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Krötenlilie

Tricyrtis formosana

Tricyrtis formosana / Krötenlilie mit weiß-rosa Blüten und purpurnen Punkten, gelber Zeichnung und roten Knospen am Stiel
Tricyrtis formosana (Krötenlilie) mit pink-rosa gefleckten, sternförmigen Blüten und dunklen Knospen am Stiel
Tricyrtis formosana (Krötenlilie) mit violett-weiß gefleckten, sternförmigen Blüten und gelblich-brauner Blütenmitte
Sommergrün
Rosapink
Halbschattig
Juli - September
50 - 80 cm
ab 6,75 €
     
Wuchs: Staude, aufrecht, rhizombildend, 50 bis 80 cm hoch
Wuchshöhe: 50 - 80 cm
Blatt: Sommergrün, grün
Frucht: Kapsel
Blüte: Rosapink mit weiß, schalenförmig
Blütezeit: Juli bis September
Wurzeln: Rhizombildend
Boden: Durchlässige, frische, humose, nährstoffreiche Untergründe
Standort: Halbschattig
Pflanzen pro m²: 6
Eigenschaften:
Die Tricyrtis formosana (Krötenlilie) stammt aus Ostasien und bezaubert mit ihrem exotischen Aussehen. Die auffällig gefärbte und gemusterte Blüte setzt tolle Akzente und ist eine echte...
Augenweide, die an halbschattigen Standorten bezaubert. Am Gehölzrand erfreut die Krötenlilie mit ihren schalenförmigen Blüten von Juli bis September. Die auffällig gepunktete Blüte ragt bis zu 80 cm aus dem sommergrünen Blattlaub hervor. Auf einem frischen, humosen Boden mit hohem Nährstoffgehalt können sie sich prächtig entwickeln und sind sehr pflegleicht. Lediglich in rauen Lagen benötigen sie zusätzlichen Winterschutz
Wuchs: Staude, aufrecht, rhizombildend, 50 bis 80 cm hoch
Wuchshöhe: 50 - 80 cm
Blatt: Sommergrün, grün
Frucht: Kapsel
Blüte: Rosapink mit weiß, schalenförmig
Blütezeit: Juli bis September
Wurzeln: Rhizombildend
Boden: Durchlässige, frische, humose, nährstoffreiche Untergründe
Standort: Halbschattig
Pflanzen pro m²: 6
Eigenschaften: Die Tricyrtis formosana (Krötenlilie) stammt aus Ostasien und bezaubert mit ihrem exotischen Aussehen. Die auffällig gefärbte und gemusterte Blüte setzt tolle Akzente und ist eine echte Augenweide, die an halbschattigen Standorten bezaubert. Am Gehölzrand erfreut die Krötenlilie mit ihren schalenförmigen Blüten von Juli bis September. Die auffällig gepunktete Blüte ragt bis zu 80 cm aus dem sommergrünen Blattlaub hervor. Auf einem frischen, humosen Boden mit hohem Nährstoffgehalt können sie sich prächtig entwickeln und sind sehr pflegleicht. Lediglich in rauen Lagen benötigen sie zusätzlichen Winterschutz

Portrait der Krötenlilie Tricyrtis formosana

Willkommen in der Welt der Krötenlilie, einer Staude, die mit ihrem exotischen Charme jeden Garten bereichert. Die Tricyrtis formosana, im Deutschen Krötenlilie genannt, stammt ursprünglich aus Ostasien und bezaubert durch ihre ungewöhnlichen Blüten. Sie ist eine rhizombildende Staude, die aufrecht wächst und eine Höhe von 50 bis 80 Zentimetern erreicht. Ihre Besonderheit liegt in den schalenförmigen Blüten, die von Juli bis September erscheinen und mit ihrer rosapinken Farbe sowie den weißen Akzenten faszinieren. Die Krötenlilie bevorzugt einen halbschattigen Standort mit frischem, humosem Boden und ist erfreulich pflegeleicht. In rauen Lagen empfiehlt sich ein leichter Winterschutz. Tauchen Sie ein in die vielfältigen Aspekte dieser außergewöhnlichen Pflanze.

