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Riesen-Sonnenhut

Rudbeckia maxima

Rudbeckia maxima (Riesen-Sonnenhut) mit gelben Blütenblättern und hohem, dunklem Blütenkegel in Nahaufnahme
Rudbeckia maxima (Riesen-Sonnenhut) mit gelben Blütenblättern und hohem, kegelförmigem Blütenstand in Nahaufnahme
Rudbeckia maxima (Riesen-Sonnenhut) mit gelben Blüten und dunklem, kegelförmigem Blütenkopf an hohen Stielen
Sommergrün
Goldgelb
Sonnig
August - September
bis zu 1,8 m
ab 6,25 €
     
Wuchs: Staude, straff aufrecht, horstbildend, bis zu 180 cm hoch
Wuchshöhe: bis zu 1,8 m
Blatt: Sommergrün, eiförmig, graugrün
Frucht: Ohne Fruchtbildung
Blüte: Goldgelb, körbchenartig, meist einblütig
Blütezeit: August bis September
Boden: Normal durchlässige, frische, nährstoffreiche Untergründe
Standort: Sonnig
Pflanzen pro m²: 2
Eigenschaften:
Der Rudbeckia maxima (Riesen-Sonnenhut) erreicht wie der Name bereits erahnen lässt eine beachtliche Größe von bis zu 180 cm und zeichnet sich durch seinen straff aufrechten Wuchs aus. Die...
stabilen und kräftigen Blütenstängeln sind mit meist einzelnen Blüten besetzt, die in ihrer goldgelben Färbung herrliche und edle Farbakzente liefern und von August bis September zu bewundern sind. Die leicht hängenden Blüten scheinen bei der enormen Höhe fast über dem Boden zu schweben und lassen sich sehr schön mit hochwachsenden Gräsern kombinieren. Am Wasserrand oder auf der Freifläche findet der Riesen-Sonnenhut seinen optimalen Lebensraum. Er liebt die Sonne und sollte auf frischem und nährstoffreichen Boden gepflanzt werden.
Wuchs: Staude, straff aufrecht, horstbildend, bis zu 180 cm hoch
Wuchshöhe: bis zu 1,8 m
Blatt: Sommergrün, eiförmig, graugrün
Frucht: Ohne Fruchtbildung
Blüte: Goldgelb, körbchenartig, meist einblütig
Blütezeit: August bis September
Boden: Normal durchlässige, frische, nährstoffreiche Untergründe
Standort: Sonnig
Pflanzen pro m²: 2
Eigenschaften: Der Rudbeckia maxima (Riesen-Sonnenhut) erreicht wie der Name bereits erahnen lässt eine beachtliche Größe von bis zu 180 cm und zeichnet sich durch seinen straff aufrechten Wuchs aus. Die stabilen und kräftigen Blütenstängeln sind mit meist einzelnen Blüten besetzt, die in ihrer goldgelben Färbung herrliche und edle Farbakzente liefern und von August bis September zu bewundern sind. Die leicht hängenden Blüten scheinen bei der enormen Höhe fast über dem Boden zu schweben und lassen sich sehr schön mit hochwachsenden Gräsern kombinieren. Am Wasserrand oder auf der Freifläche findet der Riesen-Sonnenhut seinen optimalen Lebensraum. Er liebt die Sonne und sollte auf frischem und nährstoffreichen Boden gepflanzt werden.

Der Riesen-Sonnenhut, botanisch Rudbeckia maxima genannt, ist eine beeindruckende Staude, die mit ihrer Größe und Präsenz jeden Garten bereichert. Ihre straff aufrechte, horstbildende Wuchsform und die leuchtend goldgelben Blüten machen sie zu einem unverwechselbaren Gestaltungselement, das von August bis September für Farbe sorgt. Die Staude stammt ursprünglich aus Nordamerika und hat sich aufgrund ihrer Anpassungsfähigkeit und Schönheit auch in unseren Breiten einen festen Platz erobert.

