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Schattenblume

Smilacina racemosa

Smilacina racemosa (Schattenblume) mit weißem, rispigem Blütenstand und grünen, ovalen Blättern
Sommergrün
Weiß
Halbschattig-schattig
Mai - Juni
60 - 80 cm
ab 7,25 €
Wuchs: Staude, aufrecht, überhängend, rhizombildend, 60 bis 80 cm hoch
Wuchshöhe: 60 - 80 cm
Blatt: Sommergrün, lanzettlich, grün
Blüte: Weiß, sternförmig, rispenartig
Blütezeit: Mai bis Juni
Wurzeln: Rhizombildend
Boden: Gut durchlässige, frische bis lehmige Untergründe
Standort: Halbschattig bis schattig
Pflanzen pro m²: 6
Eigenschaften:
Die Smilacina racemosa (Schattenblume) ist in Nordamerika beheimatet und wächst mit ihrem schönen lanzettlich grünen Blattwerk aufrecht. Endständig bilden sich ab Mai hübsche rispenartige...
Blüten, die als Einzelblütigen eine sternförmige Form zeigen. Wie ihr Name bereits erahnen lässt, liebt die Schattenblume halbschattige bis schattige Standorte und sollte auf frischem bis lehmigen Boden gepflanzt werden. Die bis zu 80 cm hoch werdende Staude ist rhizombildend, welche nach bedarf eingegrenzt werden können. Die schöne überhängende Blüte ist giftig und sollte nicht verzehrt werden.
Wuchs: Staude, aufrecht, überhängend, rhizombildend, 60 bis 80 cm hoch
Wuchshöhe: 60 - 80 cm
Blatt: Sommergrün, lanzettlich, grün
Blüte: Weiß, sternförmig, rispenartig
Blütezeit: Mai bis Juni
Wurzeln: Rhizombildend
Boden: Gut durchlässige, frische bis lehmige Untergründe
Standort: Halbschattig bis schattig
Pflanzen pro m²: 6
Eigenschaften: Die Smilacina racemosa (Schattenblume) ist in Nordamerika beheimatet und wächst mit ihrem schönen lanzettlich grünen Blattwerk aufrecht. Endständig bilden sich ab Mai hübsche rispenartige Blüten, die als Einzelblütigen eine sternförmige Form zeigen. Wie ihr Name bereits erahnen lässt, liebt die Schattenblume halbschattige bis schattige Standorte und sollte auf frischem bis lehmigen Boden gepflanzt werden. Die bis zu 80 cm hoch werdende Staude ist rhizombildend, welche nach bedarf eingegrenzt werden können. Die schöne überhängende Blüte ist giftig und sollte nicht verzehrt werden.

Die Schattenblume, botanisch als Smilacina racemosa bekannt, wird im Gartenhandel häufig auch unter dem Synonym Maianthemum racemosum geführt. Diese elegante Staude stammt ursprünglich aus den Wäldern Nordamerikas und bereichert schattige Gartenbereiche mit ihrem anmutigen Wuchs und den duftenden Blüten. Mit einer Höhe von 60 bis 80 Zentimetern gehört sie zu den stattlicheren Vertretern der schattenliebenden Stauden.

Portrait der Schattenblume

Bevor wir uns den Details zu Standort und Pflege widmen, lohnt ein genauerer Blick auf die Schattenblume selbst. Ihre charakteristischen Merkmale und ihre Herkunft machen sie zu einer interessanten Wahl für den naturnahen Garten.

Herkunft und Synonyme der Schattenblume

Die Heimat der Schattenblume liegt in den Laubwäldern Nordamerikas, wo sie als Smilacina racemosa beschrieben wurde. In der modernen botanischen Systematik wird sie jedoch oft der Gattung Maianthemum zugeordnet, weshalb man sie auch als Maianthemum racemosum antrifft. Das Synonym Smilacina ist aber nach wie vor weit verbreitet und in vielen Gärtnereien gebräuchlich. Die Pflanze ist eng mit unserer heimischen Maiblume (Maianthemum bifolium) verwandt, unterscheidet sich jedoch durch ihren kräftigeren Wuchs und die größeren Blütenstände.