Herkunft und Namensdeutung der Tricyrtis

Die Gattung Tricyrtis ist in Ostasien beheimatet, wobei Tricyrtis formosana ihre Heimat auf Taiwan hat. Der botanische Name setzt sich aus den griechischen Wörtern „tri“ für drei und „kyrtos“ für konvex zusammen und verweist auf die drei auffälligen Kelchblätter der Blüte. Diese Namensgebung unterstreicht die botanische Besonderheit der Pflanze. Im Deutschen wird sie wegen ihrer gefleckten Blüten, die an die Haut einer Kröte erinnern, als Krötenlilie bezeichnet. Dieser bildhafte Name macht neugierig und verleiht der Staude einen Hauch von Exotik. Die Artbezeichnung formosana bezieht sich auf die Insel Formosa, das heutige Taiwan, wo die Pflanze in feuchten, schattigen Wäldern wächst. Diese Herkunft prägt ihre Ansprüche an Standort und Pflege.

Wuchs und Erscheinungsbild

Die Krötenlilie zeigt einen aufrechten, etwas überhängenden Wuchs und bildet durch ihre Rhizome mit der Zeit dichte Horste. Die Stängel sind fein behaart und tragen wechselständige, lanzettliche Blätter. Diese sind sommergrün, frischgrün und verleihen der Pflanze auch ohne Blüten eine ansprechende Struktur. Mit einer Höhe von 50 bis 80 Zentimetern eignet sie sich ideal für die mittlere bis hintere Reihe im Staudenbeet. Die Ausbreitung erfolgt langsam über die Rhizome, sodass sie nicht invasiv wirkt. Das Gesamterscheinungsbild ist luftig und elegant, mit einer aufrechten Silhouette, die durch die Blütenstände im Spätsommer besonders betont wird. Die Pflanze wirkt dennoch kompakt und fügt sich harmonisch in schattige Bereiche ein.

Standort und Boden

Der richtige Standort ist entscheidend für das Gedeihen der Krötenlilie. Sie stammt aus halbschattigen Wäldern Ostasiens und benötigt daher ähnliche Bedingungen. Ein Platz im lichten Schatten unter Gehölzen oder an einer Nordseite ist ideal. Die Bodenansprüche sind klar definiert: humos, frisch und nährstoffreich. Mit diesen Voraussetzungen können Sie die Schönheit der Tricyrtis formosana voll ausschöpfen.

Ideale Lichtverhältnisse für die Krötenlilie

Die Krötenlilie bevorzugt halbschattige bis lichte Schattenplätze. Direkte Sonne, vor allem während der Mittagsstunden, kann die Blätter verbrennen und die Blütenpracht mindern. Am besten gedeiht sie unter dem lichten Blätterdach von Laubgehölzen oder an einem nach Norden ausgerichteten Standort. Auch der Rand eines Gehölzstreifens ist optimal. Die Lichtverhältnisse sollten nicht vollsonnig, aber auch nicht tiefschattig sein. Ein leichter Schatten während der heißesten Tageszeit reicht aus, um die Pflanze gesund zu halten. So bleibt die Blütezeit von Juli bis September ungestört.

Bodenansprüche und Substratpflege

Der Boden sollte durchlässig, frisch, humos und nährstoffreich sein. Staunässe verträgt die Krötenlilie nicht, daher ist eine gute Drainage wichtig. Eine Mulchschicht aus Laub oder Rindenkompost hilft, die Feuchtigkeit im Boden zu halten und die Humusbildung zu fördern. Kalkhaltige Böden sind weniger optimal – der pH-Wert sollte leicht sauer bis neutral sein. Vor der Pflanzung können Sie den Boden mit reifem Kompost anreichern. Bei schweren Lehmböden empfiehlt es sich, Sand oder Kies unterzumischen, um die Durchlässigkeit zu verbessern. So schaffen Sie ideale Wachstumsbedingungen.

Blüte und Blattwerk von Tricyrtis formosana

Die Krötenlilie verzaubert mit einer Blüte, die an Orchideen erinnert, und einem dezenten, aber edlen Blattwerk. Die Kombination aus ungewöhnlicher Blütenform und einem üppigen Blattkleid macht sie zu einem Highlight im spätsommerlichen Garten. Tauchen Sie ein in die Details dieser faszinierenden Erscheinung.