Portrait des Riesen-Sonnenhuts

Der Riesen-Sonnenhut, mit seinem botanischen Namen Rudbeckia maxima, ist eine Staude, die ihren Namen alle Ehre macht. Sie verkörpert das Wesen einer imposanten Präriepflanze und bringt einen Hauch von Weite und natürlicher Eleganz in den Garten. Mit ihrem charakteristischen Habitus und der langen Blütezeit ist sie eine Bereicherung für jeden Staudenliebhaber, der nach Höhe und Struktur sucht.

Herkunft und Wuchsform

Die Herkunft des Riesen-Sonnenhuts liegt in den weiten Landschaften Nordamerikas, wo sie in Präriegebieten heimisch ist. Dieser Ursprung prägt ihren Wuchs: Sie bildet straff aufrechte, horstartige Bestände, die sich durch eine bemerkenswerte Standfestigkeit auszeichnen. Die Stängel sind kräftig und stabil, sodass die Pflanze auch bei Wind und Wetter ihre Form behält. Rudbeckia maxima wächst als sommergrüne Staude, die im Herbst einzieht und im Frühjahr neu austreibt. Ihr Wuchs ist klar strukturiert und verleiht dem Beet eine vertikale Linie, die besonders in Kombination mit locker wachsenden Begleitern zur Geltung kommt. Die horstbildende Eigenschaft sorgt dafür, dass die Pflanze kompakt bleibt und sich nicht unkontrolliert ausbreitet, was die Pflege erleichtert.

Die imposante Höhe des Rudbeckia maxima

Eine der herausragenden Eigenschaften des Rudbeckia maxima ist seine Wuchshöhe, die bis zu 180 cm erreichen kann. Diese Dimension macht ihn zu einer echten Solitärstaude, die im Hintergrund von Beeten oder als markanter Punkt in Freiflächen glänzt. Die Höhe entfaltet sich über die gesamte Vegetationsperiode, wobei die Blütenstände im Spätsommer den Höhepunkt bilden. Durch die straffe Aufrichtung wirkt die Pflanze trotz ihrer Größe nicht überladen, sondern elegant und leicht. Die enormen Stängel tragen die Blüten so, dass sie fast über dem Boden zu schweben scheinen, was einen faszinierenden optischen Effekt erzeugt. Für eine optimale Wirkung sollten pro Quadratmeter etwa zwei Pflanzen gesetzt werden, um einen dichten, aber nicht überfüllten Bestand zu gewährleisten.

Nach diesem Portrait der beeindruckenden Staude gilt es, die richtigen Standortbedingungen zu schaffen, damit der Riesen-Sonnenhut sein volles Potenzial entfalten kann.

Standort und Boden

Damit der Riesen-Sonnenhut optimal gedeiht und seine volle Pracht entfaltet, sind die richtigen Standort- und Bodenverhältnisse entscheidend. Als Kind der nordamerikanischen Prärie hat er klare Vorlieben, die bei der Pflanzung berücksichtigt werden sollten. Ein passender Platz sorgt nicht nur für gesundes Wachstum, sondern auch für eine üppige und langanhaltende Blüte.

Der ideale Standort für den Riesen-Sonnenhut

Der Riesen-Sonnenhut ist eine ausgesprochene Sonnenanbeterin und benötigt einen vollsonnigen Standort, um optimal zu wachsen. Nur bei ausreichend Licht entwickelt sie ihre charakteristische Wuchshöhe und die intensiv goldgelben Blüten. Ein Platz mit mindestens sechs Stunden direkter Sonneneinstrahlung pro Tag ist ideal. Die Exposition sollte offen und luftig sein, um die natürliche Widerstandsfähigkeit der Pflanze zu unterstützen und Pilzkrankheiten vorzubeugen. Besonders gut eignen sich Freiflächen, wo der Rudbeckia maxima genügend Raum hat, um sich in seiner ganzen Größe zu präsentieren. Auch an Wasserändern oder in Präriegärten findet er optimale Bedingungen, da hier oft ähnliche Lichtverhältnisse wie in seiner Heimat herrschen. Vermeiden sollte man schattige oder halbschattige Lagen, da dies zu vergeiltem Wuchs und geringerer Blütenbildung führt.