Wuchsform und Eigenschaften

Die Schattenblume bildet unterirdische Rhizome, über die sie sich langsam ausbreitet und mit der Zeit lockere Horste entwickelt. Ihre aufrechten, leicht überhängenden Stängel tragen wechselständig angeordnete, lanzettliche Blätter von sattem Grün. Die Blätter sind etwa 10 bis 15 Zentimeter lang und verleihen der Pflanze eine luftige Struktur. Im Mai und Juni erscheinen endständige, rispenartige Blütenstände, die aus zahlreichen kleinen, sternförmigen Einzelblüten bestehen. Diese verströmen einen angenehmen Duft, der an Maiglöckchen erinnert. Nach der Blüte entwickeln sich leuchtend rote Früchte, die einen dekorativen Fruchtschmuck bieten. Die Pflanze ist in allen Teilen giftig und sollte nicht verzehrt werden.

Standort und Boden

Die Schattenblume stellt spezifische Ansprüche an ihren Platz im Garten, die es zu beachten gilt, damit sie sich optimal entwickeln kann. Ein passender Standort und die richtige Bodenbeschaffenheit sind die Grundlage für gesundes Wachstum und reiche Blüte.

Bodenansprüche der Schattenblume

Die Schattenblume bevorzugt einen gut durchlässigen, frischen bis lehmigen Boden mit einem hohen Humusanteil. Der Boden sollte stets ausreichend feucht sein, aber keine Staunässe aufweisen, da die Rhizome sonst faulen können. Ideal ist eine lockere, nährstoffreiche Erde, die Wasser gut speichert. In sandigen oder ausgetrockneten Böden fühlt sich die Pflanze nicht wohl und zeigt kümmerliches Wachstum. Eine Mulchschicht aus Laub oder Rindenhumus hilft, die Feuchtigkeit zu halten und die Bodenstruktur zu verbessern.

Standortwahl und Lichtbedingungen

Wie ihr Name schon verrät, liebt die Schattenblume halbschattige bis schattige Standorte. Direkte Sonne, vor allem während der Mittagsstunden, verbrennt die Blätter und lässt die Pflanze welken. Optimal sind Plätze unter lichten Laubbäumen oder an Gehölzrändern, wo sie vor praller Sonne geschützt ist. Der Standort sollte luftig sein, um Pilzkrankheiten vorzubeugen. Auch in schattigen Innenhöfen oder an Nordseiten von Gebäuden gedeiht sie ausgezeichnet.

Blüte und Blattwerk von Smilacina racemosa

Die Schattenblume besticht vor allem durch ihre anmutige Blüte und ihr dekoratives Blattwerk. Beide Elemente tragen dazu bei, dass sie in schattigen Bereichen ein echter Blickfang ist.

Blütenbildung und Blühzeit

Von Mai bis Juni öffnen sich die rispenartigen Blütenstände der Schattenblume. Jede Rispe besteht aus zahlreichen kleinen, weißen Sternblüten, die einen zarten Duft verströmen. Die Blüten sind zwittrig und werden von Insekten bestäubt. Nach der Blüte bilden sich erbsengroße, leuchtend rote Früchte, die bis in den Herbst hinein an den Stängeln haften bleiben und einen zusätzlichen Zierwert bieten.

Laub und Herbstaspekt

Die lanzettlichen Blätter der Schattenblume sind sommergrün und zeigen ein sattes Grün. Sie bleiben bis zum Herbst an der Pflanze, verfärben sich dann gelblich und fallen schließlich ab. Die Blätter sind wechselständig angeordnet und verleihen der Pflanze eine lockere, elegante Struktur. Im Herbst fallen vor allem die roten Früchte auf, die zwischen dem vergilbenden Laub leuchten.

Verwendung im Garten

Die Schattenblume fügt sich harmonisch in verschiedene Gartensituationen ein. Ihre Verwendung ist vielfältig, von der Unterpflanzung von Gehölzen bis hin zu schattigen Rabatten.

Pflanzung als Gehölzrand

Ideale Pflanzplätze für die Schattenblume sind halbschattige bis schattige Gehölzränder. Hier kommt ihr aufrechter, überhängender Wuchs besonders gut zur Geltung. Sie kann in Gruppen von mindestens sechs Pflanzen pro Quadratmeter gesetzt werden, um einen dichten Bestand zu erzielen. In Kombination mit anderen Schattenstauden entsteht ein naturnahes Bild.

Bodendecker unter Bäumen

Dank ihrer rhizombildenden Wuchsweise eignet sich die Schattenblume hervorragend als Bodendecker unter lichten Bäumen. Sie breitet sich langsam aus und bedeckt mit der Zeit größere Flächen. Dabei unterdrückt sie Unkraut und schafft einen geschlossenen Pflanzenbestand. Wichtig ist, dass die Bäume nicht zu dicht stehen, damit noch ausreichend Licht für die Blüte vorhanden ist.