Die exotische Blüte der Krötenlilie

Die Blüten der Krötenlilie erscheinen von Juli bis September und sind sternförmig und purpur gefleckt. Ihre Grundfarbe ist ein Rosapink mit weißen Schattierungen, und die Blütenblätter sind mit dunklen Tupfen übersät, die an die Musterung einer Krötenhaut erinnern. Schalenförmig öffnen sie sich an den aufrechten Stängeln und wenden sich nach außen. Jede Blüte hat sechs Blütenblätter, die in zwei Kreisen angeordnet sind. Die Blütezeit ist relativ lang und erstreckt sich über mehrere Wochen. Die exotische Optik hebt sich deutlich von anderen Stauden ab und sorgt für Aufsehen im Staudenbeet.

Laub und Winteraspekt

Das Laub der Krötenlilie ist sommergrün und von sattem Grün. Die Blätter sind wechselständig, lanzettlich und ganzrandig. Ihre Oberfläche ist glatt, die Unterseite leicht behaart. Im Herbst verfärben sich die Blätter gelblich, bevor sie abfallen. Nach dem ersten Frost zieht sich die Staude in den Boden zurück und treibt im Frühjahr neu aus. Der Winteraspekt ist daher kahl, aber durch die Horstbildung bleibt die Struktur erhalten. Ein leichter Rückschnitt der vertrockneten Stängel im Frühjahr fördert den Neuaustrieb. Im Winter sollte eine Laubschutzdecke aufgebracht werden, um die Rhizome vor Frost zu schützen.

Verwendung im Garten

Die Krötenlilie ist eine vielseitige Staude, die sich für verschiedene Gartenbereiche eignet. Ob im Staudenbeet, als Schnittblume oder unter Gehölzen – sie setzt überall Akzente. Ihre Vorliebe für halbschattige Lagen macht sie zur idealen Wahl für schwierige Bereiche, die sonst oft karg bleiben.

Tricyrtis formosana im Staudenbeet

Im Staudenbeet wird die Krötenlilie gern verwendet, weil sie mit ihren exotischen Blüten das Beet bereichert. Sie eignet sich für die mittlere bis hintere Reihe und bildet mit der Zeit dichte Horste. Die Pflanzdichte beträgt sechs Pflanzen pro Quadratmeter. Sie kombiniert vorzüglich mit Gräsern wie Japan-Segge (Carex morrowii) oder Farnen, die ihren Fuß beschatten. Die rosapinken Blüten harmonieren mit weiß blühenden Arten wie der Herbst-Anemone (Anemone hupehensis). Auch Funkien (Hosta) sind ideale Begleiter, da sie ähnliche Standortansprüche haben. Das Staudenbeet gewinnt durch die Krötenlilie eine exotische Note.

Als Schnittblume und Vasenschmuck

Die Tricyrtis formosana eignet sich ausgezeichnet für schöne Sträuße oder die Vase als Dekoration. Ihre stabilen Stiele und die langlebigen Blüten machen sie zu einer guten Schnittblume. Schneiden Sie die Stiele am besten am frühen Morgen, wenn die Blüten sich gerade öffnen. In der Vase halten sie bei regelmäßigem Wasserwechsel etwa eine Woche. Die ungewöhnlichen Blüten sind ein echter Hingucker in jedem Blumenarrangement und bringen einen Hauch von Exotik in Ihr Zuhause. Sie können sie mit anderen Spätsommerblühern wie Sonnenhut (Rudbeckia) oder Astern kombinieren, aber auch pur wirken sie bezaubernd.

Kombination mit Gehölzen

Unter Gehölzen wie Ahorn (Acer) oder Zaubernuss (Hamamelis) fühlt sich die Krötenlilie besonders wohl. Der lichte Schatten, den die Gehölze werfen, bietet optimale Lichtverhältnisse. Die Rhizome der Krötenlilie breiten sich zwischen den Wurzeln der Gehölze aus und bilden einen dekorativen Unterwuchs. In Kombination mit Rhododendren, die ebenfalls saure, humose Böden bevorzugen, entsteht ein harmonisches Bild. Auch zu Koniferen wie Eiben (Taxus) passt sie gut, da diese dem Beet Struktur verleihen. Die Krötenlilie bringt Farbe in dunklere Ecken des Gartens.