Bodenansprüche

Der Boden für den Riesen-Sonnenhut sollte frisch, nährstoffreich und gut durchlässig sein. Normale, durchlässige Untergründe sind perfekt, da sie Staunässe verhindern, die der Pflanze schaden könnte. Ein humoser, lehmig-sandiger Boden mit guter Struktur bietet ideale Voraussetzungen. Der pH-Wert kann im neutralen bis leicht sauren Bereich liegen, wobei der Rudbeckia maxima hier nicht allzu empfindlich ist. Wichtig ist, dass der Boden nicht zu trocken ist; eine gleichmäßige Feuchtigkeit, besonders in der Wachstumsphase und während der Blüte, fördert die Vitalität. Bei sehr sandigen Böden empfiehlt sich die Einarbeitung von Kompost oder gut verrottetem Mist, um den Nährstoffgehalt und die Wasserspeicherfähigkeit zu erhöhen. Schwere, verdichtete Böden sollten durch die Zugabe von Sand oder Kies aufgelockert werden, um die Durchlässigkeit zu verbessern.

Mit dem richtigen Standort und Boden als Fundament kann sich nun das prachtvolle Blüten- und Blattwerk des Riesen-Sonnenhuts entfalten.

Blüte und Blattwerk des Rudbeckia maxima

Die Blüten und Blätter des Rudbeckia maxima sind nicht nur dekorativ, sondern auch charakteristisch für diese imposante Staude. Sie bilden einen harmonischen Kontrast, der die Pflanze zu einem Blickfang im Spätsommergarten macht. Während die Blüten mit ihrer leuchtenden Farbe bezaubern, sorgt das Laub für eine interessante Textur und Färbung.

Die goldgelben Blüten

Die Blüten des Riesen-Sonnenhuts sind ein wahres Highlight: Sie erscheinen von August bis September in einem warmen, satten Goldgelb, das an die spätsommerliche Sonne erinnert. Die Blütenform ist körbchenartig und meist einblütig, wobei jede Blüte an einem kräftigen Stängel sitzt. Die auffällige Blütenform zeichnet sich durch leicht hängende Strahlenblüten aus, die einen schwebenden Eindruck vermitteln. Die Blütenköpfe sind relativ groß und ziehen nicht nur menschliche Betrachter, sondern auch Bienen und Schmetterlinge magisch an. Sie duften nicht intensiv, bestechen aber durch ihre reine Farbwirkung und lange Haltbarkeit. In der Vase machen sie eine gute Figur und eignen sich daher auch als Schnittblume. Die Blütezeit fällt in eine Phase, in der viele andere Stauden bereits verblüht sind, sodass der Rudbeckia maxima wertvolle Akzente setzt.

Das graugrüne Laub des Riesen-Sonnenhuts

Das Laub des Riesen-Sonnenhuts ist sommergrün, eiförmig und in einem dezenten Graugrün gehalten, das einen schönen Kontrast zu den leuchtenden Blüten bildet. Das schön blau bereifte Laub verleiht der Pflanze eine zusätzliche, edle Note und macht sie auch außerhalb der Blütezeit attraktiv. Die Blätter sind relativ groß und haben eine feste, ledrige Textur, die sie robust gegen Wind und Wetter macht. Sie stehen wechselständig an den Stängeln und sorgen für eine dichte Belaubung, die den horstartigen Wuchs unterstreicht. Im Herbst zeigt das Laub keine spektakuläre Färbung, zieht sich aber ordentlich zurück, sodass die Pflanze sauber überwintert. Die Kombination aus graugrünem Laub und goldgelben Blüten macht den Rudbeckia maxima zu einer Staude mit ganzjährigem Reiz, die sowohl in formalen als auch in natürlichen Gärten überzeugt.