Moonlight Garden mit Schattenblume

Die weißen Blüten der Schattenblume leuchten in der Dämmerung besonders hell und machen sie zu einer idealen Pflanze für einen Moonlight Garden. In Kombination mit anderen weißblühenden Schattenstauden wie dem Duftveilchen (Viola odorata) oder dem Waldmeister (Galium odoratum) entsteht ein stimmungsvoller, nächtlicher Gartenbereich.

Pflanzpartner für die Schattenblume

Die Schattenblume lässt sich hervorragend mit anderen schattenliebenden Stauden kombinieren. Geeignete Partner betonen ihre Vorzüge und schaffen abwechslungsreiche Pflanzbilder.

Farnarten als Begleiter

Farne wie der Wurmfarn (Dryopteris filix-mas) oder der Frauenfarn (Athyrium filix-femina) sind ideale Begleiter für die Schattenblume. Ihr feingliedriges Laub kontrastiert schön mit den breiteren Blättern der Schattenblume und sorgt für eine abwechslungsreiche Textur. Zudem bevorzugen Farne ähnliche Standortbedingungen.

Funkien und Schattenstauden

Funkien (Hosta-Arten) mit ihren dekorativen Blättern in Grün, Blau oder Gelb sind perfekte Partner. Sie setzen farbliche Akzente und harmonieren mit der Blüte der Schattenblume. Auch das Purpurglöckchen (Heuchera) mit seinen rotlaubigen Sorten sorgt für spannende Kontraste. Schattenstauden wie die Prachtspiere (Astilbe) sind ebenfalls gute Nachbarn, da sie ähnliche Ansprüche an Feuchtigkeit und Licht haben.

Frühblüher für Kontraste

Frühblüher wie die Lenzrose (Helleborus orientalis) oder das Elfenblümchen (Epimedium) ergänzen die Schattenblume, indem sie bereits im zeitigen Frühjahr Farbe ins Beet bringen. Ihre Blütezeit liegt vor der der Schattenblume, sodass ein langer Blütenflor entsteht. Nach der Blüte der Frühblüher übernehmen die Schattenblume und andere Sommerstauden.

Pflege und Überwinterung

Die Schattenblume ist eine pflegeleichte Staude, die mit wenigen Maßnahmen zufrieden ist. Dennoch gibt es einige Punkte zu beachten, damit sie gesund bleibt und üppig blüht.

Wasserbedarf und Düngung

Die Schattenblume benötigt während der Wachstumsperiode regelmäßige Wassergaben, besonders in Trockenperioden. Der Boden sollte nie völlig austrocknen. Eine Mulchschicht hilft, die Feuchtigkeit zu bewahren. Im Frühjahr kann eine Gabe Kompost oder organischer Dünger die Pflanze mit Nährstoffen versorgen. Eine Überdüngung ist zu vermeiden, da sie zu weichem, krankheitsanfälligem Gewebe führt.

Schnitt und Rhizomkontrolle

Ein Rückschnitt ist bei der Schattenblume nicht zwingend erforderlich. Alte, vertrocknete Stängel können im Frühjahr bodennah abgeschnitten werden, bevor der Neuaustrieb beginnt. Da die Pflanze Rhizome bildet, kann sie sich mit der Zeit ausbreiten. Falls eine Begrenzung gewünscht ist, sollten die Rhizome regelmäßig ausgegraben und entfernt werden. Dies geschieht am besten im zeitigen Frühjahr oder nach der Blüte.

Winterharte Schattenblume

Die Schattenblume ist bis in die Klimazone Z4 winterhart und verträgt Temperaturen bis zu -34,4 °C. In strengen Wintern kann ein Winterschutz aus Laub oder Reisig dennoch sinnvoll sein, um die Rhizome vor Frostschäden zu schützen. Die Pflanze zieht im Herbst ein und treibt im Frühjahr zuverlässig wieder aus.

Wissenswertes über Smilacina racemosa

Die Schattenblume birgt einige interessante Details, die sie zu einer besonderen Staude machen. Von ihrer Giftigkeit bis zu ihrer ökologischen Bedeutung gibt es viel zu entdecken.

Giftigkeit und Früchte

Alle Pflanzenteile der Schattenblume, insbesondere die Beeren, sind giftig. Sie enthalten Saponine und andere toxische Substanzen, die bei Verzehr zu Übelkeit, Durchfall und Kreislaufproblemen führen können. Dennoch sind die roten Früchte eine wichtige Nahrungsquelle für Vögel, die die Samen verbreiten. Daher sollte die Pflanze nicht in der Nähe von Spielplätzen oder in Gärten mit kleinen Kindern gepflanzt werden.