Pflanzpartner für die Krötenlilie

Die Krötenlilie schließt sich gerne mit anderen Schattenstauden zusammen. Die richtigen Pflanzpartner heben ihre exotische Schönheit hervor und sorgen für lange Blühaspekte. Achten Sie auf ähnliche Standortansprüche, damit alle Pflanzen gut gedeihen.

Harmonische Nachbarn im Halbschatten

Zu den besten Pflanzpartnern gehören Funkien (Hosta, wie Hosta sieboldiana), die mit ihren großen Blättern einen schönen Kontrast zu den schmalen Blättern der Krötenlilie bilden. Auch Farne wie der Waldfrauenfarn (Athyrium filix-femina) oder der Streifenfarn (Asplenium scolopendrium) ergänzen das Bild mit ihren filigranen Wedeln. Weitere ideale Partner sind die Elfenblume (Epimedium grandiflorum), die mit ihren zarten Blüten im Frühling beginnt, und der Wald-Geißbart (Aruncus dioicus), der weiße Blütenrispen beisteuert. Diese Pflanzen bevorzugen alle frische, humose Böden im Halbschatten und schaffen so eine pflegeleichte Gemeinschaft.

Kontraste durch Blütenfarben und Blattstrukturen

Um die rosapinken Blüten der Krötenlilie zur Geltung zu bringen, eignen sich Pflanzen mit weißen oder gelben Blüten als optische Helfer. Die Schaumblüte (Tiarella cordifolia) mit ihren weißen Blüten oder die Wald-Witwenblume (Knautia macedonica) in dunkelrot setzen reizvolle Akzente. Auch das Purpurglöckchen (Heuchera americana) mit seinen bronzefarbenen Blättern bildet einen edlen Hintergrund. Gräser wie die Japan-Segge (Carex morrowii) sorgen für Bewegung und lockern das Beet auf. Durch die Kombination verschiedener Blattformen und -farben entsteht ein lebendiges Gartenbild, das von Frühling bis Herbst interessante Aspekte bietet.

Pflege und Überwinterung

Die Krötenlilie ist erfreulich pflegeleicht, dennoch sollten Sie einige Maßnahmen beachten, um ihre Vitalität zu erhalten. Vor allem die Winterpflege erfordert in rauen Lagen Aufmerksamkeit. Mit den richtigen Handgriffen wird Sie die Pflanze viele Jahre erfreuen.

Wässerung und Düngung

Die Krötenlilie benötigt einen gleichmäßig feuchten Boden, besonders während der Wachstums- und Blütezeit. Gießen Sie daher regelmäßig, aber vermeiden Sie Staunässe. Eine Mulchschicht aus Laub oder Rindenkompost reduziert die Verdunstung und hält den Boden kühl. Gedüngt wird im Frühjahr mit einer Gabe Kompost oder einem organischen Volldünger. Dadurch wird die Nährstoffversorgung für die Blütenbildung sichergestellt. Im Sommer kann eine erneute leichte Düngung erfolgen, jedoch nicht zu stickstoffbetont, da dies das Blattwachstum zulasten der Blüten fördert. Bei gut vorbereitetem Boden ist der Nährstoffbedarf gering.

Winterschutz für Tricyrtis formosana

In rauen Lagen benötigt die Krötenlilie einen Winterschutz. Ein Schutz mit trockenem Laub oder Reisig ist empfehlenswert. Decken Sie die Wurzelzone nach dem ersten Frost mit einer Schicht Laub oder Fichtenzweigen ab. Dieser Schutz verhindert Frostschäden an den Rhizomen und gleicht Temperaturschwankungen aus. Bei strengem Frost und Kahlfrost ist die Schicht besonders wichtig. Im Frühjahr wird der Schutz entfernt, sobald keine starken Fröste mehr zu erwarten sind. Achten Sie darauf, dass der Winterschutz nicht zu dick ist, um Fäulnis zu vermeiden.

Vermehrung durch Rhizome

Die Krötenlilie verbreitet sich über Rhizome und kann so auf natürliche Weise horstig wachsen. Die Vermehrung erfolgt durch Teilung der Rhizommassen im Frühjahr. Graben Sie den Wurzelstock vorsichtig aus und teilen Sie ihn mit einem scharfen Spaten in mehrere Stücke. Jedes Teilstück sollte mindestens zwei Triebknospen haben. Pflanzen Sie die geteilten Stücke an einem neuen Standort in humosen Boden. Diese Methode ist einfach und erhält die Sortenmerkmale. Auch das Ausgraben von Ausläufern ist möglich. Die Teilung fördert gleichzeitig die Verjüngung der Pflanze.

