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Himalaya-Steppenkerze

Eremurus himalaicus

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Eremurus himalaicus (Himalaya-Steppenkerze) mit hohen weißen Blütenkerzen und schmalen grünen Blättern im Beet.
Eremurus himalaicus (Himalaya-Steppenkerze) mit hohen, cremeweißen, kerzenförmigen Blütenständen an langen Stielen.
Eremurus himalaicus (Himalaya-Steppenkerze) Blütenstand mit weißen Einzelblüten und Knospen in Nahaufnahme.
Sommergrün
Weiß
Sonnig
Juni - Juli
bis zu 150 cm
ab 19,90 €
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Wuchs: Straff aufrecht, horstbildend
Wuchshöhe: bis zu 150 cm
Blatt: Sommergrün, hellgrüne Blattfarbe, lineal, riemenartig
Frucht: -
Blüte: Einfache, weiß traubenartige Blütenstände, sternförmig, strahlenförmig
Blütezeit: Juni - Juli
Wurzeln: -
Boden: Trocken, gut durchlässig, neutral
Standort: Sonnig
Pflanzen pro m²: 2 bis 3
Eigenschaften:
Die Eremurus himalaicus (Himalaya-Steppenkerze) fühlt sich besonders auf sonnigen Freiflächen und Fels-Steppen wohl. Ihre hochragenden weißen Blütenstände beeindrucken den Betrachter bereits aus...
der Ferne. Das Überwintern gelingt der Himalaya-Steppenkerze bei Temperaturen von bis zu -40,0 °C sehr gut. Stau- und Winternässe verträgt der Eremurus himalaicus dagegen nicht. Schneiden Sie die abgeblühten Blütenstände bis zu den oberen Stängelblättern zurück. Eine tolle Staude, die in der Gruppe am besten wirkt. Wir empfehlen die Pflanzung in kleinen Tuffs von 1-3 (oder bis 5) Stück und mit zwei bis drei Pflanzen auf den Quadratmeter im Abstand von 60 - 70 cm. Aber auch in der Einzelstellung lässt sich diese grazile Schönheit gut in den Garten integrieren. Die Himalaya-Steppenkerze lockt zudem allerlei Insekten an, die sich am reichhaltigen Nahrungsangebot bedienen.
Wuchs: Straff aufrecht, horstbildend
Wuchshöhe: bis zu 150 cm
Blatt: Sommergrün, hellgrüne Blattfarbe, lineal, riemenartig
Frucht: -
Blüte: Einfache, weiß traubenartige Blütenstände, sternförmig, strahlenförmig
Blütezeit: Juni - Juli
Wurzeln: -
Boden: Trocken, gut durchlässig, neutral
Standort: Sonnig
Pflanzen pro m²: 2 bis 3
Eigenschaften: Die Eremurus himalaicus (Himalaya-Steppenkerze) fühlt sich besonders auf sonnigen Freiflächen und Fels-Steppen wohl. Ihre hochragenden weißen Blütenstände beeindrucken den Betrachter bereits aus der Ferne. Das Überwintern gelingt der Himalaya-Steppenkerze bei Temperaturen von bis zu -40,0 °C sehr gut. Stau- und Winternässe verträgt der Eremurus himalaicus dagegen nicht. Schneiden Sie die abgeblühten Blütenstände bis zu den oberen Stängelblättern zurück. Eine tolle Staude, die in der Gruppe am besten wirkt. Wir empfehlen die Pflanzung in kleinen Tuffs von 1-3 (oder bis 5) Stück und mit zwei bis drei Pflanzen auf den Quadratmeter im Abstand von 60 - 70 cm. Aber auch in der Einzelstellung lässt sich diese grazile Schönheit gut in den Garten integrieren. Die Himalaya-Steppenkerze lockt zudem allerlei Insekten an, die sich am reichhaltigen Nahrungsangebot bedienen.

Die Himalaya-Steppenkerze (Eremurus himalaicus) ist eine imposante, aus dem Himalaya stammende Staude, die mit ihren strahlend weißen Blütenkerzen jeden Betrachter in ihren Bann zieht. Sie gehört zur Familie der Affodillgewächse und ist eng mit den Steppenlilien verwandt. Durch ihren straffen, aufrechten Wuchs eignet sie sich hervorragend als Solitär oder in kleinen Gruppen und setzt in sonnigen Beeten eindrucksvolle Akzente. Die Pflanze ist vollkommen winterhart und übersteht auch extreme Minusgrade, solange der Boden ausreichend durchlässig ist.