Nach der Betrachtung von Blüte und Blattwerk stellt sich die Frage, wie sich der Riesen-Sonnenhut am besten im Garten einsetzen lässt.

Verwendung im Garten

Der Riesen-Sonnenhut ist eine vielseitige Staude, die in verschiedenen Gartenbereichen hervorragend zur Geltung kommt. Seine imposante Höhe und die auffälligen Blüten eröffnen zahlreiche Gestaltungsmöglichkeiten, von klassischen Beeten bis zu natürlichen Landschaften. Durch die gezielte Platzierung kann man seine Vorzüge optimal nutzen und harmonische Pflanzbilder schaffen.

Im Staudenbeet und Präriegarten

Im Staudenbeet ist der Riesen-Sonnenhut eine wertvolle Hintergrund- oder Mittelpunktspflanze, die mit ihrer Höhe Struktur verleiht. Rudbeckia maxima wird bei Gaißmayer dem Präriegarten zugeordnet und eignet sich perfekt für diese naturnahe Gestaltungsform. In Präriegärten spiegelt er mit seinem lockeren, aufrechten Wuchs die Weite der nordamerikanischen Landschaft wider und kombiniert sich ideal mit Ziergräsern und anderen Präriestauden. Auch in klassischen Rabatten kann er als Solitär oder in kleinen Gruppen gepflanzt werden, wo er durch seine späte Blütezeit Lücken füllt. Die Gattung Rudbeckia wird für Prärie-, Beet- und Wildstaudenpflanzungen beschrieben, was die Bandbreite der Verwendung unterstreicht. Für eine optimale Wirkung sollte man ihn nicht zu dicht setzen, damit jede Pflanze genug Raum zur Entfaltung hat.

Als Schnittblume für die Vase

Nicht nur im Garten, sondern auch als Schnittblume macht der Riesen-Sonnenhut eine ausgezeichnete Figur. Die Staude macht in der Vase eine gute Figur und eignet sich damit hervorragend für die Floristik. Die langen, stabilen Stiele und die haltbaren Blüten ermöglichen es, prächtige Sträuße zu binden, die über Tage hinweg frisch bleiben. Beim Schneiden sollte man darauf achten, die Blüten am Morgen zu ernten, wenn sie am saftigsten sind, und sie sofort in Wasser zu stellen. In der Vase harmoniert das Goldgelb der Blüten mit anderen Herbstfarben wie Orange, Rot oder Violett. Diese Verwendung als Schnittblume erweitert den Nutzen des Rudbeckia maxima über den Garten hinaus und bringt ein Stück Spätsommer auch ins Haus.

An Freiflächen und Wasserändern

An Freiflächen und Wasserändern findet der Riesen-Sonnenhut seinen optimalen Lebensraum, da hier die sonnigen und frischen Bedingungen herrschen, die er bevorzugt. Auf großen, offenen Flächen kann er in Gruppen gepflanzt werden, um einen natürlichen, weitläufigen Charakter zu erzeugen. An Teichrändern oder Bachläufen profitiert er von der erhöhten Luftfeuchtigkeit und dem frischen Boden, was zu besonders üppigem Wuchs führt. Hier sollte man darauf achten, dass der Standort nicht zu nass ist, um Staunässe zu vermeiden. Die Kombination mit wasserliebenden Stauden wie Schwertlilien oder Sumpfdotterblumen kann reizvolle Kontraste schaffen. Diese Verwendung unterstreicht die Anpassungsfähigkeit des Rudbeckia maxima und zeigt, wie er verschiedene Gartenbereiche bereichern kann.

Um die Wirkung des Riesen-Sonnenhuts noch zu steigern, lohnt es sich, passende Pflanzpartner auszuwählen, die seine Vorzüge unterstreichen.

