botanikers Nathaniel Wallich benannt, der im 19. Jahrhundert die Flora Indiens erforschte. Die Pflanze ist eng mit der Engelwurz (Angelica) verwandt, was man an den ähnlichen Blütenständen erkennt. Auffällig sind die roten Stiele, die für diese Art typisch sind und sie von anderen Doldenblütlern unterscheiden. Die Pflanze wurde bereits 1972 in Kultur genommen und hat sich seitdem als robuste Gartenstaude etabliert. In ihrer Heimat wird sie traditionell auch als Heilpflanze geschätzt, wobei die Inhaltsstoffe noch nicht vollständig erforscht sind.
| Name Deutsch: | Kaschmirdolde. |
| Name Botanisch: | Selinum wallichianum. |
| Wuchs: | Staude, aufrecht, horstbildend, bis zu 120 cm hoch. |
| Wuchshöhe: | bis zu 120 cm. |
| Blatt: | Sommergrün, farnartig, frischgrün. |
| Frucht: | Kapseln. |
| Blüte: | Reinweiß, doldenartig, breit, rote Stiele. |
| Blütezeit: | Juni bis August. |
| Boden: | Gut durchlässige, frische Untergründe. |
| Standort: | Sonnig. |
| Pflanzen pro m²: | 7. |
| Eigenschaften: | Die Selinum wallichianum (Kaschmirdolde) kommt im Himalaja vor und wächst aufrecht bis zu 120 cm heran- eine imposante Staude, die in keinem Garten fehlen sollte. Das schöne farnartige Blattwerk umschmeichelt die reinweißen breiten Blütendolden, die sich von Juni bis August offenbaren und an roten Stielen wachsen. Von den flauschig wirkenden Blütenkissen geht ein aromatischer Duft aus, der am gehölzrand oder auf der Freifläche seine volle Wirkung entfaltete. Gepflanzt auf frischem Boden an einem sonnigen Standort fühlt sich die Kaschmirdolde wohl. Als Pflege bentötigt sie lediglich im Herbst einen Rückschnitt der Stängel. Im Winter ist sie mit einer Winterhärte von bis zu -12,3 Grad Celsius nur mäßig winterfest.. |
| Detaillierte Beschreibung: |
Die Kaschmirdolde (Selinum wallichianum) ist eine beeindruckende Staude, die mit ihrem filigranen Erscheinungsbild und den duftenden Blüten jeden Garten bereichert. Sie stammt aus den Hochlagen des Himalaja und hat sich als robuste und pflegeleichte Bereicherung für naturnahe Pflanzungen etabliert. In diesem Porträt erfahren Sie alles Wissenswerte über diese besondere Pflanze. Portrait der Selinum wallichianumDie Kaschmirdolde, botanisch Selinum wallichianum, ist ein echter Hingucker unter den Stauden. Mit ihrer aufrechten Wuchsform und den horstbildenden Eigenschaften erreicht sie stattliche Höhen von bis zu 120 Zentimetern. Die Pflanze ist sommergrün und entwickelt ein farnartiges, frischgrünes Laub, das bereits vor der Blüte eine attraktive Struktur bietet. Ihre Heimat liegt in den Gebirgsregionen des Himalaja, wo sie an sonnigen bis halbschattigen Standorten auf frischen bis feuchten Böden gedeiht. Herkunft und natürlicher LebensraumSelinum wallichianum stammt ursprünglich aus dem Himalaja,.... |
Pflanz- und Pflegetipps Selinum wallichianum / Kaschmirdolde
Mit ein paar kleinen Tipps und Tricks kann man Gartenpflanzen einen optimalen Start am neuen Standort geben. Auf der einen Seite verweisen wir an diesem Punkt auf die Pflege- und Pflanztipps, wo Sie zahlreiche Informationen zu Pflanzzeitpunkt, Pflege, Bewässerung etc. finden können. Alternativ bieten wir auch eine umfangreiche Pflanz- und Pflegeanleitung zum Download an, die Sie nachstehend herunterladen können.
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