Name Deutsch: Schattenblume.
Name Botanisch: Smilacina racemosa.
Wuchs: Staude, aufrecht, überhängend, rhizombildend, 60 bis 80 cm hoch.
Wuchshöhe: 60 - 80 cm.
Blatt: Sommergrün, lanzettlich, grün.
Blüte: Weiß, sternförmig, rispenartig.
Blütezeit: Mai bis Juni.
Wurzeln: Rhizombildend.
Boden: Gut durchlässige, frische bis lehmige Untergründe.
Standort: Halbschattig bis schattig.
Pflanzen pro m²: 6.
Eigenschaften: Die Smilacina racemosa (Schattenblume) ist in Nordamerika beheimatet und wächst mit ihrem schönen lanzettlich grünen Blattwerk aufrecht. Endständig bilden sich ab Mai hübsche rispenartige Blüten, die als Einzelblütigen eine sternförmige Form zeigen. Wie ihr Name bereits erahnen lässt, liebt die Schattenblume halbschattige bis schattige Standorte und sollte auf frischem bis lehmigen Boden gepflanzt werden. Die bis zu 80 cm hoch werdende Staude ist rhizombildend, welche nach bedarf eingegrenzt werden können. Die schöne überhängende Blüte ist giftig und sollte nicht verzehrt werden..
Detaillierte Beschreibung:

Die Schattenblume, botanisch als Smilacina racemosa bekannt, wird im Gartenhandel häufig auch unter dem Synonym Maianthemum racemosum geführt. Diese elegante Staude stammt ursprünglich aus den Wäldern Nordamerikas und bereichert schattige Gartenbereiche mit ihrem anmutigen Wuchs und den duftenden Blüten. Mit einer Höhe von 60 bis 80 Zentimetern gehört sie zu den stattlicheren Vertretern der schattenliebenden Stauden.

Portrait der Schattenblume

Bevor wir uns den Details zu Standort und Pflege widmen, lohnt ein genauerer Blick auf die Schattenblume selbst. Ihre charakteristischen Merkmale und ihre Herkunft machen sie zu einer interessanten Wahl für den naturnahen Garten.

Herkunft und Synonyme der Schattenblume

Die Heimat der Schattenblume liegt in den Laubwäldern Nordamerikas, wo sie als Smilacina racemosa beschrieben wurde. In der modernen botanischen Systematik wird sie jedoch oft der Gattung Maianthemum zugeordnet, weshalb man sie auch als....

P9
Artik.Nr.:
Wuchsendhöhe
60 - 80 cm

Belaubung
Sommergrün

Blüte
Weiß

Blütezeit
Mai - Juni

Lieferbar ab KW38
7,25 €

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Lieferbar ab KW 38
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"Schattenblume - Smilacina racemosa"
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09.02.2026

Zarte Waldpflanze mit sehr ruhiger Wirkung

Die Schattenblume wirkt unglaublich fein und ruhig. Die gebogenen Blütenstände und das frische Grün passen perfekt in schattige, waldartige Gartenteile.

04.01.2026

Schattenblume / Smilacina racemosa begeistert

Verpackung top, Wuchsform schön, Anleitung klar und praktisch, Pflanze ist gut angekommen und macht einen sehr gesunden Eindruck.

02.11.2025

Elegante Waldstaude

Die Schattenblume kam kräftig und gut durchwurzelt an. Sie hat sich schnell etabliert und passt perfekt in halbschattige bis schattige Beete. Besonders schön sind die zarten, duftenden Blütentrauben im Frühjahr, gefolgt von den roten Beeren im Herbst.

17.10.2025

Top Service & fairer Preis

Tolles Preis-Leistungsverhältnis und super Service. Smilacina racemosa kam gesund an.

13.05.2024

klasse Stauden

Die gelieferte Partie Stauden überzeugt. Tolle Durchwurzelung und gesunde Pflanzen. Sehr schön.

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Pflanz- und Pflegetipps Smilacina racemosa / Schattenblume

Mit ein paar kleinen Tipps und Tricks kann man Gartenpflanzen einen optimalen Start am neuen Standort geben. Auf der einen Seite verweisen wir an diesem Punkt auf die Pflege- und Pflanztipps, wo Sie zahlreiche Informationen zu Pflanzzeitpunkt, Pflege, Bewässerung etc. finden können. Alternativ bieten wir auch eine umfangreiche Pflanz- und Pflegeanleitung zum Download an, die Sie nachstehend herunterladen können.

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