Pflanzpartner für den Riesen-Sonnenhut

Die Wahl der richtigen Begleitstauden ist entscheidend, um den Riesen-Sonnenhut optimal in Szene zu setzen. Gute Pflanzpartner betonen seine Höhe, kontrastieren mit seiner Blütenfarbe oder ergänzen seinen lockeren Wuchs. Durch gezielte Kombinationen entstehen harmonische Pflanzbilder, die den ganzen Garten bereichern.

Klassische Kombinationen mit Gräsern

Eine klassische und äußerst wirkungsvolle Kombination für den Riesen-Sonnenhut sind Ziergräser, die seinen straffen, aufrechten Wuchs mit lockerem, bewegtem Laub kontrastieren. Rudbeckia maxima wird im Staudenbeet mit Ziergräsern kombiniert, was zu natürlichen, prärieartigen Bildern führt. Geeignete Gräser sind beispielsweise das Chinaschilf (Miscanthus sinensis), das mit seinen fedrigen Blütenständen im Herbst glänzt, oder das Lampenputzergras (Pennisetum alopecuroides), das mit seinen weichen Ähren für Leichtigkeit sorgt. Auch die Rutenhirse (Panicum virgatum) mit ihrer feinen Textur und Herbstfärbung passt ausgezeichnet. Diese Gräser lockern die strenge Vertikale des Rudbeckia maxima auf und schaffen einen lebendigen, dynamischen Eindruck, der an die Weiten der nordamerikanischen Prärie erinnert.

Farben und Formen im Beet

Neben Gräsern bieten sich auch farbliche und formale Kontraste durch andere Stauden an. Duftnessel (Agastache), Echinacea oder Eisenhut (Aconitum) sind hervorragende Partner für den Riesen-Sonnenhut. Die Duftnessel, mit ihren violetten oder orangen Blütenähren, bringt zusätzliche Farbe und Duft ins Beet und lockt Insekten an. Echinacea, auch als Sonnenhut bekannt, bietet mit ihren rosa oder weißen Blüten einen schönen Farbkontrast und ähnliche Standortansprüche. Der Eisenhut, mit seinen blauen oder violetten Blütenkerzen, setzt vertikale Akzente in anderen Farbtönen und blüht oft zeitgleich. Diese Kombinationen sorgen für eine abwechslungsreiche Blütenpalette und verlängern die Attraktivität des Beetes über mehrere Wochen. Bei der Pflanzung sollte man auf ausreichenden Abstand achten, damit alle Partner genug Licht und Nährstoffe erhalten.

Mit den passenden Pflanzpartnern an der Seite benötigt der Riesen-Sonnenhut nur noch wenig Pflege, um dauerhaft zu gedeihen.

Pflege und Überwinterung

Der Riesen-Sonnenhut ist eine robuste und pflegeleichte Staude, die bei richtiger Behandlung viele Jahre Freude bereitet. Mit ein paar grundlegenden Maßnahmen kann man sicherstellen, dass die Pflanze gesund bleibt und jedes Jahr aufs Neue ihre volle Pracht entfaltet. Die Pflege konzentriert sich auf Gießen, Düngen, Schnitt und den Umgang mit der Winterruhe.

Gießen und Düngen

Beim Gießen ist darauf zu achten, dass der Boden des Riesen-Sonnenhuts gleichmäßig frisch bleibt, ohne dass Staunässe entsteht. In trockenen Perioden, besonders während der Blütezeit von August bis September, sollte regelmäßig gewässert werden, am besten morgens oder abends, um Verdunstungsverluste zu minimieren. Einmal pro Woche durchdringend gießen ist effektiver als häufiges, oberflächliches Wässern. Beim Düngen reicht eine jährliche Gabe von Kompost oder einem organischen Volldünger im Frühjahr aus, um den Nährstoffbedarf zu decken. Übermäßiges Düngen sollte vermieden werden, da es zu weichem, anfälligem Wuchs führen kann. Auf nährstoffreichen Böden kann oft sogar ganz auf zusätzlichen Dünger verzichtet werden, solange die Pflanze vital wirkt.