Portrait der Himalaya-Steppenkerze

Die Himalaya-Steppenkerze, botanisch Eremurus himalaicus, ist eine bemerkenswerte Staudenschönheit, die vor allem durch ihre überlangen, weißen Blütenstände besticht. Mit ihrer Herkunft aus den Hochlagen des Himalayas bringt sie ein Stück exotischer Gebirgsflora in heimische Gärten.

Herkunft und Verbreitung

Wie der Name bereits verrät, stammt die Himalaya-Steppenkerze ursprünglich aus den Gebirgsregionen des Himalayas, genauer gesagt aus Afghanistan und dem westlichen Himalaya. Dort wächst sie in Höhenlagen bis über 3000 Meter auf sonnigen, trockenen Hängen. Die natürlichen Standorte sind durch steinige, gut drainierte Böden und eine ausgeprägte Trockenheit im Sommer geprägt. Diese extremen Bedingungen haben die Pflanze zu einer außergewöhnlichen Widerstandsfähigkeit geformt. In Europa wurde sie bereits im 19. Jahrhundert als Zierpflanze eingeführt und hat sich seitdem in zahlreichen Gärten etabliert. Besonders in Steppen- oder Präriegärten fühlt sie sich wohl und bringt dort einen Hauch von Wildnis und Ursprünglichkeit.

Wuchs und Erscheinung

Die Himalaya-Steppenkerze bildet einen straff aufrechten, horstbildenden Wuchs aus. Sie erreicht eine stattliche Höhe von 80 bis 120 Zentimetern, wobei der Blütenstand bis zu 60 Zentimeter lang werden kann. Die Pflanze treibt vergleichsweise früh im Jahr aus und wächst äußerst zügig. Die Wurzel ist ein charakteristischer, seesternartiger Wurzelstock, der tief in den Boden reicht und der Pflanze hilft, Trockenphasen zu überstehen. Im Sommer bildet sie dichte Horste aus riemenartigen, hellgrünen Blättern, die eine Höhe von etwa 30 bis 40 Zentimetern erreichen. Aus der Mitte dieser Blattrosette erhebt sich dann der imposante Blütenstiel, der die gesamte Pflanze überragt.

Standort und Boden

Damit die Himalaya-Steppenkerze ihre volle Schönheit entfalten kann, müssen die Standortbedingungen stimmen. Sie stellt klare Ansprüche an Licht und Boden – wer diese erfüllt, wird mit einem prachtvollen Blütenflor belohnt.

Ideale Standortbedingungen für Eremurus himalaicus

Die Himalaya-Steppenkerze liebt die volle Sonne. Ein sonniger Standort ist für ein optimales Wachstum und eine reiche Blüte unerlässlich. Sie verträgt Hitze und Trockenheit sehr gut, da ihre tief reichenden Wurzeln auch in trockenen Perioden noch Wasser aus tieferen Bodenschichten ziehen können. Ein Platz an einer nach Süden ausgerichteten Mauer oder auf einer sonnigen Freifläche ist ideal. Die Pflanze benötigt zudem viel Wärme, daher sollte der Standort windgeschützt sein, um die Blütenstiele vor dem Umknicken zu bewahren. Auch ein leicht erhöhter Standort, wie ein Beet oder ein Hang, ist vorteilhaft, da dort die Bodenfeuchtigkeit besser reguliert wird.

Bodenansprüche und Vorbereitung

Der Boden für die Himalaya-Steppenkerze muss gut durchlässig und neutral bis leicht alkalisch sein. Schwere, lehmige Böden verträgt sie nicht, da sie dort schnell zu Staunässe neigt, die die Wurzeln schädigt. Bei schweren Böden empfiehlt es sich, ein Bett aus grobem Sand oder Kies in das Pflanzloch einzubringen, um die Drainage zu verbessern. Eine Auflockerung mit reifem Kompost kann ebenfalls die Bodenstruktur fördern. Die Pflanze bevorzugt trockene bis mäßig trockene Bedingungen; eine Mulchschicht aus grobem Splitt hält den Boden offen und unterdrückt Unkraut. Der pH-Wert sollte zwischen 6,5 und 7,5 liegen. Vor der Pflanzung sollte der Boden tiefgründig gelockert werden, damit die langen Wurzeln ungehindert wachsen können.

Blüte und Blattwerk der Himalaya-Steppenkerze

Die Blüte der Himalaya-Steppenkerze ist ein wahres Ereignis im Garten. Ihre schneeweißen Blütenkerzen erinnern an Feuerwerkskörper und ziehen alle Blicke auf sich. Auch das Blattwerk trägt mit seiner dezenten Eleganz zur Gesamterscheinung bei.