Wissenswertes über Tricyrtis formosana

Die Krötenlilie birgt einige botanische und kulturelle Besonderheiten, die sie zu einer interessanten Gesprächspflanze machen. Ihr exotisches Aussehen und ihre Anpassungsfähigkeit faszinieren Gartenfreunde. Erfahren Sie mehr über ihre botanischen Eigenheiten und ihren Namen.

Botanische Besonderheiten

Botanisch gehört die Krötenlilie zur Familie der Liliengewächse (Liliaceae) und ist eine von etwa 20 Arten der Gattung Tricyrtis. Ihre Blüten sind nachtblütig und verströmen einen leichten Duft, der Motten anlockt. Die Samen werden in Kapselfrüchten gebildet, die nach der Blüte erscheinen. Die Pflanze ist nicht giftig und unbedenklich für Mensch und Tier. In ihrer Heimat Taiwan wird sie traditionell als Heilpflanze genutzt, jedoch gibt es keine gesicherten Erkenntnisse über ihre Wirkung. Der Name „Krötenlilie“ ist eine direkte Übersetzung des englischen „Toad Lily“ und bezieht sich auf die gefleckte Blütenhaut. Diese außergewöhnliche Optik macht sie zu einem Highlight in jedem Garten.

Name Deutsch: Krötenlilie.
Name Botanisch: Tricyrtis formosana.
Wuchs: Staude, aufrecht, rhizombildend, 50 bis 80 cm hoch.
Wuchshöhe: 50 - 80 cm.
Blatt: Sommergrün, grün.
Frucht: Kapsel.
Blüte: Rosapink mit weiß, schalenförmig.
Blütezeit: Juli bis September.
Wurzeln: Rhizombildend.
Boden: Durchlässige, frische, humose, nährstoffreiche Untergründe.
Standort: Halbschattig.
Pflanzen pro m²: 6.
Eigenschaften: Die Tricyrtis formosana (Krötenlilie) stammt aus Ostasien und bezaubert mit ihrem exotischen Aussehen. Die auffällig gefärbte und gemusterte Blüte setzt tolle Akzente und ist eine echte Augenweide, die an halbschattigen Standorten bezaubert. Am Gehölzrand erfreut die Krötenlilie mit ihren schalenförmigen Blüten von Juli bis September. Die auffällig gepunktete Blüte ragt bis zu 80 cm aus dem sommergrünen Blattlaub hervor. Auf einem frischen, humosen Boden mit hohem Nährstoffgehalt können sie sich prächtig entwickeln und sind sehr pflegleicht. Lediglich in rauen Lagen benötigen sie zusätzlichen Winterschutz.
Detaillierte Beschreibung:

Portrait der Krötenlilie Tricyrtis formosana

Willkommen in der Welt der Krötenlilie, einer Staude, die mit ihrem exotischen Charme jeden Garten bereichert. Die Tricyrtis formosana, im Deutschen Krötenlilie genannt, stammt ursprünglich aus Ostasien und bezaubert durch ihre ungewöhnlichen Blüten. Sie ist eine rhizombildende Staude, die aufrecht wächst und eine Höhe von 50 bis 80 Zentimetern erreicht. Ihre Besonderheit liegt in den schalenförmigen Blüten, die von Juli bis September erscheinen und mit ihrer rosapinken Farbe sowie den weißen Akzenten faszinieren. Die Krötenlilie bevorzugt einen halbschattigen Standort mit frischem, humosem Boden und ist erfreulich pflegeleicht. In rauen Lagen empfiehlt sich ein leichter Winterschutz. Tauchen Sie ein in die vielfältigen Aspekte dieser außergewöhnlichen Pflanze.

Herkunft und Namensdeutung....

P9
Artik.Nr.:
Wuchsendhöhe
50 - 80 cm

Belaubung
Sommergrün

Blüte
Rosapink

Blütezeit
Juli - September

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01.12.2024

Sehr exotisch

Der Name passt absolut nicht zu ihr, sie ist eine tolle Eigenart, sehr exotisch wirkend, breitet sich sehr aus, Achtung evtl. eine Rhizome Sperre verpflanzen.

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