Schnitt und Vermehrung des Rudbeckia maxima

Der Schnitt des Riesen-Sonnenhuts erfolgt im Spätherbst oder frühen Frühjahr, wenn das Laub eingezogen ist. Man schneidet die abgestorbenen Stängel bodennah ab, um Platz für den Neuaustrieb zu schaffen. Ein Rückschnitt im Herbst hat den Vorteil, dass die Pflanze sauber überwintert, während ein Schnitt im Frühjahr den Stängeln als Winterschutz dient. Zur Vermehrung kann der Rudbeckia maxima durch Teilung im Frühjahr vermehrt werden, sobald der Austrieb beginnt. Dazu gräbt man den Horst aus, teilt ihn mit einem scharfen Spaten in mehrere Stücke mit ausreichend Wurzeln und setzt diese an neuen Standorten ein. Diese Methode ist einfach und sicher und hilft, die Pflanze zu verjüngen, wenn sie im Zentrum verkahlt. Eine Vermehrung durch Aussaat ist ebenfalls möglich, erfordert aber mehr Geduld.

Winterharte und robuste Staude

Der Riesen-Sonnenhut ist winterhart und übersteht frostige Temperaturen problemlos, solange der Standort nicht zu nass ist. In strengen Wintern kann eine leichte Abdeckung mit Laub oder Reisig empfehlenswert sein, um die Wurzeln vor extremen Frösten zu schützen. In den meisten Regionen Deutschlands ist jedoch kein spezieller Winterschutz nötig. Die Pflanze zieht im Herbst vollständig ein, sodass oberirdisch nichts zurückbleibt, was erfrieren könnte. Im Frühjahr treibt sie aus den Wurzeln neu aus, oft erst spät im Mai, sodass man Geduld haben sollte. Diese Robustheit macht den Rudbeckia maxima zu einer idealen Staude für pflegeleichte Gärten, die auch mit wechselhaften Witterungen zurechtkommt.

Neben den praktischen Aspekten der Pflege gibt es auch interessante Hintergründe und Wissenswertes über den Riesen-Sonnenhut zu entdecken.

Wissenswertes über Rudbeckia maxima

Der Riesen-Sonnenhut hat nicht nur gärtnerische Reize, sondern auch eine faszinierende Geschichte und Besonderheiten, die ihn zu einer besonderen Staude machen. Von der Namensgebung bis zu kulturellen Bezügen gibt es viel zu erfahren, was das Verständnis für diese Pflanze vertieft.

Geschichte und Namensgebung

Der botanische Name Rudbeckia ehrt den schwedischen Botaniker und Naturforscher Olof Rudbeck den Älteren sowie dessen Sohn Olof Rudbeck den Jüngeren, die im 17. und 18. Jahrhundert wirkten. Olof Rudbeck der Ältere war Professor der Anatomie und Gründer des Botanischen Gartens der Universität Uppsala, und seine Verdienste um die Botanik wurden mit dieser Gattungsbenennung gewürdigt. Der Artname "maxima" bezieht sich auf die maximale Größe der Pflanze, die sie unter den Rudbeckien auszeichnet. Rudbeckien stammen ursprünglich aus Nordamerika und wurden im Zuge der botanischen Erforschung des Kontinents nach Europa gebracht. Heute sind sie fester Bestandteil unserer Gärten und symbolisieren mit ihrer späten Blüte den Übergang vom Sommer zum Herbst. Zur Giftigkeit des Riesen-Sonnenhuts liegen keine expliziten Hinweise vor, was ihn zu einer unbedenklichen Wahl für Familien mit Kindern oder Haustieren macht.