Das Blütenspektakel von Eremurus himalaicus

Die Blütezeit der Himalaya-Steppenkerze erstreckt sich von Juni bis Juli. In dieser Zeit erscheinen die beeindruckenden, traubigen Blütenstände, die aus einer Vielzahl von sternförmigen, einfachen weißen Blüten bestehen. Jede einzelne Blüte öffnet sich von unten nach oben, sodass der Blütenstand allmählich wie eine brennende Kerze erstrahlt. Die Blüten sitzen dicht an dicht an einem kräftigen Stiel und verströmen einen dezenten, süßlichen Duft, der zahlreiche Insekten wie Bienen und Schmetterlinge anlockt. Die Reinheit des Weiß kontrastiert herrlich mit dem hellgrünen Laub und dem klaren Himmel. Nach der Blüte bilden sich unscheinbare Fruchtkapseln, die jedoch nicht von großem Zierwert sind und entfernt werden sollten, um die Energie der Pflanze zu schonen.

Laub und Wuchsdynamik

Das Laub der Himalaya-Steppenkerze ist sommergrün und besteht aus linealen, riemenartigen Blättern, die eine frische hellgrüne Farbe aufweisen. Sie sind grundständig angeordnet und bilden eine dichte Rosette. Die Blätter treiben früh im Jahr aus, bleiben während der Blüte vital, ziehen aber nach der Blüte und Samenbildung allmählich ein. Die Blätter sind flach und etwa 2 bis 3 Zentimeter breit, zugleich sind sie recht fest und stabil. Sie verleihen der Pflanze eine natürliche, grasähnliche Note, die besonders in Steppenbeeten gut zur Geltung kommt. Der Austrieb ist zügig; die Pflanze entwickelt sich innerhalb weniger Wochen zu einem stattlichen Horst.

Verwendung im Garten

Die Vielseitigkeit der Himalaya-Steppenkerze erlaubt vielfältige Einsatzmöglichkeiten im Garten. Ob als Solitär, in Gruppen oder als Schnittblume – ihre Präsenz ist stets beeindruckend.

Steppenartige Gestaltung

Die Himalaya-Steppenkerze eignet sich hervorragend für die Gestaltung von Steppenbeeten oder Präriegärten. Mit ihrer aufrechten Wuchsform und den weißen Blütenkerzen bringt sie einen eleganten, steppenartigen Look in den Garten. In Kombination mit Gräsern wie Federgras oder Blauschwingel entstehen natürliche, wild anmutende Pflanzungen. Auch auf sonnigen Freiflächen oder in Felssteppen sorgt sie für vertikale Akzente. Aufgrund ihrer mittleren Höhe eignet sie sich auch für begrenzte Gartensituationen; sie macht in kleinen Tuffs von drei bis fünf Exemplaren eine besonders gute Figur.

Schnittblume und Beetränder

Sie ist überaus gut als Schnittblume geeignet. Die Blütenstände sind stabil und halten in der Vase bis zu zwei Wochen. Sie lassen sich wunderbar mit anderen Schnittblumen wie Rosen oder Lilien kombinieren. Am besten schneidet man die Stiele, wenn die unteren Blüten sich gerade geöffnet haben. In Beeten setzt man die Himalaya-Steppenkerze am besten in die hintere Reihe, sodass sie über niedrigere Pflanzen hinwegragt. Sie verträgt sich gut mit verschiedenen Stauden und Kräutern und verleiht dem Beet eine luftige Leichtigkeit.

Himalaya-Steppenkerze im Stein- oder Präriegarten

Stein- und Präriegärten sind ideale Standorte, da sie die durchlässigen, trockenen Bedingungen bieten, die die Pflanze liebt. In Kiesbeeten kommt ihre Schönheit besonders gut zur Geltung, da der helle Untergrund die weißen Blüten zusätzlich betont. Zusammen mit anderen Trockenheitskünstlern wie Fetthenne, Salbei oder Wolfsmilch entsteht ein harmonisches, pflegeleichtes Ensemble. Die Himalaya-Steppenkerze kann auch in Gefäße gepflanzt werden, sofern eine gute Drainage gewährleistet ist. In Kübeln auf der Terrasse wird sie zum Blickfang und lässt sich einzeln oder in Kombination mit Gräsern arrangieren.

Pflanzpartner für Eremurus himalaicus

Mit den richtigen Pflanzpartnern kommt die Himalaya-Steppenkerze noch besser zur Geltung. Ob in harmonischen oder kontrastreichen Kombinationen – es gibt zahlreiche Möglichkeiten, ihre Eleganz zu unterstreichen.

Weiße Kombinationen mit Zierlauch

Eine besonders edle Kombination ist die mit dem weißen Zierlauch Allium 'Mount Everest', der ebenfalls reinweiße Blütenbälle hervorbringt. Die Kugelblüten des Zierlauchs kontrastieren reizvoll mit den Kerzen der Steppenkerze und verlängern die Blütezeit im Beet. Diese Kombination eignet sich hervorragend für formelle oder klassisch gestaltete Gärten. Da beide Pflanzen ähnliche Standortansprüche haben – sonnig und durchlässig –, lassen sie sich gut gemeinsam pflanzen.

Farbkontraste mit Knollen-Brandkraut

Für mehr Farbe im Beet bietet sich das Knollen-Brandkraut (Phlomis tuberosa 'Amazone') an. Mit seinen kräftigen rosa-violetten Blütenquirlen bildet es einen aufregenden Kontrast zu den weißen Blütenkerzen der Himalaya-Steppenkerze. Das Brandkraut blüht ebenfalls im Juni und Juli, sodass ein zeitgleiches Blütenbild entsteht. Seine aufrechten, hohen Stängel und die zarte Rosafärbung harmonieren gut mit der kühlen Eleganz der Steppenkerze. Auch Zierlauch-Arten wie Allium 'Purple Sensation' oder Allium 'Globemaster' sind reizvolle Begleiter.

Pflege und Überwinterung

Die Himalaya-Steppenkerze ist eine robuste Pflanze, die wenig Pflege benötigt. Dennoch sollten einige grundlegende Maßnahmen beachtet werden, damit sie über viele Jahre hinweg prächtig gedeiht.

Wässern und Düngen

Die Himalaya-Steppenkerze kommt mit Trockenheit gut zurecht, sodass zusätzliches Gießen nur in längeren Trockenperioden erforderlich ist. Während des Austriebs und der Blüte sollte der Boden jedoch gleichmäßig feucht gehalten werden, aber nicht nass. Staunässe ist unbedingt zu vermeiden, da die Wurzeln sonst faulen. Eine Düngung mit einem kaliumbetonten Staudendünger im Frühjahr fördert die Blütenbildung und Kräftigung. Übermäßiger Stickstoff dagegen begünstigt üppiges Blattwachstum auf Kosten der Blüte. Kompost oder Hornspäne sind ebenfalls geeignete organische Dünger.

Rückschnitt und Pflege nach der Blüte

Nach der Blüte sollten die verblühten Blütenstände bis zu den oberen Stängelblättern zurückgeschnitten werden. Dies verhindert die Samenbildung und bewahrt die Pflanze vor unnötigem Energieverlust. Das Laub kann nach und nach einziehen; man sollte es erst entfernen, wenn es vollständig vergilbt ist, da die Pflanze dann die Nährstoffe in die Wurzel zurückzieht. Ein Rückschnitt im Herbst ist empfehlenswert, um die Pflanze auf den Winter vorzubereiten. Die Blätter können als Mulchschicht um die Pflanze herum dienen oder kompostiert werden.

Überwinterung der Himalaya-Steppenkerze

Die Himalaya-Steppenkerze ist vollkommen winterhart und verträgt Temperaturen bis zu -40 Grad Celsius. Die Hauptgefahr geht nicht von der Kälte, sondern von Staunässe im Winter aus. Damit die seesternartigen Wurzeln gut überwintern, sollten sie mindestens 15 Zentimeter tief in ein 3 bis 5 Zentimeter dickes Bett aus Splitt und Sand gesetzt werden, um die Drainage zu gewährleisten. Ein leichter Winterschutz aus Laub oder Reisig kann zusätzlich vor Nässe schützen. In Regionen mit starken Regenfällen im Winter bietet sich eine Abdeckung mit einer Folie an, die jedoch nicht die Luftzirkulation behindern darf. Einmal etabliert, treibt die Pflanze jedes Jahr zuverlässig aus.

Wissenswertes zur Himalaya-Steppenkerze

Die Himalaya-Steppenkerze hat in ihrer Kulturgeschichte und Botanik einige interessante Facetten, die es zu entdecken gibt. Von ihren volkstümlichen Namen bis hin zu ihrer Eignung als Bienenweide lohnt sich ein genauerer Blick.