Name Deutsch: Riesen-Sonnenhut.
Name Botanisch: Rudbeckia maxima.
Wuchs: Staude, straff aufrecht, horstbildend, bis zu 180 cm hoch.
Wuchshöhe: bis zu 1,8 m.
Blatt: Sommergrün, eiförmig, graugrün.
Frucht: Ohne Fruchtbildung.
Blüte: Goldgelb, körbchenartig, meist einblütig.
Blütezeit: August bis September.
Boden: Normal durchlässige, frische, nährstoffreiche Untergründe.
Standort: Sonnig.
Pflanzen pro m²: 2.
Eigenschaften: Der Rudbeckia maxima (Riesen-Sonnenhut) erreicht wie der Name bereits erahnen lässt eine beachtliche Größe von bis zu 180 cm und zeichnet sich durch seinen straff aufrechten Wuchs aus. Die stabilen und kräftigen Blütenstängeln sind mit meist einzelnen Blüten besetzt, die in ihrer goldgelben Färbung herrliche und edle Farbakzente liefern und von August bis September zu bewundern sind. Die leicht hängenden Blüten scheinen bei der enormen Höhe fast über dem Boden zu schweben und lassen sich sehr schön mit hochwachsenden Gräsern kombinieren. Am Wasserrand oder auf der Freifläche findet der Riesen-Sonnenhut seinen optimalen Lebensraum. Er liebt die Sonne und sollte auf frischem und nährstoffreichen Boden gepflanzt werden..
Detaillierte Beschreibung:

Der Riesen-Sonnenhut, botanisch Rudbeckia maxima genannt, ist eine beeindruckende Staude, die mit ihrer Größe und Präsenz jeden Garten bereichert. Ihre straff aufrechte, horstbildende Wuchsform und die leuchtend goldgelben Blüten machen sie zu einem unverwechselbaren Gestaltungselement, das von August bis September für Farbe sorgt. Die Staude stammt ursprünglich aus Nordamerika und hat sich aufgrund ihrer Anpassungsfähigkeit und Schönheit auch in unseren Breiten einen festen Platz erobert.

Portrait des Riesen-Sonnenhuts

Der Riesen-Sonnenhut, mit seinem botanischen Namen Rudbeckia maxima, ist eine Staude, die ihren Namen alle Ehre macht. Sie verkörpert das Wesen einer imposanten Präriepflanze und bringt einen Hauch von Weite und natürlicher Eleganz in den Garten. Mit ihrem charakteristischen Habitus und der langen Blütezeit ist sie eine Bereicherung für jeden Staudenliebhaber, der nach Höhe und Struktur sucht.

Herkunft und Wuchsform

Die....

P9
Artik.Nr.:
Wuchsendhöhe
bis zu 1,8 m

Belaubung
Sommergrün

Blüte
Goldgelb

Blütezeit
August - September

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Informationen zur Prüfung von Bewertungen
20.01.2026

Zuverlässige Qualität auch bei wiederholten Bestellungen

Wir bestellen Rudbeckia maxima regelmäßig in größeren Stückzahlen und die Qualität ist konstant gut. Die Pflanzen kommen gleichmäßig gewachsen, kräftig und gut durchwurzelt an.

18.12.2025

Top Qualität und Service

Schöne Wuchsform und kräftiger Ansatz, Lieferung schnell. Beratung sehr kompetent und freundlich, gerne wieder.

01.04.2024

5 Sterne

Tolle Website, tolle Pflanzen, gute Verpackung und schnelle Lieferung. Danke

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Pflanz- und Pflegetipps Rudbeckia maxima / Riesen-Sonnenhut

Mit ein paar kleinen Tipps und Tricks kann man Gartenpflanzen einen optimalen Start am neuen Standort geben. Auf der einen Seite verweisen wir an diesem Punkt auf die Pflege- und Pflanztipps, wo Sie zahlreiche Informationen zu Pflanzzeitpunkt, Pflege, Bewässerung etc. finden können. Alternativ bieten wir auch eine umfangreiche Pflanz- und Pflegeanleitung zum Download an, die Sie nachstehend herunterladen können.

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