Synonyme und Besonderheiten

Die Himalaya-Steppenkerze, im Deutschen auch Steppenlilie, Cleopatranadel oder Lilienschweif genannt, besticht nicht nur durch ihre Schönheit, sondern auch durch ihre Robustheit. Sie ist eine ausgezeichnete Bienenweide, da die zahlreichen Blüten im Juni und Juli reichlich Nektar bieten. Ihr lateinischer Name Eremurus leitet sich aus dem Griechischen ab und bedeutet so viel wie „einsamer Schwanz“ – ein Hinweis auf die einzelnen, kerzenförmigen Blütenstände. Die Art himalaicus wurde erstmals 1805 beschrieben und erfreut sich seitdem in mitteleuropäischen Gärten zunehmender Beliebtheit. Aufgrund ihrer langen Blütezeit und Pflegeleichtigkeit ist sie eine Bereicherung für jeden naturnahen Garten.

Name Deutsch: Himalaya-Steppenkerze.
Name Botanisch: Eremurus himalaicus.
Wuchs: Straff aufrecht, horstbildend.
Wuchshöhe: bis zu 150 cm.
Blatt: Sommergrün, hellgrüne Blattfarbe, lineal, riemenartig.
Frucht: -.
Blüte: Einfache, weiß traubenartige Blütenstände, sternförmig, strahlenförmig.
Blütezeit: Juni - Juli.
Wurzeln: -.
Boden: Trocken, gut durchlässig, neutral.
Standort: Sonnig.
Pflanzen pro m²: 2 bis 3.
Eigenschaften: Die Eremurus himalaicus (Himalaya-Steppenkerze) fühlt sich besonders auf sonnigen Freiflächen und Fels-Steppen wohl. Ihre hochragenden weißen Blütenstände beeindrucken den Betrachter bereits aus der Ferne. Das Überwintern gelingt der Himalaya-Steppenkerze bei Temperaturen von bis zu -40,0 °C sehr gut. Stau- und Winternässe verträgt der Eremurus himalaicus dagegen nicht. Schneiden Sie die abgeblühten Blütenstände bis zu den oberen Stängelblättern zurück. Eine tolle Staude, die in der Gruppe am besten wirkt. Wir empfehlen die Pflanzung in kleinen Tuffs von 1-3 (oder bis 5) Stück und mit zwei bis drei Pflanzen auf den Quadratmeter im Abstand von 60 - 70 cm. Aber auch in der Einzelstellung lässt sich diese grazile Schönheit gut in den Garten integrieren. Die Himalaya-Steppenkerze lockt zudem allerlei Insekten an, die sich am reichhaltigen Nahrungsangebot bedienen..
Detaillierte Beschreibung:

Die Himalaya-Steppenkerze (Eremurus himalaicus) ist eine imposante, aus dem Himalaya stammende Staude, die mit ihren strahlend weißen Blütenkerzen jeden Betrachter in ihren Bann zieht. Sie gehört zur Familie der Affodillgewächse und ist eng mit den Steppenlilien verwandt. Durch ihren straffen, aufrechten Wuchs eignet sie sich hervorragend als Solitär oder in kleinen Gruppen und setzt in sonnigen Beeten eindrucksvolle Akzente. Die Pflanze ist vollkommen winterhart und übersteht auch extreme Minusgrade, solange der Boden ausreichend durchlässig ist.

Portrait der Himalaya-Steppenkerze

Die Himalaya-Steppenkerze, botanisch Eremurus himalaicus, ist eine bemerkenswerte Staudenschönheit, die vor allem durch ihre überlangen, weißen Blütenstände besticht. Mit ihrer Herkunft aus den Hochlagen des Himalayas bringt sie ein Stück exotischer Gebirgsflora in heimische....

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Name
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4,25 € *
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Pflanz- und Pflegetipps Eremurus himalaicus / Himalaya-Steppenkerze

Mit ein paar kleinen Tipps und Tricks kann man Gartenpflanzen einen optimalen Start am neuen Standort geben. Auf der einen Seite verweisen wir an diesem Punkt auf die Pflege- und Pflanztipps, wo Sie zahlreiche Informationen zu Pflanzzeitpunkt, Pflege, Bewässerung etc. finden können. Alternativ bieten wir auch eine umfangreiche Pflanz- und Pflegeanleitung zum Download an, die Sie nachstehend herunterladen können.

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Frage von Melanie W*** , Datum: 23.01.2024

Was ist beste Pflanzzeit für die Eremurus himalaicus?

Antwort vom Team der Baumschule NewGarden

Die beste Pflanzzeit für Eremurus himalaicus ist von Ende August bis etwa Mitte Oktober. Heben Sie das Pflanzloch ausreichend groß aus und füllen Sie unten eine Drainageschicht aus Sand oder feinem Kies ein. Beim Einsetzen der Himalaya-Steppenkerze darauf achten, dass die fleischigen Wurzelknollen nicht abbrechen oder umknicken.